Rassismusvorwurf nun auch gegen Haribo: Kann denn Lakritze Sünde sein?

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Lakritze des Bonner Süßwarenherstellers Haribo – afrikanische, asiatische und indianische Masken und Gesichter – sollen Kunden in Schweden und Dänemark als rassistisch aufgestoßen sein. Ausgerechnet Kunden aus Ländern also, die das Diktat der linken political correctness zur Staatsdoktrin erhoben haben und unter der Gewalt der ebenfalls von Linken hereingeholten Moslems am Rande des Bürgerkriegs stehen. Doch wenn aus einer Kritik von ein paar Kunden eine Zeitungskampagne entsteht, die deren absurde Kritik erst an die Öffentlichkeit bringt, dann weiß man, wo die eigentlichen Steuermänner der Meinungsdiktatur hocken: auf den Sesseln der Redaktionen. Es sind dieselben Redaktionen, die Übergriffe und Morde seitens Immigranten an Deutschen verschweigen oder schlimmer noch, namentlich so verfälschen, dass aus einem Täternamen “Ibrahim” ein deutscher “Uwe” gemacht wird. Lassen wir uns also nicht täuschen über den “Protest” jener Kunden aus Dänemark und Schweden. Vermutlich war’s nur einer, und es kann sogar sein, dass es ein eingebildeter Schwede/Däne war. Unser Vertrauen in die Systemmedien ist längst unter dem Gefrierpunkt angekommen. Und wir und unsere Medien wissen nur zu gut, warum dem so ist… (MM)
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26.01.14

Rassismusvorwurf gegen Haribo: Können Lakritze rassistisch sein?

Darf man Zigeunerschnitzel oder dicke Sauerländer sagen?

Die Debatte um ‘Political Correctness’ im Sprachgebrauch erreicht Laden-Regale, Kühlschränke und den eigenen Teller. Müssen Lebensmittel, Markennamen, Produkte politisch korrekt sein? Lakritze des Bonner Süßwarenherstellers Haribo – afrikanische, asiatische und indianische Masken und Gesichter – sind Kunden in Schweden und Dänemark als rassistisch aufgestoßen und dort raus aus dem Markt. Er verstehe die Kritik, zitierten Medien jüngst Haribo-Schweden-Chef Ola Dagliden. Quelle

Der einstige Negerkuss oder Mohrenkopf – heute Schoko- oder Schaumkuss – genannt, hatte die erste größere Debatte um diskriminierende Begriffe bei Lebensmitteln ausgelöst. Auch das Zigeunerschnitzel liegt so manchem als politisch unkorrekt schwer im Magen. Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover hatte im vergangenen Herbst eine Umbenennung der Zigeunersoße gefordert. Die Hersteller lehnten ab, weil der Begriff Tradition habe und positiv besetzt sei. In Hannovers städtischen Kantinen sind Z-Schnitzel und Z-Soße schon länger runter von den Speisekarten.

Debatte dürfe nicht trivialisiert werden

“Man handelt rassistisch, wenn man bestimmte Wörter oder visuelle Elemente benutzt”, betont der Berliner Sprachwissenschaftler Professor Anatol Stefanowitsch. Haribo sei “im besten Fall gedankenlos und unsensibel” mit seinen Lakritzen, die einen “kolonialen Kontext” herstellten. Suggeriert werde, dass der weiße Seemann – abgebildet auf der Tüte – Masken aus den Kolonien mitbringe. “ Quelle

Handelt dann ein japanischer Tourist, der eine Schwarzwald-Uhr als Andenksel mit nach Japan bringt, auch rassistisch? Schwere Frage…und um diese zu klären bin ich unbedingt für die Einsetzung einer Expertenkommission unter Führung der anerkannten Rassismus-Experten Claudia Roth und Christian Ströbele.
“Eine kurze Debatte über solche Einzelfälle reiche nicht. Es müsse über die Anliegen von Minderheiten, Rassismus und rassistische Wortwahl diskutiert werden, fordert Stefanowitsch. Aber: “Es gibt eine massive Ablehnung in Gesellschaft und Medien, eine solche differenzierte Diskussion zu führen.” Für nicht akzeptabel hält der Wissenschaftler: “Dass bestimmte Kolumnisten reflexartig mit Lustigmachen und Ablehnung reagieren, wenn das Thema mal wieder hochkocht und es so darstellen, als ob es sich bloß um die Verrücktheit von Gutmenschen handele, die übertreiben.” Wer spöttisch die Abschaffung von Begriffen wie Jägerschnitzel oder Holzfällersteak verlange, trivialisiere das Problem.Quelle
Klar, können wir verstehen. Als Sprachwissenschaftler. der sich sein Leben lang mit der Frage herungequält hat, welchen Sinn seine Wissenschaft macht, ist das Aufflammen der sprachlichen Rassismus-Debatte wie Öl auf die geqälte Wissenschaftler-Seele. Die Sprachwissenschaft hat nun endlich die Politik als Vehikel entdekct, um aus ihrem mauerblümartigen Schattendasein in den Hallen der Wissenschaft herauszukommen und ganz vorne mitzuspielen. Und in der Tat: Linksideologische Sprachwissenschaftler bilden immer mehr die Speerspitze der Rassismus-Debatte in den westlichen Ländern.
Ganz vorne dabei im Panoptikum der Absurditäten ist die Berliner Gender-Lehrstuhlinhaberin, die zu fraglicher Berühmtheit gekommene GenderProfessorin Lann Hornscheidt. Für sie ist unsere Sprache sowieso ein mit versteckten und offenen Rassismen überladener Müll, wewegen sie gleich ganz unbescheiden daran geht, das Deutsch neu zu erfinden. Auf ihrer Website nennt sie sich ganz unbescheiden “Profe_ssorin für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin” … man beachte ihre wisschenschatlichh (?) und genderistisch äußerst präzis gehaltene Schreibweise von “Profe_ssorin“. Was sie nun ist: Männlein, Weiblein, eine Zwitterform zwischen beidem, ein eigenes, neues Geschlecht:  Mir eröffnet sich das jedenfalls nicht. Noch zu meinen Studienzeiten hätte ich sie für ein Weib gehalten…wie man sich irren kann. Konsequent jedenfalls schreibt sie in Kleinschrift….man will ja keine künstlichen sprachlichen Hierachien erzeugen – so als wäre ein groß geschriebenes Wort (“Dummheit”) wichtiger und bedeutender als ein klein geschriebenes (“blöd”).
Sie geht nun sogar noch weiter: Auch die akademischen Bezeichnungen wie Professor, Professorin, Professor_in und dergl. will sie vereinheitlichen in die einleuchtende, einfache und phoentisch bequem auszusprechende Schreibweise: professx. Kein Witz. Nun gehen wir alle mal zum Logopäden und üben die Aussprache…

 

 

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