Während viele Flüchtlinge wie Maden im Speck leben, kommen deutsche Rentner kaum über die Runden. Ein Fallbeispiel


Da ein Großteil der Immigration nach Deutschland (wie in anderen westeuropäischen Ländern auch) direkt in die Sozialsysteme geschieht, wo sich Millionen Immigranten ein gutes Leben ohne Arbeit eingerichtet haben, muss dies aus finanziert werden. Über eine Billion Euro (1.000.000.000.000 Euro) hat Deutschland in den letzten drei Dekaden allein für Sozialhilfe, Sozialprogramme, Eingliederungsprogramme, Sprachkurse, Hartz-IV und ähnliches für seine zumeist muslimischen Neubürger ausgegeben. Dieses Geld fehlt nun dort, wo es viel nötiger wäre: Bei den Renten jener Deutschen, die ihr Leben lang für dieses Land gearbeitet und ihre Alterssicherung eingezahlt haben (MM)

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Von Michael Mannheimer, 11. August 2013

790 Euro Rente nach 45 Jahren auf dem Bau. Ein Erfahrungsbericht eines deutschen Arbeiters

Der folgende knappe Bericht eines deutschen Bauarbeiters, der sich nach 45 Jahren Schuften am Bau von kärglichen 790 Euro über Wasser halten muss, steht stellvertretend für Millionen ähnliche Schicksale deutscher Rentner, und zeigt beispielhaft, dass Immigration Deutschland weder “reicher” – noch “friedlicher” gemacht hat, wie es unsere Vertreter der Immigrationsindustrie aus Medien, Politik und Gewerkschaften hinausposaunen. Und er zeigt, dass es gärt in unserem Volk, vor dem sich die herrschende und dieses Volk knechtende Kaste zu Recht fürchtet:

“Nach 45 Jahren am Bau und am Fließband hab ich mir die Knochen ruiniert. Bin jetzt in Frührente. 790 Euro im Monat. Meine Nachbarn kommen aus dem Libanon. Hausen seit 10 Jahren hier . Die haben hier in Deutschland noch nie eine Sekunde gearbeitet und leben wie die Maden im Speck. Stereoanlagen – Farbfernseher – sechs Satellitenschüsseln am Haus (Aljazzira). Und drei dicke BMW´s .

In solch einem Land leben wir. Für Menschen die ein Leben lang schwer gearbeitet haben und sich hier in dem Land die Knochen ruiniert haben ist kein Geld da. Aber für solche SCHMAROTZER schon .”

Kommentar auf Michael-Mannheimer-Blog (Terminator)

Das wirtschaftlich stärkste Deutschland seiner Geschichte kann seine Rentner nicht mehr bezahlen. Was läuft falsch?

Noch nie ging es Rentnern in Deutschland seit den 60er jahen des 20. Jahrhunderts so schlecht wie derzeit. Selbst die MSM sprechen von einer neuen “Altersarmut”. Doch diese Altersarmut ist keine Naturkatastrophe, der man nicht entweichen kann, noch ist sie die Folge einer allgemeinen wirtschaftlichen Rezession in Deutschland, wie man sie aus Portugal, Griechenland oder Argentinien kennt.

https://i0.wp.com/www.sabine-zimmermann.info/uploads/pics/Die_Kampagne_Altersarmut_02.gif?resize=371%2C227

Oben: Bedrohung von Altersarmut in Deutschland (Quelle)

Im Gegenteil befindet sich Deutschland in seiner wirtschaftlich besten Zeit seiner gesamten Geschichte. Noch nie waren so viele Deutsche in Arbeit und Brot, noch nie exportierte Deutschland mehr Waren in alle Welt, noch nie war das Bruttosozialprodukt so hoch – und noch nie zuvor sprudelten so viele Steuern in den Staatshaushalt wie derzeit.


Wie also lässt sich die neue Armut der Rentner – immerhin jene Menschen, die den Reichtum und Wohlstand Deutschlands mit haben aufbauen helfen, erklären?

Altersarmut2

Oben: Bilder, die man in der Bonner Republik nicht kannte, heute jedoch zunehmen. Besonders Frauen sind von Altersarmut bedroht

Es gibt keine andere Erklärung als die, dass unser politisches Establishment – die wie Maden im Speck  lebenden Grünen,  Linken, Gewerkschafter, Politiker, jene politische Spezies also, die sich entschlossen hat, die Deutschen als Ethnie letzen Endes abzuschaffen und sie mit überwiegend muslimischen Immigranten zu ersetzen – das Geld, das vorhanden wäre, um den Rentnern einen menschenwürdigen Lebensabend zu garantieren, diesen vorenthalten und für die Millionen Immigranten ausgeben.

Die politische Kaste hat über 1 Billion (1000 Milliarden) Euro in Immigranten investiert

Da ein Großteil der Immigration nach Deutschland (wie in andern westeuropäischen Ländern auch) direkt in die Sozialsysteme geschieht, wo sich Millionen Moslems ein gutes Leben ohne Arbeit eingerichtet haben, (s.u.a. hier), muss dies auch finanziert werden. Über eine Billion Euro (1.000.000.000.000 Euro) hat Deutschland in den letzten drei Dekaden allein für Sozialhilfe, Sozialprogramme, Eingliederungsprogramme, Sprachkurse, HartzIV und ähnliches für seine (überwiegend muslimischen) Neubürger ausgegeben (s.u.a. hier). Asylanten kosten den deutschen Steuerzahler ca 34 Milliarden Euro pro Jahr. Dafür haben Deutsche nun Hartz 4 und weniger Rente.

34 Mrd. Euro, das ist die Summe, die Deutschland jährlich für die Integration von muslimischen Zuwanderern ausgibt. Die Sozialisation fremder Kultur in der Moderne erfordert erhebliche Aufwände an Sozialhilfe, Sprachförderung, zusätzliche Lehrer und ein Heer von Übersetzern und Pädagogen, Schönrednern und Verschleierern, die alle fürstlich entlohnt werden wollen.

34 Mrd. Euro fließen jedes Jahr aus den Staats- und Versicherungseinnahmen in ein Faß ohne Boden. Die Kosten dafür tragen in der Hauptsache die 27 Millionen Beschäftigten in Deutschland, die wirklich Steuern und Abgaben einzahlen. Sozusagen die „Leistungsträger“.

Stand: 3. September 2011 Quelle

Eine unvorstellbare Summe, mit der man gigantische Infrastruktur-Projekte hätte finanzieren  – und die Renten auf einem ähnlich hohen Niveau hätte halten können wie es bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts der Fall war.

So aber haben wir ein Phänomen, über das die wenigsten Medien berichten: Während Deutschland der finanzielle und wirtschaftliche Motor der EU ist und die mit Abstand meisten Transferleistungen in strukturschwache EU-Länder leistet, stehen die Deutschen in vielen Bereichen am Ende der Wohlstandskriterien der EU: Deutsche haben den geringsten Anteil an Wohneigentum aller EU-Länder – und stehen auch beim Bezug der Rente am unteren Bereich der Skala.

Den Preis für das Jahrtausendprojekt der Abschaffung Deutschlands bezahlen vor allem junge deutsche Familien und deutsche Rentner. Erstere haben zu wenig Geld, um in ihrer Familienplanung entsprechenden Wohnungen zu leben – und verzichten dann (zu) oft auf ihre ursprüngliche Familienplanung. Letztere haben – siehe der oben genante Fall eines Bauarbeiters – zu wenig zum leben, und zu viel zum Sterben.

Immigration kann töten

Immigration in der von unserem Establishment durchgeführten Modus tötet: Und zwar die Deutschen. Der Witz: Deren Schwund wird von eben jenem Establishment beklagt und als Hauptmotiv für weitere  Massenimmigration genannt. So profitieren unsere  Deutschlandabschaffer just von den Zuständen, die sie mit Krokodilstränen beklagen – und gleichwohl selbst herbeigeführt haben. Während sie die Abzuschaffenden mit immer höheren Steuern zwingen, ihre Abschaffung zu finanzieren. Eine erschreckende Effizienz der Selbstvernichtung, die an die Effizienz der Nazis bei der Vernichtung der Juden erinnert. Es scheint, als habe sich wenig geändert in Deutschland seit 1945. Mit Ausnahme, dass die gegenwärtig machthabenden Sozialisten ihren Vernichtungswillen diesmal gegen ihr eigenes Volk gerichtet haben.

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