Die “TIMES” und das ewiggleiche Lügenmärchen der Medien über die Ursache moslemischer Gewalttätigkeit


Man fasst sich an den Kopf ob der Dummheit und Ignoranz über die Ursache der Gewalttätigkeit der Moslems.  Beide scheinen heute noch genauso groß  zu sein wie vor zehn Jahren: “Die Analyse (MM: über die Ursache des  “Islamismus” in England) fällt heute wohl ähnlich aus wie vor fast zehn Jahren: Mangel an Integration. Unter jungen Muslimen herrsche ein Gefühl der Ausgrenzung, dazu komme Arbeitslosigkeit, das Zuhause sei konservativ und schotte sich ab,”, schreibt die “Times” zum Thema, wie es sein kann, dass der Mörder des US-Journalisten Foley ein Moslem mit britischem Pass ist. Dann kennt die Times keine der Hunderten internationalen Analysen, die einhellig zum Ergebnis kommen, dass sich Moslems nirgendwo in nichtislamischen Gesellschaften integrieren wollen, und die (faulen oder linken?) Redakteure kennen immer noch nicht das Verbot Allahs an seine “Rechtgläubigen”, Freundschaften mit uns Ungläubigen zu schließen (Sure 5:51). Die Ignoranz der Medien scheint grenzenlos – oder ist beabsichtigte Volksverdummung. Denn in Thailand haben sich die dortigen muslimischen Minderheiten (2 Prozent der Thais sind Moslems, 97 Prozent sind Buddhisten) auch nach 1.000 (!) Jahren noch nicht anpassen können (richtiger: wollen), und sind unwillens, sich in die thailändische Nation – die für ihre liberale Einstellung zu den zahlreichen, besonders im Norden lebenden Minderheiten (“Bergvölker”) bekannt ist – zu integrieren. Über 8.000 buddhistische Thais wurden seit 9/11 von den in drei südlichen, an das moslemeische Malaysa angrenzenden überwiegend von Thai-Moslems bewohnten Provinzen ermordet worden. Und zwar nach demselben Muster, wie man es von der ISIS kennt: meist durch barbarisches Köpfen der “Ungläubigen”. Unsere Medien verschweigen dies größtenteils genauso wie den “kleinen Völkermord”, den – ebenfalls in den südlichen und an Malysia grenzenden Provinzen lebenden – philippinische Moslems (c. 3 Prozent) an der christlichen Majorität (ca.95 Prozent) verübt haben.: Ganze 100.000 christliche Filipinos wurden von den dortigen Moslems seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ermordet. Kaum jemand im Westen weiß hiervon, so gut wie nie berichten unsere Medien davon. Auch dieser Konflikt herrscht nun schon über 1.000 Jahre – auch in den Philippinen zeigt sich das gleiche Bild wie in England: Moslems integrieren sich NIRGENDWO in nichtmislamische Gesellschaften, weil ihre Religion – und nicht die angeblich fehlende Akzeptanz der Mehrheitsgesellschaft oder (man kann’s nicht mehr hören) eine angebliche berufliche Ausgrenzung – dafür verantwortlich ist. Wenn die Times – und mit ihr der SPIEGEL wie in seiner neuesten Ausgabe (und im Schlepptau dieses linken Gesinnungs-Kampfschiffs fast alle unsere Medien, ob Print, ob Funk oder Fernsehen) also immer noch das Märchen der mangelnden Integration der Moslems in England für deren Affinität zum Terrorismus geißelt (und damit in Wirklichkeit die mangelnde Willkommenskultur der eingeborenen Engländer meint), dann sind das Märchen aus 1001 Nacht, um es orientalisch auszudrücken, oder – um es auf den Punkt zu bringen – eine massive Volksverdummung und geplante Vernebelungsaktion der englischen Leserschaft vor einer tödlichen Gefahr, wie es England in den letzten 1000 Jahren (als die Normannen und Wikinger einfielen) nie wieder erlebt hat. (MM)

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Die WELT, 23.08.2014

Die Angst der Briten vor dem “Jihadi Cool”

Der Mörder von US-Reporter James Foley soll Brite sein, so wie Hunderte Islamisten in Syrien und im Irak. In ihrer Heimat waren sie nie integriert – und das Macho-Image des Dschihads zieht sie an.

Seitdem die Bilder des von Terroristen der Gruppe Islamischer Staat (IS) ermordeten Fotojournalisten James Foley um die Welt gehen, fällt der Blick auf die muslimische Gemeinschaft Großbritanniens. Der maskierte Mann, der in dem Video den Mord an dem Reporter zum Racheakt für die US-Intervention erklärt, spricht mit einem Akzent, den die Sprachspezialisten in London oder Südostengland verorten und als “multikulturelles London-Englisch” bezeichnen.

Auf zwischen 400 und 600 britische Dschihadisten schätzen die britischen Behörden die Zahl derjenigen, die nach Syrien und in den Irak gereist sind, um dort einen brutalen Krieg gegen Andersgläubige zu führen und ihren Gottesstaat durchzusetzen. In dem Hinrichtungsvideo richtet der Mann mit dem Londoner Akzent “eine Botschaft an Amerika”, dass “jeder Versuch von dir, Obama, den Muslimen das Recht abzusprechen, in der Sicherheit des Islamischen Kalifats zu leben, im Blutvergießen deiner eigenen Leute enden wird”.

Bei dem Mann soll es sich um “John” handeln, einen von drei Briten, die nach Angaben einer befreiten Geisel als Wächter von IS eingesetzt waren. Die anderen beiden nannten sich “Paul” and “Ringo” und waren als besonders brutal bekannt.


Wie lange “John” schon beim IS ist, wo er jetzt für die Terrorgruppe kämpft, nichts davon ist bekannt. “Aber er wird identifiziert werden. Ob nun durch die Geheimdienste oder durch seine Freunde und Familie, die ihn verurteilt sehen wollen”, ist Richard Barrett, Ex-MI6-Chef, sicher.

… In einigen Bezirken Londons, etwa in Tower Hamlets, ist jeder dritte Bürger muslimischen Glaubens. Die größte Gruppe stammt aus der ehemaligen Kolonie Pakistan.

Ausgrenzung und Arbeitslosigkeit sind Motive

Warum radikalisiert sich ein kleiner Teil dieser Muslime in so menschenverachtender Weise? Darüber ist jetzt die Debatte auf politischer Ebene so entbrannt wie 2005. Am 7. Juli 2005 töteten vier britische Islamisten in London bei vier zeitgleichen Anschlägen 52 Menschen. Zwei der Täter wurden von al-Qaida im Irak ausgebildet.

Die Analyse fällt heute wohl ähnlich aus wie vor fast zehn Jahren: Mangel an Integration. Unter jungen Muslimen herrsche ein Gefühl der Ausgrenzung, dazu komme Arbeitslosigkeit, das Zuhause sei konservativ und schotte sich ab, wie die “Times” schreibt.

Der größte Teil der muslimischen Familien stamme aus ländlichen und rückwärtsgewandten Gegenden in Bangladesch und Pakistan, die in den 60er-Jahren auswanderten, um in den Textilfabriken Nordenglands zu arbeiten – die heute fast alle geschlossen sind.

… Aber man darf nicht vergessen, dass viele Terroristen auch an Universitäten ausgebildet wurden.” Hasan weiß, wovon er spricht, er studierte als junger Mann in Cambridge, als er sich für einige Jahre dem Dschihad in Afghanistan in den 90er-Jahren anschloss.

“Sie denken, ihnen kann keiner mehr was anhaben”

Welche effektiven neuen Maßnahmen Politik und Behörden gegen die IS-Extremisten haben, bleibt indessen abzuwarten. Khalid Mahmood, Labour-Abgeordneter aus Birmingham, schätzt die Zahl britischer Dschihadisten, die seit Beginn des Syrien-Kriegs vor drei Jahren ausreisten, sogar auf mehr als 1500. “Es ist ein Macho-Image, das ihnen vermittelt wird. Sie denken, sie kriegen dort ein Gewehr, und dann kann ihnen keiner mehr was anhaben.” Die britische Grenzüberwachung reiche nicht aus, um die Ein- und Ausreise der Dschihadisten unter Kontrolle zu bekommen, warnt Mahmood.

Auch das Integrationsprogramm “Prevent” habe keinen Erfolg gezeitigt, die Behörden würden “Risiko-Familien” und deren Gemeinschaften nicht früh genug unterstützen, kritisiert die oppositionelle Labour-Partei. Der Grund seien ideologische Gräben in der Regierungskoalition von Konservativen und Liberaldemokraten. …

Der Dschihad ist das Einzige, was sie sehen können

In “Daley’s Cafe” in einer Seitenstraße der Acton High Street sitzt ein Mittzwanziger beim Tee; er will seinen Namen nicht nennen, auch nicht sein genaues Alter. Wie viele hier kommt er aus Somalia. Auf der Rückseite des Cafés liegt die An-Noor-Moschee, die vor einigen Monaten in die Schlagzeilen geriet, weil sich ein Anhänger der somalischen Terrorgruppe al-Schabab in ihren Gemeinderäumen versteckte und in der Moschee angeblich ein Hassprediger sein Unwesen trieb.

… “Es gibt eine Subkultur des ,Jihadi Cool’, wie es die Medien nennen, am Rande der Gesellschaft”, warnt dieser Tage Iqbal Sacranie vom britischen Rat der Muslime. Es gäbe Videos und Fotos von bewaffneten jungen Muslimen, die in den sozialen Netzwerken auftauchen.

Indoktrination bis zur totalen Menschenverachtung

Teilweise sogar von brutalsten Verbrechen, von vermummten Extremisten, die den Kopf eines Opfers in der Hand halten. Diese Faszination sei “eine echte Herausforderung. Damit können wir nur effektiver umgehen, indem wir alle zusammenarbeiten”, so Sacranie. Die muslimische Gemeinschaft habe alle Familien aufgerufen, es sofort den Behörden zu melden, wenn ein Sohn zum Kämpfen in den Nahen Osten aufbrechen will.

Weil dieser sonst möglicherweise zum Töten nach Hause zurückkehrt. Es sei beinahe nicht zu vermeiden, dass diese Männer aus Syrien zurückkämen mit der Absicht, Anschläge in Europa auszuführen, warnt Ghaffar Hussain, Direktor von Quilliam. “Es ist verstörend, dass Menschen, die in Großbritannien geboren wurden und auf dieselbe Schule gegangen sind wie wir, so indoktriniert werden konnten, dass sie die Vergewaltigung von Frauen und Enthauptungen rechtfertigen.”

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