Das “Islamismus”-Märchen um ISIS, Hamas, Boko Haram &Co: Es wird höchste Zeit, das zu tun, was bislang als undenkbar erachtet wurde


“Islam verhält sich zu Islamismus
wie Alkohol zu Alkoholismus”
Henryk M.Broder

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 Von Michael Mannheimer, 21.8. 2014

Die barbarische Köpfung des US-Journalisten schreckt den Westen auf

Jetzt ist das Geheule wieder einmal riesengroß. Blankes Entsetzen in den USA und vor allem in Großbritannien über das IS-Schlachtvideo, die aller Welt zeigten, was auf sie zukommt, wenn man den Islam nicht nachhaltig bekämpft. 100 Millionen Dollar soll IS von den Amerikanern für die Freilassung des amerikanischen Journalisten James Foley gefordert worden sein. Es wäre ein Wahnsinn gewesen, wenn die USA dieses Lösegeld gezahlt hätten. Es befinden sich noch dutzende weitere westliche Geiseln in den Händen der IS-Teufel, die dann mit ähnlich absurd hohen Lösegeldern hätten freigekauft werden müssen. So musste Foley mit seinem Leben bezahlen: Mit einem kleinen Küchenmesser, wie man es zum Obstschälen benutzt, soll der IS-Henker ihn grausam hingerichtet haben, indem er ihm seinen Kopf lebenden Leibes absäbelte, was angesichts des Minimessers eine furchtbare Prozedur für den US-Journalisten gewesen sein muss. Doch der IS-Henker verhielt sich islamkonform:. die IS-Barbaren kennen den Koran wesentlich besser als die meisten übrigen “moderaten” Moslems: Dort steht u.a.: “Töten ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.” (Der Quran, Sure 2:216)

Bei der IS-Schlächterbestie soll es sich um einen “Briten” handeln: Genauer, um einen islamischen Immigranten mit britischem Pass. Freundlich, angepasst, gebildet und höflich soll er gewesen sein: Man kann’s nicht mehr hören. Die Features über die Islammörder sind immer dieselben. Sie gleichen auffällig den Beschreibungen, die man von Serienkillern kennt. Aus einem “moderaten” Moslem sei ein “Islamist” geworden. Warum wisse so recht niemand.

Über den Unfug der Trennnung zwischen “Islam” und “Islamismus”

Nun, wir wissen es schon. Denn wir schreiben seit Jahren, dass die Trennung zwischen Islam und Islamismus purer Unfug ist – und ausschließlich vom Westen, genauer gesagt von jener westlichen Klasse erfunden wurde, die uns den Islam in Form der größten Migrationswelle der Menschheitsgeschichte eingebrockt hat. Erfunden aus nur einem einzigen Grund: Um ihre Bevölkerungen darüber zu täuschen, dass der Islam das Böse an sich ist. Ob diese Klasse beim Start ihres größten Bevölkerungsaustauschprojekts der Menschheitsgeschichte (“Europäer gegen Moslems”) über diesen bösen Charakter des Islam informiert waren, über den schon Voltaire, Karl Marx, Lenin, Churchill und hunderte andere Denker und Politiker davor eindringlich gewarnt haben, sei dahingestellt. Entscheidend allein ist, dass diese Politikerkaste und ihre Helfershelfer (Medien) nichts tut, diesen Fehler zu korrigieren, sondern im Gegenteil alles tut, ihn zu kaschieren.

Spätestens beim Jahrtausendverbrechen 9/11 (3.000 Tote), allerspätestens bei den Atocha-Terroranschlägen in Madrid am 11. März 2004 (191 Tote, 2051 Verletzte), jedoch allerallerspätestens bei den Terroranschlägen in der Innenstadt London am 7. Juli 2005 (56 Tote, 700 Verletzte), muss es der linken Polit-Verbrecherbande (zu der auch fast alle Medien zählen) klar gewesen sein, was sie sich und den Europäern mit dem Islam eingehandelt haben.


Doch je brutaler der Islam wütet, je weniger man dessen Brutalität (Syrien, Irak, Nigeria, Libanon, Südthailand, Westchina, Philippinen) verheimlichen kann, desto häufiger und verzweifelter versuchen Politiker und Medien uns einzubleuen, dass der Islamismus vom Islam grundverschieden sei. Blödsinn, wie bereits Erdogan in Brüssel auf einer Rede sagte. Es gäbe, so Erdogan keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. “Der Islam ist, wie er ist, Basta.”

