Boko Haram: Islamische Terror-Pest greift auf Kamerun über


 

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram (“Westliche Bildung ist Sünde”) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, inflitrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

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Insgesamt 700 bis 1.000 Boko-Haram-Kämpfer haben von Nigeria aus die Grenze überschritten. Noch wurden die meisten nicht geschnappt.

Der islamische Welt-Terror verbeitet sich mit der Geschwindigkeit der mittelalterlichen Pest über den ganzen Globus. Von den Philippinen bis China, von Afghanistan bis Gaza-Land, und nun vom Sudan bis nach Kamerun: Überall dasselbe Bild des von Medien und Politik als “Religion des Friedens” gepriesenen, in Wirklichkeit aber genozidären, tödlichen und rassistischen Islam. Nun haben 700-1.000 der islamischen (Medien: “islamistischen”) Gotteskrieger die Grenze nach Kamerun überschritten, wo sie sich auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär zurückziehen. Dort setzen die Anhänger Mohammeds ihr teuflisches Morden an Zivilistenvon Kamerun fort.

Boko Haram sind sunnitische, von Saudi-Arabien und Katar unterstützte Dschihadisten

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 Links: Einer der Boko Haram Mörder (mit gestutztem Mohammed-Bart) – von US-Marines festgenommen (Quelle)

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram (“Westliche Bildung ist Sünde”) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, infiltrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

Die Islamistengruppe Boko Haram hat am Montag ein Video veröffentlicht, das ihren Angaben nach die von ihr entführten Schulmädchen zeigt.

Links: Ein Teil der 200 von Boko Haram entführten Christen-Mädchen, die zwangsislamisiert wurden und gezwungen werden, ein
islamisches Gebet zu praktizieren (Quelle)


Erst vor wenigen Tagen überquerte ein mit scheinbar friedlichen Hochzeitsgästen beladener LKW (die “Gäste” sangen Hochzeitslieder, die kamerun’schen Grenzsoldaten ließen sie ohne aufwändige Kontrollen passieren) die Grenze und überfielen Dörfer, wo sie in gewohnter Manier die Bevölkerung (Christen) niedermetzelten.

  • Im Mai dieses Jahres (2014) überfielen 200 bewaffnete Boko-Haram-Mörder eine Fabrik im Norden Kameruns eine Fabrik und entführten zehn chinesische Arbeiter entführt. Sie töteten einen chinesischen Straßenbauarbeiter und einen Soldaten aus Kamerun (Quelle)
  • Anfang Mai 2014 verübten Boko Haram mehrere Anschläge in Nigeria, bei denen mehr als hundert Menschen starben. (Quelle). Interessant ist die nahezu fehlende bzw. verlogene Berichterstattung 7unserer Medien besonders im Vergleich zu den Toten in ähnlicher Größenordnung durch die (berechtigten) Angriffe der Israelis gegen den Raketen-Terror der Hamas: Dort wird jeder umgekommene Palästinenser von unseren Linksmedien wie ein Märtyrer betrauert.
  • Allein an einem einzigen Abend starben bei einem Bombenanschlag der Boko Haram auf eine Bar und ein Bordell in Mubi im Osten des Landes an der Grenze zu Kamerun mindestens 60 Menschen. (Quelle)
  • Bei weiteren Überfällen auf drei Dörfer in Nordnigeria wurden nach Berichten örtlicher Medien mindestens 42 Menschen getötet. Die Angreifer seien am Samstagmorgen auf Lastwagen mit Sturmgewehren, Benzinbomben und Sprengstoff in die Dörfer Kanari, Wazarde und Gula eingedrungen, berichtete die Zeitung “Vanguard” am Sonntag. Die Dörfer liegen im Bezirk Gamboru im Bundesland Borno, das an Kamerun grenzt. “Die Schießerei dauerte etwa sieben Stunden”, sagte ein Zeuge der Zeitung. Niemand habe sich den Tätern entgegengestellt.
  • Ebenfalls im Norden von Kamerun entbrannte ein schweres Gefecht zwischen Militäreinheiten und einem Boko-Haram-Trupp. Dabei wurden offenbar mindestens 40 Mitglieder der Terrorgruppe getötet. Nach einem Bericht der Zeitung “The Punch” hatte die Regierung Kameruns erst vor einigen Tagen die Militärpräsenz im Grenzgebiet zu Nigeria verstärkt, um den Kampf gegen Boko Haram aufzunehmen.(Quelle)
  • Selbst die linksextremistische taz hat sich des Themas der Übergriffe Boko Harams gegen den Norden Kameruns angenommen. taz berichtet, dass Kameruns Militär mit 3.000 Soldaten und Polizisten die terroristischen Invasoren bekämpft. Mit mäßigem Erfolg. Denn in den Dschungeln Kameruns sind die Boko Haram Killer nur schwer ausfindig zu machen. “Beim bisher schwersten Zusammenstoß sollen Anfang Juni 2014 nach offiziellen Angaben 40 bis 60 Boko-Haram-Kämpfer getötet worden sein, als eine Kolonne der Islamisten nahe der Kleinstadt Dabanga in einen Hinterhalt der Armee geriet. Normalerweise legen Rebellen Hinterhalte gegen reguläre Streitkräfte, nicht umgekehrt. Das zeigt, wie komplex die Kräfteverhältnisse sind”, so die taz.

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