“Rassismus”-Vorwurf: Linksfaschistoides Nachrichtenmagazin “Profil” (Österreich) empört sich über traditionelles Getränk “Neger-Soda”


Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken. Nach diesem Prinzip säubern die linken Faschisten unsere gewachsene Kultur von allem, was sie als “rassistisch” empfinden. Ob “Negerkuss” oder “Die zehn kleinen Negerlein”: Alles wird von echtem und vermeintlichem Rassismus gesäubert. Nun trifft’s auch das österreichische Produkt “Neger-Soda”. Der Witz dabei: Der Name bezieht sich nicht auf “Neger” alias schwarzem Menschen, sondern auf den Eigennamen des Getränke-Chefs. Dieser heißt Horst Neger (kein Witz). Der 80jährige Firmeninhaber will trotzdem am Produktnamen festhalten. Gut so. Nicht einschüchtern lassen, sondern Zivilcourage zeigen. Je stärker der Widerstand wird, desto schneller wird der linke Spuk verschwinden. Widerstand ist also angesagt. Im Großen wie im Kleinen. Wir werden die Namen der Links-Faschisten nicht vergessen. Das garantieren wir. (MM)
 
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Österreichs linke Meinungsterroristen ziehen ins Feld gegen das “Negersoda”

Wer hätte gedacht?  Jetzt ist das gute alte Sodawasser unserer Großväter auf einmal auch “rassistisch”:

Offensichtlich steht die politische Saure-Gurkenzeit bereits vor der Tür. Anders ist es nicht zu erklären, dass es das linke Nachrichtenmagazin Profil wieder einmal schafft, in Sachen Meinungsterror gegen ein österreichisches Traditionsunternehmen vorzugehen. Aktuell behauptete man, es gäbe Empörung über das Produkt „Neger-Soda“ aus Mautern/Niederösterreich. Dort produziert nämlich seit mehr als 50 Jahren Firmen-Chef Horst Neger ein eigenes Sodawasser, wobei Firma und Abfüllflaschen einen „Mohren im Baströcken“ als Logo führen.

Wie bei den Produkten „Mohren-Bräu“ oder „Zigeunerschnitzel“ hoffte Profil zum wiederholten Male auf einen breiten Aufschrei aller Systemmedien und Systempolitiker, um die Getränkefirma Neger in die Knie zu zwingen. Doch die Klasse der Political Correctness scheint nach einem anstrengenden EU-Wahlkampf zu schwächeln. Leserbriefe ziehen den Bericht von Profil sogar ins Lächerliche.

Firmenchef hält an Eigenmarke „Neger-Soda“ fest

Gelassen nimmt’s auch der achtzigjährige Firmenchef Horst Neger.

Unzensuriert

Nun, ich verrate euch was: Heute werde ich “Grüne im Kochtopf” machen. Und dazu natürlich einen “gebratenen Roten”. Da Grüne und Rote noch keine eigene Rasse bilden, ist das natürlich kein Rassismus – obwohl sie schon genetisch mutiert zu sein scheinen, zumindest im Kopf.

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