Die braunen Wurzeln des „STERN“: Heute auf Seite der islamophilen internationalen Sozialisten. Damals auf Seiten des islamophilen national-sozialistischen Hitler-Regimes




Ein Titelblatt des ersten, bereits 1938 gegründeten „Stern“:
Hitler im Kreis der Künstler. Der „Stern“, im September 1938 auf den Markt geworfen, entwickelte sich mit Auflagen von 750.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager – und zu einem Musterbeispiel nationalsozialistischer Integrationspropaganda.

Wenn es darum geht, berechtigte Kritik am Islam und der Islamisierung Deutschlands zu diffamieren und die Kritiker als „Islamhasser“ zu diskreditieren, sind Blätter wie der „Stern“ und die des DuMont-Verlags ganz vorne dabei. Was sie und die mit ihnen verbandelte linke Journaille jedoch verschweigen ist, dass sie im Dritten Reich ganz vorne mit dabei waren, wenn es um die Unterstützung der rassistischen Politik Hitlers ging. Das ist mehr als nur ein Treppenwitz der Geschichte. Denn wir Islamkritiker warnen nicht nur vor dem Islam, sondern weisen immer wieder darauf hin, dass die Nationalsozialisten engste politische und militärische Bande mit den Moslems aus aller Welt pflegten. Besonders Großmufti Husseini, ein ebenso glühender Judenhasser wie Hitler, hat es ihnen angetan. Husseini kam mehrfach nach Berlin, wo er mit Hitler persönlich darüber sprach, wie dieser ihm bei der Totalvernichtung der Juden in Palästinas helfen könne. Hitler war von dieser Idee angetan und stellte den Bau eines Ausschwitz-Vergasungslager im Raum Jerusalem in Aussicht. Die Attacken des „Stern“ und der DuMont-Gruppe müssen daher als das interpretiert werden, was sie sind: Ein billiges und verlogenes Ablenkungsmanöver von deren eigener  offenen Romanze mit dem Bösen im Dritten Reich. Der „STERN“: Heute auf Seite der islamophilen internationalen Sozialisten. Damals auf Seiten des islamophilen national-sozialistischen Hitler-Regimes. Es hat sich nicht viel geändert bei der einst größten Illustrierten der Welt (MM)

***

Von Tim Tolsdorff, 19.12.2013

Magazin-Geschichte Die braunen Wurzeln des „Stern“

Bald nach dem Krieg wurde der „Stern“ zu Europas größter Illustrierter – und ihr Chef Henri Nannen zu einer journalistischen Leitfigur. Neue Quellen belegen nun die anfänglich frappierenden Ähnlichkeiten mit dem NS-Magazin gleichen Namens.

Im Herbst 1950 eskalierte der Streit zwischen „Stern“-Chefredakteur Henri Nannen und seinem besten Mann. Karl Beckmeier, Bildredakteur und Nannens Stellvertreter, konsultierte den renommierten Urheberrechtler Kurt Bussmann, um auf der juristischen Ebene ausfechten zu lassen, wem die Meriten für die Erfindung der Illustrierten gebührten. Laut Beckmeiers Sohn Michael spielten sich bei den Verhandlungsrunden mitunter skurrile Szenen ab: So habe seine Mutter Ursula Marquardt-Beckmeier, vor dem Zerwürfnis als Graphikerin für den „Stern“ tätig und mit dem Kontrahenten per du, den „Herrn Nannen“ aufgefordert, sich ein Stück Papier zu nehmen und das „Stern“-Logo zu zeichnen. Nannens Antwort: „Ich bin heute nicht zum Zeichnen aufgelegt.“

Henri Nannen

Henri Nannen, Galionsfigur des neuen „Stern“, hatte als Kampfpropagandist in der Nazizeit Netzwerke aufgebaut, deren Fäden auch unter demokratischen Vorzeichen hielten

Episoden wie diese werfen ein neues Licht auf die Gründung des „Stern“ im Jahr 1948.

Wohl keine Legende der deutschen Nachkriegspresse besitzt ein ausgeprägteres Beharrungsvermögen als jene, nach der Nannen das später von ihm zur weltweit größten Illustrierten aufgebaute Blatt quasi über Nacht erfand. Dazu trug nicht zuletzt seine wohldokumentierte Marotte bei, die eigene Vergangenheit anekdotenhaft zu verklären. Doch besteht die publizistische Marke „Stern“ nicht erst seit 1948. Als der gebürtige Emder drei Jahre nach Kriegsende die Zeitschrift ins Leben rief, war der Titel bei der deutschen Bevölkerung bereits eingeführt. Zehn Jahre zuvor hatte es im Deutschen Reich ein Blatt gleichen Namens gegeben.

Durch einen Zufall zum Lizenzträger avanciert

Der „Hauptschriftleiter“ des „alten“ „Stern“ war Kurt Zentner. Er absolvierte von 1934 an eine steile Karriere bei Ullstein und im Deutschen Verlag, verantwortete als Chef vom Dienst der „Berliner Illustrierten“ die erfolgreichen Sonderhefte zu den Olympischen Spielen 1936. Im folgenden Jahr sammelte Zentner auf einer Studienreise durch die Vereinigten Staaten Anregungen für eine innovative Film- und Kulturillustrierte.

Der „Stern“, im September 1938 auf den Markt geworfen, entwickelte sich mit Auflagen von 750.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager – und zu einem Musterbeispiel nationalsozialistischer Integrationspropaganda. Plumpe Hetze blieb außen vor, den Erfolg brachten aufwendige Fotostrecken, exklusive Reportagen aus dem Leben Prominenter, Fortsetzungsromane, Humorseiten, ein farbiges Layout und – jedenfalls zu Anfang – nackte Haut und sogar Berichte aus den Vereinigten Staaten.

Kurz nach Kriegsbeginn wurde der als „Vierteljude“ diskreditierte Chefredakteur Zentner entmachtet, der „Stern“ in die Soldatenpostille „Erika“ umgewandelt. Max Amann, Leiter des nationalsozialistischen Eher-Verlags, hatte den Coup hinter dem Rücken seines Rivalen Joseph Goebbels eingefädelt. Der Propagandaminister äußerte in einer internen Konferenz zur Lenkung der Presse Überraschung und Missfallen über das plötzliche Verschwinden des Titels.

Am 1. August 1948 erschien der „Stern“ von Henri Nannen an den Verkaufsständen in den Westzonen. Der Relaunch war das Ergebnis eines Ausleseprozesses, der nach pressepolitischen, markenrechtlichen und wirtschaftlichen Kriterien ablief. Entscheidenden Einfluss bei diesem Vorgehen übte Carl Jödicke aus, der 1947 als Geschäftsführer zur Hannoverschen Verlagsgesellschaft stieß, wo Henri Nannen die „Hannoversche Abendpost“ herausgab. Durch einen Zufall sowie geschickt gewählte Formulierungen in seinem Antrag auf Entnazifizierung war Nannen – unter den Nationalsozialisten als „Kunstschriftleiter“ auch für linientreue Zeitschriften tätig und als Kampfpropagandist im Einsatz – zum Lizenzträger avanciert.



Jödicke wiederum hatte in der Weimarer Republik als Verlagsmanager bei den Ullsteins angeheuert. Nach der „Arisierung“ des Unternehmens stieg er zum Direktor des Zeitschriftenverlags auf, der sich in den folgenden Jahren zur sprudelnden Einnahmequelle entwickeln sollte. In enger Zusammenarbeit mit dem Propagandaministerium realisierte Jödicke illustrierte Großprojekte wie „Das Jahr im Bild“ und brachte mit Kurt Zentner den alten „Stern“ an die Verkaufsstände, bevor er zum Kriegsdienst eingezogen wurde.

Die Vergangenheit des Titels war nicht bekannt

Anfang 1946 plante Jödicke, in Berlin eine neue Jugendzeitschrift zu gründen. Dazu wollte er die ehemaligen Mitarbeiter des Erfolgsblattes „Koralle“ anwerben. Gustav Willner, Treuhänder für die Reste des Deutschen Verlags, machte seinem ehemaligen Vorstandskollegen keine Illusionen über die Erfolgsaussichten: In der amerikanischen Zone seien die Bestimmungen über die Entnazifizierung von Journalisten besonders streng. Zudem erscheine bereits eine Jugendzeitschrift mit dem Titel „Horizont“, eine weitere unter dem Namen „Neues Leben“ sei genehmigt. Willner gab Jödicke den Tipp, dass die schwammige Bezeichnung als Jugendzeitschrift vielen Lizenzträgern lediglich als Deckmantel diene, um hinter den Kulissen die Gründung einer Illustrierten vorzubereiten.

Bald darauf ging Jödicke in Hannover daran, Nannens „Abendpost“ mit bebilderten Beilagen aufzuwerten. Die Gelegenheit zur Umsetzung seiner Illustriertenpläne sah er gekommen, als die Briten Henri Nannen die Lizenz für das marode Jugendblatt „Zick Zack“ anboten. Angesichts nahender wirtschaftlicher Hürden wie der Währungsreform und des Wegfalls der Lizenzpflicht musste es sich als lohnende Strategie erweisen, einen populären Titel aus Vorkriegszeiten zu reanimieren, mit dem sich die Gunst der nach Unterhaltung lechzenden Leser gewinnen ließ. Nur ein Insider wie Jödicke konnte wissen, dass der „Stern“ nie in die Warenzeichenrolle eingetragen worden war – und damit in Zukunft vor Restitutionsforderungen der Familie Ullstein geschützt sein würde. Zudem war die Vergangenheit des Titels den Briten offensichtlich nicht bekannt. So war es kein Zufall, dass Henri Nannen die Lizenz für „Zick Zack“ annahm und den „Verlag Henri Nannen“ gründete.

Der Holocaust wurde weitgehend ausgeklammert

Zur selben Zeit verabschiedete sich Carl Jödicke – dessen Entnazifizierungsverfahren in der britischen Zone aufgrund seiner Mitgliedschaft in NSDAP und SA auf Eis lag – zum „Südkurier“ nach Konstanz, einem Refugium für ehemalige Ullsteiner. Schon im Juli aber hatte er Nannen einen Experten in Sachen visueller Gestaltung vermittelt. Es war Karl Beckmeier, von 1933 an als Zeitschriften-Volontär unter Jödicke bei Ullstein tätig. …

Journalisten wie Armin Schönberg oder Hubs Flöter hatten ansehnliche Karrieren in der NS-Presse absolviert und – wie Henri Nannen – als Mitglieder der Propagandakompanien im Krieg nutzbringende Netzwerke aufgebaut. Als Illustrator gewann man Günter Radtke. Bereits im Alter von 16 Jahren hatte er mit einer Sondergenehmigung Zeichnungen von den Olympischen Sommerspielen 1936 angefertigt, später für die parteitreuen Propagandablätter „NS-Funk“, „Volksfunk“ sowie „Die H-J“ gearbeitet und sein Talent bei den privilegierten „Höheren Berichtern“ der Wehrmacht eingebracht. Angesichts dieser Konstellationen dürften die ersten „Stern“-Chefredakteure Gerd Klaass und Heinrich Hauser als politische Feigenblätter gedient haben – der eine war 1935 in die Niederlande geflohen, der andere 1938 in die Vereinigten Staaten emigriert. Beide hielten sich nur wenige Monate auf dem Chefsessel, den Henri Nannen vom Frühsommer 1949 an für sich reklamierte.

Die Kontinuitäten beim Führungspersonal stellten die Kontinuität der Marke „Stern“ sicher: Nannens Blatt ähnelte dem Vorgänger vor allem bei der weiblich dominierten Gestaltung der Titelblätter und in der Präsentation des Unverfänglichen, als thematische Korsettstangen kopierte man ganze Rubriken. …

Eine skurrile Personalie

Besonders deutlich wurde dies angesichts des 1951 erschienenen Tatsachenberichts „Nicht Gnade, sondern Recht“, mit dem der Nachwuchsjournalist Claus Jacobi, später Protagonist in der „Spiegel“-Affäre und „Welt“-Chefredakteur, und der „Stern“-Rechtsaußen Kurt Neher gegen die Verurteilung der populären Ex-Generäle von Manstein und Kesselring als Kriegsverbrecher keilten. Wie die Kollegen von der Illustrierten „Quick“ wurde die Redaktion vom „Heidelberger Kreis“, der sich aus Verteidigern ehemaliger NS-Größen rekrutierte, mit einschlägigem Material versorgt. Darüber hinaus mischten Interessengruppen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien bei dieser Kampagne mit, die den Weg zur Wiederbewaffnung ebnen sollte. Ein pikantes Detail: Henri Nannen hatte ab 1944 unter dem Oberbefehl Kesselrings in Italien gedient.

Der zeitweilige Abschied von Karl Beckmeier und eine längere Amerika-Reise von Henri Nannen sorgten in der zweiten Jahreshälfte 1951 für ein skurrile Personalie: Für knapp vier Monate übernahm Kurt Zentner den Posten des verantwortlichen Redakteurs und erfüllte die paradoxe Aufgabe, ein Blatt zu leiten, dessen Konzept er vierzehn Jahre zuvor entworfen hatte. …

Nannen hat sich mit seiner Version durchgesetzt

Karl Beckmeier und seine Frau blieben bis 1960 Teil der „Stern“-Redaktion. Erst nach dem Tod von Henri Nannen erhielt Ursula Marquardt-Beckmeier ein öffentliches Zeichen der Anerkennung vom Verlag. Im Sommer 1998 ließ man bei Gruner + Jahr für die betagte Dame ein großformatiges Hochglanzplakat drucken. Vor rotem Hintergrund leuchtete weiß das Logo der Illustrierten „Stern“, der Schriftzug „Für Ursula“ prangte groß am Kopf. In einer Fußzeile war zu lesen: „Die Malerin und Graphikerin Ursula Marquardt-Beckmeier hat 1948 das ursprüngliche STERN-Logo geschaffen.“ Ihrem Ehemann blieb diese Art der Anerkennung zeitlebens verwehrt – er starb 1976. Stets beharrte Karl Beckmeier auf seinem Anteil an der Gründung der Illustrierten. „Am 1. August 1948 erschien die Nummer 1 des STERN, dessen Grundkonzept und grafische Gestaltung von mir stammen“, schrieb er noch gegen Ende der sechziger Jahre in einem Lebenslauf.

Henri Nannen dürften die Ansprüche seines einstmals besten Mitarbeiters nicht mehr aus der Ruhe gebracht haben. Er hatte sich längst mit seiner Version der Geschichte durchgesetzt – und den „Stern“ zu einer politischen Illustrierten sozialliberaler Prägung weiterentwickelt.

Zur Homepage FAZ.NET

Der Autor Tim Tolsdorff wird im Frühjahr 2014 zu dem Thema ein Buch im Kölner Verlag Herbert von Halem veröffentlichen: „Von der Stern-Schnuppe zum Fix-Stern. Zwei deutsche Illustrierten und ihre gemeinsame Geschichte vor und nach 1945“.

Den ganzen Artikel hier lesen

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/magazin-geschichte-die-braunen-wurzeln-des-stern-12717278.html

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13 Kommentare

  1. Keine Macht den Deutschenfeindlichen LÜGEN-Medien
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Unser Leben hat sich sehr verändert aufgrund der Deutschenfeindlichen Massenzuwanderung und Total-Überfremdung ! Eine Gesellschaft gibt es nicht mehr, kein Einig-Volk in diesem immer hässlicher werdenden, Deutschenfeindlichen und LINKS-Radikalisierten „Viel-Völker-Staat“.

    Mit wem labert der Gaukler da eigentlich manchmal ? Der soll vorher sagen, welche „Völker Gruppe“ er ansprechen möchte in diesem immer unsicherer und Deutschenfeindlicher werdenden „Viel-Völker-Staat“, wenn er wieder mal was herum-labert.

    Wir fühlen uns von diesem heuchlerischen UN-Christen jedenfalls nicht mehr angesprochen.

    Der hat uns mit seinem Deutschenfeindlichen Herum -gelaber das Weihnachtsfest verdorben. Das werden wir diesem Deutschenfeindlichen UN-Christen „Niemals“ vergessen !!!

    Geheimakte Gauck — Der Pfarrer und die Stasi
    http://www.youtube.com/watch?v=KPN5xPWsvWw

    Designierter Bundespräsident Joachim Gauck — Herr der Stasi Ringe?
    http://www.youtube.com/watch?v=jbMa8qkIZKM

    Die Politik steht ganz alleine da, mit den Deutschen haben die es sich verdorben und von den Fremden werden die nicht akzeptiert.

    Also einfacher ausgedrückt: Mit den Deutschen hat die Politik es sich verschissen und die Fremden scheißen auf diese Gummi-Politiker.


    Zur Hölle auch mit den Gesellschaftsfeindlichen Medienschurken, die diesen Gaukler-Unfug auch noch auf die „Volksempfänger“ transportiert haben.

    Tipp an alle, einfach den „Volksempfänger“ öfter mal auslassen und selber denken, das ist gesund und macht den Kopf freier!

    Aus der „Medien-Hypnose“ erwachen !!!

    Der Gaukler darf uns nie mehr ins bequeme Wohnzimmer rein-labern, wo wir vertrauensvoll offen auf dem Sofa sitzen und deswegen zu leicht manipuliert werden können.
    .
    .

  2. VORSICHT vor dem perfiden NAZI-Volksempfängern !!!

    VORSICHT, vor dieser Höllenmaschine, die uns verdrehten manipulatorischen Gedanken-Schund und Medien-Dreck in unser friedliches und bequemes Wohnzimmer hinein transportieren kann !!!

    Wachet auf aus der „Medien-Hypnose“ !!!

    Die „Müll-Presse“ hat NUR so viel Macht über uns, wie wir ihr zu geben bereit ist !!!

    Jeder muss sich mal die Situation vor stellen. Da ist NUR EIN einziger Schmierfink, der was in das Medien-Verteilsystem eingibt und durch den Verteil-Effekt erhält dies dann Macht oder auch nicht, wenn es eine breite Masse erreichen kann oder auch nicht.

    NUR EIN EINZIGER schreibt da was !!!

    Nur ein einziger schreibt da was und dass muss uns gar nicht interessieren. Das ist NICHT mehr die Stimme des „Führers“ der die Richtung vorgab !!!

    Einer schwätzt und alle bibbern ???

    Es gibt KEINE öffentliche Meinung !!!

    Das ist ein Konstrukt von Diktatoren, die das Volk am medialen-Nasenring herumzerren wollen in die vom Diktat gewünschte Richtung !!!

    Macht diesen Nasen-Ring heraus aus Euren Nasen und Ohren und werdet frei !!!

    Alles was wirklich wichtig ist kommt schon auf andere, erfreuliche Art zu Euch !!!
    .
    .
    .

  3. Die Medien morden ?

    Immer wenn in der Vergangenheit mal jemand was vernünftiges zu den Problemen mit der Massenzuwanderung gesagt hatte, dann kamen da gleich die Medien-Monster mit ihren „optischen Mord-Instrumenten“ und haben den vernünftigen Wahrheits-Verkünder sofort hingerichtet, weil diese „Medien-Kaufmäuler“ dazu beauftragt und bezahlt wurden.

    Wahrscheinlich durch die Interessengemeinschaft der Milliarden schweren Menschen-Schlepper und Zuwanderungs-Mafia der Gewerkschaften.

    Die Gewerkschaften tragen Schuld an den begangenen Morden der von ihnen eingeschleppten Gangster- und Verbrecher-Banden!

    Es hatte schon seinen wohltuenden guten Grund, dass sich diese überflüssigen, gesellschafts- schädlichen Gewerkschaften 1933 selber abgeschaltet hatten zu wohle der Gesellschaft!

    Die LINKS-Radikalen Gewerkschaften und besonders deren „Flinten-Weiber“ mit den dunklen Sonnenbrillen, hetzen unschuldige Kinder gegen die Demokratie und stiften die zu Straftaten gegen die Demokratie an.

    Damit verderben diese NAZI-Gewerkschaften das Leben der unschuldigen Kinder und so missbrauchen die Gewerkschaften die Kinder auf unmenschliche weise zu politischen Straftaten.

    Die Gewerkschaften Brandstiften im Sozialen Zusammenleben und hetzen gegen die Demokratie !!!

    Die Gewerkschaften betreiben Volksverhetzung gegen Deutsche !!!
    .
    .

  4. Wieder ein erstklassiger Artikel des großen Aufklärers Mannheimer. Ein erneuter Augenoffner im einer Zeit,in der die Medien zu Feinden der Deutschen und Europäer pervertiert sind.

    Gefühlt habe ich vieles von dem, was MM hier schreibt. Jetzt ist mir manches klar geworden. Stern lese ich nicht mal mehr im Wartezimmer meines Arztes.

  5. KlASSE ARTIKEL. HAB IHN SOEBEN AUSGEDRUCKT UND WERD IHN ZUR ARBEIT MITNEHMEN. DORT WARTEN MEINE KOLLEGEN BEREITS auF NEUE MANNHEIMER-ARTIKEL.

    Mindestens zweimal die Woche lesen wir einen zusamnen und diskutieren darüber.

  6. # 5 morgendåmmerung

    Klasse! Genau so kann Widerstand aussehen. Niemand soll sagen,er wisse nicht, was er tun könne.

  7. # 5 morgendåmmerung

    Gute Idee. Werds ab heute ebenso machen. Meine Kollegin und ich reden eh schon lange über die Islamisierung Deutschlands. Dann werden Mannheimers super Artikel Licht und bor alkem Fakten in unsere Gespräche bringen.

  8. Habe die Tageszeitung abbestellt.

    Schaue keine Nachrichtensendung wie Tagesschau an.

    +++++

    Ohne diese Besudelung fühle ich mich besser und ich

    sehr noch klarer.

    +++++

    Wir werden jeden Tag stärker.

    Die Zeit der Belügerei ist vorbei.

    MM: Haben Sie bei der Abbestellung Ihrer Tageszeitung (ich tat diesen auch) den wichtigsten Schritt bedacht: Ein gepfeffertes, aber höfliche Schreiben an den Verleger und die Redaktion über die Gründe Ihrer Abbestellung? Ohne ein solches Schreiben ist die ganze Aktion wenige sinnvoll. Die sollen wissen, warum sich Leser von Ihnen abwenden. Merke: Nur höfliche Schreiben erfüllen Ihren Zweck.

    Benutzt Eur Augen zum sehen. Zum weinen werdert

    ihr sie vielleicht noch brauchen.

  9. @ morgendåmmerung 5.

    Ich komme aus einer Gegend, da würde man mich öffentlich Lynchen, würde ich das tun.


    Naja, ich stehe sowieso auf der Liste von einer oder mehr der 10 ansässigen Burschenschaften, Bündnisse, Verbindungen, Verbände, Vereine oder Orgenisationen und das wenigstens seit 1979-80, weil ich es wagte einem hochangesehenem Bürger des Kreises (damals schon Millionär) zu widersprechen und Einspruch zu erheben u.a. und sozial Endsorgt hat man mich schon!

  10. BETR. MEDIEN

    „“Fest-Debatte: Wieviel Islam verträgt das Land?

    Der Islam” (den es doch angeblich gar nicht gibt) und “die Muslime” (von denen sich bisher praktisch niemand geäußert hat) sollen durch einen Kommentar des Vize-BILD-Chefs NIKOLAUS FEST

    “beleidigt” worden sein, der in 106 knapp gesetzten Worten den “Islam als Integrationshindernis” anprangert, dazu noch “Zwangsheiraten, ‘Friedensrichter’, ‘Ehrenmorde’” sowie die “weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund” – Feststellungen, denen hauptsächlich von nichtmuslimischen PressekommentatorInnen und einigen deutschen PolitikerInnen aus allen politischen Lagern heftig widersprochen wird. Vorneweg: die Grünen Volker Beck und Özcan Mutlu…““
    http://www.pi-news.net/2014/07/fest-debatte-wieviel-islam-vertraegt-das-land/

    +++

    AUFWACHEN! AUFPASSEN! GEFAHR ERKENNEN!
    BEIM FEIND LESEN FÖRDERT DEN DURCHBLICK!

    WEN/WAS HABEN WIR UNS DENN DA INS FELL GESETZT?

    FACEBOOK

    “Islam – Der Schlüssel zum Paradies”
    28. Juli um 01:12 ·

    “”Nicolaus Fest, Vizechef der Bild am Sonntag, suhlt sich. Er schrieb am Sonntag auf Twitter: „Herrlicher Shitstorm! Offensichtlich finden viele Homophobie, Antisemitismus & Ehrenmorde völlig ok.“ Kritik musste er für seinen Minikommentar in der BamS (Link zu Bild.de) einstecken, in dem er Folgendes schrieb: „Der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“

    Wie soll man mit so viel Dummheit umgehen? Pädagogisch? Vielleicht hilft es ja…

    Weil die Bild eben ja auch einen politischen Auftrag hat, schreibt er außerdem: „Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“ Dass da noch nie einer vor ihm drauf gekommen ist … Viel gruseliger kann man angesichts von auch humanitären Katastrophen in Syrien und Gaza kaum kommentieren.
    Wie Fest aber in seinem Tweet feststellt: „Offensichtlich finden viele Homophobie, Antisemitismus & Ehrenmorde völlig ok.“ Nein, sie ertragen nur keine Idioten.““
    taz.de/BamS-Kommentar-zum-Islam/!143140
    78 Personen gefällt das

    DIE ISLAM-FROMMEN ÜBER NIKOLAUS FEST UND DIE BILD:

    „“Yildiz Erol: hässliges arschloch
    28. Juli um 01:20 · Gefällt mir · 3

    Jamal Allaoui: möge allah ihn und die medien vernichten
    28. Juli um 02:09 · Gefällt mir · 5

    Ebru Liy: Idiot denkst du, du bist was besonderes…du willst wahrscheinlich Aufmerksamkeit …hast falsche Worte gesagt,jetzt werden wir dich nicht in Ruhe lassen…ihr fängt immer an und wenn wir Aufstand machen dann sind wir Terroristen ne? Dann hört auf ständig Blödsinn zu erzählen und lässt unsere Religion in Ruhe was wollt ihr eigentlich von uns…es gibt andere Religionen aber nein dauernd Islam Islam…hoffe du bekommt die gerechte Strafe ….natürlich spreche ich dich nicht mit Sie an, denn du verdienst kein Respekt…. Du ehrenloser Rassist …. Entschuldige dich von uns!!!!
    28. Juli um 02:25 · Gefällt mir · 12

    Valona Ks: Wie wurde der den erzogen !! Er wird schnell bereuen was er da schreibt wenn er Allah’s zorrn zu spüren bekommt…
    Einfach nur krank.
    Der Islam wird siegen !
    28. Juli um 02:44 · Gefällt mir · 2

    C M Umzugslogistik Nürnberg: Kauft diese zionistische Dreckszeitung nicht mehr !!!!!
    Die machen den Islam seit jahrzehnten nur schlecht .
    Aber Israel stellen Sie als opfer dar.
    Nur die wettervorhersage Stimmt bei dieser Zeitung!!!@
    28. Juli um 03:51 · Gefällt mir · 5

    TC Nursen: Allahu ekber sionisten
    28. Juli um 04:17 · Gefällt mir

    Tsgülüzar Kocaman: Ihr seid nur eifersüchtig auf unsere religion ihr zionisten!!!!!
    28. Juli um 07:54 · Gefällt mir

    Ali Hussein Mohamad: Ich geh seit über einer Woche nicht mehr auf Bild.de
    28. Juli um 08:58 · Gefällt mir

    Unais Hashim: wenn heute in Deutschland gegen Islam oder Muslime schlecht berichtet , er oder sie werden jeden Talk show eilgeladen und kann mann geld verdienen!!! also anti Islam ist ein Markt lücke! sogar einige Arabiche muslime Shreiben sie ein buch, ” ich war ein Muslim” werde zu ein bestseller. so kein wunder, diese heini möchte auch berühmt werden Irgewie. so mal sehen was da von hast???
    28. Juli um 11:11 · Gefällt mir

    Kays Nafati: Ich habe heute eine Anzeige nach §130 erstattet wegen Volksverhetzung.
    28. Juli um 12:25 · Gefällt mir · 7

    Ja Mila: Ach der Typ nutzt den Islam um uns mitzuteilen das er schwul ist oder gerne ne Frau wäre
    28. Juli um 13:15 · Gefällt mir · 1

    Samir Nazimin: We haben ihn schon fertig gemacht. Alles bitte Anzeige erstatten wegen Volksverhetzung, Beleidigung und alle infrage kommenden Tatbestände. Er hat nochmal nachgelegt auf Twitter und alles relativiert und stand dazu! Ihn und den Henry Broder, diesen Bastard. Der hat alle die ALLAH u Akbar sagen für dumm bezeichnet!
    28. Juli um 13:29 · Gefällt mir · 2

    Sabrina Budak: unmöglich. haben gestern und die Tage davor bei Bild in Berlin angerufen. das kann und darf alles nicht wahr sein was So in der Welt abgeht. unfassbar…
    28. Juli um 21:00 · Gefällt mir · 1

    Pinar Yilmaz: Wo kann man das denn anzeigen Ich finde hier Nix
    Gestern um 03:56 · Gefällt mir

    Islam – Der Schlüssel zum Paradies: Schreib uns eine pn, ich schick dir den Link
    Gestern um 07:48 · Gefällt mir””

    +++

    “Islam – Der Schlüssel zum Paradies”
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    Pierre Vogel, Sven Lau, Stimme der Gelehrten

    WAS IST DAS FÜR EINE ISLAM-SEITE BEI FB?

    “”Ist Facebook beigetreten: 20.11.2011

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    As Salamu Alaykum wa Rahmatullah wa Barakatuh liebe Geschwister.

    Auf dieser Seite geht es inshaAllah um authentisches Wissen nach Quran und Sunnah mit dem Verständniss der Salaf us Salih. Es werden inshaAllah täglich sahih Aussagen des Propheten Sallallahu Alayhi wa Sallam, so wie seiner Gefährte, möge Allah mit ihnen zufrieden sein, sowie Aussagen und Fatwas von großen Gelehrten, wie Abu Hanifa rahimullah, Imam Malik rahimullah, As Schaafii rahimullah, Imam Ahmad ibn Hanbal rahimullah, Sheikh ul Islam ibn Taymiyyah rahimullah und anderer großen Gelehrten zu den verschiedesten Themen gepostet.
    Desweiteren versuchen wir euch und uns selbst regelmäßig zu ermahnen, auf wichtige Themen und Ereignisse hinzuweisen. Wir versuchen inshaAllah mit Allahs erlaubnis unser Wissen so gut es geht an euch weiter zu geben und mit euch zu teilen.

