DGB lädt israelfreundliche Redner aus. Jüdische Gemeinde empört


Hinweis: Das obige Foto ist eine Fotomontage. Ursprünglicher Text des Plakats: “Kein Platz für Nazis”

Die Freiheit, die die Linken meinen, ist immer nur die Freiheit die Gleichdenkenden
(frei nach Rosa Luxemburg)

So weit ist es in Deutschland schon gekommen: Wer sich für Israel einsetzt, wird vom DGB als Redner ausgeladen. Ausgerechnet von einer Gewerkschaftsorganisation, die aus ihrer engen Zusammenarbeit mit der kriminellen Vereinigung antifa keinen Hehl macht und diese Schlägertruppe überall dort einsetzt, wo Menschen eine Meinung vertreten, die nicht die Meinung  der völlig in den linken Extremismus abgeglittenen führenden DGB-Funktionäre ist. Die Ausladung nun der  CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann als Rednerin auf einem DGB-Antikriegstag am 7. September ist eine neue Qualität der linken Meinungs- und Gesinnungsdiktatur in unserem Land. Und beweist, dass der hiesige linke Antisemitismus in der Tradition der Antisemitismus und der Israelfeindlichkeit der  DDR steht – und auf eine unheimliche Weise die Fortsetzung des nationalsozialistischen Antisemitismus ist, nur mit (noch) anderen Mitteln. (MM)

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12 August 2014

Jüdische Gemeinden in Niedersachsen empört über DGB
«Das ist ein unglaublicher Vorgang» – Deutscher Gewerkschaftsbund hatte zuvor CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann wegen ihrer israelfreundlichen Haltung als Rednerin auf einem Antikriegstag am 7. September in Esterwegen ausgeladen.

Osnabrück (kath.net/KNA) Mit Empörung haben die Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen auf die Entscheidung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) reagiert, die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann wegen ihrer betont israelfreundlicher Haltung als Rednerin auf einem Antikriegstag am 7. September in Esterwegen (Landkreis Emsland) auszuladen. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Dienstag) sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden, Michael Fürst: «Das ist ein unglaublicher Vorgang.»

Fürst nannte das Vorgehen der DGB-Verantwortlichen in höchstem Maße intolerant; es zeuge von mangelndem Respekt vor der Meinung anderer. «Ich fordere den DGB auf, die Entscheidung sofort aufzuheben und Frau Connemann bei der Veranstaltung am 7. September reden zu lassen», erklärte Fürst. «Gerade Esterwegen eignet sich nicht für politische Grabenkämpfe», fügte er unter Hinweis auf das frühere Konzentrationslager hinzu.

DGB-Vertreter im Bereich Oldenburg-Ostfriesland hatten Connemann zuvor ausgeladen und erklärt: «Ihre einseitige Stellungnahme zum Krieg in Israel widerspricht unserer DGB-Grundsätzen.» Sie monierten vor allem die Antwort der Politikerin aus Leer auf die Frage nach der Berechtigung eines Angriffs auf eine UN-Schule mit 40 Toten. Connemann hatte dazu gesagt: «Jeder Tote ist zu viel. Aber seit 2006 wird Israel beschossen und hat ein Recht auf Selbstverteidigung. Die Hamas-Terroristen nutzen Schulen und Altenheime als Raketenlager, missbrauchen Frauen und Kinder als menschliche Schilde.» Zuvor hatte bereits der Vorsitzende der deutsch-israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe (SPD), den DGB kritisiert.


http://www.kath.net/news/47053
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