Die verschwiegenen Massenmörder der Linken: Lawrenti Beria – der rote Teufel in Diensten Stalins


Lawrenti Beria (rechts) mit Swetlana im Arm, der Tochter von Stalin (sitzend im Hintergrund)

Der momentane Kampf gegen rechts durch die Linken ist reines Ablenkungsmanöver von deren Vergangenheit und ihrem teuflischen Plan der Gegenwart, Europa in seinen bisherigen Grenzen und Ethnien aufzulösen und mit einem  “europäischen Einheitsmenschen”, der das Endprodukt der Vermischung aller Rassen sein soll, wie Gott neu zu gestalten. Linke sind weder pazifistisch noch humanistisch. Denn, wo immer Linke ihre Herrschaft errichteten, da war es stets vorbei mit dem, wofür sie nur dort kämpfen, wo sie noch nicht die Macht haben. Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit, Meinungsfreiheit, Mobilitätsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Freiheit der Wahl des Ehepartners, Religionsfreiheit: all dies wurde in den diversen sozialistischen Experimenten von der DDR bis China, von Nordkorea bis Kuba, ab sofort verboten. Auch das erinnert frappant an den Islam, mit dem sich die Linken verbündet haben, um Europa und dem Westen den endgültigen Todesstoß zu versetzen. Die Religionsfreiheit, für die er dort kämpft, wo er noch in der Minderheit ist, wird in den Ländern, wo der Islam herrscht, in aller Regel verweigert. Lawrenti Beria war der Schlächter Stalins, der ganz wesentlich den Terror der linken Bolschewisten unter Stalin organisierte, überwachte und zu immer größerer Perfektion trieb. Beria war damit in gewisser Weise die Personalunion eines Himmlers und Eichmanns der damaligen UdSSR. (MM)

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Vorwort von Michael Mannheimer

Linke sind weder pazifistisch, noch humanitär, noch demokratisch. Linke wollen nur eines: Die Macht, um die Welt nach ihrem Bilde neu zu erschaffen

Im Kampf gegen Rechts sind alle Linke Deutschlands und Europas vereint wie nie zuvor. Dabei ist dieser Kampf ein reines Ablenkungsmanöver von zwei Zeitdimensionen: In der Dimension Gegenwart lenken Linke davon ab, dass sie noch weit vor dem islamischen und erheblich vor dem rechten Terror sämtliche Terror-Statistiken Deutschlands anführen. Sie lenken ebenfalls in der Zeitdimension Gegenwart davon ab, dass sie einen teuflischen Plan ersonnen haben: nämlich den der Abschaffung des weißen Mannes, den sie verantwortlich machen für das Elend dieses Planeten.

In einer nie zuvor dagewesenen Verschwörung haben sich die Linken daran gemacht, die indigenen Europäer sukzessive durch eine historisch beispiellose Massenimmigration zu ersetzen und einen neuen, einen europäischen Menschen zu erschaffen. Dies geht auf die Forderung von Karl Marx zurück, derzufolge eine erfolgreiche Revolution einen “neuen Menschen” brauche, ohne den eine solche Revolution nie glücken könne. (s.u.a. hier)

Diesen Plan ziehen sämtliche linken Regierungen seit Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts durch. Gnadenlos, unbeugsam, und vor allem ohne jedes demokratische Mandat des Souveräns – und damit gegen den Willen ihrer Bevölkerungen. Denn Linke glauben, kein Mandat nötig zu haben. Fühlen sie sich doch als die politisch und menschlich Auserwählten, als von der Geschichte Beauftragte, die befugt sind, das Mittel der “Diktatur des Proletariats” (Lenin) so lange ausüben zu dürfen, bis alle konterrevolutionären Kräfte ausgemerzt wurden. (Klare Beweise dazu u.a. hier)


Diese post-bolschewistische Diktatur (s. hier) funktioniert auch gegenwärtig in unserem Land, von dem viele noch glauben, es sei ein demokratisches. Doch de facto haben Linke längst die Macht an sich gerissen. Sie beherrschen unangefochten die veröffentlichte Meinung und damit das Denken und Wahlverhalten eines Großteils der Deutschen, und sie haben die Macht jeden, und wie nun auch der letzte Deutsche begriffen hat, selbst Bundespräsidenten, Ministerpräsidenten – und sowieso jeden sonstigen Spitzenpolitiker, der virtuellen Guillotine anheimzugeben und zu vernichten.

Wie Moslems (“Taqiya“) belügen Linke uns Deutsche über ihre wahren Absichten

Und sie haben die absolute, die unumschränkte Informationshoheit. Linke Meinungsmacher definieren, welche Nachrichten wo, wann und in welcher Interpretation geliefert werden. Es gilt dabei sicherzustellen, dass der Souverän, der scheinbare und längst entmachtete Herrscher jeder funktionierenden Demokratie, in die gewünschte Richtung gelenkt wird.

Diesen Souverän betrügen und belügen sie mit Hilfe der Medien, die – ebenfalls überwiegend links ausgerichtet – sich mit der Politik verbündet haben und die Massenimmigration nicht nur beschönigen, sondern sie schlichtweg und frech abstreiten. Mehr noch: Linke verhöhnen jeden, der darauf hinweist, der ihnen eine Verschwörung gegen das weiße Europa vorwirft und dies mit validen Fakten belegten kann, als “braune Verschwörungstheoretiker”.

Kein einziger der tausenden Presse-Berichte, die ich bislang in meinen 10 Jahren als Islamkritiker studiert habe, beschäftigt sich etwa mit der unfasslichen Zahl von 55 Mio islamischen Immigranten, die von Linken und ihren Helfershelfern aus dem bürgerlichen Lager nach Europa verfrachtet und den europäischen Bevölkerungen aufgenötigt wurden. Kaum ein Bericht beschäftigt sich mit der im Zuge dieser – zumeist islamischen – Immigration ebenfalls hereingeholten exorbitanten Kriminalitätsrate, die  seit dem Zuzug von Moslems Verbrechensarten auflistet, die in Europa bislang unbekannt waren (Ehrenmorde, Massenvergewaltigungen (auch von Kindern) etc.).

Hermannschlacht

Die Hermanns- bzw. Varusschlacht, Zeichnung des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (Bild: Wikimedia CommonsJames Steakley – Public Domain )

Dies alles erinnert an den Verrat von Arminius gegenüber den Römern. Den Römern kam zu Ohren, dass die germanischen Stämme unter dem römischen Offizier Arminius (Sohn des Cheruskers Sigimer, wurde  als Kind von den Römern entführt und nach Rom gebracht – wo er es zu einer glänzenden militärischen Karriere gebracht hat) – einen vernichtenden Aufstand gegen die Legionen von Varus planten, um die verhasste römische Fremdherrschaft zu beenden. Darauf von Varus angesprochen, bestritt Arminius diesen Plan nicht, sondern übertrieb diesen so gewaltig, dass er als völlig unglaubwürdig ins Reich des Phantasie abgetan wurden (Varus soll sich dabei köstlich über die vermeintliche Schlagfertigkeit von Arminius amüsiert haben). Wie allgemein bekannt ist, sollte diese fatale Fehleinschätzung einer Nachricht zur größten militärischen Niederlage der römischen Geschichte und zum Ende der römischen Herrschaft in Germanien führen.

Linke verschweigen systematisch ihre brutale und genozidäre Vergangenheit

Und sie lenken von ihren ungeheuren Verbrechen in der Zeitdimension Vergangenheit ab. Nach dem Islam ist der Sozialismus die zweit-genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte (Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertums bis zur Gegenwart”). Binnen eines einzigen Jahrhunderts haben Sozialisten ein wahres Massaker angerichtet. Über 130 Millionen Menschen mussten dort, wo der Sozialismus herrschte oder um seine Macht rang, ihr Leben lassen. Lange vor den KZs der Nazis errichten russische Sozialisten sog. GULAGS, in denen sie Millionen Russen und Menschen anderer Nationalitäten verbrachten, die das kennenlernen sollten, was Hitler wenig später perfektionierte: Arbeit bis zum Tod. Millionen Menschen verloren ihr Leben in den sowjetischen Vernichtungslagern, und noch heute gibt es in China und Nordkorea solche Lager, in denen Dissidenten und politische Häftlinge ein Leben als Arbeitssklaven verrichten müssen und häufig an den unsäglichen Lebensbedingung versterben.

Kein Wort davon seitens unserer deutschen Sozialisten, die – ob in Gestalt der Linkspartei, der Grünen, der Gewerkschaftsfunktionäre oder weiter Teil der der SPD – ihre täglichen Ablenkungsmanöver – der “Kampf gegen rechts” führen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit, gegen Kritik an Linken, gegen die politische Mitte als Ganzes ist.

Erfolgreiches Täuschungsmanöver: Wo Linke an die Macht kommen, verbieten sie sofort das, für das sie bislang gekämpft haben und dafür Massen gewinnen konnten

Peter Helmes fasst die Realität der damaligen DDR folgendermaßen zusammen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

1. Schwulenverherrlichung 2. Massenimmigration 3. Multikulti 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.) 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte 7. Freimaurerei 8. Organisierter Feminismus 9. „Frankfurter Schule“ 10. Gender Mainstreaming 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen 12. Kindesmißbrauch 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-Journalistenverbandes war). 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck). 15. Nichtstaatliche Kindergärten 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ, Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“ ? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?”

Wer glaubt, dass die Linken an Pazifismus und Menschenrechten interessiert seien, der glaubt auch, dass der Islam eine Religion des Friedens und die “Kairoer Menschenrechtserklärung” der OIC eine Erklärung im Sinne der Menschenrechtserklärung der UN ist. Linke waren und sind immer gewaltbereit gewesen, wobei sie  – wie der Islam, mit dem sie sich verbündet haben  – stets zwischen “guter” und “schlechter” Gewalt unterscheiden. Gut ist die revolutionäre, schlecht ist die “konterrevolutionäre” Gewalt. Im Islam gibt es dieselbe Unterscheidung: Gut ist der Dschihad der Rechtgläubigen” gegen “Ungläubige”, schlecht ist der Widerstand der Zweitgenannten.

Denn wo Linke ihre Herrschaft errichteten, da war es vorbei mit dem, wofür sie nur dort kämpfen, wo sie noch nicht die Macht haben. Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit, Meinungsfreiheit, Mobilitätsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Freiheit der Wahl des Ehepartners, Religionsfreiheit: all dies war in den diversen sozialistischen Experimenten von der DDR bis China, von Nordkorea bis Kuba, ab sofort verboten. Auch das erinnert frappant an den Islam, mit dem sich die Linken verbündet haben, um Europa und dem Westen den endgültigen Todesstoß zu versetzen. Die Religionsfreiheit, für die er dort kämpft, wo er noch in der Minderheit ist, wird dort, wo der Islam herrscht, in aller Regel verweigert.

Lesen sie in der Folge über einen Menschen, der ganz wesentlich den Terror der linken Bolschewisten unter Stalin organisierte, überwachte und zu immer größerer Perfektion trieb. Lawrenti Beria war der Schlächter Stalins und damit in gewisser Weise die Personalunion eines Himmlers und Eichmanns der damaligen UdSSR: (MM)

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Lawrenti Beria

Der rote Teufel in Diensten Stalins

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Beria-Sieg_des_Friedens.jpg/220px-Beria-Sieg_des_Friedens.jpg

L. P. Berija: Für den Sieg des Friedens und der Demokratie in der ganzen Welt, Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, L. P. Berija, anlässlich des XXXIV. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Berlin 1951
Quelle: http://nekropole.info/de/Lawrenti-Beria

Lawrenti Beria * 17. Märzjul./ 29. März 1899greg. in Mercheuli bei Sochumi, Gouvernement Kutaissi, Russisches Kaiserreich, heute Georgien; † 23. Dezember 1953 in Moskau) war ein sowjetischer Politiker und ab 1938 Chef der Geheimdienste der Sowjetunion.

Seine Position machte ihn zu einer Schlüsselperson des Terrors der so genannten Stalinschen Säuberungen, wobei er sein Amt erst in deren Spätphase übernahm. Neben zahlreichen weiteren Verbrechen und Massenmorden wie dem Massaker von Katyn war er maßgeblich für die Deportationen mehrerer sowjetischer Volksgruppen in den 1940er Jahren verantwortlich, in deren Folge mindestens eine halbe Million Menschen starben. Bald nach Stalins Tod wurde Beria auf Betreiben einiger sowjetischer Führungspersonen verhaftet und erschossen. Die Todesumstände sind nicht vollständig geklärt. Beria gilt, neben Stalin selbst, als Personifizierung der innenpolitischen Gewaltexzesse in der Sowjetunion der Stalin-Ära, obwohl der Große Terror bereits unter seinem Vorgänger Nikolai Jeschow stattfand.

Leben

Lawrenti Beria wurde 1899 als Sohn einer armen mingrelischen Bauernfamilie bei Sochumi in Abchasien geboren. Er besuchte eine polytechnische Schule in Baku und war in einem illegalen marxistischen Studienkreis als Schatzmeister tätig.

Geheimdienstler in Aserbaidschan und Georgien

Beria

Einschub von MM:
Geboren wurde Lawrentij Pawlowitsch Berija am 29. März 1899 als Sohn einer ärmlichen Bauernfamilie im Nordwesten Georgiens. 1917, als Schüler an der Polytechnischen Schule in Baku am Kaspischen Meer, schloss er sich den Bolschewiki an. In den Wirren der Revolution, der türkischen Intervention und der zeitweiligen Unabhängigkeit der transkauskasischen Republiken arbeitete er im Untergrund, als Spion für die Bolschewiki – und, wie immer wieder gemunkelt wurde, für die Antibolschewiki der in Aserbajdschan regierenden islamistischen Musavat-Partei. Die Erfahrungen aus dieser Zeit schienen ihn zu Außerordentlichem zu qualifizieren: 1921 machte das Aserbajdschaner Zentralkomitee ihn zum Mitglied der Außerordentlichen Kommission, der Tschreswijtschajnaja Kommissija, abgekürzt Tscheka. Quelle

 

Im März 1917 schloss sich Beria den Bolschewiki an und wurde kurz darauf in die neu gegründeteRote Armee eingezogen. 1919 machte er seinen Hochschulabschluss. Im gleichen Jahr wurde ihm die erste Geheimdiensttätigkeit übergeben, als er als Spion in die in Georgien regierende Partei eingeschleust wurde. Er entkam einer Hinrichtung nur durch Zufall und wurde mehrfach verhaftet.

Während seines Architekturstudiums im Polytechnikum in Baku trat Beria 1921 in die Dienste des sowjetischen Sicherheits- und Geheimdienstes Tscheka. Er wollte sein kürzlich begonnenes Studium beenden, wofür er die Hilfe der Bolschewiki benötigte. Schon bald wurde er durch Grigori Ordschonikidse gefördert. Ordschonikidse stellte ihn 1926 dem Generalsekretär der Partei, Stalin, vor. In Aserbaidschan unterstand Beria Mir Dschafar Bagirow, der durch blutige Strafaktionen bekannt geworden war. Die Freundschaft zwischen beiden war eng, kannten sie sich doch schon aus den Zeiten des russischen Bürgerkriegs. Die Tscheka war zu dieser Zeit in Aserbaidschan für ihre Grausamkeit berüchtigt, Berias übergeordnete Abteilung führte unter anderem den Kampf gegen Konterrevolutionäre und Spione. Seine Arbeit wurde gelobt, auch wenn es zum Konflikt mit der Partei über den zunehmenden Einfluss der Tscheka kam.

Schließlich wurde Beria nach Georgien versetzt, wo er eine Gruppe loyaler, hauptsächlich einheimischer Leute um sich sammelte. Als er seinen Dienst in Georgien antrat, waren repressive Maßnahmen wie Verhaftungen durch die Tscheka gegen die breite Opposition bereits in vollem Gange. Im Zusammenhang mit der Niederschlagung dieses Aufstandes erwähnte Beria laut einem Zeugenbericht erstmals, dass die Tscheka (und damit er selbst) in Georgien für Massenverhaftungen und -hinrichtungen verantwortlich war.[1]

Nach der Umbenennung der Tscheka in GPU wurde Beria ihr Chef. Er sorgte dafür, dass ab 1929 keinerlei politischer Widerstand in Georgien mehr zu erwarten war. Mit dem Beginn derZwangskollektivierung und der Politik zur Vernichtung der Kulaken begannen im selben Jahr die Zwangsmaßnahmen gegen die ländliche Bevölkerung, die zur massenweisen Verbannung oder Deportation in Konzentrationslager führten. Widerstände wurden, wie überall in der Sowjetunion, durch Miliz, Armee oder GPU blutig niedergeschlagen. In einem Brief an Stalin forderten Beria und der Führer der übergeordneten transkaukasischen GPU Stanislaw Redens erfolgreich, dass die Terrormaßnahmen ausgeweitet und die Verantwortung vornehmlich der GPU-(und nicht der Partei-)Führung zufallen sollte. Dieser politische Machtgewinn steigerte Berias Ansehen. Um seine Karriere weiter voranzutreiben, sammelte er Informationen über andere Parteimitglieder und nutzte diese zu seinem Vorteil. So auch über Redens, dessen Posten er schließlich übernahm.

1931 wurde Beria, auf Wunsch von Stalin und unterstützt durch den abchasischen Parteichef Nestor Lakoba, schließlich zum Vorsitzenden der Kommunistischen Partei in Georgien ernannt. Anfängliche Widerstände konnte er durch das Aufdecken angeblicher wirtschaftsfeindlicher Gruppierungen innerhalb der Kommissariate beseitigen und Posten durch ihm hörige Geheimdienstleute aus den Reihen der GPU ersetzen. Ihm unangenehme Parteimitglieder ließ er dabei erschießen. 1932 übernahm er den Vorsitz der KP in der Transkaukasischen Republik und übergab dafür sein georgisches Amt, ab Januar 1934 hatte er sogar beide Posten inne. Während seiner Amtszeit konnte er diverse wirtschaftliche Erfolge verbuchen, so im Bereich der Teeproduktion, der Ölförderung und derSchwerindustrie, musste allerdings auch mit geringen Ernteerträgen und zu hohen Plansolls kämpfen. Außerdem war Beria verantwortlich für die Umsetzung des verstärkten Personenkults um Stalin und schrieb ein propagandistisches Geschichtswerk über Transkaukasien. Auch einen eigenen Personenkult erschuf er und praktizierte diesen in zunehmender Weise vornehmlich in Georgien.

Ich bin unschuldig. (Lawrenti Pawlowitsch Berija)

Einschub von MM: Wie alle Massenmörder bekannte sich auch Berija als “unschuldig” an den von ihm befohlenen Massenmorden. Eine jämmerlich verzerrte Selbsteinschätzung, die er – als er an der Macht war – tatsächlich Unschludigen stets verwehrte. Denn, so war das Gesetz seiner Zeit – wer von Berija ergriffen und verdächtigt wurde, Konterrevolutionär zu sein, der war es auch.

Im Zuge des Großen Terrors gewann der georgische Leiter der inzwischen in NKWD umbenannten Geheimpolizei an Bedeutung. Beria folgte den Anweisungen aus Moskau zur Umsetzung von Folter, veranstaltete Schauprozesse, ließ die Intelligenz, Parteimitglieder wie Nestor Lakoba, Arbeiter und Bauern zu Tausenden inhaftieren, foltern und hinrichten. Er nutzte den willkürlichen Terror[2], um persönliche Feinde aus dem Weg zu schaffen. Durch seinen Arbeitseifer hatte er bald einen guten Ruf bei Stalin. Stalin machte ihn im Juli 1938 zum Assistenten des Chefs des gesamtsowjetischen NKWD, Nikolai Jeschow. Im August 1938 wurde Beria Erster Stellvertretender Vorsitzender des NKWD und am 29. September 1938 dann Chef der Staatssicherheit (GUGB) im NKWD. Jeschow ahnte, dass er von Beria abgelöst werden sollte und begann, genau wie sein Gegenpart, belastende Informationen über diesen zu sammeln. Der Machtkampf beider kulminierte, als Jeschow plante, Beria verhaften zu lassen. Beria, der vor der drohenden Verhaftung gewarnt wurde, konnte jedoch unmittelbar bei Josef Stalin vorsprechen und ihn von seiner Loyalität überzeugen.

Chef des NKWD

Victims_of_Soviet_NKVD_in_Lvov,_June_1941

Einschub von MM: Opfer des NKWD-Mord in Lviv, dem Gefängnis von ??cki Juli 1941 (Quelle)

Schon am 25. November 1938 löste Beria Jeschow ab, der am 4. Februar 1940 hingerichtet wurde. Beria wurde Volkskommissar des Inneren (NKWD), dem die Inneren Streitkräfte, die Miliz, die Gefängnisse und das Lagersystem des GULag zugeordnet waren. Von Beria wurde der staatlich organisierte Terror ausgeführt. Sein Machtantritt beendete den Großen Terror.

Vom 22. März 1939 bis zum 19. März 1946 war er Kandidat des Politbüros der KPdSU. Erst nach sieben Jahren stieg er in das höchste politische Gremium der UdSSR auf: Beria wurde am 19. März 1946 Vollmitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und blieb es bis zur Amtsenthebung am 26. Juni 1953.

Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 bildete Beria am 30. Juni 1941 zusammen mit Stalin, MolotowWoroschilow und Malenkow das Staatliche Verteidigungskomitee, das für die Zeit des Krieges den Rat der Volkskommissare als oberstes Regierungsorgan ablöste.

Terror und Verbrechen

II.světová válka Vinnice , hromadné hroby ,obět NKVDII.světová válka Vinnice , hromadné hroby ,obět NKVDKatyn

Einschub von MM: 3870 polnische Offiziere von der so genannten weißrussischen Katyn-Liste ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl der Soldaten, die von der NKWD im westlichen Weißrussland ermordet wurden schreibt“Nasz Dziennik” (“Unser Journal”). Quelle. Das Verbrechen wurde seitens der sowjets Jahrzehntelang den deutschen in die schuhe geschoben

Die stalinistischen Säuberungen wurden von Beria weiter betrieben. Stalin soll Beria 1945 in Jalta als „unser Himmler“ bezeichnet und ihn oft auch als „Der Ankläger“ (Vorbild war Andrei Januarjewitsch Wyschinski) tituliert haben. Wiktor Abakumow (1946–1952 NKGB-Chef), Rem Merkulow (1946–1946 und 1953 NKGB-Chef), Wsewolod MerkulowBogdan Kobulow, Schalwa Zereteli sind die Namen einiger seiner Helfer. 1939 überwachte Beria persönlich die Erschießung von 413 prominenten Häftlingen, darunter Politbüromitglieder und bedeutende Militärs, und 1940 auch die von Jeschow.

Die große Terrorwelle endete, der Terror selbst blieb:

  • Beria unterstand das Geheimlabor Nr. 12 unter der Leitung des Toxikologen Grigori Moissejewitsch Mairanowski, in dem unter Anwendung von Menschenversuchen die Entwicklung von Giften vorangetrieben wurde [3].
  • Am 5. März 1940 fasste das Politbüro auf Berias Vorschlag hin den Beschluss, 26.500 kriegsgefangene polnische Soldaten und Offiziere ermorden zu lassen. Der Beschluss über seine Tischvorlage, der die Polen als „Konterrevolutionäre“ und unversöhnliche Feinde des Sowjetsystems hinstellte, führte zum Massaker von Katyn. Das Original des von Beria stammenden Dokuments wurde vom russischen Präsidenten Boris Jelzin im Oktober 1992 dem polnischen Staatspräsidenten Lech Walesa überreicht.
  • 1941, als die Gefahr der Eroberung Moskaus bestand, ließ Beria tausende Häftlinge seiner Moskauer Gefängnisse töten.
  • Beria führte gemeinsam mit Iwan Serow im Frühjahr 1944 die Verschleppung von rund 500.000 Tschetschenen und Inguscheten aus Tschetschenien nach
    Kasachstan und Kirgisistan durch.
  • 1944 veranlasste Beria die Zwangsumsiedlung weiterer 300.000 bis 400.000 Menschen. Diesmal waren BalkarenKalmücken und Karatschaier betroffen. Es folgten 160.000 Krimtataren und Mescheten.
  • Von den über 1,5 Millionen Zwangsdeportierten verloren nach NKWD-Berichten bis zu 500.000 ihr Leben.
  • Beria verfügte in jedem Moskauer Gefängnis über ein Büro, in dem er Folterungen von Verhafteten beiwohnte. Mit Wissen Stalins gingen diese Folterungen in Berias Privathaus weiter und wurden von Beria persönlich vorgenommen. 1980 wurden in einem unterirdisch verlaufenden Gang zwischen seinem Haus und der Unterkunft seiner Leibwächter menschliche Skelette aufgefunden.[4]
  • Am 18. April 1945 wurden auf Befehl (Nr. 00315) Berias – offiziell zunächst unter dem Aspekt der „Entnazifizierung“ – im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands (SBZ) unter der Leitung von Iwan Serow und Michael Swiridow Speziallager eingerichtet. Sie wurden als Teil des Gulag-Systems in erster Linie genutzt, um Personen auszuschalten, die als gefährlich für die Etablierung des sowjetischen Systems in den besetzten Gebieten angesehen wurden[5].

1943 unterstellte Stalin sich selbst die militärische Spionageabwehrorganisation, die den NamenSMERSCH erhielt. Am 16. April 1943 unterteilte Stalin erneut das riesige NKWD in zwei getrennte Behörden – das NKGB (Staatssicherheit) mit Merkulow an der Spitze und den NKWD (u. a. allgemeine Polizei, Lager) unter Berias Leitung, der aber Oberherr (Kurator) beider Institutionen blieb.

Nachkriegszeit

Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Beria von Stalin zum Verantwortlichen für den Bau einer sowjetischen Atombombe gemacht. Am 29. August 1949 konnte die erste sowjetische Atombombe gezündet werden. Bis zu seinem gewaltsamen Tod fungierte Beria als Chef des sowjetischen Atomwaffen-Komplexes.

Am 9. Juli 1945 wurde Beria zum Marschall der Sowjetunion ernannt.

1946 wurde Beria von Wiktor Abakumow als Minister für Staatssicherheit (MGB) abgelöst – für Beria eine Zurücksetzung; er blieb aber zunächst „Kurator“ aller Organe des Inneren. Die Gräueltaten ab dieser Zeit müssen Abakumow zugerechnet werden. Dafür wurde er 1954 hingerichtet. Dann erhielt auch noch von 1946 bis 1949 Alexei Kusnezow im Sekretariat des Zentralkomitees die Zuständigkeit für alle Sicherheitsfragen.

Erst 1946 wurde Beria Vollmitglied im Politbüro. Er gehörte in den ersten Nachkriegsjahren neben Molotow, Malenkow und Mikojan zu den engsten und ständigen Begleitern Stalins. Molotow und Mikojan verloren jedoch zunehmend an Macht. Der „Kronprinz“ Andrei Schdanow stieg auf, starb aber bereits 1948.

Nach einer Intrige Berias wurden 1949 auch das aufstrebende Politbüromitglied Nikolai Wosnessenskiund Parteisekretär Kusnezow ermordet. Beria war nunmehr nach Malenkow mächtigster potentieller Nachfolger von Stalin.

Beria suchte Stalins Misstrauen zu zerstreuen und förderte die Gerüchte über eine um sich greifendeÄrzteverschwörung. Am 28. Februar 1953 gehörte Beria zu den Teilnehmern eines bis in den Morgen des 1. März ausgedehnten Abendessens bei Stalin. Laut Wjatscheslaw Molotows Erinnerungen, die 1993 veröffentlicht wurden, hat Beria ihm gegenüber behauptet, er habe Stalin beim Abendessen vergiftet.

