16 Kommentare

  1. Doch. Der Islam bietet Freiheit!

    Ja. Konvertierung.

    Nein. Kopf kürzer.

    +++++

    Der Islam ist so einfach. Man muss ihn nur richtig

    verstehen und den Schundroman auch richtig arabisch

    lesen.

  2. Da ich kein Mohammedaner bin, darf ich Mohammed als das bezeichnen was er war: Ein Mörder, Vergewaltiger, Dieb, Räuber, Kriegstreiber, Brunnenvergifter und Lügner.

    Da ich kein Mohammedaner bin, darf ich den Islam als das bezeichnen was er ist: eine verbrecherische, faschistische und rassistische Ideologie, den Religion kann und will ich diesen geistigen Dünnpfiff nicht nennen, die wie der Nationalsozialismus vom Angesicht dieses Planeten gefegt gehört.

    Da ich kein Mohammedaner bin, darf ich ich den Koran als das bezeichnen was er ist: ein Buch von einem geistig minderbemittelten “Autor” das ich auf die selbe Stufe stelle wie jenes Schundwerk namens “Mein Kampf”.

  3. “Im Islam gibt es keine Meinungsfreiheit”!

    Dort, wo es aufgrund Jahrhunderte-langer Inzucht
    und kloranischer Verblödung, längst keine eigene
    Meinung mehr gibt,braucht man infolgedessen eben
    auch KEINE Meinungsfreiheit mehr!…Wofür ??? Um
    beim Morden oder Vergewaltigen “Allah’u akbar”zu
    grunzen? DAZU reicht ein verkümmertes Gehirnfragment
    erwiesenermaßen aus! Die leeren Blicke der Moslems
    aus meiner Umgebung sprechen eine ziemlich deutliche
    Sprache (selbst wenn sie nix sagen!)

  4. Aktuelles 15 August 2014, 12:00
    Papstgesandter im Irak sieht Grund für Militärhilfe

    Vatikanstadt (kath.net/KNA) Der päpstliche Sondergesandte für den Irak, Kardinal Fernando Filoni, sieht Militärhilfe zugunsten der Flüchtlinge und der sie beherbergenden Kurden als berechtigt an…
    http://www.kath.net/news/47088

    +++ +++ +++

    Linksvernebelter Kardinal Marx(Nomen est omen):

    15 August 2014, 16:00
    “”Sagt es öffentlich: Nicht eure Religion, die dort praktiziert wird!

    Kardinal Reinhard Marx fordert religiöse Führer des Islam zu gemeinsamer Erklärung zum Terror im Irak auf…: “Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist.”…

    Aber da höre ich zu wenig, dass die religiösen Führer der Schiiten und der Sunniten sich zusammentun und öffentlich und wirksam sagen: niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“, so der Erzbischof von München und Freising bei seiner Predigt im Münchner Liebfrauendom dem Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel.

    Eine solche Erklärung erfordere vielleicht Mut, so Kardinal Marx weiter, „aber wir bitten um diesen Mut, öffentlich zu sagen, dass dies nicht ihre Religion ist, die dort praktiziert wird“…””
    http://www.kath.net/news/47100

    +++

    HEUTE “MARIÄ HIMMELFAHRT”; IN NRW KEIN FEIERTAG 🙁

    In der Kirche schrieb ich was ins Gästebuch:

    Auf der Seite hatte schon jmd. Dank an die Muttergottes geschrieben und den Gruß Ave Maria.

    Hat mir gefallen, deshalb schrieb ich:

    “Ave Maria,
    bitte hilf uns gegen die Muselmanen.
    Allah ist ein Relikt aus der polytheistischen Kaaba zu Mekka. Allah ist ein Kriegsgott.”

    Die Evangelen haben neuerdings auch solche Bitt- und Dankbücher ausliegen.

    Leute, nutzt solche Bücher und Kummerkästen in Kirchen. Aber bitte mäßigt Euch, schreibt keine wüsten Dinge!

  5. 15 August 2014, 08:30
    Käßmanns Pazifismus trifft auf Widerspruch

    (…)

    Rüß: Dieser Pazifismus fördert das Böse

    Scharfe Kritik an Käßmanns Haltung übt ebenfalls der Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg). „Radikalpazifismus im Gewand von Frömmigkeit fördert Terror, Verfolgung, Vernichtung und Folter“, schreibt er in einer Stellungnahme für die Evangelische Nachrichtenagentur idea. Er vermisst einen Aufschrei von Pazifisten angesichts des Völkermords an Jesiden und Christen im Nordirak. Die EKD, die vielfach „ungefragt zu allen möglichen gesellschaftlichen Entwicklungen ideologische Stellungnahmen abgibt“, verhalte sich vergleichsweise „unsolidarisch mit den Glaubensgeschwistern, die den Märtyrertod vor Augen haben“. Dem „satanischen Wirken des Islamismus“ könne man nicht allein mit frommen Sprüchen und Gebet entgegentreten. Rüß: „Hier gibt es eine Form von Pazifismus und Frömmigkeit, die das Böse, das Satanische fördert und sich als purer Zynismus erweist.“ Im Blick auf Käßmann fügt Rüß hinzu: „Gott bewahre die von Verfolgung, Vertreibung, Hinrichtung und Folter bedrohten Menschen und Glaubensgeschwister vor Menschen, die unter Berufung auf Waffenlosigkeit und Frieden unbewusst die satanische Wirkungsweise der Islamisten fördern.“

    (…)

    http://www.kath.net/news/47090

  6. NEUES VON HAMED ABDEL-SAMAD

    Christenvertreibung
    Kopfsteuer für Christen

    Die Verfolgung “Ungläubiger” hat im Islam eine lange Tradition. Schon früher mussten sie bezahlen, um zu überleben.
    von Hamed Abdel-Samad
    14. August 2014 09:49 Uhr

    (…)

    Ohne Hab und Gut ist sie geflohen, nicht einmal ihren Personalausweis durfte sie mitnehmen. Ihr Haus gehört nun dem Islamischen Staat. Im Interview warf sie den Gotteskriegern vor: “Sagt der Koran nicht, ihr sollt kein Haus betreten, bevor ihr um Erlaubnis gebeten habt?” Die Christenhatz widerspreche den Geboten des Propheten Mohammed. Ein anderer christlicher Flüchtling schimpfte in die Kamera: “Das ist nicht der wahre Islam!”

    Wirklich nicht? Aber was ist der wahre Islam? Isis besteht aus höchstens 20.000 Kämpfern, die auf Syrien und den Irak verteilt sind. Allein in Mossul leben rund zwei Millionen Muslime, viele davon sind bewaffnet. Warum finden sich unter ihnen keine “wahren” Muslime, die ihren christlichen Mitbürgern zu Hilfe eilen? Oder taucht der “wahre” Islam immer nur auf, um den Islam zu verteidigen?

    Die Verfolgung der Christen durch Isis hat leider viel mit dem Islam selbst zu tun. Die Texte des Korans, die Hadithe des Propheten und die Geschichte der islamischen Eroberungen liefern Isis Argumente. So lesen wir in Sure 59:2, Mohammed habe die Juden, “die ungläubig sind”, aus ihren Wohnstätten vertrieben. Vor seinem Tod versprach er: Ich werde die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel vertreiben und niemanden außer Muslimen dort leben lassen. Auch die Kopfsteuer, die Isis von den Christen in Mossul kassieren wollte, ist im Koran begründet, in Sure 9:29 heißt es: “Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben (…), bis sie in Demut Tribut entrichten.”

    (…)

    Um der Steuer und anderen Repressalien zu entgehen, wollten Ende des 7. Jahrhunderts viele Christen im Irak Muslime werden, aber der Statthalter Al-Hadschadsch zwang sie, dhimmi zu bleiben.

    (…)

    Das verpflichtete die Christen zu enormen Gegenleistungen: eine dschisija, also eine Kopfsteuer zu zahlen, keine neuen Kirchen zu erbauen und keine alten zu restaurieren, keine Kreuze zu zeigen, keine Pferde zu reiten, keine Waffen zu tragen und keine Häuser zu bauen, die höher waren als die Häuser der Muslime. Christen mussten sich außerdem durch Kleidung und Haarschnitt zu erkennen geben: Der Kopf war vorn kahl rasiert und ohne Scheitel.

    (…)

    VON DEN KREUZZÜGEN HAT ABDEL-SAMAD KEINE AHNUNG!

    Kurzzeitig kam es zu einer relativ toleranten Form des Zusammenlebens. Doch mit den Kreuzzügen im 12. und 13. Jahrhundert wurden die antichristlichen Gesetze in den heutigen Gebieten Ägyptens und Syriens verschärft. Orientalische Christen mussten für die Verbrechen bezahlen, die die christlichen Eroberer aus dem Westen begingen. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Apartheid-Justiz im Osmanischen Reich außer Kraft gesetzt.

    (…)

    In einem Interview mit dem arabischsprachigen Sender Russia Today beschwerte sich Nikodemos Dawuud Matta, Bischof der Syrisch-Orthodoxen in Mossul, über die Brutalität von Isis im Umgang mit Christen und sprach von einem moralischen Genozid und von ethnischer Säuberung. Viele moderate Muslime hatten da die Übergriffe von Isis schon verurteilt und erklärt, dass der Schutz der dhimmis eine islamische Pflicht sei. Doch bei dem Begriff beginnt schon das Problem. Als der arabische Moderator von Russia Today das Wort dhimmi verwendete, verlor der Bischof die Fassung und erwiderte: “Wir lehnen das Wort ab. Denn wir sind keine Sklaven.” Dass der Bischof den vermeintlich liberalen Muslimen erst erklären musste, dass ein Christ kein Ungläubiger und kein dhimmi ist, zeigt: Isis ist nicht das einzige akute Problem des Islams.””
    http://www.zeit.de/2014/32/christen-verteibung-irak-tradition

  7. Es wundert einen sowieso das der Islam in islamischen Ländern nie in Frage gestellt wird.
    Aber gegen Kritiker dort wird wahrscheinlich die Todesfatwa ausgesprochen,der Islam wird nie reformiert werden wahrscheinlich kommt es irgendwann zur Zerstörung der Stätten des Islams in Mekka und Medina.

  8. Moslems brauchen keine Meinungsfreiheit – sondern
    nur die “Freiheit” jeden abzuschlachten der dieses
    Wort buchstabieren kann! … Um ihr eigene Minder-
    wertigkeit mit Blut zu überdecken! Man kann es auch
    das “Mohammed’che Impotenz-Syndrom” nennen!

  9. Was erwartet ihr eigentlich von der EKD? Auch vor Wien half kein einziger der damals protestantischen Fürsten. Europa wurde bisher ausschließlich von katholischen und orthodoxen Christen gegen islamische Aggressionen verteidigt.

  10. Big Joe …
    Erwarten? … Was kann man von einer EKD erwarten,
    die bis zum Anschlag im Enddarm dieser Satans-Sekte
    drinsteckt? N I X !!! absolut NIX! (Wie immer wenn’s
    faschistisch wurde!)

  11. Man muss sich fragen wieso die politiker im Westen,
    den Islam schön reden und ihn gut heissen!

    Es dürfte ausser frage stehen das sich die geheimdienste über den Islam/koran schlau gemacht haben und die zusammenhänge erkannt haben.

    Vieleicht liegt es auch daran das der westen die 1,5 mrd menschen die im Islam gefangen sind nicht mit der Keule genannt wahrheit eins vor dem latz knallen können in dem sie aussprechen welch bösartige Ideologie sich unter dem mantel der religion verbirgt.

    Nein das wird es wohl doch nicht sein denn die zielsetzung unserer Westlichen politiker liegt momentan eindeutig darin den Islam/Muslime im Westen mehr geltung/einfluss zuverschaffen.

    Man wird sich an jene erinnern die ihre Kultur und Völker veraten haben.Dennoch bleibt der Trost in der Ergentnis der Menschheits- geschichte das keine tyrannay ewig hält, alle Imperien fielen sogar religionen/kulte bestehen nicht für immer…

  12. Im Islam ist die angeblich schweigende “friedliche Mehrheit” weder in den islamischen Ländern, noch in europäischen Ländern relevant.
    So wie vor und während dem 3.Reich die schweigende “friedliche Mehrheit” Hitler und seine Schergen nicht verhindern konnten, so sitzen im Islam seit ewigen Zeiten die Koranhörigen und ihre politisch-religiöse Minderheit ebenfalls an den Machtpositionen, die die Garantie gibt, dass sämtliche Koranbefehle in Erfüllung gehen.
    Sagt eine schweigende “friedliche Mehrheit” in Deutschland ja zum Islam und seiner Existenz? Was nützt diese Mehrheit, wenn sie Nein zur Koranlehre und ihrer Existenz in Deutschland sagt und dieses nicht zum Ausdruck bringt? Die schweigende “friedliche Mehrheit” gibt somit dem Schwachsinn der Gewaltlehre Koran eine Chance, die diese niemals erhalten darf.
    Eine schweigende “friedliche Mehrheit” sieht und hört, was in der ganzen Welt der korangeprägt Separatismus, die korangeprägte unmenschliche Überheblichkeit anrichtet – und glaubt, dass man diesem politisch-religiösem Faschismus die eigene Heimat zur Verfügung stellen, sämtliche Sozialleistungen und eine korangerechte Kindererziehung ermöglichen muss.
    Hier fragt sich wirklich, wer mit seinem Dachschaden weiter das größere Durchsetzungsvermögen haben wird.
    Für mich steht fest, wer an den Koran glaubt, plant die Vernichtung alles dessen, was nicht an den Koran glaubt. Steht im Koran, und der ist für den Moslem unantastbar in seiner menschenfeindlichen Aussage! Wer letztendlich sich wann und wo für welche Vernichtungsvariante entscheidet, bleibt für jeden außerhalb des Korans stehenden Anders- oder Ungläubigen unberechenbar. Die Welt bietet das düsterste Bild islamischer gigantischer Machtkämpfe auch unter den sogenannten “Rechtgeleiteten”, aber eine Mehrheit in Deutschland glaubt, dass in Deutschland niemals mehr sein kann, was nicht sein darf. Und Frau Merkel sagt ja, dass wir Gesetze haben. Und was Frau Merkel sagt, ist nicht zu widerlegen. Wir haben Gesetze, nur wer nimmt die Gesetze noch in Anspruch – sonst wären wir doch überhaupt nicht dem Islamofaschismus in Deutschland ausgeliefert worden. Geseeeeeetze, wer kann sich noch leisten heute einen jahrelangen Rechtsstreit zu bestreiten? Und die EU, die lacht dazu.
    Ausgeliefert, verraten und verkauft – das ist der Status der Deutschen – aber wir haben Gesetze und das Volk hat die Gewalt mitzubestimmen, verloren. Das Kreuz auf dem Wahlzettel einer schweigenden “friedlichen Mehrheit” hat die Islamisierung Deutschlands bis in die hinterste Ecke dieses Landes gebracht. Und zu dieser schweigenden “friedlichen Mehrheit” der Deutschen kommt jetzt noch eine ausländische schweigende “friedliche Mehrheit”? Die nicht schweigende ausländische Minderheit ist heute schon ein Schlag ins Gesicht für jeden um seine Heimat besorgten Menschen. Allein die Grünenparole “Keiner ist illegal” ist die Preisgabe einer Heimat und die Auslieferung allem Illegalen.

  13. @ heartofstone 2.

    Mohammet war Schlau, er sah was mit der Bibel alles möglich war und tat dasselbe um seinen primitiven, obwohl natürlichen, Trieben freien Lauf lassen zu können, etc.

    Für mich jedenfalls ist er eine real existierende Person gewesen, währendem …

  14. Der Cartoon oben ist lahm. Moslems haben die Pflicht gegen Andere zu sein, nicht das Recht. Und da ist ein Unterschied!

    Außerdem ist links “Religion” falsch geschrieben.

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