Sachsenwahl 2014: 51 % der Sachsen haben sich der Wahl verweigert!


Das neue sächsische  Landesparlament vertritt – aufgrund einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung – nicht einmal 50 Prozent (genau: 49 Prozent) der Sachsen. Denn lediglich 49 Prozenbt gingen zur Wahl, während 51 Prozent ihre Stimme verweigerten. Damit kann dieses Parlament nicht den Anspruch erheben, die Mehrheit der Sachsen zu vertreten. Und damit zeigen die Hochrechnungsdaten für die Parteien ein geschöntes Bild, das deutschen Dummies suggerieren soll, dass hierzulande alles in bester Ordnung ist. Ist es aber nciht: Die Wahlen waren eine Ohrfeige für die politischen Parteien, die Sachsen und Deutschland regieren. Sie waren ein stummer Aufschrei eines der prosperierendsten neuen Bundesländer, dass sie mit dieser Demokratie nicht zufrieden sind. Und sie zeigen: Der Wahlsieger CDU hat nicht 39,4%, sondern (wenn man die geringe Wahlbeteiligung einberechnet), ganze 19, 7 Prozent der sächsischen Wähler für sich gewinnen können. Die SPD keine 12,4%, sondern kümmerliche 6,2 Prozent. Die Grünen keine 5,7%, sondern klägliche 2,75 %. Diese Zahlen dürften in etwa dem gefühlten, realen Rückhalt der Blockparteien in der Bevölkerung entsprechen. Die Deutschen scheinen dem aktuell praktizierten Demokratiemodell gekündigt zu haben. Das sind die Fakten.

***

Von Michael Mannheimer, 1.09.2014

Über 50 Prozent der Sachsen gingen nicht zur Wahl. Damit vertreten die Landtagsparteien nicht mehr die Mehrheit des sächsischen Volks

Die Sachsen sind ein kluges Volk. Schon immer gewesen. Neben den schlauen Schwaben war Sachsen das Land der Tüftler und Erfinder – und der Firmengründer, die zu Weltfirmen heranwuchsen. Nun haben sie gewählt. Sagen unsere M3edien. Doch die Wahrheit ist eine andere: Sachsen haben NICHT gewählt. Mehr als 50 Prozent weigerten sich, zur Wahl zu gehen. Und lediglich ganze schlappe 49 Prozent der sächsischen Wähler gaben ihre Stimme ab.

Das ist auch eine Wahl: Und zwar ein ‘Votum gegen das, was sich in Deutschland noch Demokratie schimpft:

  • Eine historisch beispiellose Masseneinwanderung – ohne das Volk zu befragen;
    *
  • Abgabe von verfassungsrechtlich unveräußerlichen Hoheitsrechten wie der ESM-Vertrag, der von klugen Köpfen als zweiter Versailler Vertrag der Europäer genannt wird – ein Vertrag gegen die Deutschen, der Deutsche wieder – diesmal auf unbestimmte Zeit – zum Zahlmeister Europas macht. Auch hier wurde das Volk nicht gefragt.
    *
  • Aufgabe der härtesten Währung der Welt – der Deutschen Mark – zugunsten einer europäischen Währung, die, genauer besehen, die Deutschen wesentlich schlechter stellt als den Rest Europas und de facto eine Geldentwertung historischen Ausmaßes war.

Wer heute etwa einen Kaffee für 2,70 Euro bestellt, hat für diesen vor Einführung des Euro weniger als die Hälfte dafür bezahlt. Nun, manche Ökonomen mögen dies anders sehen: Fakt ist jedoch, dass auch in diesem Fall der Souverän – das deutsche Volk – außen vorblieb.  Fakt ist, dass nun eine kleine Riege meist linker Funktionäre bereits den Großteil der deutschen Innen-, Finanz-, Sozial- und selbst Außenpolitik bestimmt. Der Unterschied zwischen der heutigen EU und der vergangenen UdSSR ist nur noch marginal – zumindest auf administrativer Ebene.

Brüssel ist das neue Moskau der Linken

Die EU ist denn auch zum Lieblingskind der europäischen Linken geworden, die – von niemandem gewählt – derzeit mit aller Intensität ihren Traum eines staatenlosen und transethnischen Europa über den eleganten Umweg Brüssel europaweit implantieren. An den Länderparlamenten der EU-Mitgleidssdtaaten vorbei – denn, wie mittlerweile selbst der Dümmste zu begreifen beginnt: Die Macht über die über 500 Millionen Europäer liegt längst in den Händen einer kleinen Politeska, die, vergleichbar mit dem ZK der KPdSU, im stillen Kämmerchen beschließt, wohin die Reise Europas hinzugehen hat:


Abschaffung der Nationalstaaten, Schaffung eines neuen, eines europäischen Menschen als Endprodukt einer Durchmischung aller Rassen (daher die von Brüssel forcierte Masseneinwanderung aus Afrika, Asien, dem Orient), Auflösung der klassischen Familie und Implantierung des verbrecherischen,sich an der Natur versündigenden Genderismus sind nur einige Eckpunkte dessen, was man als Political Correctness (PC) bezeichnet. Doch PC ist nichts anderes als der uralte Wunsch Linker, Gott zu spielen und die Natur – ganuer: den Menschen  –  neu und in ihrem Sinne zu erfinden.

