Wo bleibt der weltweite Protest der „moderaten“ Moslems angesichts des Terrors von ISIS, Boko Haram, Al Kaida und Hamas?

Wenn ihre Religion kritisiert wird, gehen Moslems schnell auf die Straße. Doch von solchen Demonstrationen sieht man nichts, wenn ihre Religion mordet

Warum protestieren nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltenden Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen? Warum organisieren „moderate“ Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen? (MM)

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Von Michael Mannheimer, 9. Juli 2016

Es gibt keinerlei Protest seitens moderater Moslems angesichts des weltweiten Terrors durch den Islam. Weil es eben keinen moderaten Islam gibt.

Es ist das Spiel „böser Polizist – guter Polizist“. Die Sozis sind Meister darin (nach außen friedlich, nach innen haben sie sich in der antifa eine Schlägertruppe wie die damalige SA aufgebaut), und der Islam beherrscht dieses Spiel. Je schlimmer der weltweite Terror von muslimischen Gotteskriegern wird, desto häufiger behauptet er, dass der Islam friedlich sei. Doch nicht an den Worten – an den Taten erkennt man, welch Geistes Kind einer ist.

Nirgendwo in der Welt sind Großdemonstrationen dieses „friedlichen“ Islam zu erkennen, in denen sich dieser gegen die Terrorgruppen wie Isis oder Boko Haram wendet, die doch angeblich Allah und den Koran so deutlich missverstanden haben sollen. Nirgendwo treffen massenhaft Leserbriefe „moderater“ Moslems in den Redaktionen der diversen islamischen und nichtislamischen Redaktionen ein, die ihr Entsetzen zeigen im Angesicht des weltweiten Terrors islamischer Gotteskrieger. irgendwo gibt es Sondersendungen in den Fernsehkanälen der islamischen Welt, die die angebliche Abweichung der Terroristen von der angeblich friedlichen Botschaft des Koran heftigst kritisieren, analysieren oder gar die „Abweichler“ zur Umkehr zum „wahren“, zum „friedlichen“ Islam auffordern. Im Gegenteil. Auf diversen Kanälen arabischer und palästinensischer Sender erklären Imame in aller Offenheit ihre Solidarität mit den Rebellen, bekräftigen sie darin, dass sie direkt ins Paradies kommen, wenn sie im Kampf gegen „Ungläubige“ gefallen sind – und erinnern sie sogar daran, dass sie, die Sturmgeschütze Allahs, sich die Frauen ihrere erschlagenen Gegner als Sexsklavinnen nehmen dürfen.

Mohammed war der erste islamische Terrorist. Wie soll es daher einen friedlichen Islam geben können?

Ich habe schon hundert Mal darüber berichtet: Es gibt keinen friedlichen Islam. Es gibt allenfalls friedliche Moslems, die dies nicht wegen, sondern trotz des Islam sind. Denn Mohammed, der Prophet und Begründer dieser Religion, von allen Moslems – den „moderaten'“ wie den „islamistischen“ als „bester aller Menschen“ geehrt und gepriesen, war der erste islamische Terrorist. Er führte über 60 Angriffskriege gegen „Ungläubige“, verteilte die Beute (besonders die Frauen und Mädchen) zwischen sich und seinen Kriegern und beschwor seine Anhänger zum ewigen Dschihad gegen die „Ungläubigen“, bis alle Welt islamisch würde.

Wer heute immer noch – wie unser politisches Establishment – zwischen Islam und Islamismus trennt, macht sich mitschuldig an diesem Dschihad, der in 1400 Jahren unfassliche 300 Millionen Opfer forderte. Der niemals aufhörte, seitdem er begann, und dessen Auswirkungen wie heute nur deshalb wahrnehmen, weil er bis an unsere Haustüre gekommen ist – ja, dank der vom politischen Establishment vehement betriebenen Massenimmigration von Muslimen in die westlichen Länder (55 MioMoslems kamen binnen vier Jahrzehnten nach Europa) bereits heute mitten unter uns stattfindet. Die Anschläge in New York, Washington, Paris, Madrid und London sind die Vorboten dieses Dschihads, bei dem unsere Medien immer noch so tun, als gäbe es diesen nicht.

Es gibt nur einen Koran. Und der ist die Quelle für Islam und Islamismus

Wer Islamisten und Terroristen verstehen will, muss den Islam und seine beiden wichtigsten Säulen Koran und Mohammed verstehen. Der wird verstehen, warum der Islamismus die andere Seite der Medaille namens Islam ist. Islam und Islamismus sind keine verschiedenartigen Strömungen einer Religion, wobei die eine friedlich, die andere terroristisch ist, wie die Mehrzahl der Westler glaubt. Der Islamwissenschaftler und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans-Peter Raddatz, schreibt dazu:

“Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.” (Hans-Peter Raddatz: in: New York Sun vom 27.07.2004)

Auch der Islamwissenschaftler Tilman Nagel betont, dass eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus „ohne Erkenntniswert“ sei. (Tilman Nagel: Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung. In: Hans Zehetmair: Der Islam. Im Spannungsfeld von Konflikt und Dialog. VS, Wiesbaden 2005) Dies heißt im Klartext: selbst wenn es eine Unterscheidung gäbe, wäre sie derart marginal, dass sich daraus keine Erkenntnisse ziehen ließen, die anders lauten würden, als wenn man Islam und Islamismus von vornherein miteinander gleichsetzt. Islam und Islamismus sind daher auch in den Augen von Tilman Nagel identisch.

Moderate Muslime und „Islamisten“ gehen in dieselben Moscheen. Sie lesen denselben Koran, und sie verehren auch denselben Mohammed. Es gibt keine guten Suren für „friedliche“ Muslime auf der einen – und böse Suren für „islamistische“ Muslime auf der anderen Seite. Genauso wenig wie es einen guten Mohammed für „friedliche“ und einen bösen Mohammed für „islamistische“ Muslime gibt. Es gibt nur einen Mohammed, dessen Worte und Taten bis auf das Komma genau im Hadith – der Überlieferungen der Worte, Taten, Billigungen, Missbilligungen, Empfehlungen des Propheten – beschrieben ist. Dieser Hadith ist im identischen Wortlaut sowohl den „moderaten“ als auch den „fundamentalistischen“ Muslimen zugänglich – und es gibt nur diesen einen Hadith. Denn so wenig es einen Geheim-Koran gibt, so wenig existiert ein Geheim-Hadith.

Zur Annahme, dass es all das geben könnte, könnte man nämlich kommen, hört man westlichen Wohlmeinenden und Gutmenschen zu, die nicht müde werden, den Islam in zwei Teile zu spalten: Islam versus Islamismus. Guter Islam versus böser Islam. All jene Gutmenschen vermochten bislang jedoch keine Trennlinie anzugeben, an der sich die eine von der anderen Islamversion klar und unzweideutig scheidet. Versuche, dies zu tun, gibt es zuhauf.

Man könne, glauben sie, den guten Muslim vom bösen an ihrem Verhalten und Aussehen unterscheiden: wer brav in die Moscheen geht und betet, wer über einen guten Charakter verfügt, auch gegenüber „Ungläubigen“ friedlich ist, wer nicht insgeheim an Bomben bastelt und in die westliche Gesellschaft integriert ist, der gilt als moderater, guter Moslem. Wer jedoch mit wallendem Bart herumläuft, den Koran stets griffbereit hat und heimlich an Bomben bastelt, wer gar Terrorakte plant oder sie selbst durchgeführt hat, wer sich von „Ungläubigen“ absondert und ein finsteres Wesen hat, den zählt man eher zu den bösen Muslimen – den „Islamisten“.

Doch eine nähere Betrachtung zeigt schnell, dass dies ein Vorurteil ist, was mit der Realität wenig gemein hat. Mohammed Atta etwa, der Anführer der Attentate vom 11. September 2001, war westlich angezogen und trug keinen Bart. Er war ein eher schüchterner, unauffälliger, in jedem Fall aber ein höflicher junger Mann. So wird er von allen beschrieben, die ihn kannten, auch von seinen deutschen Professoren und seinen deutschen Vermietern. Und doch plante er kaltblütig einen beispiellosen Massenmord an 3000 unschuldigen Zivilisten, die er und seine Mitstreiter als Feinde des Islam ausgemacht hatten. Umgekehrt gibt es eine Menge finster dreinschauender bärtiger Muslime, denen man alles zutrauen würde – und die dennoch eine freundliche und harmlose Natur haben.

Woran erkennt man “Islamisten”?

Am Äußeren erkennt man also Islamisten nicht. Und wie wir bei Mohammed Atta sehen, auch nicht an deren Charakter. Also erkennt man sie an ihren Taten? Ist also, wer Bomben wirft, ein „Islamist“ – und einer, die dies nicht tut, „moderat“?

Auch diese Annahme erweist sich als Irrweg. Die bedeutendsten Islamisten haben selbst nie eine Bombe gebaut. Das lassen sie das Fußvolk tun. Auch Hitler hat ja nie selbst getötet – er hat töten lassen. In Wahrheit bekleiden „Islamisten“ häufig hohe Ämter, sind Vorsitzende von Islamvereinen oder Berater westlicher Regierungen in Sachen Islam und stehen also in der Mitte jener islamischen Welt, die als „moderat“ bezeichnet wird. Sie tragen Gewänder von Imamen oder Ayathollas, haben bürgerliche Berufe wie Richter, Wissenschaftler, Autoren oder Politiker.