Nicht jedoch für die “wahren” Islamkenner aus den Reihen westlicher Redaktionsstuben und Parlamenten, die zumeist weder je einen Koran in die Hand genommen noch je aus den “Überlieferungen” (Hadithe) Mohammeds gelesen haben – dennoch aber mit dem Brustton der Überzeugung – genauer: dem Brustton überzeugter Annahme – behaupten, der Islam sei eine friedliche Religion.

Mohammed war ein Mörder und der erste “Islamist” des Islam. Ihm eifern die heutigen Dschihadisten nach wie alle Dschihadisten zuvor

Prophet Mohammed 1375. Todestag am 08.06.2007

Muhammad the Prophet raids & pillages caravans

Bild oben: Mohammed auf Beutezug.
Bild unten: Der Prophet Mohammed mit Anhängern

auf einer Gravur des 19. Jahrhunderts.
Die Bilder zeigen, dass Mohammed zuerst Kriegsherr
und Karawanenräuber war. Und dass der von ihm
erfundene Islam zuerst eine Religion der
kriegerischen Eroberung und des Beutemachens ist.

Wie sie sich täuschen. Mohammed, der Prophet des Islam und Vorbild für jeden Moslem – ob moderat oder nicht – war ein brutaler (Auftrags-)-Mörder, der selbst Hand an seine Opfer legte und – wie die IS-Dschihadisten – mit Vergnügen die Köpfe seiner “Feinde” abschlug oder mit dem Messer abtrennte. So nahm Mohammed aktiv teil am ersten Genozid des Islam gegenüber dem jüdischen Stamm der Banu Kureiza (auch Banu Quraiza geschrieben). Dieser war zusammen mit den Banu Qainuqa und den Banu Nadir einer der drei einflussreichsten jüdischen Stämme Yathribs, des vorislamischen Medina.

Muhammad the Prophet slaughters Banu Qurayza Jewish Tribe

IS-massaker

Bild oben: Der Prophet Mohammed beaufsichtigt den
von ihm befohlenen Massenmord am jüdischen
Stamm der Banu Kureiza. Dieser hatte sich zuvor geweigert,
zum Islam überzutreten.

Exakt diese Prozedur geschieht (nach obigem Vorbild)
mit den Christen und Jesiden im Irak durch
die IS-Truppen Foto unten)

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Wie die Banu Nadir besaßen die Banu Quraiza die landwirtschaftlich ergiebigsten Teile der Oase (vor allem Dattelpalmen) und hatten damit, aber auch durch Geldverleih, ihr Einkommen gesichert. Die Männer der Quraiza wurden im Jahre 627 auf Verordnung Sa’d ibn Mu’adhs und mit Zustimmung und unter der Aufsicht und teilweise aktiven Teilnahme Mohammeds getötet; ihre Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft. (Überliefert wurden diese Ereignisse in der Prophetenbiographie (sira) des Ibn Ishaq, in der maghazi-Literatur, in der Koranexegese (tafsir) und in Hadithen und sind somit aus islamischer Sicht dargestellt. Im Koran behandelt die Sure 33, Vers 26 bis 27 die Vernichtung der Banu Quraiza.)

Im Koran finden sich 216 Befehle Allahs zur Ermordung Andersgläubiger” – einzigartig unter allen sonstigen Weltreligionen

Als einzige Weltreligion kennt er Islam kein generelles, sondern ein  selektives – innerislamisches und damit aus heutiger Sicht rassistisch motiviertes – Tötungsverbot. Moslems dürfen sich untereinander nicht töten. Doch das Töten von Nichtmoslems ist ihnen nicht nur gestattet, sondern sogar befohlen: “Töten ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist…” ( Sure 2:216)

So gut wie nie liest man darünber in den Medien, so gut wie nie hört man davon aus dem Munde eines hohen Kirchenvertreters oder jener Pfaffen, die Imame einladen, in ihren Kirchen zu predigen – da der islamische und christliche Gott angeblich ein- und derselbe seien (welche Lüge! s. u.a. hier). Und so gut wie nie liest man, dass der Prophet der Mordreligion Islam, Mohammed, an weiteren unfassbaren 1.800 Stellen (überliefert in der Sunna und den Hadithe) seinen Anhängern befahl, “Ungläubige”, respektive Christen und Juden, zu töten, wo immer man ihrer habhaft werden könne.

Da gibt es gar eine Sure, die sich fast liebevoll jenen muslimischen Schwächlingen oder Zögerlichen widmet, die zu sensibel oder zu feige sind, dem Mordbefehl Allahs nachzukommen. In ihr (Sure 8:17) heißt es wörtlich:

“Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.” (Übersetzung entnommen aus islam.de)

Mit dieser Sure soll das Gewissen jener entlastet werden, die wegen Teinnahem an Massakern gegenübern “Ungläubigen” in schwere seelische Not gekommen sind. Nicht sie hätten die Feinde erschlagen, sondern Allah war es, der nur ihren Arm führte, heißt es darin. Ein geradezu teuflisches Konstrukt im heiligsten Buch einer angeblichen Religion des Friedens.

Wo und in welcher anderen Religion waren Propheten Mörder – und lehrten den Mord als höchste religiöse Tugend, die – falls es den Richtigen, nämlich den “Ungläubigen” trifft, direkt ins Paradies führe? Ein Moslem kann ansonsten nie sicher sein – wie gläubig und gottgefällig er auf Erden auch gelebt haben mag – ob er je ins Paradies kommt. allein die Tötung von “Ungläubigen” garantiert dies, dazu noch 72 Jungfrauen für ewige sexuelle Frieden und als Sahnehäubchen einen Sitz neben dem “besten aller Menschen”, den Prophet des Islam. Auf dieses Versprechen fielen zu allen Zeiten unzählige Moslems herein, die sich für den Dschihad meldeten und nach dem Paradies und den 72 Jungfrauen dürsteten. Und Imame wurden zu keiner Zeit müde, ihre Gläubigen genau mit diesem Versprechen für den Dschihad und das Morden von Nichtmoslems zu ködern.

Die Standardlüge der Islamophilen: “Islamisten” sind vom friedlichen Weg des wahren Islam Abgekommene

Islamismus-Unsinn

Oben: Eine typische Schlagzeile in deutschen Medien: Wo der Islam sein mörderisches Gesicht zeigt, machen willfährige und/oder ahnungslose Journalisten eine zweite Religion, die es nur in deren Köpfen gibt: den “Islamismus”

Seltsam. Niemand scheint sich die Frage zu stellen, warum es solche Unmassen von vom wahren Glauben Abgekommenen nur im Islam gibt. Und kaum jemand scheint sich zu fragen, warum es etwa nicht massenhaft Buddhisten gibt, die Buddha so missverstanden haben, dass sie sein Gebot zur Achtung allen Lebens in ein Gebot zur Vernichtung allen – nichtbuddhistischen – Lebens uminterpretieren.

Warum seit 1400 Jahren ausgerechnet Muslime ihren Koran so massenhaft und gründlich missverstehen, scheint ein unlösbares Rätsel zu sein. Doch nur für jene, welche den Islam nicht kennen, nie den Koran in die Hand genommen und nie über die Lebensgeschichte Mohammeds gelesen haben. Und das ist die Mehrzahl jener Journalisten, Kirchenfürsten und Politiker, die uns weismachen wollen, dass der wahre Islam friedlich sei. Woher sie dieses Wissen beziehen, konnte jedoch bislang kein einziger glaubhaft nachweisen. Was beweist, dass es sich bei diesem “Wissen” in Wahrheit um Glauben handelt – bzw. um den Unglauben darüber, dass eine Religion so brutal sein kann wie der Islam.

jihad

Verzweifelt versucht die WELT die Fiktion aufrecht zu erhalten, dass Islam nett und Islamismus böse sind. Wie immer verrät sie uns Unwissenden leider nicht, wo die Trennlinie zwischen beidem verläuft. Denn tatsächlich ist es genau umgekehrt: Viel Islam macht Menschen zu Islamisten, wenig Islam zu friedlichen Mitbürgern.” Quelle

“Islamisten” gegen in dieselben Moscheen wie “moderate” Moslems, hören meist dieselben Imame, lesen denselben Koran. Doch sie kennen diesen in der Regel weitaus besser als der Durchschnittsmoslem und töten so, wie bereits Mohammed tötete.

Was sie damit zu “Abtrünnigen”, zu “Verirrten”, zu vom “Weg des wahren Abgekommenen” machen soll, bleibt das Geheimnis derer, dies dies behaupten. Denn “Islamisten” sind die wahren, die gottgefälligen, die echten Moslems, jene, die stets an der Spitze des 1400-jährigen ewigen Dschihads standen, der den Islam zur genozidalsten unter allen sonstigen todbringenden Ideologien macht (Hans Meiser: “Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart”). 300 Millionen “Ungläubige” wurden in dieser Zeit vom Islam geschlachtet, dutzende Zivilisationen vernichtet (z.B. die Zoroastrier), Millionen Menschen unter seine prä-steinzeitliche Herrschaftsform geknechtet.

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Nur der Islam kennt die heilige Pflicht der Lüge, genannt Taqiya

Wenn – wie gestern abend im ZDF – Theologen der alhazar-Universität oder  Imame in Deutschland zu ISIS befragt werden und diese dann treuherzig versichern, diese Truppe und das, was sie mache, habe “nichts mit dem Islam zu tun”, da der Islam eine “Religion der Barmherzigkeit” sei, dann zeigt sich, wie sich westliche Journalisten zum tausendsten Mal und offenbar nur zu bereitwillig in die Irre führen lassen. Offenbar haben sie – owbohl wir seit Jahren darüber aufklären – immer noch nichts von Taqiya gehört: Der islamischen Pflicht, “Ungläubige” über das Wesen und die wahren Absichten des Islam zu täuschen. “Allah ist  der beste aller Listenschmiede”, heißt es in Sure 8:30:

“Und als diejenigen, die ungläubig sind, gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzusetzen oder zu töten oder zu vertreiben. Sie schmiedeten Ränke, und (auch) Allah schmiedete Ränke. Aber Allah ist der beste Ränkeschmied.”

Auch hier zeigt sich, dass der Islam eine Ausnahme unter den sonstigen Religionen darstellt: haben diese doch den Anspruch, den Menschen zu Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Friedlichkeit zu erziehen.

Beim Islam jedoch ist auch die Lüge – neben dem Morden – zur heiligen Pflicht jedes Moslems erkoren worden. Befragt man einen x-beliebigen Moslem dazu, wird er diese Tatsache jedoch ebenso empört abstreiten wie die Tatsache, dass Mohammed ein Massenmörder war. Moslems bestreiten alles, was mit dem Islam zu tun hat. In vielen Fällen praktizieren Moslems beim Abstreiten dieser Fakten selbst Taqiya. In den meisten Fällen jedoch haben sie wenig bis keine Ahnung über ihre Religion. Und genau dieses Unwissen ist eine der Hauptstützen des Islam. Machen wir uns doch immer noch das- falsche – Bild über diese Religion über den “freundlichen” Gemüsehändler oder die “nette” Frisöse – so, als ob zu NS-Zeiten ein freundlicher Nazi-Frisör oder eine freundliche Gemüsefrau auf die grundsätzliche Friedlichkeit der NS-Ideologie schließen ließe.

Der barbarische IS-Islam wird die Zukunft Europas sein. Eingebrockt haben dies eine verbrecherische Politiker-Clique

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Mazyek im ARD/ZDF-Morgenmagazin:
“Islamismus am Besten mit Islam bekämpfen”

Je fürchterlicher der islamische Terror weltweit tobt, desto größer das Appeasement, das dem Islam entgegengebracht wird. Von Politikern, Kirchenvertretern und vor allem auch den Medien. Ein besonders übles Beispiel lieferte das ARD/ZDF-Morgenmagazin am vergangenen Mittwoch. Das Tagesthema drehte sich um die deutschen Dschihadisten, die aus Syrien und dem Irak nach Deutschland zurückkehren und eine große Bedrohung darstellen. Hierzu befragte man im Studio aber keinen kritischen Islam-Experten, sondern gab dem Taqiyya-Großmeister und Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime Aiman Mazyek die Möglichkeit, den Islam in völliger Verdrehung der Fakten als “friedliche Religion” darzustellen, die nur “von Extremisten missbraucht” werde. Quelle

Tausende dieser europäischen IS-Schlächter sollen inzwischen bei dieser Terrorgruppe sein. Die meisten aus England, viele hundert aus Deutschland. Eingereist meist über die Türkei, die nach Erkenntnissen des BND und CIA die IS-Truppen mit Logistik, Waffen und Rückzugsräumen unterstützt. Was Türken und IS zusammenhält, ist ihr gemeinsamer sunnitischer Glaube. Diesen haben auch die Saudis und die Qatarer – beide Länder gelten als die massivsten Unterstützer von IS, Hamas, Boko Haram, den südthailändischen und ostmalayischen Terrorgruppen, die sie nicht mit Millionen, sondern mit Milliarden Petro-Dollar unterstützen.

Diese englischen und deutschen Dschihadisten werden eines Tages wieder zurückkehren in ihre englischen und deutschen Nester, von wo aus sie den Dschihad gegenüber ihren Aufnahmeländer vorbereiten. Bestens geschult im Töten, ausgestattet mit einer geringen bis nicht mehr vorhandenen Tötungshemmung. Es werden dunkle Zeiten anbrechen in Europa. Und wer Augen im Kopf hat, hat die Vorboten des kommenden dunklen Zeitalters bereits gesehen.

Deutsche Dschihadisten2

Der islamische Terrorist Eric Breininger (links) und ein Gefährte posieren mit ihren Maschinenpistolen (Foto undatiert). Breininger wurde 2010 im Kampf mit pakistanischen Truppen getötet.

Es wird höchste Zeit, das zu tun, was bislang als unvorstellbar erachtet wurde

Wir müssten – wenn wir noch eine Chance haben wollen, eine europäische Katastrophe abzuhalten  – prinzipiell unsere gesamte politische Kaste austauschen und diese durch eine neue Politikergeneration ersetzen, die entschlossen ist, Schluss zu machen mit der wohl tödlichsten Bedrohung der europäischen Geschichte – ohne jedoch auch nur für eine Sekunde aus dem Blickwinkel zu verlieren, dass es die europäischen Sozialisten sind, die uns diese Bedrohung eingebrockt haben.

Was also muss getan werden?

  • Das hieße am Beispiel der Terror-Touristen bei deren Rückkher nach Europa etwa den sofortigen Einzug des Passes, die Nihilierung der Aufenthaltsgenehmigung und deren sofortige Abschiebung in die Heimatländer.
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  • Das hieße, Schluss zu machen mit immer weiterem Moscheenbau. Moscheen sind Teile des Terrornetzwerkes Islam. In der Moschee Nr. 1 in Medina plante Mohammed seine über 60 Kriegszüge gegen beuteversprechende Karawanen und Ungläubige – dies ist bis zum heutigen Tag Vorbild.
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  • Das hieße den sofortigen Stopp jeder weiteren islamischen Zuwanderung (bislang kamen 55 Mio Moslems seit den 70er Jahren nach Europa).
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  • Das hieße auch sofortiger Stoppe jedes islamischen Schulunterrichts. Die absurde Begründung dazu: kontrollierter Islam-Unterricht verhindere “Islamismus”. Um auf den eingangs erwähnten Vergleich Broders zu kommen wollen unsere Politiker – um im Vergleich zu bleiben – also Alkoholismus mit Alkohol heilen.
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  • Das hieße die ausnahmslose Abschiebung aller Salafisten und sonstigen als gewaltbereit erkannten Moslems.
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    • Die “Welt” interviewte  CDU-Vize Thomas Strobl zum Thema “Islam in Deutschland”. Auch wenn hier ansatzweise schon mal ein wenig Vernunft erkennbar ist, macht auch dieser Politiker leider einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, lässt er die linken Judenhasser aus und verschweigt uns die Islamisten in der eigenen Partei Quelle
      *
  • Das hieße letztendlich das Verbot des blutigsten Buches der Weltgeschichte: des Koran. Kann man nicht? Dann könnte man auch Hitler’s Mein Kampf nicht verbieten.

Unvorstellbar? Nein, unvorstellbar wird nur das sein, was auf uns Europäer bald zukommen wird, wenn wir diese Maßnahmen nicht einsetzen.

Ein Blick auf den Terror von ISIS, Hamas, Boko Haram und Co. kann dem einen oder anderen das Grauen verdeutlichen, was uns Europäer erwartet, wenn wir nichts tun.

 


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