Wegen Kritik an WM in Katar: Sepp Blatter erklärt den Rest der Welt zu Rassisten

 

Katar ist eines der führenden Länder bei der Finanzierung des weltweiten. Islamterrors. Der arabische Wüstenstaat behandelt seine Gastarbeiter, die die WM-Lokalitäten unter der Gluthitze des Landes hochziehen, wie Sklaven. Hunderte sind an Wassermangel oder Misshandlungen gestorben. Der korrupte Staat hat  korrupte FIFA-Funktionäre bestochen, für Katar zu votieren. Der Chef dieser korrupten Organisation, Sepp Blatter, erklärte nun die Kritiker daran zu Rassisten. Diese WM darf niemals in diesem menschenrechtsverletzenden Islamstaat stattfinden. Blatter muss zurücktreten. (MM)

„Also sehe ich das richtig: Wenn europäische/amerikanische/australische (sprich weiße) Politiker und Elitisten korrupt sind oder selber Schmiergelder geben, sind Vorwürfe und Sanktionen gegen sie gerechtfertigt; wenn afrikanische/asiatische/etc. Politiker korrupt sind und ihre Betrügereien auffliegen, sind die Ankläger Rassisten? Interessant! Wieder was dazu gelernt „
(Leserkommentar auf Originalquelle)

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Katar: Rassismuskeule als Univeralwaffe, um Sklavenhaltung zu rechtfertigen

Die Welt will nur einen fairin Sport. Dreckige, korrupte, orientalische “Fussballspiele” interessieren die Weltöffentlichkeit nicht!

Mit Katar haben wir endlich jene Stufe erreicht, wo die Abwehrmechanismen der Linken und Roten offiziell in der interantionalen Öffentlichkeit als lächerliche karnevalistische Kampfmontur vorgeführt wurden. Namentlich handelt es sich um die universal einsetzbare Rassismuskeule. Sepp Blatter sagt, dass die Kritiken wegen der Fußball-WM-Vergabe rassistisch sind. Da diese Kritiken weltweit verübt wurden, erklärt der Blatter damit die ganze Welt zu Rassisten, und er will damit die menschenunwürdige Sklavenhaltung in Katar beschützen:

Fifa-Chef Sepp Blatter zeigt Nerven. Auf die Korruptionsvorwürfe rund um die Vergabe der Weltmeisterschaft an Qatar reagiert er nun empört. „Diskriminierung und Rassismus“ sind nach Worten des Schweizers im Spiel . (…)

Damit reagiert er auf den Vorwurf der ganzen Welt – Vorwürfe aus allen Erdtteilen, dass die Komitee-Mitglieder vor der Vergabe aus Katar Schmiergeld erhalten haben, und so wurde die “Fussball-WM geraubt”

„Wenn wir nun Einigkeit zeigen, ist das der besten Weg, mit denen fertig zu werden, die die Fifa zerstören wollen“, so der 78 Jahre alte Blatter. Wen genau er mit seiner Kritik meinte, ließ er offen. Allerdings spiele bei den am Wochenende zunächst von der britischen Presse erhobenen Vorwürfen „auch Diskriminierung und Rassismus“ eine große Rolle, sagte Blatter. FAZ

Sportbegeisterte und Menschenrechtler sollten jetzt den Rücktritt Blatters fordern.

PS: Uns wurde berichtet, dass Stuttgart zum ersten Mal seit Jahren kein Public Viewing auf dem Schloßplatz aufstellt. Offenbar haben die rotgrünen Herrscher Angst, dass da eine Menge sich auf dem Schloßplatz zusammenfinden könnte, die nicht von den Umweltpriestern und Fahrradterroristen kontrollieren läßt. Denn seit die Grünen im Rathaus herrschen, fanden Reihenweise solche Fahrrad-Politmessen, Fairtrade-Politmessen, Antirassismus-Politmessen u. ä. am Wochenende auf dem Schloßplatz statt, zu denen natürlich nur ein paar Linke Idioten hingingen – nicht mal ein Zehntel jenes Publikums, die früher zu den Public Viewings oder zu den Stadtfesen im Sommer hingingen, die ja damals keine politische Veranstaltungen waren.

Quelle:
http://www.kybeline.com/2014/06/10/katar-rassismuskeule-als-univeralwaffe-um-sklavenhaltung-zu-rechtfertigen/

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8 Kommentare

  1. Fifa abschaffen und Terrorfinanzierstaat Katar gleich mit. Blatter ist senil. Wenns ums Schmiergeld geht ist jeder Lump gerne gesehen und König in EU wie in der Welt und auch bei der UNO die man auch sbschaffen muß. Seht Euch die aktuellen Kriege an. Ändert jemand etwas daran? Keine Sau?

  2. Wer Katar befürwortet kann nur ein Islamist sein ,der mit den bestialischen Morden der Moslems an Unschuldige Menschen einverstanden ist .
    Für Geld und Macht tut Blatter alles . Wenn er die Rassismus-Keule schwingen darf dann schwingen wir die Islamkeule.
    Fifa abschaffen , UNO abschaffen ……
    Zwanziger ist auch einer der die Rassismus-Keule locker schwingen darf,der Kerl ist das Letzte ,der jetzt auf Niesbach losgeganngen ist ,seinen Nachfolger .
    Blatter kann nicht loslassen ,seine Macht spielt er aus ,gel ,und erklärt die Sklavenhaltung Katars für richtig und so einer hält uns alle für Rassisten .
    Manu man ,ist die Welt bekloppt . Eine kleine Gruppe bestimmt wer Rassisten sind oder nicht und dabei wollen sie ihre perverse und egoistische Ideologie durchsetzen . Mehr Idiotisch geht es nimmer

  3. Muss man sich doch nur mal anschauen, „wie“ der Kerl an die Macht gekommen ist und sich mit seinen „Methoden“ dort bis heute hält…Korruption, Einschüchterung und Erpressung!

    Der ist genau so „einer“ wie dieser Bernie Ecclestone, der hat dem Frank Williams, als dieser Mitte der 80er Jahre, nach einem schweren Rennunfall im Komma lag, die Formel 1 „geklaut“, weil er seinen ehemaligen „Freund“, von den Ärzten, als nicht Geschäftsfähig krankschreiben lies…

    Als dieser dann nach einem dreiviertel Jahr in einem Rollstuhl, in dem er bis heute sitzt, aus dem Krankenhaus entlassen wurde, da hat sein alter „Kumpel“ der Bernie, schon die Gesamte Formel 1 an sich gerissen…

    Dieser Sepp Blatter würde sogar seine eigenen Ur Enkelkinder, an einen Negerstamm aus Zentralafrika verkaufen, wenn der Preis stimmen würde und falls sich seine kleinen beschweren würden, dann würde er diese auch als Rassisten bezeichnen!

  4. Gerissen, zynisch und dumm???

    16.06.14
    Islam-Zentrum in München
    Moschee-Projekt: Der Mann, der Brücken bauen will
    Mit dem Münchner Moschee-Projekt verbindet man seit Jahren vor allem den Penzberger Imam Benjamin Idriz. Dabei gibt es auch hinter dem Initiator starke Unterstützer. Zum Beispiel den Münchner Ägyptologen Stefan Jakob Wimmer…

    Berlin ist nichts für Stefan Jakob Wimmer. Er kann es nicht ausstehen, sagt er. „Schrecklich, da gibt es keine Wurzeln mehr, alles hängt so in der Luft.“ In seiner Heimatstadt, in München, sei das anders. Wimmer mag das Traditionelle. Er sieht es aber in Gefahr. „Ich finde es unheimlich schade, dass meine Kinder im Kindergarten das Bairische verlernt haben“, sagt er…

    Denn Wimmer ist nicht nur überzeugter Bayer – sondern auch einer der vehementesten Unterstützer des Münchner Moschee-Projekts…

    Ein Intellektueller, der lange und oft im Ausland war und doch ein Ur-Münchner geblieben ist. Und: Seit der Penzberger Imam Benjamin Idriz für sein Moschee-Projekt in München wirbt, ist er sein Unterstützer und enger Berater…

    Wimmer hat in den achtziger Jahren in Jerusalem studiert, er schwärmt noch immer von der Stadt…

    In dieser Zeit lernte er auch seine spätere Frau kennen, eine muslimische Palästinenserin…

    Wimmer stieß auf die Islamische Gemeinde Penzberg, wo ein weltoffener Islam gepredigt wird. „Es war mir ein Geschenk“, sagt er noch heute. „Ich habe mir gedacht: Wenn es so geht, dann ist es nicht mehr wichtig, ob meine Kinder Christen oder Muslime werden.“…

    Wimmer war begeistert – und lud Idriz und dessen Frau zu sich nach Hause ein. Idriz saß auf seiner Couch und berichtete ihm von der Idee eines Islam-Zentrums in München…

    Wimmer unterstützte Idriz trotz seiner Bedenken. Er half den Initiatoren, ihre Texte in perfektes Deutsch zu gießen, war anschließend jahrelang der erste Stellvertreter von Idriz im Verein „Ziem“ (Zentrum für Islam in Europa München), heute: Münchner Forum für Islam (MFI)…

    Wimmer sei ein „Brückenbauer zwischen den Religionen“, hat Imam Idriz kürzlich unserer Zeitung gesagt. „Er hilft uns enorm, die Feinheiten der Mentalität der Mehrheitsgesellschaft besser zu verstehen.“ Wimmer selbst glaubt, dass er besonders für die Außenwirkung des Projekts hilfreich sei…

    Das Gemeinsame der Religionen – das ist Wimmers großes Thema. Er hat die „Freunde Abrahams“ gegründet, einen Verein, der nach dem sucht, was Judentum, Christentum und Islam eint. Er kann Führungen geben zur jüdischen Geschichte in München und hat ein Buch über den Islam in der Stadt geschrieben – und er wünscht sich, dass die Hauptstadt Bayerns wieder katholischer wird…

    Katar steht wegen Menschenrechtsverletzungen international in der Kritik. Einen Widerspruch zu einer Geldspritze in München will Wimmer da aber nicht zwingend erkennen…

    „Was über Katar gesagt wird, wird nur wegen der Fußball-WM gesagt. Man müsste es fairerweise auch über sehr viele andere sagen.“ Auch wenn es das natürlich nicht besser mache, wenn scheußlich mit Arbeitskräften umgegangen werde…

    Und wenn es nichts wird, „dann gibt es ja auch noch andere reiche Länder am arabischen Golf“…

    „Hoffentlich“, sagt Wimmer, „bekommt die Religion insgesamt wieder einen größeren Stellenwert.“Ihm geht es eben nicht nur um den Islam…““
    ALS OB ISLAM CHRISTEN DULDEN WÜRDE – ODER ANDERE RELIGIONEN!
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/moschee-projekt-mann-bruecken-bauen-will-3633027.html

    +++

    Haben Christentum und Islam dieselbe Wurzel?

    „“Das Christentum, aus dem Judentum kommend, bezieht sich auf Abrahams Sohn Isaac.

    Der Islam dagegen leitet sich von Abrahams Sohn Ismael, den dieser mit der Sklavin Hagar gezeugt hatte, ab.

    Zu Ismael steht im 1. Buch Mose, Genesis 16, 10 – 12 die Prophezeiung, die Hagar gegeben wurde:

    “Der Herr wird dir so viele Nachkommen geben, dass man sie nicht zählen kann. Du wirst einen Sohn bekommen und ihn Ismael (Gott hat gehört) nennen; denn der Herr hat deinen Hilferuf gehört.

    Ungezügelt wie ein Wildesel wird er leben. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus.““
    [#96 Vertrauen, 15. Jun 2014 18:28, Kommentar b. pi-news.net)

    Also ich bin der Meinung, der Islam kommt direkt aus der polytheistischen Kaaba zu Mekka und hat gar nichts mit dem Christentum zu tun, außer paar aufgeschnappten und dann verdrehten Phrasen.

    Allah ist ein Mondgott, sein Zeichen ist die Mondsichel, man betet zu ihm nach den Mondzeiten und fastet tags, wenn der Mond schläft und speist, wenn der Mondgott nachts am Himmel steht.

    Allah ist wankelmütig, also launisch, wie der Mond(-gott), er bestraft nach Lust und Laune und erschafft Menschen, die störrisch sind, damit er wen zu bestrafen hat…

  5. Sepp Blatter.
    Den Namen verbinde ich mit unzähligen Korruptionsvorwürfen. Womöglich verdankt er es auch der Korruption, daß er überhaupt noch im Amt ist.

    Und da ist noch der Franz. Ein Vorbild für Millionen, zumindest früher mal. Der fliegt dann nach Katar und erzählt nach seiner Rückkehr, er habe keine Sklaven gesehen. Hätte er gesagt, das Problem sei besprochen worden und die Scheichs hätten Besserung gelobt, niemand wäre auf die Idee gekommen, der Franz sei auch bestechlich.

  6. Weg mit diesem Widerling Blatter. Dass der nicht von der FIFA rausgemobbt wird, ist ein erneuter Skandal. Und dass er nun auch noch die Verve hat, sich für eine neue Amtszeit zu bewerben zeigt, dass auch diesem Funktionär jeder Anstand abhanden gekommen ist. Korupt bis ins Mark.

  7. Mal ehrlich welcher Fussball -Fan fliegt nch Katar ? Besonders die Münchner ,denn in Katar gibst kein Bier .
    In Katar müssen die Fans aufpassen das sie nicht verhaftet werden ,wenn Sie die falsche Autobahn erwichen ,gel .

  8. Um was wollen wir wetten, daß die WM doch in Katarrh stattfindet? Das steht doch jetzt schon so fest, wie das Allah hu akbar in deutschen Kirchen.

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