Aktuelles Interview: Goethes Rat zur Bekämpfung der Islamisierung Deutschlands


Interview mit Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe, im August 2014

Sehr verehrter Geheimrat von Goethe,

wir haben – als wir davon vernahmen, dass Sie vom Grabe auferstanden sind – uns als erste aufgemacht, Sie über die Gründe darüber zu befragen. Warum haben sie Ihre letzte und so außerordentlich wohlverdiente Ruhestätte verlassen?

Goethe: Als Sohn Frankfurts könnte ich nicht länger mitansehen, was aus dieser einst so schönen und freien Stadt geworden ist.

Frage: Wie meinen Sie das?

Goethe: “Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.” – Maximen und Reflexionen

Frage: In Bezug worauf richten sich Ihre Worte?

Goethe: Es ist der Islam, den ihr hereingelassen habt. Nichts Gutes wird er bringen.


Frage: Aber das wurde doch von der Mehrheit der Parlamante so gutgeheißen?

Goethe: “Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich accomodiren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen was sie will.” – Goethe in: Maximen und Reflexionen

Frage: Wollen Sie damit sagen, dass unsere Politiker eine Ideologie hereinließen, die eine Gefahr für unsere Freiheit bedeutet? Warum sollten Sie das tun?

Goethe: “Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.”Die Leiden des jungen Werther – Am 17. Mai 1771

Frage: Das würde ja bedeuten, dass unsere Politiker nicht wüssten, was sie tun? Welchen Grund könnten Sie benennnen?

Goethe: “Wer nicht von dreitausend Jahren  Sich weiß Rechenschaft zu geben,  Bleib im Dunkeln unerfahren,  Mag von Tag zu Tage leben.” – West-östlicher Divan – Rendsch Nameh: Buch des Unmuts – Und wer franzet oder britet

Frage: Nun, Geschichtslosigkeit ist in der Tat eines der hervorstechendsten Merkmale der meisten Politiker. Doch auch in den Medien wird der Islam als Religion des Friedens – der er Ihrer Ansicht ja nicht ist – bejubelt. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Goethe: “Was glänzt, ist für den Augenblick geboren;  Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.”

Frage: Sie meinen also, die Medien tun dies, weil sie damit ihre eignen Interessen verfolgen. Dieser Ansicht sind wir auch. Wie sehen Sie die Zukunft der Medien?

Goethe: “Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte.” – Faust I, Vers 2181 f. / Mephistopheles
“Sünd und Schande Bleibt nicht verborgen.” – Faust I, Vers 3821 f. / Böser Geist

Frage: Sie meinen also, dass Medien uns über die wahre Natur des Islam belügen? Warum sollten Sie das tun?

Goethe: “Es war die Art zu allen Zeiten, … Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.” – Faust I, Vers 2560 ff. / Mephistopheles

Frage: Wie ist Ihre persönliche Einstellung zum Koran, dem heiligen Buch der Moslems?

Goethe: “Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten.” – Achilleis / 1. Gesang

Frage: Sie zielen vermutlich auf die 216 Stellen des “heiligen” Koran ab, in welchen Allah seine Gläubigen dazu auffordert, all jene zu töten, die nicht islamischen Glaubens sind.

Goethe: “Nur diejenige Erzählung verdient moralisch genannt zu werden, die uns zeigt, dass der Mensch in sich eine Kraft habe, aus Überzeugung eines Bessern, selbst gegen seine Neigung zu handeln.” – Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten

Frage: Können Sie dies präzisieren?

Goethe: “Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert […] Der Stil des Korans ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den anderen, und darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern.” – West-östlicher Divan, Noten und Abhandlungen

Frage: Was hier in Deutschland – Sie können es ja nicht wissen, da Sie fast 180 Jahre lang im Grabe lagen – die Gemüter besonders erhitzt ist, dass der Islam den Frauen vorschreibt, sich zu verhüllen. Wie denken Sie darüber?

