Die totgeschwiegene Wahrheit hinter der Massen-Immigration von Muslimen in westliche Länder


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Die Integrierungsunwillig- bzw -unfähigkeit der meisten Moslems in nichtislamische Gesellschaften ist im Islam selbst begründet. So heißt es im Koran, Sure 5:51, explizit:

“O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen.”

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Von Michael Mannheimer, Juli 2014

Warum Muslime unfähig sind, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren

Moslems stellen die mit Abstand größte Gruppe aller weltweiten Flüchtlinge. Seit 1990 sind 90 Prozent aller nach Europa strömenden Flüchtlinge, Asylanten und Immigranten Menschen muslimischen Glaubens. Sie flüchten aus ihren Staaten, die ihnen weder Arbeit, noch Brot, noch Sicherheit, noch medizinische Grundversorgung – und oft nicht einmal die Ausübung ihres Glaubens ermöglichen, wenn dieser nicht mit der jeweils vorherrschenden islamischen Glaubensrichtung (Sunniten, Schiiten etwa) ihres Heimatlandes übereinstimmt. Im Westen angelangt, versorgt und – gemessen an ihrer bisherigen Erfahrung – unter paradiesischen Bedingungen lebend, zeigen sie nicht etwa Dankbarkeit ihren Aufnahmeländern gegenüber, sondern zeichnen sich dadurch aus, dass sie – im Vergleich zum Rest der in den Westen strömende Immigranten nichtislamischen Glaubens – dass sie jede Integration verweigern.

Allah verbietet Moslems, sich mit “Ungläubigen” zu befreunden

Das ist jedoch nicht die Folge einer – von Sozialarbeitern und Soziologen in typisch linker, auto-rassistischer Diktion attestierten – angeblichen latenten Ausländerfeindlichkeit der westlichen Völker. Die Integrierungsunwillig- bzw -unfähigkeit der meisten Moslems ist jedoch im Islam selbst begründet. So heißt es im Koran, Sure 5:51, explizit:

“O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen.”

Mit anderen Worten: Ihr Gott Allah verbietet es den Muslimen ausdrücklich, sich mit Nichtmuslimen zu befreunden. Sie lernen im Gegenteil, diese als ihre schlimmsten Feinde anzusehen, die “niedriger sind als das Vieh” und “getötet” werden müssen, “wo immer ihr auf sie stoßt.”


Dies predigen die Imame in den Moscheen ihres Landes, das sie verlassen haben, und dies predigen sie auch in den Moscheen des Westens, die sie mit Hilfe der Petrodollars Katars und Saudi-Arabiens zu Zehntausenden hochgezogen haben. Und die sie unter Beifall der Medien und Politiker überall eröffnen. Dass in just denselben Moscheen die Imame den Tod jener Journalisten und Politiker fordern, indem sie auf die hunderten Stellen des Koran hinweisen und diese Suren vor ihrer Gemeinde zitieren, macht das ganz zu einer kafkaesken Groteske, die ihresgleichen sucht.

Unsere Eliten sind unfähig, das Primat des Koran auf Denken und Handeln der Muslime zu erkennen

Davon haben unsere linken und islamophilen sog. Eliten in aller Regel keine Ahnung, weil sie sich zu fein sind, in ihrer Überheblichkeit und “Allwissenheit”  ihre Nase in den Koran oder die Sunna des Propheten zu stecken. Dafür sind sie bestens geübt darin, alle sozialen Spannung stereotyp mit immer denselben linken Phrasen und Floskeln von angeblicher gesellschaftlicher Ungleichheit, angeblichen Ressentiments gegen Minoritäten und sonstigen gesellschaftlichen Missständen in den kapitalistischen Ländern (und nur dort) zu “erklären”.

Diese Phrasen haben sich seit Lenin nicht geändert und sind für unsere Linken, das, was der Koran für Moslems ist: Ein religiöses Mantra, das nicht hinterfragt werden darf. Linke, die das tun, erfahren dasselbe persönliche Schicksal wie Moslems, die den Koran hinterfragen. Sie werden aus ihrer Community, der sog. “Peer-Group” spätestens dann hinausgeworfen, wenn sie ihren Zweifel an den bisherigen sozialistisch determinierten Erklärungs-Stereotpen nicht zurücknehmen. Ein US-Philosoph, dessen Namen mir entfallen ist, fand eine glänzende Formel, die die Gemeinsamkeiten zwischen Linken und Moslems auf den Punkt bringt:

“Während der Islam eine politische Richtung ist, die sich als Religion tarnt, ist der Sozialismus eine Religion, die sich als politische Richtung tarnt.”

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