Heute vor 100 Jahren begann der erste Weltkrieg. Ohne diesen hätte es keine Islamisierung Deutschlands und Europas durch die Linken gegeben


Ohne den Ersten Weltkrieg hätte es keinen Plan gegeben, die Deutschen durch fremde, meist islamische Völker zu ersetzen

Heute vor 100 Jahren begann das, was man die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts nannte. Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben. Seinem Beginn mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 war das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 vorausgegangen. Er endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der einen Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition bedeutete. Wesentliche Kriegsbeteiligte waren Deutschland, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien einerseits sowie Frankreich, Großbritannien und das Britische Weltreich, Russland, Serbien, Belgien, Italien, Rumänien, Japan und die USA andererseits. 40 Staaten beteiligten sich am bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte, insgesamt standen annähernd 70 Millionen Menschen unter Waffen. Lange Zeit beschuldigte man Deutschland als Alleinverantwortlichen dieses Krieges. Heute weiß man, dass er viele Väter hatte. Ohne die Generalmobilmachung des zaristischen Russlands, worauf ein deutsches Ultimatum zur Rücknahme dieser Erklärung folgte, und ohne die einseitige und mit Deutschland nicht abgesprochene Kriegserklärung Österreich-Ungarn an Serbien wäre Deutschland (Kaiser Wilhelm II war entgegen den Lügen linker Geschichtsschreibung eben nicht kriegslüstern und war an einem Konflikt (besonders mit seinem Cousin Zar Nikolaus II.) eben nicht interessiert: Neueste Geschichtsforschungen ergaben, dass Zar Nikolaus II. seine Generalmobilisierung auf dringende Bitten seines Berliner Cousins widerrief, was jedoch den Franzosen (Frankreich war mit Russland verbündet) nicht passte, die die Chance erkannten, das verhasste Deutschland in einem Zweifrontenkrieg zu zermürben, zu besiegen und sich schließlich für die Schmach von Versailles 1871/72 rächen zu können. Frankreich schickte in einer Geheim-Mission zwei hohe Emissäre nach Petersburg (darunter der französische Ministerpräsident Raymond Poincaré, um den Zaren umzustimmen. Was ihnen schließlich gelang und zum Beginn der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts führte. Ohne WWI und den schändlichen Friedensvertrag von Versailles hätte es weder Hitler noch den Zweiten Weltkrieg gegeben. Ohne letztere keinen pathologischen Selbsthass der Deutschen (einmalig in der Geschichte der Völker, denn andere Völker, die ebenfalls schwere Verbrechen begangen hatten, haben einen solchen Selbsthass nie ausgebildet), ohne diesen, von Sozialisten systematisch gezüchteten und am Lodern gehaltenen Selbsthass keinen Plan Linker, die Deutschen als ethnisch geschlossenes Volk auszurotten und sie mit fremden, meist muslimischen Völkern, zu ersetzen. (MM)

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04.08.2014

Erster Weltkrieg: Warum der Weltkrieg ein Weltkrieg war

Heute vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. Anfang, Ende und Ergebnis des Ereignisses sind weithin bekannt. Doch auch die Nebenschauplätze der Katastrophe bieten spannende Fakten und überraschende Einblicke. Welche Länder litten am meisten unter dem Krieg? Wer spielte die wichtigen Rollen in diesem historischen Ereignis? Fragen und Antworten zu einigen Fakten, die bislang nicht jedem bekannt waren.

Warum gilt der Krieg 1914-18 als Weltkrieg?

Europa war der Hauptkriegsschauplatz. Aber die geografische Dimension des Krieges umfasste Regionen und Länder aller Kontinente. Nebenschauplätze waren die deutschen Kolonien in Afrika, Asien und im Pazifik, der Nahe Osten, der Kaukasus und die Weltmeere.

Wie viele Länder waren beteiligt?

Direkt und indirekt etwa 40, einschließlich der britischen Empire-Gebiete. Trotz Kriegserklärungen schickten vor allem einige mittelamerikanische Staaten keine Truppen. Andere Länder wie Spanien, die Schweiz und Argentinien blieben neutral.

Welche Gebietsverluste hatte Deutschland?

karte-1919-gebietsverluste-Deutschland


MM: Die angebliche Kriegsbegeisterung der Deutschen beschränkte sich,
wie man  heute weiß, überwiegend auf wenige deutsche Großstädte –
und ist vor allem das Produkt von Medien. Der Großteil der Deutschen
schaute besorgt, wenn nicht gar ängstlich in die Zukunft.