Linke sind keine Demokraten. Es sei denn, eine Wahl geht vorhersagbar in ihrem Sinne aus

Linke sind keine Demokraten, sondern immer noch beseelt vom leninistischen Postulat der “Diktatur des Proletariats”. will heißen: Das gemeine Volk ist in den Augen zu unreif, auf deutsch: zu dumm, um seine Geschicke selber zu lenken. Dafür braucht’s eine linke “Elite”. Die haben wir in Europa: Die meisten Medien Europas – besonders die Deutschlands, Schwedens, Norwegens – sind in der Hand von Linken. Diese lenken damit geschickt die öffentliche Meinung in eine Richtung, so dass auch Wahlen für deren Ziele nicht mehr gefährlich werden können. Denn Menschen orientieren sich in ihren Wahlentscheidungen an dem, was sie zu hören und zu lesen bekommen. Kein anderer Begriff beschreibt die Diktatur innerhalb einer Demokratie besser als der Begriff Demokratur.

Sachsen sagt Nein zur Diktatur der Neo-Linken in Deutschland. Nur keiner schreibt darüber

Doch in Sachsen  weigern sich über 50 Prozent der Wähler, diesem Diktat noch Folge zu leisten. Genauer betrachtet sind es 60 Prozent: Denn die 10 Prozent Wählerstimmen (genauer: 4,9 %, wenn man die Reale Wahlbeteiligung einberechnet), die die AfD von den Sachsen erhalten hat, sind Stimmen des Protestes gegen den Ausverkauf Deutschlands und können den 51 Prozent Wahlverweigerern zugerechnet werden. Denn die AfD wird in erster Linie – wie Umfragen beweisen – als Protestpartei gegen das politische Establishment wahrgenommen. Jene 10 Prozent Sachsen, die die AfD gewählt haben, wollen also ein anderes, ein demokratischeres Sachsen, eines mit weniger Immigranten und mehr politischer Souveränität Deutschlands, mit weniger ESM und mehr Wohlstand für die hart arbeitenden Deutschen, mit weniger Transferleistungen in wirtschaftlich marode Länder wie Griechenland, Portugal, Italien, Spanien – und mehr Eigenverfügung für das selbst erwirtschaftete Geld.

Die FDP hat ihre Chance, sich als ernstzunehmende islamkritische Partei zu etablieren, kläglich vertan

Gänzlich selbstverschuldet und hochverdient ist der Absturz der FDP in die Bedeutungslosigkeit. Diese Partei hätte es vermocht, den politischen Karren aus dem Dreck zu ziehen – wenn sie nicht beschlossen hätte, wie die übrigen Parteien auch auf die islamische Karte zu setzen.

Sie hätte erkennen können – ja müssen – , dass der Islam der absolute Gegenentwurf zur Demokratie und Freiheit ist, wie es sich die Liberalen in ihr Grundsatzprogramm geschrieben haben. Doch spätestens, als sie mit Mazyek einen der aktivsten Islam-Apologeten und einen gewieften Taqiya-Spezialisten ins Boot, genauer in den Vorstand, geholt hat, war das Ende der FDP besiegelt. Hätte sich die FDP als islamkritische Partei neu definiert, wären ihr nach oben alle denkbaren Wahlergebnisse offen geblieben – weit jenseits der noch von Möllemann avisierten 18 Prozent.

Doch die FDP um ihre vergreisten Ehrenvorsitzenden Scheel und Genscher ist offenbar nicht in der Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen und mit dem Mut des Löwen gegen den politischen Mainstream zu schwimmen. Sie hat ihre Mutlosigkeit und mangelnde Weitsicht mit ihrem Ende als bürgerliche Partei bezahlt. Recht so.

Die Sachsenwahl ist die kräftigste Ohrfeige gegen die Politik seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland

Doch 51 Prozent der wahlberechtigten Sachsen sehen offenbar auch in der AfD – von den Linksmedien typischerweise als “rechtspopulistisch” diffamiert – keine wirkliche Alternative. Und blieben bei den Wahlen zu Hause. Die Sachsenwahl ist also keinesfalls ein Triumph für die CDU, die Linkspartei und selbst nicht einmal für die AfD. Sie ist zuallererst eine Ohrfeige der Sachen gegen das Versagen einer Politik, die sich seit 1990 vor den Karren der Linken und Grünen hat spannen lassen und ihr Volk aus den Augen verloren hat. Und in der unbeirrt weitergehenden, an Wahnsinn grenzenden Massenimmigration von kulturell und religiös oft inkompatiblen Immigranten sich permanent an der deutschen Verfassung (genauer: dem Grundgesetz) vergeht.


***

Ohne Blogs wie diesem wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen, hilflos ausgeliefert. Unterstützen Sie meine Aufklärungsarbeit mit einer

Spende für Michael Mannheimer

Dieser Blog existiert allein Dank Ihren Spenden

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
21 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments