DID-Präsident: “Nahost-“Experten” zeichen sich meist aus durch einseitige Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“


Ist ein Journalist, der das Profanfach Journalistik oder Kommunikationswissenschaften studiert hat, ein Experte für physikalische Grundlagenforschung (Fachgebiet Teilchenbeschleunigung), weil er einmal aus dem Inneren des CERN berichten durfte? Wohl nicht. Ist er dann Experte, wenn er dies fünf oder zehnmal tat? Auch nicht. Er mag hundert Mal aus CERN berichten – und bleibt dennoch ahnungsloser Laie über das, worüber er berichtet. Doch beim Nahen Osten ist alles anders. Wer einmal als Journalist aus Gaza, Libanon, Syien oder Israel berichte hat (am besten mit einer für jedermann sichtbaren schusssicheren Weste), darf sich Nahost-Experte nennen. Wenn er dies fünf oder zehnmal tat, geht er gar als erfahrener Nahost-Experte durch. Doch wie beim CERN gilt auch für den Nahen Osten: Wer sich nicht professionell mit dem Thema, über das er berichtet, befasst hat, weiß nicht, wovon er redet. Beim Nahen Osten gilt: Wer den Islam nicht kennt, kann sich kein valides Urteil darüber bilden, was die Quelle der ganzen Nahost-Misere ist. Der Islam – und nur der – ist die absolute Hauptursache des Nahostkonflikts, der mittlerweile das Potential hat, einen neuen Weltenbrand zu entfachen. Wer den Islam nicht kennt, wer die Charta der Hamas noch nie gelesen hat (darin wird der unbedingt Wille ausgedrückt, Israel physisch zu vernichten, nicht, weil Israel die Palästinenser “unterdrückt”, sondern, weil dies so im Koran steht), wer den systembedingten Antisemitismus der Islam nicht erkannt hat und die dazugehörigen Quellen weder aus dem Koran noch aus den “Überlieferungen” zu Mohammed gelesen bzw. studiert hat, bleibt bei dem immer gleichen phrasenhaften, scheinbar hochgelehrten, aber in Wirklichkeit  nichtssagenden Gequatsche , das man sich seit Jahrzehnten in allen Kanälen anhören muss. Es gab einen einzigen Nahostexperten, der diesen Namen verdient hat: Gerhard Konzelmann (*26. Oktober 1932 – †28. Mai 2008) war der einzige mir bekannte Journalist, der von der Primärverantwortung des Islam beim Nahostkonflikt wusste und dies auch immer wieder betonte. Er geriet jedoch in die Ära der Gesinnungsdiktatur und den (als Antizionismus verbrämten) unverhohlenen Antisemitismus der Linken, die sich nach 1968  in den Redaktionen einnisteten und diese dann so dominierten, dass andere Analysen als die ihren (“Israel ist Alleinschuldiger am Nahostkonflikt)” nicht mehr durchgingen. Heute haben wir zwei Sorten von Nahost”experten”: Den besagten Journalisten, der nicht weiß, wovon er spricht, und den sog. Islamwissenschaftler. Was wenige wissen: Die meisten der Islamwissenschaftler sind offen oder heimlich zum Islam konvertiert. Deren Analysen in Punkto Nahher Osten sind damit also in etwa so valide wie die eines heimlichen Trinkers über die Ungefährlichkeit des Alkohols. Fakt ist: Israel hält für uns und die freie Welt den Kopf hin. Die Hamas-Faschisten sind nur ein Kopf der weltweiten islamischen Hydra, die die Welt ins Mittelalter zurückmorden will. Jeder, der für Hamas & Co. Partei ergreift, macht sich zum Komplizen dieser tollwütigen Barbaren. Nun nahhm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner (s.u.) dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen. Der Widerstand gegen den linken Palästinensianismus wächst. Es wird höchste Zeit. (MM)

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DIG-Präsident kritisiert “Nahostexperten” scharf

Den „Offenen Brief zur Gaza-Krise“ an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag (siehe unten) nahm DIG-Präsident Reinold Robbe (Deutsch-Israelische Gesellschaft, SPD, Foto) zum Anlass, die Forderungen der etwa 90 Unterzeichner dieser Petition als „unverantwortlich und inakzeptabel“ zurückzuweisen.

Nach Auffassung von Robbe suggeriere diese Petition bereits durch die Titulierung der Absender, die sich selber als „Nahost-Experten“ bezeichneten, einen wissenschaftlichen Anspruch. Die mit diesem Brief dokumentierten Widersprüchlichkeiten und die Ausblendung von belegten Tatsachen würden jedoch genau das Gegenteil belegen. Statt mit fundierten Fakten und unabhängigen Expertisen zu argumentieren, sei dieser Brief ein „Sammelsurium von einseitiger Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortlichen Tatsachenverdrehungen“, betonte der DIG-Präsident in seiner Stellungnahme.

In einer nicht zu überbietenden Naivität würde der Brief zunächst die Vorgeschichte und die Folgen des jüngsten Gaza-Krieges darstellen, wobei Israel als der eigentliche Verursacher dieses jahrelangen Konfliktes von vornherein feststehe.

Seitenlang würden in emotional aufgeblähter Form Leid und Elend der Bevölkerung im Gazastreifen dargestellt, ohne jedoch auch nur mit einem Wort auf die Hamas als die eigentlichen Verursacher dieses Konfliktes einzugehen.


Keine Zeile befasse sich in diesem Brief mit den bereits Jahre andauernden permanenten Raketenangriffen der Hamas gegen Israel.

Ausgeblendet würde auch die Tatsache, dass die Hamas im Gazastreifen eine Diktatur errichtet habe, die ihre Macht nur mit Verfolgung Andersdenkender sowie Folter und Mord aufrecht erhalten könne.

Und wie ein roter Faden sei schließlich das Pamphlet von der Forderung nach Aufhebung der Blockade gegen Gaza durchzogen. Man könne sich, so Robbe weiter, des Eindrucks nicht erwehren, als wenn die Hamas selber die Feder der „Nahost-Experten“ geführt habe.

Statt einen bedingungslosen Gewaltverzicht von der Hamas als Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung der Region einzufordern, würden die Unterzeichner des Briefes von Israel die Anerkennung einer gar nicht existierenden palästinensischen Einheitsregierung und die Respektierung der Hamas als „eine populäre politische Partei“ fordern.

Seinen Gipfel erreiche dieses Dokument der ideologisch gefärbten Parteinahme jedoch mit der Forderung an die Bundesregierung, die „militärische Zusammenarbeit mit Israel auf den Prüfstand zu stellen“. In der Konsequenz bedeute diese Aussage eine Aufkündigung der einzigartigen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel und die Umkehr des bisherigen Grundsatzes der deutschen Politik, nach dem Israels Sicherheit Teil der deutschen Staatsräson sei, erklärt DIG-Präsident Robbe.

Der DIG-Präsident wörtlich:

„Die Unterzeichner des Briefes, die zum größten Teil vom deutschen Steuerzahler finanziert werden, haben offensichtlich nicht genau gelesen, was sie da eigentlich unterschreiben!“

Bezeichnend sei, dass einer der Initiatoren des Briefes der offen bekennende Israel-Kritiker Prof. Udo Steinbach sei. Prof. Steinbach lasse keine Gelegenheit aus, seine Sympathie für die Hamas- Terroristen deutlich zu machen. Beispielsweise als Schirmherr der „Gaza-Flottille“, einer von Steinbach unterstützten „Deutschen Initiative zum Bruch der Gazablockade“ im Jahre 2011; wohlwissend, dass die erste „Gaza-Flottille seinerzeit neun Todesopfer gekostet hatte.

DIG-Präsident Robbe rief abschließend die angesprochenen deutschen Politikern dazu auf,

„dieses unverantwortliche Produkt einseitiger Parteinahme nicht einfach nur zu ignorieren, sondern gegenüber den Unterzeichnern auf die Einhaltung von Selbstverständlichkeiten, wie wissenschaftliche Integrität, Verantwortung und Wahrhaftigkeit zu bestehen“.

Insbesondere stünden die Angehörigen von staatlich finanzierten Hilfsorganisationen, die zu den Unterzeichnern gehörten, in der Pflicht, die deutschen Grundsätze der Entwicklungszusammenarbeit strikt einzuhalten. Wer das nicht einsehe, dürfe in diesem Bereich auf keinen Fall tätig sein.

(Quelle: facebook)

http://www.pi-news.net/2014/08/dig-praesident-kritisiert-nahostexperten-scharf/| , 22. Aug 2014 |


Auszug aus dem „Offenen Brief zur Gaza-Krise“

Während auch die elfte Waffenruhe von der Hamas gebrochen wurde, haben sich mehr als 90 selbstermächtigte „Nahost-Experten“ zu einem Komplott gegen Israel zusammengeschlossen. In einem Offenen Brief fordern sie die Bundesregierung auf, jedwede Rüstungsexporte nach Israel zu stoppen, um Israel zu irgendwelchen Kompromissen mit der Hamas-Terrorbande zu zwingen.

Hier einige Auszüge aus dem Offenen Brief:

“Wir bitten Sie, die restriktiven deutschen Rüstungsexportbestimmungen auch im Nahen Osten auf alle Konfliktparteien anzuwenden sowie die militärische Zusammenarbeit mit Israel auf den Prüfstand zu stellen.”

“Ohne Aufhebung der Blockadepolitik gibt es keinerlei Entwicklungsperspektive für die Menschen in Gaza und keine Chance für die Zweistaatenlösung.”

“Die Hamas bleibt, ungeachtet der Aktivitäten ihres militärischen Flügels, eine populäre politische Partei” (…) “Der Dialog mit den politischen Vertretern der Hamas sollte deshalb nicht länger verweigert werden, die Bilanz der Isolationspolitik seit dem Wahlsieg 2006 ist ernüchternd.”

Der Spiegel schreibt:

Dieser Austausch müsse die Forderung nach einer Anerkennung Israels im Rahmen eines Friedensabkommens einschließen. Die palästinensische Einheitsregierung, auf die sich Fatah und die islamistische Hamas Anfang Juni verständigt hatten, solle gestärkt werden.

So will man also die eine Terrorbande weiter mit der anderen vereinigt wissen, und Deutschland soll das eifrig unterstützen.

Weiterhin fordert man Reparationszahlungen Israels an Deutschland, denn schließlich seien Unsummen deutscher Steuergelder in Gaza von den Israelis binnen Wochen zerbombt worden.

“Milliarden von Euro, die in Staatsaufbau oder Entwicklung fließen, sind fehlinvestiert, wenn sie in der aktuellen oder der nächsten dann unweigerlich folgenden Welle der Gewalt zerstört werden. Das schadet in erster Linie den Menschen vor Ort. Es ist aber auch ein fahrlässiger Einsatz von deutschen Steuermitteln und ein verfehlter Ansatz für die Entwicklungs- und Demokratiearbeit.”

Mit dem Begriff „Demokratiearbeit“ und ihren absurden Forderungen, Israel nicht weiter militärisch zu unterstützen, beweisen die „Experten“, dass sie entweder keine Ahnung von der inhärenten Demokratiefeindlichkeit des Islam haben. Oder aber, sie sind so perfide zu hoffen, dass die Hamas im Verein mit anderen vordringenden Islamterrorbanden die Endlösung der Judenfrage bewerkstelligen würden, dann wäre auch endlich Ruhe im Nahen Osten.

Für letztere Hypothese liefert ausgerechnet die moralinsaure UNO mit dem Sprachrohr UNRWA (UNO-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge) Beweise, denn sie kollaboriert offen mit der Hamas.

HaOlam berichtet:

Am Dienstag (29. Juli 2014) hat die UNWRA zugegeben, dass sie zum dritten Mal in einer ihrer UN Schulen aufbewahrte Raketen entdeckt hat.

Die UNRWA hat sich bereits zuvor als parteiisch zugunsten der Hamas erwiesen. So wurden in zwei UN-Schulen Raketenlager der Hamas entdeckt. In beiden Fällen sagte die UNRWA, sie habe “die betreffende Seite informiert,” ohne mitzuteilen, wen sie kontaktiert hatte. Später wurde berichtet, dass die UNRWA Mitarbeiter anstelle die Raketen zu zerstören, diese der Hamas übergeben hatten.

Gleichzeitig aber hatte sich die UNRWA geweigert, einer israelischen Bitte nachzukommen und eine Photoaufnahme der Waffen zu liefern. Denn eine solche Aufnahme hätte Israel geholfen, nachzuweisen, dass die Hamas zivile Einrichtungen nutzt, um dort Waffen zu lagern und um ihre Angriffe von dort aus zu starten.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein um zu mutmaßen, dass hier System dahinter steckt. Eines ist jedenfalls sicher: Legt die Hamas die Waffen nieder und anerkennt Israels Existenzrecht, haben die Menschen in Gaza eine gute Zukunftsperspektive, legt aber Israel die Waffen nieder, wird es nicht mehr sein.

Falls Sie den “Nahostexperten” mal ein wenig sachlich-inhaltlichen Nachhilfeunterricht geben möchten, wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse:

» gaza_deuexperten@mail.de

http://www.pi-news.net/2014/08/stopp-von-ruestungs-exporten-an-israel-gefordert/


 

 

UnterzeichnerInnen

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  • Prof. Dr. Helga Baumgarten, Politikwissenschaftlerin, Birzeit University (Westjordanland)

  • Prof. Dr. Ulrike Freitag, Direktorin, Zentrum Moderner Orient (ZMO), Berlin

  • Prof. em. Dr. Karin Kulow, Arabistin & Islamwissenschaftlerin, Berlin

  • Wiltrud Rösch-Metzler, Bundesvorsitzende, pax christi, Berlin

  • Prof. Dr. Udo Steinbach, Islamwissenschaftler, Berlin

  • Peter Röhrig, ehem. Landesdirektor Deutscher Entwicklungsdienst (DED) in Ramallah & EZ-Berater, Leverkusen

  • Dr. Reiner Bernstein, Historiker & Publizist, Genfer Initiative Deutschland, München

  • Judith Bernstein, Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe, München

  • Dr. René Wildangel, Leiter, Palästina/Jordanien-Büro Heinrich-Böll-Stiftung, Ramallah

  • Prof. Dr. Andreas Buro, Friedens- und Konfliktforscher, Aachener Friedenspreisträger

  • Prof. Dr. Verena Klemm, Universitätsprofessur Kultur und Geschichte des Vorderen Orients, Universität Leipzig

  • Volker Ihde, Diplom-Handelslehrer, Prof. hc , ehemaliger GIZ Programmleiter in den palästinensischen Gebieten (bis 2013) und weiterhin Kurzzeitexperte in Gaza

  • Dr. Bahman Nirumand, Journalist & Autor, Berlin

  • Wolfgang Schmidt, Propst, Jerusalem

  • Dr. Gerhard Fulda, Botschafter a.D. & Vizepräsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG)

  • Almut Hoffmann, ZFD-Koordinatorin Weltfriedensdienst e.V., Bethlehem

  • Riad Othman, Leiter, Palästina/Israel-Büros von medico international, Ramallah

  • Prof. em. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler, Friedensforscher & Soziologe, Edermünde

  • Dr. Michael Lüders, Islamwissenschaftler & Politik- und Wirtschaftsberater & Publizist/Autor, Berlin

  • Loay Mudhoon, Redaktionsleitung Qantara.de: Dialog mit der islamischen Welt, Deutsche Welle, Bonn

  • Manuela Römer, Medienberaterin und -trainerin, AnNajah National University, Nablus (Westjordanland)

  • Norbert Mattes, Chefredakteur der Fachzeitschrift inamo (Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten), Berlin

  • Kai Wiedenhöfer, Dokumentarfotograf, Berlin

  • Prof. em. Dr. Stefan Wild, Islamwissenschaftler, Universität Bonn

  • Dr. Bettina Marx, Journalistin

  • Dr. Katja Hermann, Islamwissenschaftlerin, Ramallah

  • Johanna von Toggenburg, Advocacy Coordinator Ewash (The Emergency Water and Sanitation-Hygiene Group), Jerusalem

  • Tessa Lambrich, Juristin, Ramallah

  • Jakob Rieken, Politikwissenschaftler, Jerusalem

  • Thomas König, Agraringenieur & Entwicklungshelfer im Auja-Umweltbildungszentrum, Al Auja, Jericho (Jordan-Tal)

  • Tsafrir Cohen, Nahostreferent medico international, Frankfurt

  • Prof. em. Dr. Helmut Mejcher, Hamburg

  • Dr. Marianne Schmidt-Dumont, Hamburg

  • Christian Sterzing, ehem. MdB & ehem. Leiter des Palästina-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung & Autor/Publizist, Edenkoben

  • Dr. Stephan Rosiny, GIGA Institut für Nahoststudien, Hamburg

  • Thimna Bunte, ZFD-Fachkraft, KURVE Wustrow – Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V., Al-Walajeh (Westjordanland)

  • Dr. André Bank, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am GIGA Institut für Nahost-Studien, Hamburg

  • Prof. em. Dr. Mohssen Massarrat, Universität Osnabrück

  • Dr. Anja Zorob, Islam- & Wirtschaftswissenschaftlerin, Bochum

  • Clemens Messerschmid, Hydrogeologe, Ramallah

  • Prof. Dr. Arshin Adib-Moghaddam, Professor in Global Thought and Comparative Philosophies, School of Oriental and African Studies (SOAS), University of London

  • Stefan Wagler, Psychologe und ZFD-Fachkraft für den Weltfriedensdienst e.V., Bethlehem

  • Prof. Dr. Mustafa Gencer, Historiker an der Abant ?zzet Baysal University, Bolu (Türkei) 

  • Kerstin Gollembiewski, ZFD-Koordinatorin Palästina/Israel, KURVE Wustrow, Ramallah

  • Prof. Dr. Andreas Kaplony, Arabist & Islamwissenschafter, Ludwig-Maximilians-Universität München

  • Prof. Dr. med. Günter H. Seidler, Leiter Sektion Psychotraumatologie, Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg

  • Dr. Ala Al-Hamarneh, Geograph, Universität Mainz

  • Alexandra Senfft, Autorin & Publizistin

  • Dr. Thomas K. Gugler, Exzellenzcluster “Religion und Politik”, Zentrum für Islamische Theologie, Universität Münster

  • Dr. Sonja Hegasy, stellv. Leiterin des Zentrums Moderner Orient (ZMO), Berlin

  • Dr. Mohammad Gharaibeh, Islamwissenschaftler & wissenschaftlicher Koordinator des Annemarie-Schimmel-Kollegs, Universität Bonn

  • Nirit Sommerfeld, Schauspielerin & Israel-Palästina-Reisen, München

  • Jörn Böhme, ehem. Leiter des Israel-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

