Islam: Ein tödlicher Rassismus, der Politik, Medien und Justiz nicht interessiert


“Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht an Allah glauben.” Sure 8:55

In 1400 Jahren töteten Moslems über 300 Millionen “Ungläubige” im Namen Allahs und des Propheten Mohammed: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Animisten, sonstige “Heiden”. Das sind der Summe nach 50 Holocausts – oder (statistisch gesehen) alle 28 Jahre ein Holocaust in der Größenordnung des Dritten Reichs. Und das über eine Zeitspanne von 1400 Jahren. Unsere Medien, Politiker und Juristen lässt das aber offensichtlich kalt…(MM)

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Von Michael Mannheimer

Journalisten denunzieren Islamkritiker als “Rassisten” und stellen sich gleichzeitig vor den ältesten und gefährlichsten Rassismus der Welt: den Islam

Wer den Islam kritisiert, muss sich dem (völlig abwegigen) Vorwurf stellen, er sei ein Rassist. Als handele es sich beim Islam um eine Rasse. Doch seltsamerweise schweigen dieselben Kehlen, die zuvor den der Rassismus-Vorwurf erhoben, wenn der von ihnen in Schutz genommene Islam selbst alle Anzeichen eines Rassismus aufweist.

Wer Andersgläubige als “Ungläubige”, “Affen”, “Schweine”, “niedriger als Vieh” denunziert, darf mit Fug und Recht als Rassist bezeichnet werden.

Wer Andersgläubige als “Ungläubige”, “Affen”, “Schweine”, “niedriger als Vieh” denunziert, darf mit Fug und Recht als Rassist bezeichnet werden. Doch unsere Welt steht auf dem Kopf. Denn sie – in Gestalt der Medien und Politik – denunziert umgekehrt nun jene als “Rassisten”, die auf den originären Rassismus des Islam hinweisen.


Was über Jahrhunderte lang der “Neger” war, ist – weitaus bedrohlicher und tödlicher” – beim Islam der “Ungläubige”. Diese gelten als die “schlimmsten Tiere”, als “Affen” und “Schweine”, “niedriger als das Vieh”, ja mehr noch: als “Lebensunwerte”. Nichts anders ist die Bedeutung des arabischen Wortes “Kuffar”, das für uns “Ungläubige vorbehalten ist. Das ist Rassismus pur, und zwar in seiner widerlichsten und tödlichsten Art, der nur noch mit dem Rassismus der Nazis gegenüber sog. Nicht-Ariern verglichen werden kann.

Wer (sei er ein Linker oder ein Moslem) nun spöttisch fragt, wo denn die Konzentrationslager und Gaskammern des Islam seien, dem sei geantwortet: Der Islam braucht diese Mittel nicht, um einen Genozid zu verüben. Der Islam macht seinen Genozid dort, wo er die “Ungläubigen” trifft. In ihren Häusern, in ihren Städten, wo immer auch. Denn so stehts geschrieben im blutigsten Buch der Weltgeschichte: dem Koran. “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stößt” heißt es etwa in “Sure 2, Vers 191.

Allein im Koran gibt es über 200 Stellen, die die Muslime zum Töten aller Nichtmoslems aufrufen. Und in den Überlieferungen Mohammeds kommen weitere unfassbare 2.000 Mordaufrufe gegen uns hinzu. Muslime haben diese Aufforderungen stets ernst genommen und gründlich umgesetzt.

Seit 1400 Jahren statistisch alle 28 Jahre ein Holocaust in der Größenordnung der Nazis: Der Islam führt mit weitem Abstand die Liste die genozidalsten Ideologien der Weltgeschichte an

In 1400 Jahren töteten sie über 300 Millionen “Ungläubige”: Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Animisten, sonstige “Heiden”. Das sind der Summe nach 50 Holocausts – oder (statistisch gesehen) alle 28 Jahre ein Holocaust in der Größenordnung des Dritten Reichs.

Doch das alles scheint nicht annähernd genug zu sein, den Islam weiterhin, völlig fakten- und wahrheitswidrig als “Religion des Friedens” zu betiteln. 300 Millionen im Namen Allahs brutal Dahingeschlachteter scheinen nicht genug Opfer, um die Augen der Welt zu öffnen und den Islam als das zu sehen, was er de jure (von seinen eigenen Schriften) und de facto (von seinen eigene Taten) her ist: ein “organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit” (Dr. Younus Shaikh)

Was also bedarf es noch, bis die Mächtigen, die Klugen, die Reichen und die Völker dieser Welt ihre Augen öffnen und ihre Stimmen erheben angesichts eines Grauens, das in der Weltgeschichte einmalig ist – und bis in die Gegenwart anhält? Wieviele Holocausts an “Ungläubigen” dürfen Moslems noch vollziehen, um eine Reaktion zu bewirken, die ein einziger – der deutsche – erzielt hat? Wie lange noch dürfen Islamkritiker als “Rassisten” verunglimpft werden von denen, die die rassistischste und mörderischste Ideologie der Menschheitsgeschichte verteidigen? Wann wird der tödliche Rassismus Islam endlich für immer in die Schranken gewiesen. (MM)

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