Peter Helmes zur massiven Zunahme der Migranten-Kriminalität: „Bürger, wehrt Euch! Bildet Bürgerwehren!“

In einem Leserbrief, der 2013 in der Ausgabe 1 der Polizeischrift “DEUSCHE POLIZEI” erschien, erklärt eine Polizistin (Immigrantin aus Griechenland!), daß Deutschland mit nichtmuslimischen Zuwanderern fast nie Probleme habe. Im Gegenteil: Die Leserbriefschreiberin zeigt sich dankbar, von Deutschland aufgenommen worden zu sein und hier ein menschenwürdiges Leben genießen zu dürfen.

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Von Peter Helmes, Juni 2014

Wenn der Staat versagt – Bürgerwehr!

Schwacher Staat, schwache Polizei – aber stark wachsende Kriminalität

Köln, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Dresden, Mannheim, Duisburg – deutsche Städte, die seit Jahren in grellem Rampenlicht wachsender Kriminalität „erstrahlen“. Gemach, mag man denken, das sind schließlich Großstädte, und da ist das Verbrechen schon immer verbreiteter als auf dem Land. Aber in Pforzheim oder Garbsen oder Euskirchen oder… da ist die Welt doch wohl noch in Ordnung, oder? Ist sie aber ganz und gar nicht! Hie wie da – die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher. Und wer schon einmal Opfer war, erlebt hat, wie seine Wohnung aufgebrochen, durchwühlt und verwüstet oder wer gar selbst körperlich bedroht wurde, der wird häufig selig krank und traumatisiert – ein ganzes Leben lang. Diese Menschen beginnen zu zittern, schon wenn sie ein unbekanntes Geräusch an Tür oder Fenster wahrnehmen.

Ob Großstadt oder Land – die Kriminalität wächst überall. Unter einem Schweigemantel von Behörden und Medien wird unsere „liebe alte deutsche Provinz“ zum Schlachtfeld krimineller Banden. Die Bürger sind zunehmend verunsichert, verzweifelt, wütend und rufen nach dem Staat. Oft vergebens! Denn eher wird bei der Polizei (in den meisten Bundesländern) gespart, statt deren personelle und sachliche Ausstattung zu verbessern. Und die Polizei selbst? Hinter vorgehaltener Hand klagen die Beamten ebenfalls über die Zustände und sagen, sie fühlten sich von der Politik im Stich gelassen. Unter dem Stichwort „De-Eskalation“ müßten sie oft tatenlos zusehen, wie gewaltbereite Gruppen „übergriffig“ würden (Berlin, Hamburg etc.).

Verschaukelte Polizei

Ein mir befreundeter Polizist aus einer rheinischen Großstadt:

„Meine Kollegen und ich, wir fühlen uns verschaukelt. Wir werden auf offener Straße angegriffen. Gaffer schauen zu, wie wir verprügelt werden. Wehren wir uns, riskieren wir ein Disziplinarverfahren. Die Angreifer, wenn wir sie denn überhaupt festnehmen können, finden zumeist „milde“ Richter, die sie gleich wieder nach Hause schicken. Wir Polizisten werden dann aber streng ermahnt, bei der Wahl unserer Mittel etwas sorgsamer vorzugehen. Eine verkehrte Welt, in der unser Beruf uns oft keinerlei Spaß macht. Am Schlimmsten ist, daß wir politisch keine Unterstützung kriegen. Im Gegenteil, linke und grüne Vögel sind z. B. bei Demonstrationen gerne auf der Gegenseite…“

Man merkt, daß ihm der Frust bis zum Halse steht. Er fährt fort:

„Weißt Du, es klingt doch in diesem Zusammenhang wie Hohn, daß wir, weil das Geld nicht reicht, aufgefordert werden, mehr mit dem Fahrrad Streife zu fahren als mit dem Auto. Und das ausgerechnet von Politikern, die am liebsten 1. Klasse reisen oder fliegen können, wie sie wollen. Mit dem Fahrrad gegen Banden! Daß ich nicht lache!…“

In der HAZ schreibt ein Betroffener:

„Ich finde es traurig, dass wir uns darüber Gedanken machen müssen.“

Die Polizeipräsenz zu Pferd, auf dem Rad oder in Zivil, beruhige ihn nicht. Er ergänzt sarkastisch:

„Erst als beim Bürgermeister einer Kreisstadt eingebrochen wurde, ging man kurz medienwirksam mit der Reiterstaffel auf “Streife”. Gebracht hat es nix. Und laut einem Bericht der Deutschen Polizeigewerkschaft sind seit der Reform ca. 190 Beamte weniger auf Streife bzw. auf den Revieren…“

Linke Gewalttäter bei den meist sehr gewalttätigen antifa-Demonstrationen wie in Hamburg oder Berlin schlagen und beleidigen Polizisten. Die Politik, unterstützt von linken Verbänden und z. B. DGB-Gewerkschaften, läßt die antifa gewähren. Ein unerträglicher Zustand! In einem Leserbrief, der 2013 in der Ausgabe 1 der Polizeischrift “DEUSCHE POLIZEI” erschien, erklärt eine Polizistin (Immigrantin aus Griechenland!), daß Deutschland mit nichtmuslimischen Zuwanderern fast nie Probleme habe. Im Gegenteil: Die Leserbriefschreiberin zeigt sich dankbar, von Deutschland aufgenommen worden zu sein und hier ein menschenwürdiges Leben genießen zu dürfen.

Dann aber wird sie deutlich. Kollegin K´s Hilferuf fand ein „überwältigendes Echo“, wie der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, formuliert. Unzählige Beamte aus ganz Deutschland meldeten sich bei der Zeitschrift „Deutsche Polizei“. Die meisten loben ihre Bochumer Kollegin, weil „sonst keiner den Mut hat, so etwas zu sagen oder die Zustände zu beklagen“. Die Angst, bei dem Thema „sofort in die rechte Ecke“ gestellt zu werden, sei spürbar. „Erschütternd ist, dass nach den Berichten auch Vorgesetzte dazu raten, Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand oder Körperverletzung gegen Täter ausländischer Herkunft zu unterlassen, „weil das nur Ärger bringt“, wie Malchow aus einer Zuschrift zitiert.