In aller Regel haben sie einen ausgesucht höflichen und zivilisierten Umgangston, schlagen ihre Frauen nicht oder nur selten und gehen keinesfalls so oft in die Moscheen, wie sie es eigentlich müssten. Und doch handelt es sich um absolut gewaltbereite „Islamisten“, die in ihrem geschickten Vortäuschen von Friedfertigkeit, Dialog- und Kompromissbereitschaft beträchtliche Erfolge erzielen – und denen die Multikulti-Anhänger in Scharen auf den Leim gehen. Jene angepassten, moderat daherkommenden geistigen Führer des Islamismus sind jedoch wesentlich gefährlicher, als es Bomben je sein können. Sie alle vertreten den wahren, den ungefilterten Islam. Und tatsächlich kennen sie die Suren bis ins Detail, so wie sie auch Mohammeds Leben und Aussagen bis ins Detail studiert haben. Und daher tun sie alles, die Ziele des Propheten und die Inhalte der Suren unverfälscht und detailgetreu umzusetzen. Und wenn es sein muss auch mit Terror, wie von Allah an zahlreichen Stellen im Koran befohlen:

Sure 2, Vers 216:
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waffen)

Sure 8, Vers 59, 60:
„So rüstet wider sie (die Ungläubigen), was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“

Sure 9, Vers 5:
„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten
und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist erzeihend und barmherzig.“ (Für westliche Medien zitieren islamische Geistliche nur den letzen Satz dieses Koran-Verses. )

Sure 9.123
“O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 47, 4-5
“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

Sure 8, Vers 12:
„ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie (Anm.: die Ungläubigen), bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glau
bt..“

Sure 8, Vers 55:
Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

Sure 5, Vers 17
„Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 9, Vers 123
“Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, dass Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.

Sure 5, Vers 51:
O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg“

Das ist nur ein Bruchteil von Zitaten aus dem Koran – jenem heiligen Buch, der in den Augen der Muslime Allahs gesprochenes Wort selbst enthält (Verbalinspiration) – wo er seine Gläubigen unmissverständlich dazu aufruft, gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt bis zu deren letztendlichen Vernichtung zu kämpfen.

„Islamisten“ und „moderate“ Muslime gehen also täglich miteinander um, sie kennen sich, pflegen Freundschaften untereinander, tauschen sich aus, auch in religiösen Fragen. Oft entstammen sie derselben Familie, hatten dieselbe Erziehung. Entgegen landläufiger Meinung sind „Islamisten“ selten arm, noch seltener ungebildet. Doch es wird noch diffuser:

Selbst bei ein und derselben Person kann sich der Zustand „Islamist“ bzw. „moderater“ Muslim ändern – und dies sogar mehrfach in seinem Leben. Aus einem „islamistischen“ Ibrahim kann ein „moderater“ Ibrahim werden – und umgekehrt – und in Ausnahmefällen sogar mehrfach während seines Lebens.

Die Fragen

Wenn sich der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie Westler meinen, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

  • warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
  • Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
  • Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?
  • Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?
  • Warum ergehen so gut wie niemals Todes-Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?
  • Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?
  • Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?
  • Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?

Die Antwort: die Führer des „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können. Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat. Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen sind.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler, die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet.

Sie haben einen derartigen Horror vor den Konsequenzen eines solchen Gedankens, dass sie ihre Augen vor der Realität krampfhaft verschlossen halten.

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Denn der Islam ist in Wirklichkeit ein theokratischer Totalitarismus mit schriftlich verfasstem Weltherrschaftsanspruch. Erst wenn  die Welt – so der einhellige Glaube des Islam – vollkommen islamisch geworden ist, kann und wird ewiger Friede herrschen (dar a-Islam). Und wenn für das Erreichen dieses Endzustands blutiger Terror gegen die Ungläubigen dieser Welt nötig sein sollte, dann muss dieser Terror eben erfolgen – geschieht er doch zum Ziele eines ewigen Weltfriedens unter dem Banner des Islam. So steht es im Koran, so will es Mohammed, so will es der Islam: das oberste Ziel dieser „Friedensreligion“ ist die Herrschaft über die Welt.

So furchtbar es für einen normalen Menschen ist, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen – noch furchtbarer werden die Konsequenzen sein, es nicht zu tun. Doch der Befehl zur Erringung der Weltherrschaft stammt von Allah selbst und ist im Koran von jedermann nachzulesen:

Sure 48, Vers 28
“Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, dass Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.”

Unzählige Muslime haben diesen Welteroberungsauftrag in öffentlichen Reden in Vergangenheit und Gegenwart betont. In zahllosen Schriften des Islam und Büchern über den Islam kann man darüber nachlesen. Muslime wissen, dass dieser Weltherrschafts-Auftrag existiert und dass ihre Religion ihnen gebietet, ihn auch einzulösen. „Unmissverständlich und in jeder Hinsicht zwingend“ sei der Auftrag zum Dschihad, zum Krieg also gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt, führte unlängst etwa Scheich Omar al-Bakri in seiner Reaktion auf die berühmt gewordene Regensburger Papstpredigt an, und attestierte dem  „ungläubigen“ Papst, unwissentlich etwas Richtiges geäußert zu haben:

“Jawohl, es gibt den Zwang, den Islam als politische Ordnung durchzusetzen – so wie die Heere des Islam Teile des Römischen und des Persischen Reiches erobert haben.” Dieser Auftrag sei selbstverständlich offensiv, beharrt Scheich Bakri: “Lasst euch da nichts vormachen.” Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam “mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken”.
Scheich Omar al-Bakri, in einer Predigt in Tripolis

(Zitat aus: DER SPIEGEL 38/2006 vom 18.09.2006, Seite 68)

Keine Einzelmeinung, wie westliche Gutmeinende meist vermuten. Al-Bakri gibt unverstellt, ohne die übliche Tayiya-Taktik, den Blick frei auf das Hauptziel seiner Religion. Auch weltliche Muslime denken nicht anders. Hören wir uns ein paar Stimmen dazu an:

Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:

  • “Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen”. (Hans-Peter Raddatz:  „Von Gott zu Allah?“)

Necmettin Erbakan,ehemaliger türkischer Premierminister, Vorgänger von Erdogan:

  • “Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.”
    Das Middle East Media Research Institute (MEMRI)

Der türkischstämmige  “Kalif von Köln”:

  • ·“Unser Ziel ist die Weltherrschaft des Islam!”
    (www.welt.de/data/2004/05/27/283388.html)

Der bosnische Präsident A.Izetbegovic:

  • “Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.”[vii]

Hassan al-Banna, der Gründer der Muslimbruderschaft:

  • “Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.”
    (“Die Welt” am 09.02.1993)

Derlei Äußerungen sind so zahlreich, dass man ganze Bücher damit füllen Könnte. Für das Hauptziel Weltherrschaft hat der Islam jedes Mittel geheiligt, auch das Töten Unschuldiger. Der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz schreibt dazu:

„Jeder Muslim hat das Recht, Nichtmuslime zu töten, wenn sie Schuld auf sich laden, indem sie den Islam ablehnen und sich sogar dessen Ausbreitung entgegenstellen.“
(Hans-Peter Raddatz, in: Eine öde Wissenswüste, Rheinischer Merkur Nr. 44, 30.10.2003)

Wer den Islam und seine Ziele kennen will, der kann es auch. Er muss sich nur mit den Quelltexten dieser Religion befassen, so mühsam das auch sein mag. Bereits vor mehr als 200 Jahren war Frankreichs größter Aufklärer, Voltaire, trotz der im Vergleich zur heutigen Zeit sehr dürftigen Informationslage über den wahren Charakter des Islam weitaus besser informiert als die meisten westlichen Intellektuellen, Publizisten und Journalisten der Gegenwart. In bezug auf den Islam fragte er sich schon damals:

„Was soll man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der glaubt, in den Himmel zu kommen, wenn er einen erdrosselt?“
(Voltaire, zitiert von Thomas Assheuer; in: ZEIT-online: Fanatismus oder Vernunft, 15.02.2007, Nr.8)

„Islamisten“ unterscheiden sich von „moderaten“ Muslimen also vor allem darin, dass sie Koran und Hadith wortwörtlich nehmen und sich Satz für Satz an die Anweisungen Allahs und Mohammeds halten. Sie sind damit die gläubigere Variante des islamisch eher ungebildeten „moderaten“ Muslims und diesem im Handeln und der Begründung ihres Tuns stets voraus.

Denn im Gegensatz zum nicht ganz koran- und mohammedfesten Durchschnittsgläubigen können „Islamisten“ ihre Position stets exakt auf die heiligen Texte ihrer Religion begründen und konnten sich daher unter Berufung auf die Originalquellen des Islam gegenüber allen reformistischen Kräften letztendlich immer durchsetzen.  Aufgrund dieser Koranfestigkeit hatten die radikal-islamischen Kräfte daher stets das Sagen, betrachtet man die 1400-jährige Geschichte des Islam in ihrer Gesamtheit und nicht nur kurze „liberalere“ Epochen, die es auch gegeben hat. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist un-islamisch und kann vor der Realität nicht bestehen. Der Islamkenner Eberhard Troeger schreibt dazu:

„Es ist eine verkürzte Sichtweise, nur die „radikalen“ Muslime Islamisten zu nennen. Radikale Islamisten sind daran erkennbar, dass sie ihre Ziele so rasch wie möglich erreichen wollen, während moderate Islamisten einen langen Atem haben und vielfältige Strategien zur Durchsetzung des Islam nutzen, die mit ihren ideologischen Gedanken und Zielen oft nicht sofort erkennbar sind.“

Eberard Troeger, in: Islam oder Islamismus? – Argumente zu seiner Beurteilung, Institut für  Islamfragen, Sonderdruck Nr. 5

Islam und Islamismus sind identisch. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ (Welt online, 29. Dezember 2007), betont auch der türkische Schriftsteller Zafer Senocak, der sich zeitlebens mit seiner Religion befasst hat. Wer dies nicht begreift, hat keine Chance, sich diesem weltbedrohenden Totalitarismus auch nur in Ansätzen wirkungsvoll entgegenzustemmen. Wer dies nicht begreift, wird auch Sätze wie die folgenden niemals wirklich verstehen:

  • Reda Seyam, 45, Ägypter, der Mitwisserschaft der Bali-Attentate verdächtigter Muslim mit deutschem Pass:
    „Laut Koran ist es in Ordnung, Terrorist zu sein! Laut Koran ist es eine Pflicht, Ungläubige umzubringen!“ (SPIEGEL-online,  18.07.2003) 
  • Al-Badr Sprecher Mustaq Aksari:
    „Der Islam muss die Welt regieren – und solange er dies nicht tut, werden wir weiterhin unser Leben dafür opfern!“ (Al-Badr Sprecher Mustaq Aksari,- CNN September 19,2001)
  • Scheich Omar al-Bakri aus dem Libanon:
    “Lasst euch da nichts vormachen. Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken”.(DER SPIEGEL 38/2006 vom 18.09.2006, Seite 68)
  • Hamas über Juden:
    „Schlachtet sie ab!“  (http://nachrichten.aol.de/hamas-ruft-weltweit-zu-anschlaegen-auf/artikel/20090107025742521886423)

 Die Liste solcher und ähnlicher Zitate ließe sich beliebig verlängern. Eines ist jedem Islamkenner (und jedem Islamgelehrten) klar: die Aussagen der oben Zitierten sind keine Hirngespinste abnormer islamischer Persönlichkeiten, die den Islam nicht „richtig“ begriffen haben, wie Westler gerne mutmaßen. Jene Aussagen geben den Kern der Botschaft und der Ziele des Islam exakt wieder, weswegen ihnen von keiner islamischen Seite, auch nicht von europäischen Islamverbänden, widersprochen wird oder je widersprochen wurde. Der französische Philosoph Blaise Pascal bringt den Fundamentalunterschied zwischen Islam und anderen Religionen knapp und präzise auf den Punkt:

“Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.”

Der Islam – eine Religion, die das Töten sanktioniert

Westliche Intellektuelle, sofern sich diese nicht intensiv und professionell mit dem Islam beschäftigt haben, machen in der Regel den Fehler, dass sie ihr persönliches Basiswissen über ihre eigene Religion (etwa Christentum) in einem Analogieschluss auf den Islam übertragen. Dieser Transfer mag in wesentlichen Punkten bei den meisten Großreligionen zutreffen (Friedfertigkeit, Tötungsverbot), ist aber, was den Islam anbelangt, grundsätzlich falsch und letztendlich verhängnisvoll. Denn der Islam ist einzigartig, was seinen universalen politischen Herrschaftsanspruch anbelangt. Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern zugleich Staatsmann, Eroberer, Richter und Auftraggeber zahlreicher Morde an seinen Kritikern. Mohammed war ein Prophet, der zahlreiche Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Lustsklavinnen hielt und seine Gegner schon zu Lebzeiten gnadenlos umbringen ließ. Exekutive, Legislative und Judikative lagen allesamt und zeitgleich in seiner Hand – eine Gewaltenteilung wie in den westlichen Ländern ist daher dem Islam bis heute zutiefst fremd.

Im Prinzip handelte Mohammed damals also nicht anders als die Islamisten heutzutage, und dementsprechend verweisen sie bei ihrem Terror stets und unwiderlegbar auf den Propheten und dessen Terrorhandlungen selbst.

In Wahrheit ist der moderate Islam noch gewalttätiger als der radikale

Dennoch sind die seitens der „Islamisten“ begangenen Gewaltakte in der historischen Summe weitaus niedriger als jene, die strukturell im Namen des „gemäßigten“ Islam seit 1400 Jahren tagtäglich begangen werden: Allein die Opfer sogenannter „Ehrenmorde“, die so gut wie ausschließlich in den Ländern des Islam (und auch in den westlichen Ländern fast nur von Muslimen) verübt werden, übertreffen mit der Zahl von 5000 Toten jährlich (UN-Schätzung) bei weitem die jährlichen Opfer seitens „islamistischer“ Terrorakte. Dazu kommen die Opfer der täglichen menschenrechtsfeindlichen Scharia-Praxis (Steinigungen, Hängungen, Auspeitschungen), die zahlreichen Selbstmorde, die auf das Konto von Zwangsheiraten gehen – und dergleichen mehr.

Die im Namen des „moderaten“ Islam strukturell begangenen täglichen Kollateralschäden als Ergebnis einer mittelalterlich-barbarischen Rechtsauffassung (Scharia), einer Frauendiskriminierung historischen Ausmaßes (Geschlechterapartheid), einer bis heute noch praktizierten Sklavenhaltung, die in ihrer Summe diejenige des Westens bei weitem übertrifft (vgl. B.Etemard: „L’ampleur de la traite nègriere”, Bulletin du Department d’Histoire Economique, Genf 1989) und einer Verfolgung von „Ungläubigen“ in den meisten Ländern des Islam stellen die Zahl der Toten infolge islamistischer Terrorattacken weit in den Schatten.

Hier zeigt sich die Paradoxie der westlichen Politik gegenüber dem Islam und „Islamismus“. Letzterer wird vor allem unter Bezug auf dessen Terrorakte und die hohe Zahl der auf dessen Konto gehenden Toten bekämpft. Denn ohne diese Toten hätte die Welt wohl kaum Probleme mit einem Islamismus, der sich vom angeblich „friedlichen“ Islam nur ideologisch unterscheidet – wie es etwa bei den Aleviten der Fall ist. Also unterstützt der Westen den „moderaten“ Islam in der Meinung, dass von ihm eine wesentlich geringere Bedrohung für das Leben von Menschen ausginge. Wie man jedoch gesehen hat, ist es genau umgekehrt.

Das einzige, was die Toten des „Islam“ von denen des „Islamismus“ unterscheidet ist die Lautstärke, unter der sich das jeweilige Morden vollzieht. „Islamisten“ zielen auf die größtmögliche mediale Wirkung ihrer Terroranschläge und bevorzugen daher publikumswirksam Bomben– und Selbstmordattentate. Im „moderaten“ Islam vollzieht sich das Morden jedoch eher im Stillen. Islamische Medien zeigen ungern die grausamen Szenen einer Steinigung und auch nicht gerade gerne, wie 14-Jährige Mädchen an Baukränen aufgehängt werden, weil sie gegen die Scharia verstoßen haben. Und so ausführlich und gerne westliche Medien von Terroranschlägen seitens „Islamisten“ berichten, bringen sie so gut wie nie Bilder und Fernsehberichte, in denen etwa die freitäglichen Köpfungen oder Gliedmaßen-Amputationen in Riad  und anderen islamischen Staaten gezeigt werden.

Jene selektive und „politisch korrekte“ Berichterstattung westlicher Medien hat maßgeblich zur verzerrten Wahrnehmung der westlichen Länder beigetragen, was die wahre Gefährlichkeit von Islam und Islamismus anbelangt – solange man die Künstlichkeit der Trennung dieser beiden Facetten der Großreligion Islam noch nicht durchschaut hat. Wenn es um die bloße Anzahl der jährlichen Toten geht, müsste der Westen also nicht in den Islam, sondern in den Islamismus investieren. Doch paradoxerweise ist genau das Gegenteil der Fall.

Zur Rolle friedfertiger Muslime im System Islam-Islamismus

Die Abgrenzung Islam versus Islamismus ist ein rein westliches Konstrukt und wird von Muslimen im besten Falle belächelt, im schlimmsten Fall vehement kritisiert. Die türkische Zeitung Hürriyet zitiert etwa den türkischen Premierminister Erdogan bei dessen Kritik am Versuch des Westens, die Türkei als einen Repräsentanten eines „moderaten“ Islam darzustellen, folgendermaßen:

“Es ist nicht akzeptabel für uns, einer solchen Definition zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land, das ein solches Konzept repräsentiert hätte. Darüber hinaus kann Islam nicht als moderat oder nicht moderat eingestuft werden.“

Erdogan, zitiert in der englischsprachigen Ausgabe von Hürriyet 

Im Klartext heißt dies: Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam. Basta!

Die Muslime sind selbst auch Opfer ihrer Ideologie namens Islam

Man darf jedoch nicht den Fehler begehen, den Islam mit Muslimen gleichzusetzen. Ohne Zweifel gibt es viele friedliche Muslime. Aber es gibt eben keinen friedlichen Islam. Die meisten Muslime sind selbst Opfer der islamischen Terror-Ideologie, insofern auch sie (insbesondere die muslimischen Frauen) ihrer elementarsten Menschenrechte durch die Scharia beraubt werden. Und alle Muslime sind Geiseln einer Religion, die Abtrünnigkeit vom Islam mit dem Tode bestraft.

Täter sind sie jedoch dann, wenn sie die islamischen Normen aktiv umsetzen, sei es als Imame, die von ihrem gottgleichen Status in ihrer Gemeinde profitieren, sei es als Politiker, die die Scharia in aktive Politik umsetzen, sei es als Terroristen, die unschuldige Menschen töten und dies mit der (existierenden) Erlaubnis ihrer Religion begründen. Ähnlich sah es Winston Churchill, der in einem seiner Bücher schrieb:

„Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“

Aus: Sir Winston Churchill; “The River War”, 1. Ausgabe, Band II, Seiten 248-250, Longman’s, Green & Company, 1899

Jene Überlegungen wie bei der Unterscheidung von Islam (als System) und dem einzelnen Muslimen (als Individuum)  gelten in der historischen Rückschau selbstverständlich auch für den einzelnen Deutschen während der Herrschaft des Nationalsozialismus. Ohne Frage gab es auch in jener Zeit zahlreiche friedliche Deutsche. Aber es gab zu keiner Zeit einen friedlichen Nationalsozialismus. Und was den einzelnen Deutschen anbelangt: so friedfertig er persönlich auch gewesen sein mag: wenn der NS-Staat ihn an die Front rief, hatte er diesem Ruf zu folgen – oder er wurde an die Wand gestellt. Der einzelne „friedliche“ Deutsche trug also, auch wenn er sich gegenüber den aktiven Nazis in absoluter Überzahl befunden haben mag, letzten Endes durch seine bloße passive Existenz genauso zur Funktionalität und Stabilität des NS-Systems bei wie der einzelne „friedliche“ Muslim das System Islam (und damit auch den „Islamismus“) seit jeher wissentlich oder unwissentlich gestützt hat. Insofern sie  sich nicht aktiv gegen ihr jeweiliges System wenden, sind beide –  der friedliche Deutsche und der friedliche Muslim – aus funktionaler Sicht gleichermaßen schuld an der Existenz der Unrechtssysteme, der sie angehören – ob sie es nun wahrhaben wollen oder nicht.

Trotz der Tatsache, dass sich die friedlichen Deutschen während der NS-Zeit in deutlicher Überzahl befanden,  unterschied man jedoch damals wie heute den Nationalsozialismus nicht in einen „moderaten“ Zweig (wenn man friedfertige Deutsche vor Augen hatte) und einen „radikal-fundamentalistischen“ Zweig  (wenn man an den Terror von SA, SS und den Eroberungskrieg Hitlers dachte). Doch genau diesem Trugschluss unterliegen im Falle des Islam die meisten Politiker, Intellektuelle und Gutmeinende im Westen und erweisen sich somit als die besten Helfershelfer jenes theokratischen Totalitarismus, der sich bereits seit seinen Anfängen so erfolgreich als Religion tarnt.

***

Ohne Blogs wie diesem wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen, hilflos ausgeliefert. Unterstützen Sie meine Aufklärungsarbeit mit einer

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30 Kommentare

  1. Wie kann es sein, dass unsere Medien und Politiker das Offensichtliche, das Mannheimer hier wieder einmal glänzend darstellt (und diesmal mit besonders vielen wissenschaftlichlichen Zitaten untermauert)NI´CHT erkennen???

    Die unsere Eliten ja nicht blöd sind, gibt es aus meiner Sicht nur eine einzige plausible Antwort dazu: Sie haben Panik angesichts ihres bisherigen eintretens für die Hass- und Gewaltreligion Islam. Panik unbd Angst, wenn die Islamkritik gewonnen haben sollte, als Verräter und Unterstützer einer kriminellen und terroristischen Vereinigung angeklagt und verurteilt zu werden.

    Panik davor, in den zukünftigen Geschichtsbüchern als abschreckendes Beispiel geschichtlicher Versager dargestellt und bloßgestellt zu werden. Dazu zählen alle unsere Parteine, große Teile der Kirche (wieder einmal!)und vor allem die Funktionäre des DGB und anderer Unter-Gewerkschaften, deren entscheidende Rolle bei der Islamisierung immer noch viel zu wenig beleuchtet wurde.

    Also lassen sie Deutschland lieber untergehen als ihren Irttum einzugestehen und dafür gerade zu stehen. Diese Bastarde vollziehen damit den Hitler’schen Nerobefehl von 1945, den auszuführen sich die Wehrmacht und SS weigerte.

    Unsere Verräter sitzen ganz oben. Und deren Helfershelfer – die kaum mehr als 200-400.000 Deutsche sein dürften – in den Parteizentralen unserer Blockparteien und den Redaktionsstuben der diversen Zeitungen und Nachrichtendiensten.

  2. Auf den Punkt gebracchte Analyse Mannheimers zum Thema Islam-Islamismus. Übertrifft alles, was man in unseren Medien liest, hört oder sieht. Chapeau!

  3. Die meisten Koranhörigen kennen nichts anderes als die Koranlehre und dürfen auch nichts mehr anderes kennenlernen.
    ***Die meisten Muslime sind selbst Opfer der islamischen Terror-Ideologie, insofern auch sie (insbesondere die muslimischen Frauen) ihrer elementarsten Menschenrechte durch die Scharia beraubt werden. Und alle Muslime sind Geiseln einer Religion, die Abtrünnigkeit vom Islam mit dem Tode bestraft.***

    Die Sphäre des Korans
    WO BESEELTES LEBEN DER BEDINGUNGSLOSEN KORANHÖRIGKEIT GEOPFERT WIRD, IST DAS ENDE VON ZERSTÖRUNG UND KRIEG NICHT ABSEHBAR:
    WO DIE GEDANKEN ANDAUERND MIT EINEM REALEN ODER IRREALEN MÖGLICHEN GEGNER BESCHÄFTIGT SIND, BLEIBT KEIN RAUM FÜR DEN FRIEDEN UND DIE MIT IHM ALLEIN VERBUNDENEN MÖGLICHKEITEN DER ENTFALTUNG UND VERWIRKLICHUNG TRAGENDER MITMENSCHLICHER UND MITGESCHÖPFLICHER BEZIEHUNGEN.
    DER ÄUßERE FRIEDEN KANN NUR DORT ENTSTEHEN, WO DER INNERE FRIEDE IN JEDEM EINZELNEN MENSCHEN BEREITS WIRKLICHKEIT GEWORDEN IST. DER VERLUST DES INNEREN FRIEDENS UND DIE GEFÄHRDUNG UNSERES LEBENS IN SEINER GANZHEIT SIND DER PREIS FÜR DEN GEWISSENLOSEN MISSBRAUCH VON KINDERN UND TIEREN.

    Aids, Ebola, Sars, MRS, Influenzaviren – das Immunsystem der Welt fängt an nicht mehr zu funktionieren.
    Was könnte da hilfreicher sein als das zusätzlich nach Deutschland eingeschleuste Gestammel eines psychopathischen, schon längst vermoderten „Propheten“ und seines „gnädigen und barmherzigen Gottes“ mitsamt seiner Dienerschaft?

    Der Koran zerstört jeden Versuch eine Erkenn

  4. Und jetzt angesichts des Raktenterrors der Hamas auf zivile Ziele Israels zeigen unsere Linken wieder ihre israelfeindliche Fratze. Schuld allein ist wieder einmal Israel.

    Kein Wort von der Charta der Hamas, die die Zerstörung Israels zum Ziel hat, die jedes Friedensabkommen mit Israel verdammt und – sich auf den Koran und Mohammed berufend -. die letzendliche Vernichtung aller Juden zum Ziel hat.

    DAS ist der eigentliche Konfliktherd – und nicht die Besetzung des Westjordanlandes, wie es unsere Verräter in den Medien stets betonen.

    Der Islam als Haupt-Ursache des NO-Konflikts wird konequent ausden Berichtersatattungen unserer Medien ausgeblendet. Schnade über sie!

  5. # 4 Nudur

    Vole Zustimmung. Auch bei der Vertreibung meiner Familie aus der Türkei – anläßlich der große Griechen-Expdus in den 20er Jahren des 20 Jhdts – wurde damals wie heute kein Wort über den Islam als eigentliche Ursache erwähnt.

    Von meiner Familie überlebten nur mein Onkel und dessen Sohn. Ich bin der einzige Nachkomme eines damals 120köpfigen griechischen Familienclans.

    Mannheimer spricht die Wahrheit aus. Wahrscheinlich wird er deswegen von den Medien so diffamiert und von der Justiz so verfolgt.

    Möge dich Gott Beschützen, Michael Mannheimer!

  6. Forts.Komm.3
    Der Koran zerstört jeden Versuch eine Erkenntnisfähigkeit für die Geamtzusammhänge der Gegebenheiten auf der Welt für seine Hörigen zuzulassen und stellt bei den Unterjochten eine Bewusstseinsspaltung her, die einerseits bedingungslos die Korangesetze anerkennen muss, andererseits aber bis zur Machtübernahme unter fremdländischen Bedingungen ausharren muss. Diesen Zustand kann nur ein Psychopath kompensieren.

  7. @ Freiheit Komm. 1

    Die Negerkrankheit EBOLA , die mittelalterliche PEST , ist wieder zurück !

    Sie ist soeben in EUROPA (Italien) angekommen !

    Die Europäischen Staaten (Völker) müssen vernichtet werden . Zbsp. durch die

    EBOLA .

  8. „Die Anschläge in New York, Washington, Paris, Madrid und London sind die Vorboten dieses Dschihads, bei dem unsere Medien immer noch so tun, als gäbe es diesen nicht.“

    Über die Details der Anschläge in Paris und Madrid kann ich mich jetzt ohne diese zu suchen nicht erinnern,aber die Terroranschläge in New York und Madrid kann man nicht dem Islam zuschreiben. WTC 9/11 ist m.M.n eine Operation unter falscher Flagge gewesen um unteranderem Eroberungskriege in Irak u.Afghanistan rechtfertigen zu können und die Demokratie in den USA zu unterwandern (PATRIOT ACT,NDAA etc.) Die Anschläge in der Londoner UBahn sind m.M.n.ebenso von Faschisten/Globalisen geplant worden (wenn man bedenkt,dass vor den Explosionen Bombenübungen durchgeführt wurden wie in Boston Marathon stank es nach „false flag“). Abgesehen davon, dass der Islam und dessen Erlöser der Antichrist ist und diese Religion vom Satan ausgetüftelt wurde stimme ich mit obigem Zitat nicht überein.
    Ansonsten viel Erfolg und lieben Gruß

  9. Das Problem ist zwar erkannt. Aber nur von wenigen. Die Mehrheit der Deutschen und Europäer haben in dieser Tiefe, wie MM sie hier wieder einmal zeigt (mein Kompliment!) auch nicht ansatzweise Kenntnis über den Islam und dessen westliche Helfershelfer.

    Ob und wann der Funke überschlägt auf das Volk… das vermag niemand zu prognostizieren. Bis dahin sind solche Blogs wie dieser exzellente von MM unerlässlich.

  10. Herr Michael Mannheimer
    ein großartiger Bericht, den ich ausdrucken werde
    und auch meinen sämtlichen Freunden und Bekannten
    und muslimischer Ex-Familie zum Lesen geben werde.
    Zumindest denen, die lesen und Verstehen können.

    Danke für Ihre großartige Arbeit!.

  11. Noch ein paar Ergänzungen in Form von Links, damit mein Kommentar nachvollzogen werden kann.
    Ich möchte hier keine Spaltung streuen und nur lediglich darauf aufmerksam machen, dass die offizielle Aussage der USA zu 9/11 eine absurde Verschwörungstheorie ist und Sie Hr.Mannheimer nur zum Nachdenken anregen. Auch wenn Sie versuchen aufklärerische Arbeit zu leisten und damit den Islam entlarven, geht dieser Anschlag nicht auf die Rechnung dieser wirren Ideologie.

    http://www.globalresearch.ca/osama-bin-laden-among-the-fbi-s-ten-most-wanted-fugitives-why-was-he-never-indicted-for-his-alleged-role-in-9-11/3246

    http://edition.cnn.com/2002/WORLD/europe/10/26/binladen.will/

    http://www.fbi.gov/wanted/wanted_terrorists/usama-bin-laden

    http://www.foxnews.com/story/2001/12/26/report-bin-laden-already-dead/

    http://www.globalresearch.ca/interview-with-osama-bin-laden-denies-his-involvement-in-9-11/24697

    MM: Wie Sie wissen bin ich kein Anhänger von Verschwörungstheorien. 9/11 geht klar auf Konto des Islam. Die Beweise sind erdrückend. Selbst der mir äußerst unsympathische SPIEGEL ist dieser Meinung – wo dieses Blatt in seinem Amerikahass jeden Grund hätte, 9/11 den USA anzulasten. Aber ich will hier keine Diskussion zu diesem Thema. Kommentare dazu werden von mir gelöscht. Grund: Ich will keine Ablenkung vom Islam. Der ist DAS Thema meines Blogs. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.

  12. Gegenfrage: Kann man die Soldaten der westlichen Armeen als Christen bezeichnen?

    Zwei Aspekte fehlen mir noch: Moslems dürfen den Islam nicht kritisieren.
    Und: Der Islam ist nicht nur totalitär und faschistisch, sondern auch rassistisch, man denke an die Sure, in der vorgeschrieben ist, dass sie sich keine Menschen mit blauen Augen zu Freunden nehmen dürfen.

  13. Ich wurde aufgrund meiner grünen Augen und schwarzen Haare allerdings etliche Jahrzehnte
    in Nordafrika als „göttliches“ bzw,überirdisches
    Wesen gesehen und angestarrt.
    Ein wenig Furcht und ein wenig „Anbetung“ das ist Islam. Die Hauptsache ist Angst vor al-ilah, der
    nicht barmherzig und verzeihend ist, sondern rachsüchtig und mörderisch und alles, was an Greueltaten möglich ist, als Regelgeber zu seiner Huldigung vorschreibt.
    Was für ein Wahnsinn.

    Ich gehe gleich fasten, da ich am Tag esse und trinke und ansonsten auch alles mache, was man so macht und nun etliche Stunden nichte esse
    und trinke. Im Gegensatz zu den“ Rammlern“, die futtern jetzt, was der Fleischtrog hergibt, trinken, rauchen und bearbeiten den ihnen zustehenden Acker (Frau) und glauben in ihrem Wahn, das sei Spiritualität und Verzicht und habe etwas mit Fasten zu tun.

  14. OT

    “”Im Jahre 711 vertrieben muslimische Mauren im Fastenmonat die Westgoten aus Spanien, Sultan Saladin schlug 1187 seine große Schlacht gegen die Kreuzfahrer.””
    http://www.focus.de/panorama/boulevard/brennpunkt-ramadan_aid_193219.html

    Hier habe ich noch einen laaangen Aufsatz aufgetan, der jedenfalls, ja dringend lesenswert ist! Er beinhaltet ungemein viele Fakten, durchaus auch Islamkritisches!

    Zu beanstanden ist natürlich eine gewisse Islomophilie, was an Gutem die Moslems alles nach Europa, vor allem auf die IBERISCHE HALBINSEL, gebracht und ge-/erschaffen hätten. Dabei werden keck die ersten rund 600 Jahre blühende christliche Länder im Orient, Kleinasien und Nordafrika unterschlagen. Ebenfalls werden islamische Schwertmission, Sklaverei und Dhimmitum schöngeschrieben. Die Schädelminarette kommen gar nicht vor.

    Immerwieder blitzt Christen- bzw. Katholikenhaß durch. Die Westgoten kommen ganz schlecht weg!!!

    Auch daß die Araber stets Hochkulturen, wie überhaupt alle Nichtmoslems aussaugten, fällt teilweise, aber nicht gänzlich unter den Tisch oder wird so elegant beschrieben, daß man direkt wieder Sympathie für die angeblichen Tausendsassas Muselmanen empfinden könnte.

    Gar eine große Lüge ist die angebliche Erfindung der Algebra und Trigonometrie durch Islamiten(Anhänger des Islams). Viele islamische Wissenschaftler, Ärzte und Architekten waren ursprünglich Christen oder Juden gewesen.

    Zum Glück gibt es ja auch noch die Wahrheit, die uns z.B. Bat Ye´Or berichtet. Trotzdem sollte man nachfolgenden Aufsatz von der Islamversteherin Siegrid Schmeer gelesen haben, denn direkt und indirekt werden immernoch viele Schandtaten der Mohammedaner sichtbar.

    +++Nun möchte ich mit einigen Zitaten daraus Leseappetit machen:

    „“Mohammed… Da er als Rechtschaffen galt, bekam er von der reichen, ihm verwandten Witwe Chaddischa das Amt eines Verwalters übertragen und heiratete sie…

    (Anm.: Mohammed war ein Erbschleicher, sein künftiger Schwiegervater war gegen diese Ehe. Mohammed ließ den Alten vermutl. ermorden, nachdem er ihn betrunken gemacht und die Zustimmung zur Ehe mit seiner Tochter vor Zeugen abeluchst hatte.)

    Von Yathrib aus verbreitete sich die neue umfassende Lehre, die nicht nur das tägliche Leben regelte, indem sie in Ehe und Familie den Frauen und Kindern neue Rechte brachte, die sie vorher gegenüber den Männern nicht hatten(Anm.: Das ist glatt gelogen!); sondern sich auch auf die Behandlung von Sklaven, Bediensteten und Kriegsgefangen bezieht, und statt der üblichen Plünderungen der Eroberer ehrerbietiges Handeln gegenüber den Besiegten und Toleranz gegenüber Andersgläubigen, vornehmlich Christen und Juden, fordert,…

    Die Unterwerfung fremder Völker durch dem Islam hatte nicht – wie des Christentum – die „Islamisierung“ zum Ziel, sondern die Ausbreitung der Herrschaft und damit verbunden die Ausschöpfung der wirtschaftlichen Möglichkeiten der Länder. Die Unterworfenen behielten ihr Eigentum und die Freiheit der Religionsausübung blieb gewährleistet, da der Mensch, egal wie er handelt, immer seinem Schicksal unterworfen bleibt und das Individum sich nur durch eigene Einsicht zum Islam bekennen kann.

    Deshalb gab es auch nach den Eroberungen auch keine aktive Missionsarbeit wie sie in christlichen Kulturen üblich war(Anm.: Auch dies ist gelogen, dazu reicht es schon den Artikel über Da’wa bei Wikipedia zu lesen).

    Die strikte Anwendung des Koran und seiner Forderungen ließ die Araber in den folgenden Jahrhunderten daher nie als Eroberer, sondern stets als Befreier erscheinen; die ungIaubliche Geschwindigkeit der Ausbreitung der neuen Religion lag so in den, für diese Zeit revolutionären Ideen…

    (Anm.: Bis hierhin wird gelogen, was das Zeug hält und widerspricht sogar dem nächsten Abschnitt)

    Von Medina aus verbreitete sich der neue Glaube schnell über die gesamte arabische Halbinsel und die sogenannte „Öffnung der Länder durch Gott(Anm.: Allah)“ begann.

    Weite Landstriche Palästinas und Mesopotamiens fielen in ihre Hände(Anm.: Klingt nicht nach freiem Willen, gell!). Die Parole lautete, die Dar al-harb (Welt des Unfriedens) durch Dschihad, den Heiligen Krieg, zu zerbrechen und unter die Dar al-islam (Welt der Unterwerfung; d.h. Islam) zu zwingen, da sie nur so befriedet werden könne.

    Zur schnellen Verbreitung trug auch die Vorstellung bei, daß Krieger, die im Dschihad fallen das größte Opfer für Allah bringen und daher direkt in den 7. der Himmel eingehen, wo ihnen alle denkbaren Genüsse winken, was die Begeisterung der Heere noch zusätzlich anfachte…

    (…)

    Die arabische Eroberung Spaniens

    Mit dem Kalifen Walid I. (705-715) begann die Geschichte der Eroberung Spaniens durch die Araber. Der von ihm in Nordafrika eingesetzte Emir war Musa Ibn Nusair al-Bakri, ein ehemaliger Sklave des Bruders des vorangegangenen Kalifen Abd al-Malik.

    Obwohl Kalif Walid bestimmt hatte, die Grenzen der islamischen Gemeinschaft nicht über das Meer auszuweiten, landete im Juni 710 eine Gruppe Berber an einer Landzunge nahe Gibraltar um das Land zu erkunden.

    Anführer der 400 Mann starken Flottenbesatzung, die von Ceuta in Marokko gekommen war, war Abu Zora Tarif. Am Landungspunkt schlug man ein festes Lager auf – heute das Städtchen Tarifa – und unternahm von dort aus Ghassiya; Beuteritte, Ursprung unseres Wortes „Razzia“.

    Zur gleichen Zeit eroberten arabische Kriegsschiffe aus Tunis auf Geheiß Musas die Balearen. Die Berichte und die Beute(Anm.: Ach nee, Beute? Ich dachte alles Gute sei von den Moslems gekommen!) der Zurückgekehrten machten tiefen Eindruck auf den Emir und Musa beschloß zur Mehrung eigenen Ruhms selbst einen Angriff auf das benachbarte Festland zu wagen.

    Nach einer anderen arabischen Überlieferung gab eine Bitte um Unterstützung des Grafen Julian gegen den Westgotenkönig Roderich den Ausschlag für einen zunächst noch begrenzten arabischen Feldzug in Spanien…

    Die Nachricht von der reichen Beute lockte nun auch Musa von Tunis herüber, wo er mit 18.000 Mann bei Dschazira al-Chadra, dem heutigen Algeciras, anlandete; die Truppen Tariqs zogen weiter am Wadi al-Kabir, dem „Großen Fluß“, heute Guadalquivir, entlang und durchstreiften Mittelspanien…

    (Anm.: Nun folgen viele wichtige Jahreszahlen, Namen und Schlachten, bitte im Original lesen)

    Regierungssitz war Kairuan in Tunesien. Sevilla wurde – zur Demütigung der ehemaligen westgotischen Königsstadt Toledo – zum Verwaltungssitz des Unterbezirks der neuen arabischen Provinz Ifrika gemacht.

    Die Grenze der arabischen Herrschaft lag nun im Norden an einer unbestimmten Linie, zwischen Coimbra und Pamplona, an deren Rändern ständiger Kriegszustand herrschte. In der NW-Ecke lag das freie Königreich Asturien mit seiner Hauptstadt, dem Walfahrtsort St. Jago de Compostela.

    Den Plan, den Christen den verbliebenen Landrest Ischibanya wegzunehmen konnte Musa nicht mehr ausführen, weil er zum Rechenschaftsbericht nach Damaskus zitiert wurde…

    Nach Einnahme Toledos hatte das Westgotenreich aufgehört zu existieren. Es war in einem Sommer untergegangen und Spanien war in weniger als drei Jahren von den Arabern erobert worden.

    Die folgenden Jahrzehnte der arabischen Herrschaft über Spanien waren eine endlose Geschichte typisch arabischer Sippenfehden, Stammesrivalitäten, Ehrenhändeln und Intrigen. Während der ersten vierzig Jahre regierten zwanzig Emire über al- Andalus von denen es nur dreien gelang die Macht länger als fünf Jahre zu behalten, bevor sie von der Klientel ihres Nachfolgers aus dem Weg geschafft wurden…

    Nach innen wurde das neu eroberte Land in den folgenden Jahrzehnten umstrukturiert: Die Eroberten nannten die Eroberer wegen des hohen Berber-Anteils Moros, was auf auf das lateinische Wort „Mauri“ zurückgeht und die Atlas-Berber bezeichnete. Ihr Gebiet war die Mauretania Tinigitana, heute Algerien und Marokko.

    Sie selbst nannten sich, mit Blick von Damaskus aus Maghribi, Bewohner des Westlandes, das von Tunesien bis Spanien reichte. Im arabischen Volksmund wurde dieses Land hinter dem Meer nach den Wandalen al-Andalus genannt, die lange vor den Westgoten von dort aus nach Nordafrika übergesetzt waren…

    Nun fiel das Recht, die Bischöfe der christlichen Geinden zu ernennen den Emiren zu und dieser Umstand gab Anlaß zu vielen Ärgernissen und Demütigungen der Kirche, da der Emir die Bischofswürde in der Regel versteigern ließ und der Meistbietende auch Jude oder Moslem sein konnte.

    Hinzu kam, daß nun auch noch die Gläubigen der Kirche in hellen Scharen davon liefen, denn die Christen erhielten durch ihren Übertritt zum Islam die vollen Bürgerrechte: sie durften Waffen tragen und brauchten nicht die Dhimmi(Anm.: Dhimmi konnte ein Jude oder Christ werden, also ein Bürger minderer Klasse. Gemeint ist hier die Dhimmisteuer Dschizya) zu zahlen, eine Abgabe, die alle Bürger anderen Glaubens als Kopf-Steuer zu zahlen hatten…

    KONVERTITEN SIND MOSLEMS ZWEITER KLASSE

    Der Übertritt zum Islam wurde aber aus staatspolitischen Gründen nicht unbedingt begrüßt, weil die Renegaten nach den Geboten des Koran unbeschränkte Bodenbesitzrechte und geringere Steuerzumessung zugestanden bekamen, welche damit der Staatskasse verloren gingen.

    Die Araber zogen es in der Praxis vor, als Oberschicht über möglichst viele steuerzahlende Heloten anderen Glaubens zu herrschen. Trotzdem wurde der Glaubensübertritt nicht verwehrt und viele Christen nahmen diese Möglichkeit wahr, da die Vorteile unübersehbar waren.

    Diese Renegaten, die mit einem arabischen Wort Muwallad(Siehe auch bei Wikipedia), d.h. „adoptiert“, genannt wurden, trafen es jedoch nicht immer so gut, wie sie es sich zunächst erhofft hatten und saßen oft zwischen allen Stühlen, denn die Araber und Berber betrachteten die neuen Gemeindemitglieder mißtrauisch als verkappte Ungläubige und ihre ehemaligen Mitchristen beschimpften sie als vom Teufel verführte, verlorene Seelen.

    Mit dem Glaubensbekenntnis(Anm.: Schahada) erhielten sie wohl Zugang zum verheißenen Paradies des Propheten, aber nicht zur exklusiven arabischen Aristokratie. Sie hatten bald das Gefühl durch die Annahme des neuen Glaubens nichts gewonnen zu haben und bildeten eine Gruppe Unzufriedener, die durch diesen Identitätsverlust in späteren Zeiten zu einem leitenden Potential von Frustration und Unzufriedenheit wurde, das sich in bürgerlichen Unruhen Luft machte…

    GOLDENES AL-ANDALUS NUR FÜR MOSLEMS und JUDEN

    JUDEN ALS TÜRÖFFNER FÜR DIE FEINDE!!!

    (Anm.: Dies könnte einiges erklären, weshalb auch heute so viele Juden mit Moslems buhlen, weshalb sie sich vergangenes Jahr so stark für die Beschneidung in Deutschland machten zum Nutzen auch der Muselmanen und weshalb sie sich wegducken, wenn in Deutschland, Frankreich oder Skandinavien Juden rassistisch von Moslems beleidgt werden.)

    Die von den Westgoten unterdrückten Juden, die Sepharadim, begrüßten die Moslems als glaubensverwandte Befreier und halfen ihnen bei der Eroberung der (Anm: Christlichen) Städte und der Umorientierung der städtischen Gesellschaft.

    Als Dank für ihre Dienste erhielten sie die Freiheit von Person und Gewerbe, genossen – im Gegensatz zum christlichen Rest-Europa – volles bürgerliches Recht und durften den mosaischen Gesetzen gemäß leben.

    Die Kirche hatte in den Juden wegen ihrer monotheistischen Religion und der Ablehnung der Dreifaltigkeit Gottes eine gefährliche spirituelle Konkurrenz gesehen, weshalb die Judengesetze von Konzil zu Konzil verschärft worden waren und die Westgoten fanden schließlich seit dem Übertritt ihres König Rekkareds zum Christentum 587 genug religiöse Vorwände zu Unterdrückung und materieller Ausplünderung mosaischer Familien.

    Obwohl ihr Anteil kaum ein Prozent der Gesamtbevölkerung betrug, gehörten sie durch ihre Handelsgeschäfte, hauptsächlich mit Sklaven und Gold zu den wirtschaftlich potentesten Gruppen in Spanien und durch die günstigeren Verhältnisse in denen sie nun leben konnten und keinen Verfolgungen und Beschränkungen mehr ausgesetzt waren, trugen sie viel zum Aufblühen spanischer Städte bei – und dank der ökonomischen Überlegenheit mancher Familienclans spielten sie auch bald auch in der Politik eine wichtige Rolle.

    Da sie fest verwurzelt in ihrer Religion waren(Anm.: Und auch von sich aus sich jeher von Christen fern hielten. HIer bekommt man von Juden keinen guten Eindruck. Anscheinend wollten sie immer was anderes, als die Mehrheitsbevölkerung. Mein Mitleid mit den Juden schrumpft jetzt, wenn ich daran denke, wie sie von der Reqonquista später verfolgt und vertrieben wurden. Immerhin waren sie bzw. ihre Vorfahren VERRÄTER gewesen. Trotzdem bin ich kein Anhänger der sogenannten Kollektivschuld.) übernahmen sie kaum etwas von der maurischen Kultur; trugen ihrerseits aber in Wissenschaft und Philosophie viel dazu bei.

    – Ihre neue Freiheit in Spanien wurde in späteren Jahrhunderten von der jüdischen Geschichtsschreibung als die „Goldene Diaspora“ bezeichent – und Synagogenbauten bis in die Neuzeit wurden in Erinnerung daran oft im „Maurischen Stil“ dekoriert und erbaut…

    (…)

    926 ersetzte Abd ar-Rahman den Titel Emir, den seine Vorgänger trugen durch Kalif und ließ sich zum „Herrscher aller Gläubigen“ ausrufen, um anzuzeigen, daß er sich und Spanien von Bagdad gelöst hatte. Mit diesem bewußten Bruch mit der Einheitstradition sollte kundgetan werden, daß Córdoba nun selbst zur ernstzunehmenden Großmacht aufgestiegen war. Widerspruch auf diese politische Demonstration blieb aus weil die Abbassiden praktisch keine Macht mehr besaßen. Parallel dazu baute er ein neues Söldner-Heer aus gekauften Kriegssklaven, den Saqalib aus dem germanischen und slavischen Osten auf. Da diese Sklaven schon als Kinder gekauft wurden, konnten sie leicht erzogen und islamisiert werden und wurden so zu den treuesten Gefolgsleuten der Kalifen – eine Politik, die die türkischen Sultane mit den Janitscharen etwa 600 Jahre später ebenso betrieben…

    Um die Gläubigen enger an sich zu binden ließ er Córdoba als alternativen Wallfahrtsort zu Mekka gelten, was der Stadt natürlich ungeheuren wirschaftlichen Aufschwung brachte. Er wolle den Gläubigen den weiten Weg ersparen hieß es; in Wirklichkeit aber wollte er die auf der iberischen Halbinsel lebenden Moslems zu einer vom Orient losgelösten Einheit machen.

    So ließ er verkünden, der Erzengel Gabriel(Anm.: Jibril) habe ihm – wie schon Mohammed – befohlen eine große Moschee zu bauen. Auf dem Gelände der den Christen für 100.000 Dirham abgekauften San Vincento Kirche wurde die neue Moschee erbaut.

    Damit orientierte man sich bewußt an alten Traditionen aus Damaskus, denn auch die Große Omaijadenmoschee war eine, den Christen abgekaufte Johannes-Basilika gewesen.

    Im Zuge der religiösen Bedeutung die die Stadt nun gewann, wurde 785 der Grundstein zur großen Freitagsmoschee Masdschid al-djama, der „Mezquita“, gelegt. Diese fromme Stiftung sollte ihm auch einen Platz im Paradies sichern, denn nach dem Koran erreicht der den Himmel schneller der eine Moschee errichtet. –

    Als Kalif konnte Abd ar-Rahman III. den Untertanen besseren Schutz gewähren und neue Bestimmungen erlassen:

    Unter seiner Herrschaft wurden erstmals die verschiedenen spanischen Volksgruppen Teile der arabisierten, christlichen Bevölkerung – die sogenannten „Mozaraber“ – die islamischen Mauren – „Moros“ und die mosaischen Juden vereinigt…

    stieg das maurische Spanien zum reichsten und am dichtesten bevölkerten Land Europas auf. Er führte siegreiche Kämpfe gegen die Christen im Norden sowie gegen die marokkanischen Berber, die es beide auf das fruchtbare Land abgesehen hatten…““
    http://www.students.uni-marburg.de/~Schmeer/mauren.html
    (Langer Aufsatz, bitte unbedingt lesen!)

    (Anmerkungen und Zwischenüberschriften durch mich)

  15. Absolut erklassiger Bericht von Mannheimer. Solche Informationen – alle gut belegt – sind Gold wert. Schande unseren Journalisten. Die hätten die Aufgabe, sowas zu schreiben. Können die wohl nicht.

  16. Stimme meinen Vorkommentatoren zu. Weltklasse-Bericht Mannheimers. Klare Analyse, klare Beweisführung. Das nenne ich Aufklärung im besten Sinne.

    Habe mir zwar in einigen von MM angesprochenen Punkten ähnlcieh Überlegungen angestellt…wäre jedoch nicht fähig, diese so klar und plastisch zu formulieren.

    Ich lese diesen Blog mit großem Vergnügen. Er erinnert mich an meine Vorlesungen, die ich vor Jahrzehnten besucht habe. Immer ein Gewinn.

    # 14 Bernhard von Klärwo

    Ich mag Ihre Recherchen. Diese bereichern Mannheimers klasse Blog. Auch wenn sie manchmal lang sind..aber Klasse braucht oft auch Masse. Weiter so.

  17. Auch ich frage mich, wie es sein kann, dass unsere sog. „Eliten“ nicht zu denselben Ergebnissen kommen wie Mannheimer. Diese Ergebnisse sind zwingend, wenn man sich nur tief genug mit dem Islam und dem Thema der „moderaten“ Muslime befasst hat.

    Was machen unsere hochbezahlten Journalisten eigtentlich so den ganzen Tag? Kriegen die bewusstseins-vernebelnde Drogen????

    Seit ich Blogs wie diesen (und PI u.a.) lese, wird alles klar, was vorher im Nebel war.

    Danke, Herr Mannheimer!

  18. # Daniel

    Natürlich war 9/11 ein Werk von Mohammed Atta und Co. Alle von Leuten wie Ihnen vorgetragenen Fakten brechen bei genauer Untersuchung zusammen. Ich könnte ebenfalls Dutzende von Links dazu beifügen….

    MM: Bitte keine weiteren Einlassungen zu diesem Thema mehr!

  19. ISLAMITEN: Älterer Begriff für (alle) Anhänger des Islams

    ISLAMISTEN: Kunstwort für fromme Muselmanen/Moslems/Islamiten

    Man kann also sagen, je frommer ein Moslem, desto radikaler, terroristischer, islamistischer

    +++

    OT

    Sommerferien – Urlaub verregnet?

    Für indigene Deutsche und andere Interessierte hätte ich noch ein Hobby:

    Woher stammt mein Name(Familienname)?
    (Namen aus der Region, Schwerpunkt OWL)
    https://solutions.westfalen-blatt.de/index.php?id=3800
    Jeder Namen breit erklärt!!!
    Die letzten sind noch nicht dabei:
    + Rensing war Reinhards Sohn(Rensink, Rensinc, Renzing… Die Silbe -ing bedeutet Sohn von… Reinzo/Rense Koseform von Reinhard/Renhard, Reiner, Reyner, Rener u.ä. Rense ist heute noch bei Ost- und Westfriesen als Taufname üblich. Rein- und Ren- als Teil von altdt. Rufnamen – ragin: Schicksal, Rat, Beschluß)
    + Grothe war imposant[Groß, dick oder mächtig(auch gesellschaftl., politisch)…]
    + Klauke und Glocke – gewitzte Leute (Kluge; aber auch niederdt. klocke für die Glocke, Klöckner oder Klockengießer…)

    Weiters empfehle ich „Deutsches Namenlexikon- 15000 Familien und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt“, Gondrom Vlg.
    Inzwischen fürn Appel und ´n Ei z.B. bei Amazon
    Jeder Namen knapp erklärt, typisch Lexikon!!!
    Sollte man kaufen!

  20. „MM: Wie Sie wissen bin ich kein Anhänger von Verschwörungstheorien. 9/11 geht klar auf Konto des Islam. Die Beweise sind erdrückend. Selbst der mir äußerst unsympathische SPIEGEL ist dieser Meinung – wo dieses Blatt in seinem Amerikahass jeden Grund hätte, 9/11 den USA anzulasten. Aber ich will hier keine Diskussion zu diesem Thema. Kommentare dazu werden von mir gelöscht. Grund: Ich will keine Ablenkung vom Islam. Der ist DAS Thema meines Blogs. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.“

    Teile zwar nicht Ihre Meinung,dass der „Islam“ das alleine bewerkstelligt hat, aber kein Problem mit meinem Verständnis können Sie rechnen.

    MM: Danke. Das ehrt Sie

  21. meine Briefe an Mazyek, Kolan und andere muslimische „Persönlichkeiten“ blieben alle unbeantwortet. Wann immer ich auf Facebook Seiten von Politikern, egal ob CDU, SPD,vor allen Dingen Grüne, meine Kritik über das Schweigen der „moderaten“ Muslime äußerte, wurde ich GEBLOCKT. WAS SAGT UNS DAS? Das Treiben der Antifa und der grünen Jugend erinnert an SS-Zeiten. Sigmar Gabriels Satz „Islamfeindliches Gedankengut“ muss unter Strafe gestellt werden, irritiert mich doch sehr. Da gibt es einen Satz, der vor allen Dingen von muslimischen männlichen Jugendlichen geäußert wird. „Mohammed hat gesagt, dass wir euch belügen, betrügen, beleidigen, verprügeln und töten können….denn ihr seid ja NUR Ungläubige. Dieser rassistische,
    deutschenfeindliche Satz ist eine massive Drohung und muss unter Strafe gestellt werden.

  22. @ Velvetheart

    “ Mohammed hat gesagt ,dass wir euch belügen ,beleidigen ,verprügeln und töten können …denn ihr seid ja NUR Ungläubige .“

    Ja,lieber Velvetheart und diesen Freibrief hat z.b. in Deutschland ein gewisser Ex-Bundespräsident Wulff gesagt “ Der Islam gehört auch zu Deutschland “ und damit hat er den Moslems “ Den Abschuss an alle Deutschen zum Töten freigegeben “
    Der heutige Bundespräsident ist keinen Deut besser ,denn er hat die Morde ,Überfälle auf Bahnhöfe die Moslems beganngen haben unserem Deutschen Volk unter geschoben .(Es git ein Video über die Weihnachtsansprache von Gauck ,der uns Deutsche als Täter untergejubelt hat )
    Und alle Deutsche sind Nazis ,der Kampf gegen Rechts ist der Kampf gegen das Deutsche Volk ,die sich gegen die Moslems mit ihrem Islam wehren .
    Es ist echt zum Heulen wie in Europa der Islam von europäischen Politikern betrieben wird .
    Diese sind eine Schande ,die die europäischen Völkern nicht verdient haben .
    Wie sagte Nigel Farage im Eu-Parlament “ Wir Völker Europas sollen diese europäischen Volksfeinde endlich arbeitslos machen “ klar nicht ganz wörtlich ,aber wir die wachen Völker Europas wissen genau was Nigel Farage bemeint hat .
    Wenn das so weiter geht dann hat die europäische Jugend keinerlei Zukunft .

  23. Die Würde Allah’s ist unantastbar !

    Owohl man das alles weiß, lassen wir es zu, dass der Islam Europa überrollt. Was passiert wohl, wenn sie hier erst mal die Mehrheit der Bevölkerung stellen?
    Wenn es so weitergeht, wird das irgendwann der Fall sein, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

  24. Melanie

    @25

    „Obwohl man das alles weiss,lassen wir es zu das der Islam Europa überrollt.“

    Das lässt man nicht nur zu,sondern das ist minutiös und präzise bis ins kleinste Detail so gewollt und geplant.Man will erst zu einer neuen Weltordnung finden,und später eine Art eine Weltregierung installieren.Dazu müssen die reicheren Industrieländer natürlich an die Armut angepasst werden.Und das klappt am Besten mit der Flutung des Westens durch den Islam,man sieht das Elend und Übel dieser Gottesstaaten.Das gefällt,und muss hier genauso werden.
    Fieberhaftes arbeiten an der Abschaffung der Nationalstaaten sind jetzt erstmal vorrangig,es muss erst ein gewissenes Kaliber an Muslimen hier eingeseucht sein,um ihr Vorhaben auch richtig und endgültig bewerkstelligen zu können.Und die Uno passt immer schön auf das die auch wirklich ernst das aushecken was man über so viele jahre so mühselig geplant hatte.Da ist nichts dem Zufall überlassen,wir Deutsche,Österreicher oder Italiener sollen abschmieren,und dem selben Elend verfallen was der Islam hier her gebracht hat.Darum ja….gehört der Islam ja auch so unbedingt zu Deutschland und ganz Europa.
    Das Resultat dieses Machwerks wird das furchtbarste und grauenvollste sein,was es jemals auf dieser Welt gab.Nur noch ein kleines Weilchen abwarten,dann kommt solches unter unsere Augen,was nichts anderes ist als das Ende des zivilisierten Europas.

  25. B.Sanchez

    @28

    Zugegeben,ich habe lange überlegt ob ich ihnen überhaupt noch antworten soll,bei alledem was sie mir hier schon verbaut haben.
    Solidarisch,und im Kampfe um unser Europa habe ich die politischen Auffassungen dann aber doch nach hinten angestellt,und mich entschlossen mich neu einzulassen.
    Ich habe „ihren“(!) Kommentar gelesen,und fing schon wirklich zu staunen an.Es sind jedoch Ausführungen und Worte des grossen System-und
    Islamkenners Udo Ulfkotte.
    Ulfkotte war und ist? einer der besten Islamkritiker den ich kenne.Ulfkotte ging diesen Weg allerdings niemals allein,sein steter Begleiter war sein Herr und Heiland,sein Erlöser Jesus Christus.Im Taunus,in der Wetterau zu hause ging er jeden Morgen und Abend einen langen Feldweg entlang,wo er nach einiger Gehzeit „seine“kleine Kapelle erreichte.Dort kniete er nieder,wollte dort mit Gott alleine sein,ihm alles sagen.So gestärkt konnte er den Tag angehen und die ungeheuren Anfeindungen und die Knute dieses Regimes einigermassen ertragen.Schon alleine durch seinen Gottglaube hatte er einen ganz besonders schweren Stand im Regime.Seine Familie litt stark,man liess nichts unversucht ihn zu drangsalieren und zu demütigen.Die „Festnahmen“ fanden gewöhnlich am Sonntagmorgen statt,wenn alle anderen zu hause waren,und man sehen sollte was man mit solchen“Verbrechern“macht.
    Und auch ich bin der tiefsten Überzeugung das so etwas was hier abgeht nicht durch Menschenhand alleine zu berkstelligen ist.Unsere Bibel lehrt nicht nur eine einfache Religion;wenn man genau hinsieht sind grosse Teile der Offenbahrung des Johannes schon diskret eingetreten,alles scheint irgendwie im Umbruch dessen zu sein was die Offenbahrung verheisst.Das Finanzsystem,der angetretene Weg zur Welteinheitsregierung,die vehemente Bekämpfung des Christentums auf dem ganzen Erdrund.Sind das alles nur Zufälle??
    Unser Regime hat nichts besseres zu tun als alles was Gott nicht gefällt besonders voranzutreiben,und alles was sonst jedem Menschen einfach nur zuwider war,durch besondere Gesetzte auf den Weg bringt,und mit aller Macht der Legitimität herbeizuführen.Man möchte Sex mit Kindern haben,jawohl die grüne Kaste wünscht das so,einmal besonders für sich selbst,andererseits soll auch das Volk deren Abartigkeiten teilhaftig werden.Man ist für das Töten auf die Strasse gegangen,mit grossem Beifall und Erfolg….wir dürfen Kinder töten.Ist das alles noch im Rahmen einer durchschaubaren logischen Poltitik?Man möchte,wie sie schon schreiben ,einen neuen multikulturellen Menschen züchten.Und nicht nur dies,lieber Freund,man setzt auch alles daran eine ganz neue Religion zu züchten,angeblich um dem Frieden näherzukommen.Unser neuer Mensch gehört einer Ökumene an,alle Religionen,und dabei ganz besonders der Islam müssen um jeden Preis akzeptiert werden.Egal wieviele noch sterben müssen,der Islam ist oberstes Gebot in Deutschland,und nie zu vergessen,im ganzen „neuen“Europa.Dem „neuen“Menschen wird Frieden und Ökologie gelehrt,dass sind die neuen Zepter denen es sich zu fügen gebührt,jetzt da wo die Umerziehung fast abgeschlossen ist,da will man dann deren Taten und Früchte sehen.Was ist schon dabei die Nationalstaaten abzuschaffen?Wir akzeptieren und tolerieren schliesslich jede Religion;ja und auch alle Menschen sind gleichgzusetzen.Und nach solch intensiver Erziehung;wer sich jetzt noch immer dem Ökofaschismus und dem Islam entgegenstellt,auf diejenigen kommen Strafen zu die sie wirklich nie wieder vergessen werden.
    Die Verbrüderung durch den Sozialismus treibt solche Blüten,dass es einem die Sprache verschlägt.Und darin hält Europa verbrüdert zusammen,in diesem Saustall hält man zusammen…mit Genderismus, Agenda21 und Morgenthau Plan.
    Kommt denn keiner rein hier und erschiesst mich????
    LG

  26. @sanchez,
    sehr gut zusammengefasst.
    Ich kann ihnen nur noch zustimmen.
    Wir leben in einer zeit mit INFO Möglichkeiten, wie niemals uivor. trotzdem wollen so viele nichts wissen, nichts hören. leben den Tag , einen nach dem anderen , die da oben, werden es chon richten.
    Wie, danach fragen die meisten nicht.
    Sie alle, werden eines Tages vor vollendeten Tatsachen stehen.
    Die größte Problematik wird sich aus der Islamisierung von DE u. Europa ergeben.
    Sie tun alles, um das so schnell wir möglich zu vollenden.
    We blind u. naiv muß man da sein?

  27. Wenn die gefährliche islamische Kollektivdummheít im Besatzungsgebiet genügend große Ausmaße hat annehmen dürfen, dann bekommt sie auch noch Würde.
    Erwachsene Männer mit der Würde eines Massenmörders. Frau Merkel macht die Raute und alles wird gut. Die Würde eines Menschen ist unantastbar, auch wenn sie die Würde eines Massenmörders repräsentiert.
    Wir, die wir keine Würde bei einem Massenmörder erkennen können, sind verfassungsschutzrelevante Element in Deutschland. So gefährlich kranke Verhältnisse müssen verdrängt werden, deshalb bekommt eine Koranhetze ihre staatlich geprüfte Anerkennung und damit die Möglichkeit mit Würde die Aussagen eines Massenmörders zu verbreiten.
    Wieviele ungläubige Tote auf das Konto diesen Propheten gehen – es interessiert die Politik in Deutschland nicht. Ein so unfasslicher Vorgang, der selbst Kirchen einlädt eine Würde zu erkennen, wo schon längst keine mehr ist.

  28. Sehr geehrter Herr Mannheimer, wir sind ein Gruppe Ruheständler mit Kindern und Enkelkindern.
    Bei unseren öffentlichen Treffen vor einem Eis-kaffe diskutieren wir Ihre Artikel. Hin und wieder kommen auch der Eine oder Andere seit zig Jahren in Köln beheimatete Muslime dazu.
    Um meine Behauptungen zu unterlegen, dass der Islam keine Religion, sondern eine Ideologie, wie Kommunismus ist habe ich die Fragen von
    Lorna Saltzmans als Grundlage im Gespräch genutzt.
    Konnte aber keine genaue Stelle im Koran benennen und hatte dadurch einen schlechten Stand.
    Sehr hilfreich wäre, wenn Sie oder eine Ihnen bekannte fachlich versierte Person die notwen-digen Stellen mir schriftlich zusenden könnte.
    Stellen wir doch einmal die richtigen Fragen und sehen die Anworten!
    – Bevorzugen Sie gleiche Rechte für und gleiche Behandlung von Frauen und Männern?
    – Lehnen Sie das Steinigen von Frauen ab, die des Ehebruchs bezichtigt werden?
    – Befürworten Sie verpflichtende Bildung von Mädchen auf der ganzen Welt?
    – Lehnen Sie Sklaverei und Kinderprostitution ab?
    – Unterstützen Sie die völlige Meinungs- und Pressefreiheit?
    – Unterstützen Sie das Recht des Individuums, einen selbstgewählten Glauben zu praktizieren?
    – Sind Sie gegen regierungs- und moscheengestützte antisemitische Publikationen, Radio, TV und Lehrbücher?
    – Lehnen Sie das Tragen von Burkas in öffentlichen Räumen, Schulen und Gerichten ab?
    – Sind Sie gegen Geschlechtertrennung im öffentlichen Raum und in Gebetshäusern?
    – Lehnen Sie die Todesstrafe für Nichtmuslime und für Muslime, die zu einer anderen Religion kon-vertieren, ab?
    – Sind Sie gegen “Ehrenmorde”?
    – Sind Sie gegen weibliche Genitalverstüm-melung?
    – Sind Sie gegen erzwungene sexuelle Bezie-hungen?
    – Sind Sie gegen die Diskriminierung von Homo-sexuellen?
    – Unterstützen Sie das Recht, Religion zu kritisieren?
    – Sind Sie gegen Polygamie?
    – Stellen Sie sich gegen Kinderehen, erzwungen oder nicht?
    – Stellen Sie sich gegen die Anweisung des Korans, Nichtmuslime und Abtrünnige zu töten?
    – Lehnen Sie die Installation von Schariagerichten zusätzlich zum Rechtssystem Ihres Landes ab?
    – Verabscheuen Sie den Überlegenheitsanspruch des Islam gegenüber allen anderen Religionen?
    Falls Sie die meisten oder alle dieser Fragen positiv beantworten können, dann sind Sie ein abscheulicher Islamhasser und verdienen es, enthauptet zu werden, so wie es der Koran befiehlt.

    Falls Sie ein Drittel oder mehr positive beantworten konnten, sind Sie ein Quasi- Islamhasser und benötigen Gehirnwäsche, um ein vollständiger Dhimmi (geduldeter Monotheist, Anm.) zu werden.

    Falls Sie ein Viertel oder weniger positiv beantwortet haben, benötigen Sie Privatunterricht in “Dhimmitude”, um sich von den Resten Ihrer Islamophobie rein zu waschen.

    Falls Sie KEINE dieser Fragen positiv beantwortet haben, Gratulation! Sie sind ein angemessen frommer (radikal- politisch korrekter Zusatz) Moslem und haben eine schimmernde Zukunft damit zu verbringen, Juden zu verunglimpfen, Frauen zu quälen, oder, insallah, ein Selbstmordattentäter zu werden.
    Ihnen danke ich im Voraus und wünsche weiterhin viel Kraft bei Ihrer aufklärenden Arbeit.
    Grüße aus Köln Robin Kaufmann

    MM: Sehr geehrter Kommentator, hier finden sie alles, was sie benötigen:

    https://michael-mannheimer.net/category/koran-kampf-und-totungsbefehle-gegen-un-glaubige/

    https://michael-mannheimer.net/category/mohammeds-verbrechen/

    https://michael-mannheimer.net/category/toten-als-auftrag-des-islam/

    https://michael-mannheimer.net/category/unglaubige-in-den-augen-des-islam/

    Es sind viele Artikel. Aber Sie werden darin die meisten Stellen aus Koran und Sunna finden, die Ihre Behauptungen belegen.

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