Politik und Medien entsetzt über islamischen Terror im Irak und Syrien – und über Dschihadheimkehrer aus diesen Ländern

Dieser Screenshot aus einem Video zeigt deutsche Islamisten bei der Ausbildung in einem Terrorcamp in Pakistan

Die deutschen Behörden gehen davon aus, dass derzeit etwa 300 deutsche Dschihadisten an den Kämpfen im Irak und Syrien aktiv beteiligt sind. Und offizielle Informationen aus London weisen auf den Fakt hin, dass bereits mehrere hundert Moslems aus Grossbritannien im syrischen Bürgerkrieg kämpfen und an aktiven Tötungen direkt beteiligt sind. “Die Organisation, die in Grossbritannien junge Moslems für diesen Krieg anwirbt, nennt sich «the Lions of Britain». Vermutet wird, dass die Finsbury Park Mosque in London dabei eine aktive Rolle spielt. Die Rekruten fliegen anschliessend in die Türkei und infiltrieren von dort aus auf dem Landweg Syrien. Zahlenmässig übertrifft dieser Zustrom die Anzahl Dschihadisten, die früher nach Afghanistan und den Irak reisten. Dutzende von ihnen sollen bereits im syrischen Bürgerkrieg getötet worden sein. Aus Frankreich sollen 700 junge Moslems nach Syrien gereist sein; sie kämpfen dort auf der Seite der Dschihadisten. Im Dezember 2013 erreichten insgesamt 2 000 Moslems aus dem westlichen Europa Syrien. Letzten Monat erklärte James R. Clapper Jr., der Chef der US-Nachrichtendienste, bei einer Anhörung vor dem Kongress, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt 7 000 fremde Kämpfer aus 50 Staaten im Krieg der syrischen Dschihadisten kämpfen würden.” Quelle

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Von Michael Mannheimer, 23. Juni 2014

Ohne die massive Zuwanderungspolitik der linken und bürgerlichen Parteien, die Europa 55 Millionen Moslems einbrachte, gäbe es keine europäischen Dschihadisten

Sie haben ihn uns eingebrockt. Und wurden von uns seit Jahren über die Gefahr des Islam gewarnt. Jahrelang waren sie bemüht uns weiszumachen, dass es einen guten “Islam” und einen bösen “Islamismus” gäbe. Obwohl nicht nur Muslim-Apostaten, viele Isamwissenschaftler und ganz besonders gläubige Moslems (Erdogan etwa) auf die Unsinnigkeit dieser Unterscheidung hinwiesen, halten Politik und Medien daran fest und jagen immer noch all jene, die vor dem primären und ungeschminkten Islam (und nicht den “Islamismus”) als Ursache von weltweitem Terror, Christenverfolgung und Jagd auf “Ungläubige” warnen.

Doch alle Fakten dazu prallen an der ideologischen Engstirnigkeit und Uneinsichtigkeit des politischen Establishments ab, zu dem auch weite Teile der Kirche gehören. Haben sie doch viel zu verlieren, wenn sie von diesem Unsinn ablassen: Sie müssten einsehen, dass sie es waren, die den Terror nach Europa gebracht haben (55 Millionen muslimische Einwanderer in wenigen Jahrzehnten) und damit anstelle des friedlichen Multikulti, den sie beschworen haben, Europa einen Totalitarismus  bescherten, der seit seinem Bestehen weit mehr Todesopfer einforderte als der von Hitler und Stalin zusammen.

Und sie müssten sich bei ihren Lieblingsfeinden, uns Islamkritikern, dafür entschuldigen, dass sie in uns keine legitimen und humanistisch (nicht religiös!) motivierte Aufklärer und kenntnisreiche Warner sahen, sondern uns im Gegenteil das Stigma von “Islamhassern” aufdrückten, was eine unsinnige Behauptung ist, da dieselben jene, die das Christentum kritisieren, auch nicht zu “Christenhassern” abstempeln, sondern sie richtigerwiese als Religionskritiker bezeichnen. Genau das sind wir auch.


43.000 gewaltbereite Dschihadisten in Deutschland warten darauf, endlich im Namen Allahs zuschlagen zu können

“Ziehet aus, leicht und schwer, und streitet mit eurem Gut und eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!” Sure 9, 41

Nun sind unsere westlichen Islamfreunde in einem Dilemma, aus dem sie nie wieder herauskommen werden: Allein in Deutschland gibt es mittlerweile eine Armee von 43.000 gewaltbereiten Dschihadisten (halb so groß wie die Bundeswehr) und einige Hundert im Töten, Schächten Morden und Terror gegen “Ungläubige” geübten Dschihad-Heimkehrern aus Syrien und dem Irak.

Der Tag, an dem diese zuschlagen werden, hier, inmitten unserem noch friedlichen Deutschland, ist unabwendbar – wie gut die deutsche Terrorabwehr auch (noch) funktionieren mag.

Für alle Opfer unter uns Deutschen und nichtmuslimischen Immigranten, die dieser Terror fordern wird, mache ich allerdings nicht primär die Dschihadisten verantwortlich. Denn diese tun nur, was ihr Todesgott Allah von ihnen befiehlt und was sie seit 1400 Jahren tun. Und sie tun genau das, was der erste islamische Dschihadist – Mohammed – in seinen über 60 Kriegszügen gegen “Ungläubige” höchstselbst tat: Sie töten “Ungläubige”, um den Selbstanspruch des Islam, dereinst die Welt zu beherrschen und jeden Unglauben ausgerottet zu haben, zu verwirklichen.