  • Petra Salz, Betriebswirtin & Therapeutin, Silwan/Ost-Jerusalem

  • Dr. Ludwig Watzal, Journalist & Redakteur, Bonn

  • Ali Fathollah-Nejad, Research Fellow, Deutsches Orient-Institut, Berlin

  • Gesa Heym-Halayqa, International Office, Freie Universität Berlin

  • Dr. Ulrike Stehli-Werbeck, Dozentin für Arabistik, Universität Münster & Universität Basel

  • Svenja Oberender, Programmkoordinatorin, Heinrich-Böll-Stiftung, Ramallah

  • Alia Rayyan, Direktorin, Al-Hoash Gallery, Jerusalem

  • Joachim Paul, ehem. Leiter des Palästina-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, Tunis 

  • Petra Schöning, Politikwissenschaftlerin, Köln

  • Dr. Bassam Helou, Vorstandsmitglied Deutsch-Arabische Gesellschaft (DAG), Sankt Goar

  • Bernhard Hillenkamp, Berater/ Referent Nahost im forumZFD & langjähriger KZE für medico International BMZ-Projekt in Gaza

  • Dr. Fritz Balke, stellv. Vorsitzender Nahost-Forum e.V., Berlin

  • Nora Lafi, Historikerin am Zentrum Moderner Orient, Berlin

  • Miriam Shabafrouz, Politikwissenschaftlerin, Frankfurt

  • Dr. des. Luay Radhan, Islamwissenschaftler, Heidelberg

  • Dr. Sophia Hoffmann, freiberufliche Beraterin, Berlin

  • Elhakam Sukhni, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück

  • Iris Hefets, Psychotherapeutin, Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahost, Berlin

  • Robert Jesse, Islamwissenschaftler & Development Advisor in Palästina

  • Dr. Lisa Franke, Arabistin/Islamwissenschaftlerin, Universität zu Köln

  • Katharina Kretzschmar, Doktorandin der Geschichte, Technische Universität Berlin

  • Charlotte Joppien, Doktorandin, Department of Anthropology, Macquarie University, Sydney

  • Neda Noraie-Kia, Politikwissenschaftlerin, Berlin

  • Shelley Harten, Doktorandin, Freie Universität Berlin, gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes

  • Dr. Ahmed Badawi, Direktor, Transform e.V. – Zentrum für Konfliktbearbeitung und politische Entwicklung, Berlin

  • Michaela Birk, Geschäftsführerin, Transform e.V. – Zentrum für Konfliktbearbeitung und politische Entwicklung, Berlin

  • Angelika Vetter, Vorsitzende Institut für Palästinakunde e.V., Bonn

  • Nadine Schnelzer, Nahostwissenschaftlerin & Übersetzerin, Erlangen

  • Sarah Albrecht, Islamwissenschaftlerin, Freie Universität Berlin

  • Jochi Weil-Goldstein, ehem. Projektverantwortlicher für Palästina und Israel bei medico international Schweiz, Zürich

  • Dr. Gerlinde Wunder, Gerontologin, Ramallah 

  • Dr. Stephan Milich, Arabist & Übersetzer, Universität zu Köln

  • Hermann Kuntz, Pfarrer, zahlreiche Gruppenleitungen nach Israel/Palästina, Jerusalemsverein im Berliner Missionswerk, Berlin

  • Dr. Viktoria Waltz, ehem. Partnerschaftsbeauftragte TU Dortmund / Birzeit University & ehem. Regierungsberaterin beim Ministry of Housing (MOH) Gaza/Ramallah

  • Anna-Lena Punken, Politikwissenschaftlerin, Hamburg

  • Tanya Ury, Künstlerin & Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, Köln 

  • Lerke Scholing, Dipl.-Pädagogin & Lehrauftrag an der Universität Lüneburg zum Nahost-Konflikt

  • Martin Forberg, Dozent, Mitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte, Berlin

  • Eva Johais, Politikwissenschaftlerin, Universität Duisburg-Essen

  • Dr. Jochim Varchmin, Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München & AK Nahost Berlin