Ein alarmierendes Polizei-Dokument

In dem Leserbrief klagt Frau K. u.a., Polizisten müßten ihren Kopf herhalten bei Gewalt-Demos von rechts wie links, müßten gewalttätige Nachbarschafts- und Familienstreitigkeiten – vorwiegend bei muslimischen Zuwanderern – lösen und riskierten nahezu täglich ihr Leben, zumindest aber ihre körperliche Unversehrtheit. Dank hörten sie selten bis nie. Dafür aber Anfeindungen, Respektlosigkeit, Verachtung. Selten seitens Deutscher, fast immer durch moslemische Zuwanderer, meist Türken. Die Politik lasse sie dabei ebenso allein wie die Medien. „Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren?“, fragt die junge Polizistin.

Ein Leben im Angstkäfig?

Es hilft kein Rumdrucksen: Der Anstieg der Straftaten geht größtenteils auf die gestiegene Zahl von Ausländern zurück. Jeder Polizist weiß das, jeder Bürger ahnt das – nur die Politik tut so, als ob alles bestens sei, da wir durch „Multikulti“ bereichert werden. Schlimmer noch, statt einzugreifen, werden die Bürger aufgefordert, selbst mehr für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, z. B. abends nicht mehr alleine auszugehen, die Sicherungen des Hauses zu verbessern, Kinder nur in Begleitung gehen zu lassen usw. Ein Leben im Käfig? Soll das die Lösung sein? Da fühlen sich die Menschen verraten und verkauft. Sie greifen in ihrer Not zum Selbstschutz und gründen Bürgerwehren – landauf landab, in nahezu allen Regionen Deutschlands. Vielerorts gibt es Demonstrationen aufgebrachter Bürger, die rufen „Wir wollen unsere Stadt (unser Dorf) zurück!“

Meist muslimische oder osteuropäische Einwanderer

Die Medien verschweigen oft die wahre Identität der Verbrecher, wenn sie aus dem Ausland stammen. Sie melden nicht, daß ein Großteil der Vergewaltigungen, Morde, Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern begangen werden – oft gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht ihrem Kulturschema entsprechen.

Die überwiegende Masse an Verbrechern kommt aus Osteuropa und dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer Moslems auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden. Schon im Polizeibericht, spätestens aber bei der „Überarbeitung“ eines Artikels, berichten die Medien dann nicht z. B.: „Vier junge Türken haben jemanden überfallen“, sondern melden: „Vier Jugendliche haben…“ Von „Türken“ wird nichts erwähnt. Die Polizisten dürfen „dank“ der „political correctness“ nicht Klartext schreiben, viele Journalisten verschweigen die Wahrheit ganz bewußt. Denn „Multikulti“ darf nicht gefährdet werden!

Manchmal, ganz selten, hört man ein bißchen Wahrheit. Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger z. B. räumt Probleme mit osteuropäischen Einbrecherbanden ein. Nur jeder siebte der 58.000 Wohnungseinbrüche in NRW wurde 2013 aufgeklärt. Laut Jäger werden als Täter zunehmend „mobile überörtliche Einbrecherbanden festgestellt“, die vor allem Regionen mit guter Verkehrsanbindung und Ballungsräume für ihre Anfahrts- und Fluchtwege nutzen. Doch generell gilt, daß die Verbrecher heute so gut ausgestattet sind, daß sie überall und blitzschnell zuschlagen können.

Brandstiftung, Einbruch, Beraubung, Diebstahl…

Nehmen wir Garbsen, eine Mittelstadt mit rund 60.000 Einwohnen in der Nähe von Hannover. Eine „unverdächtige“ Gemeinde sozusagen. Aber dort, wie an vielen Orten, „brennt“ es – was hier auch wörtlich verstanden werden darf: Im letzten Jahr gab es in der Stadt 135 schwere Brandstiftungen, mehr als dreimal soviel wie im Jahr zuvor (2012). Ebenso im Jahre 2013 verzeichnete die Polizei 901 Einbrüche, ein Drittel (36 %) mehr als im Vorjahr, und 400 Kfz-Diebstähle gehen nach Auskunft der Polizei allen auf das Konto einer osteuropäischen Bande.

Oder nehmen wir Pforzheim, eine einst reiche und gemütliche Stadt im Schwarzwald (Baden-Württemberg). Sie erlangte eine eher traurige Berühmtheit dadurch, daß sie ihren „Goldgräber-Status“ verlor, weil immer mehr Unternehmen der einstigen gold- und schmuckverarbeitenden Industrie der Stadt den Rücken kehrten und ins Ausland abwanderten. Gekommen sind stattdessen scharenweise Ausländer.

Pforzheim belegt in Baden-Württemberg Platz 1 des Ausländeranteils der Kommunen: im Jahre 2004 – also noch vor zehn Jahren – betrug der „Anteil Nichtdeutscher“ (kommunale Statistik) ganze 17 Prozent. Dieser Anteil war im Jahre 2008 bereits auf 42,6 Prozent angewachsen und erreichte 2011 die Marke von fast 47 Prozent. Und der Anteil wird rapide wachsen: Bereits heute haben 72 (!) Prozent der unter Dreijährigen einen Migrationshintergrund. Das Jahr ist greifbar, wann Pforzheim zu Zweidritteln aus (ehemaligen) Ausländen bestehen wird. Bundesweit belegt die Stadt Pforzheim damit den 2. Platz. 53.000 Einwohner (von rund 120.000) waren es im Jahre 2013, deren mindestens ein Elternteil im Ausland geboren war. Osteuropäer und Türken prägen heute die Stadt, die zugleich eine Hochburg der Salafisten ist.

