Pro-Israel-Demo von 400 Muslimen angegriffen. Essener Polizei spricht von “friedlichen Demonstrationen”


Bild: blu-news.org
Auch Polizeihunde waren notwendig, um Aggressoren in Schach zu halten.

Der Staat tut alles, um die wahre und immer heftiger werdende Bedrohung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung seitens der Linken und des Islam zu beschönigen und vor den Augen der Öffentlichkeit geheimzuhalten. Die Gefahr von links und seitens des Islam wird komplett verniedlicht, während die Schimäre der “Gefahr von rechts” zu einem Potemkinschen Dorf aufgeplustert wird. Der Zweck ist, das Volk ruhig zu halten und einen Aufruhr gegen die Herrschenden, die ihm die Islamisierung zugefügt haben, möglichst lange hinauszuzögern. Die Medien tun ihr Ihriges: Krawalle von links und seitens Muslimen werden verheimlicht – und wenn dies nicht mehr geht, beschönigt und verharmlost, während sie friedliche Demonstrationen von Islamgegner, Gegnern des linken Genderismus oder sonstigen Aktionen gegen die zunehmende linke Gesinnungsdiktatur auch dann, wenn sie friedlich verllaufen (was fast immer der Fall ist), zu “Krawallen” hochstilisieren. Nie seit 1945 war so viel Lüge in der veröffentlichten Meinung wie heute. MM

Blu-NEWS  19 Juli 2014

Von Peter Hemmelrath

Essener Polizei spricht von „friedlichen Demonstrationen”

Nachdem am Freitag eine Pro-Israel-Demonstration in Essen von muslimischen Demonstranten angegriffen wurde, spricht die Polizei von „friedlichen Demonstrationen” und zeigt sich erleichtert, dass ihre Maßnahmen in der libanesisch- und türkischstämmigen Einwohnerschaft auf „großes Verständnis” gestoßen seien.

Eine der „friedlichen Demonstrationen" aus der Perspektive der eingekesselten pro-israelischen Demonstranten (Bild: blu-news.org)

Am Freitag wurde am Essener Hauptbahnhof eine friedliche Pro-Israel-Demonstration von 300 bis 400 Muslimen angegriffen. Die Angreifer kamen von einer von der Jugendorganisation der „Linkspartei” angemeldeten Anti-Israel-Demonstration am Weberplatz und trugen palästinensische und türkische Flaggen, aber auch solche der Terror-Organisation Hamas (blu-NEWS berichtete). Die Polizei kesselte daraufhin die pro-israelischen Demonstranten mit mehreren Hundertschaften sowie Einsatzfahrzeugen ein, um diese vor den Muslimen zu beschützen. Auch waren Polizeihunde notwendig, um Angreifer zu stoppen.

Dennoch mussten Polizisten und Pro-Israel-Demonstranten mehrfach vor den Aggressoren zurückweichen. Die pro-israelischen Demonstranten wurden unter anderem auch mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Fahnenstangen beworfen. Ein Presse-Fotograf war nach einem Böller-Wurf kurzzeitig auf einem Ohr taub. Insgesamt gab es acht Festnahmen und eine Festsetzung. Mehrere Muslime versuchten jedoch, sich ihrer Festnahme aggressiv zu widersetzen, darunter auch zwei junge Frauen. Gegen 19 Uhr 30 mussten die pro-israelischen Demonstranten den Platz unter Polizeischutz räumen, was von den muslimischen Angreifern mit Sprüchen wie „Die Juden sind weg” gefeiert wurde. Trotzdem randalierten die Muslime bis nach 20 Uhr weiter. Erst gegen 21 Uhr kehrte am Essener Hauptbahnhof wieder Normalität ein.


Polizeibericht gibt die tatsächlichen Ereignisse nicht wieder

Im Polizeibericht vom späten Freitagabend spricht die Essener Polizei jedoch von „friedlichen Demonstrationen”. Die antisemitischen Parolen, darunter auch mehrfache „Scheiß Juden”-Rufe, der muslimischen Angreifer bleiben ebenso unerwähnt wie die Böller-Würfe auf die laut Veranstalter anfänglich etwa 200 pro-israelischen Demonstranten. Dass die Angreifer auf ihrem Weg zum Bahnhof aggressiv „Allahu akbar” und „Kindermörder Israel” brüllend durch die Essener Innenstadt gezogen sind, wird ebenfalls nicht erwähnt. Ferner behauptet die Polizei, dass es ihr „durch konsequentes Einschreiten und kommunikatives Geschick” gelungen sei, beide Parteien zu trennen. Eingeräumt werden jedoch Ermittlungen wegen Körperverletzungen und Verstößen gegen das Waffengesetz.

Allerdings zeigt sich die Polizei erleichtertet darüber, dass ihre Maßnahmen in der muslimischen Einwohnerschaft der Stadt auf Verständnis gestoßen sein sollen. Hier der entsprechende Auszug aus dem Polizeibericht im Wortlaut: „Aus der polizeilichen Netzwerkarbeit in den Stadtteilen und den persönlichen Gesprächen der Kontaktbeamtin für muslimische Institutionen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die polizeilichen Maßnahmen sowohl in der libanesisch-türkisch-stämmigen Einwohnerschaft, als auch bei den polizeilichen Netzwerkpartnern, die dort erheblichen Einfluss auf die Stimmung haben, auf großes Verständnis gestoßen sind.” (PH)

***

Mit freundlicher Erlaubnis von blu-NEWS übernommen. Originalbericht hier

Ein ausführlicher Bericht über die Essener Ereignisse, der sich insbesondere mit der Frage beschäftigt, ob der Angriff auf die pro-israelischen Demonstranten vorhersehbar war, erscheint am Sonntag auf blu-NEWS.

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
23 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments