Die verschwiegenen Massenmörder der Linken: Lawrenti Beria – der rote Teufel in Diensten Stalins


Lawrenti Beria (rechts) mit Swetlana im Arm, der Tochter von Stalin (sitzend im Hintergrund)

Der momentane Kampf gegen rechts durch die Linken ist reines Ablenkungsmanöver von deren Vergangenheit und ihrem teuflischen Plan der Gegenwart, Europa in seinen bisherigen Grenzen und Ethnien aufzulösen und mit einem  “europäischen Einheitsmenschen”, der das Endprodukt der Vermischung aller Rassen sein soll, wie Gott neu zu gestalten. Linke sind weder pazifistisch noch humanistisch. Denn, wo immer Linke ihre Herrschaft errichteten, da war es stets vorbei mit dem, wofür sie nur dort kämpfen, wo sie noch nicht die Macht haben. Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit, Meinungsfreiheit, Mobilitätsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Freiheit der Wahl des Ehepartners, Religionsfreiheit: all dies wurde in den diversen sozialistischen Experimenten von der DDR bis China, von Nordkorea bis Kuba, ab sofort verboten. Auch das erinnert frappant an den Islam, mit dem sich die Linken verbündet haben, um Europa und dem Westen den endgültigen Todesstoß zu versetzen. Die Religionsfreiheit, für die er dort kämpft, wo er noch in der Minderheit ist, wird in den Ländern, wo der Islam herrscht, in aller Regel verweigert. Lawrenti Beria war der Schlächter Stalins, der ganz wesentlich den Terror der linken Bolschewisten unter Stalin organisierte, überwachte und zu immer größerer Perfektion trieb. Beria war damit in gewisser Weise die Personalunion eines Himmlers und Eichmanns der damaligen UdSSR. (MM)

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Vorwort von Michael Mannheimer

Linke sind weder pazifistisch, noch humanitär, noch demokratisch. Linke wollen nur eines: Die Macht, um die Welt nach ihrem Bilde neu zu erschaffen

Im Kampf gegen Rechts sind alle Linke Deutschlands und Europas vereint wie nie zuvor. Dabei ist dieser Kampf ein reines Ablenkungsmanöver von zwei Zeitdimensionen: In der Dimension Gegenwart lenken Linke davon ab, dass sie noch weit vor dem islamischen und erheblich vor dem rechten Terror sämtliche Terror-Statistiken Deutschlands anführen. Sie lenken ebenfalls in der Zeitdimension Gegenwart davon ab, dass sie einen teuflischen Plan ersonnen haben: nämlich den der Abschaffung des weißen Mannes, den sie verantwortlich machen für das Elend dieses Planeten.

In einer nie zuvor dagewesenen Verschwörung haben sich die Linken daran gemacht, die indigenen Europäer sukzessive durch eine historisch beispiellose Massenimmigration zu ersetzen und einen neuen, einen europäischen Menschen zu erschaffen. Dies geht auf die Forderung von Karl Marx zurück, derzufolge eine erfolgreiche Revolution einen “neuen Menschen” brauche, ohne den eine solche Revolution nie glücken könne. (s.u.a. hier)

Diesen Plan ziehen sämtliche linken Regierungen seit Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts durch. Gnadenlos, unbeugsam, und vor allem ohne jedes demokratische Mandat des Souveräns – und damit gegen den Willen ihrer Bevölkerungen. Denn Linke glauben, kein Mandat nötig zu haben. Fühlen sie sich doch als die politisch und menschlich Auserwählten, als von der Geschichte Beauftragte, die befugt sind, das Mittel der “Diktatur des Proletariats” (Lenin) so lange ausüben zu dürfen, bis alle konterrevolutionären Kräfte ausgemerzt wurden. (Klare Beweise dazu u.a. hier)


Diese post-bolschewistische Diktatur (s. hier) funktioniert auch gegenwärtig in unserem Land, von dem viele noch glauben, es sei ein demokratisches. Doch de facto haben Linke längst die Macht an sich gerissen. Sie beherrschen unangefochten die veröffentlichte Meinung und damit das Denken und Wahlverhalten eines Großteils der Deutschen, und sie haben die Macht jeden, und wie nun auch der letzte Deutsche begriffen hat, selbst Bundespräsidenten, Ministerpräsidenten – und sowieso jeden sonstigen Spitzenpolitiker, der virtuellen Guillotine anheimzugeben und zu vernichten.

Wie Moslems (“Taqiya“) belügen Linke uns Deutsche über ihre wahren Absichten

Und sie haben die absolute, die unumschränkte Informationshoheit. Linke Meinungsmacher definieren, welche Nachrichten wo, wann und in welcher Interpretation geliefert werden. Es gilt dabei sicherzustellen, dass der Souverän, der scheinbare und längst entmachtete Herrscher jeder funktionierenden Demokratie, in die gewünschte Richtung gelenkt wird.

Diesen Souverän betrügen und belügen sie mit Hilfe der Medien, die – ebenfalls überwiegend links ausgerichtet – sich mit der Politik verbündet haben und die Massenimmigration nicht nur beschönigen, sondern sie schlichtweg und frech abstreiten. Mehr noch: Linke verhöhnen jeden, der darauf hinweist, der ihnen eine Verschwörung gegen das weiße Europa vorwirft und dies mit validen Fakten belegten kann, als “braune Verschwörungstheoretiker”.

Kein einziger der tausenden Presse-Berichte, die ich bislang in meinen 10 Jahren als Islamkritiker studiert habe, beschäftigt sich etwa mit der unfasslichen Zahl von 55 Mio islamischen Immigranten, die von Linken und ihren Helfershelfern aus dem bürgerlichen Lager nach Europa verfrachtet und den europäischen Bevölkerungen aufgenötigt wurden. Kaum ein Bericht beschäftigt sich mit der im Zuge dieser – zumeist islamischen – Immigration ebenfalls hereingeholten exorbitanten Kriminalitätsrate, die  seit dem Zuzug von Moslems Verbrechensarten auflistet, die in Europa bislang unbekannt waren (Ehrenmorde, Massenvergewaltigungen (auch von Kindern) etc.).

Hermannschlacht

Die Hermanns- bzw. Varusschlacht, Zeichnung des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (Bild: Wikimedia CommonsJames Steakley – Public Domain )

Dies alles erinnert an den Verrat von Arminius gegenüber den Römern. Den Römern kam zu Ohren, dass die germanischen Stämme unter dem römischen Offizier Arminius (Sohn des Cheruskers Sigimer, wurde  als Kind von den Römern entführt und nach Rom gebracht – wo er es zu einer glänzenden militärischen Karriere gebracht hat) – einen vernichtenden Aufstand gegen die Legionen von Varus planten, um die verhasste römische Fremdherrschaft zu beenden. Darauf von Varus angesprochen, bestritt Arminius diesen Plan nicht, sondern übertrieb diesen so gewaltig, dass er als völlig unglaubwürdig ins Reich des Phantasie abgetan wurden (Varus soll sich dabei köstlich über die vermeintliche Schlagfertigkeit von Arminius amüsiert haben). Wie allgemein bekannt ist, sollte diese fatale Fehleinschätzung einer Nachricht zur größten militärischen Niederlage der römischen Geschichte und zum Ende der römischen Herrschaft in Germanien führen.

Linke verschweigen systematisch ihre brutale und genozidäre Vergangenheit

Und sie lenken von ihren ungeheuren Verbrechen in der Zeitdimension Vergangenheit ab. Nach dem Islam ist der Sozialismus die zweit-genozidärste Ideologie der Menschheitsgeschichte (Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertums bis zur Gegenwart”). Binnen eines einzigen Jahrhunderts haben Sozialisten ein wahres Massaker angerichtet. Über 130 Millionen Menschen mussten dort, wo der Sozialismus herrschte oder um seine Macht rang, ihr Leben lassen. Lange vor den KZs der Nazis errichten russische Sozialisten sog. GULAGS, in denen sie Millionen Russen und Menschen anderer Nationalitäten verbrachten, die das kennenlernen sollten, was Hitler wenig später perfektionierte: Arbeit bis zum Tod. Millionen Menschen verloren ihr Leben in den sowjetischen Vernichtungslagern, und noch heute gibt es in China und Nordkorea solche Lager, in denen Dissidenten und politische Häftlinge ein Leben als Arbeitssklaven verrichten müssen und häufig an den unsäglichen Lebensbedingung versterben.

Kein Wort davon seitens unserer deutschen Sozialisten, die – ob in Gestalt der Linkspartei, der Grünen, der Gewerkschaftsfunktionäre oder weiter Teil der der SPD – ihre täglichen Ablenkungsmanöver – der “Kampf gegen rechts” führen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit, gegen Kritik an Linken, gegen die politische Mitte als Ganzes ist.

Erfolgreiches Täuschungsmanöver: Wo Linke an die Macht kommen, verbieten sie sofort das, für das sie bislang gekämpft haben und dafür Massen gewinnen konnten

Peter Helmes fasst die Realität der damaligen DDR folgendermaßen zusammen:

In der DDR war z. B. Folgendes verboten:

1. Schwulenverherrlichung 2. Massenimmigration 3. Multikulti 4. Dauerndes Bleiberecht für Gastarbeiter (inklusive des Rechts für Gastarbeiter, dort Kinder zu bekommen und Familien zu gründen. Vietnamesinnen, die als Gastarbeiterinnen Kinder bekamen, wurden umgehend zurückgeschickt.) 5. Bildung von Interessenvertretungen von Gastarbeitern 6. Einführung der Islamischen Religion als Glaubensgemeinschaft und anderer bisher nicht in der DDR existierender Glaubensgemeinschaften und Kulte 7. Freimaurerei 8. Organisierter Feminismus 9. „Frankfurter Schule“ 10. Gender Mainstreaming 11. Frühsexualisierung der Jugendlichen 12. Kindesmißbrauch 13. Freies Publizieren (ein Autor dufte nur veröffentlichen, wenn er Mitglied des DDR-Schriftstellerverbandes war, und Journalist sein, wenn er Mitglied des DDR-Journalistenverbandes war). 14. Freies Reisen in demokratische Länder für alle Bürger, die keine staatliche Reisekadererlaubnis bekamen (diese erhielten nur besonders staatshörige Personen wie z. B. Frau Merkel oder Herr Gauck). 15. Nichtstaatliche Kindergärten 16. „Linke Gruppierungen“ außerhalb der staatlich kontrollierten und zugelassenen wie FDJ, Junge Pioniere und so weiter..

Das also war (und ist) „links“ ? Und wer sich an dieser „linken“ DDR versündigte, war demzufolge „rechts“?”

Wer glaubt, dass die Linken an Pazifismus und Menschenrechten interessiert seien, der glaubt auch, dass der Islam eine Religion des Friedens und die “Kairoer Menschenrechtserklärung” der OIC eine Erklärung im Sinne der Menschenrechtserklärung der UN ist. Linke waren und sind immer gewaltbereit gewesen, wobei sie  – wie der Islam, mit dem sie sich verbündet haben  – stets zwischen “guter” und “schlechter” Gewalt unterscheiden. Gut ist die revolutionäre, schlecht ist die “konterrevolutionäre” Gewalt. Im Islam gibt es dieselbe Unterscheidung: Gut ist der Dschihad der Rechtgläubigen” gegen “Ungläubige”, schlecht ist der Widerstand der Zweitgenannten.

Denn wo Linke ihre Herrschaft errichteten, da war es vorbei mit dem, wofür sie nur dort kämpfen, wo sie noch nicht die Macht haben. Versammlungsfreiheit, Berufsfreiheit, Meinungsfreiheit, Mobilitätsfreiheit, Demonstrationsfreiheit, Freiheit der Wahl des Ehepartners, Religionsfreiheit: all dies war in den diversen sozialistischen Experimenten von der DDR bis China, von Nordkorea bis Kuba, ab sofort verboten. Auch das erinnert frappant an den Islam, mit dem sich die Linken verbündet haben, um Europa und dem Westen den endgültigen Todesstoß zu versetzen. Die Religionsfreiheit, für die er dort kämpft, wo er noch in der Minderheit ist, wird dort, wo der Islam herrscht, in aller Regel verweigert.

Lesen sie in der Folge über einen Menschen, der ganz wesentlich den Terror der linken Bolschewisten unter Stalin organisierte, überwachte und zu immer größerer Perfektion trieb. Lawrenti Beria war der Schlächter Stalins und damit in gewisser Weise die Personalunion eines Himmlers und Eichmanns der damaligen UdSSR: (MM)

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Lawrenti Beria

Der rote Teufel in Diensten Stalins

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Beria-Sieg_des_Friedens.jpg/220px-Beria-Sieg_des_Friedens.jpg

L. P. Berija: Für den Sieg des Friedens und der Demokratie in der ganzen Welt, Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, L. P. Berija, anlässlich des XXXIV. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Berlin 1951
Quelle: http://nekropole.info/de/Lawrenti-Beria

Lawrenti Beria * 17. Märzjul./ 29. März 1899greg. in Mercheuli bei Sochumi, Gouvernement Kutaissi, Russisches Kaiserreich, heute Georgien; † 23. Dezember 1953 in Moskau) war ein sowjetischer Politiker und ab 1938 Chef der Geheimdienste der Sowjetunion.

Seine Position machte ihn zu einer Schlüsselperson des Terrors der so genannten Stalinschen Säuberungen, wobei er sein Amt erst in deren Spätphase übernahm. Neben zahlreichen weiteren Verbrechen und Massenmorden wie dem Massaker von Katyn war er maßgeblich für die Deportationen mehrerer sowjetischer Volksgruppen in den 1940er Jahren verantwortlich, in deren Folge mindestens eine halbe Million Menschen starben. Bald nach Stalins Tod wurde Beria auf Betreiben einiger sowjetischer Führungspersonen verhaftet und erschossen. Die Todesumstände sind nicht vollständig geklärt. Beria gilt, neben Stalin selbst, als Personifizierung der innenpolitischen Gewaltexzesse in der Sowjetunion der Stalin-Ära, obwohl der Große Terror bereits unter seinem Vorgänger Nikolai Jeschow stattfand.

Leben

Lawrenti Beria wurde 1899 als Sohn einer armen mingrelischen Bauernfamilie bei Sochumi in Abchasien geboren. Er besuchte eine polytechnische Schule in Baku und war in einem illegalen marxistischen Studienkreis als Schatzmeister tätig.

Geheimdienstler in Aserbaidschan und Georgien

Beria

Einschub von MM:
Geboren wurde Lawrentij Pawlowitsch Berija am 29. März 1899 als Sohn einer ärmlichen Bauernfamilie im Nordwesten Georgiens. 1917, als Schüler an der Polytechnischen Schule in Baku am Kaspischen Meer, schloss er sich den Bolschewiki an. In den Wirren der Revolution, der türkischen Intervention und der zeitweiligen Unabhängigkeit der transkauskasischen Republiken arbeitete er im Untergrund, als Spion für die Bolschewiki – und, wie immer wieder gemunkelt wurde, für die Antibolschewiki der in Aserbajdschan regierenden islamistischen Musavat-Partei. Die Erfahrungen aus dieser Zeit schienen ihn zu Außerordentlichem zu qualifizieren: 1921 machte das Aserbajdschaner Zentralkomitee ihn zum Mitglied der Außerordentlichen Kommission, der Tschreswijtschajnaja Kommissija, abgekürzt Tscheka. Quelle

 

Im März 1917 schloss sich Beria den Bolschewiki an und wurde kurz darauf in die neu gegründeteRote Armee eingezogen. 1919 machte er seinen Hochschulabschluss. Im gleichen Jahr wurde ihm die erste Geheimdiensttätigkeit übergeben, als er als Spion in die in Georgien regierende Partei eingeschleust wurde. Er entkam einer Hinrichtung nur durch Zufall und wurde mehrfach verhaftet.

Während seines Architekturstudiums im Polytechnikum in Baku trat Beria 1921 in die Dienste des sowjetischen Sicherheits- und Geheimdienstes Tscheka. Er wollte sein kürzlich begonnenes Studium beenden, wofür er die Hilfe der Bolschewiki benötigte. Schon bald wurde er durch Grigori Ordschonikidse gefördert. Ordschonikidse stellte ihn 1926 dem Generalsekretär der Partei, Stalin, vor. In Aserbaidschan unterstand Beria Mir Dschafar Bagirow, der durch blutige Strafaktionen bekannt geworden war. Die Freundschaft zwischen beiden war eng, kannten sie sich doch schon aus den Zeiten des russischen Bürgerkriegs. Die Tscheka war zu dieser Zeit in Aserbaidschan für ihre Grausamkeit berüchtigt, Berias übergeordnete Abteilung führte unter anderem den Kampf gegen Konterrevolutionäre und Spione. Seine Arbeit wurde gelobt, auch wenn es zum Konflikt mit der Partei über den zunehmenden Einfluss der Tscheka kam.

Schließlich wurde Beria nach Georgien versetzt, wo er eine Gruppe loyaler, hauptsächlich einheimischer Leute um sich sammelte. Als er seinen Dienst in Georgien antrat, waren repressive Maßnahmen wie Verhaftungen durch die Tscheka gegen die breite Opposition bereits in vollem Gange. Im Zusammenhang mit der Niederschlagung dieses Aufstandes erwähnte Beria laut einem Zeugenbericht erstmals, dass die Tscheka (und damit er selbst) in Georgien für Massenverhaftungen und -hinrichtungen verantwortlich war.[1]

Nach der Umbenennung der Tscheka in GPU wurde Beria ihr Chef. Er sorgte dafür, dass ab 1929 keinerlei politischer Widerstand in Georgien mehr zu erwarten war. Mit dem Beginn derZwangskollektivierung und der Politik zur Vernichtung der Kulaken begannen im selben Jahr die Zwangsmaßnahmen gegen die ländliche Bevölkerung, die zur massenweisen Verbannung oder Deportation in Konzentrationslager führten. Widerstände wurden, wie überall in der Sowjetunion, durch Miliz, Armee oder GPU blutig niedergeschlagen. In einem Brief an Stalin forderten Beria und der Führer der übergeordneten transkaukasischen GPU Stanislaw Redens erfolgreich, dass die Terrormaßnahmen ausgeweitet und die Verantwortung vornehmlich der GPU-(und nicht der Partei-)Führung zufallen sollte. Dieser politische Machtgewinn steigerte Berias Ansehen. Um seine Karriere weiter voranzutreiben, sammelte er Informationen über andere Parteimitglieder und nutzte diese zu seinem Vorteil. So auch über Redens, dessen Posten er schließlich übernahm.

1931 wurde Beria, auf Wunsch von Stalin und unterstützt durch den abchasischen Parteichef Nestor Lakoba, schließlich zum Vorsitzenden der Kommunistischen Partei in Georgien ernannt. Anfängliche Widerstände konnte er durch das Aufdecken angeblicher wirtschaftsfeindlicher Gruppierungen innerhalb der Kommissariate beseitigen und Posten durch ihm hörige Geheimdienstleute aus den Reihen der GPU ersetzen. Ihm unangenehme Parteimitglieder ließ er dabei erschießen. 1932 übernahm er den Vorsitz der KP in der Transkaukasischen Republik und übergab dafür sein georgisches Amt, ab Januar 1934 hatte er sogar beide Posten inne. Während seiner Amtszeit konnte er diverse wirtschaftliche Erfolge verbuchen, so im Bereich der Teeproduktion, der Ölförderung und derSchwerindustrie, musste allerdings auch mit geringen Ernteerträgen und zu hohen Plansolls kämpfen. Außerdem war Beria verantwortlich für die Umsetzung des verstärkten Personenkults um Stalin und schrieb ein propagandistisches Geschichtswerk über Transkaukasien. Auch einen eigenen Personenkult erschuf er und praktizierte diesen in zunehmender Weise vornehmlich in Georgien.

Ich bin unschuldig. (Lawrenti Pawlowitsch Berija)

Einschub von MM: Wie alle Massenmörder bekannte sich auch Berija als “unschuldig” an den von ihm befohlenen Massenmorden. Eine jämmerlich verzerrte Selbsteinschätzung, die er – als er an der Macht war – tatsächlich Unschludigen stets verwehrte. Denn, so war das Gesetz seiner Zeit – wer von Berija ergriffen und verdächtigt wurde, Konterrevolutionär zu sein, der war es auch.