88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe

Gewalt, Raub, Diebstahl etc. nehmen bedrohlich zu. Lt. amtlicher Kriminalstatistik stieg die Zahl der Einbrüche in Pforzheim um 88 Prozent! Verzweiflung macht sich breit. Die Polizei scheint hilflos und fordert die Bürger auf, Fenster und Türen zu sichern. Viele Häuser sind bereits, wie in Italien oder Spanien, im Erdgeschoß vergittert. Nun ist etwas passiert, was bisher einmalig im deutschen Pressewesen sein dürfte: Der Verleger und der Chefredakteur der „Pforzheimer Zeitung“ haben gemeinsam einen „Offenen Brief“ (15.4.14) an Innenminister Reinhold Gall (SPD) geschrieben und ihn auf die Situation der Stadt und der Gegend aufmerksam gemacht. Sie schrieben u.a.:

„In Pforzheim und dem Enzkreis herrscht große Verunsicherung (…) Die Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren. Die Menschen haben Angst, Ihre Wohnung zu verlassen. Die Menschen haben Angst, auf offener Straße Opfer von Diebesbanden zu werden (…)

…Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…)

…Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent auf 9.600 Personen und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ´ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt´, so der Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe…“

Abwiegeln, Kopf in den Sand, Negieren

Soweit die Auszüge aus dem Brief der PZ an Innenminister Gall (SPD). Und was macht Gall? Er warnt angesichts der rapiden Zunahme von Wohnungseinbrüchen „vor Panikmache.“

„…Ich warne davor, das Gewaltmonopol des Staates infrage zu stellen. Eine Bürgerwehr, auch wenn sie gut gemeint ist, entspricht nicht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen“. Zwar gebe es bei den steigenden Zahlen nichts zu beschönigen, aber diese ungute Entwicklung dürfe nicht mißbraucht werden. Wenn Bürger helfen wollten, dann sollten sie sich um ihre Nachbarn kümmern und bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei verständigen. Die Polizei in Baden-Württemberg habe in diesem Jahr schon mehrere Einbrecher festgenommen…“ (dpa 21.4.14).

Das klingt wie eine Verhöhnung der Pforzheimer (und ihrer Zeitungsleser).

Eine solch´ unglaubliche Antwort ist keine Überraschung in einem Land, das Multikulti zur Norm erhoben, aber die Zahl der Polizisten erheblich gekürzt hat.Den Herren Kretschmann & Genossen sei ins Stammbuch diktiert: Nicht alles ist Gold, was glänzt,und nicht jeder ist eine Bereicherung, der sich Türke, Sinti & Roma oder Osteuropäer nennt.

Rufe nach Selbsthilfe und Bürgerwehr

Nun greifen die Bürger zur Selbsthilfe. Sie wollen sich wehren. Aber wie sein Kollege Gall in Baden-Württemberg warnt auch NRW-Innenminister Jäger (ebenfalls SPD) „…die Bürger davor, mit Bürgerwehren gegen Einbrecher vorzugehen…“ (WAZ 29.4.14). Man faßt es nicht. In Deutschland gilt immer noch das „Jedermannsrecht“. Demnach dürfen ertappte Täter gewaltlos festgehalten werden, bis die Polizei eintrifft.

Trotz der Warnungen wird die Forderung nach der Bildung von Bürgerwehren immer lauter, getragen von einer bitteren Erkenntnis: Der eigentlich mit der Wahrung von Recht und Ordnung beauftragte Staat vernachlässigt seine Pflicht seinen Bürgern gegenüber. Umgekehrt verwenden deren hauptsächlich grün-rote Gegner das Wort von der Bürgerwehr als Kampfbegriff, um damit vor einer angeblich demokratisch nicht legitimierten Selbstjustiz übenden „Privatpolizei“ zu warnen. Und gerne wird dann auch die „Nazi-Keule“ geschwungen. Ja, wenn die Argumente ausbleiben, muß halt der alte Faschismusvorwurf her.

Was sollen die geplagten Bürger denn anderes tun, als sich zur Wehr zu setzen? Nach Angaben z. B. des „Deutschen Sicherheitsdienstes“ (siehe Kasten) werden immer mehr private Sicherheitsdienste eingesetzt – für die „Wohngebietssicherung“, wie man das nennt. Professionelle Sicherheitsdienste kosten je nach Umfang ihres Einsatzes zwischen 50 und 100 Euro monatlich. Meist werden die Kosten umgelegt auf die Zahl der Objekte und/oder Bürger. Dafür patrouillieren sie in Uniform oder zivil durch die Straßen, notieren Kfz-Kennzeichen oder sprechen Personen an, die „irgendwie auffällig“ sind. Wie das gut und problemlos funktioniert, zeigt folgendes Beispiel, das der „Deutsche Sicherheitsdienst“ (DSD) in Hamburg bietet, das es aber auch in vielen anderen Städten so oder ähnlich gibt:

1993 wurde der DSD nach einer Idee seines Initiators Frank Müller als Verein gegründet mit dem Ziel, „Menschen und deren Eigentum zu schützen“ – gedacht als eine Art „freiwilliger Feuerwehr im Sicherheitsbereich“ (Müller). Der Verein wählt seine Mitglieder sehr sorgfältig aus, um negative Erscheinungen zu vermeiden. Müller ist stolz darauf, daß durch den Verein Straftaten verhindert wurden und das Sicherheitsgefühl der von ihm betreuten Menschen gestiegen ist. Offensichtlich schreckt das Erscheinen von nach außen erkennbaren Sicherheitskräften Kriminelle ab.

Der DSD bietet Sicherheit im weitesten Sinn, und zwar grundsätzlich kostenlos für Förderer des Vereins. Dazu gehören u. a. folgende Leistungen:

*   Sichere Verwahrung eines Ersatzschlüssels, was im Nofall den Einsatz eines teuren Schlüsseldienstes erspart

*   Beratung zur Sicherheit der eigenen vier Wände

*   Überprüfung der bestehenden Anlagen

*   Hauskontrolle während eines Urlaubs 1 x täglich

*   Seniorenbegleitung bei z. B. Bankgeschäften, wodurch das Risiko eines Überfalls am Kassenautomaten praktisch ausgeschlossen ist

Alle aktiven Kräfte des Vereins sind geprüft nach § 34 a der Gewerbeordnung bei einer IHK, was eigentlich für einen Verein nicht vorgeschrieben ist. Der Verein ist keine Firma und will auch keine werden. Der monatliche Beitrag als Fördermitglied beträgt lediglich zehn Euro, was angesichts der Kosten einer Sicherheitsfirma günstig erscheint.

Lummers „Freiwillige Polizeireserve“

Es war Heinrich Lummer, lange Zeit Berliner Bürgermeister und Innensenator, heute Ehrenvorsitzender der „Deutschen Konservativen“, der dem Gedanken einer Bürgerwehr zu weitem Echo verhalf: Im Zuge der angespannten Situation des Kalten Kriegs wurde 1961 in West-Berlin die Freiwillige Polizeireserve (FPR)eingeführt, in der sich Berliner Bürger ehrenamtlich für die Sicherheit ihrer Stadt engagieren konnten.

„Ihre Gründung geht auf Überlegungen Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre im Rahmen der inneren Notstandsvorbereitungen auf Bundes- und Länderebene zurück“ (Bürgerrecht & Polizei1982, S. 41 f.). Die Ausbildung der FPR beruhte auf einem zweiwöchigen Grundlehrgang, wozu auch der Umgang mit Waffen gehörte, der alle halbe Jahre wieder aufgefrischt wurde. Zunächst beschränkte sich die Tätigkeit der FPR lediglich auf Manöverübungen, bis 1982 der damalige Berliner Innensenator Heinrich Lummer (CDU) die Reserve aus der „Tätigkeitskrise“ holte und sie in den alltäglichen Einsatz brachte.

Angedacht war vorerst die Bewachung von Gebäuden und Einrichtungen. 1992 entschied der CDU/SPD-Senat, die Freiwillige Polizeireserve als allgegenwärtige Hilfspolizei einzusetzen, die die Unterstützung des polizeilichen Streifendienstesin Grün- und Erholungsanlagen, in Wäldern und auf Friedhöfen sowie die Unterstützung bei öffentlichen Veranstaltungen, bei Kurier- und Transportdiensten bei der Überwachung des Straßenverkehrs übernehmen sollte (vgl. Wieland 2000). Mit der Einführung der Schleierfahndung 1999 wurden die Befugnisse der Reserve erweitert und sie zum Freiwilligen Polizeidienst aufgewertet. Beschränkte sich zuvor ihre Tätigkeit auf unterstützende Aufgaben der Polizei, durfte sie nun alleine agieren (vgl. ebd., S. 38). Mit dem Regierungswechsel 2001 ist im Koalitionsvertrag von SPD/PDS die endgültige Auflösung des Freiwilligen Polizeidienstes beschlossen und bis Mitte2002 vollzogen worden.

Natürlich dürfen die Gefahren beim Thema Bürgerwehr nicht übersehen werden. Es gibt auch hier Licht und Schatten. Ein Risiko besteht z. B. darin, daß Bürgerwehren Profilneurotiker und „Rambos“ anziehen. (Es hat schon solche Vorfälle gegeben.) Vor allem aber bringen sie sich selbst in die Gefahr, Angriffsziel von Gruppen und Banden zu werden. Gerade Kriminelle aus Osteuropa sind für ihre Gewaltbereitschaft bekannt. Übereifer kann auch dazu verleiten, „Selbstjustiz“ zu verüben. In Würzburg z. B. hatte sich die Bürgerwehr mit Pfefferspray und Handschellen „bewaffnet“. Da gibt es Grenzen! Das Wichtigste bei den Bürgerwehren ist deshalb eine enge Verzahnung mit der örtlichen Polizei und der Verzicht auf Gewaltanwendung, außer im Notfall. Aber die Erkenntnis bleibt: „Bürger, wehrt Euch!“

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22 Kommentare

  1. Es ist einfach traurig in der BRD und totale Anpassung an die neuen Besatzer(Mesels), der alte Besatzer die USA in der letzte Dreck und unser Feind.

  2. Im jetzigen Stadium müsste man wohl eher von
    einer Bürger-Not-Wehr sprechen, denn so wie
    die Dinge liegen,ist überfallen u.ausgeraubt
    zu werden in diesem Land schon fast zum Alltag
    geworden – ein Paradies für asoziale Kriminelle.
    Wahrscheinlich gab es DESHALB relativ wenige
    moslemische Attentäter, die sich durch einen
    Massenmord in’s Paradies bomben wollten – denn
    DORT sind’s ja schon längst!
    Der wahrscheinlich meistbenutzte Satz auf den
    „Schweinefresser“Sozialämtern dürfte wohl DER sein:

    „Kann ich sonst noch etwas für sie tun u.soll es
    vielleicht noch etwas mehr sein, Herr Abdul“?

    Unterwürfiger geht es wohl kaum noch!!!
    (u.nicht zu vergessen die Flaschen-sammelnden Rentner!)

  3. Ist schon interessant, wenn ein Volk nicht einmal aufwacht, selbst wenn es (wieder) eine „auf die Fresse“ kriegt und das mehr und mehr seit 70 Jahren.

    Gerade in Deutschland hieß es immer: Es muß erst was passieren, bevor was geändert wird.

    Heute heißt es: Laß mich in Ruhe, glaub ich net, mir doch egal oder Hasstiraden.
    Heute wird laufen gelassen und leben gelassen, aber nur wenn es kein Autochthoner ist.
    Geändert wird höchstens noch die verminderung der Lebensqualität der Deutschen durch Deutsche selber und keiner tut was dagegen, weil sonst Natschie.

    Für die Deutschen ist es eh viel zu spät, die dürfen sich sowieso nicht wehren, weil sonst wieder ein Krieg ausbricht (höchstens drei Tage, mit dieser Buntenwehr), aber auch die Hälfte dies nicht mitbekommen würden.

    Meinen Segen zum Untergang haben sie, wer nicht hören will und noch meint wer weiß wie intelligent und gebildet zu sein, der hat nichts anderes verdient.

    Unsere Zivilisation ist nur Künstlich erzeugt, von einigen.
    Das was auf uns zukommt ist die wahre Natur auf dieser Welt und da meint jeder sich nicht der Natur gemäß wehren zu dürfen/müßen weil wir denen intellektuell überlegen und zivilisierter sind.
    Wir sehen ja jeden Tag was uns unsere Intelligenz und Bildung (Überlegenheit) bringt, ein A…tritt nach dem anderen und wir „Übergutmenschen“ klatschen noch Beifall.

    Nehmt die Gesetze weg und keine Konsequenzen für irgentwas, dann zeigt sich das wahre Gesicht unsere „Zivilisation“, (schneller hätten wir auch die Überbevölkerung nicht besiegt).

    Die Hotoon-, Morgenthau- und sonstige Pläne werden übererfüllt und das mit uns und unserer Gründlichkeit.

    Das alles schon soweit gekommen ist zeigt die Unfähigkeit zum Überleben und kein Recht mehr dazu!

    Die Evolution geht weiter trotz eurer Zivilisation, da könnt ihr die Nase in die Luft strecken wie ihr wollt, umso höher, umso weniger seht ihr den Aufwärtshacken!

    Eine Bürgerwehr mit einer Schnellruftaste dürfte mittlerweile so Effizient sein wie ein Tropfen Öl gegen quietschende Bremsen.
    Die sind eher noch ein Anreiz zum Abschl….

  4. Pforzhemer Seckel !!!

    Ich war früher oft in Pforzheim. Natürlich auch im

    Umland geschäftlich tätig.

    +++++

    Nach Meinung der allermeisten sind die Pforzheimer

    ganz leicht unterbelichtet.

    +++++

    Es geht alles Städten so, die meinen, dass ihre

    Industrie der Nabel der Welt ist.

    Hochmut kommt vor den Fall.

    +++++

    Pforzheim ist gefallen.

    Und dies ist erst der Anfang.

  5. Eine Bürgerwehr sollte mit der Polizei zusammen

    arbeiten. So der Grundtenor der Politiker.

    +++++

    Und genau da liegt der Hund begraben.

    Wenn ich als Brügerwehr ein Asylantenheim

    bewachen soll, deren Einwohner gerade auf

    Diebestour sind, würde ich mich veralbert

    vorkommen.

  6. Es gibt sicherlich uns verbundene Polizisten.

    Wenn ich aber sehe, wie die Polizisten den Herrn

    Stürzenberger in München behandeln, da kommen mir

    doch sehr große Zweifel ob die im Konfliktfall auf

    unserer Seite wären.

    +++++

    Meinen Sohn mit 19 Jahren vor der Schule zu dritt

    kontrollieren ob er ja 18 Jahe alt ist, ist nicht

    die Aufgabe der Polizei. Es betraf das Rauchen.

    Die Polizei soll mich schützen.

  7. Ich wusste es doch. Die Polizei hat schon lange die Schnauze voll.

    Kammerjaeger hat wohl recht. Es muesste schon eher einer Buerger-Not-Wehr sein. Denn dass man sterben kann wenn man einem Asylbetrueger als Nichtraucher keine Zigarette geben kann, ergibt sich eine ganz andere Sichtweise.
    Und dass ein Haendy auch schon hier in Deutschland, mehr wert ist als ein unglaeubiges Leben, ist wohl schon jedem bekannt ausser Gauck.

    Buergerwehr beeinhaltet aber das Wort „sich wehren“ nun, das ist dann natuerlich schon wieder was ganz anderes, wenn man sich als Deutscher in Deutschland gegen einen Asylbetrueger wehrt.

    Daher muessten die Buergerwehren mit einem Papier ausgestattet sein, wo klipp und klar drin steht dass sie auch Neger und Moslems festnehmen duerfen. Und die Buergerwehr in Hamburg muesste z.B in Hessen aufpassen und umgekehrt. Damit niemand rausfindet wer wo wohnt.
    Isch weisch wo dein Haus wohnt. Toent lapidar, aber so ist deren Gehirn nun mal geflochten. Vor lauter Koran und Tilidin die Welt nicht mehr erkennen.

    Aber man muss sich in Deutschland ja auch keine Muehe geben. Denn wen ein Deutscher aufmuckt, schlaegt man in einfach tot und sagt nacher zum Richter dass man in gar nicht tot schlagen wollte.
    Und der Richter hat eh schon die Hosen voll, weil ja die auch wissen wo dessen Haus wohnt und gibt ihm Bewaehrung.

    Darum sollte man anfangen die Richter per Video zu uebertragen und unkenntlich zu machen. Wenn sich der Totschlaeger schon die ganze Zeit eine Mappe vor das nicht vorhandene Gehirn halten darf, darf der Richter auch unerkannt urteilen.
    Denn Gesetz ist Gesetz, da muss man den Richter sicherlich nicht erkennen koennen.

    Und man sollte nicht die Hymne abschaffen, sondern den bloeden Spruch „Im Namen des Volkes“. Denn ich glaube nicht dass das Volk solche Skandalurteile aussprechen wuerde.

    Und zum schluss glaube ich, dass es sowieso keinen geben wuerde wo in die Buergerwehr beitreten wuerde. Denn wenn man ihn erkennt ist er das naechste mal wenn er angeheitert und allein vom Volkfest nach Hause will ganz schnell zusammengeschlagen oder noch schlimmer Tod.

  8. Apropos Gesetze und Richter: Passend dazu hat jetzt die Grüne Niedersächsische Justizministerin vorgeschlagen, Kleinkriminelle, wie Einbrecher, Taschen-und Ladendiebe nicht mehr bestrafen zu wollen und als Bagatellfälle ad acta legen zu wollen.

    Ihre Begründung schlägt dem Fass den Boden aus: Eine Inhaftierung würde gegen die Menschenwürde der Ausländer verstoßen, daher sei sie nur auf Deutsche anzuwenden!

    Das ist nicht nur in höchstem Maße diskriminierend, sondern auch rechtsbeugend, da eine Partei bevorzugt – und die andere benachteiligt wird.

    …also Wasser auf die Mühlen, für noch mehr Bürgerwehren…
    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/06/23/grune-befurworten-wegfall-von-haftstrafen/

  9. In der DDR hat man sogar Mörder laufen gelassen um Platz für politische Häftlinge zu schaffen. Wenn der Preis dafür wäre drei Einbrecher laufen zu lassen, um Uli Hoeness in Haft zu nehmen dann wird es billigend in Kauf genommen. Nur eine Revolution wie in der DDR 1989 kann die Bürger noch vor Einbrecher schützen und man kann wieder ruhiger schlafen.

  10. Also die Polizisten sind schon ein bisschen selbst schuld. Warum lassen sie sich verprügeln? Wenn ich Polizist wäre und ich merke es gibt Probleme, habe ich Pfefferspray, Taser und Tränengas in Reichweite. Sollte sich ein Politiker aufregen kann er die Drecksarbeit selbst erledigen. Wenn sie keine Polizei mehr haben, wer soll sie dann schützen? Die Polizei hat viel Macht, aber sie nützt diese Macht nicht.

  11. Patriot
    Donnerstag, 26. Juni 2014 17:28

    Tja, die Polizei stellt ihren Selbstwert und „Stolz“ UNTER „ich will meinen sicheren Job ja nicht gefährden und Problem kriegen“.

    Lieber Hartzer als Zwangsnutte!!!

  12. Bald haben wir Moslems als Polizisten . Denn welcher Deutscher will sich noch freiwillig vom linksgrünenmoslemischen Pack angreifen lassen . Ich kanns verstehen .DER kommunistische Haufen von ROT-GRÜN-MERKEL-GAUCK-DE MAZIERE werden uns noch in Umerziehungslager schicken ,die Justiz die von diesem rotgrünen Pck durchtränkt wird ,die Deutschen Polizisten schon abschaffen ,die dürfen Heute sich von der SS-ANTIFA und von den brutalen moslemischen Herrenmenschen abschlachten lassen ,wie sie es mit ganz normalen Deutschen bis jetzt auch tun.
    Mir tut die Polizei leid ,da sie genauso wie Wir Familie haben .
    Wir haben dies doch schon vor vielen Jahren kommen sehen .
    Durch die offenen Grenzen können die osteuropäischen und moslemischen Ausländer stehlen ,Morden und betrügen .
    Auch die Islamanhänger werden in Deutschland von den Politiker -DGB-VERDI gefördert .
    Also ,es wundert keinen mehr das die Gewalt zugenommen hat und die Polizei keine Mitteln mehr hat .
    In Berlin mussten die Polizisten sogar ihre Sicherheitswesten zurück geben .

    Auch wird der “ Kampf gegen Rechts“ grosszügig an die SS-ANTIFA ,DGB -Verdi -Kirche und andere linksgrüne-moslemischen Organisation von unseren Steuerngelder
    finanziert ,die die demokratische Grundordnung damit verletzen .
    Also es ist alles politisch so gewollt und damit haben die Links-Grün-Extremististen den Freibrief Polizisten weiterhin zuverletzen und sogar zutöten .
    Denn nichts anders haben diese Polit-Diktatoren im Sinn ,die deutsche Grundordnung zuzerstören und ein kommunistischen-islamischen Staat zuerhalten ,unsere deutsche Nationalität abzunehmen und alle europäischen Völker in einem Eurabien -Zentralstaat-oder Vierte Reich ,wie man es auch immer nennen kann ,umzuwandeln .
    Es soll nach den Bestrebungen der Politiker „Wir Deutsche“ vernichtet werden , deshalb auch die Zerstörung der Polizei ,die Zerstörung der Bundeswehr .
    De Maziere ,DGB- Antifa :
    Solidarität und Unterstützung

    http://www.blu-news.org/2014/06/25/dgb-und-antifa-solidaritaet-und-unterstuetzung/

    Liebe Polizei
    Es werden noch mehr Gelder für den Kampf gegen Rechts für die ANTIFA geben .
    Es werden nicht nur angebliche Rechtsextremisten damit bekämpft sondern auch die Rechtspopulisten
    Also ,alles was nicht links-Grün denkt .
    Wenn die Grünen schon fordern Diebstahl -Raub nicht mehr zuverurteilen ,dann ist doch was an dem “ Freischuss an uns Deutsche “ wahr .

    Es werden z.b in Deutschland die Raucher bekämpft ,aber nicht die Mörder ,Vergewaltiger ,Diebe ,Tottreter,Komatreter , Räuber,Kinderschänder !

  13. Ja, die Polizei verstehe ich auch nicht. Sind sie doch selber schuld, wenn sie sich von linken Spinnern verprügeln lassen.
    Übrigens ist jeder selber schuld, wer sich nicht wehrt.

    Wohlgemerkt: Wer es kann! Alte und Kranke und Kinder können sich nicht wehren! Habt ihr Bürger da draußen, im wehrfähigen Alter (damit meine ich wehrhafte Männer) jemals an so etwas gedacht? Oder denkt ihr nur in bester deutscher Kriechermentalität daran, nach oben zu buckeln und nach unten zu treten? Hat man euch das Wehren schon so aberzogen, dass ihr nicht mehr wißt, was WÜRDE ist? Und dass euer Volk stirbt? Ach ich vergaß, das ist ja egal, wir haben ja Fußball-WM!

    Und der Job ist auch wichtiger! Wichtiger ist es, für 8 Euro irgendwo einen SCHEISSJOB zu machen, wehren ist nicht wichtig! Wozu auch wehren, wenn fremde Menschen unser Land übernehmen! Ist doch alles bestens, wir lieben Multikulti! Das ist deutsche Sklavenmentalität, weitest verbreitet und der Deutsche will auch gar nichts anderes mehr: Seinen Sklavenjob, Steuern zahlen, Glotze, und saufen und in Ruhe gelassen werden.

    Es gibt 100000000000000000000 Gründe, warum sich Deutsche nicht mehr wehren werden.
    Die Umerziehung ist perfekt, vollbracht.

    Hier gibt es keine Bürgerwehr. Mir ist aber aufgefallen, dass seit einiger Zeit ein privater Sicherheitsdienst in der Nähe am Altenheim rumsteht.

    Die Stadt kann man kaum noch betreten vor lauter Multikulti. Bin meist mit dem Rad unterwegs und schnell wieder raus, deshalb ist mir wohl noch nie etwas passiert. Bin froh, wenn ich abends zuhause bin und die Tür zu machen kann. Freiwillig geht man hier abends nicht unbedingt gerne mehr raus.

    Es hilft nur noch Selbsthilfe. Aber besser, man verläßt die großen Städte, bevor es hier losgeht. Der „Staat“ wird einem nicht mehr helfen. Soviel müsste eigentlich jedem klar sein. Hat er doch gezielt diese Zustände herbei geführt.
    Was „Wehren wird zur Pflicht“, in Beitrag 3 schreibt, stimmt wohl. Es ist längst zu spät, um etwas zu ändern.

  14. Gaby Steinbach @ 13

    „Wozu auch wehren wenn fremde Menschen unser Land übernehmen.“

    Lesen sie mal ein bisschen im zurückliegenden Kommentarbereich.Sie werden staunen gegen was wir uns hier alleine schon wehren müssen.Da können sie mal verfolgen wie Muslime politische Meinungsverbote durchsetzen.
    Echt spannend…hart und authentisch

  15. Was ist an Pfefferspray und Handschellen verkehrt?
    Beides völlig legal. Pfefferspray, das den Aufkleber „nur zur Tierabwehr“ trägt, unterliegt keinerlei gesetzlicher Regelung, kann von jedem Kind genauso gekauft und geführt werden wie z.B: eine Dose Haarspray. Angesichts der erhöhten Gefährdung, der Bürger ausgesetzt sind, die bewusst zu gefährlichen Zeiten an gefährlichen Orten patrouillieren, ist Pfefferspray ja wohl das Mindeste.
    In ein paar deutschen Städten gibt es öffentlich bestellte Freiwilligen-Patrouillen, die nach kurzer Einweisung sogar mit Schusswaffen, Uniform etc. ausgestattet werden. So sollte es sein, meiner Meinung nach; bzw. sollten rechtstreue Bürger allgemein wie etwa in Tschechien Waffenscheine erhalten können, um privat Schusswaffen zur Selbstverteidigung zu führen. (Wobei eine Waffe ja auch Geld kostet, also soll sie bei ordentlichen Bürgerwehren ruhig vom Staat gestellt werden.)

    Handschellen können bei einer rechtmäßigen Jedermann-Festnahme nach § 217 StPO ebenfalls legal eingesetzt werden, zumindest bei Gegenwehr.
    Der unrechtmäßige Einsatz von Pfefferspray und Handschellen ist ja strafbar (Körperverletzung, Freiheitsberaubung), also sehe ich da keine besondere Missbrauchsgefahr durch Personen, die sich eben gerade zur Wahrung von Recht und Ordnung engagieren.

  16. Warum soll ich hier länger lesen, monika richter. Lesen ist für mich mittlerweile Zeitverschwendung. Das hab ich aber schon vor einem Jahr dem Honigmann gesagt. Da sind auch ganz viele wissende Leute. Sie wissen alle viel. Tun tun sie nichts. Außer lesen. Und sich versammeln. Und das wars dann.

    Lesen alleine ändert nichts.

    Dass die Leute das nicht kapieren, verstehe ich nicht.

    Oder hat sich etwas geändert in diesem Jahr? Nein… halt, ich vergaß: Wir haben noch mehr Ausländer im Land.

  17. Gaby Steinbach …
    Das Absurde, fast schon Perverse dabei ist – daß
    unser größter N a c h t e i l bei dieser Geschichte
    DER ist, daß wir uns nunmal (auf Teufel komm’raus)
    an Gesetze u.die Legalität halten, wogegen diese
    Neandertal-Invasoren ihre angeborene Bestialität,
    so schamlos wie nur irgendwie möglich, ausleben
    können bzw.auch „dürfen“!
    Habe monatelang versucht eine geeignete Truppe
    für ’ne Bürgerwehr im Raum Mannheim zusammenzukriegen –
    (auch über’s Internet) aber Satz mit X – war wohl
    nix! Um adäquate Solo-Aktionen zu unternehmen
    fehlen mir leider die finanziellen Mittel und
    deshalb gehöre ich wohl zu Denen, die sich vor
    Wut ein Monogramm in den Hintern beißen aber effektiv
    nichts auf die Reihe kriegen (obwohl sie’s mehr
    als alles Andere wollen!)……Echt schade!

  18. Das Gepöbel gegen rechts ist nur ein Ablenkungsmanöver um zu verdecken, dass hier eine LINKSRADIKALE NAZI-

    Diktatur geschaffen werden soll.

    Der angebliche Kampf gegen die Volks-getreuen ist ein verdeckter Kampf gegen die Demokratie. Dem Deutschen Volk

    soll die Stimme genommen werden von dieser LINKS-RADIKALISIERTEN Deutschen feindlichen Regierung.

    Die lebenswichtige Polizei-Präsenz wird abgebaut und die Deutschen-feindlichen NEONAZI Terror-Schergen der

    Gewerkschaften und der LINKS-Parteien, die hoch kriminellen antifa-Terror-Deppen werden aufgestockt und wohnen

    in teuren NAZI-Kasernen, in den LINKEN-Häusern der LINKSRADIKALEN NAZI-Gewerkschaften!

    Das undemokratische gepöbel gegen rääächts ist eine Neuauflage des „Reichstagsbrandes“, mit dem die damaligen

    LINKSRADIKALEN NAZIS auch die Diktatur einleiteten.

    Die tödliche Gefahr von LINKS wird immer noch sträflich unterschätzt !!!

    Linksextremistische Anschläge und Übergriffe 2014
    http://bibliolinx.wikispaces.com/Linksextremistische+Anschl%C3%A4ge+und+%C3%9Cbergriffe+2014

    Wenn der Gauck NSDAP-Eltern hatte, dann ist er ja ein Vollblut-NAZI ? Jedenfalls hat er dafür gesorgt, dass die

    gefährlichen SUPER-NAZI Islam-Krieger wieder einen Krieg von Deutschem Boden aus betreiben. Ist das eigentlich

    Verfassungs- Konform ?

    Gemeinsamkeiten von dem ausländischen Massenmörder Adolf Hitler und den verlogenen Islam-Kriegern:
    Turban und Hakenkreuz: Der Großmufti und die Nazis
    https://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI&feature=kp

    Die Super-NAZI Islam-Krieger können unbehelligt wieder nach Deutschland kommen um sich im „sozialen Netz“ wieder

    für den nächsten „Einsatz“ auszuruhen. Deutschland ist wieder Kriegs-Land geworden.

    Die Fachkräfte von Deutschen Hasserin Merkel und dem Deutschen Hasser Gauck seine Lieblinge mit den „schwarzen

    Haaren“ bei ihrer grauenvollen „Arbeit“:
    Unknow Location Militia Torturing Two Men with Fire and Wheel
    http://www.liveleak.com/view?i=5fa_1403291434

    Unheimlich, viele „arme Flüchtlinge“ schauen einfach nur zu ! Wir sind bald die armen Flüchtlinge !!!

    Schuld an allem sind NUR die Gewerkschaften, die uns alle aus reiner Profit-Gier nach Deutschland schleppen.

    NEONAZI-ANTIFA-TERROR Schergen, DGB als Menschenschlepper, Migrations-Industrie !!!
    http://migration-online.de/beitrag._aWQ9ODUyMg_.html

    Warum dürfen Gewerkschaften wie eine Partei agieren ? Die haben doch einen geldwerten Vorteil anderen gegenüber

    weil die durch die willkürliche Ausdehnung von Streiks die Deutsche Wirtschaft auf eine bestimmte politische Linie erpressen können !!!
    .
    „NAZI-Gewerkschaften Demaskieren“ !
    .
    .
    .

  19. Gaby Steinbach
    Sie haben recht ,nur schreiben nützt nichts .
    Aber trotzdem ist es wichtig ,das es Blogs wie Michael Mannheimer gibt ,weil viele noch nicht aufgeklärt sind .
    Es ist manchmal ermüdent und deshalb bewundere Ich Herr Mannheimer und viele andere Islam-EU kritische Blogsbetreiber die jeden Tag weiter machen .

    Manchmal und das in letzter Zeit öfters haben ich Zweifel das Europa noch zuretten ist . Aber die Hoffnung stirbt zuletzt .

  20. @Kammerjäger: Bei dem, was kommt, Großstädte verlassen. Alles andere ist sinnlos. Es wird keinen nennenswerten Widerstand geben. Die „Deutshen“ sind gehirngewaschen. Ich weiß das, ich habe es selber erfahren, ich habe für eine rääääääääääääächte Partei Wahlkmapf geführt. Diese Erfahrungen, die ich über Wochen mit der „deutschen“ Bevölkerung gemacht habe, müsste eigentlich jeder hier mal gemacht haben. Dann würden viele anders denken.

    Auch kann man Leute, die nicht wollen, nicht überreden oder überzeugen; es gibt keinerlei Argumente, die das bewirken können. Gehirngewaschene kann man nicht überzeugen, mit nichts!

    Standartaussagen der Bevölkerung:
    1. Interessiert mich nicht
    2. Geht mich nichts an
    3. Bunt ist schön
    4. Lass mich in Ruhe.

    Man muss diese Menschen in Ruhe lassen und sich um sich selbst, die eigene Rettung, kümmern. Ich weiß, das ist gegen die Intention dieses Blogs, ich mag diesen Blog und ich verstehe auch, warum jemand immer weiter versucht, aufzuklären. Es wäre trotzdem schön, wenn dieser mein Beitrag, der nichts als meine Meinung widerspiegelt, stehen bleiben könnte. Seht dies bitte als Warnung und verlasst die großen Städte.

  21. Gaby @ 20

    „Auch kann man Leute,die nicht wollen,nicht überreden oder überzeugen,es gibt keinerlei Argumente,die das bewirken können.Gehtrngewaschene kann man nicht überzeugen,mit nichts.“

    Sie haben der Wahrheit ins Angesicht geschaut,Gaby.Sie haben bitteres Recht.

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