Goethe: “Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen.” – Goethe an Charlotte von Stein, 21. September 1785

Frage: doch Moslems behaupten, der Koran sei unerschaffen und ein Buch der Ewigkeit…

Goethe: “Ob der Koran von Ewigkeit sei?  Darnach frag ich nicht!  Ob der Koran geschaffen sei?  Das weiß ich nicht!  Daß er das Buch der Bücher sei  Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.  Daß aber der Wein von Ewigkeit sei  Daran zweifl ich nicht;  Oder daß er vor den Engeln geschaffen sei  Ist vielleicht auch kein Gedicht.  Der Trinkende, wie es auch immer sei  Blickt Gott frischer ins Angesicht.” – West-östlicher Divan. Saki Nameh. Das Schenkenbuch. in: Goethe’s sämmtliche Werke Band 4. F. W. Thomas, 1856. S. 314

Frage: Der Islam bezeichnet sich als Religion des Friedens: Was sagen Sie dazu?

Goethe: “Was dem Auge dar sich stellet,  Sicher glauben wir’s zu schaun;  Was dem Ohr sich zugesellet,  Gibt uns nicht ein gleich Vertraun;  Darum deine lieben Worte  Haben oft mir wohlgetan;  Doch ein Blick am rechten Orte,  Übrig lässt er keinen Wahn.” – Gedicht Aug’ um Ohr

Frage: Mohammed gilt im Islam als der letzte aller Propheten. Wie ist Ihre Einstellung zu ihm?

Goethe: “Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. Goethe zu Johann Peter Eckermann, 2. März 1831

Frage: Soll heißen?

Goethe:Mohammed! Mir graut’s vor dir.” – Faust I, Vers 4610 / Margarete (Original: “Heinrich…”

Frage: Es gibt hier eine Menge Menschen, die aus Gutgläubigkeit oder Unwissen den Islam unterstützen. Der Zeitgeist hat ein eigenes Wort für diese Sorte Mensch erfunden: “Gutmensch”. Diesen Menschenschlag gab es sicher auch zu Ihren Zeiten, Herr Geheimrat. Was würden Sie diesen heute sagen?

Goethe: “Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an.”
– Faust I, Vers 4406 / Faust

“Sie streiten sich, [..] um Freiheitsrechte; Genau besehn, sind’s Knechte gegen Knechte.” – Faust II, Vers 6962 f./ Mephistopheles.
“Die Welle beugt sich jedem Winde gern.” – Faust II, Vers 7853 / Thales

Frage: Interessant. Doch diese Gutmenschen glauben Gutes zu tun, indem sie den Islam hier begrüßen und ihn gegen berechtigte Kritik in Schutz nehmen.

Goethe: “Sie sind ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.” – Faust I, Vers 1336 / Mephistopheles (Original: “(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.” – Faust I, Vers 1336 / Mephistopheles)

Frage: Was Sie auch nicht wissen können: Besonders gläubige Moslems, Salafisten genannt, verteilen in Frankfurt, u.a. auf dem von Ihnen so geschätzten Römerplatz, aber auch landesweit den Koran. Umsonst. Was sagen Sie dazu?

Goethe: “Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben” – Gespräche mit Friedrich von Müller und Clemens Wenzeslaus Coudray, 17. Mai 1829

Frage: Der Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands formiert sich, wenn auch noch nicht in der Kraft, die er haben müsste, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. Viele der Widerständler sind furchtsam und glauben nicht an ihren Erfolg. Was können Sie diesen Menschen raten?

Goethe: “Des echten Mannes wahre Feier ist die Tat.”
– Pandora / Prometheus
“Dieser Erdenkreis gewährt noch Raum zu großen Taten.”
– Faust II, Vers 10181 f. / Faust.

Denn “Die Tat ist alles, nichts der Ruhm.” – Faust II, Vers 10188 / Faust
“Der Tüchtige hilft sich, wie er helfen kann,  Und wenn zuletzt ihm Fehl zu Fehle schlägt,  Ergibt er sich dem Kreuze, das er trägt.”
– Prolog zur Eröffnung des Berliner Theaters am 26. Mai 1821 / Muse des Dramas.
“Wer immer strebend sich bemüht, Den können wir erlösen.” – Faust II, Vers 11936 f. / Engel.

Frage: Wir könne feststellen, dass diejenigen, die den Islam trotz einer Unzahl gegenteiliger Beweise immer noch für eine Religion des Friedens halten, immer radikaler gegen die Islamkritik vorgehen. Wie bewerten Sie dies?

Goethe: “Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt.” – Torquato Tasso IV, 4

Frage: Wie erklären Sie sich, dass es heute die Islamkritiker sind, die im Fadenkreuuz der Kritik der Medien und Politik stehen?

Goethe: “Das Menschenpack fürchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fürchten (Wilhelm Meisters Lehrjahre).

Frage: Wie erklären Sie sich, dass die Islamkritiker, obwohl ihre Ausführungen gegen den Islam wohl begründet und mit Quellen belegt sind, so in der Kritik stehen?

Goethe: “Es ist ganz einerlei, ob man das Wahre oder das Falsche sagt: Beidem wird widersprochen.” – Maximen und Reflexionen, 677. Siehe: “Die Weisheit ist nur in der Wahrheit.” – Maximen und Reflexionen

Frage: Selbst Teile der Kirche sind für den Islam und erachten diesen als eine Bruderreligion des Christentums – obwohl sie es besser wissen müssten.

Goethe: “Freilich ist’s auch kein Vorteil für die Herde, wenn der Schäfer ein Schaf ist.” – Brief des Pastors

Frage: Mit welchen Mitteln sollte der Widerstand gegen die Islamisierung kämpfen, um zum Erfolg zu kommen?

Goethe: “Nach einem selbstgesteckten Ziel, mit holdem Irren hinzuschweifen, das, alte Herrn, ist eure Pflicht.” – Faust I, Vers 208 ff. / Lustige Person. ·
“Ein Mann, der recht zu wirken denkt, muss auf das beste Werkzeug halten.” – Faust I, Vers 109 f. / Direktor -> Zitat im Textumfeld…
“Jedem Tier und jedem Narren haben die Götter seine Verteidigungswaffen gegeben.” – Die Vögel / Treufreund.
“Macht’s einander nur nicht sauer, Hier sind wir gleich, Baron und Bauer.”
– Gedichte 1827 – Sprichwörtlich.
“Jedem redlichen Bemühn Sei Beharrlichkeit verliehn! ..Man lebt nur Einmal in der Welt, hat nur Einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.” – Clavigo / Carlos, 1. Akt.
“Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.”
– Faust II, Vers 11446 / Faust..

“Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.” – an Charlotte von Stein, 12. September 1780

Frage: Was ist Ihr Rat an jene, die den Islam als das begriffen haben, was er ist: eine Gefahr für den Frieden dieser Welt?

Goethe: “Ein Kerl, der spekuliert (hier: grübelt, sich in Gedanken verspinnt), Ist wie ein Tier, auf dürrer Heide Von einem bösen Geist im Kreis herumgeführt,  Und ringsumher liegt schöne grüne Weide.” – Faust I, Vers 1830 ff. / Mephistopheles.
“Um Guts zu tun, braucht’s keiner Überlegung.” – Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt
“Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!”
– Maximen und Reflexionen, Nr. 303 bei Hecker
“Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.”
Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre.
“Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit,  Beides gelang ..” – Tabulae Votivae 63 – Deutscher Genius

Frage: Welchen letzten Rat würden Sie den freiheitsliebenden Menschen in Deutschland geben?

Goethe: “Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstände.” – Egmont, IV. Aufzug – Der Culenburgische Palast.
“Der Worte sind genug gewechselt,  Laßt mich auch endlich Taten sehn; Indes ihr Komplimente drechselt,  Kann etwas Nützliches geschehn.” – Faust I, Vers 214 ff.

Sehr geehrter Herr Geheimrat. Wir danken Ihnen für das Gespräch.

Von Michael Mannheimer, 26.08. 2014

 


 

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