Linksradikale Presse hetzt gegen deutsche WM-Fans: “Alles verkappte Nazis”


Alles Neonazis- oder was?
Das “Neue Deutschland” sieht überall im Freudentaumel über den deutschen Weltmeistertitel Nazis. Deshalb formuliert dieses SED Nachfolgeblatt und die Lieblingspostille der Linken in seiner Schlagzeile vom 15.Juli 2014:
“Nazis gibt es gratis dazu!”.

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Von Michael Mannheimer, 16. Juli 2014

“Neues Deutschland”: Das Vorzeige-Hetzblatt der DDR hetzt heute wieder. Diesmal gegen die WM-Fans

Die Ewiggestrigen der Linken sind ganz vorne dabei, wenn es um Hass auf alles Deutsche geht. Besonders der WM-Erfolg Deutschlands und der unbeschreibliche Jubel von Hunderttausenden stößt ihnen auf. Wo sich das Volk freut, wo Deutsche ihre Flagge zeigen (wie bei anderen Völkern üblich), muss nationalsozialistischer Geist nicht weit sein.

Dort, wo sich freie Deutsche jubelnd versammeln, wird überall völkisches Gedankengut und nationalistischer Größenwahn vermutet. Denn – so Sozialisten: Patriotismus ist nur in sozialistischen Ländern unverdächtig. Und wenn es nicht zu spontanen Jubelfeiern des sozialistischen Volkes kommt – weil diesem nicht nach Jubel zumute ist –  dann wurden solche eben von oben verordnet.

Das “Neue Deutschland” jedenfalls sieht überall im Freudentaumel über den deutschen Weltmeistertitel Nazis. Deshalb formuliert dieses SED Nachfolgeblatt und die Lieblingspostille der Linken in seiner Schlagzeile gestern: “Nazis gibt es gratis dazu!”. Und Markus Drescher, Autor dieses volksverhetzerischen Artikels, schreibt dazu:

“Nun ist die DFB-Auswahl Weltmeister, und was passiert, wenn zwar nicht 80 Millionen, aber doch ein erheblicher Teil der Gesellschaft sich in Schwarz-Rot-Gold auf die Straße begibt, kann unter mobwatch und schlandunverkrampft beim Kurznachrichtendienst Twitter nachgelesen werden.


Vom kollektiven Hitlergruß über Angriffe auf Linke und linke Kneipen bis zu Beleidigungen von vermeintlich Homosexuellen findet sich dort ein Sammelsurium dessen, wovor Kritiker des Fußballnationalismus gewarnt haben. Natürlich haben sich viele am Sonntag auch einfach über den Titelgewinn gefreut. Doch wer unbedingt ein nationales »Wir« haben will, der kriegt eben den Nazi, Rassisten, Menschenfeind gratis mitgeliefert. Und muss ihn behalten.”

Quelle

In einem einzigen Satz drischt Drescher sämtliche linken Phrasen, die Linke dem deutschen Volk an den Kopf werfen: Hitlergruß, Nationalismus, Rassisten, Menschenfeind (neudeutsch: “Homophobie”) – und macht damit seinem Namen alle Ehre. Eine Phrasendrescherei vom Feinsten. Drescher hätte sicherlich auch in der DDR einen Platz in der Redaktion “Neues Deutschland” bekommen. Als Sozialist glaubt er, keine seiner Phrasen untermauern und für keine seiner obigen Generalverdächtigungen gibt es Beweise liefern zu müssen. Denn Sozialisten haben a priori Recht. Das verbindet sie mit dem Islam.

Kaum irgendwo sonst waren Fremdenhass und Xenophobie so ausgeprägt wie in der damaligen DDR

Im Verhältnis zur staatlich verordneten Xenophobie der DDR (Ausländer, ob sie aus Nordvietnam oder Afrika kamen, wurden stets sorgsam von den “Werktätigen” der DDR abgeschottet) ist das heutige vereinte Deutschland ein Ausländerparadies. Abgesehen von der berechtigten Kritik am Islam (und den damit zusammenhängenden Bedrohungen der Freiheit) zeigen sich Deutsche als tolerant und großzügig, was das Miteinander mit Ausländern anbelangt. Drescher verschweigt wie alle Sozis, dass das innenpolitische Hauptproblem der DDR eine neonazistische Subkultur unter den Jugendlichen war, welches von der SED und damit auch vom Neues Deutschland wie ein Staatsgeheimnis gehütet wurde.

Das “Neue Deutschland” jedenfalls sieht überall im Freudentaumel über den deutschen Weltmeistertitel Nazis. Deshalb formuliert dieses SED-Nachfolgeblatt und die Lieblingspostille der Linken in seiner Schlagzeile heute: “Nazis gibt es gratis dazu!”.

Die SED bereitete den Nährboden für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit

Neo-Nazis (Archivfoto und Text 1990)

DDR-Neo-Nazis im Jahr 1990 am KZ Sachsenhausen: In der DDR wurde von der sozialistischen Führung über 40 Jahre lang Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit gepflegt (Quelle)

Ausgerechnet auf sozialistischen deutschen Boden wuchs eine bedeutende Neonazi-Bewegung heran – eine Folge der kompletten Abschirmung der DDR nach außen, der Verwehrung wesentlicher Menschenrechte (Versammlungsrecht, Recht auf freie Meinungsäußerung,  Recht auf Mobilität etc.) und auch eine Folge der miserablen Lebens- und Arbeitsbedingungen des “sozialistischen deutschen Arbeiterparadieses”.

Peter Helmes fasst die Realität der damaligen DDR folgendermaßen zusammen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

1. Schwulenverherrlichung 2. Massenimmigration 3. Multikulti 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.) 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte 7. Freimaurerei 8. Organisierter Feminismus 9. „Frankfurter Schule“ 10. Gender Mainstreaming 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen 12. Kindesmißbrauch 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-Journalistenverbandes war). 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck). 15. Nichtstaatliche Kindergärten 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ, Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“ ? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?”

Merke: Wie der Islam ist der Sozialismus ein Meister der “Taqiya”, der Kunst, den Gegner zu täuschen, zu verwirren und zu destabilisieren und seine eigne blutige Vergangenheit (Mauertote, Schießbefehl, DDR-Auftragmorde gegen Dissidenten, 130 Mio Tote in sozialistischen Ländern) etc.  zu verbergen. “Neues Deutschland, die “taz”, “STERN”, “SPIEGEL”, ARD&ZDF: Wer den Nachrichten in diesen (und den meisten sonstigen Blättern) heute noch traut, der hätte vermutlich auch die Nachrichten im “Stürmer” geglaubt.

Heute nahezu vergessen: Die totalitäre Vergangenheit von “Neues Deutschland”

Sie haben bis 1989 den gesamten Westen – vorzugsweise die damalige BRD – zum Klassenfeind und zu Kriegstreibern erklärt. Das SED-Zentralorgan “Neues Deutschland” war ganz vorne dabei, wenn es um die Mission des Sozialismus ging: Erringung der sozialistischen Weltherrschaft.

Viele haben vergessen, dass dieses Blatt ebenfalls vorne dabei war, als es 1968 gegen Dubcec und seinen “Prager Frühling” ging – der erste zaghafte Versuch eines Landes des Ostblocks, den eisernen Würgegriff des Stalinismus-Leninismus um die Hälse seiner Untertanen etwas zu lockern. “Neues Deutschland” forderte die sozialistischen Staaten zu Einmarsch in die CSSR auf – was schließlich auch geschah.

Die DDR-Truppen waren neben denen der Sowjetunion ganz vorne dabei. Als Zentralorgan der SED bereitet das damalige “Neues Deutschland” die Invasion in der CSSR publizistisch und propagandistisch vor. Ja mehr noch: Die DDR galt damals als der eigentliche Kettenhund an der Spitze der einmarschwilligen Kräfte des Ostblocks. SED-Bonzen flogen eigens nach Moskau, um das noch zögernde Politbüro der KPdSU zum Einmarsch gegen die “revionistischen” Machthaber der Regierung um Dubcec zu überreden.

30 Jahre nach dem Einmarsch nationalsozialistischen Hitler-Regimes in Prag genierten sich internationale Sozialisten der DDR-Regierung nicht, den gewaltsamen Einmarsch Hitlers in Prag zu wiederholen und scheiterten damit kläglich mit ihrem Anspruch eines völligen antifaschistischen Neuanfangs.

Am 21. August 1968, zwischen 06.00 und 12.00 Uhr, überschritten Einheiten der NVA die CSSR-Grenze an den Grenzübergangsstellen (GÜSt) Schmilka und Zinnwald [Dokument Bundesarchiv [GT 1617, Blatt 25621081610]]. Nach Aussagen des Historikers Stefan Karner soll ein hochrangiger KGB-Offizier, der sich bereits seit Tagen in Prag aufhielt, Breschnew am 20. August veranlasst haben, die NVA nicht am Einmarsch zu beteiligen. Dies geht aus Dokumenten hervor, die erst bei Öffnung des Moskauer Archivs freigegeben wurden (Eigene Aussage beim Runden Tisch des ORF am 21. August 2008). Manfred Wilke schrieb zur Rolle der SED beim damaligen Einmarsch folgendes:

Die SED hatte in der öffentlichen Propaganda selbst den Eindruck erweckt,auch ihre Nationale Volksarmee sei in die CSSR einmarschiert. Nach dem Sturzder SED-Herrschaft beeilte sich deshalb die Volkskammer der DDR am 1. Dezember 1989, sich ausdrücklich für die„Beteiligung der DDR an militärischenAktionen von Staaten des Warschauer Vertrages“ im August 1968 bei den Völkern der CSSR zu entschuldigen. Heute steht fest, dass die NVA nicht mit geschlossenen Kampfverbänden 1968 in die CSSR einmarschiert war. Die beiden mobilisierten NVA-Divisionen lagen an der tschechischen Grenze in Bereitschaft. Über ihren Einsatz verfügte nicht dieSED, sondern der Oberkommandierende der vereinten Streitkräfte des Warschauer Vertrages, das heißt der sowjetische Generalstab. Nachdem bekannt geworden war, dass die NVA nicht einmarschiert war, interessierte in Deutschland niemanden mehr die Rolle der SED in der Interventionskoalition.”

Manfred Wilke in:Die SED und der Prager Frühling 1968

Die SED stand ohne Frage in historischer und politischer Tradition  der NSDAP (s.u.a. hier). Dies erstaunt nur jene, die nicht wissen, wie stark sich die rechtlichen und totalitären Aspekte der DDR und des Dritten Reiches glichen. Was der Nazi-Blurtrichter Roland Freisler war, war die SED-Blutrichterin Hilde Benjamin. Was die “HJ” (Hitlerjugend) unter der Nazi-Diktatur war, war in der DDR die “FDJ” (Freie deutsche Jugend) unter der SED-Diktatur. Die NVA hatte fast denselben Stechschritt die die Wehrmacht des Dritten Reichs, selbst die Uniformen waren vom Schnitt her nahezu identisch.

Dass die NVA letzten Endes nicht in Prag stand wie Hitler 1938, war nicht dem Willen der SED-Führung, sondern allein dem geschichtlichen Gespür eines KGB-Offiziers Moskaus zu verdanken.

Ganz vorne dabei war immer das Unterdrückermedium des totalitären SED-Staates: “Neues Deutschland”. Ob es gegen die Arbeiter des Volksaufstands 1953 ging oder gegen die Mauerflüchtlinge: Das Zentralorgan war stets auf der Seite der Unterdrücker und verurteile jeden noch so berechtigten Protest im Land gegen die Willkürherrschaft der SED als “konterrevolutionär”, “faschistisch” oder das “Werk von West-Agenten.”

Sozialisten können Freiheit und nichtsozialistischen Patriotismus nicht ertragen. So was es bis 1990, und so ist es auch heute. Ganz vorne dabei ist wieder einmal das Zentralorgan der bis heute aktiven STASI-Seilschaften und aller ewiggestrigen DDR-Nostalgiker: die “Sozialistische Tageszeitung” (so der Untertitel) von “neues deutschland” (so geschrieben). Wer heute die SED-Rechtsnachfolgepartei Die Linke wählt, hätte sicherlich auch die damalige SED und vmtl. auch die frühere NSDAP gewählt. In diesen Parteien tummeln sich die wahren Nazis. Der Kampf der Linken gegen “Rechts” ist reines Ablenkungsmanöver von ihrem eigenen faschistischen Gedankengut.

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