Als Stalin am 1. März einen Anfall erlitt, stellte sich heraus, dass ohne Berias Erlaubnis keine Ärzte zu Stalin kommen durften. Erst gegen drei Uhr nachts des 2. März wurde Beria aufgefunden. Er erklärte daraufhin gegenüber den Bediensteten, Stalin schlafe fest und dürfe nicht gestört werden. Daraufhin verbot er ihnen und den Leibwachen zu telefonieren. Erst gegen neun Uhr kehrte er mit Politbüromitgliedern und Ärzten zurück. Danach begab er sich in den Kreml und kam einige Stunden später zurück. Auf seine Veranlassung hin wurde nun eine Regierungsmitteilung über Stalins Erkrankung veröffentlicht. Am 5. März starb Stalin.

Entmachtung und Tod

Beria wurde nun zunächst Erster Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister im Kabinett von Georgi Malenkow. Beria bewirkte die erneute Verschmelzung von Innenministerium und Geheimdienst, um an der Spitze der so geschaffenen Organisation eine möglichst umfassende Macht im Erbfolgekampf gegen Malenkow und Nikita Chruschtschow zu erlangen. Nur wenige Tage nach Stalins Tod ordnete Beria erste Schritte zur Entstalinisierung an wie die Freilassung der im Zuge der Vorbereitung des Ärzteprozesses verhafteten Beschuldigten und Verhaftung der Verantwortlichen im Geheimdienst sowie das Verbot der Folter.[6]

Im Politbüro war Beria – nach Malenkow – die Nummer Zwei. Er konnte sich jedoch nicht mehr lange in seinen Positionen halten, da er den anderen neun Politbüromitgliedern zu mächtig geworden war. Vor allem traute man ihm zu, sich nach Stalin als neuer Diktator mit Hilfe des MGB durchzusetzen. Am 2. Juni 1953 setzte er sich bei einer Sitzung des Politbüros für die deutsche Wiedervereinigungauf Basis von Neutralität und Demokratie ein. Daraufhin wurde Beria vorgeworfen, diese Initiative und auch andere vergleichbaren Aktivitäten nur als Mittel zu seiner eigenen Machtergreifung durchgeführt zu haben. Die Kollegen Berias im Führungsapparat und in Militärkreisen waren sich seiner diktatorischen Ansprüche als Chef des MGB bewusst. Er wurde daraufhin bei der Sitzung desZentralkomitees der KPdSU unter Vorsitz von Nikita Chruschtschow am 26. Juni 1953 verhaftet. Seine Anhänger verloren ihren Einfluss und wurden zum Teil verhaftet, einige erschossen. Das „Superministerium“ wurde wieder aufgeteilt in das klassische Innenministerium und den nun in KGB umbenannten Geheimdienst.

Beria wurde vor dem Obersten Gericht der Sowjetunion wegen Spionage zum Nutzen Großbritanniensund dem Versuch der Beseitigung der Sowjetmacht angeklagt. In dem geheim geführten Prozess wurde am 23. Dezember 1953 das Todesurteil ausgesprochen und noch am selben Tage durchErschießen vollstreckt.

Berias Sohn behauptete jedoch, sein Vater sei bereits am 26. Juni (vielleicht auch am 27. Juni) in seiner Dienstwohnung erschossen worden. Er selbst habe den Abtransport der Leiche gesehen, die Verhaftung und der Prozess seien inszeniert gewesen. Nach der Exekution wurde die Leiche eingeäschert und anonym auf dem Donskoi-Friedhof verscharrt. Die New York Times schrieb am 11. Juli 1953, dass „… angenommen wird, die Verhaftung Berias sei am 27. Juni vonstattengegangen, als die Panzer in Moskau erschienen. Am Nachmittag desselben Tages, an dem die Abwesenheit Berias in der Oper bemerkt worden war, sah man einige Stunden lang Soldaten.“ In derselben Zeitung, und zwar in der Ausgabe vom 14. Juli, steht der bedeutende Satz, dass die Sowjetarmee, d. h. „Marschall Schukow, die Schlüsselfigur beim Sturz von Beria war“. Die London Evening News vom 29. Juli 1953 schrieb, aus heutiger Sicht nicht sehr überzeugend, dass sich die Macht in Moskau in den Händen eines Militär-Triumvirats befinde, an dessen Spitze Marschall Schukow stehe. Es war nach dieser – historisch nicht mehr haltbaren – Lesart von der Erschießung Berias durch Schukow selbst in dessen Diensträumen am Tag der Verhaftung auszugehen.

Im Juni 2010 bestätigte der Stabschef der russischen Luftstreitkräfte, General Wadim Wolkowizki, dass Beria am 23. Dezember 1953 hingerichtet wurde, und Generaloberst Pawel Batizki (ab 1968 Marschall der Sowjetunion) persönlich das Urteil vollstreckt hat.[7]

Privates

Beria war mit Nina Gegetschkori verheiratet und hatte einen ehelichen Sohn, Sergo, sowie weitere außereheliche Kinder.

Publikationen

Band 20 der BÜCHEREI DES MARXISMUS-LENINSMUS, Dietz Verlag, Berlin 1950.

L. P. Berija: Für den Sieg des Friedens und der Demokratie in der ganzen Welt, Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, L. P. Berija, anlässlich des XXXIV. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Berlin 1951

  • Zur Geschichte der bolschewistischen Organisationen in Transkaukasien, Moskau, Verlagsgenossenschaft ausländischer Arbeiter in der UdSSR, 1936, 146 S. (verschiedene Auflagen, in deutscher Übersetzung: Dietz-Verlag Berlin, 1950, in der Buchreihe Bücherei des Marxismus-Leninismus, Band 20) (Nach der Hinrichtung Berias wurde Karl Marx: Kritik des Gothaer Programms die neue Nummer 20)
  • Für den Sieg des Friedens und der Demokratie in der ganzen Welt, Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, L. P. Berija, anlässlich des XXXIV. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, 32 S., Berliner Verlag 1951
  • Die Sowjetunion stärker denn je, Rede des Stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, des Mitglieds des Politbüros der KPdSU (B), Dietz Vlg., Berlin 1952, 24 S.(XIX. Parteitag der KPdSU)
  • Georgi M. Malenkow, Lawrentij P. Berija,Wjatscheslaw M. MolotowReden auf der Trauerkundgebung am Tage der Beisetzung von Josef Wissarionowitsch Stalin auf dem Roten Platz in Moskau: 9. März 1953, Dietz, Berlin 1953
  • Simon Sebag-MontefioreStalin – Am Hofe des roten Zaren, S. Fischer-Verlag, 2005, ISBN 3-10-050607-3
  • Merle Fainsod: Wie Russland regiert wird, Kiepenheuer & Witsch, 1965
  • Vladimir F. Nekrassow (Hrsg.): Berija. Henker in Stalins Diensten. Ende einer Karriere, Ed. q, Berlin 1992, ISBN 3-928024-69-8
  • Viktor Knoll, Lothar Kölm (Hrsg.): Der Fall Berija: Protokoll einer Abrechnung; das Plenum des ZK der KPdSU, Juli 1953; stenographischer Bericht. Aufbau Taschenbuch, Berlin 1993, ISBN 3-7466-0207-6
  • Amy W. Knight: Beria: Stalin’s first lieutenant, Princeton Univ. Press, Princeton 1993, ISBN 0-691-03257-2
  • Sergo Lavrentevic Beria: Beria, my father: inside Stalin’s Kremlin, Duckworth, London 2001, ISBN 0-7156-3062-8
  • Anna M. Cienciala: The Katyn Syndrome, In: The Russian Review. Band 65, Januar 2006, S. 117–121.

Literatur

Weblinks

Commons: Lawrenti Beria – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Wikiquote: Lawrenti Pawlowitsch Berija – Zitate

Einzelnachweise

  1.  D. Charachidze & H. Barbusse: Les Soviets et la Georgie, Paris 1930, S. 147–150.
  2.  Warlam Schalamow: Kurzgeschichte Major Pugatschews letzte Schlacht in Kolyma Tales(engl. Ausgabe, ISBN 0-14-018695-6): […] The arrests of the thirties were arrests of random victims on the false and terrifying theory of a heightened class struggle accompanying the strengthening of socialism.
  3.  Michael S. VoslenskyDas Geheime wird offenbar. Moskauer Archive erzählen. 1917–1991, Langen Müller, München 1995, ISBN 3-7844-2536-4, S. 56–58
  4.  Michael S. VoslenskySterbliche Götter. Die Lehrmeister der Nomenklatura, Ullstein, Frankfurt/Berlin 1991, ISBN 3-548-34807-6
  5.  B. Bonwetsch: Der Gulag – das Vorbild für die Speziallager in der SBZ, In: Peter Reif-Spirek/Bodo Ritscher (Hrsg.): Speziallager in der SBZ, In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Buchenwald und der Landeszentrale für Politische Bildung Thüringen. Links, Berlin 1999, ISBN 3-86153-193-3
  6.  http://images.zeit.de/text/2003/28/A-Berija
  7.  http://www.newsru.com/russia/24jun2010/beria.html

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrenti_Beria#mediaviewer/Datei:Lavrenti_Beria_Stalins_family.jpg

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