Todenhöfer: „Der Islam ist eine Religion des Friedens“

Bild: Gauck als kriegslüsterner Dschiahdist auf Todenhöfers Website

 Wie dumm muss ein Mensch sein, ein ehemaliger Spitzenpolitiker, ein ehemaliges  Vorstandsmitglied des Burda-Medienkonzerns, um wie Jürgen Todenhöfer zweierlei zu tun: Erstens zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens. Und zweitens ein logisches Eigentor zu schießen wie jenes, in dem er den Bundespräsidenten Gauck einerseits dafür rügt, sich für Militäreinsätze stark zu machen, diesen aber dann als Mudschaheddin – als islamischen Gotteskrieger also – in einer Fotomontage auf seiner eigenen Website abzubilden? Wie dumm muss ein Mensch wie Todenhöfer sein, der sich seit Jahren in islamischen Ländern aufhält, sich dort über das Unrecht beschwert, was der Westen angeblich an den Moslems verübt – und gleichzeitig offenbar blind ist für das 1000mal gewaltigere Unrecht, das der Islam seinen eigenen Gläubigen antut? Wie dumm muss man sein, nicht den Unterschied zu erkennen zwischen einem friedlichen Moslem einerseits – und der Tatsache, dass dieser Mensch nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich (geblieben) ist? Hat sich Todenhöfer – der studierte Jurist – jemals mit dem Koran beschäftigt? Hat er sich – der promovierte Jurist – jemals mit dem Gesetz Allahs – der barbarischen Scharia – auseinandergesetzt? Ist er als Jurist imstande zu begreifen, was dieses Gesetz – das „ewiggültig“ ist,  da angeblich von Allah kommend – an Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Barbarei erzeugt hat und immer noch erzeugt? Hat sich Todenhöfer – als Humanist und promovierter Jurist – jemals über diese Scharia beschwert? Wie um alles in der Welt kommt ein Todenhöfer – die Inkarnation eines Gutmenschen in dessen schlechtester Eigenschaft, nämlich der Total-Verdrängung der realen Welt – dazu zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens? Am Beispiel Todenhöfers wird mir erneut klar, dass selbst Studium und Promotion nicht ausreichen, Böses als bös und Gutes als gut zu erkennen. Daher frage ich Sie, Herr Todenhöfer: Hätten Sie damals – vor 1939 – auch behauptet, Hitler sein ein Mann des Friedens gewesen? Wie ein Chamberlain etwa? Oder viele damalige, nicht minder gutmenschliche akademische Hitleranhänger in Deutschland und im Ausland (ein glühender Hitlerverehrer etwa war der erste Atlantik-Überquerer Charles Lindbergh)? Herr Todenhöfer, mir graut vor Ihnen! (MM)

„Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten…

Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!”

Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

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Absurdes Gutmenschentum: Todenhöfer kritisiert Joachim Gauck als islamischen Kriegstreiber und Dschihadisten. Während er gleichzeitig behauptet, dass der Islam eine Religion des Friedens

Gauck hatte gesagt, dass Deutschland internationale Verantwortung auch mit Militäreinsätzen übernehmen sollte. Im Deutschlandradio Kultur sagte er, dass es dabei nicht um „deutsches Dominanzgebaren“ gehe.

„Das Gegenteil ist gemeint“, sagte Gauck. „Es ist im Verbund mit denen, die in der Europäischen Union oder in der Nato mit uns zusammengehen, ein Ja zu einer aktiven Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen.“

Dazu kommentiert der Journalist: „Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen „Jihadisten“ als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.“

Nach Todenhöfers Angaben wurde dafür ein Bild Aiman al-Zawahiris verwendet, der als Nachfolger des Al-Qaida-Kopfes Osama bin Laden galt.

 

Mehr, nicht weniger Frieden

Gauck war für diese Äußerung von vielen Seiten kritisiert worden. Manchen Kommentatoren war die Erklärung zu schwammig gewesen. Sie hätten sich gewünscht, Gauck hätte klar gesagt, dass deutsche Soldaten zur Not kämpfen sollten, mit allen Risiken.

Doch Todenhöfers Vergleich zwischen Bundespräsident Joachim Gauck und dem Führer des Terrornetzwerks Al-Qaida geht zu weit. Gauck setzte sich in während seiner Präsidentschaft für Frieden ein.

In seiner Weihnachtsansprache 2013 sagte Gauck: „Hass und Krieg zerstören das Miteinander – Weihnachten aber stärkt die Hoffnung und die Sehnsucht danach, in Frieden und Einklang mit unseren Mitmenschen leben zu können – auch bei Menschen anderer Religionen und auch bei Menschen, die ohne Glauben leben.“

Dazu kommt, dass Milizen unter dem Deckmantel des Islam in den vergangenen Wochen beispiellose Gräuel verübt haben. Man denke an Isis im Irak, die Hinrichtungsvideos verbreiteten. Man denke an Boko Haram in Afrika, die Mädchen entführen. Insofern ist die Bildmontage nicht nur eine überzogene Kritik an Gauck, sondern eine Verhöhnung derer, die dschihadistischer Gewalt ausgesetzt sind.

Ungewolltes Echo in Sozialen Medien

Mit seinem Vergleich hat sich Todenhöfer zum Teil auch ungewolltes Echo in den sozialen Medien erzeugt. Neben vielen Kommentaren, die Unzufriedenheit mit Gauck reflektierten, sahen viele Nutzer das Bild auch als Kommentar zu einem gewaltbereiten Islam.

Todenhöfer sah sich daher wohl in der Situation seinen Vergleich klarzustellen: „Das Photo hat keinen Bezug zum Islam. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Die Photomontage beruht auf einem Photo von Al Zawahiri, der nicht als Friedensfreund bekannt ist.“ Das ist vielleicht eine Erläuterung. Besser macht es die Sache nicht.

Quelle:
http://www.huffingtonpost.de/2014/06/18/jurgen-todenhofer-joachim-gauck-kriegstreiber-dschihadist_n_5505954.html

(Überschrift „Absurd: Todenhöfer zeigt Joachim Gauck als islamischen Kriegstreiber und Dschihadisten. Während er gleichzeitig behauptet, dass der Islam eine Religion des Friedens“ von MM )

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11 Kommentare

  1. ISLAM IST FRIEDEN:

    Islamischer Terror hat die Christen im Visier / 750 Kirchen in Nigeria niedergebrannt
    17. Juni 2014

    KoG – Artikel – reich bebildert und mit Videos

    Boko-Haram-Selbstmordattentäter tötet Fußballfans bei Public Viewing

    Euro-Moslems schließen sich ISIS an, genau wie Nusra-Front in Syrien!

    USA fassen Ahmed Abu Khattalah, Drahtzieher des Bengasi-Anschlags

    «Sie wollen uns Christen auslöschen»!

    FDP erstattet Anzeige wegen salafistischer Bedrohung von Jugendzentrum

    Kranke Palästineser bejubeln die Entführung jüdischer Jugendliche

    ISIS-Terrorregime: Irak und Syrien sind erst der Anfang

    Warnung – Brutale Szenen: Islamische Profi-Killer erschießen irakische Offiziere in ihren Autos

    Al-Schabab-Terrorisn attackieren Kenias Küstenort – Mörder schreien “Allah Akbar”!
    Bei einem islamischen Angriff auf die kenianische Küstenstadt Mpeketoni sind mindestens 48 Menschen getötet worden…
    http://koptisch.wordpress.com/

    +++

    Paschtu, Persisch, Urdu und Arabisch dürfte Todenhöfer mitlerweile mehr oder weniger gut können…

    „“In den 1980er Jahren zählte Todenhöfer zur so genannten „Stahlhelmfraktion“ des rechten Flügels der CDU. Er war einer der bekanntesten deutschen Unterstützer der von den USA geförderten Mudschahidin und deren Guerillakrieg gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans. Mehrfach reiste er in Kampfzonen zu afghanischen Mudschahidingruppen. Ab etwa 2001 profilierte sich Todenhöfer als Kritiker der US-amerikanischen Interventionen in Afghanistan und dem Irak, über die er mehrere Bücher schrieb. Diese Kriegsgebiete bereiste er ebenso wie die des arabischen Frühlings…

    EIN RECHTER – EIN LINKER – EIN MOSLEM – EIN SPINNER…???

    Eine Kreditzusage der Bundesrepublik für die gewählte sozialistische Regierung Chiles unter Salvador Allende kritisierte er 1973 mit den Worten „Für sozialistische Experimente in der Dritten Welt ist die DDR zuständig“, um nach dem blutigen Putsch rechtsgerichteter Militärs die Auszahlung ebendieses Kredites an das Regime des Putschgenerals Augusto Pinochet zu fordern…

    Weil er 1975 nach Chile fuhr und mit dem Militärdiktator Augusto Pinochet verhandelte, um sich erfolgreich für die Freilassung politischer (überwiegend politisch linksstehender) Gefangener einzusetzen, galt er seinen Gegnern als „Faschistenfreund“.[5] Er brachte Pinochet damals dazu, 4500 Menschen freizulassen.[4]…

    Im März 2011 hielt sich Todenhöfer während des Bürgerkriegs in Libyen für ein paar Tage in Libyen auf und entging nur knapp einem Raketenangriff.[12] Anschließend forderte er Europa auf, die Aufständischen mit Verteidigungswaffen zu beliefern…

    TODENHÖFER – EIN ISLAMISCHER AGENT???

    Für den in Berlin akkreditierten iranischen Botschafter Ali Reza Sheikh Attar zählt Todenhöfer zu den wichtigsten Kontakten in der westlichen Politik…

    DER EGOMANE, DER IN DIE FERNE SCHWEIFT?

    Todenhöfer ist in zweiter Ehe verheiratet und hat drei Kinder; das Paar lebt getrennt.

    Sein jüngerer Bruder Joachim, genannt Ago, beging mit 22 Jahren Suizid;…

    Seine jüngste Tochter ist im April 2004 mit 19 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt…

    Zu seinem 70. Geburtstag veröffentlichte Todenhöfer unter dem Titel Teile dein Glück …und du veränderst die Welt!

    TODENHÖFER PROJIZIERT SEINEN TRAUM VOM FRIEDEN AUF DEN ISLAM!

    Für Rainer Hermann, FAZ, besteht Todenhöfers Buch Du sollst nicht töten. Mein Traum vom Frieden eigentlich aus zwei Büchern… Wer Frieden bloß für eine romantische Verirrung realitätsfremder Schwärmer hält, wird das Buch als Zumutung empfinden… man darf einen Traum mit ihm teilen: „Mein Traum vom Frieden“.“…““
    SEIN TRAUM!!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Todenh%C3%B6fer

  2. Hoert doch endlich auf dieses Getue als Religion zu bezeichnen.
    Und dieses Geschiss mit „Islam ist Frieden“.
    Jeder Depp weiss, dass dies eine tolldreiste Luege ist.

    MM: Wenn dem tatsächlich so wäre, würde ich meinen Blog schließen. Denn dann würde er nicht mehr gebraucht.

    Und hoert endlich auf jemanden aus dem Islam als „Gelehrter“ und „Geistlicher“ zu bezeichnen. Der Islam verkoerpert nichts von alledem!
    Islam ist kein Frieden, Islam ist Hass und Angst!

    Da koennen die Empoerten empoert sein wie sie wollen.

    Wer den Islam unterstuetzt will entweder Krieg und die Weltherrschaft oder er will Kindersex und ein Harem.

    Und unsere Nulpen in der Politik moechten sicher das letztere!

  3. Nix da mehr mit Aufklärung und langen Erklärungen……in den islamkritischen Blogger Kreisen!

    MM: Im Prinzip versteh ich Sie…aber solche Erklärungen sind dennoch immer wieder notwendig. Besonders für Neuleser und solche, denen erst vor kurzem die Augen über den Islam aufgegangen sind.

    Frisch aus der Blöd-mach- Presse!
    http://www.bild.de/politik/ausland/ursula-von-der-leyen/von-der-leyen-trifft-henry-kissinger-36441566.bild.html
    Kriegsministerin Ursula dieses Deutschweib weiß wo es lang geht …..und ich der DDR-Obergauckler wußte es schon immer!

    Deutschland muß mit Anschlägen rechnen……
    so so !

    Wurde aber auch Zeit das endlich nun auch mal etwas passiert….in den gutmenschlichen deutschen Gemeinschaftsunterkünften ! 🙂

    Na dann warten wir mal ab wann es zur Sache geht….

    http://www.n-tv.de/politik/Deutschland-muss-mit-Anschlaegen-rechnen-article13047586.html

  4. Todenhöfer ist nicht dumm.
    Der weiss ganz genau was er will.

    Nähmlich Islam und Scharia plus Halal auf deutschem Boden!

    Der Mann ist ein hochgefährlicher, weil subtil handelnder (Frieden Frieden über alles) Demagoge!

  5. augenauf …

    Sehe ich ganz genauso! Denn, was kommt danach?
    Kannibalen als hochkultivierte Feinschmecker-
    Vereinigung? Oder Pädophile als „ErfahrungsTrainer“
    im Kindergarten? Vielleicht auch noch Massenmörder
    als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Friedhofs-Angestellte?

    Diese perversen Absurditäten ließen sich unendlich
    fortsetzen – aber so gut wie dieser Gauck kann das
    wohl KEINER!….Armes Deutschland!

  6. @ Todenhöfer

    “”Wenn Bin Laden jedoch eine westliche Zuhörerschaft anspricht, ändert sich sein Ton dramatisch: Er zitiert nun eine lange Liste von „Beschwerden“ – von der palästinensischen Unterdrückung über die Ausbeutung der Frauen im Westen (!) bis hin zu der Unterlassungssünde der Amerikaner, das Kyoto Protokoll nicht unterschrieben zu haben – ohne je zu erwähnen, daß die USA einfach deshalb bekämpft werden muß, weil sie eine ungläubige Entität ist welche unterjocht werden muß.

    In Tat und Wahrheit beginnt er seine Reden an den Westen oft indem er davon redet, daß „Vergeltung Teil der Gerechtigkeit ist“ oder daß „Friede hat wer immer der Rechtleitung folgt“. (Quelle)

    Natürlich meint er damit etwas diametral anderes, als was seine westliche Zuhörerschaft annimmt.

    Dies ist wiederum ein klarer Fall von taqiyya, denn Bin Laden führt nicht nur einen physischen „Heiligen Krieg“, sondern er praktiziert auch einen Propaganda-jihad.

    Er versucht den säkularen Westen, dessen Erkenntnistheorie die Idee der religiösen Eroberung nicht kennt, zu überzeugen, daß der gegenwärtige Konflikt allein dessen Schuld sei. Dies bringt ihm und seinem Anliegen mehr Sympathie.

    Andererseits weiß er auch, falls die Amerikaner merken würden daß – abgesehen von allen realen und eingebildeten politischen Beschwerden – aufgrund des islamischen Weltbildes nichts außer der Unterwerfung des gesamten Westens jemals Frieden bringen wird, seine Propagandakampagne gefährdet sein könnte.

    Es bleibt aber eine Tatsache, daß Al Qaida primär aus einem Gefühl religiöser Verpflichtung heraus agieren, und weniger einem Vergeltungsdrang unterliegen.””
    http://derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

    Todenhöfer ist eine Mischung aus Naivität und Islamophilie. Vielleicht ist er längst islamischer Agent. Ich halte ihn für irre genug, daß er das sogar ohne Auftrag und ohne Bezahlung macht und tatsächlich nur von seinen Büchern lebt.

  7. @ augenauf #2

    1.) Was soll das bedeuten, „Geschiß mit Islam ist Frieden“?

    Jeder weiß, daß ich das ironisch meine und mich über Moslems und Islamversteher, wie Todenhöfer lustig mache, indem ich diese zitiere.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein einziger Nichtmoslem von der Gefährlichkeit des Islams mit „Den Islam wollen wir hier nicht, basta!“ zu überzeugen wäre. Wir müssen schon sagen, weshalb.

    2.) Das ist ja das gefährliche am Islam: er ist Ideologie und Religion!

    Daher ist er gefährlicher, als Kommunismus.
    Das merkten die nordkoreanischen Kommunisten und bauten an ihren Kommunismus als zweites Standbein Religiöses an,
    Nordkorea Juche – Herrscherkult mit religiösen Zügen
    http://www.deutschlandfunk.de/nordkorea-juche-herrscherkult-mit-religioesen-zuegen.886.de.html?dram:article_id=283528

    …wie die Nazis mit ihrer Germanentümelei, Julfest usw.:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Julfest#Das_Julfest_im_Nationalsozialismus

    3.) Obwohl es aus dem Christentum kommt und es sich auf die christl. Glauben bezieht, paßt es auch in den rein politischen Kampf gegen den Islam:

    Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

    (…)

    2 Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung.

    3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln;

    4 und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.

    (…)

    http://www.erzabtei-beuron.de/…/schott_anz/index.html…

  8. Todenhöfer war mir immer schon suspekt. Aber nach seinen widerlichen, auf die Tränendrüsen drückenden Büchern („Warum tötest du, Ziad?“, „Feindbild Islam: Zehn Thesen gegen den Hass“) wurde mir Todenöfer zuwider. Mit dem gleichen naiven Ansatz hätte er auch Bücher über zu Unrecht von Moslems getötete Israelis, Amerikaner, Briten oder Spanier schreiben können.

    Oder wurden diese in den Augen Todenhöfers alle zu Recht getötet? Weil sie aus ehemaligen Kolonialländern, aus dem Westen sind..und damit Opfer, die ihr Schicksal verdient haben?

    Dieser Verdacht liegt nahe, doch wird man ihn nie beweisen können. Es sei denn, Todenhöfer gibt seinen Rassimus gegen den Westen selber zu. Wird er aber nie tun.

    Todenhöfer ist einer derjenigen, die an vorderster Stelle für die Zerstörung der westlichen Kultur tätig sind. Und dumme Gutmenschen findet, die seine Machwerke auch noch kaufen.

    Dass sich in seinen Büchern nirgendwo fundamentale Kritiken am Islam finden, zeigt, wo sene wahren Geldgeber sitzen. In deren Augen, von denen er sich geliebt fühlt und die ihn bezahlen, ist er jedoch nichts anderes als der ewige nützliche Idiot.

    Und die sind die ersten, die der Islam entsorgt, wenn er an die Macht kommt.

  9. Wie um alles in der Welt kommt ein Todenhöfer – die Inkarnation eines Gutmenschen in dessen schlechtester Eigenschaft, nämlich der Total-Verdrängung der realen Welt – dazu zu behaupten, der Islam sei eine Religion des Friedens?
    Am Beispiel Todenhöfers wird mir erneut klar, dass selbst Studium und Promotion(BILDUNG) nicht ausreichen, Böses als BÖS und Gutes als GUT ZU ERKENNEN.

    WIE EINE ELITE – STUDENTIN ZUR ALLAH-KRIEGERIN WURDE

    College. Dann verfiel sie einem Internet-Prediger und wurde zur Attentäterin.

    Roshonara Choudhry wartet nervös auf ihren 15.00-Uhr-Termin mit Stephen Timms. Ohne Angabe eines Themas hatte sie um ein Gespräch mit dem Politiker nachgesucht, denn er ist auch ihr Abgeordneter für den Wahlkreis, in dem sie aus Bangladesch eingewandert mit ihren Eltern und vier Geschwistern lebt. Wir werden später erfahren, dass es sich bei Roshonara um eine Einser-Studentin handelt, am King’s College eingeschrieben für Anglistik und Kommunikation, in ihrem letzten Studienjahr, das sie eigentlich nach Erwartung der Dozenten mit Auszeichnung abschließen sollte.

    Doch die junge Frau, neben Englisch fließend in Französisch, Arabisch und Bangladeschi, strebt seit ihrem Verlassen der Uni Ende April nach einer höheren Weihe – dem Märtyrertum…
    http://distomos.blogspot.de/search/label/Zeitgeschehen

    …weiterlesen: hier
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article10811304/Wie-eine-Elite-Studentin-zur-Gotteskriegerin-wurde.html
    ————————————————–

    NT:
    Markus 7,20 Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.
    21 Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken hervor, Ehebruch, Unzucht, Mord,
    22 Diebstahl, Geiz, Bosheit, Betrug, Zügellosigkeit, Neid, Lästerung, Hochmut, Unvernunft.
    23 All dieses Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.
    http://www.way2god.org/de/bibel/markus/7/21/?hl=1#hl

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