Im Zuge des Großen Terrors gewann der georgische Leiter der inzwischen in NKWD umbenannten Geheimpolizei an Bedeutung. Beria folgte den Anweisungen aus Moskau zur Umsetzung von Folter, veranstaltete Schauprozesse, ließ die Intelligenz, Parteimitglieder wie Nestor Lakoba, Arbeiter und Bauern zu Tausenden inhaftieren, foltern und hinrichten. Er nutzte den willkürlichen Terror[2], um persönliche Feinde aus dem Weg zu schaffen. Durch seinen Arbeitseifer hatte er bald einen guten Ruf bei Stalin. Stalin machte ihn im Juli 1938 zum Assistenten des Chefs des gesamtsowjetischen NKWD, Nikolai Jeschow. Im August 1938 wurde Beria Erster Stellvertretender Vorsitzender des NKWD und am 29. September 1938 dann Chef der Staatssicherheit (GUGB) im NKWD. Jeschow ahnte, dass er von Beria abgelöst werden sollte und begann, genau wie sein Gegenpart, belastende Informationen über diesen zu sammeln. Der Machtkampf beider kulminierte, als Jeschow plante, Beria verhaften zu lassen. Beria, der vor der drohenden Verhaftung gewarnt wurde, konnte jedoch unmittelbar bei Josef Stalin vorsprechen und ihn von seiner Loyalität überzeugen.

Chef des NKWD

Victims_of_Soviet_NKVD_in_Lvov,_June_1941

Einschub von MM: Opfer des NKWD-Mord in Lviv, dem Gefängnis von ??cki Juli 1941 (Quelle)

Schon am 25. November 1938 löste Beria Jeschow ab, der am 4. Februar 1940 hingerichtet wurde. Beria wurde Volkskommissar des Inneren (NKWD), dem die Inneren Streitkräfte, die Miliz, die Gefängnisse und das Lagersystem des GULag zugeordnet waren. Von Beria wurde der staatlich organisierte Terror ausgeführt. Sein Machtantritt beendete den Großen Terror.

Vom 22. März 1939 bis zum 19. März 1946 war er Kandidat des Politbüros der KPdSU. Erst nach sieben Jahren stieg er in das höchste politische Gremium der UdSSR auf: Beria wurde am 19. März 1946 Vollmitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) und blieb es bis zur Amtsenthebung am 26. Juni 1953.

Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 bildete Beria am 30. Juni 1941 zusammen mit Stalin, MolotowWoroschilow und Malenkow das Staatliche Verteidigungskomitee, das für die Zeit des Krieges den Rat der Volkskommissare als oberstes Regierungsorgan ablöste.

Terror und Verbrechen

II.světová válka Vinnice , hromadné hroby ,obět NKVDII.světová válka Vinnice , hromadné hroby ,obět NKVDKatyn

Einschub von MM: 3870 polnische Offiziere von der so genannten weißrussischen Katyn-Liste ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl der Soldaten, die von der NKWD im westlichen Weißrussland ermordet wurden schreibt“Nasz Dziennik” (“Unser Journal”). Quelle. Das Verbrechen wurde seitens der sowjets Jahrzehntelang den deutschen in die schuhe geschoben

Die stalinistischen Säuberungen wurden von Beria weiter betrieben. Stalin soll Beria 1945 in Jalta als „unser Himmler“ bezeichnet und ihn oft auch als „Der Ankläger“ (Vorbild war Andrei Januarjewitsch Wyschinski) tituliert haben. Wiktor Abakumow (1946–1952 NKGB-Chef), Rem Merkulow (1946–1946 und 1953 NKGB-Chef), Wsewolod MerkulowBogdan Kobulow, Schalwa Zereteli sind die Namen einiger seiner Helfer. 1939 überwachte Beria persönlich die Erschießung von 413 prominenten Häftlingen, darunter Politbüromitglieder und bedeutende Militärs, und 1940 auch die von Jeschow.

Die große Terrorwelle endete, der Terror selbst blieb:

  • Beria unterstand das Geheimlabor Nr. 12 unter der Leitung des Toxikologen Grigori Moissejewitsch Mairanowski, in dem unter Anwendung von Menschenversuchen die Entwicklung von Giften vorangetrieben wurde [3].
  • Am 5. März 1940 fasste das Politbüro auf Berias Vorschlag hin den Beschluss, 26.500 kriegsgefangene polnische Soldaten und Offiziere ermorden zu lassen. Der Beschluss über seine Tischvorlage, der die Polen als „Konterrevolutionäre“ und unversöhnliche Feinde des Sowjetsystems hinstellte, führte zum Massaker von Katyn. Das Original des von Beria stammenden Dokuments wurde vom russischen Präsidenten Boris Jelzin im Oktober 1992 dem polnischen Staatspräsidenten Lech Walesa überreicht.
  • 1941, als die Gefahr der Eroberung Moskaus bestand, ließ Beria tausende Häftlinge seiner Moskauer Gefängnisse töten.
  • Beria führte gemeinsam mit Iwan Serow im Frühjahr 1944 die Verschleppung von rund 500.000 Tschetschenen und Inguscheten aus Tschetschenien nach
    Kasachstan und Kirgisistan durch.
  • 1944 veranlasste Beria die Zwangsumsiedlung weiterer 300.000 bis 400.000 Menschen. Diesmal waren BalkarenKalmücken und Karatschaier betroffen. Es folgten 160.000 Krimtataren und Mescheten.
  • Von den über 1,5 Millionen Zwangsdeportierten verloren nach NKWD-Berichten bis zu 500.000 ihr Leben.
  • Beria verfügte in jedem Moskauer Gefängnis über ein Büro, in dem er Folterungen von Verhafteten beiwohnte. Mit Wissen Stalins gingen diese Folterungen in Berias Privathaus weiter und wurden von Beria persönlich vorgenommen. 1980 wurden in einem unterirdisch verlaufenden Gang zwischen seinem Haus und der Unterkunft seiner Leibwächter menschliche Skelette aufgefunden.[4]
  • Am 18. April 1945 wurden auf Befehl (Nr. 00315) Berias – offiziell zunächst unter dem Aspekt der „Entnazifizierung“ – im sowjetisch besetzten Teil Deutschlands (SBZ) unter der Leitung von Iwan Serow und Michael Swiridow Speziallager eingerichtet. Sie wurden als Teil des Gulag-Systems in erster Linie genutzt, um Personen auszuschalten, die als gefährlich für die Etablierung des sowjetischen Systems in den besetzten Gebieten angesehen wurden[5].

1943 unterstellte Stalin sich selbst die militärische Spionageabwehrorganisation, die den NamenSMERSCH erhielt. Am 16. April 1943 unterteilte Stalin erneut das riesige NKWD in zwei getrennte Behörden – das NKGB (Staatssicherheit) mit Merkulow an der Spitze und den NKWD (u. a. allgemeine Polizei, Lager) unter Berias Leitung, der aber Oberherr (Kurator) beider Institutionen blieb.

Nachkriegszeit

Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Beria von Stalin zum Verantwortlichen für den Bau einer sowjetischen Atombombe gemacht. Am 29. August 1949 konnte die erste sowjetische Atombombe gezündet werden. Bis zu seinem gewaltsamen Tod fungierte Beria als Chef des sowjetischen Atomwaffen-Komplexes.

Am 9. Juli 1945 wurde Beria zum Marschall der Sowjetunion ernannt.

1946 wurde Beria von Wiktor Abakumow als Minister für Staatssicherheit (MGB) abgelöst – für Beria eine Zurücksetzung; er blieb aber zunächst „Kurator“ aller Organe des Inneren. Die Gräueltaten ab dieser Zeit müssen Abakumow zugerechnet werden. Dafür wurde er 1954 hingerichtet. Dann erhielt auch noch von 1946 bis 1949 Alexei Kusnezow im Sekretariat des Zentralkomitees die Zuständigkeit für alle Sicherheitsfragen.

Erst 1946 wurde Beria Vollmitglied im Politbüro. Er gehörte in den ersten Nachkriegsjahren neben Molotow, Malenkow und Mikojan zu den engsten und ständigen Begleitern Stalins. Molotow und Mikojan verloren jedoch zunehmend an Macht. Der „Kronprinz“ Andrei Schdanow stieg auf, starb aber bereits 1948.

Nach einer Intrige Berias wurden 1949 auch das aufstrebende Politbüromitglied Nikolai Wosnessenskiund Parteisekretär Kusnezow ermordet. Beria war nunmehr nach Malenkow mächtigster potentieller Nachfolger von Stalin.

Beria suchte Stalins Misstrauen zu zerstreuen und förderte die Gerüchte über eine um sich greifendeÄrzteverschwörung. Am 28. Februar 1953 gehörte Beria zu den Teilnehmern eines bis in den Morgen des 1. März ausgedehnten Abendessens bei Stalin. Laut Wjatscheslaw Molotows Erinnerungen, die 1993 veröffentlicht wurden, hat Beria ihm gegenüber behauptet, er habe Stalin beim Abendessen vergiftet.

Als Stalin am 1. März einen Anfall erlitt, stellte sich heraus, dass ohne Berias Erlaubnis keine Ärzte zu Stalin kommen durften. Erst gegen drei Uhr nachts des 2. März wurde Beria aufgefunden. Er erklärte daraufhin gegenüber den Bediensteten, Stalin schlafe fest und dürfe nicht gestört werden. Daraufhin verbot er ihnen und den Leibwachen zu telefonieren. Erst gegen neun Uhr kehrte er mit Politbüromitgliedern und Ärzten zurück. Danach begab er sich in den Kreml und kam einige Stunden später zurück. Auf seine Veranlassung hin wurde nun eine Regierungsmitteilung über Stalins Erkrankung veröffentlicht. Am 5. März starb Stalin.

Entmachtung und Tod

Beria wurde nun zunächst Erster Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister im Kabinett von Georgi Malenkow. Beria bewirkte die erneute Verschmelzung von Innenministerium und Geheimdienst, um an der Spitze der so geschaffenen Organisation eine möglichst umfassende Macht im Erbfolgekampf gegen Malenkow und Nikita Chruschtschow zu erlangen. Nur wenige Tage nach Stalins Tod ordnete Beria erste Schritte zur Entstalinisierung an wie die Freilassung der im Zuge der Vorbereitung des Ärzteprozesses verhafteten Beschuldigten und Verhaftung der Verantwortlichen im Geheimdienst sowie das Verbot der Folter.[6]

Im Politbüro war Beria – nach Malenkow – die Nummer Zwei. Er konnte sich jedoch nicht mehr lange in seinen Positionen halten, da er den anderen neun Politbüromitgliedern zu mächtig geworden war. Vor allem traute man ihm zu, sich nach Stalin als neuer Diktator mit Hilfe des MGB durchzusetzen. Am 2. Juni 1953 setzte er sich bei einer Sitzung des Politbüros für die deutsche Wiedervereinigungauf Basis von Neutralität und Demokratie ein. Daraufhin wurde Beria vorgeworfen, diese Initiative und auch andere vergleichbaren Aktivitäten nur als Mittel zu seiner eigenen Machtergreifung durchgeführt zu haben. Die Kollegen Berias im Führungsapparat und in Militärkreisen waren sich seiner diktatorischen Ansprüche als Chef des MGB bewusst. Er wurde daraufhin bei der Sitzung desZentralkomitees der KPdSU unter Vorsitz von Nikita Chruschtschow am 26. Juni 1953 verhaftet. Seine Anhänger verloren ihren Einfluss und wurden zum Teil verhaftet, einige erschossen. Das „Superministerium“ wurde wieder aufgeteilt in das klassische Innenministerium und den nun in KGB umbenannten Geheimdienst.

Beria wurde vor dem Obersten Gericht der Sowjetunion wegen Spionage zum Nutzen Großbritanniensund dem Versuch der Beseitigung der Sowjetmacht angeklagt. In dem geheim geführten Prozess wurde am 23. Dezember 1953 das Todesurteil ausgesprochen und noch am selben Tage durchErschießen vollstreckt.

Berias Sohn behauptete jedoch, sein Vater sei bereits am 26. Juni (vielleicht auch am 27. Juni) in seiner Dienstwohnung erschossen worden. Er selbst habe den Abtransport der Leiche gesehen, die Verhaftung und der Prozess seien inszeniert gewesen. Nach der Exekution wurde die Leiche eingeäschert und anonym auf dem Donskoi-Friedhof verscharrt. Die New York Times schrieb am 11. Juli 1953, dass „… angenommen wird, die Verhaftung Berias sei am 27. Juni vonstattengegangen, als die Panzer in Moskau erschienen. Am Nachmittag desselben Tages, an dem die Abwesenheit Berias in der Oper bemerkt worden war, sah man einige Stunden lang Soldaten.“ In derselben Zeitung, und zwar in der Ausgabe vom 14. Juli, steht der bedeutende Satz, dass die Sowjetarmee, d. h. „Marschall Schukow, die Schlüsselfigur beim Sturz von Beria war“. Die London Evening News vom 29. Juli 1953 schrieb, aus heutiger Sicht nicht sehr überzeugend, dass sich die Macht in Moskau in den Händen eines Militär-Triumvirats befinde, an dessen Spitze Marschall Schukow stehe. Es war nach dieser – historisch nicht mehr haltbaren – Lesart von der Erschießung Berias durch Schukow selbst in dessen Diensträumen am Tag der Verhaftung auszugehen.

Im Juni 2010 bestätigte der Stabschef der russischen Luftstreitkräfte, General Wadim Wolkowizki, dass Beria am 23. Dezember 1953 hingerichtet wurde, und Generaloberst Pawel Batizki (ab 1968 Marschall der Sowjetunion) persönlich das Urteil vollstreckt hat.[7]

Privates

Beria war mit Nina Gegetschkori verheiratet und hatte einen ehelichen Sohn, Sergo, sowie weitere außereheliche Kinder.

Publikationen

Band 20 der BÜCHEREI DES MARXISMUS-LENINSMUS, Dietz Verlag, Berlin 1950.

L. P. Berija: Für den Sieg des Friedens und der Demokratie in der ganzen Welt, Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, L. P. Berija, anlässlich des XXXIV. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Berlin 1951

  • Zur Geschichte der bolschewistischen Organisationen in Transkaukasien, Moskau, Verlagsgenossenschaft ausländischer Arbeiter in der UdSSR, 1936, 146 S. (verschiedene Auflagen, in deutscher Übersetzung: Dietz-Verlag Berlin, 1950, in der Buchreihe Bücherei des Marxismus-Leninismus, Band 20) (Nach der Hinrichtung Berias wurde Karl Marx: Kritik des Gothaer Programms die neue Nummer 20)
  • Für den Sieg des Friedens und der Demokratie in der ganzen Welt, Rede des stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, L. P. Berija, anlässlich des XXXIV. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, 32 S., Berliner Verlag 1951
  • Die Sowjetunion stärker denn je, Rede des Stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR, des Mitglieds des Politbüros der KPdSU (B), Dietz Vlg., Berlin 1952, 24 S.(XIX. Parteitag der KPdSU)
  • Georgi M. Malenkow, Lawrentij P. Berija,Wjatscheslaw M. MolotowReden auf der Trauerkundgebung am Tage der Beisetzung von Josef Wissarionowitsch Stalin auf dem Roten Platz in Moskau: 9. März 1953, Dietz, Berlin 1953
  • Simon Sebag-MontefioreStalin – Am Hofe des roten Zaren, S. Fischer-Verlag, 2005, ISBN 3-10-050607-3
  • Merle Fainsod: Wie Russland regiert wird, Kiepenheuer & Witsch, 1965
  • Vladimir F. Nekrassow (Hrsg.): Berija. Henker in Stalins Diensten. Ende einer Karriere, Ed. q, Berlin 1992, ISBN 3-928024-69-8
  • Viktor Knoll, Lothar Kölm (Hrsg.): Der Fall Berija: Protokoll einer Abrechnung; das Plenum des ZK der KPdSU, Juli 1953; stenographischer Bericht. Aufbau Taschenbuch, Berlin 1993, ISBN 3-7466-0207-6
  • Amy W. Knight: Beria: Stalin’s first lieutenant, Princeton Univ. Press, Princeton 1993, ISBN 0-691-03257-2
  • Sergo Lavrentevic Beria: Beria, my father: inside Stalin’s Kremlin, Duckworth, London 2001, ISBN 0-7156-3062-8
  • Anna M. Cienciala: The Katyn Syndrome, In: The Russian Review. Band 65, Januar 2006, S. 117–121.

Literatur

Weblinks

Commons: Lawrenti Beria – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Wikiquote: Lawrenti Pawlowitsch Berija – Zitate

Einzelnachweise

  1.  D. Charachidze & H. Barbusse: Les Soviets et la Georgie, Paris 1930, S. 147–150.
  2.  Warlam Schalamow: Kurzgeschichte Major Pugatschews letzte Schlacht in Kolyma Tales(engl. Ausgabe, ISBN 0-14-018695-6): […] The arrests of the thirties were arrests of random victims on the false and terrifying theory of a heightened class struggle accompanying the strengthening of socialism.
  3.  Michael S. VoslenskyDas Geheime wird offenbar. Moskauer Archive erzählen. 1917–1991, Langen Müller, München 1995, ISBN 3-7844-2536-4, S. 56–58
  4.  Michael S. VoslenskySterbliche Götter. Die Lehrmeister der Nomenklatura, Ullstein, Frankfurt/Berlin 1991, ISBN 3-548-34807-6
  5.  B. Bonwetsch: Der Gulag – das Vorbild für die Speziallager in der SBZ, In: Peter Reif-Spirek/Bodo Ritscher (Hrsg.): Speziallager in der SBZ, In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Buchenwald und der Landeszentrale für Politische Bildung Thüringen. Links, Berlin 1999, ISBN 3-86153-193-3
  6.  http://images.zeit.de/text/2003/28/A-Berija
  7.  http://www.newsru.com/russia/24jun2010/beria.html

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrenti_Beria#mediaviewer/Datei:Lavrenti_Beria_Stalins_family.jpg

***

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22 Kommentare

  1. Und das schlimmste dabei ist, dass diese Ideologen

    tatsächlich glauben, sie würden der Menschheit einen

    Gefallen tun.

    Wie von Herrn Mannheimer geschrieben.

    Sie wollen nur die Macht. Und dann gottgleich ihre

    wirklich absurden Ideen durchsetzen zu können.

    +++++

    Merke!

    Einen Kommunisten kann man waschen, bügeln oder

    sandstrahlen.

    Er bleibt von der Denkweise her ein Kommunist.

    Siehe viele Grüne !!!

    Siehe Kretschmann !!!

  2. Andere Berühmtheiten

    Genrich Grigorjewitsch Jagoda, eigentlich Herschel Jehuda – Architekt des Straflagersystems Gulag – an seinen Krallen klebt Blut von ca. 20 Millionen Opfer – und zwar noch vor dem IIWK.

    Eine wahre Bestie unter den marxistischen Dämonen

  3. @ Tiberias #2, #3

    Gähn! Wir wissen, daß Juden nicht immer Opfer waren und sind!

    Aber was bezwecken Sie mit Ihren Meldungen derzeit? Judenhaß schüren? Von der angeblichen jüdischen Weltverschwörung faseln? Ihren privaten Animositäten Ausdruck verleihen? Indirekt beim aktuellen Gaza-Krieg Partei für “Palästinenser” ergreifen?

    +++

    OT

    05 August 2014, 08:30
    Nordkorea: Wieder ein US-Amerikaner verhaftet

    Pjöngjang (kath.net/idea)
    “”Weil er eine Bibel auf einer Toilette ließ, sitzt ein US-Bürger seit drei Monaten in einem nordkoreanischen Gefängnis. Der 56-jährige Jeffrey Fowle sei am 7. Mai am Flughafen der Hauptstadt Pjöngjang verhaftet worden, berichten mehrere Medien. Ihm wird vorgeworfen, in Chongjin an der Ostküste des Landes ein „Verbrechen gegen den Staat“ verübt zu haben.

    Seine Tat: Er hatte in einem Klub für ausländische Seeleute eine Toilette aufgesucht und dabei eine Bibel mit seinem Namen und seine Telefonnummer sowie Fotos von ihm und seiner Familie liegengelassen. Laut „Spiegel Online“ gilt Fowle als Kirchgänger, aber nicht als besonders religiös oder missionarisch.

    (…)

    Das Regime ist laut einem UN-Bericht für Gräueltaten verantwortlich, die von Mord, Folter, sexueller Gewalt bis zur Sklaverei reichen. Christen gelten als Staatsfeinde, weil sie Gott anbeten und nicht die Herrscher-Dynastie.

    Menschenrechtlern zufolge befinden sich mindestens 30.000 Christen in Straflagern. Gleichwohl wachsen die Untergrundgemeinden, in denen sich schätzungsweise 100.000 Christen versammeln. Offiziellen Angaben zufolge sind von den 24 Millionen Einwohnern etwa 12.000 Protestanten und 800 Katholiken.””
    http://www.kath.net/news/46950

    +++

    EIN LINKES BILDUNGSGENIE AUS SACHSEN:

    RotBund

    Nordkorea
    “”Ein unfair behandeltes Land.

    Nordkorea, ein Staat in Asien. Vom Personenkult um Kim Il Sung geprägt, einer der letzten streng sozialistischen Staaten der Erde. Ein sehr schöner Staat.

    Durch den Rest der Welt vernachlässigt, muss dieser Staat sich irgend wie auf den Beinen halten. Wir müssen Nordkorea helfen, zum Beispiel dass das Essen wieder reicht.

    Wir wollen nicht nur damit zeigen, dass wir etwas in Deutschland und Europa verändern wollen, sondern in der ganzen Welt. Die Pfeile zeigen nach LINKS, in Richtung Kommunismus!

    Es lebe der Kommunismus!

    Wenn ich ehrlich bin, liebe ich jetzt Nordkorea, ein Staat voller Liebe zum Kommunismus, ein Staat voller Solidarität, ein Staat mit Würde.””
    antifa-sachsen.jimdo.com/nordkorea/

    +++

    LINKE IMPORT-NAZIS

    Wenn uns unsere eigenen Linksverblödeten nicht reichen, dann importieren wir welche – und das schon seit Jahrzehnten:

    Volksverhetzer, Meinhof-Dutschke- und Khomeinifreund, Mohammedkarikaturen- und Abendlandhasser, gescheiterter Bombenleger und Lügner, Mitschuldiger am Tode Benno Ohnesorgs(1967), Iraner Bahman Nirumand(m.E. Doppelagent), geb. 1936:

    13.11.1967(!)
    “”WELCHER PERSER ISST SCHON SCHWEIN?
    Dr. Bahman Nirumand zur SPIEGEL-Titelgeschichte über Persien

    Der Autor des Buches “Persien, Modell eines Entwicklungslandes oder Die Diktatur der Freien Welt”, Dr. Bahman Nirumand, heute freier Schriftsteller in West-Berlin, versucht in einem Beitrag zu widerlegen, was der SPIEGEL in der Titelgeschichte “Persien — Krönung auf 01″ (SPIEGEL 44/1967) (Anm.: Ebenfalls online zu lesen!) über ihn schrieb: daß er mit manipulierten Zahlen ein Zerrbild des heutigen Persiens gezeichnet habe. Der SPIEGEL entgegnet Bahman Nirumand in jedem Punkt…””
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46209484.html

    “”In seinem Buch Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste nennt er, was das Abendland „fabriziert“ hat, „Blendwerk“ und „Gaukelspiel“. Den bekannten Ausspruch Mephistos aus Goethes Faust betrachtet er als Auffassung Goethes und als Leitlinie „europäischer Kultur- und Geistesgeschichte“, nach der „alles Bestehende unzulänglich, minderwertig, dürftig, primitiv“ sei. Als Vorbild für „den Rest der Welt“ scheide das Abendland aus, dessen Handlungen er mit einer Liste von Verbrechen charakterisiert u. a.: „Sie holen unsere Kinder, um sie zu adoptieren, sie sexuell zu missbrauchen. Sie verbreiten pornographische Fotos dieser Kinder, um die animalischen Gelüste greiser Männer zu befriedigen.“

    Bahman Nirumand ist Autor zahlreicher Bücher und schreibt Artikel für Die Zeit, den Spiegel, Die Tageszeitung und die Frankfurter Rundschau; zudem hat er zahlreiche Rundfunk- und Fernsehbeiträge verfasst. Er veröffentlichte eine Khomeini-Biographie, Mit Gott für die Macht, sowie Texte wie Feuer unterm Pfauenthron…

    Seit 2001 ist er der Verfasser des monatlich erscheinenden iran-reports der Heinrich-Böll-Stiftung. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland””
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahman_Nirumand

    “Leben mit den Deutschen”
    19. März 1996
    von Bahman Nirumand

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen; amazon

    Rezension “Von Manoochehr Milani on 5. Januar 2013
    Format: Broschiert Verifizierter Kauf
    gefält mir sehr gut, da er die Deutsche karekter difiert, durch seine eigene Erfahrung inerhalb sein Jahre enge kontakte mit der Deutschen.”

    Bei Amazon ab 1 Cent:

    “Angst vor den Deutschen”
    Terror gegen Ausländer und der Zerfall des Rechtsstaates Broschiert – 1. August 1995
    von Bahman Nirumand (Herausgeber)

    “Fremd bei den Deutschen” 1991, Bahman Nirumand, rororo

    usw.

    “”Anders als viele aus der Studentenbewegung hat sich Nirumand nicht angepasst. Natürlich schwärmt er nicht mehr für die chinesische Kulturrevolution und auch nicht für die damals als “neue Menschen” umjubelten Kämpfer vom Schlage eines Che Guevara…

    “Der unerklärte Weltkrieg” – liegt druckfrisch in den Buchhandlungen. Darin streitet er gegen “westliche und verwestlichte Intellektuelle”, die der Meinung seien, der Islam sei mit der Demokratie nicht vereinbar. Eine Reform sei möglich, schreibt er, die Ideen dazu würden nur zu wenig beachtet, da eine radikale islamistische Minderheit die Schlagzeilen beherrsche. Das passe jenen ins Konzept, “die durch die Dämonisierung des Islam die gewaltsame Durchsetzung ihrer Interessen legitim erscheinen lassen wollen”.

    Man könnte auch sagen: Es nutzt dem US-Imperialismus – und der hat in Nirumand einen verlässlichen Feind.””
    http://www.stern.de/politik/geschichte/bahman-nirumand-der-revolutionaer-aus-der-fremde-603118.html

    Jetzt ist er 78 und verachtet immernoch Deutschland, den dt. Paß habe er nur aus prakt. Gründen. Für kommunistischen Nachwuchs der Sorte Islamversteher hat er gesorgt: Schreiberlinge Tochter Mariam Lau und Schwiegersohn Jörg Lau(auf Liste Nürnberg 2.0)

    +++

    ODER 2012 Türke Turgay Ulu, “”ein linksradikaler Extremist aus der Türkei, der seit 20 Jahren politisch aktiv ist. “Wir möchten weitermachen”, sagt er. “Freiheit oder Tod.”… Turgay Ulu hat 15 Jahre lang für seine extremistischen Überzeugungen in türkischen Gefängnissen gesessen. Er kann hier bleiben, denn die Bundesrepublik Deutschland wird ihn nicht abschieben, weil er als politisch verfolgt gilt…””
    (rbb-online.de)

    Turk-Kommunist Turgay Ulu – gerade in Deutschland angekommen, schon hetzt und zersetzt er:
    http://thevoiceforum.org/node/2890

    “”Ulu war 15 Jahre in Isolationshaft in der Türkei, weil er als marxistisch orientierter Student einen Gefängnisausbruch vorbereitet haben soll. Erst verhängten Richter ein Todesurteil gegen ihn, das später in eine lebenslängliche Haftstrafe umgewandelt wurde. Nachdem sich Amnesty International für ihn eingesetzt hatte…

    Wie andere von ihrem Beruf erzählen, der ihnen eine Identität gibt, sagt Ulu, er sei Revolutionär…””
    neues-deutschland.de/artikel/824942.mit-den-gedanken-am-taksim.html

    11. April 2014
    Interview mit Turgay Ulu

    “”Turgay Ulu, Autor, Schriftsteller, Revolutionär und Asylsuchender, sprach mit uns über seine Rolle als Geflüchteter aus der Türkei. Dort wurde er aufgrund seiner politischen Tätigkeiten festgenommen und verbrachte 15 Jahre in Isolationshaft. Er musste im Gefängnis auch Folter durch Polizist*innen erleiden.

    Dies ist einer der Gründe, warum seine Haft mit Hilfe von Amnesty International ausgesetzt wurde und er die Flucht aus der Türkei ergriff. Sowohl von der deutschen als auch von der türkischen Justiz wird er aus politischen Motiven als „Terrorist“ deklariert. Über Griechenland konnte er nach Deutschland gelangen, wo er seine revolutionäre Aktivität fortsetzt…””
    http://waffenderkritik.wordpress.com/2014/04/11/interview-mit-turgay-ulu/

    +++

    Kommunistische Zersetzung der deutschen Medienlandschaft

    Im “Tatort Münster” sind die beiden Schmierlappen von Helden ebenfalls ständig im bösen-bösen Bildungs- oder Reichenmilieu unterwegs, stöbern beim bösen Adel und noch böseren Christen das Allerabgründigste auf: Mord, Totschlag, Inzest.
    Widerlich, diese linksversifften Drehbücher!

    In einem der Münster-Tatorte schwärmen sie vom kommunistischen Massenmörder Che Guevara und singen diese Hymne auf ihn. Ich fiel fast vom Sofa, sah ihn erst vor paar Monaten, obwohl er schon von 2002 ist und nun habe ich endgültig genug von Tatort-Krimis:

    Im WWW dazu:

    Der erste Tatort mit Boerne und Thiel “Der dunkle Fleck

    “”Neulich… neulich… neulich betrachtete ich mit meinem Sohn den ersten Tatort aus Münster.

    Mein Sohn ist empört, dass der Vater vom Komissar drogensüchtig sei. Wachsen doch meterhohe Haschischpflanzen in seinem Garten.

    Mein Kind ist doch gut erzogen!

    Börne sagt etwas sehr Lustiges.

    “Wenn wir das Unmögliche nicht haben können, träumen wir das Unrealistische” oder irgendso was in der Art.

    Thiel guckt ihn an und sagt:

    “Das ist von Che Guevara.”

    “Was? Ich dachte das wäre von mir.”

    Dann singen sie zusammen ein bisschen “hasta siempre”(Anm.: auf deutsch) und werden doch so ne Art Freunde.

    Köstlich””
    biancaschlimm.blogsport.eu/2011/03/der-erste-tatort-mit-boerne-und-thiel/
    (Dazu präsentiert die linke Kuh das Lied in Spanisch mit Che-Fidel-Verklärung, Youtube-Video)

    „Lasst uns realistisch sein, lasst uns das Unmögliche denken.“
    – Ernesto „Che“ Guevara

    „Uns bleibt, was gut war und klar war
    dass man bei dir immer durchsah
    und Liebe und Hass
    doch nie Furcht sah
    el Comandante Che Guevara…“
    – „Comandante Che Guevara“ vom Album „Es gibt ein Leben vor dem Tod“ (1975)
    (Carlos Puebla, deutsche Nachdichtung: Wolf Biermann)
    storica-x.livejournal.com/1294.html

    Darum geht es im linken Drecks-Tatort:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tatort:_Der_dunkle_Fleck

    Dies sind nur wenige Beispiele von vielen.

  4. Nachtrag: Linke haben auch ihre eigene “Sprache”, bzw. sie haben andere Bedeutungen für Wörter. Ein Beispiel: Meinungsfreiheit heißt auf linkisch, dass sie IHRE Meinung frei äußern können dürfen. Das gilt nicht etwa für Alle!

    Nationalsozialisten waren auch Sozialisten (bzw. Bolschewisten)! Ein Fakt, den Marxisten bis heute bis aufs Äußerste verbergen wollen.

  5. Wieviel Deutsche wurden nochmal an der Grenze
    erschossen, weil ihnen die “Segnungen” dieses
    Arbeiter u.Bauernstaates wohl doch nicht so
    segensreich erschienen?
    PS.
    Übrigens finde ich das obige Foto (gewollt od.
    ungewollt)ziemlich aussagekräftig für diese
    ganze linke triebgesteuerte Bewegung – ok,bei
    PÄDathy müsste man das Mädchen gegen einen kl.
    Jungen austauschen – aber ansonsten kommt das
    Foto garantiert in Brüssel u.bei Moslems sicher
    sehr gut an, wetten?…..Wie nennt man sowas?
    Elementare Gemeinsamkeiten???

  6. Ein wunderbarer, wenn auch etwas langer Beitrag. Man kann nur hoffen, dass ihn möglichst viele Menschen lesen und aufwachen.

    Sozialismus und Islam sind die Pest der Gegenwart. Der Sozialismus ist es seit über 150 Jahren, der Islam seit 1400 Jahren. In der Tat haben sich beide Bedrohungen zusammengefunden, um die freie Welt zu vernichten. In der Tat sind es die Medien, die diesen Prozess unterstützen und gleichzeitig verheimlichen.

    Vielen Dank an Mannheimer für diesen Artikel über einen sozialistischen teufel – und für sein wieder einmal großartiges Vorwort. Sie sind ein Aufklärer, der in die Geschichte eingehen wird.

  7. # Freiheit 8

    Manche Beiträge müssen länger sein. Dieser hat seine Länge aufgrund der Wichtigkeit des Themas verdient. Jeder kennt Adolf Eichmann. Wer in diesem Land kennt aber einen Lawrent Berija? Die Geschichtsklitterung linker Publizisten und Medien hat uns Deutsche zu einem Volk von Teufeln stilisiert. Und dabei von ihren eignen teuflischen Akten abgelenkt. Das ist nichts anderers als Hochverrat und eine Verschwörung gegen das eigene Volk.

    Und anstelle dass diese Verräter im Knast sitzen bei Brot und Wasser, saufen sie Wein und essen Kaviar in der Toskana. Hoffetnlich darf ich noch erleben, wie es unseren Verrätern an den Kragen geht…..

  8. Stalin und Hitler waren vom selben sozialistischen Holz. Der eine national, der andere international. Es gibt Fotos, auf denen Hitler als Rotfront-Soldat in München abgebildet ist. Dann arbeitete er nach der Niederschalgung der M;üncher Räterepublik als Spitzel für die SPD und verriet radikale kommunitische Exgenossen.

    Was uns Medien ebenfalls vorenthalten: Die NSDAP galt damals als sozialistische, nicht als “rechte” Partei. Bei der Wahl 1933 stimmten Millionen ehemalige KPD-Wähler für die NSDAP im Glauben, ihre Stimme für eine humanere Variante des Sozialismus zu geben.

    Die Umdeutung der Nazis in eine “rechte” Strömung erfolhgte erst nach dem WWII und ist wohl eines der erfolgreichtsen Täuschungsmanöver der Geschichte.

  9. “Linke sind weder pazifistisch, noch humanitär, noch demokratisch. Linke wollen nur eines: Die Macht, um die Welt nach ihrem Bilde neu zu erschaffen”

    So ist es. Die gottlose Linke hat sich selbst zum Gott erhoben und will die Welt neu erschaffen. Ihre Projekte der Umgestaltung des Menschen zu einem sozialistischen Einheitsmensch trägt alle Züge von sozio-pathologischer Abnormität.

    Die Linke ist dem Islam viel verwandter als sie selbt zugeben möchte. Beide wollen die absolute Weltherrschaft. Beide behaupten, dass erst nach der Erringung IHRER Weltherrschaft ewiger Friede einkehren würde. Beide haben einen Teil der Menschheit als Haupthindernis zu diesem Frieden ausgemacht: Der Islam die “Ungläubigen”. Der Sozialismus die “Kapitalisten”. Und beide haben diesem Teil der Menschheit den Vernichtungskrieg erklärt.

    In der Tat ist Beria der Himmler und Eichmann in einer einzigen Person. Er hat mehr Menschen umbringen lassen als die Nazis. Auch das wird von unseren Medien kaschiert.

  10. Mir war Lawrenti Beria bislang nicht bekannt. Vielen Dank für diesen Artikel. Habe wieder dazugelernt.

  11. Leonidas

    Die Umdeutung der Nazis in eine “rechte” Strömung erfolhgte erst nach dem WWII und ist wohl eines der erfolgreichtsen Täuschungsmanöver der Geschichte.

    Genauso ist es.

    Umso wichtiger ist es, auf diese Täuschung permanent hinzuweisen und den Linken den Spiegel vorzuhalten.

  12. http://www.berliner-zeitung.de/archiv/stalins-schattenmann-lawrenti-berija-waere-heute-hundert-jahre-alt-eine-erinnerung-der-intelligente-kannibale,10810590,9617904.html

    Der intelligente Kannibale
    Von Gerd Koenen

    Die Figur des Lawrenti Berija der heute hundert Jahre alt geworden wäre, hätten die zahllos ausgebrachten Trinksprüche sich erfüllt hat die Phantasie seiner Landsleute weit über seinen Sturz und Tod hinaus beschäftigt. In Anekdoten und Witzen, Erzählungen, Zeichnungen und Filmen erscheint er als der düstere Genius der Stalinschen Epoche schlechthin der Herr über die Lager und oberste Geheimpolizist, vor dem selbst die anderen Mitglieder des Politbüros zitterten. Bei einer Konferenz über “Literatur und KGB” in Moskau 1993 tauchte am Rande das Gerücht auf, bei Bauarbeiten auf dem Areal des Moskauer Hauses von Berija seien die Gebeine zahlreicher junger Frauen gefunden worden. Das stellte sich später als Fehlinformation heraus. Aber keiner, der es nicht sofort geglaubt hätte! Mehr als schaurige Anekdoten Berijas jüngste Biographin Amy Knight hat versucht, ihm etwas von dieser Aura eines schieren Unmenschen und Monsters zu nehmen, und hat seine Fähigkeiten als kühler Machtpolitiker und effizienter Administrator hervorgehoben. Das war er wohl auch. Es macht seine Person allerdings nur noch unheimlicher.

    Als Stalin Ende 1938 seinen Landsmann aus Tiflis nach Moskau holte, war es dessen erste Aufgabe, den NKWD-Chef Jeshow, den er beerben sollte, zu erledigen was jener natürlich wußte. Als alkoholisiertes Nervenbündel saß dieser “blutige Gnom” noch Wochen zu Hause und wartete auf seine Verhaftung, während er bereits in einer geräuschvollen Kampagne von pyramidaler Heuchelei als der wahre Schuldige für die “ungesetzlichen” Verhaftungen, Deportationen, Erschießungen und Folterungen von Tausenden (tatsächlich von Hunderttausenden und Millionen) angeprangert wurde. Als man ihn endlich holen kam, gestand er sofort, daß er seit den Tagen der Revolution Agent imperialistischer Mächte gewesen sei.

    Er hatte rasende Angst vor jenen “ungesetzlichen” Mitteln, durch die solche Geständnisse auch weiterhin erpreßt wurden. Die wichtigen Fälle übernahm Berija selbst. Marschall Blücher, einer der Helden des Bürgerkriegs und Kommandeur der Fernostarmee, der leugnete, Agent der Japaner zu sein, wurde in seinem Beisein so barbarisch gefoltert, daß er ein Auge verlor und kurz darauf starb. Man muß sich das vorstellen: Gestern noch hatte man zusammen auf den ZK-Sitzungen gesessen oder auf den Banketten einander zugeprostet, sich mit Vatersnamen gerufen und heute wurden diese treuen Kampfgenossen als blutige Bündel hereingeschleift, um absurde Geständnisse abzulegen.

    Gleich nach seiner Ankunft hatte Berija sich die prachtvolle Villa (“Datscha”) des verhafteten, aber noch nicht verurteilten Altbolschewiken Tschubar überschreiben lassen. So waren die Sitten: Man setzte sich nicht nur auf die Sessel der erlegten Rivalen, sondern legte sich auch in ihre Betten und aß von ihrem Geschirr. Das sind mehr als nur schaurige Anekdoten. Für den Kannibalismus, mit dem die angeblich so verschworene Bruderschaft der Kommunistischen Partei sich in der Ära Stalins gegenseitig denunzierte und ans Messer lieferte, findet man weder in der Geschichte früherer Zeitalter noch dieses Jahrhunderts etwas Vergleichbares, auch nicht bei den Nationalsozialisten. Wenn deren Kameraderie (abgesehen von der kurzen Vendetta der Röhm-Affäre) bis zum Schluß hielt, dann weil sie stabile Außenfeinde hatten und sich vom Gros der deutschen Gesellschaft getragen fühlen konnten.

    Die Stalinsche Führung sah hinter der Fassade ihrer triumphalen Erfolgspropaganda überall Feinde, außen wie innen. Und ihre vollständige moralische Verderbnis und Enthemmung verwies auf den Wegfall jeglicher Art sozialer Bindungen und institutioneller Kontrolle. Berija hat für dieses System, das mehrfach am Rande des Zusammenbruchs stand, tatsächlich bedeutende Leistungen vollbracht: Er hat das chaotische System des Gulag reorganisiert und zu einem zentralen Element der staatlichen Ökonomie ausgebaut. Er hat mit seinen NKWD-“Sperrtruppen” die geschlagenen Armeen 1941 wieder in die Schlacht getrieben und unter rücksichtslosem Einsatz aller Mittel die Verlagerung der Kriegsindustrien hinter den Ural bewerkstelligt. Und mit fanatischer Energie machte er sich zum Paten des sowjetischen Atomprogramms, ohne das die Sowjetunion ihren Aufstieg zur Super-Imperialmacht nach dem Zweiten Weltkrieg nicht hätte bewerkstelligen können. Griff nach der Macht 1946 entzog ihm Stalin das Kommando über die Geheimpolizei, ließ ihn aber ins Politbüro aufrücken. Oft redeten sie Georgisch miteinander, und auf den nächtlichen Gelagen in der Führer-Datscha, auf denen die wichtigsten Entscheidungen fielen, fungierte Berija als Zeremonienmeister.

    Durch seine Skrupellosigkeit und Intelligenz drückte er alle anderen beiseite. Als er am 29. März 1949 seinen 50. Geburtstag feierte, stand er im Zenit seiner Macht, und viele in- und ausländische Beobachter sahen (nach dem Tod seines Gegenspielers Shdanow) in ihm den wahrscheinlichen Nachfolger Stalins. Eben deshalb konzentrierte sich der paranoide Verfolgungswahn Stalins zunehmend gegen Berija. Allerdings mißtraute Stalin mittlerweile fast allen, selbst Molotow, Kaganowitsch oder Woroschilow, seinen ältesten Gefährten. So konnte Berija die Schachzüge des Alten parieren. Als er am 1. März 1953 die Nachricht von Stalins Schlaganfall erhielt, ließ er den Führer des Weltproletariats, soviel steht fest, über Stunden ärztlich unversorgt. Er arrangierte das gigantische Begräbnis und trug als erster in der Reihe seinen Sarg. Dann schickte er seinen Zögling Malenkow vor, um die Macht zu ergreifen. Als das nur zur Hälfte gelang, überrumpelte er die Mitglieder der “kollektiven Führung” mit einer Serie kühner Reformvorschläge, von der Einstellung der gigantomanen Großbauten über die Wiederherstellung der Rechte der Nationalitäten bis zu einer Amnestie für die Häftlinge. Der Administrator des Terrors wollte zum Reformator des Systems werden.

    In Korea wurden die Waffenstillstandsverhandlungen wiederaufgenommen. Die DDR, aus der die Menschen in Scharen fortliefen, sollte ihre Politik gewaltsamer Kollektivierungen stoppen und womöglich Teil eines neutralisierten Mitteleuropa werden. Aber Ulbricht provozierte den Ostberliner Aufstand vom 17. Juni, dessen Niederschlagung ihn selbst rettete und Berija zu Fall brachte. Der wurde Tage später durch eine Verschwörung Chruschtschows mit führenden Militärs (Marschall Shukow mit der Pistole voran) auf der Sitzung des Politbüros verhaftet und nach einem Geheimprozeß im Dezember 1953 erschossen. Mit Berija und nach ihm wurden auch einige seiner schlimmsten Schergen abgeurteilt, sofern sie nicht rasch die Seite gewechselt hatten. Diese, in gut stalinistischer Manier geführten Prozesse waren die einzige juristische Sühne für die Massenverbrechen einer ganzen Epoche. Bis heute und wohl für immer.

  13. Roger (15)…

    Die Kommentare (vor allem der K-naken) sind sehr
    intressant u.beweisen mal wieder:
    “Der Islam hat mit dem Islam absolut NICHTS zu tun”!

  14. und wer hat die kommunisten finanziert mit geld waffen und politischen schutz des westens, und woher kamm das geld wo sie meistens pleite waren, und sie finanziel über wasser hielten und ihren terror kommunistisch von der kapitalistischen demokratie der usa des westens england und den zionistischen banken aufrecht hielt? woher kam das kapital für so einen putsch, woher kam das kapital bei chinas blutigen putsch, und wohin floss das kapital das sie dem ostblok ausgepresst haben?
    die banken sind die waren schlächter, das zionistische kapital mordet.

  15. “Wenigen Menschen in Deutschland dürfte bekannt sein , ist, daß schon lange vor 1683 und der ersten Wiener Türkenbelagerung des Jahres 1529 weite Teile des südlichen Österreichs unter ständigen Türkeneinfällen zu leiden hatten. Diese zweihundertjährige Vorgeschichte zu den Ereignissen von 1683 soll nun das Hauptthema dieses Gedenkartikels sein. Aus dieser Zeit stammt das bekannte Kinderlied “Heidschi Bumbeidschi”, das über eine besonders grausame Praxis der türkischen Besatzungszeit Südösterreichs handelt.”
    =======================================

    Betr.: Herkunft und Bedeutung des Wiegenlieds Heidschi-Bumbeidschi

    Off-topic, da der Kommentarfunktion hier
    https://michael-mannheimer.net/2012/03/14/was-das-kinderlied-heidschi-bumbeidschi-mit-den-turkenkriegen-gegen-wien-zu-tun-hat-2/
    bereits geschlossen ist:

    Alles falsch, das Lied kommt aus Böhmen des frühen 18. Jh. und der Name “Heidschi-Bumbeidschi” ist eine “unsinnige Phrase”, die bestenfalls mit einer “Aufforderung in der Kindersprache zum Schlafengehen” assoziert werden kann:

    Oberösterreichsche Heimatblätter # 3-4 / 1976:
    Oberösterreichische Wiegenlieder (O. Kampmüller):

    S. 176 (Ähnlichkeit “Heidschi” und “Huitsche(n)”):
    „Hutsche” oder ,,Huitsche(n)” ist ein typisch österreichischer Ausdruck für wiegen, ein lautmalendes Wort, ebenso wie die Raunlaute „heihei”. ,,Heia”, heihei” oder „heiti” bedeutet in der Kindersprache soviel wie schlafen. Wehrhan(16) bezeichnet damit auch die Wiege.

    S. 184-185:
    # 59
    “Das „Heidschi-bumbeidsehi-Lied” ist heute durch die Drucküberlieferung in ganz Österreich verbreitet. Es zählt zu den beliebtesten Wiegenliedern und wurde uns aus fast allen Bezirken berichtet. Entstanden ist es in Heuraffl, an der Grenze des Mühlviertels im südlichsten Böhmen gelegen, und zwar in Ableitung von einer sehr altertümlichen Dudelsackweise, die bereits am Beginn des 18. Jahrhunderts bei einem Faschingsfest am Wiener Hof benutzt wurde. Ziska und Schottky vereinigen in ihrer Sammlung zehn Strophen davon. Die erste Aufzeichnung aus Heuraffl enthält zwei Strophen. Der 1862 zu Braunau am Inn geborene Tonkünstler Josef Reiter fügte ihnen zwei weitere Strophen aus Ziska und Schottky hinzu und veröffentlichte das Lied in dieser Form 1905. Durch seine Publikation wurde das Lied in ganz Österreich verbreitet.”

    http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/hbl1976_3_4_173-190.pdf

    S. auch:

    http://www.aboutgerman.net/AGNlessons/heintje-heidschi-bumbeidschi-dialect.htm

    German Christmas Carols
    Dialect Lyrics
    “Heidschi Bumbeidschi”

    There are several different versions of this traditional song, which probably originated in Bohemian Austria in the 18th century. The version below is in Austrian German dialect. Also see the standard German version sung by Heintje.

    VIDEO > YouTube – Heidschi Bumbeidschi – Dialect version

    – Sorry about the scrolling text (about poverty in Austria), but this is the only dialect version we could find. The lyrics you hear are usually pretty close to those above. The artist’s name is not listed.

    About this Song:
    The very first question that most Germans and non-Germans alike ask about this song is: “What does ‘heidschi bumbeidschi bum bum’ mean?” The simple answer is that it is nothing more than a nonsense phrase designed to sing children to sleep. In Austrian German, heidigehen means to go to sleep. As early as 1821 a song entitled “Heidelbumbeidel” appeared in an Austrian song book, labeled as a Kinderschlaflied (“children’s lullaby”). But Heintje’s “Heidschi Bumbeidschi” may or may not have anything to do with that song.

    Although the origins of the song are somewhat uncertain, it is widely believed to have originated in the 1700s as a so-called Wiegenlied (“cradle song,” lullaby) in southern Bohemia (then part of Austria). It became widely known in Austria after it was published with additional verses in 1905. The original lyrics are in Austrian dialect.
    (…..)

    From an online source: “Das „Heidschi-bumbeidsehi-Lied” ist heute durch die Drucküberlieferung in ganz Österreich verbreitet. Es zählt zu den beliebtesten Wiegenliedern und wurde uns aus fast allen Bezirken berichtet. Entstanden ist es in Heuraffl, an der Grenze des Mühlviertels im südlichsten Böhmen gelegen, und zwar in Ableitung von einer sehr altertümlichen Dudelsackweise, die bereits am Beginn des 18. Jahrhunderts …… (s. o.)

