Sachsenwahl 2014: 51 % der Sachsen haben sich der Wahl verweigert!

Das neue sächsische  Landesparlament vertritt – aufgrund einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung – nicht einmal 50 Prozent (genau: 49 Prozent) der Sachsen. Denn lediglich 49 Prozenbt gingen zur Wahl, während 51 Prozent ihre Stimme verweigerten. Damit kann dieses Parlament nicht den Anspruch erheben, die Mehrheit der Sachsen zu vertreten. Und damit zeigen die Hochrechnungsdaten für die Parteien ein geschöntes Bild, das deutschen Dummies suggerieren soll, dass hierzulande alles in bester Ordnung ist. Ist es aber nciht: Die Wahlen waren eine Ohrfeige für die politischen Parteien, die Sachsen und Deutschland regieren. Sie waren ein stummer Aufschrei eines der prosperierendsten neuen Bundesländer, dass sie mit dieser Demokratie nicht zufrieden sind. Und sie zeigen: Der Wahlsieger CDU hat nicht 39,4%, sondern (wenn man die geringe Wahlbeteiligung einberechnet), ganze 19, 7 Prozent der sächsischen Wähler für sich gewinnen können. Die SPD keine 12,4%, sondern kümmerliche 6,2 Prozent. Die Grünen keine 5,7%, sondern klägliche 2,75 %. Diese Zahlen dürften in etwa dem gefühlten, realen Rückhalt der Blockparteien in der Bevölkerung entsprechen. Die Deutschen scheinen dem aktuell praktizierten Demokratiemodell gekündigt zu haben. Das sind die Fakten.

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Von Michael Mannheimer, 1.09.2014

Über 50 Prozent der Sachsen gingen nicht zur Wahl. Damit vertreten die Landtagsparteien nicht mehr die Mehrheit des sächsischen Volks

Die Sachsen sind ein kluges Volk. Schon immer gewesen. Neben den schlauen Schwaben war Sachsen das Land der Tüftler und Erfinder – und der Firmengründer, die zu Weltfirmen heranwuchsen. Nun haben sie gewählt. Sagen unsere M3edien. Doch die Wahrheit ist eine andere: Sachsen haben NICHT gewählt. Mehr als 50 Prozent weigerten sich, zur Wahl zu gehen. Und lediglich ganze schlappe 49 Prozent der sächsischen Wähler gaben ihre Stimme ab.

Das ist auch eine Wahl: Und zwar ein ‚Votum gegen das, was sich in Deutschland noch Demokratie schimpft:

  • Eine historisch beispiellose Masseneinwanderung – ohne das Volk zu befragen;
    *
  • Abgabe von verfassungsrechtlich unveräußerlichen Hoheitsrechten wie der ESM-Vertrag, der von klugen Köpfen als zweiter Versailler Vertrag der Europäer genannt wird – ein Vertrag gegen die Deutschen, der Deutsche wieder – diesmal auf unbestimmte Zeit – zum Zahlmeister Europas macht. Auch hier wurde das Volk nicht gefragt.
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  • Aufgabe der härtesten Währung der Welt – der Deutschen Mark – zugunsten einer europäischen Währung, die, genauer besehen, die Deutschen wesentlich schlechter stellt als den Rest Europas und de facto eine Geldentwertung historischen Ausmaßes war.

Wer heute etwa einen Kaffee für 2,70 Euro bestellt, hat für diesen vor Einführung des Euro weniger als die Hälfte dafür bezahlt. Nun, manche Ökonomen mögen dies anders sehen: Fakt ist jedoch, dass auch in diesem Fall der Souverän – das deutsche Volk – außen vorblieb.  Fakt ist, dass nun eine kleine Riege meist linker Funktionäre bereits den Großteil der deutschen Innen-, Finanz-, Sozial- und selbst Außenpolitik bestimmt. Der Unterschied zwischen der heutigen EU und der vergangenen UdSSR ist nur noch marginal – zumindest auf administrativer Ebene.

Brüssel ist das neue Moskau der Linken

Die EU ist denn auch zum Lieblingskind der europäischen Linken geworden, die – von niemandem gewählt – derzeit mit aller Intensität ihren Traum eines staatenlosen und transethnischen Europa über den eleganten Umweg Brüssel europaweit implantieren. An den Länderparlamenten der EU-Mitgleidssdtaaten vorbei – denn, wie mittlerweile selbst der Dümmste zu begreifen beginnt: Die Macht über die über 500 Millionen Europäer liegt längst in den Händen einer kleinen Politeska, die, vergleichbar mit dem ZK der KPdSU, im stillen Kämmerchen beschließt, wohin die Reise Europas hinzugehen hat:

Abschaffung der Nationalstaaten, Schaffung eines neuen, eines europäischen Menschen als Endprodukt einer Durchmischung aller Rassen (daher die von Brüssel forcierte Masseneinwanderung aus Afrika, Asien, dem Orient), Auflösung der klassischen Familie und Implantierung des verbrecherischen,sich an der Natur versündigenden Genderismus sind nur einige Eckpunkte dessen, was man als Political Correctness (PC) bezeichnet. Doch PC ist nichts anderes als der uralte Wunsch Linker, Gott zu spielen und die Natur – ganuer: den Menschen  –  neu und in ihrem Sinne zu erfinden.

Linke sind keine Demokraten. Es sei denn, eine Wahl geht vorhersagbar in ihrem Sinne aus

Linke sind keine Demokraten, sondern immer noch beseelt vom leninistischen Postulat der „Diktatur des Proletariats“. will heißen: Das gemeine Volk ist in den Augen zu unreif, auf deutsch: zu dumm, um seine Geschicke selber zu lenken. Dafür braucht’s eine linke „Elite“. Die haben wir in Europa: Die meisten Medien Europas – besonders die Deutschlands, Schwedens, Norwegens – sind in der Hand von Linken. Diese lenken damit geschickt die öffentliche Meinung in eine Richtung, so dass auch Wahlen für deren Ziele nicht mehr gefährlich werden können. Denn Menschen orientieren sich in ihren Wahlentscheidungen an dem, was sie zu hören und zu lesen bekommen. Kein anderer Begriff beschreibt die Diktatur innerhalb einer Demokratie besser als der Begriff Demokratur.

Sachsen sagt Nein zur Diktatur der Neo-Linken in Deutschland. Nur keiner schreibt darüber

Doch in Sachsen  weigern sich über 50 Prozent der Wähler, diesem Diktat noch Folge zu leisten. Genauer betrachtet sind es 60 Prozent: Denn die 10 Prozent Wählerstimmen (genauer: 4,9 %, wenn man die Reale Wahlbeteiligung einberechnet), die die AfD von den Sachsen erhalten hat, sind Stimmen des Protestes gegen den Ausverkauf Deutschlands und können den 51 Prozent Wahlverweigerern zugerechnet werden. Denn die AfD wird in erster Linie – wie Umfragen beweisen – als Protestpartei gegen das politische Establishment wahrgenommen. Jene 10 Prozent Sachsen, die die AfD gewählt haben, wollen also ein anderes, ein demokratischeres Sachsen, eines mit weniger Immigranten und mehr politischer Souveränität Deutschlands, mit weniger ESM und mehr Wohlstand für die hart arbeitenden Deutschen, mit weniger Transferleistungen in wirtschaftlich marode Länder wie Griechenland, Portugal, Italien, Spanien – und mehr Eigenverfügung für das selbst erwirtschaftete Geld.

Die FDP hat ihre Chance, sich als ernstzunehmende islamkritische Partei zu etablieren, kläglich vertan

Gänzlich selbstverschuldet und hochverdient ist der Absturz der FDP in die Bedeutungslosigkeit. Diese Partei hätte es vermocht, den politischen Karren aus dem Dreck zu ziehen – wenn sie nicht beschlossen hätte, wie die übrigen Parteien auch auf die islamische Karte zu setzen.

Sie hätte erkennen können – ja müssen – , dass der Islam der absolute Gegenentwurf zur Demokratie und Freiheit ist, wie es sich die Liberalen in ihr Grundsatzprogramm geschrieben haben. Doch spätestens, als sie mit Mazyek einen der aktivsten Islam-Apologeten und einen gewieften Taqiya-Spezialisten ins Boot, genauer in den Vorstand, geholt hat, war das Ende der FDP besiegelt. Hätte sich die FDP als islamkritische Partei neu definiert, wären ihr nach oben alle denkbaren Wahlergebnisse offen geblieben – weit jenseits der noch von Möllemann avisierten 18 Prozent.

Doch die FDP um ihre vergreisten Ehrenvorsitzenden Scheel und Genscher ist offenbar nicht in der Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen und mit dem Mut des Löwen gegen den politischen Mainstream zu schwimmen. Sie hat ihre Mutlosigkeit und mangelnde Weitsicht mit ihrem Ende als bürgerliche Partei bezahlt. Recht so.

Die Sachsenwahl ist die kräftigste Ohrfeige gegen die Politik seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland

Doch 51 Prozent der wahlberechtigten Sachsen sehen offenbar auch in der AfD – von den Linksmedien typischerweise als „rechtspopulistisch“ diffamiert – keine wirkliche Alternative. Und blieben bei den Wahlen zu Hause. Die Sachsenwahl ist also keinesfalls ein Triumph für die CDU, die Linkspartei und selbst nicht einmal für die AfD. Sie ist zuallererst eine Ohrfeige der Sachen gegen das Versagen einer Politik, die sich seit 1990 vor den Karren der Linken und Grünen hat spannen lassen und ihr Volk aus den Augen verloren hat. Und in der unbeirrt weitergehenden, an Wahnsinn grenzenden Massenimmigration von kulturell und religiös oft inkompatiblen Immigranten sich permanent an der deutschen Verfassung (genauer: dem Grundgesetz) vergeht.


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21 Kommentare

  1. Anmerkung:

    „Jene 10 Prozent Sachsen, die die AfD gewählt haben, wollen also ein anderes, ein demokratischeres Sachsen …“

    Es sind 4,9 Prozent Sachsen, die die AfD wählten.

    MM: Danke. Damit haben Sie Recht. Ich werde den Artikel dahingehend berichtigen.

  2. Ich zähle nicht nur Linke zur Marxisten, sondern auch SPD und Grüne. Wegen Frau Merkel die CDU. Solange die CDU wegen Frau Merkel nicht Ihre Stammwähler an AfD verliert, wird die CDU Ihren Linksruck contra Brgertum weiter ausleben. Wenn man nicht aufpasst wird Deutschland die nächste DDR. