Der neue Krieg im Nahen Osten ist wieder einmal das Werk der Hamas. Auch wenn es unsere linken Medien ganz anders darstellen


Die Hamas schießt aich diesmal ihre Raketen aus Wohngebieten des Gaza-Streifens ab in israelische Wohngebiete. Das sind laut der Genfer Kriegsrechts-Konvention gleich zwei Kriegsverbrechen. Unsere linke Journaillie verschweigt dies geflissentlich

Noch immer glauben Menschen die von Linken und Moslems verbreiteten Unsinn, beim Nahostkonflikt handele es sich um einen Befreiungskrieg der guten Palästinenser gegen die bösen Israelis. Sie verkennen, dass – noch bevor es ein Israel gegeben hatte – Palästinenser zahlreiche Pogrome gegen die Minderheit der dort lebenden Israelis durchgeführt hatte, initiiert vom Großmufti Husseini, der mehrmals bei Hitler vorstellig wurde, um von diesem Hilfe beim Bau eines Vernichtungslagers als Auschwitz Hilfe und Unterstützung zu holen. Sie verkennen, dass sämtliche Chartas der “Rebellen” – ob Hamas oder Hisbollah – ein einziges Ziel in den Vordergrund stellen: Die vollständige physische Vernichtung Israels und seiner Bewohner. Und sie verkennen, dass die Blaupause für diesen Genozid dem Koran entnommen wird, auf den sich eben jene Rebellen berufen und nach dem sie ihre Chartas gestaltet haben. Von all dem liest man in unseren Linksmedien kein einziges Wort. Wir glauben, in der Moderne zu leben. Doch wir leben in einer dunklen Zeit, wo Medien und Politik die Lüge zur Wahrheit erkoren haben (MM)

***

 

Von Thomas Böhm 9. Juli 2014

Über den zynischen Terror der Hamas

Während sich viele deutsche Medien, insbesondere die Öffentlich Rechtlichen auf der Seite der Terroristen-Truppe Hamas austoben, gibt es aus der Schweiz einen sehr guten Kommentar.  Eric Gujer schreibt in der “NZZ”:

Die Medien haben gestanzte Formulierungen zur Hand, wenn Israeli und Palästinenser wieder einmal zu den Waffen greifen. Sie reden von einer Spirale der Gewalt oder einer sinnlosen Eskalation, und beide Seiten scheinen stets gleichermassen Schuld am Leid der Zivilisten zu tragen. Für das jüngste Blutvergiessen gibt es jedoch einen eindeutigen Verantwortlichen – die Hamas. Nach den barbarischen Morden an israelischen und palästinensischen Jugendlichen zögerte die israelische Regierung lange mit einer Reaktion. Ministerpräsident Netanyahu, dem fälschlicherweise der Ruf eines Hardliners anhängt, beliess es zunächst bei Worten, obwohl Teile seiner Koalition lauthals nach Rache riefen. Er wartete, ob der Beschuss aus dem Gazastreifen aufhören würde. Doch die Luftangriffe fanden kein Ende. Am Montag ging innerhalb von einer Stunde ein Geschosshagel von 40 Raketen auf israelischem Gebiet nieder.

Im Gegensatz zu früheren Angriffen bekannte sich die Hamas diesmal zu ihrer Offensive. Dahinter steckt ein zynisches Kalkül. In der palästinensischen Bevölkerung ist der Wunsch nach Vergeltung gross. Präsident Abbas erlegte sich indes wie sein Gegenüber Netanyahu Zurückhaltung auf und steht daher einmal mehr als halbherziger Handlanger der Israeli da. Die Hamas hingegen folgt dem Drehbuch aller Extremisten und präsentiert sich als entschlossene Alternative zu so viel Zögerlichkeit.

Endlich Taten statt Worte, dieser Ruf ertönt auch hier. Während Netanyahu die extremen Kräfte in seiner Koalition im Zaum halten kann, besitzt Abbas keine Drohmittel. Die Hamas handelt trotz der angeblichen Einheitsregierung autonom. Um ihre politischen Ziele zu erreichen, schreckt sie nicht davor zurück, die Menschen im Gazastreifen zu Zielscheiben zu machen. Denn die Hamas wusste, dass Israel seine erdrückende Luftüberlegenheit einsetzen würde. Klar war auch, dass die Bevölkerung davor nur unzureichend Schutz finden würde…”

Unbedingt weiterlesen!

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Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/2014/07/09/ueber-den-zynischen-terror-der-hamas/


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