Wo bleibt eigentlich der Glückwunsch der Grünen? Randbemerkungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014


Neid und Auto-Rassimus auch in Österreich: Der Journalist Michael Jeannée, Autor bei der SPÖ-nahen “Krone”,  wandelte in seiner aktuellen Kolumne die erste Strophe des Deutschlandlieds ab und zitierte dabei das SA-Kampflied. Einige Passagen der Kolumne, die auch den “Endspielsieg” erhoffte, wurden in der Morgenausgabe entfernt. Der Presserat wurde bereits eingeschaltet.

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Von Peter Helmes, Juli 2014

Eine Nation zeigt wieder Stolz. Randbemerkungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014

Um Himmels willen! Diese Überschrift! Geht doch nicht, geht gar nicht! Doch, es geht! Und das ist gut so. Für den Sieg der deutschen Nationalmannschaft wurde kein „Krieg“ geführt, wurde niemand „niedergewalzt“ und niemand „erobert“. Diese und ähnliche Vokabeln finden sich (leider) in etlichen Kommentaren linksgrün-vergifteter Zeitgenossen, die lieber ihr Gift auf Deutsche versprühen, als im eigenen Häuschen danach zu suchen, ob noch alle Tassen im Schrank sind. (Lesen Sie ´mal nach, was Frau Jutta von Dithfurt dazu meint.)

Nein, dieser Sieg war das Ergebnis eines fairen Wettbewerbs, eines Kampfes – ja natürlich, aber eines sportlichen Kampfes. Und gewonnen haben die Besten. Und das war diesmal die deutsche Mannschaft. Dieses Team, auch wir alle, dürfen stolz auf diesen Sieg sein. Sogar „das Ausland“ stimmt zu. (Die wenigen Ausnahmen sind ärgerlich, aber was soll´s.) Es war der Erfolg einer wahren „Mannschaft“ – einer für alle, alle für einen, den Erfolg.

Selbstbewußtsein zurückgegeben

Unserer gequälten Nation wurde damit eine gehörige Portion an Selbstbewußtsein zurückgegeben. Wir dürfen wieder stolz sein auf unser Vaterland – ein großartiges Land mit (überwiegend) großartigen, fleißigen und bescheidenen Menschen. Ich weiß, daß eine solche Bewertung in unserem Land nicht nur auf Zustimmung trifft. Aber andere Nationen zeigen selbstbewußt ihren Stolz – zu Recht oder Unrecht, uns aber werden von selbsterklärt „besseren Menschen“ unentwegt Gewissensbisse, Scham und Bußfertigkeit eingeredet.


Brasilien“ hat uns das alles zurückgegeben, und dazu vor allem noch Freude. Mein Gott, Freude! Deutschland darf sich wieder freuen, und keine andere Nation verurteilt das – ein Quantensprung in der geschichtlichen Bewertung unseres Landes. Unser heutiger Patriotismus ist herzlich, ehrlich und hat nichts mit dem Nationalismus zu tun, den die nun schaudernden Gutmenschen uns einreden wollen. Und warum nicht? Ich bekenne gerne, daß ich aufstehe, wenn unsere Hymne erklingt. Und ich singe sie mit – aus ganzem Herzen. Und ich appelliere an den DFB, nur noch solche Spieler zuzulassen, die – wenn sie im Namen Deutschlands auftreten – dann auch das Lied aller Deutschen mitzusingen haben. Soviel Achtung ist das Mindeste, was das Vaterland verdient hat – ein Blick nach Italien, Frankreich, Polen, Russland, Argentinien, Brasilien oder sonst wohin beweist es.

Das beste Team

Unsere Mannschaft war diesmal ganz offensichtlich – über alle Spiele – das beste Team der Fußballwelt. Und auch das darf man jetzt sagen: Deutschland ist nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch beim Fußball eine Supermacht. Wir werden wieder anerkannt, ohne daß wir gleichzeitig um Gnade wimmeln und unsere Häupter in Demut neigen müssen. Und das lassen wir uns weder von den Grün-Roten noch von sonstigen Menschen und schon gar nicht von ungebetenen „Gästen“ bzw. Besetzern unseres Heimatlandes zertreten.

Unser Land hat es geschafft, vorbildlich zu sein – im Sport mit in der Regel gut organisierten und finanziell gesunden Vereinen sowie einer vorbildlichen, durchdachten Ausbildung und in der Wirtschaft mit einem starken Mittelstand als Rückgrat. Sowohl im deutschen Sport als auch im Mittelstand heißt der Schlüssel des Erfolges:

Im Zentrum steht das Ganze, stehen alle – und nicht nur ein (oder ein paar) Große(r) – steht das „Wir“. Im deutschen Team z. B. war jeder für jeden da, im argentinischen dienten alle einem – Messi, dem herausragenden Star, dem sich alle anderen unterzuordnen hatten. Der Deutschen Stärke war letztlich ihre Grundhaltung, daß sich kollektive Stärke gegen Künste eines Einzelnen durchsetzen wird. Und so kam es.

Unverbesserliche Miesepeter und die Nazikeule

Schade, daß es in Sieg oder Niederlage überall Menschen gibt, die nicht einmal bereit sind, ihre Vorurteile, ihre betonierte Meinung zurückzustellen. Obwohl nahezu die gesamte internationale Presse – zum ersten Mal – insgesamt sehr positiv, ja geradezu euphorisch über die deutsche Mannschaft urteilte, fielen zwei Printmedien aus der Rolle: die „La Nacion“ aus Argentinien und die „Kronen-Zeitung“ aus Wien. Selbst die ansonsten sehr Deutschland-kritische, ja ablehnende englische Presse hatte nur Lob für uns übrig. La Nacion und Kronen-Zeitung flüchteten sich in Haß.

Für das argentinische Blatt sind die Deutschen „ein unglückliches und langweiliges Volk. Begegnet ihnen mit grimmiger Miene, als wären sie die Aktienspekulanten oder der internationale Währungsfonds!…“

Es blieb ausgerechnet der SPÖ-nahen Wiener Kronen-Zeitung vorbehalten, die – wie immer, wenn die Lage verzweifelt ist – die Nazikeule aus dem Redaktionsschrank holt. Ihr Kolumnist Jeannée verbiß sich: „…Jogi, Jogi über alles, über alles in der Welt (…)!“ und schließt seinen Hetzartikel, auf den „Endsieg“ anspielend, mit den Worten: „…Heute die Brasilianer und morgen die ganze Fußballwelt – mit einem Endspielsieg in Rio…“

Falsches Senungsbewußtsein

Für manche war die Fußball-Weltmeisterschaft offensichtlich nur die Fortsetzung eines dumpfen Nationalismus mit anderen Worten. Ich verstehe ja, daß alle diese Anti-Faschismus-Kämpfer Sodbrennen kriegten, als sich der deutsche „Endsieg“ abzeichnete. Aber muß man so tief in den moralischen Keller steigen? Was wiederum zeigt, daß Gutmenschen wie diese eben keine guten Menschen sind, sondern unverbesserliche Weltverbesserer, die an ihrem eigenen Sendungsbewußtsein zerbrechen.

Es war wohl so: Die letzten Tage der WM waren offenbar der reinste Horrortrip für alle Grünen, Linken und sonstigen Vaterlands-Verr…neiner. Wo man hinschaute, überall Deutschland-Fahnen, -Wimpel, -Tücher, Deutschland-Euphorie und patriotische Gefühle. Nein, dieses Land ist kein Heimatland für Gutmenschen. Möge ein gütiger Gott ihnen „eine Insel der Seligen“ weit ab im pazifischen Ozean schenken. Ich gönnte es ihnen!

Wo bleibt der Glückwunsch der Grünen

Bleibt nur noch eine Frage: Wo ist eigentlich der Glückwunsch der Grünen an die deutsche Mannschaft? Wo sind die „Solidaritätsrufe“ der Roths, Özdemirs, Trittins & Kohorten? Lauter bitte! Macht das Maul auf! Ach, ich vergaß, Leute wie Trittin – haben sie gesagt – werden „niemals die deutsche Nationalhymne mitsingen“. Danke, raus!

P. S.: Eine kleine Anregung habe ich noch. Statt des unschicklichen Namens „Schwein-steiger“ sollte dieser echte Kerl doch besser umbenannt werden in „Stehauf“-steiger. Der Bundes-Gauck-ler könnte ihm doch diesen Namen ehrenhalber verleihen. Was meinen Sie?

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Info:

Peter Helmes (* 1943) ist deutscher Politiker und Mitglied der CDU seit 1959.

Er war Bundesgeschäftsführer der “Jungen Union”, Generalsekretär der “Internationalen Jungen Christdemokraten und Konservativen” und Hauptgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung. Bei der Bundestagswahl 1980 war er Mitglied im Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß als Bundesgeschäftsführer der “Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, aus der die rechtskonservative Konservative Aktion hervorging. Heute ist er Verfasser von Publikationen für den Verein Die Deutschen Konservativen e.V. mit Sitz in Hamburg und Mitglied der Redaktion des Vereinsorgans “Deutschland-Magazin/Deutsche Konservative Zeitung”. Für den unionsnahen Verein verfasste Helmes eine Aufklärungsbroschüre über die Parteigrünen, die mindestens in der siebten Auflage erschienen ist.

Peter Helmes ist der erfolgreichste Sachbuchautor Deutschlands. Seine Bücher:

  • Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz., 1. Auflage Mai 2011
  • “Sarrazin, …und er hat doch recht!”,
  • “Lafontaine. Rotlicht über Deutschland”,
  • “Fischer ohne Maske”,
  • “Die blutigen Ikonen der Grünen. Terroristen, Kommunisten, Atheisten”, 2. überarbeitete Auflage, April 2012
  • (zusammen mit Dr. Wolfgang Thüne) “Die grüne Gefahr. Der “Treibhausschwindel” und andere Öko-Täuschungen”,

wurden mehr verkauft als die Bücher von Sarrazin.

Peter Helmes übt(e) viele langjährige Ehrenämter aus, z.B. als Vizepräsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft, als Generalsekretär der deutschen Sektion der Fondation du Mérite Européen, als stv. Generalsekretär der Euro-Alliance und Mitglied des Verwaltungsrates des Deutsch-Französischen Jugendwerkes. Er ist zudem Mitglied verschiedener Aufsichts- bzw. Beiräte mittelständischer Firmen. Peter Helmes ist Träger verschiedener Auszeichnungen (u.a. “Pour le Mérite Européen”) und Autor zahlreicher Bücher und Publikationen zu Verbands-, Mittelstands- und Europa-Fragen. Seit 1991 ist Peter Helmes auch freiberuflicher Dozent am Verbandsmangement Institut der Universität Freiburg/Schweiz zu den Themen Lobbying, Medien und PR.

Helmes ist einer der ganz Großen. Aber sein Markenzeichen ist äußerste Bescheidenheit, ja Demut gegenüber der Welt. Er macht kein Aufhebess von sich. Solche Männer braucht unser Land. (MM)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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