    (More from ooegeschichte.at – Wiegenlieder – PDF – in German)

    “HEIDSCHI BUMBEIDSCHI” (Austrian dialect)

    MUSIK und TEXT: Volksweise (traditional)

    Abba Heidschi bumbeidschi schlaf lange,
    Es ist ja dei Muetter ausgange,
    Sie ist ja ausgange
    Und kummt lang net hoam,
    Und läßt dös kloa Büabel alloa net dahoam.
    Abba Heidschi bumbeidschi,
    Bum, bum, bum, bum,
    Abba Heidschi bumbeidschi, bum bum.

    Abba Heidschi bumbeidschi schlaf süeße,
    Die Engelein lasse di grüeße,
    Sie lasse di grüeße
    Und lass’n di frag’n,
    Ob sie dös kloa Büeblei umanander soll’n trag’n.
    Abba Heidschi bumbeidschi, bum bum.

    Aber Heidschi Bumbeidschi, in Himm’l
    Da fahrt di a schneeweißer Schimm’l,
    Drauf sitzt a kloans Engli
    Mit oaner Latern,
    Drein leicht vom Himmel der allerschenst Stern,
    Abba Heidschi bumbeidschi, bum bum.

    Und der Heidschi bumbeidschi is kumma,
    Und er hot ma mei Büeblei mitgnumma,
    Und er hot mir’s mitgnumma
    Und hot’s nimma bracht,
    Drum wünsch ich meim Büeblei a recht guete Nacht.
    Abba Heidschi bumbeidschi, bum bum.

    – – – – – – – – – –

    Nur am Rande:

    http://che2001.blogger.de/stories/631491/

    (Dürfte genauso viel “wert” sein wie alle solche Behauptungen ohne seriöse Belege.)

    MM: Ich habe im Moment keine Zeit, Ihre obigen Quellen zu überprüfen. Es gilt auf meinem Blog jedoch, dass Wahrheit immer vor Ideologie kommt. Mein Artikel hat ebenfalls seriöse Quellen, auf die ich mich bezogen habe. Gerade die von Ihnen zitierte letzte Strophe (“Und der Heidschi bumbeidschi is kumma,
    Und er hot ma mei Büeblei mitgnumma, Und er hot mir’s mitgnumma Und hot’s nimma bracht”)
    belegt jedenfalls die These meines Artikels. Die von Ihnen zitierte Quelle (Oberösterreichsche Heimatblätter # 3-4 / 1976) besagt gar nichts. Wie bei vielem kann der Bezug zur wahren quelle schlichtweg in Vergessenheit geraten sein. Beispiel: Die wenigsten Aleviten der Türtkei wissen heute, dass sie ursprünglich sog. Kryptochristen waren. Ganze christliche Dörfer in Byzanz, die von den siegreichen Türken gefragt wurden, ob sie zum Islam konvertieren oder getötet werden wollen, schlossen sich dem Islam an…unter einigen bildete sich dann im Laufe der Zeit die Richtung der Aleviten aus: Zum Islam zwangskonvertierte Christen, die den Koran nicht lesen und keine Moscheen bauen. Nur wenige Aleviten wissen dies heute noch.

    Mein Vorschlag: Wenn Sie wirklich Licht ins Dunkel des Heidsci-Bumbeidschi-Liedes bringen wollen, dann machen Sie sich an das Studium der Quellen heran. Ich habe dafür keine Zeit – und bis dahin glaube ich an meine Version, für die es jedenfalls mehr Belege gibt alwsa die von Ihnen angeführten.

  16. Diese so genannte Demokratie ist Sozialismus. Ich habe dieser Tage eine Karikatur gesehen. Da steht ein Zug auf dem Bahnhof, am Horizont steht NWO und der Stationsvorsteher fragt die Passagiere, welche Farbe der Schaffner haben soll, rot, grün, gelb oder schwarz. Wir alle haben weniger Wahl als unterm Kaiser, der hatte wenigstens noch Manieren und Anstand.

  17. @ Michael Mannheimer

    “”unter einigen bildete sich dann im Laufe der Zeit die Richtung der Aleviten aus: Zum Islam zwangskonvertierte Christen, die den Koran nicht lesen und keine Moscheen bauen. Nur wenige Aleviten wissen dies heute noch.”” (MM)

    WENN SIE DA KEINER ALEVITISCHEN TAQIYYA AUFGESESSEN SIND!!!

    Vermutlich sind bei vielen Moslems christl. Vorfahren zu finden. Aber der Alevismus hat sich garantiert nicht vom Christentum her entwickelt!!!

    DER ISLAM HAT SO ODER SO NICHTS MIT DEM CHRISTENTUM ZU TUN, EGAL WAS IM KORAN FÜR VERDREHTE ANLEIHEN STEHEN:

    Ich lehne die Aleviten genauso ab, wie alle anderen Moslems auch. Sie wurden von anderen Moslems verfolgt, aber im Fall des Diebes Diren Dede sammelten sie für seine Sippe und stellten ihre Räumlichkeiten für Moslems zur Verfügung. Aufgebahrt wurde die Leiche aber in einer Turk-Moschee.

    Ja, gegen die USA und uns hält die Umma zusammen, ob Sufis, Sunniten, Schiiten, Ahmadis oder Aleviten! Das orientalische Pack schlägt sich und verträgt sich und saugt das Abendland aus.

    Die Aleviten sind alevitische Kurden. Sie bauen keine Moscheen, aber Cem-Häuser und pflegen Inzest! Aber wehe, man sagt die Wahrheit!

    Aleviten = Ale Viten = Anhänger des Ali, also Anhänger des Cousins und Schwiegersohn Mohammeds. Ali war einer seiner treuesten Mordbuben.

    Aleviten verehren Mohammeds bluttriefendes Schwert, das Zülfikar, das Ali von Mohammed geerbt haben soll.

    Aleviten lesen sehr wohl den Koran und üben auch Taqiyya!!!

    +++Was nun Schwertverehrung mit dem Christentum zu tun haben soll ist mir schleierhaft.+++

    Größer könnte der Unterschied nicht sein – Bilder sagen mehr als Worte:

    Ali und seine Kampfjünger unterm Zülfikar – werden von Mohammeds Blutschwert inspiriert und gesegnet
    http://yasemin204.beepworld.de/files/aleviten.jpg

    (Christl.) Pfingsten – der Heilige Geist, sein Symbol die Taube, das klass. Friedenssymbol
    http://kathspace.com/community/file/pic/photo/05/2012/XENA45-pfingsten-7-1_240.jpg

    Auch verehren Aleviten Mohammed, nur eben nicht an erster Stelle.

    +++

    Aleviten oder Alewiten (türkisch Alevi, kurdisch und zazaisch Elewi; aus arabisch …? für „Anhänger Alis“) sind Mitglieder einer auf das 13./14. Jahrhundert zurückgehenden, mit dem Zuzug von turkmenischen Stämmen nach Anatolien entstandenen islamischen Glaubensrichtung.

    Die Beziehung zum schiitischen Islam lässt sich über Ismail I. (Schah Ismail Persiens, 1487 – 1524, seine Mutter eine Turkmenin. Ismail I. war extrem grausam gegenüber Menschen und Tieren!!! Er schlug zig Gefangenen eigenhändig mit dem Schwert den Kopf ab. Es wird ihm bzw. seiner Herrschaft auch ein Massaker an 5000 Menschen zugerechnet.) herstellen. Die Konfession an sich wird als Alevitentum oder seltener Alevismus bezeichnet.

    Sie wurden früher, insbesondere im historischen Kontext der Geschichte des 15. und 16. Jahrhunderts als …Kizilbasch* bezeichnet. Diese Bezeichnung ist heute eher außer Gebrauch gekommen…

    Über den Ursprung des Alevitentums gibt es unterschiedliche Grundauffassungen. Die vorherrschende Meinung tendiert dahin, dass es sich um eine Glaubensrichtung innerhalb der Schia handelt: Aleviten werden als eine Denomination der schiitischen Muslime klassifiziert,[1] da sie die Glaubensinhalte der Zwölferschia über Ali und die sogenannten Vierzehn Unfehlbaren akzeptieren. Von orthodoxen Sunniten werden die Aleviten zu Gruppen der Ghulat („Übertreiber“) eingeordnet…

    Das wichtigste historische Ereignis für das Bewusstsein der Aleviten als Schicksalsgemeinschaft ist die Schlacht von Kerbela am 10. Oktober 680, welche die Gruppe kollektiv als Unrecht gegen sich wahrnahm.[3]

    Im Zuge der Nachfolgestreitigkeiten spaltete sich die islamische Urgemeinde in mehrere Gruppen. Die heute bekanntesten sind die Schiiten, die für Ali ibn Abi Talib als rechtmäßigen Nachfolger plädierten, und die Sunniten, die sich dem entgegenstellten. Die Aleviten kann man weit gefasst in den schiitischen Kontext einbetten. Konkretisiert hat sich die alevitische Auffassung im 13. Jahrhundert aus der Verschmelzung der Schia (arab.: Partei, im Sinne der Partei Alis) in Gestalt der Verehrung von Ali ibn Abi Talib mit der mystischen Interpretation des Korans (Sufismus)…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten

    *Die Kizilbasch, eigentlich Qizilbasch, (osmanisch/persisch … ? – Qizilbas; türkisch: Kizilbas; „Rotköpfe“) waren seit etwa der Mitte des 15. Jahrhunderts zum Teil fanatische Anhänger des schiitischen Sufi-Ordens der Safawiden (Safawiyya), die diese zuerst aus den turkmenischen Nomadenstämmen Aserbaidschans, später jedoch aus allen Regionen ihres Reiches rekrutierten.

    Ihr Name leitet sich von der charakteristischen roten Kopfbedeckung… (Wikipedia)

    Wenn ich es richtig checke, sind also alle Aleviten aus der Türkei Kurden. Aber nicht alle Kurden Aleviten. Kurden waren ursprünglich mal – vom Glauben her – Zorastrier und Jesiden. Und wiederum sehe ich hier kein Christentum.

    Allerdings gibt es unter Kurden auch Christen und Juden usw.

    WIR HABEN NACH ALEVITISCHEN ANGABEN EINE DREIVIERTEL MILLION IHRER GLAUBENSANHÄNGER IN DEUTSCHLAND.
    EINE DAVON IST SARRAZIN-HASSERIN, die Sozialistin MELY KIYAK, die sich aber weiterhin als Kurdin alevitischen Glaubens betrachtet…

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