Boko Haram: Islamische Terror-Pest greift auf Kamerun über

 

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram („Westliche Bildung ist Sünde“) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, inflitrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

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Insgesamt 700 bis 1.000 Boko-Haram-Kämpfer haben von Nigeria aus die Grenze überschritten. Noch wurden die meisten nicht geschnappt.

Der islamische Welt-Terror verbeitet sich mit der Geschwindigkeit der mittelalterlichen Pest über den ganzen Globus. Von den Philippinen bis China, von Afghanistan bis Gaza-Land, und nun vom Sudan bis nach Kamerun: Überall dasselbe Bild des von Medien und Politik als „Religion des Friedens“ gepriesenen, in Wirklichkeit aber genozidären, tödlichen und rassistischen Islam. Nun haben 700-1.000 der islamischen (Medien: „islamistischen“) Gotteskrieger die Grenze nach Kamerun überschritten, wo sie sich auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär zurückziehen. Dort setzen die Anhänger Mohammeds ihr teuflisches Morden an Zivilistenvon Kamerun fort.

Boko Haram sind sunnitische, von Saudi-Arabien und Katar unterstützte Dschihadisten

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 Links: Einer der Boko Haram Mörder (mit gestutztem Mohammed-Bart) – von US-Marines festgenommen (Quelle)

Nachdem die nigerianischen Gotteskrieger Allahs, die sich selbst als Boko Haram („Westliche Bildung ist Sünde“) bezeichnen, Tod und Verderben in Nigeria verbreiteten, haben sie ihre Blutspur nach dem (noch) friedlichen Kamerun ausgebreitet. Diese sunnitische Mörderbande, massiv unterstützt von Saudi Arabien und Katar mit ihren Petro-Milliarden, infiltrieren immer häufiger Grenzgebiete Kameruns, in die sie auf der Flucht vor dem nigerianischen Militär eindringen, das ihnen dorthin nicht folgen kann.

Die Islamistengruppe Boko Haram hat am Montag ein Video veröffentlicht, das ihren Angaben nach die von ihr entführten Schulmädchen zeigt.

Links: Ein Teil der 200 von Boko Haram entführten Christen-Mädchen, die zwangsislamisiert wurden und gezwungen werden, ein
islamisches Gebet zu praktizieren (Quelle)

Erst vor wenigen Tagen überquerte ein mit scheinbar friedlichen Hochzeitsgästen beladener LKW (die „Gäste“ sangen Hochzeitslieder, die kamerun’schen Grenzsoldaten ließen sie ohne aufwändige Kontrollen passieren) die Grenze und überfielen Dörfer, wo sie in gewohnter Manier die Bevölkerung (Christen) niedermetzelten.

  • Im Mai dieses Jahres (2014) überfielen 200 bewaffnete Boko-Haram-Mörder eine Fabrik im Norden Kameruns eine Fabrik und entführten zehn chinesische Arbeiter entführt. Sie töteten einen chinesischen Straßenbauarbeiter und einen Soldaten aus Kamerun (Quelle)
  • Anfang Mai 2014 verübten Boko Haram mehrere Anschläge in Nigeria, bei denen mehr als hundert Menschen starben. (Quelle). Interessant ist die nahezu fehlende bzw. verlogene Berichterstattung 7unserer Medien besonders im Vergleich zu den Toten in ähnlicher Größenordnung durch die (berechtigten) Angriffe der Israelis gegen den Raketen-Terror der Hamas: Dort wird jeder umgekommene Palästinenser von unseren Linksmedien wie ein Märtyrer betrauert.
  • Allein an einem einzigen Abend starben bei einem Bombenanschlag der Boko Haram auf eine Bar und ein Bordell in Mubi im Osten des Landes an der Grenze zu Kamerun mindestens 60 Menschen. (Quelle)
  • Bei weiteren Überfällen auf drei Dörfer in Nordnigeria wurden nach Berichten örtlicher Medien mindestens 42 Menschen getötet. Die Angreifer seien am Samstagmorgen auf Lastwagen mit Sturmgewehren, Benzinbomben und Sprengstoff in die Dörfer Kanari, Wazarde und Gula eingedrungen, berichtete die Zeitung „Vanguard“ am Sonntag. Die Dörfer liegen im Bezirk Gamboru im Bundesland Borno, das an Kamerun grenzt. „Die Schießerei dauerte etwa sieben Stunden“, sagte ein Zeuge der Zeitung. Niemand habe sich den Tätern entgegengestellt.
  • Ebenfalls im Norden von Kamerun entbrannte ein schweres Gefecht zwischen Militäreinheiten und einem Boko-Haram-Trupp. Dabei wurden offenbar mindestens 40 Mitglieder der Terrorgruppe getötet. Nach einem Bericht der Zeitung „The Punch“ hatte die Regierung Kameruns erst vor einigen Tagen die Militärpräsenz im Grenzgebiet zu Nigeria verstärkt, um den Kampf gegen Boko Haram aufzunehmen.(Quelle)
  • Selbst die linksextremistische taz hat sich des Themas der Übergriffe Boko Harams gegen den Norden Kameruns angenommen. taz berichtet, dass Kameruns Militär mit 3.000 Soldaten und Polizisten die terroristischen Invasoren bekämpft. Mit mäßigem Erfolg. Denn in den Dschungeln Kameruns sind die Boko Haram Killer nur schwer ausfindig zu machen. „Beim bisher schwersten Zusammenstoß sollen Anfang Juni 2014 nach offiziellen Angaben 40 bis 60 Boko-Haram-Kämpfer getötet worden sein, als eine Kolonne der Islamisten nahe der Kleinstadt Dabanga in einen Hinterhalt der Armee geriet. Normalerweise legen Rebellen Hinterhalte gegen reguläre Streitkräfte, nicht umgekehrt. Das zeigt, wie komplex die Kräfteverhältnisse sind“, so die taz.

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25 Kommentare

  1. Da werden wir wohl unserem ehemaligen Schutzgebiet

    helfen müssen.

    Die Kameruner verehren die Deutschen und bedauern

    es zutiefst, dass nach den Deutschen die Franzosen

    gekommen sind.

    Die Hauptstraße von Jaunde heißt heute immer noch

    „Bismarckstraße“..

    Und die Kameruner sind stolz auf das Deutsche!!!

  2. IM ISLAM DÜRFEN MENSCHEN(MOSLEMS/-INNEN)

    VORBEUGEND

    VON MOSLEMS BESTRAFT

    GAR GETÖTET WERDEN,

    UM ZU VERHINDERN,

    DASS SIE WAS UNGEHORSAMES

    IN DER ZUKUNFT,

    TUN KÖNNTEN:

    „“Eine seltsame Anekdote findet man in der Sure 18,60-82.

    Dort tötet ein Diener Allahs (Sure 18,65) einen unschuldigen Jüngling (Sure 18,74) und rechtfertigt dies mit den Worten: „Und was den Jüngling anbelangt, so waren seine Eltern Gläubige, und wir fürchteten, er könnte Schmach durch Widersetzlichkeit und Unglauben über sie bringen“ (Sure 18,80; Ü.: al-islam.com).

    Dieser ungläubige Jüngling wurde umgebracht, nicht weil er böse war, sondern weil er in Zukunft unislamische „Handlungen“ verüben könnte.

    Eine Befürchtung reicht aus, um einen Menschen zu bestrafen (siehe Sure 4,34; deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet; Ü.: al-islam.com). Jeder Ungläubige (besonders der Heide) stellt eine Gefahr dar, die beseitigt werden muß.““
    http://www.islam-und-toleranz.de/#__RefHeading__12_760204275

    SURE 4, DIE FRAUEN
    http://www.koransuren.de/koran/sure4.html

    SURE 18, DIE HÖHLE
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure18.html

  3. Zur Rolle von Katar:

    Heute nachmittag stand auf Videotext ZDF folgende Meldung:
    Obama hat mit Katar einen Vertrag geschlossen über die Lieferung von Apache-Kampfhubschraubern und Patriot-Raketen im Wert von 11 Milliarden (!!) Dollar. Dies erfolgt, weil Katar bei der Bekämpfung des Terrorismus` behilflich ist.
    In den Nachrichten um 19 Uhr kam da nichts.

    Ich bin generell gegen die Lieferung von Waffen an muslimische Staaten. Doch dieses Geschäft hat eine besondere Dimension.
    11 Milliarden
    Apache-Kampfhubschrauber
    Patriot-Raketen
    Katar bekämpft Terrorismus

    Mir ist nicht ganz klar, was da abläuft. Gegen wen werden diese High-Tech-Waffensysteme mal eingesetzt? Welche Rolle spielt Katar überhaupt in den vereinigten Höllen des Islam? Was sagt Israel zu dem Geschäft? An wen werden diese Systeme möglicherweise weitergereicht? Wer ist Obama wirklich?

  4. OT

    ACHTUNG-ACHTUNG; DIE BARBAREN KOMMEN: FROMME MOSLEMS!

    KoG: Gewaltexzesse der Islamisten gegen Andersgläubige
    15. Juli 2014

    Islamische Terroristen entfernen das Kreuz von der Kuppel der Kirche des Hl. Avram in Mossul

    Amnesty International wirft der Terrorgruppe Isis Gräueltaten gegen Nicht-Sunniten vor.

    Angehörige der Schabak-Minderheit seien gefesselt und mit zerschmettertem Kopf gefunden worden.

    Altertümliche Schätze in Syrien zerstört, weil sie Götzen sind

    KoG:

    (…)

    Der Islam ist niemals Schuld an offensichtlichen Missständen, weil der Islam eben einige Untugenden zu Tugenden erklärt und diese legalisiert. Dieser Umstand wird durch die göttlich gegebene Generalabsolution für seine Gläubigen durch Vers 18 der Sure 8 manifestiert nicht nur für Gewalttaten der Vergangenheit, sondern auch für die, die in der Zukunft stattfinden: „Nicht ihr habt sie (hier ging es um Ungläubige in der Sure „Die Beute“) erschlagen, sondern der Gott des Islams erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern der Gott des Islams warf, auf dass der die Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, der Gott des Islams ist allhörend, allwissend“ Unrecht wurde in diesem Vers zu islamischem Recht. Folge: Angesichts solch „göttlicher“ Verse ist es auch sehr schwierig, ein gesundes Schuldbewusstsein zu entwickeln und angesichts eines solchen Verses können sich Terroristen und Kriegstreiber, die im Auftrag ihres Gottes unterwegs sind, sich dieser “Gnade” sicher sein.““

    (…)

    http://koptisch.wordpress.com/2014/07/15/kog-gewaltexzesse-der-islamisten-gegen-andersglaubige/

  5. Klabautermann

    Ich bin als Kind nach der Flucht meiner Eltern aus dem Paradies DDR in der Bismarkstraße in Hannover aufgewachsen. Vor einiger Zeit wollte die Stadt im Zuge der Entnazifizierung viele Straßen umbenennen, wie z.B. den Karl-Peters-Platz ganz in der Nähe. Da stand auch ein drei Meter hohes Denkmal aus Stein. Wir Kinder verabredeten uns immer am „Kalle“. Ein Wunder, daß wir keine Nazis geworden sind. Oder etwa doch? Muß mal die Grünen fragen.
    Bei der Bismarkstraße gab es massiven Widerstand der Anwohner. Man einigte sich auf die Beibehaltung des Namens, widmete ihn aber einem anderen Bismark um.
    Hannover ist genial.

  6. @Mannheimer,

    ihr quelle sind zum lachen gut.

    MM: Ja, Hassan Agic aus Frankfurt/Main…. wir wissen, dass Moslems mit Quellen, die nicht der Koran sind, nichts anfangen können. Deswegen haben Sie und Ihresgleichen es auch zu nichts gebracht…
    Und als strammer Türke empfinden Sie natürlich auch kein Mitgefühl für die von Ihresgleichen (Sie sind ja ebenfalls Sunnit, gell?) ermordeten „Ungläubigen“ in Nigera und Kamerun. Sondern applaudieren vmtl. heimlich dazu. So wie im Genozid an den Aremniern 1915/16, das Ihre Landsleute in der Türkei verübten. 1,5 Mio Christen habt Ihr damals abgeschlachtet. Bis heute seid Ihr unfähig, dazu zu stehen. Und zweifelt alle Quellen dazu an. Siehe oben…hat sich halt nichts geändert in Osmania…

  7. @ Hörmann

    Ich hatte es so glaube ich hier mal geschrieben.

    Ich habe anlässlich einer größeren Feier in Konstanz

    einen Afrikaner aus Kamerun kennen gelernt.

    Er berichtete mir voller Stolz von der Hauptstraße

    in Jaunde. Die ist die Hauptststadt von Kamerun.

    Die Hauptstraße ist die Bismarckstraße.

    Und diese sei nie repariert worden, weil die

    Deutschen so gründlich gebaut hatten.

    Er hat sehr bedauert, daß die Deutschen so früh

    Afrika haben verlassen müssen.

    Und ich muss sagen. Mehr Deutschland hätte Afrika

    wahrlich gut getan.

    +++++

    @ Hörmann

    Woher kommen Sie. Ich komme aus Halle an der Saale.

  8. @ nicht die mama

    Sie nerven. Und außerdem ist ihre Grammatik zum

    Arxxx

    Gehen Sie zu einem Blog, der Ihrem primitiven Niveau entspricht. Hier sind

    Sie defininitiv falsch.

  9. Gegen Boko Haram muss endlich vorgegangen werden – sollte man meinen…

    Ich persönlich halte die für CIA-Söldner (so wie Al Quida einst wg. den Russen in Afghanistan). So können sich die Amis einen Vorwand liefern, um wieder mal in ein kleineres Land einzufallen, Terror und Unordnung zu bringen, eine Vasallenregierung an die Macht zu bringen und mit ihnen irrsinnig günstige Rohstofflieferverträge abzuschließen. So läuft es ja seit Jahren.

    Man darf eins nicht vergessen: Nach Afrika kommen die Amis ziemlich spät, viele Länder sind längst mit den Chinesen im Geschäft. Da brauchen sie verdammt gute Lügen, ähhh Gründe, um das zu ändern.

  10. Zu „ndM“ (Nr. 6 u. 7): Wenn Sie etwas Niederländisch könnten, hätten Sie verstanden, dass die Quelle des von Ihnen genannten Artikels mit Link ebendieser Artikel von MM ist, also nicht umgekehrt!
    Ich sehe es als Lob und Auszeichnung für MM an, dass seine Artikel in weitere Sprachen übersetzt werden, m. a. W. internationale Beachtung erhalten.

  11. @ Hörmann
    Woher kommen Sie. Ich komme aus Halle an der Saale.

    Oh je, ich habe Bismarck falsch geschrieben. Wie peinlich.

    Wenn man mich fragt, woher ich komme, gerate ich immer in einen Zwiespalt. Ich habe schon vor der Einschulung und dann noch 30 Jahre in Hannover gewohnt. Geboren bin ich in Teterow/Mecklenburg. Mein Vater stammt aus Grevesmühlen. Doch allzu viele Erinnerungen habe ich an meinen Geburtsort nicht, zumindest kommt da kein Heimatgefühl mehr auf.
    Heute lebe ich ziemlich weit nördlich von Hannover. Ich bin aus dieser Stadt, die ich als Kind sehr geliebt habe, seinerzeit regelrecht geflüchtet, da sie mir zunehmend fremd wurde. Jetzt kommt das ruhige Landleben meinem Naturell eher entgegen, ich würde nie mehr in eine Großstadt ziehen.

  12. @ nicht die mama #6

    Sie sind ein kindischer Forentroll!

    Auf jeden Topf paßt ein Deckel. Sicherlich finden Sie einen Blog, wo man haargenau Ihre Statements mag. Suchen Sie sich doch einen, anstatt hier herumzupöbeln und Leute herunterzuputzen.

  13. @ Hörmann

    Mir geht es genau so. Ich könnte in keiner Stadt

    respektive Großstadt leben.

    Man fühlt sich als Fremder im eigenen Land.

    Schöne Grüße vom Bodensee
    Klabautermann

  14. Klabautermann 1

    Bundeswehr nach Kamerun!
    Darf die Bundeswehr denn eigentlich schiessen und toeten?
    Das verkraften die doch gar nicht!
    Und nacher sagt man noch es seien Nazis!

  15. nicht die mama

    Sopgar den NIck klaut ihr.

    Nennen Sie sich das nächste mal doch hier:

    Scheixxtürke

    Dann erkennen wir unsere Gegner.

  16. OT

    “”Die folgenden Bilder die den damaligen Zustand des Landes Israel dokumentieren, zeigen klar auf, dass es sich um Ödland gehandelt hat, so wie jeder anderer Landstrich, der von Arabern und Türken erobert wurde.

    Eine zuverlässige Darstellung der damaligen Verhältnisse im Eretz Israel, das damals noch Palestine hieß, finden wir in dem Bericht der britischen königlichen Palestine-Kommission von 1937, die nun absolut kein Freund Israel war:

    “Das Türkische Reich war nach 400-jähriger (1517 – 1917) Herrschaft über das Heilige Land so marode, dass arabische Grundbesitzer, aus Ländern wie Syrien, Ägypten, Libanon usw. mit Bestechungsgeldern sich riesige Gebiete aneigneten, indem sie die Beduinen und Fellachen vertrieben, um diese Böden als Spekulationsobjekte an Juden aus Europa und Amerika zu verkaufen.”

    “Dass das Land im Norden um den Hula See durch Malaria verseucht war. Die Eigentümer der Böden waren Syrer, die in Damaskus lebten und das Sumpfgebiet an Fellachen verpachtet hätten, welche in primitiven Lehmhütten hausten und zwangsläufig an Malaria erkrankten.”

    Aber auch andere Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina, als das Land, das die Juden angeblich den Arabern gestohlen haben sollen:

    J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/:

    „Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“

    S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land:

    „…das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

    /Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.):

    Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“

    /Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164):

    Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“

    /Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953):

    „In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“

    /Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.):

    Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“

    /WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

    „Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

    /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13:

    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“

    Hier finden sich weitere zahlreiche Zeitzeugenberichte über das von Arabern und Türken “bereicherte” Land Israel.

    Wer sind die Palästinenser?

    Selbst der Begriff “Philistines” ist hebräischen Ursprungs (plishtim), der sich wiederum vom hebräischen Verb polshim (Ausländische Eindringlinge) ableitet. Diejenigen die sich also Palästinenser rufen, benennen sich wahrheitsgemäß nach Eindringlinge auf ein fremdes Territorium…””

    REICH BEBILDERTER ARTIKEL:
    http://tangsir2569.wordpress.com/israel/
    BITTE UNBEDINGT LESEN…

  17. NIGERIA

    “Chef-Schlächter” von Boko Haram festgenommen
    16. Juli 2014

    „“Die nigerianische Polizei greift jetzt härter gegen die islamistischen Terroristen von Boko Haram durch. Offenbar haben die Beamten den selbsternannten „Chef-Schlächter“ der Gruppe festgenommen. Doch die Extremisten töten weiter. Nigerianische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben einen der Anführer der berüchtigten Terrorgruppe Boko Haram festgenommen. Mohammed Zakari, der sich selbst auch als „Chef-Schlächter“ der Islamisten bezeichnet, sei am Wochenende im Nordosten des Landes in der Nähe des Balmo-Waldes aufgespürt worden, teilte Polizeisprecher Frank Mba am Dienstag mit. Er war offenbar auf der Flucht, nachdem das Militär Stützpunkte der Gruppe in dem Waldgebiet ausfindig gemacht und eine Anti-Terror-Operation gestartet hatte. Zakari soll für zahlreiche Morde verantwortlich sein. Zuletzt war er offenbar an Anschlägen im Bundesstaat Bauchi und einem Blutbad an sieben Menschen beteiligt. Unter den Opfern waren auch mehrere Frauen und Kinder. Die Polizei hoffe, durch mögliche Aussagen des Mannes weitere Verdächtige festnehmen zu können, hieß es…““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/07/16/chef-schlachter-von-boko-haram-festgenommen/

    +++ +++ +++

    IRAK

    ISIS-Angriffe auf christliche Stadt Karakosh im Nordirak
    16. Juli 2014

    „“Mehr als 50 000 Iraker, die meisten von ihnen Christen, sind in der Nacht auf Donnerstag aus der Stadt Karakosh in der NINIVE-Ebene vertrieben worden…

    Karakosh liegt ca. 15 Kilometer östlich von Iraks zweitgrösster Stadt Mosul. Auslöser für die Massenflucht war ein Artilleriebeschuss sunnitischer Extremisten der Terrororganisation “Islamischer Staat im Irak und Syrien” (ISIS). Ebenfalls auf der Flucht sind die Einwohner der Nachbargemeinden Keremles und Bartella, die wie Karakosh historische christliche Ortschaften sind. Einige Hundert ältere Einwohner wurden zurückgelassen, mit ungewissem Schicksal…““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/07/16/isis-angriffe-auf-christliche-stadt-karakosh-im-nordirak/

    NINIVE
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ninive

  18. Das ist Obamas , UN -NATO und Saudi-Arabiens “ Arabischer Frühling “

    Bald haben WIR den RUSSISCH-CHINESICH-EUROPÄISCHEN -FRÜHLING !!!!!!!!!!!!!

  19. OT

    17 Juli 2014, 15:30
    Bischof: Islamisten verlangen Schutzgeld von Christen in Mossul

    Rom (kath.net/KNA)

    „“Die Terrorgruppe «Islamischer Staat» (IS) verlangt von den Christen in der irakischen Stadt Mossul nach Angaben eines irakischen Bischofs Schutzgeld

    und unterbindet Lebensmittellieferungen an Kirchenangehörige.

    Christen würden in der besetzten nordirakischen Stadt vor die Wahl gestellt, entweder ihre Häuser zu verlassen, zum Islam überzutreten oder Schutzgeld zu bezahlen, sagte der Weihbischof im chaldäisch-katholischen Patriarchat in Bagdad, Shlemon Warduni, dem Pressedienst SIR (Donnerstag).

    Zudem habe die Terrorgruppe die zuständigen öffentlichen Stellen aufgefordert, keine Lebensmittelhilfen und kein Gas an die wenigen verbliebenen Christen in der Stadt sowie an Schiiten und Kurden zu liefern, berichtete Warduni.

    +++Ihre Häuser würden mit dem Anfangsbuchstaben für das arabische Wort «Christ» gekennzeichnet.+++

    Auch der chaldäische Bischofssitz sei von IS-Kämpfern besetzt; diese hätten dort ihre Flagge gehisst…““
    http://kath.net/news/46786

    GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER, GfbV,
    Göttingen, den 17. Juli 2014:

    IRAK
    „“Dort haben islamische Extremisten der Gruppe “Islamischer Staat im Irak und Syrien – ISIS“ die Häuser und Grundstücke von Christen und Schiiten in der überwiegend von sunnitischen Arabern bewohnten Stadt Mossul mit verschiedenen Zeichen markiert.

    “Einige Christen aus Mossul berichteten unseren Mitarbeitern in Irakisch-Kurdistan, dass viele christliche Immobilien mit dem arabischen Buchstaben „N“ markiert worden seien”, sagte der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido am Donnerstag in Göttingen.

    „N“ steht für „Nasara“ und heißt übersetzt „Christen“. An andere Häuser und Läden wurde ein „R“ für „Rafidha“ geschrieben. Das bedeutet die „Ablehnenden“. Damit meinen die sunnitischen Islamisten Schiiten.

    Viele Angehörige dieser Religionsgemeinschaften schweben jetzt in noch größerer Angst vor gezielten Angriffen der Islamisten”. In der Stadt lebten bis zu ihrer Flucht viele Angehörige der Shabak-Minderheit. Die meisten von ihnen sind Schiiten und sprechen einen kurdischen Dialekt.

    (…)

    „Gäbe es die kurdischen Peschmerga nicht, dann wären Shabak, Christen und Yeziden in den vergangenen Wochen womöglich von ISIS-Terroristen massakriert worden“, sagt Sido.

    “Nun fordert die überwiegende Mehrheit der Shabak einen Anschluss an das nördliche Bundesland Kurdistan”. Mindestens 1.000 Shabak wurden seit 2003 ermordet…

    (…)

    Die Ninive-Ebene wird nun vollständig von kurdischen Sicherheitskräften geschützt, die von christlichen Milizen unterstützt werden. Dort lebten bereits viele Flüchtlinge. In Irakisch-Kurdistan oder in der so genannten Ninive-Ebene.

    Dort sollen jetzt insgesamt etwa 350.000 Angehörige verschiedener Kirchen leben. Im arabisch dominierten Teil des Iraks können Christen kaum mehr ein sicheres Leben führen.““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/07/17/isis-islamisten-markieren-hauser-von-christen-in-mossul/

  20. Anführer der Terrorgruppe Boko Haram: “Tötet die Christen”!
    18. Juli 2014

    Leader Of Islamic Terrorist Organization:
    “Kill, Kill, Kill, Kill, Kill Christians“!

    We Kill Because Allah Says We Should Kill And We Kill For A Reason

    Terror Leader: ‘I Enjoy Killing Anyone that [Allah] Commands Me To Kill’

    ‘Our Religion And Our Way Of Worship Is Nothing But Killings, Killings And Killings … Killing Is My Job’

    The Christian Post – “An AFP news service video shows a Boko Haram leader saying, ‘Kill, kill, kill, kill, kill Christians!’

    (…)

    http://koptisch.wordpress.com/2014/07/18/anfuhrer-der-terrorgruppe-boko-haram-totet-die-christen/

  21. Ui, die Grafik ist aber irre falsch! Dort wo die Flammen stehen, planen wir gerade einen üppigen Blumengarten zu unserem tollen Haus. Da gibts keine Islamisten, dort sind zu 99% Christen. Da gibts, Kinos, Hotels, Swimmingpools, Rockkonzerte, schwangere Frauen ohne Mann, Geschiedene, Alk-drinkende und und keinen kratzt das etc. Der Konflikt ist im Norden und greift vom Norden nach Nord-Kamerun über.

    MM: Möge sie Gott vor den Boko Haram Horden beschützen.

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