Unfassbar: Zum ersten Mal seit der Nazi-Herrschaft erschallt Judenhass durch Mikrofone der deutschen Polizei


hagen - Kopie

Bild: Der Mann mit dem Mikro ist Taylan Can, 22. Er hat sämtliche Haß-Demos gegen Israel im Kalifat NRW angemeldet und mitorganisiert. In Hagen, Bochum, Essen, Gelsenkirchen. Er war Kandidat für den Integrationsrat Gelsenkirchen und wurde im Januar 2014 von V.e.r.d.i gefeiert (s.u.)

Die Nachricht ging um die Welt: Im hessischen Hagen, SPD-Bundesland, durften moslemische Judenhasser das offizielle Polizeimikrofon nutzen, um ihre Parolen gegen Israel („Juden ins Gas!, Tod Israel!, Tod den Juden!, Heil Hitler!, Jude, Jude feiges Schwein”) herauszuschreien. Der Hagener Polizeipräsident Frank Richter (kleines Foto) war persönlich anwesend, als man den Volksverhetzern mit dem Polizei-Equipment aushalf und dem Einpeitscher das Megaphon übergab. Bereits davor durften in Stuttgart (Rotgrün) und Frankfurt (Rot) islamische Hassparolen ebenfalls über Polizeimikros herausgeplärrt werden. Wir irrsinnig dies alles ist zeigt sich daran, dass gleichzeitig in München (SPD-Hochburg) der Islamaufklärer Stürzenberger, der vor diesem koranischen Judenhass warnt, strengste Auflagen erfüllen muss, um seine unermüdliche Warnung vor der Hassreligion Islam an dem Mann bringen zu können. Dieses Beispiel veranschaulicht, dass unsere Eliten wieder auf antisemitischem Kurs sind und mit den Moslems, die sie millionenfach (ohne jedes Mandat des Wählers) nach Deutschland gebracht haben, gegen Israel kollaborieren. Der Multikulti-Kurs der Linken hat Deutschland nicht mehr, sondern weniger Frieden und Toleranz gebracht. Wer dies heute alles aus dem Sofa beobachtet und nicht aktiv dagegen steuert, macht sich so schuldig wie unsere Vorfahren beim Aufziehen der Nazis. Tun wir was! Leisten wir Widerstand! Für uns, unser Land, für die Zukunft unserer Kinder! (MM)

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Von L.S.Gabriel, PI

Hagen: Judenhass durchs Polizeimegaphon

Am Freitag den 1.8. fand in Hagen eine der derzeit so beliebten Judenhass-Demonstration von Terrorsympathisanten statt. Eine neue für Deutschland weiter beschämende Qualität bekommt die Hetze dadurch, dass es nun wohl Sitte wird, die Hassparolen gegen Juden, Israel und Benjamin Netanjahu, den Regierungschef eines befreundeten demokratischen Staates nicht nur unter den Augen der tatenlosen Exekutive zu skandieren, sondern diese sich nun auch offenbar ganz offiziell zum Handlanger macht.

Bereits am 19.7. hatte die Polizei in Stuttgart dem Mob ihr Megaphon überlassen und davor durfte in Frankfurt direkt aus dem Polizeiauto heraus „Allahu akbar“ geplärrt werden. In Frankfurt hieß es, man sei als Ordnungsmacht in der Unterzahl und in Bedrängnis gewesen und auch in Stuttgart hatte man wohl „gute Gründe“. Nun wird der Kollaborations-Irrsinn auf eine neue Stufe gehoben.


Der Hagener Polizeipräsident Frank Richter (kleines Foto) war persönlich anwesend, als man den Volksverhetzern mit dem Polizei-Equipment aushalf und dem Einpeitscher das Megaphon übergab.

Der WDR berichtet:

[..] Die Polizei beobachtete die Veranstaltung. Offenbar hatten die Anmelder der Demo ihr Megafon vergessen. [..] Mit dabei war der Hagener Polizeipräsident Frank Richter. Er wurde von beobachtenden Journalisten angesprochen, reagierte aber nicht. Die Polizei in Hagen hat diesen Vorfall bestätigt. [..]

In einem WDR-Interview sagte der Hagener Polizeipräsident Frank Richter, dass die Parole “Kindermörder Israel” gerufen werden dürfe. Das Polizei-Megafon habe man ausgeliehen, weil die Demonstranten keins dabei gehabt hätten. Polizeitaktische Gründe seien es gewesen – damit die Veranstaltung friedlich bleibt. “Hagen hat eine Stadt mit einem großen Migrantenanteil, so dass solche Demonstrationen auch aus dem Ufer laufen können. Wir sind mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden.”

Als ob es Deutschland nicht schon genug schaden würde, was nach jahrzehntelangen Befriedungsbemühungen in unseren Straßen wieder geschieht. „Juden ins Gas!, Tod Israel!, Tod den Juden!, Heil Hitler!, Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ All das darf offenbar unbehelligt und nun auch unter Mithilfe der Polizei wieder skandiert werden. Das ist nicht nur zutiefst traurig und beschämend es ist auch ein unerhörter Skandal. Die deutsche Polizei hätte die Aufgabe die jüdische Bevölkerung vor dem moslemischen Hassmob zu schützen, stattdessen wird der bei seinem Auftakt zu vermutlich kommenden Pogromen unterstützt.