  • Lothar Heusohn, Dipl.-Soziologe, zahlreiche Veranstaltungen zu Nahost, Ulmer Volkshochschule

  • Galit Altshuler, Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost

  • Ali Memari Fard, Vorstandsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG), Dessau-Roßlau

  • Fionn Harnischfeger, Politikwissenschaftler, München

  • Prokop Bowtromiuk, freischaffender Redakteur

  • Prof. Dr. jur. habil. Hans-Georg Ebert, Universitätsprofessur Islamisches Recht, Orientalisches Institut, Universität Leipzig  

  • Prof. Dr. Thomas Bauer, Arabist und Islamwissenschaftler, Universität Münster

  • Prof. Dr.  Georg Meggle, Universität Leipzig – Institut für Philosophie, Ringvorlesung zu Palästina/ Israel

  • Malika Bouziane, Research Associate, Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin

  • Günther Orth, Übersetzer und Dolmetscher für Arabisch, Berlin

  • Jan Busse, Politikwissenschaftler, Berlin
  • Dr. Christiane Fröhlich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH), Universität Hamburg
  • Dr. Christoph Marcinkowski, Islamwissenschaftler, Leiter der Fachstelle Menschenrechte und Religionsfreiheit, missio Aachen

  • Prof. em. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler, Hamburg

  • Layla Al-Zubaidi, Leiterin des Büros Südliches Afrika, ehem. Leiterin des Büros Mittlerer Osten der Heinrich-Böll-Stiftung, Kapstadt

  • Azadeh Zamirirad, Politikwissenschaftlerin, Universität Potsdam

  • Dr. Ulrike Dufner, Politikwissenschaftlerin, Istanbul

  • Dr. Hermann Düringer, ehem. Leiter der Evangelischen Akademie Arnoldshain, zahlreiche Tagungen zu Nahost

  • Jörg Tiedjen, Redakteuer Fachzeitschrift inamo (Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten), Berlin
  • Ruth Fruchtman, Autorin, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. (EJJP  European Jews for a Just Peace, Deutschland)

  • Mike Thanner, Politikwissenschaftler, Jerusalem
  • Dr. Rüdeger Baron, Politikwissenschaftler, Mitglied im AK Palästina des Nürnberger Evangelischen Forums für den Frieden

  • Nuray Atmaca, M.A. Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens (Universität Marburg)

  • Zuher Jazmati, Orientwissenschaftler, Marburg & Berlin
  • Hanna Pfeifer, Politikwissenschaftlerin, Universität Magdeburg

  • Björn Bentlage, MLU Halle-Wittenberg, Orientalisches Institut, Seminar für Arabistik und Islamwissenschaftrg

  • Dr. Andreas M. Bock, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung, Universität Augsburg

  • Ekkehart Drost, mehrfach als Menschenrechtsbeobachter in den Besetzten Gebieten tätig, Autor und ZfD-Mitglied

  • Dr. Peter Strutynski, Politikwissenschaftler und Friedensforscher, Kassel

  • Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin, Berlin

  • Walid Zubaidi, Islamwissenschaftler, PA, Ramallah

  • Georg Stein, Leiter des Palmyra Verlags und Nahostarchivs Heidelberg

  • Jürgen Jung, Schauspieler und Politologe, Mitglied von Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e. V. München

  • Dr. Gabi Weber, Ärztin, Bloggerin, Vorstandsvorsitzende Cafe Palestine Freiburg e. V.

  • Alexander Kitterer, Diplom-Politik- und Islamwissenschaftler, Freier Journalist 

  • Dr. Abed Schokry, zahlreiche Vorträge und Publikationen zum Nahostkonflikt, Gaza

  • Dipl.-Theol. Winfried Belz, Publizist, Wilhelmsfeld

  • Susanne Ruppert-Elias, Arabistin, Bonn

  • Dr. Yousef Ribhi, Mitglied des erweiterten Vorstand der Deutsch-Palästinensisch Gesellschaft e.V. (DPG)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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