
Eine Kultur , die auf Kritik mit Hass und Todeswünschen reagiert, hat das Prädikat “Zivilisation” nicht verdient. Seit 1400 Jahren droht jedem Moslem und Nichtmoslem, der den Islam oder dessen Propheten kritisiert, der Tod. Tausende wurden – oft unter unsäglichen Qualen – hingerichtet. Bis heute hat sich an dieser Praxis nichts geändert. Salman Rushdie ist nur das prominenteste Opfer einer Praxis, die aus der Steinzeit kommt und unvereinbar ist mit der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der UN. (MM)
***
Von Michael Mannheimer
Williams schlägt weltweiter Hass durch Moslems entgegen. Er hatte den Islam kritisiert
Der Tod des weltbekannten Schauspielers Robin Williams am Montag hat in der zivilisierten Welt große Bestürzung ausgelöst. Doch in der islamischen Welt ist Williams eher verhasst. Grund ist seine kritische Haltung zum Dschihad und Selbstmordattentätern, die mit – laut Islam – 72 Jungfrauen für ihr Morden belohnt werden.
“Möge Allah ihn brennen lassen”
“Möge Allah ihn brennen lassen” ist nur einer von vielen und ein relativ harmloser Beitrag. Ein gewisser “Abdullah” meint, die Späße von Williams seien “Blasphemie”, denn er beleidige nicht nur den Dschihad, sondern auch den Koran. Zur Erinnerung: Der Dschihad ist das Mittel des Islam zur Erringung der Weltherrschaft. Ihm sind seit Bestehen des Islam über 300 Millionen “Ungläubige” zum Opfer gefallen. Der Dschihad ist der ununterbrochene, ewige und bis in die Gegenwart andauernde Angriff des Islam (Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Naher Osten, Balkan, Nordafrika etc.) auf denjenigen Teil der Welt, der von ihm als “Welt des Krieges” getauft wurde (dar-Al-Islam). Denn nur mit Hilfe des Krieges sei dieser “gottlose” Teil der Menschheit zu überwältigen. Erst, wenn der gesamte Erdkreis muslimisch sein, würde dann der ewige Frieden (dar Al-Islam) einziehen.
Grund für diesen Hass ist, dass Williams es gewagt hat, vor 12 Jahren Williams hat 2002 in seiner Comedy-Show „Live in Broadway“ den Islam zu kritisieren und tatsächlich Witze über den Dschihad und die 72 Jungfrauen gemacht hat. Da verstehen Moslems bekanntlich keinen Spaß, während sie umgekehrt in ihrer Kritik und Beleidigung anderer Religionen keine Grenzen kennen.
Wie mittlerweile weithin bekannt, (s. die Reaktion der islamischen Welt auf die Mohammed-Karikaturen), gibt es einen großen Kulturkreis dieser Welt, der mit berechtigter Kritik und Ablehnung nicht umgehen kann und Kritikern den Tod wünscht. Einer dieser Kritiker war Robin Williams.
Eine Kultur jedenfalls, die auf Kritik mit Hass und Todeswünschen reagiert, hat das Prädikat “Zivilisation” nicht verdient. Seit 1400 Jahren droht jedem Moslem und Nichtmoslem, der den Islam oder dessen Propheten kritisiert, der Tod. Tausende wurden – oft unter unsäglichen Qualen – hingerichtet. Bis heute hat sich an dieser Praxis nichts geändert. Salman Rushdie ist nur das prominenteste Opfer einer Praxis, die aus der Steinzeit kommt und unvereinbar ist mit der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der UN. Robert Williams ist ein weiteres Opfer. Wer weiß, was er an Nachstellungen, Hassmails oder Drohungen hat einstecken müssen seit seiner Kritik vor 12 Jahren.
“De mortuis nihil sine bene”
Was Moslems auf Twitter und Facebook über Robert Williams schreiben, spricht jedem menschlichen Anstand Hohn und konterkariert die Jahrtausende alte Regel, derzufolge man über einen gerade Verstorbenen menschlichen Anstand und Respekt zu zeigen hat. “De mortuis nihil sine bene” (deutsch: “Über Tote nichts sagen, es sei denn Gutes.”) schrieb bereits vor 2500 Jahren der griechische Staatsmann Chilon von Sparta, einer der Sieben Weisen des Altertums. Zumindest gilt diese Regel für die unmittelbare Zeit nach dem Ableben einer Person – selbst dann, wenn nicht unstrittig gewesen sein mag.
Auch deutsche Linke ticken ähnlich wie Moslems: Kein Respekt vor einem Toten, dafür Hass und Häme für Robin Williams
SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER
Überweisung an:
OTP direkt Ungarn Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer IBAN: HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT): OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
Was auf dem Leitmedium der Oberstudienräte und anderer Gut- und Bessermenschen, “DIE ZEIT”, an Kommentaren zum Tod von Robin Williams zu lesen ist, übertrifft so an Niederträchtigkeit, Juden- und Amerikahass so ziemlich alles, was sich die linken Medien (taz, Deutschlandfunk, Deutsche Welle etc) ansonsten über die Kommentare auf PI und anderen islamkritischen Medien zurechtlügen. Der wahre Dreck kommentiert nicht auf PI oder hier, sondern in den linken Medien.
Unfassbar, wie tief dieses mächtige und hochangesehene einstige Flaggschiff der Liberalität und Toleranz gesunken ist. Es ist zwar richtig, dass sich keine Zeitung seine Leser aussuchen kann. Und seine Kommentatoren schon gar nicht. Doch die nachfolgenden Kommentare zeigen, was für ein links-rechtes Nazipack sich unter uns Deutschen aufhält.
Die Zeit hat zwar zwischenzeitlich die meisten Kommentare in ihrer Online-Ausgabe gelöscht. “Die Achse des Guten” hat jedoch eine Auswahl der geistigen Ergüsse der “ZEIT”-Leserschaft veröffentlicht:
Der Redaktion der ZEIT sollte sich sehr schämen über solche Leserschaft. Ein berichtigende Stellungnahme ist jedenfalls überfällig.