    Denn der Prophet Sallallahu Alayhi wa Sallam sagt in Sahih Buharry
    „Verkündet von mir, auch wenn es nur ein Vers ist.“
    Sowie
    „Möge Allah das Gesicht jener Person erhellen, der hört, was ich sage, es behält und dann es verkündet…“ (überliefert bei Ahmad und Tirmidhi)

    Ich möchte aber noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keine Gelehrten oder ähnliches sind, sondern wie viele andere versuchen nur unser wissen zu vermehren, umzusetzen und weiter zugeben. Ihr könnt uns gerne Fragen stellen und wir werden versuchen, sie inshaAllah so gut es geht zu beantworten, sofern sie unser Wissen nicht übersteigen. Wir haben aber alhamdulillah kontakt zu mehreren studierten Geschwistern, auf dessen wissen wir bei schwierigeren Fragen zurück greifen können.

    Fragen oder Ergänzungen, sind gern gesehen, solang sie mit Gottesfurcht und Respekt gestellt werden. Wir werden inshaAllah respektvoll und mit Beweisen aus Quran und Sunnah antworten und erwarten von euch das gleiche. Solltet ihr also einmal bei irgendeinem Beitrag der Meinung sein, dass ist so nicht ganz richtig, dann sprecht, aber sprecht mit einem Beweis aus Quran und Sunnah. Sätze wie “ich habe aber dass und das gelernt” oder “Mein Imam sagt aber das und das” sind kein Beweis im Islam und wird von uns auch nicht geduldet, da dies zur verwirrung vieler Geschwister führen kann und unnötige Diskussionen hervorruft, die wir bereits im Vorfeld versuchen zu unterbinden, da wir mit dieser Seite auch eine gewisse Verantwortung tragen.

    Aus dem selben Grund, bitten wir euch, keine Werbungen von anderen Gruppen zu machen, denn weder kennen wir die Mitglieder, noch die Admins, geschweige denn die Aqida dieser Geschwister. Auch kennen wir den Iman der Geschwister hier auf dieser Seite nicht und weiß nicht, in wie weit sie zwischen Haqq und Batil (Wahrheit und Falschheit) unterscheiden können.

    Möge Allah uns allen hieraus einen Nutzen ziehen lassen, sowie unsere Bemühnungen und Anstrengungen annehmen. Amin

    Alles was falsch ist, kam und kommt nur von uns und von dem Shaitan und alles was Wahr und richtig ist, kommt einzig und allein von Allah.

    Jazzakum Allahu Kairan.
    Barakallahu Feekum
    As Salamu Alaykum wa Rahmatullah wa Barakatuh””

    +++

    “”Kenan Matovu: @bruder sherif Elamshaty. ich grüße dich mit dem Frieden meines Barmherzigen Herrn Jesus Christus. ich finde es schade was du über juden und christen sagst…

    Sherif Elamshaty: Kenen matovu wenn du darauf bestehst dann zeig ich dir wo das geschrieben steht und jesus friese sei mit ihm war nur ein prophet und Gott vergibt ja alle sünden auser eine. Wenn man IHM etwas beigesellt sprich: zu sagen er hätte sich einen sohn genommen ganz zu schweigen das jesus selber der Herr wäre ich sehe das nicht als einen Angriff aber ich kenne mich mit der Bibel besser aus als so manche gläubige christen und als ich ein paar tage mit einem christen gewohnt habe konventierte er zum islam (diesen ramadan)…””

  11. BvK …

    Den Islam beleidigen??? … Wie soll’n DAS gehen?
    Vor allem; mehr beleidigen als die Moslems (incl.
    ihr ProPÄD) das tagtäglich schon selbst tun??????

    Dieser abartige Triebkult (Klabauter würde“hodenlastig“
    sagen)
    ist doch schon seit seiner Entstehung, eine klare
    Personifizierung der Minderwertigkeit u.der Abartigkeit schlechthin! Sowas kann man verbal garnichtmehr
    beleidigen! (selbst wenn man wollte!)

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