Irak – ISIS-Terroristen brüsten sich mit Massenhinrichtungen

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Bild oben: Die “Friedensreligion” bei ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Töten. ISIS-Kämpfer im Nordirak legen ihre Gewehre an, um die vor ihnen liegenden Männer zu erschießen

 

Die ältesten archäologischen Besiedlungsspuren im heutigen Irak lassen sich für die Mitte des 11. Jahrtausends v. Chr. am mittleren Euphrat in Mureybet nachweisen, wo beigesetzte Stierschädel in Rundhäusern gefunden wurden. Eine besondere Rolle spielte im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. auch das nördliche Mesopotamien, das umgangssprachlich bisweilen auch als Obermesopotamien bezeichnet wird. Hierunter fielen die Gebiete am Oberlauf des Euphrat, Tigris und Habur. Bedeutende Städte entstanden dort, wie Mari, Ebla, Hama, Hamoukar, Tell Halaf/Aleppo, Nabada, Ninive, Urfa, Harran, Nisibis und auch Assur (Stadt). Am Beispiel der ältesten Kulturregion der Welt: dem Kerngebiet des ehemaligen Mesopotamien, wo die erste menschliche Zivilisation  und die ersten Städte der Humangeschichte wurzeln, kann man sehen, wie schnell ein Gebiet in die Barbarei versinkt, wenn der Islam zuschlägt. Kaum 10.000 “Gotteskrieger” der sunnitischen Terrorgruppe ISIS – nach dem Überfall auf die Zentralbank, wo sie über 300 Mio Dollar erbeutet, die mit Abstand reichste islamische Terrororganisation der Gegenwart – haben aus dem Irak überall dort, wo sie einfallen, eine Stätte des Grauens gemacht. Tausende schiitische Iraker – Schiiten und Sunniten sehen sich wechselseitig als “Ungläubige” an, was im Islam einem Todesurteil gleichkommt, wurden von den ISIS-Mördern erschossen, geschächtet oder sonstwie ins islamische Jenseits gebracht. Der Terror der sunnitischen ISIS ist genauer besehen die Fortsetzung des jahrzehntelangen Terrors Saddam Hussein – seine Familie gehörte zum sunnitisch-arabischen Stamm der al-Bu Nasir – gegen die Schiiten seines Landes. Und geht auf die Spaltung des Islam unmittelbar nach dem Tod Mohammeds zurück: Schiiten und Sunniten kämpfen seit 1400 Jahren eine blutige Schlacht darum, wer der wahre Erbe Mohammeds ist. Der Islam, die selbsternannte Religion des Friedens, ist mit 300.000.000 im Namen Allahs Ermordeter in Wahrheit die schlimmste ideologische Seuche, die jemals unseren Planeten heimgesucht hat. (MM)

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15.06.2014

Sunniten-Offensive im Irak: Der Terror von achttausend Mann

Die sunnitische Mörderbande Isis erobert im Irak Stadt um Stadt. Sie mordet und zerstört. Die Welt ist in Angst: Wie kann man die “Gotteskriege”r aufhalten?

Die Verbrechen wurden erst bekannt, als die Kämpfer längst über alle Berge waren. Ende Mai richteten Milizionäre der islamistischen Terrorgruppe Isis in einem türkisch-syrischen Grenzort 15 Zivilisten hin. Sechs davon waren Kinder. Eine Dorfbewohnerin berichtete später: „Als ich ankam, sah ich eine Frau schreien und rufen, dass Isis ihre ganze Familie ausgelöscht habe.“ Amnesty International schrieb am Freitag, das Massaker sei eine Racheaktion an arabischen Bewohnern des Dorfes gewesen. Sie sollten dafür bestraft werden, dass sie die Kurdenmiliz YPG unterstützt hätten. Vielleicht hätten die sunnitischen Extremisten die Opfer aber auch – fälschlicherweise – für Angehörige der Glaubensgruppe der Jesiden gehalten.

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Oben: Die Gefangenen sollen irakische Soldaten sein, die von ISIS-Killern gefangengenommen wurden. Ob davon heute noch einer lebt, ist mehr als fraglich

Der Islam hat längst den Dritten Weltkrieg begonnen

Das Muster ist immer gleich: Egal, ob sie nach Syrien kommen oder in den Irak, überall ermorden die Isis-Kämpfer militärische Rivalen, Andersdenkende und angeblich Ungläubige. Wer sich dem Willen der selbsternannten Gotteskrieger nicht beugt, hat sein Recht auf Leben verwirkt. Nun sind die Extremisten in den Irak vorgerückt; innerhalb weniger Tage gelangten sie von der irakisch-syrischen Grenze bis vor die Tore von Bagdad; die zweitgrößte Stadt des Landes, Mossul, haben sie schon eingenommen. Dort seien in einer einzigen Straße 17 Zivilisten hingerichtet worden, sagte ein Sprecher der UN-Menschenrechtsorganisation. Noch seien die genauen Opferzahlen des Blitzkriegs nicht bekannt. Sie gingen aber in die Hunderte. Schon mehr als tausend Verletzte habe man gezählt. Weiterlesen hier)

Isis-Kämpfer mit Maschinengewehren posieren mit der schwarzen Flagge der Gruppe für ein Foto

Isis beruft sich auf Allah als Kriegsgott. Damit zeigt sich auf ein Erneutes: Allah, der Gott des Islam, ist ein Gott der Zerstörung und der Vernichtung. Abowhl die Beweise – auch und gerade die im Koran – überwältigend für diese Erkenntnis sind, weigern sich unsere Gutmenschen, allen voran hohe Würdenträger der Kirche, der Politik und nahezu die Gesamtheit der Medien, diesen Fakt zur Kenntnis zu nehmen.

Die Terroristen brüsten sich mit ihren Bluttaten. Sie schneiden Menschen die Kehlen durch, erschießen Kinder, lassen ihre Opfer noch die eigenen Gräber ausheben, bevor sie sie töten. Sie gehen vor allem gegen Schiiten vor, bringen aber auch sunnitische Glaubensbrüder um – als Warnung für jeden, sich gegen sie zu stellen. Ob Iran, Syrien, ob Ägypten oder Afghanistan, ob Pakistan, die Phillippinen, ob China oder Nigeris: Die Bilder gleich sich frappierend: Der Islam hat längst den Dritten Weltkrieg begonnen. Und unsere Politiker und Medien tun immer noch so, als wüsasten sie von nichts.

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Nachtrag:

DIE TERRORGRUPPE ISIS

Die Organisation “Islamischer Staat im Irak und in Syrien” (Isis) gehört zu den radikalsten islamistischen Gruppen im Nahen Osten. Sie kämpft für einen sunnitischen Gottesstaat im arabischen Raum. ISIS ging aus dem irakischen Widerstand der 2003 gegründeten Gruppe “Tawhid und Dschihad” hervor, die sich gegen die US-Invasion im Irak wandte. Die Gruppe griff im Irak nicht nur US-Soldaten an, sondern verübte auch Selbstmordanschläge auf Schiiten und Christen im Land.

Sunnitischer Großstaat

Erster Anführer war der Jordanier Abu Mussab Al-Sarkawi. Al-Sarkawi wurde 2006 von der US-Armee getötet. Seither führen Iraker die Organisation. Seit Mai 2010 steht der Iraker Abu Bakr Al-Bagdadi an der Spitze der Isis. Deren zweiter Name “Islamischer Staat im Irak und der Levante” verdeutlicht den Anspruch, einen sunnitischen Großstaat zwischen Mittelmeer und Euphrat zu errichten.

An Macht gewann die Isis, als sie sich im Frühjahr 2013 in den syrischen Bürgerkrieg einmischte. Vor allem im Nordosten Syriens greift Isis syrisch-kurdische Städte an und tötet die Zivilbevölkerung. Im Irak profitiert die Isis vom Streit der von Schiiten dominierten irakischen Regierung unter Nuri Al-Maliki mit den sunnitischen Parteien des Landes.

Durch Wegzölle finanziert

Isis finanziert sich unter anderem durch Wegzölle entlang der Grenzen zwischen Irak und Syrien. In den Reihen der Gruppe kämpfen internationale Brigaden, darunter Muslime aus Nordafrika und den arabischen Golfstaaten sowie Konvertiten aus Europa und Nordamerika. (Quelle)

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