Sämtliche Kolonien sowie etwa 13 Prozent des vorherigen Gebiets mussten abgetreten werden. Dazu zählten Elsass-Lothringen (an Frankreich), Westpreußen, die Provinz Posen und Teile Schlesiens (an Polen), die Kreise Eupen und Malmedy (an Belgien) sowie das Saargebiet, Danzig und das Memelland (unter Verwaltung des Völkerbunds).

Welches Land hatte besonders hohe Menschenverluste?

Serbien, dem Österreich-Ungarn eine Mitschuld an der Ermordung seines Kronprinzen gab, verlor – gemessen an seiner Bevölkerung – mehr Menschen als jedes andere Land. 1,1 Millionen Tote machten 24 Prozent der damaligen Bewohner aus.

Leben noch Teilnehmer des Ersten Weltkriegs?

Nein. Der letzte Veteran, der Brite Claude Stanley Choules, starb mit 110 Jahren im Mai 2011 in einem Pflegeheim in Australien. Bereits im Januar 2008 war bei Köln der letzte deutsche Kriegsteilnehmer gestorben. Der pensionierte Richter Erich Kästner wurde 107 Jahre.

Wer war die “Dicke Bertha”?

dicke Bertha

Ein gewaltiges Geschütz der deutschen Firma Krupp. Namensgeberin soll die Krupp-Erbin Bertha gewesen sein, eine keineswegs korpulente Frau. Der Mörser verschoss Granaten von gut einer Tonne Gewicht 14 Kilometer weit. Eingesetzt war er vor allem in Belgien und Frankreich.

Wer war der “Rote Baron”?

Wegen der roten Farbe seiner Flugzeuge wurde Manfred von Richthofen, der legendäre Kampfflieger des kaiserlichen Deutschland, so genannt. Nach 80 Luftsiegen wurde er im April 1918 über Frankreich abgeschossen.

Welche Rolle spielten Panzer?

panzer im ww1

Der britische Marineminister Winston Churchill hatte sich schon früh für gepanzerte Kampfwagen starkgemacht. In Nordfrankreich versetzten hunderte britische “Tanks” ab 1916 die Deutschen in Angst und Schrecken, waren aber noch nicht kriegsentscheidend. Deutschland produzierte bis Kriegsende nur etwa 20 frontreife Panzer.

Wo wurde im Ersten Weltkrieg erstmals großflächig Giftgas eingesetzt?

 

 

 

 

 

 

Gistgaseinsatz in Ypern

Bei der belgischen Stadt Ypern, am 22. April 1915 von deutschen Truppen gegen französische Stellungen. Mindestens 1.200 alliierte Soldaten kamen durch das Luftwege und Lungen verätzende Chlorgas um.

Wann machte der Krieg Pause?

Am Heiligen Abend 1914 gab es einen Mini-Frieden an manchen Schützengräben der Westfront. Deutsche, britische und französische Soldaten verbrüderten sich, sangen Weihnachtslieder und spielten Fußball. Dann ging das Morden weiter.

Wer kannte “keine Parteien mehr”?

Kaiser Wilhelm II. beschwor am 4. August 1914 im Reichstag den Zusammenhalt der Nation. “Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.” Auch weite Teile der SPD stimmten dem Burgfrieden zu, weil sie das Vaterland bedroht sahen.

Was verband den Kaiser und Lenin?

Die ideologischen Todfeinde wollten den Krieg im Osten beenden. In einer Geheimaktion schleuste Deutschland den russischen Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin im April 1917 aus dem Schweizer Exil nach Petrograd (heute St. Petersburg). Nach der bolschewistischen Revolution schloss er im März 1918 Frieden mit Deutschland.

Worauf zielte die Propaganda?

Bei Deutschlands Kriegsgegnern wurde in Filmen, Plakaten und Fotos das Feindbild herausgestellt: der “hässliche Deutsche”, “der Hunne”, “die Barbaren”. Die deutsche Propaganda reagierte eher harmlos mit Bildern einer zivilisierten Nation.

weiter lesen:
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/32bf1v4-weltkrieg-weltkrieg-weltkrieg-15-fragen-antworten#.A1000146

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