Patriotismus ist nicht Nationalismus. Über den Angriff der Linken zur Zerstörung des abendländischen Europas

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Bild oben: Bei uns undenkbar. Ein Auto wie dieses mit den Farben der deutschen Flagge würde hierzulande keine paar Tage  “überleben”.

Jede Form des Patriotismus wird in Deutschland (aber auch in anderen linksgerichten Ländern wie Schweden, Norwegen, Holland) von eben diesen Linken als präfaschistische Ausdrucksform bekämpft – solange sie nicht an der totalen Macht sind. Doch Patriotismus ist eine natürliche Eigenschaft des Menschen:


“Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen.” 

Quelle: “Le patriotisme, c’est l’amour des siens. Le nationalisme, c’est la haine des autres.” Romain Gary, Éducation européenne, Roman, Paris 1945.

Von Michael Mannheimer

Nationalismus ist eine krankhaft übersteigerte Identifikation mit der eigenen Nation, die über alle anderen Nationen gestellt wird und damit alles Nicht-Nationale als minderwertig verachtet und bekämpft. Nationalismus ist daher genauso abzulehnen und zu bekämpfen wie eine Religion (Islam), die andere Religionen als minderwertig einstuft und diese zu vernichten versucht.

Dagegen ist Patriotismus die gewachsene Wertschätzung und Liebe zu dem Land und Volk, in dem man aufgewachsen ist, wo man seine Kindheit verbrachte, seinen Lebensunterhalt verdient und wo man den Großteil seiner Freunde und Familie hat. Patriotismus lässt andere Nationen und Völker als gleichwertig zur eigenen Nation bestehen und erhält seine Kraft nicht aus einem gefährlichen Überlegenheitswahn gegenüber dem Rest der Welt, sondern aus Liebe und Dankbarkeit zum jeweiligen Geburts- und/oder geografischen Lebensort. Große Männer wie Willy Brandt oder Kurt Schumacher, beide jeglichen Nationalismus unverdächtig und während der furchtbaren Zeit des Hitler-Faschismus aufgewachsen, haben trotz widriger Lebenserfahrungen ihren Patriotismus als Deutscher niemals versteckt, sondern sich im Gegenteil stets damit und mit ihrem Land identifiziert.

Die Bekämpfung jeglichen vaterlandsliebenden Gefühls als faschistische oder faschistoide Eigenschaft ist besonders unter Sozialisten verbreitet. Allerdings bekämpfen sie Patriotismus nur dann, wenn sie selbst noch nicht an die Macht gelangt sind. Haben sie diese erst einmal errungen, so pflegen sie nationale und patriotische Rituale mehr als die meisten nicht-sozialistischen Länder. Ein Bekenntnis als Anti-Patriot in der DDR, der Sowjetunion, China, Kuba oder Nordkorea wäre für jedermann einen Quasi-Todesurteil gleichgekommen. Entweder wären die Betreffenden politisch und privat vernichtet, würden sie in Gulags oder Umerziehungslager gesteckt, aus denen sie erst nach Jahrzehnten – wenn überhaupt – wieder entlassen worden wären, oder sie würden von den Geheimdiensten liquidiert.

Insofern ist die Stigmatisierung des Patriotismus als angeblich faschistische Eigenschaft meist ein versteckter Angriff auf den inneren Zusammenhalt einer Nation, die man entweder vernichten will (wie im Kambodscha des Steinzeitkommunisten Pol Pot, der von den sieben Millionen Kambodschanern nur 100.000 als würdig empfand, weiterzuleben) oder die man so weit schwächen will, dass man sie in einem Handstreich erobern kann.


Eine Gesellschaft wie etwa die deutsche, die bekennenden Anti-Patrioten und Staats- und Nationfeinden wie Claudia Roth, Jürgen Trittin, Joschka Fischer oder dem verurteilten RAF-Unterstützer Hans-Christian Ströbele publizistisch, medial und politisch den roten Teppich auslegt, ist bereits von allen Anzeichen einer inneren Dekadenz und damit des drohenden Untergangs gekennzeichnet. Es wird Zeit, dass die Menschen gegen ihren “Feinde im Inneren” (Cicero) entschieden aufbegehren und sich gegen diese durchsetzen.

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