Klang der Stille   (02. Aug 2014)

“Und in Duisburg hat damals die Polizei eine Wohnung gestürmt um eine -in Deutschland noch nicht verbotene- Israelfahne runterzureißen, weil Moslems sich dadurch provoziert fühlten. Die Polizei, des Moslems Freund und williger Helfer.”
PI-Kommentar)

Schützen muss sich die jüdische Gemeinde selbst. Das machen nun israelische Elitekämpfer – Mitten in Deutschland (!), statt deutscher Beamter. Oliver Hoffmann, Eigentümer einer Sicherheitsfirma beschäftigt für den Schutz jüdischer Objekte eine eigens in Israel ausgebildete Eliteeinheit. „Das Budget der Polizei wird dauernd kleiner, der Staat bietet Juden immer weniger Sicherheit“, erklärt er.

Natürlich gibt es deutsche Polizei vor solchen Objekten aber „was für Leute werden für den Objektschutz abgestellt? Doch keine vom SEK, sondern nette Beamte, die kurz vor der Pensionierung stehen. Wenn die einem Terroristen hinterherjagen, müssen die danach erst mal nach Luft schnappen, bevor sie schießen, sonst knallen die noch einen Unschuldigen über den Haufen.“, sagt Beni Tal einer der Männer.

Schluss mit lustig   (02. Aug 2014)

“Das ist wie ein schlechter Traum. Mein Gott, was ist nur aus diesem Land geworden? Wenn es so weitergeht, erleben wir bald eine Bundeskristallnacht. Mal sehen, was Kreaturen wie Friedmann dann sagen, die auch heute noch beschwichtigen. Absurder Staat, mit Verrätern an der Spitze…”

PI-Kommentar

Man kann die Verachtung aus seinen Worten lesen und wenn man dann Aussagen wie die des Hagener Polizeipräsidenten hört, kann man diese Verachtung für unsere geradezu fahrlässige Sicherheitspolitik sogar nachvollziehen. In jedem Fall ist das eine Entwicklung, die in erschreckender Weise an Zeiten erinnert, die wir doch nicht nur nie vergessen, sondern vor allem nie wieder heraufdämmern lassen wollten.

Kontakt:

Polizeipräsidium Hagen
Hoheleye 3
58093 Hagen

Telefon: 02331 986-0
Fax: 02331 986-2069
E-Mail: Poststelle.Hagen@polizei.nrw.de

 

Nachtrag:

Quelle: 18 Babieca   (02. Aug 2014 21:51)

Der fette Türkenklops auf dem Foto und im dem Video ist Taylan Can, 22. Er hat sämtliche Haß-Demos gegen Israel im Kalifat NRW angemeldet und mitorganisiert. In Hagen, Bochum, Essen, Gelsenkirchen. (http:// www. derwesten. de/staedte/bochum/kundgebung-in-der-city-der-gaza-krieg-erreicht-bochum-id9635650.html)

“Nachdem vor Wochen auf einer von ihm (Taylan Can, ed.) organisierten anti-israelischen Demonstration in Gelsenkirchen „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!”-Rufe erklungen sind, entschuldigte er sich dafür Tage später in einem Leser-Kommentar auf der Internet-Seite „haolam.de””
http:// www. blu-news. org/2014/07/26/tod-und-hass-den-zionisten/

Googelt “Taylan Can” in Kombination mit dem Städtenamen. Geht auf die Bildersuche. Nichts als Haß. Immer geschickt getarnt mit dem Spruch “Wir haben nichts gegen Juden, wir wollen nur die Politik Israels kritisieren”.

Jetzt kommt aber der Hammer: Genau dieser Taylan Can war Kandidat für den Integrationsrat Gelsenkirchen. Und genau dieser parolenbrüllende Taylan Can, der da seinen Haß herausbrüllt, wurde im Januar 2014 von Verdi gefeiert. Auf einer Schalke + Verdi-Demo “gegen Rechts”, weil da “Neonazis” “Parolen” gebrüllt hatten, als sie angeblich einen Zigeuner “angriffen”:

Den Vorfall beschreibt das Bündnis gegen Rechts als rassistischen Angriff auf eine rumänische Familie, die erst wenige Tage am Schalker Markt 6 wohnte. „Bei der Attacke brüllten die Angreifer fremdenfeindliche Parolen.“ (…) Der 22-jährige Taylan Can nimmt das Mikrophon in die Hand. Der Kandidat für den Integrationsrat betont: „Ich möchte, dass wir hier bunt leben, gemeinsam und friedlich.“

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-setzt-in-schalke-ein-zeichen-gegen-rassismus-id9001688.html

KEIN Wort von diesen Leuten, von VERdi, von Schalke, von allen “Bündnissen gegen rechts” “gegen Rassismus”, jetzt, wo Türke Taylan Can NRW-weit haßerfüllt ausrastet!

Und Taylan Can bekam Blumen! Denn wenn es sompel (?) wird, geht auch der Türke mal in eine Fotoausstellung:

Der 19-jährige Taylan Can aus Gelsenkirchen war überrascht, als er am Eingang der Galerie von der Leiterin Christine Vogt mit einem Blumenstrauß empfangen wurde. Als 15.000er Besucher durfte er sich über einen Ausstellungsgutschein, ein Buch und ein Poster freuen. Obendrein erhielt er eine eigene private Führung durch die Ausstellung von Galerie-Mitarbeiterin Nadine Heckner. Wie viele andere Besucher wurde Taylan Can vor allem durch das Werbebild auf dem offiziellen Plakat auf Elliott aufmerksam: Dort ist ein Mann zu sehen, der einen Hund auf dem Schoß hat. „Das Gesicht des Hundes überdeckt völlig das des Mannes. Es ist erstaunlich, dass es so aussieht, als hätte der Hund Menschenbeine“, meint Can.

Mit Bild:

http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/foto-schau-im-schloss-entpuppt-sich-als-renner-id4992619.html

Also: Ein von links und Politik seit Jahren hofierter “integrierter” Türke flippt bei Israel gerade komplett aus. Reaktion? NULL! Taylan Can. Merken!

 

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