Über die Unsinnigkeit der Trennung zwischen Islam und Islamismus. Und andere Trennungen




„Etwas ist passiert in diesem Land. Etwas Merkwürdiges. Plötzlich erscheinen in Deutschlands auflagenstärkster Zeitung, namentlich der Bild am Sonntag, islamkritische Meinungsbeiträge, die inhaltlich schärfer sind, als alles, was hierzu auf blu-NEWS je geschrieben wurde. Plötzlich gibt der personifizierte Stammtisch, PI-Autor Kewil, in Russland-Fragen dem „im Zweifel linken“ Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein Recht. Plötzlich demonstrieren vermeintliche „Rechtspopulisten“ Seit an Seit mit jüdischen Mitbürgern gegen islamisch-motivierten Antisemitismus. Und plötzlich erscheint in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Beitrag von Reinhard Mohr, dessen Überschrift „Linke Heuchler“ ebenso sehr aus der Feder der Frank-Furter Schnauze stammen könnte, wie fast der gesamte darauffolgende Artikel. Die Linien verschwimmen, die Welt wird komplexer.“ (Frank Furter)

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04 August 2014, von Frank Furter

Demokraten aller Lager, vereinigt Euch!

Frank-Furter Schnauze: Wo es wirklich eine Trennlinie braucht

Kai Diekmann will eine Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ziehen. Andere ziehen eine Trennlinie zwischen links und rechts. Beides ist Unsinn. Wo es wirklich eine Trennlinie braucht. Eine Analyse.

Etwas ist passiert in diesem Land. Etwas Merkwürdiges. Plötzlich erscheinen in Deutschlands auflagenstärkster Zeitung, namentlich der Bild am Sonntag, islamkritische Meinungsbeiträge, die inhaltlich schärfer sind, als alles, was hierzu auf blu-NEWS je geschrieben wurde. Plötzlich gibt der personifizierte Stammtisch, PI-Autor Kewil, in Russland-Fragen dem „im Zweifel linken“ Spiegel-Kolumnisten Jakob Augstein Recht. Plötzlich demonstrieren vermeintliche „Rechtspopulisten“ Seit an Seit mit jüdischen Mitbürgern gegen islamisch-motivierten Antisemitismus. Und plötzlich erscheint in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Beitrag von Reinhard Mohr, dessen Überschrift „Linke Heuchler“ ebenso sehr aus der Feder der Frank-Furter Schnauze stammen könnte, wie fast der gesamte darauffolgende Artikel. Die Linien verschwimmen, die Welt wird komplexer.

Was bist Du eigentlich, links oder rechts? Diese Frage ist nun noch sinnfreier geworden, als sie ohnehin schon war. Die Bedeutung des einst fortschrittlich besetzten Präfixes „Anti“ habe sich umgekehrt, schreibt Mohr: „Anti“ sei jetzt rechts, allen voran seien es „jene ‚Anti-Europäer‘, die die Fehlkonstruktion von EU und Euro kritisieren“. Das klingt verdächtig nach mir selbst, nach meinem „Wir sind die Linken“ aus dem September letzten Jahres. Aber keine Sorge, ich war es nicht. Auch wenn der Reiz, sich als Pseudonym den politisch höchst inkorrekten Nachnamen „Mohr“ zuzulegen, größer kaum sein könnte.

„Dafür kämpft man gegen Chlorhühnchen, Gen-Kartoffeln und Ampelmännchen“

Wer Mohr und mich verstehen will, muss die Sphären der seit Jahrzehnten in diesem Land betriebenen Begriffsverdrehung und Geschichtsumdeutung verlassen. Historisch geht die Links-Rechts-Dichotomie auf die Französische Revolution zurück. Da saßen sie also anno 1789 in der ersten, freigewählten Nationalversammlung beisammen und ordneten sich rein zufällig wie folgt: Links die Republikaner, die einen Staat wollten, in dem alle Bürger gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben; rechts die Monarchisten, die wollten, dass alles so bleibt, wie es ist (und damit rechts als „konservativ“ prägten; von lateinisch conservare, zu Deutsch: bewahren). Die Frank-Furter Schnauze hätte sich seinerzeit also mit fliegenden Fahnen auf die linke Seite der Versammlung gesetzt.

Doch für welchen selbsterklärten Linken der Gegenwart gilt das eigentlich? Schließlich lassen nicht nur Verhaltensweisen so genannter Antifaschisten, sondern auch manch eines dem Anschein nach Gemäßigt-Linken, gehörig daran zweifeln, dass sie allen Menschen, also auch politischen Gegnern, dieselben Rechte zugestehen wollen. Spätestens im Umgang mit vermeintlich Rechten ist es um die Werte der „Egalité“, immerhin ein linker Gründungsmythos, schneller geschehen, als der durchschnittliche Systemjournalist braucht, um das Wort „Rechtspopulismus“ auszusprechen. Wäre manch einem dieser chronisch Guten eine Monarchie nicht vielleicht sogar lieber, so lange der König nur für zwanghaften Veganismus, kulturelle Vielfalt, Todesstrafe für „Intoleranz“ und Strom aus Sonnenblumen sorgt?

Auch mein unfreiwilliges „Alter Ego“ Mohr stellt mit Blick auf diese genauso mächtigen wie zahlreichen Zeitgenossen fest: „Bei jeder Gelegenheit wird der Faschismus an die Wand gemalt. Doch wenn er, ob religiös-islamistisch, unter kommunistischem Emblem oder nationalistisch-reaktionär, einmal wirklich vor der Tür steht, will man ihn nicht wahrnehmen. Dafür kämpft man tapfer weiter gegen Chlorhühnchen, Gen-Kartoffeln und Ampelmännchen.“

Das kriegt man aus den Köpfen nicht so schnell raus

Zurück in die Vergangenheit: Von der Französischen Nationalversammlung aus ging die neue politische Ordnung um die Welt, fand sich 1848 in der Frankfurter Paulskirche genauso wie heute noch in fast allen westlichen Demokratien. Die USA haben genauso eine demokratische Linke und eine demokratische Rechte, wie Frankreich oder England. Nur Deutschland nicht, hier definiert sich die historisch gewachsene demokratische Rechte, also die CDU, seit zwei Jahrzehnten in eine genauso nebulöse wie zunehmend beliebig wirkende politische Mitte.

Ein kluger machtpolitischer Schachzug allerdings, hatten die Chef-Strategen im Konrad-Adenauer-Haus wohl frühzeitig erkannt, dass eine wachsende Anzahl linker Aktivisten, Vorzeichen des „neuen Mainstreams“ (Mohr), flächendeckend an einem Zerrbild des Rechten in der Öffentlichkeit arbeitete: in den Medien, im Bildungssystem, im Grunde überall. Heute wird das politisch Rechte in Deutschland ohne jegliche Differenzierung zwischen rechtsdemokratisch und rechtsextrem mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt. Rechts ist böse, ist „Nazi“, lernt der brave Teenager dieser Tage schon lange vor einem Engagement in der Grünen Jugend. Das kriegt man aus den Köpfen nicht so schnell raus. Auch wenn es ausgesprochener Unsinn ist (schließlich haben die „Nazis“ herzlich wenig konserviert in diesem Land, stattdessen bauten sie den Staat zur absoluten Dominante in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft um, wie es anti-bürgerlicher kaum hätte sein können).

In fast allen anderen Ländern der Welt gilt hingegen auch heute noch: rechts steht im weitesten Sinne für das Konservative. Wohlgemerkt: das Konservative, nicht den Monarchismus. Denn wie die Monarchisten anno 1789 die Monarchie bewahren wollten, so wollen heutige Konservative gemeinhin heutige Werte bewahren. Das kann ein Nationalstaat sein, das kann eine jahrzehntelang erfolgreiche Soziale Marktwirtschaft sein. Das kann alles Mögliche sein. Rechts im ursprünglichen Sinne ist also beispielsweise jeder, der nur das Demokratieprinzip auf deutschem und europäischem Boden erhalten wissen will.

Das vermeintlich Linke ist rechts geworden

Politisch Links hingegen stand und steht nicht nur, aber zuvorderst für das Progressive, den Wunsch nach Wandel. So wünschten sich anno 1789 die Linken, also die Republikaner (witzig, witzig!), die Veränderung des Staates weg von einer Monarchie, hin zu einer Republik, was ihrer Art den damaligen Namen gab. Der Wunsch nach einer weiteren europäischen Integration beispielsweise ist also eine typisch linke, eine progressive Forderung, gleich wie sehr sich derjenige, der sie vertritt, zum Konservativen bekennt.

Das Gründungsmotiv der Grünen, ihre Forderung nach einem radikalen Umbau der Energieversorgung, war ebenso eine typisch linke Position – allerdings nur, bis diese Forderung umgesetzt wurde. Seit dem Atomausstieg dürfte die Mehrheit der Grünen grundsätzlich keine weitere (oder erneute) Veränderung in dieser Sache, sondern ihre Bewahrung, also: die Konservierung des Atomausstiegs, wünschen.

Mit anderen Worten: in dieser Sachfrage vertreten die Grünen nunmehr eine klassisch rechte Position. Sie wollen konservieren, was sie erreicht haben. Und das sicher nicht nur in diesem Punkt, sondern gleichwohl mit Blick auf all den gesellschaftlichen Veränderungen, die die im weitesten Sinne linke 68er-Bewegung und ihre Erben teils zum Glück, teils zum Unglück durchgesetzt haben. Wer links und rechts systemisch statt inhaltlich betrachtet, kommt nicht umher, festzustellen: Wer für den Erhalt der Gleichberechtigung, der Homo-Ehe und der Willkommenskultur ist, macht rechte Politik. Das vermeintlich Linke ist rechts geworden. Witzig, aber wahr.

An sich ist weder links, noch rechts ein Problem. Die meisten Menschen vertreten ein Konglomerat an Sichtweisen, das – systemisch betrachtet – teils links, teils rechts ist; weil sie manche Dinge schlechtfinden und verändern wollen, andere gutheißen und erhalten wollen. Problematisch wird es allerdings, wenn das Linke oder das Rechte ins Extreme driftet; wobei extrem hierbei meint, dass es keine anderen Sichtweisen mehr zulassen will.

Erst an dieser Stelle trennt sich die Spreu vom Weizen, beziehungsweise: hier sollte die Trennlinie verlaufen, gleich ob in linken, rechten oder religiösen Milieus. Sie alle können demokratische Positionen hervorbringen, gleichwohl aber auch überaus undemokratische. Und es ist müßig, im jeweiligen Fall zu diskutieren, welche Position die bessere historische Legitimation vorweist. Das Rechte wird zum Irrtum, wenn es Undemokratisches bewahren will. So wie das Linke zum Irrtum wird, wenn es Undemokratisches herbeiführen will. Mit Religion verhält es sich entsprechend: Ob Christentum, Judentum oder Islam, Religionen sind weder per se Gutes, noch per se Schlechtes. Offenkundig bieten sie das Potenzial zu beidem.

Diekmanns „Trennlinie“

Islam-ismus



Grafik eingefügt von MM

Der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Kai Diekmann, antwortete seinem Redaktionskollegen Nicolaus Fest auf dessen überaus islamkritischen Kommentar vom vorletzten Wochenende, dass es „eine klare, unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus“ geben müsse. Doch Diekmanns Trennlinie hat zwei existenzielle Fehler:

Erstens beschreibt sie vielleicht den Wunschzustand westlicher Intellektueller, nicht aber den Ist-Zustand in weiten Teilen des islamischen Kulturkreises. Vielmehr ist ja gerade das Problem, und zwar in zunehmendem Maße auch hierzulande, dass es eben diese Trennung zwischen Religion und politischer Ideologie im Islam kaum gibt. Es gibt sie nicht in den vielen reichen und mächtigen sunnitischen Scheichtümern am Golf, es gibt sie nicht im schiitischen Iran, sie schwindet zusehends selbst in der osmanischen Türkei, und es gibt sie ganz gewiss nicht in Augen der wachsenden Anzahl muslimischer Extremisten von Hamas über Taliban und Boko Haram bis Muslimbruderschaft und Isis.

Gleichwohl sucht man sie in Kreisen hiesiger muslimischer Vereine und Organisationen vergebens: ob bei Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), der nichts anderes als Politik im Namen der Religion betreibt und in dessen Verband sich manch bedenklich fundamentalistische Gruppierung tummelt (wie beispielsweise die Islamische Gemeinschaft Deutschland, der nachgesagt wird, der deutsche Arm der Muslimbruderschaft zu sein).

Oder bei der Ditib, die in Deutschland über 1.100 Moscheen betreibt, und die als hiesiger Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet nicht etwa irgendeinem Mufti, sondern dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan unterstellt ist (als wäre die katholische Kirche in Deutschland der Bundeskanzlerin unterstellt). Oder beim Penzberger Vorzeige Imam Idriz, der auf einer „islamistischen Universität“ so etwas wie studiert haben soll und mit den Geldern der islamischen Diktatur Katar („unsere Verfassung ist die Scharia“) in München ein Islamzentrum bauen will. Übrigens: Wen Katar sonst noch so fördert (quasi die Creme de la Creme des islamischen Extremismus), hat Daniel Gerlach jüngst in einem lesenswerten Artikel auf Welt-Online zusammen getragen. Langer Rede, kurzer Sinn: So sehr man auch nach Diekmanns „Trennlinie“ sucht, man findet sie leider nicht.

Oftmals wird der Islamkritik zudem pauschal vorgeworfen, „Pauschalurteile“ (Diekmann) zu fällen; also: nicht hinreichend zu differenzieren. Wie man sieht, ist das genaue Gegenteil der Fall. Das Dumme aus Sicht derer, die nicht zwischen Islamkritik und Islamhass unterscheiden können (oder wollen), ist nämlich: egal, wie sehr man differenziert, wirklich besser wird es will es dadurch nicht werden. Eher schlimmer. Außer, man kommt auf die Aleviten zu sprechen, aber von denen wollen die anderen muslimischen Gruppierungen wiederum nichts wissen. Wahrscheinlich sind sie denen nicht „islamisch“ genug.

Das Böse hat nur einen Namen: Demokratiefeindlichkeit

„Pauschalurteile“ fällen und fordern in der Integrationsdebatte überwiegend die Befürworter des Multikulturalismus, die pauschal alles Islamische als positiv, zumindest aber nicht als negativ, erst recht nicht als kritikwürdig und schon gar nicht als „Integrationshindernis“ im Sinne von Nicolaus Fest verstanden wissen wollen.

Womit wir beim zweiten Fehler an Diekmanns „Trennlinie“ wären: die Unterscheidung zwischen der Religion Islam und der politischen Ideologie des Islamismus gepaart mit der Vorgabe, nur letzteres könne bedenklich sein und dürfe kritisiert werden.

Somit suggeriert Diekmann, die Religion Islam sei etwas ausschließlich Gutes, an dem es nichts zu kritisieren gebe. Dabei scheint der Islam selbst eher sekundär zu sein, vielmehr ist es offenbar weitverbreitete Sichtweise unter gläubigen Menschen (jedenfalls entsteht der Eindruck aus einer Vielzahl von Meinungsbeiträgen in dieser Sache), dass Religion an sich nur gut sein könne.

Ein Irrtum, zu dessen Offenlegung es den eingewanderten Islam nicht gebraucht hätte – es genügt ein Blick in die Geschichte des Christentums. Auch dieses ist schließlich oft genug für scheußlichste Vorhaben „missbraucht“ worden – oder waren Inquisition und Missionierung mit dem Schwerte etwa im Sinne jenes Gottes, den die Christenheit anbetet? Die überwältigende Mehrheit der heute lebenden Christen wird das verneinen, so wie die oft bemühte, fraglos vorhandene friedliche Mehrheit der Muslime es verneinen mag, dass Selbstmordattentate und Judenhass im Sinne Allahs sind.

Doch was helfen liberale, friedliche, tolerante Mehrheiten, wenn sich freiheitsfeindliche, unfriedliche, intolerante Minderheiten durchsetzen? Die Frage stellt sich aus deutscher Perspektive umso eindringlicher, denn auch die Nationalsozialisten wussten keine Mehrheit hinter sich, es genügte ihnen eine genügend große Minderheit. Der üble Ausgang der Geschichte ist allseits bekannt.

Was im Sinne von Religionen ist, und was nicht, müssen die Gläubigen der jeweiligen Religion schon unter sich selbst ausmachen. Für die Ungläubigen allerdings – und zu denen zählt sich der Autor dieser Zeilen – bleibt mit Blick von außen festzuhalten: Religion ist ganz und gar nicht etwas von Natur aus Gutes. Vielmehr wirkt sie auf Unreligiöse mindestens suspekt, wenn nicht schon von Natur aus eher bedrohlich.

Denn ihr nüchtern betrachtetes Wesen ist – und ich füge unter Verweis auf Artikel 5 des Grundgesetzes ausdrücklich hinzu: meiner Meinung nach! -, dass sie Menschen dazu verführt, Dinge, die ganz offensichtlich nicht existieren, zum Bestandteil der Realität zu erklären. Das kann heute etwas Gutes und morgen etwas Böses sein.

Die 1,5 Milliarden überwiegend friedlichen Muslime erscheinen von diesem Standpunkt aus betrachtet nicht nur wie ein Mutmacher zur Entwarnung, sondern unter (schlechten) Umständen ebenso sehr wie ein erhebliches Bedrohungspotenzial. Das gilt nicht minder für 2,2 Milliarden Christen, nur dass sich in deren Reihen aktuell kaum nennenswerte Tendenzen zum politisch „Bösen“ zeigen.

Dieses Böse, das mag im religiösen Kontext allerlei Namen haben, aus Sicht eines Demokraten und im Kontext gegenwärtiger politischer Debatten hört es allerdings nur auf einen: Demokratiefeindlichkeit. Sie beginnt da, wo Kräfte sich animiert fühlen, möglichst allen Menschen die eigenen Sicht- und Verhaltensweisen aufzuzwängen, um eine Gesellschaft herbeizuführen, die ausschließlich im Sinne des jeweiligen Weltbildes gestaltet ist. Diese Kräfte, diese Weltbilder, können ihre Kraft ebenso sehr aus politischer Ideologie wie aus religiöser Überzeugung beziehen. Der Verdacht liegt sogar nahe, dass das Zusammenwirken von beidem noch umso gefährlicher ist, als das Alleine-Wirken von Religion oder Ideologie schon genügend häufig war.

„Demokraten aller Lager, vereinigt Euch!“

Im Umkehrschluss bedeutet das: Demokratie setzt die Akzeptanz anderer Meinungen voraus, zumindest, solange diese ihrerseits auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen (und genaugenommen auch darüber hinaus, worüber man im Einzelfall im Sinne einer „wehrhaften Demokratie“ trefflich streiten kann). Dementsprechend lässt sich Demokratiefeindlichkeit an nichts deutlicher ablesen, als an der Art und Weise, wie auf andere Meinungen reagiert wird. Die Reaktionen auf den islamkritischen Kommentar von Nicolaus Fest haben so gesehen einmal mehr deutlich vorgeführt, in welchen Teilen unserer Gesellschaft Demokratie allenfalls gepredigt, nicht aber gelebt wird.

So unsinnig die Links-Rechts-Dichotomie dieser Tage anmuten muss, so unsinnig ist auch Diekmanns Trennlinie zwischen Islam und Islamismus. Es kann nur eine einzige sinnvolle Trennlinie geben, die gleichsam für alle Strömungen gelten muss: sie verläuft zwischen dem Demokratischen und dem Extremen, wobei Extremismus in dieser Konstellation ganz und gar nicht mehr mit der Beliebigkeit des Zeitgeistes konstruierbar wäre, sondern als exakter Gegensatz des Demokratischen, also als Ausdruck des Undemokratischen, genauso scharf wie sinnvoll zu definieren ist.

Oder, wie ich einmal vor langer, langer Zeit auf Politically Incorrect schrieb: „Demokraten aller Lager, vereinigt Euch!“ Man muss ja nicht gleich eine gemeinsame Partei gründen, aber ein wenig mehr gegenseitiger Respekt, allem voran das Akzeptieren anderer Meinungen, wäre doch für den Anfang schon ganz nett.

Vielleicht passiert ja noch mehr Merkwürdiges in diesem Land, und man liest Positionen wie diese demnächst ebenfalls in der Bild-Zeitung. Wozu übrigens ganz sicher keine Radikalisierung, sondern – mit Verlaub! – wohl eher eine Mäßigung nötig wäre. Und zwar bei Nicolaus Fest genauso wie bei Kai Diekmann. Und bei zahlreichen anderen Protagonisten der deutschen Medienzunft sowieso.

Ob die sich jeweils links oder rechts schimpfen, Strom mit Plutonium oder mit Sonnenblumen erzeugen wollen oder meinetwegen ganz fest daran glauben, dass Entenhausen wirklich existiert und 72 nymphomanische Daisy Ducks auf sie nach dem Tode warten, spielt dabei keine wesentliche Rolle. Ob sie Demokraten sind, allerdings schon. Was wäre das für ein Fortschritt, wenn es doch „nur“ darum ginge.

Quelle:
http://www.blu-news.org/2014/08/04/demokraten-aller-lager-vereinigt-euch/

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

33 Kommentare

  1. Ohne jetzt zu sehr auf das extrem ausgelutschte
    Nahzie-Thema einzugehen – ist es doch schon recht
    merkwürdig daß man wohl noch nie eine Unterscheidung
    zwischen „radikalen Nazis“ und „moderaten Nazis“
    mitbekommen hat – schon seltsam! Böse und basta!!!

    Wogegen beim Islam parallel zur vergossenen Blutmenge
    sich eigenartigerweise die Begriffe immer mehr
    verändern – bis dann plötzlich (bei mind.10 Mordopfern) das Ganze üüübeeerhaaaupt nichts mehr
    mit dieser angeblichen „Religion“ zu tun hat!
    (verbal – versteht sich!) Dann kommen Begriffe ins
    Spiel, die oft an Lächerlichkeit nichtmehr zu über-
    treffen sind! Ein gegrunztes „Allah’u akbar“ beim
    Kopfabschneiden wird dann auf einmal zur „Beleidigung“
    an dieser „Religion des Friedens“……..und Das
    paarhundertmal T Ä G L I C H ! Daß genau solche
    Bestialitäten in dieser „Betriebsanleitung für
    sogenannte Rechtgläubige“ (dem Kloran) haufenweise zu lesen sind, wird geflissentlich
    ignoriert! Denn wie gesagt – Mord, Raub, Kindesmißbrauch
    u.unzählige, kaum vorstellbare Abartigkeiten, haben
    mit dem Islam üüübeeerhaaaupt nichts zu tun!
    PS.
    Und die Kriminal-Statistiken (in denen Moslems
    eine „Führungsposition“ einnehmen – sind natürlich
    von der NSU gefälscht worden!…. Noch Fragen?

  2. Kammerjägerkumpel

    Jawoll noch Fragen.Nach dieser Analyse.
    Dann müssen wir ja bald damit klarkommen das man uns nun der linksextremen Szene zuordnen wird.Als ENNpd Wähler haben wir ja dann endlich einen richtig guten Ruf in der Gesellschaft,gell.
    Wer will da noch sagen wir hätten mit Rääächtsextremismus zu tun??Dann sind wir dieses Laster ja schon mal los,oder irre ich,Kumpel??

  3. moin moin, Kumpeline!
    Also ich treibe mich öftermal bei den linken
    Assifa-Deppen auf Indymedia rum und kann dir
    (ohne Übertreibung!) sagen:“Mehr Faschismus u.
    Kriminalität, angereichert mit Asozialität –
    findest du im ganzen Internet nicht mehr!Also
    zu DENEN möchte ich ganz bestimmt NICHT eingeordnet
    werden! Sowas verbietet mir mein Selbstwertgefühl.
    Mit Rechts (von Rechts wegen!) habe ich da die
    kleineren Probleme – obwohl ich mich ungern einordnen
    lasse.Bin zwar Mitglied bei PRO-Deutschland, aber
    in erster Linie weil ich dort mit meinem Islam-Ekel
    (nicht Phobie!) auf Gleichgesinnte treffe.Aber wie
    auch immer – es wird höchste Zeit für einen konsequenten
    Widerstand! (whatever it means!) Ich bin dabei!
    PS.
    Wer lässt sich schon gern zum Mosl..ääh..zum Affen
    machen? Ich nicht!

  4. Die Parteien in der Pro-Islam BRD werden noch viel lernen müssen. Wir brauchen echte rechte Partei alles was wir schon haben ist reiner Gutmenschen-Volksverdummungsdreck hoch 4.Dann die BRD als Armenhaus für ganz Europa ist abzulehnen wie Islam und Muslime auch.

  5. Kai Diekmann mit aufrichtiger Logik und Argumenten begegnen zu wollen
    ist ehrenwert, meiner Meinung nach jedoch so sinnvoll,
    wie eine Frage zu beantworten bzw. beantworten zu wollen,
    die nur um der Frage, nicht um des Inhalts willen gestellt wurde.
    Eine Frage um des Inhalts willen nicht zu beantworten ist eine „Unterlassungs-„Sünde““,
    schlicht formuliert, es wäre sehr schade und hier und da vielleicht nicht
    (sagen wir „kaum“, was ist schon endgültig?)
    wiedergutzumachen.
    Eine um der Frage willen gestellte Frage zu beantworten ist Energieverschwendung.

    Kai Diekmann ist für mich ein schleimender Lohnschmierer,
    schleimend und „hündisch“ gegenüber seinen Brötchengebern einerseits,
    skrupellos gegenüber allemn, was der Allianz und dem Netzwerk besagter Brötchengeber im Wege steht.

    Aber die Sache ist lukrativ.

  6. Eine Frage, gestellt um des Inhalts willen nicht zu beantworten…

    oder

    Eine um des Inhalts gestellte Frage willen nicht zu beantworten….

  7. Kumpel Jägerle

    Das Problem links ist absolut nichts neues,und nicht etwa nur ein endemiehaftes Aufkommen wie die 68er Infektionen.
    In den USA versuchte man schon in den Dreissigern den Kommunismus regelrecht zu behandeln.Die ganz grossen psychiatrischen Kliniken Pilgrim State hospital und Danvers state hospital hatten eigens dafür Sezernierräume,man forschte ernsthaft um die Ursachen dieser Seuche endlich zu finden.
    Es waren Forschungszentren gigantischen Ausmassen,Pilgrim State mutete an wie eine kleinere Stadt,es war wie ein eigener Stadtteil von New York,und doch befasste man sich hier mit den ungeklärten Geheimnissen bedeutender psychiatrischer Fragen.Unter anderem die Kommunismusfrage;Geisteskrankheit,oder grenzwertig im Normalbereich.
    Im Jahre 1940 erfand dann der bekannte potugiesische Psychiater Egas Moniz die Behandlungsmethode der Lobotomie;lass mich es kurz schildern.Moniz wusste das es zwischen frontalem Stirnhirn und limbischem Sysetem,fast im Mittelhirn,wichtige Nervenbahnen gibt die synaptisch wichtige Informationen der Gefühlswelt hin und her schieben.Moniz vermutete das es durch synaptische Übertragungsstörungen zu erheblichen seelischen Störungen kommen konnte.
    Moniz entwickelte folgendes Behandlungsschema;am liegenden Patienten wurde unter Örtlicher zunächst links ein Zugangansloch in den Schädel,ganz in der Nähe des Schläfenlappens gebohrt.So verschaffte man sich einen direkten Zugang zu den entsprechenden Nervenbahnen.Mit einem entsprechenden,eigens dafür hergestelltem Skalpell durchtrennte Moniz praktisch beim wachen Patienten diese Nervenbahnen.
    Da dies alles für den Patienten zu einem äusserst quälenden Zustand führte,sinnte man weiter und wurde fündig.
    Moniz erfand um die Prozedur abzukürzen die transfrontale,ophtomal durchzuführende Lobotomie.
    Dazu wurde das Augenoberlid leicht angehoben,Moniz führte ein,einem Eispickel nicht unähnlichen Gegenstand unter das Lid,schob es weiter Richtung Schädelknochen,durchschlug mit einem kleinen Hämmerchen,die an dieser Stelle nur wenige millimeterdicke Dura,und schon war man auf kürzestem Wege am Stirnhirn und dessen nervenbahnähnlichen Abzweigungen zum limbischen System.
    Alle lobotomierten Patienten wurden dann streng beobachtet,tatsächlich schien die Behandlung auch bei schweren Depressions und Angstzuständen eine durchschlagende,von Erfolg gekrönte Rolle zu spielen.
    Robert Freeman,ein bekannter Us Psychiater dieser Zeit,reiste dann in den USA von Klinik zu Klinik,und lobotomierte alles was ihm unter den Eispickel kam,darunter richtete er seinen Blick besonders auch auf kommunistische Individien,die zu dieser Zeit in den USA als Geisteskranke galten.
    Wegen Überfüllung der Anstalten,und wohl auch wegen des Krieges in Europa schlief die Methode etwas ein,sagen wir es so,man hätte sicherlich mehr draus machen können.
    Ich wäre dafür diese Methode heute wieder neu aufzurollen,und die Lobotomie an Linkskranken präziser und genauer wieder ein und durchzuführen.
    Von der Pharmaindustrie haben wir in diesem Kampfe nämlich nicht mehr viel zu erwarten.
    Was meinst du Kumpel??

  8. Kumpeline,
    Es gab in den 70er Jahren diese (verbotene) amerik.
    Underground-Lektüre „High Times“ in Der einmal ein
    intressanter Bericht über Experimente an Lebenslänglichen
    Knastrologen geschildert wurde.Darin ging es auch
    um operative Manipulationen am Gehirn – aber auch
    mit Chemikalien bzw.Drogen. Hatte damals versucht
    mit dem Vater eines Freundes (evang.Pfarrer!) darüber
    zu sprechen, aber seine lakonische Antwort war:
    „Der Mensch ist von Natur aus schlecht“! Alles
    Positive muss er sich hart erarbeiten – da helfen
    auch keine Experimente.Natürlich gibt es im menschlichen
    Gehirn Zentren für diverse Laster u.Triebe, schon klar,
    aber der Chef in meinem Kopf bin immer noch ICH!
    (und DAS hat mir vor 15 Jahren enorm geholfen mit
    meinem 30 jährigen Alkoholismus abzuschließen!)

    Trotzdem ein intressantes Thema, Kumpeline!

  9. „“Außer, man kommt auf die Aleviten zu sprechen, aber von denen wollen die anderen muslimischen Gruppierungen wiederum nichts wissen.““

    ISLAMITEN – ANHÄNGER DES ISLAMS

    +++Was gehen uns eigentlich die Streitereien der islamischen Konfessionen an???

    Diese Nachsicht mit den islamischen Schwertverehrern(Zülfikar, das bluttriefende Schwert Mohammeds, das Ali, sein Cousin und Schwiegersohn geerbt haben soll), den alevitischen Kurden(Dreiviertel Mio. in Deutschland. Koranleser, Taqiyya-Anwender), also ebenfalls Islamiten(Anhänger des Islams) sind, geht mir genauso auf die Nerven, wie das deerzeitige Gedöns um die Jesiden/Yeziden, also die jesidischen Kurden(60000 in Deutschland – Wissenschaftler führen die Bezeichnung Jesidi auf den Kalifen Yazid I. zurück. Adi selbst begründete, nachdem er sich im Tal von Lalisch niedergelassen hatte, einen Sufi-Orden. wikipedia), die mehr mit dem Islam zu tun haben, als sie, taqiyya-geübt, zugeben.

    2008, Necla Kelek:
    „“Aleviten aus aller Welt empören sich über einen deutschen Krimi. Die Gemeinde stilisiert sich als Opfer von Diskriminierung, um unter den muslimischen Vereinen in der Öffentlichkeit ihren Platz zu finden. Dabei entspricht das im Film gezeigte Szenario durchaus der Realität…““
    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2008%2F01%2F21%2Fa0003

    Wir brauchen keine Mio. Orientalen, die in unseren sozialen Netzen herumgammeln, ihre orientalische Arbeitseinstellung pflegen, sich wie die Karnickel vermehren, unsere abendländische Kultur verwässern bzw. überschwemmen, Forderungen stellen und wenn sie mal Kritik ernten, sich zu Zehntausenden in unseren Städten zusammenrotten, mit dem Grundgesetz wedeln und es so auslegen, wie es ihnen ihre Steinzeitreligion Islam vorschreibt.

    Aleviten wollen bestimmen, was Meinungsfreiheit udn Demokratie sei:
    http://www.politikforen.net/showthread.php?55326-Aleviten-planen-Gro%C3%9Fdemonstration-in-K%C3%B6ln/page50

    Weshalb war/ist die hinterlistige Jezidenbande nicht in ihrem Heimatland Irak und verteidigt es gegen die IS-Krieger? Stattdessen soll es Deutschland, Europa oder die Amis richten, während sie unser Brot wegfressen:
    http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/politik/3852519518/1.3086373/article_multimedia_overview/aufgebracht-yeziden-protestieren-in-herford-gegen-uebergriffe-durch-islamisten.jpg

    SCHAFFT DAS JESIDISCHE GESINDEL RAUS UND WERFT ES ÜBER DEM IRAK AB!

    „“100 Jesiden wollen Polizeiwache stürmen
    Polizisten schrien im Funk um Hilfe…

    Doch was Donnerstagabend passierte, schockte selbst langjährige Beamte: Eine aufgebrachte Menge von rund 100 Jesiden griff die Wache an, wollte das Revier stürmen – die 30 Beamten der Nachtschicht fürchteten um ihr Leben!…

    Plötzlich machen Gerüchte die Runde, eine Frau aus ihrer Mitte(der Jesidendemo) solle entführt, mit einem Salafisten zwangsverheiratet werden…

    Als die 22-Jährige dann auch noch mit zwei unbekannten Männern auftaucht, geht die Menge(200) auf diese los. Die drei flüchten in einen Streifenwagen, der sie zur Herschelstraße bringt…

    Den Polizisten gestand die junge Frau, dass sie ohne Wissen ihrer Eltern mit einem Moslem befreundet sei. Sie steht jetzt unter Polizeischutz.““
    http://www.bild.de/regional/hannover/ausschreitungen/jesiden-wollen-polizei-wache-stuermen-37157654.bild.html

    WER BEHAUPTET, ALEVITEN UND JESIDEN SEIEN KEINE ISLAMITEN(ANHÄNGER DES ISLAMS),

    FOLGT NUR DER DEFINITION DER SUNNITEN UND DER TAQIYYA DER ISLAMISCHEN KONFESSIONEN ALEVITENTUM UND JESIDENTUM!!!

    Was ich noch an obigem Artikel von „Frank Furter“ bemängle:

    ALLE RELIGIONEN WERDEN IN EINEN TOPF GEWORFEN,

    U.A. DAS CHRISTENTUM MIT DEM ISLAM, DER VON ANBEGINN ALS KRIEGSRELIGION GESCHAFFEN WURDE UND ZWAR VOM PERVERSEN RÄUBER UND KRIEGER MOHAMMED UND SEINEN ANHÄNGERN!

    +++ICH WÜSSTE JETZT NICHT, WO JESUS-CHRISTUS EIN BLUTRÜNSTIGER RÄUBER UND KRIEGSHERR GEWESEN WÄRE.

    Damit mich keiner falsch versteht: ich bin nicht dafür noch mehr orientalische Christen aufzunehmen, denn wir sollten den Islamiten nicht helfen, den Orient islamkonform christenfrei zu machen!!!

    Wie wir täglich erfahren, kommen auch Islamiten hierher in den Okzident, um auch diesen christenfrei zu machen. Die Linken, von IM Erika Merkel bis Cem Özdemir, von Aiman Mazyek bis Mely Kiyak(Alevitin, Sarrazinhasserin), von Christian Ude bis Bajrambejamin Idriz helfen eifrig dabei.

  10. Das mit den Medien ist ein kleines Strohfeuer um

    von den wahren Problemen abzulenken.

    Zu Lampedusa kommen jetzt noch die „Invasoren“ von

    Gibraltar dazu.

    Wann holen wir die armen „Flüchtlinge“ mit Luxus-

    Linern ab???

  11. Jägerle

    @11

    Herrlich,danke….was du alles findest..einfach genial Kumpel.

    Jetzt wo du es erwähnst…Indymedia.Was für Schweine das doch sind diese Linksbrut;äh oder Rechtsbrut;ja oder was auch immer.

    Die veröffentlichen volle Adressen von Klarsehenden,unter anderem,ich denk ich trau meinen Augen nicht,von unserer Gaby.
    Muss man sich da ernsthaft Sorgen machen.Etwas Angst hab ich da schon.

  12. @Kammersänger 😉

    Genau, klar erkannt, Lobotomie ist etwas für perverse.

    Aber das trifft den Nagel auf dem Kopf!

    “Der Mensch ist von Natur aus schlecht”! Alles
    Positive muss er sich hart erarbeiten – da helfen
    auch keine Experimente.“

    So, und nicht anders. 😉

  13. Kumpeline,
    Meine Adresse (mit Foto) hatten diese notorischen
    Dauer-Onanierer auch schon bei Indymedia reingesetzt –
    ging mir aber geflissentlich am ‚Westerwelle-Beuteschema‘
    vorbei.Hab‘ ne harte Schule hinter mir – da sind
    kleine Assifa-Schmarotzer gerademal ein Witz!

  14. MM: Ich muss einige meiner Komemntatoren bitten, bei Ihren Kommentaren am Thema des Artikels zu bleiben. Für private Kommunikation ist dieser Platz zu wertvoll. Ich hoffe auf Ihr Verständnis

  15. Die Trennlinie ist zwischen Nationalem und Internationalem. Ist doch ganz einfach. Wer global Waren, Tiere und Menschen bewegt und diese für seine Zwecke ausnutzt, ist ein Internationalist, also jemand, der Veränderungen im Leben aller Menschen zu ihren Ungunsten herbeiorganisiert. Wer vor seiner Haustür, also national, Ordnung schafft, der will bewahren. Es ist doch irre. Erst hilft man dem Neger, dann dem Musel, dann den Europäern, und zum Schluß scheißt man seinen deutschen Nachbarn bei den Behördewn an. Irre.

  16. Islam und Islamismus ist für mich doch der gleiche menschenverachtende Dreck der sich gegen alle Ungläubigen richtet die nur Kuffar oder Dhimmis also Idioten für die Musels sind. Für den Dreck Steuern zahlen nien danke Idioten regieren uns, hört und schaut Euch nur Rolli Wolli oder Mutti an mit ihren dummen Geschwätz uva mit.

  17. OT

    HOLLAND

    13 August 2014, 16:00
    “”Muslime bedrohten Seminaristen: ‘Wir bringen euch Christen um’

    Ein katholischer Priesteramtsstudent wurde im niederländischen Utrecht von radikalen Muslimen bedroht und bespuckt, weil er ein T-Shirt mit dem Nasrani-Logo trug

    (…)

    Viele Christen tragen solche Shirts jetzt aus Solidarität mit ihren Glaubensbrüdern im Irak. Das Logo muss auf die beiden Muslime wie ein rotes Tuch gewirkt haben.“ Ein Sprecher des Erzbistums verurteilte den Vorfall und meint: “Wenn man so ein T-Shirt trägt und deswegen bedroht wird, ist das unakzeptabel.””
    http://www.kath.net/news/47069

  18. OT

    NRW, OWL, Bielefeld

    Aktuelle Dschihad-Nachrichten aus Deutschland
    13. August 2014

    20 Jahre lang nannten ihn alle Tarik. Seit wenigen Wochen kennen ihn die Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, vorher: ISIS) als Ibn Osama al-Almany. So lautet der Name des Allahskriegers, der im November vergangenen Jahres nach Syrien ging, um Teil des menschenverachtenden Terrorkrieges der IS in Syrien und im Irak zu sein – nun ist er die deutsche Werbefigur der Terrorkämpfer. Für einen Beitrag von SpiegelTV sprach nun erstmals seine Mutter über Tariks Weg in den Krieg…
    http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/11212552_Der_Bielefelder_Dschihadist.html

    Gefunden bei KoG:
    http://koptisch.wordpress.com/

    +++

    Mariä Himmelfahrt 15. August
    In NRW kein Feiertag 🙁

    13 August 2014, 10:20
    “”Erzbischof Gänswein kommt an Mariä Himmelfahrt nach Vesperbild

    Gänswein hat den Wallfahrtsort 1988 durch Wallfahrtsdirektor Wilhelm Imkamp kennengelernt. Mit diesem verbinde ihn eine langjährige Freundschaft, nämlich seit der Zeit, als beide Priester 1979/80 in Rom lebten.

    (…)

    In Süddeutschland ist Mariä Himmelfahrt, auch «großer Frauentag» genannt, mit vielen Bräuchen verbunden. Dazu gehören Lichterprozessionen und Kräuterweihen. Gesammelt werden bis zu 77 verschiedene Kräuter und andere Pflanzen, die zu «Buschen» gebunden im Gottesdienst gesegnet werden.””
    http://www.kath.net/news/47065

  19. “”Christen im Iran(!) protestieren vor dem UN-Gebäude gegen die Vertreibung der irakischen Christen

    Wo bleiben die Pazifisten jetzt in dieser Situation?

    Sie bleiben in Deckung, weil der Pazifismus eines nicht bedenkt: Die Existenz Satans, des absolut Bösen, der von Hass auf Gott und seine Schöpfung in arrogantester Herrschermanier die Menschen dazu bewegen kann, Blutbäder anzurichten, und noch dazu in perfidester Weise im Namen eines Gottes. Genau diese so brutalen Taten, die wir in Wort und Bild dokumentieren, begangen an Kindern und Frauen, zeigen das ganze Ausmaß des Bösen, welches höllische Abgründe zeigt…””
    http://koptisch.wordpress.com/2014/08/11/die-kirche-wird-wach-und-stark/

    +++

    “”Strategien des Pazifismus: Margot Käßmann und das Böse

    Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

    Die Islamisten im Irak köpfen und steinigen – trotzdem empfiehlt Margot Käßmann den Deutschen einen bedingungslosen Pazifismus. So viel Unempfindlichkeit für moralische Dilemmata ist verblüffend. Sogar der Kirche ist das Verständnis für das Teuflische abhanden gekommen…””
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-ueber-margot-kaessmann-und-ihren-pazifismus-a-985621.html

    +++

    „“Wann stoppt Margot Käßmann endlich ISIS?

    1. August 2014

    (…)

    Und nun gibt es eine Situation, in der Käßmann die Überlegenheit ihrer pazifistischen Gesinnung wunderbar unter Beweis stellen könnte. Seit Monaten mordet und vergewaltigt die islamistische Terrororganisation ISIS im Grenzgebiet zwischen dem Irak und Syrien und hat soeben ein Kalifat ausgerufen. Es gibt Videos von Massenerschießungen. Menschen werden deportiert und hingerichtet, wenn sie den falschen Gott anbeten oder den richtigen auf die falsche Weise. Es finden ethnische Säuberungen ganzer Städte statt. Für enthemmte Psychopathen, die sich für allmächtig halten, gibt es keine Perversion und kein Verbrechen, das sie nicht mit Begeisterung begehen würden, wenn man sie lässt. Die ISIS-Terroristen lässt man.

    Dass sie so ungestört enthaupten, hängen, schlachten und verstümmeln können, liegt an der Abwesenheit von Feinden, die sie daran hindern würden…““
    http://boess.welt.de/2014/08/01/wann-stoppt-margot-kaessmann-endlich-isis/

  20. Diekmann:
    „Für BILD und Axel Springer gab und gibt es eine klare, unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus.“
    „Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“

    Starke Worte. „Unverrückbare Trennlinie“ erinnert ein bißchen an das „ewig gültige“ Wort Allahs.
    Wer (den Islam) pauschal ablehnt,…. Das, Herr Diekmann, ist mein gutes Recht! Ich kann ablehnen, was ich will, und muss es nicht einmal begründen. Sie sprechen mir ein Grundrecht ab. Ich lehne die Moslems ab, sogar die friedlichen, zumindest in meinem Land. Und dafür muss ich mich vor niemandem rechtfertigen.

    ++++++++++++++++

    Gestern fuhren wir mal wieder nach Wunstorf, eine kleine Stadt bei Hannover. Es gibt eine nette Fußgängerzone mit mehreren Eisdielen, und man kann schön draußen sitzen. Doch dieser Besuch war eine neue Erfahrung.
    Sofort fielen ein halbes Dutzend schwarzgekleideter Frauen mit Kopftüchern und, na klar, Kinderwagen auf. Ich war irritiert und fragte mich, wo kommen die denn so plötzlich her? Bisher waren solche fremdartigen Gestalten in Wunstorf nicht zu sehen.
    Und dann kamen uns auch noch zwei schwarze Burkas entgegen. Ein Anblick, der jeden noch normal gebliebenen Menschen irritiert und unangenehme Gefühle auslöst. Nein, ihr Löcher, die ihr mich jetzt einen Rassisten nennt, ich empfinde normal, ihr seid die Irren. Die anderen Passanten allerdings taten so, als ob sie die Schwarzsäcke nicht sehen würden. Das Motiv für dieses Verhalten hätte mich interessiert. Ich jedenfalls mache kein glücklich bereichertes Gesicht dazu.

    Wir sind, wie es aussieht, nicht weit genug weggezogen. Die Zukunft wird zeigen, ob wir noch ein letztes Mal umziehen, dann aber ganz weit weg, dahin, wo ich nicht diesen schwarzen Gespenstern begegnen muss.

  21. Ich habe gestern eine Strassenbahn fahren lassen
    als ich aus dem Botanischen Garten in Köln kam,
    da wegen des plötzlich eintretenden Sturms und Regen
    hunderte Menschen aus dem daneben liegenden Zoo
    strömten aber nicht weil das „normale“ Mütter,Väter, Kinder waren, sondern Horden von Frauen im Tschador, Hidjab, Niqab und Burka(schwarz) und ihrer Sklavenhalter und gefühlter tausender unerzogener Kinder und Kinderwagen und etliche dieser Kinder eindeutig
    inzuchtgeschädigt und schwer gestört. Ich kam mir vor, wie heutzutage in Ägypten.Diese Horden liefen angesichts des Wetters so unkoordiniert durcheinander, dass ich lieber nass geworden bin, als mit ihnen in die Bahn zu steigen.Ich hatte das Gefühl, als ob alle anderen Wartenden
    sich keine Gedanken darüber gemacht hätten oder das ganze nicht wahr genommen hätten. Ich empfand es als absolut schrecklich und beängstigend, denn es werden immer mehr, da auch zu diesen Leuten viele Frauen gehören, die Konvertiten sind und daher nur noch Umgang mit
    diesen Vogelscheuchen haben, da sie sich als etwas „Besonderes“ sehen. (Vorher waren sie Nullen, nun fühlen sie sich anerkannt)

  22. @ Hörmann + Backbone

    Wenn es nicht zu viele sind – maximal 5 – rufe ich: „Nazis raus!“ – Ansonsten Klappe halten. Aber ich würde mal Passanten fragen: „Wie gefallen Ihnen die Rassisten?“

    Heute nachmittag sind mir auch wieder ein paar Kopftuchnazis begegnet. Die habe ich ausgelacht. Deren Besitzer zog schon eine Miene, aber traute sich wohl nicht Theater zu machen.

    Aber auf „Theater“ bin ich vorbereitet. Zunächst verbal, wie gewöhnliche Pöbeltürken: „Hast Du ein Probblämm?“ – „Gefällt es dir hier nicht? Warum bist du hier? Hier ist doch alles voll scheixx Kuffar!“ Falls Gewaltandrohung oder Ausübung kommt, spreche ich auch diese „Sprache“. – Und zwar deutlich!

    Auf gar keinen Fall irgendwelche Schwäche oder Verunsicherung zeigen! Die sind autoritäre Anweisungen koranisch gewohnt! Das direkte „Wort“ Allahs!

  23. Leute, es ist EINE Generation! Wenn wir verhindern können, dass diese Teufelsanbeter Kinder kriegen, sowie andere Teufelsanbeter aus ihrer Heimat importieren können, siegt die Biologie, und mit dem Spuk ist recht schnell Schluss!
    In ihren Herkunftsländern genauso!

  24. backbone @
    Im vorigen Jahr waren wir im Merheimer Krankenhaus und dort waren soviele Burkas auf einen Haufen ,wir haben unseren Augen nicht getraut . Im Warteraum hatte eine Alte Burka einen Koran in der Hand ,am liebsten hätte ich Laut Dattelnazi gerufen . Es war schwer für mich mich zusammen zureissen . Wir waren froh wieder aus Köln rauszukommen . Meine Heimatsstadt ist ein Islamisches Kalifat und nur wenn es unbedingt nötig ist fahre ich dorthin .

    Kai Diekmann und viele Journalistenhuren sind diesem Unglauben Islam verfallen und deshalb sollte man diese Idioten von Journalisten nicht ernst nehmen .
    Wir wissen doch längst das die Presse ihre Befehle aus Brüssel bekommen und auch genug Gelder für die Lügen die sie verbreiten ,bekommen . Die Journalisten müssen gut über den Islam und die EU-Diktatur schreiben ,die Realität sieht aber anders aus . Und die kann man als Normale Bürger tagtäglich auf Deutschlandsstrassen beobachten . Sowie auch in ganz Europa .
    Kai Dieckmann ist befreundet mit dem Grünen Moslem Multu . Der sich masslos geärgert hat weil ihm ein deutscher Polizist ein Knöllchen verpasst hat .

  25. Aufruf zum friedlichen Widerstand !

    http://www.willkommen-in-der-realitaet.blogspot.de

    http://www.islamnixgut2.blogspot.de

    Wir Deutsche haben nicht nur das Recht ,sondern auch die Pflicht !

    Die Islamanhänger mit ihrem Koran +Scharia +Mohammed sind unsere Feinde !Feinde unserer Freiheit und Demokratie ! Feinde unserer Heimat und Kinder ! Nicht nur die Islamanhänger sind unsere Feinde sondern auch die europäischen Politiker die uns den Völker Europas den Krieg erklärt haben !
    Diese Politiker wollen uns zwingen und das mit allen Mitteln diesen bestialischen – ideologischen faschistischen -kinderf..-tierf..-massenmörderkult-Islam in unseren Ländern weiterhin zu dulden und die Islamanhänger uns seelenruhig auslöschen können . Die Zukunft und das Leben der europäischen Kinder setzen diese Politiker vorsetzlich auf Spiel in dem sie zulassen das die moslemischen Mörder in Europa walten und islamisieren können . Kopfab oder konvertieren so wird die Zukunft ,ha . Was für eine verlogene Bagage ! Europa’s Parteien unterwandert von Koran+Mohammed-Treuen
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wieviele Europäer müssen noch von moslemischer Hand und Fuss sterben ??????????????????????????????????

  26. Mein Mann verirrte sich dieser Tage in Wilhelmsburg (HH) in einen Lidl. Er kam völlig verstört nach Hause, e kam sich vor wie im Orient und Nordafrika, schlimm. Man kann nur Stimmung unter den Einheimischen machen, indem man eben nicht schweigt. Ich habe vor 2 Wochen am Sonnabend beim Bäcker gesagt, akls ich die Zigeubnerin als Verkäuferin sah, daß ich hier nicht mehr einkaufen kann und ging raus. Als ich ins Auto stieg, kam ein Mann mit seinen Brötchen vorbei und zwinkerte mir zu. Dem Meister schrieb ich dann eine Mail, daß ich wegen seiner neuen Verkaufskraft als Kundin für ihn ab jetzt entfalle. Ledute, wir werden von der Elite verramscht, wehrt Euch!

  27. @ Anita (28)

    „Dattelnazi“ ist gut. Kommt ab sofort in meinen Sprachgebrauch. Gegenüber Korannazis, Kopftuchnazis oder Grüzis rufe ich schon bei passender Gelegenheit: Nazis raus!

    Wirkt vor Allem bei Grüzis total verblüffend.

  28. Demokratie und Islam/Scharia vertragen sich nicht.

    Die Moslems werden immer unsere Gesetze aushebeln.

    Sie meinen Religionsfreiheit und wollen uns

    eigentlich unterdrücken.

    Und dann die ewige Jammerei.

    Da der Deutsche per Se an allem Eldend in der

    Welt schuld ist, verhält er sich hilfreich.

    Und tappt in die Falle.

    +++++

    Und genau aus diesen besagten Gründen will ich

    meine Demokratie erhalten.

    Und genau aus diesem Grund müssen wir die Moslems

    friedlich entfernen.

    Und dies schaffen wir nur durch:

    Geldhahn zu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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