Schon wieder unterstützen deutsche Eliten – nach 1933 und 1989 – einen Totalitarismus auf ihrem Boden. Und wähnen sich gleichzeitig im “Kampf gegen Rechts”


 

Als “momentan gefährlichsten Rechtsradikalismus der Welt” bezeichnet der Rostocker Historiker Egon Flaig den Islam, der der Rechtsordnung Scharia folgt. Ein Islam dieser Prägung gehöre nicht zu Europa, schreibt er in einer “Klarstellung” im Nachrichtenmagazin “Focus”. Die Scharia habe ein “religiöses Apartheid-System” geschaffen, da es Muslime als Herren ansieht, Menschen anderen Glaubens jedoch als Unterworfene. Diese hätten weniger Rechte, ihre Zeugenaussage vor Gericht gelte etwa nicht gegen Muslime. Sie dürften sich nicht zur Wehr setzen, würden sie von Muslimen geschlagen. Sie müssten an ihrer Kleidung Erkennungszeichen tragen, woraus später der Judenstern entstanden sei.

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Von Michael Mannheimer

Historiker Flaig: ” Islam ist der gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt”

Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen – Hinweis: begabt zu sein heißt nicht, diese Gabe auch zu leben! – das Böse für gut, und das Gute für böse erklären? Kann es sein, dass vernunftbegabte Menschen, die das Böse bekämpfen, selbst auf der Seite des Bösen stehen, dieses vor berechtigter Kritik in Schutz nehmen und die Kritiker des Bösen diffamieren? Kann es sein, dass jene Menschen, die dies tun, immun sind gegenüber selbst einer überwältigenden Fülle an Fakten, die ihren Irrtum beweisen?

Nun, die Geschichte zeigt, dass der Hang, an das Gegenteil des Augenscheinlichen, des Offenbaren, zu glauben: also Falsches für wahr, Wahres für falsch, Böses für gut und Gutes für böse zu erachten, nicht nur sein kann, sondern – was uns Menschen als Kollektiv anbetrifft – der Regelfall ist.

In der Neuzeit trifft dies auf die Massenverherrlichung des Sozialismus in seiner nationalen (Drittes Reich) und seiner internationalen Variante (Sowjetunion, “Ostblock”) zu. Diesem sozialistischen Massenwahn erlagen binnen 100 Jahren über 200 Millionen Menschen weltweit (vgl. Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart”). Und dennoch brüsten sich heutzutage (selbst gebildete) Menschen immer noch, linker Gesinnung zu sein, weil sie meinen, eine linke Gesinnung sei eine gute Gesinnung.


Der allgegenwärtige Wahnsinn der Neuzeit: Entschiedene Gegner des Faschismus schützen gleichzeitig den schlimmsten Faschismus der Menschheitsgeschichte

Und genau dieselben Menschen, die glauben, Mut zu beweisen, indem sie sich dem “Kampf gegen Recht(s)” verschrieben haben, sind in ihrer überwältigenden Mehrheit auf Seiten des rechtesten aller rechten Regimes: Dem Islam. Dieser teilt die Welt in Rechtgläubige und Ungläubige ein und führt seit 1400 Jahren einen gnadenlosen Krieg gegen zweitere. Den mit 300 Millionen im Namen Allahs und des Koran Getöteten mörderischsten Krieg der Menschheitsgeschichte (Hans Meiser, ebd.), womit der Islam die Rangliste der genozidalsten Ideologien der Menschheitsgeschichte mit weitem Abstand vor den sozialistischen, und noch wesentlich weiterem Abstand von den nationalsozialistischen Genoziden anführt.

Es sind also genau dieselben “guten” Menschen, die mutig “Gesicht gegen Rechts” zeigen und ebenso mutig den Islam vor fundamentaler, faktenbasierter und mehr als berechtigter Kritik beschützen. Dieser offen zutage liegende Irrsinn ficht jedoch offenbar niemanden an. Nahezu die gesamte Clique der Medien und Politik stellt sich hinter den Islam. Und Medienschaffende sind stolz auf ihre linke Gesinnung (Anm.: die Mehrheit der Journalisten ist links , was sämtlicher Studien dazu immer wieder belegen (s. etwa hier, hier und hier))  welche sie in ihren Augen – jedoch völlig wahrheits- und faktenwidrig – dem Rest der Bevölkerung ethisch superior macht.

Wer heute also links ist und sich mit dem Islam solidarisch erklärt, steht – ob wissentlich oder unwissentlich – auf der Seite der beiden mörderischsten Ideologien der Menschheitsgeschichte und zeigt, dass ihn auch 500 Mio (500.000.000) Tote, die ihn zumindest in seiner Gesinnung innehalten und diese überdenken lassen sollten,  nicht von ihr abbringen. Das nennt sich ideologische Standhaftigkeit…

Diesen tapferen Leuten sagt der Rostocker Historiker Egon Flaig, dass der Islam, der der Scharia folgt, der “momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt” sei und “nicht zu Europa” gehöre. Ein Islam dieser Prägung gehöre nicht zu Europa, schreibt Flaig in einer “Klarstellung” im Nachrichtenmagazin “Focus”.

Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden

Die Scharia habe ein “religiöses Apartheid-System” geschaffen, da es Muslime als Herren ansieht, Menschen anderen Glaubens jedoch als Unterworfene. Diese hätten weniger Rechte, ihre Zeugenaussage vor Gericht gelte etwa nicht gegen Muslime. Sie dürften sich nicht zur Wehr setzen, würden sie von Muslimen geschlagen. Sie müssten an ihrer Kleidung Erkennungszeichen tragen, woraus später der Judenstern entstanden sei. Wörtlich schreibt Flaig:

“In der Scharia sind Muslime die Herren, Anhänger anderer Buchreligionen die Unterworfenen (Dhimmi, wörtl. Schutzbefohlene): Die Unterworfenen dürfen keine Waffen tragen, sind somit keine vollwertigen Männer.

Christen und Juden müssen Farbmerkmale tragen (daraus entstand später der Judenstern). Sie dürfen nicht auf Pferden reiten, sondern auf Eseln. Sie zahlen einen besonderen Tribut. Eine Muslima darf keinen Ungläubigen heiraten. Dhimmi müssen vor Muslimen den Kopf senken; von diesen geschlagen, dürfen sie sich nicht wehren; wer zurückschlägt, dem wird die Hand abgehackt, oder er wird hingerichtet.

Ihre Zeugenaussage gilt nicht gegen Muslime; diese brauchen für Verbrechen an einem Dhimmi nur die halbe Strafe zu tragen und dürfen deswegen nicht hingerichtet werden.

Die grausamsten Hinrichtungen (Verbrennen, Häuten) sind den Dhimmi vorbehalten.”

Quelle

Flaig weiter:

“Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia ein religiöses Apartheid-System geschaffen, welches je nach Epoche und Region variierte. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen, nötigenfalls durch den Dschihad.

Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt. Niemals hat dieser Islam zu Europa gehört. Unsere europäische Kultur vermochte sich nur zu bilden, weil sie sich mehr als 1000 Jahre gegen die ständigen Invasionen, Eroberungen und Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate gewehrt und sich behauptet hat.”

Weiterlesen hier

Wer nun hoffen mag, dass diese und tausend andere Erkenntnisse zum Islam unsere Gutmenschen, zumal der linken Sorte derer, zu einem Umdenken bewegt, den muss ich leider enttäuschen. In Russland gibt es – sechs Jahrzehnte nach dem Stalinterror mit Millionen Toten – immer noch 20 Mio glühende Stalinisten, die auf ihre Chance warten, wieder an die Macht zu kommen. In Deutschland stellen Linkspartei und Grüne – drei Jahrzehnte nach dem SED- und Stasi-Terror – unfassbare 20 Prozent der Wählerschaft.

Linke und Grüne brauchen allerdings nicht auf ihre Chance zur Machterringung warten. Diese haben sie längst. Mag Deutschland de jure eine Demokratie sein: De facto ist unser Land längst eine DDR light, eine DDR2.0 also, wo Gesinnungsschnüffelei, der Terror “richtigen” und “falschen” Denkens (“political correctness”) und Verfolgung Andersdenkender längst an der Tagesordnung sind. Die medialen Sturmgewehre der linken Gesinnungsdiktatur sind STERN, SPIEGEL, taz, ARD, ZDF (und weitere). Aber die Gesinnungsdikatur geht mittlerweile bis zum hinterletzten Anzeigenblatt selbst ländlicher Gemeinden. Möge sich Gott – so es ihn gibt – unserer erbarmen.

Egon Flaig ist seit 1998 ordentlicher Professor für Alte Geschichte. Er lehrte zunächst an der Universität Greifswald und seit 2008 an der Universität Rostock. Aufsehen erregte sein am 15. September 2006 in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” veröffentlichter Essay zum Verhältnis von Islam und Gewalt. Darin schreibt er, die Rede von einem toleranten Islam behindere die Arbeit ernsthafter Reformer, die den Islam entpolitisieren wollten.

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