Europa fängt an aufzuwachen: Zehn (!) österreichische Dschihad-Touristen an Grenze abgefangen und in U-Haft verbracht


Oben: Zwei der 10 Dschiahdisten, die aus Österreich
nach Syrien zum Christenabschlachten wollten

Na bitte: Es geht doch. Endlich fängt der Rechtsstaat langsam aufzuwachen und sich seiner Mittel zu besinnen, die er hat, um Gefahren für die Gesellschaft abzuwehren. Eine Wiener Richterin entschied, zehn (!) österreichische Dschihadisten, die gerne an den Köpfungsorgien der IS-Truppen im Irak und Syrien teilgenommen hätten, in U-Haft zu schicken. Der Gruppe wird „Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung“ vorgeworfen. Die Verdächtigen sind allesamt Tschetschenen – und  alle „anerkannte Konventionsflüchtlinge“. Es bestehe dringende Flucht-, Verdunkelungsgefahr, hieß es. Das zeigt fünferleil: 1. Dass die bisherige Nichtabschiebung solcher Terror-Touristen, die sich aus europäischen Ländern aufmachen, für den Dschihad des Islam zu kämpfen, zu foltern und zu töten,  eben nicht geahndet wurde. 2. Dass neben Deutschland und England auch das friedliche Österreich ein Rekrutierungszentrum der IS-Banden. 1.500 fanatische Anhänger gibt es im kleinen Österreich bereits. 3. Dass nicht in ominösen Hinterhöfen, sondern in Moscheen rekrutiert wird und (nicht nur) der italienische Journalist und Islam-Apostat Magdi Allam zu Recht darauf hinweist, dass Moscheen eben keine Gotteshäuser im üblichen Sinn, sondern Zentren des weltweiten Terrors und des Dschihads gegen Europa sind.  Rekrutiert wird in fünf Moscheen. 4. Es beweist, dass viele der Asyl beantragenden Moslems Terroristen oder Kriminelle sind, die nicht aus politische ooder religiösen, sondern aus kriminell-terroristischen Gründen ihre Länder fluchtartig verlassen, aber beim Asyl falsche Angaben machen. 5. Und es zeigt die geradezu unfassbare Anziehungskraft, die Terror und die Aussicht, im Namen der Religion töten zu dürfen, auf Moslems ausübt. Wer glaubt, die abscheulichen Hinrichtungsvideos wären abschreckend für dschihadistische Neuzugänge, liegt vollkommen daneben. Ganz im Gegenteil ziehen solche Videos Unmengen junger und weniger junger Moslems, keinesfalls alles Barbaren, Sadisten potentielle  Serienkiller  – doch dieses sowieso – geradezu magisch an. Europa ist nun hoffentlich dabei, seine islamische Immigration – die größte Migrationsbewegung der Weltgeschichte mit 55 Millionen zugewanderten Islam-Anhängner in nur vier Jahrzehnten – vollkommen neu zu bewerten. Dazu gehört vor allem die Hinterfragung der absurden Konstruktion, den “guten”  Islam vom “bösen” Islamismus zu trennen, so, als wären die beiden völlig unterschiedliche Religionen. sie sind ein und dasselbe – der nackte, der unverhüllte Islam, wie er seit 1400 Jahren die Menschheit bedroht und “Ungläubige” ,massenhaft abgeschlachtet hat (300 Millionen bislang). Wenn diese Denk-Barriere fällt, dann ist alles möglich in Europa: Selbst die Rückführung aller hierhergekommen Moslems – ob mit oder ohne europäischen Pass. (MM)

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oe24.at, 22.08.2014

U-Haft für 4 Austro-Gottes-Krieger 

Null-Toleranz: Eine Richterin schickte vier mutmaßliche Gotteskrieger in U-Haft.

Zehn Austro-Dschihadisten wollten an der Seite der IS-Mörderbanden in Syrien und im Irak kämpfen. Sie wurden an den Grenzübergängen in Arnoldstein (Ktn.) und Nickelsdorf (Burgenland) gestoppt. Jetzt sitzen von den Festgenommenen – acht Männer und eine 19-jährige Frau – vier in U-Haft. Nur ein 17-Jähriger wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Die Staatsanwaltschaft Wien hat am Donnerstag die Verhängung einer Untersuchungshaft beantragt. Der Gruppe wird „Teilnahme an einer terroristischen Vereinigung“ vorgeworfen. „Es besteht dringende Flucht-, Verdunkelungsgefahr“, hieß es.

Über den Antrag entschied eine Wiener Richterin, die am Donnerstagabend vier der Austro-Dschihadisten in die U-Haft schickte. Über eine Haft für die fünf weiteren Verdächtigen, die in Klagenfurt einsitzen, wird heute entschieden.


Rauswurf. Die neun Verdächtigen sind Tschetschenen. Alle sind „anerkannte Konventionsflüchtlinge“. Ein Verfahren zur Aberkennung des Asylstatus der vier Dschihadisten in U-Haft ist bereits eingeleitet. Im Fall der übrigen fünf wird noch eine Entscheidung des Haftrichters abgewartet, heißt es aus dem Ministerium.

Aufmarsch. Der Schlag gegen die Austro-Dschihadisten zeigt: Österreich ist Rekrutierungszentrum der IS-Banden. 1.500 fanatische Anhänger gibt es. Rekrutiert wird in fünf Moscheen. Mehr als 100 Gotteskrieger aus Österreich kämpfen bereits an der Seite der IS-Terroristen, bestätigt der Verfassungsschutz.

40 wurden bisher getötet. Weitere 40 sind aus dem Krieg nach Österreich zurückgekehrt. Einer wird via Interpol gesucht: Firas H. aus Wien- Floridsdorf.

Strache: Radikale sofort abschieben

Weiterlesen hier

Quelle:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/U-Haft-fuer-4-Austro-Gottes-Krieger/155080709


 

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