Wegen Angst vor Rassismusvorwürfen: Englische Behörden schonen pakistanische Vergewaltiger von 1.300 (!) englischen Mädchen


Die Pakistaner übergossen die englischen Mädchen mit Benzin und drohten sie anzuzünden, wenn sie nicht parierten. Das obige Bild (aus Pakistan) zeigt, welche Folgen das Verbrennen für eine Frau haben.

Political correctness ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Wohin political correctness führt, zeigt der vorliegende, geradezu unfassbare Fall aus England: Unglaubliche 1.300 (!) Kinder wurden Rotherham, einer 250.000-Einwohner-Stadt in Yorkshire im Norden Englands, Opfer eines Serienmissbrauchs. Die Täter waren Pakistani – und wurden von den englischen Behörden geschont. Grund war deren Angst, als rassistisch gebrandmarkt zu werden. Damit wird klar, dass political correctness in der Tat nicht mehr, sondern weniger Gerechtigkeit schafft. Und dass die als “humanistisch”, “anti-homophob” und “antirassistich” gepriesene Gesinnungsdikatur der Linken in Wahrheit dazu ersonnen wurde, unsere in tausend Jahren gewachsenen und mit Blut von Freiheitskämpfern errungenen Gesetze auszuhebeln und letztendlich abzuschaffen. Denn Political Correctness ist ein Baustein (Genderismus ein weiterer) im Mosaik weiterer staatszersetzender Maßnahmen der linken Feinde Europas, das Postultat des Neomarxismus zu erfüllen, Europa gesetzlich, moralisch und ethnisch so zu destabilisieren, dass der Traum eines einheitlichen sozialistischen Europa endlich wahr werden wird. Eine Rechtsprechung, bei der Immigranten, die Täter sind, verschont, spricht kein Recht mehr, sondern ein Verbrechen.  Unfassbar: Englische Behörden (!) beugen das Recht und verstoßen gegen das 2000jährige, aus den Zeiten Roms stammende eheren Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz. Das ist ein ungeheurer Anschlag auf die Fundamente der englischen Verfassung, der dazu führen muss, dass die Verantwortlichen, die das Verbrechen vertuschen wollten, ins Gefängnis gesteckt werden. Wir wissen jedoch, dass das nicht geschehen wird. Die linke Immigrationsmafia in England ist noch stärker als in Deutschland, und sie werde es zu verhindern wissen. Und als wäre dies noch nicht genug: als die Opfer zur Polizei gingen, um anzeige zu erstatten, wurden sie von der englischen Polizei verhaftet. Das sind – im Herzen des ehrbaren England – bereits Zustände wie in Pakistan und anderen islamischen Ländern, wo weibliche Opfer sexueller Übergriffe als Täter gewertet und für ihre Vergewaltigung büßen müssen. Oft mit dem Tod. Soweit zur fortgeschrittenen Scharisierung Europas. Wir müssen alles in unseren Kräften Stehende tun, das Rad der Geschichte wieder zurückzudrehen bis zu dem Zeitpunkt, als Europa noch der weltweite Hort der Menschenrechte war. Doch dürfen wir niemals vergessen, wer unser Hauptfeind ist: Wer den Islam aus Europa vertreiben will, muss zuvor die Linken bekämpfen. Die haben ihn uns eingebrockt, damit wir an ihm ersticken sollen. (MM)

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DIE WELT 27. Aug. 2014

Vergewaltigt, geschlagen, mit Benzin übergossen

Über Tausend Mädchen sind im englischen Rotherham jahrelang sexuell missbraucht worden. Die aus Pakistan stammenden Täter wurden geschont. Hatten die Behörden Angst, als rassistisch zu gelten?

… 1400 Kinder wurden dort zwischen 1997 und 2013 Opfer sexueller Gewalt – und Behörden wie Politik schauten wider besseren Wissens weg. Damit reiht sich der Fall Rotherham in eine schier nicht endende Folge von aufgedeckten Skandalen ein, die indes nicht auf Polizeiarbeit gründen, sondern auf die der Medien, in diesem Fall der “Times”. Die öffentliche Erschütterung ist riesig, und ein verantwortlicher Politiker reagierte nach Bekanntgabe des unabhängigen Reports umgehend mit Rücktritt.


Damit aber können sie nicht der bohrenden Frage entkommen, die sich das ganze Land jetzt stellt: Wie war es möglich, dass Sozialarbeiter bereits vor mehr als zehn Jahren Stadtrat und Polizei in South Yorkshire belastbare Hinweise gaben, dass eine größtenteils pakistanischstämmige Gang eine große Zahl von Mädchen in der Stadt brutal missbraucht – und nichts dagegen unternommen wurde?

Die “ethnische Dimension” machte der Polizei Sorgen

Momentan gibt es darauf zwei Antworten: “Es gab Bedenken, dieses ethnische Thema an die Öffentlichkeit zu bringen aus Sorge um den Zusammenhalt der Gemeinschaft”, so Alexis Jay, die die 2013 endlich vom Stadtrat in Auftrag gegebene unabhängige Untersuchung leitete…

Anders ausgedrückt: Dort ging die Angst um, dass die Beschuldigung der pakistanischen Minderheit in Rotherham als Rassismus-Bumerang zurückkommen und zu Spannungen mit den Einwanderern führen könnte. Ein fatales Denkmuster, das sich bereits in anderen Fällen in Großbritannien gezeigt hat.

Die Opfer gingen zur Polizei – und wurden verhaftet

Das Ausmaß der Verbrechen in Rotherham schien Alexis Jay bei der gestrigen Pressekonferenz trotz ihrer Erfahrung in diesem Bereich mitzunehmen.

“Es gibt Fälle von Kindern, die mit Benzin übergossen und bedroht wurden, angezündet zu werden. Die brutale Vergewaltigungen ansehen mussten und denen mit dem Tod gedroht wurde, sollten sie jemandem etwas sagen. Mädchen, kaum älter als elf Jahre, wurden von einer riesigen Zahl männlicher Täter vergewaltigt.”

Die Gangs schleusten ihre Opfer durch das ganze Land, Massenvergewaltigung und Folter fanden statt, sie setzten die Kinder unter den Einfluss von Alkohol und Drogen.

Dabei wurden die Mädchen und ihre Angehörigen sogar Opfer der Behörden. Laut Jays Bericht versuchten in zwei Fällen die Väter misshandelter Mädchen, ihre Töchter aus den Häusern, in denen sie festgehalten wurden, herauszuholen. Doch statt Hilfe von der Polizei zu bekommen, wurden sie selbst verhaftet. “In anderen Fällen wurden Opfer selbst verhaftet, weil sie wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit und Ruhestörung aufgefallen waren. Gegen die Täter, die vergewaltigten und überfielen, wurde hingegen nichts unternommen.”

Als 2010 die 17-jährige Laura Wilson tot in einem Kanal nahe Rotherham gefunden wurde, versuchte der zuständige Stadtrat, den anschließenden Report unter Verschluss zu halten. Als dieser dann doch öffentlich gemacht werden musste, war der Text massiv redigiert worden, um die ethnische Herkunft von Männern zu verschleiern, die versucht hatten, das Mädchen bereits als Elfjährige sexuell zu missbrauchen.

… Es ist nicht das erste Mal, dass Einwanderer asiatischer Herkunft bandenmäßig Mädchen und junge Frauen missbraucht und gefoltert haben. 2012 wurden deshalb in Nordengland neun Männer aus Pakistan und Afghanistan zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Zwei Mädchen sollen in Folge des Missbrauchs gestorben sein.

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