Die primäre Verantwortung für die vom Islam ausgehende tödliche Gefahr in Deutschland tragen jene, die ihn hierher geholt haben und alle, die vor dem mörderischen Totalitarismus des Islam warnten, als “Rassisten” (als ob der Islam eine Rasse wäre), als “Ausländerfeinde” (also ob es nicht genügend deutsche Moslems gäbe), als “Islamopobe” (als ob Kritik am Islam eine Krankheit sei) oder als “Islamhasser” (als ob fundierte und faktenorientierte Kritik gleich Hass sei) in Grund und Boden verdammten und sie zu “Feinden der offenen Gesellschaft” erklärten.

Ja, die wahren Verantwortlichen für diese mörderische Bedrohung, der gefährlichsten, der sich Deutschland und Europa seit Hitler nun ausgesetzt sehen, tragen an vorderster Stelle unsere Medien, zahllose Lehrer, Politiker, Soziologen, zum Islam konvertierte, daher “falsche”, weil nicht mehr objektive Islamwissenschaftler und weite Teile der Kirche, die den Unsinn vom selben Islam- und Christengott postulieren: all jene Islamverharmloser also, die ich seit Jahren dem politischen Establishment zurechne.

Der Passdeutsche Rapper Denis Mamadou Cuspert, bekannter unter seinem Rapper-Namen "Deso Dogg" als Dschihadkämpfer mit dem Namen Abu Talha al-Almani (in Syrien)
Der Passdeutsche Rapper Denis Mamadou Cuspert, bekannter unter seinem Rapper-Namen “Deso Dogg” als Dschihadkämpfer mit dem Namen Abu Talha al-Almani (in Syrien)

Diese Verharmloser befinden sich damit in einer Reihe mit dem Hitler-Appeaser Chamberlain und anderen damaligen Nazi-Appeasern, an deren Händen das Blut von über 50 Millionen Toten des verhinderbaren Zweiten Weltkriegs klebt.  Denn, wie schon Thomas Mann in “Zauberberg” schrieb: “Toleranz gegenüber dem Bösen ist ein Verbrechen.”

Wie Europäer nicht den Islam, sondern Europas Politik für den Dschihad-Tourismus verantwortlich zu machen versuchen

Da fragt sich – 13 Jahre nach 9/11 und nach weltweit 23.000 seitens Muslimen verübten Terrorakten – ein gewisser Prof. Dr. Albert A. Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil, Schweiz, doch allen Ernstes, ob die Tatsache, dass europäische Dschihadisten zum Kämpfen und Töten in den Nahen Osten fahren, “eine Folge der europäischen Einmischung” in diesen Gebieten sei.

Ich kann Sie, Herr Professor Doktor, diesbezüglich beruhigen. Das hat nichts mit der Einmischung des Westens zu tun. Das hat allein damit zu tun, dass Leute wie Sie den Islam nach Europa geholt haben bzw. nichts taten, dass dies vehement kritisiert oder verhindert wurde. Vor 50 Jahren gab es fast keine Moslems in Westeuropa. Und damit auch kaum niemanden, der zu Dschihad-Ausflügen irgendwohin fliegen konnte. Oft auf Kosten des europäischen Steuerzahlers.

Der passdeutsche Dschihadist Shahab D., besser bekannt als Abu Askar, in einem Video aus dem Jahre 2009
Der passdeutsche Dschihadist Shahab D., besser bekannt als Abu Askar, in einem Video aus dem Jahre 2009

Heute haben wir 55 Millionen (55.000.000) muslimische Immigranten und entsprechend viele Dschihadisten. Und dass sich unter diesen Moslems befinden, die den Koran sehr ernst nehmen und danach handeln, hat eben nichts mit “europäischer Einmischung”, aber alles mit den Fundamenten des Islam, speziell seinem Konstrukt des islamischen Dschihads, zu tun. Da Sie darüber nichts oder bei weitem nicht genug wissen,  verfallen sie dem gewohnten pseudoakademischen Reflex, die Schuld für den europäischen Dschihad-Tourismus wie gewohnt uns Europäern in die Schuhe schieben – anstelle derjenigen Organisation, die den Dschihad erfunden hat: dem Islam.

Dies ist nicht nur ein geistiges, ein wissenschaftliches Armutszeugnis (Sie kennen offenbar – als studierter Wirtschaftswissenschaftler – wenig bis nichts vom Islam), sondern auch ein illegitimes moralisches Urteil, das mich als humanistisch motivierten Islamkritiker anwidert. Denn Sie schlagen – billigen Beifall heischend – in die gewohnte Kerbe eines angeblichen europäischen Rassismus und Kolonialismus, verstecken hinter ihren akademischen Floskeln doch aber nur einen von jeglicher Kenntnis des Islam ungetrübten Auto-Rassismus, wie wir ihn zur Genüge von den Linken und unseren Medien her kennen. Daher verwundert es auch nicht, dass Sie Mitglied der Schweizer Grünliberalen sind.

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Wie Medien derzeit über die Gefahr deutscher Dschihad-Heimkehrer titeln:

 

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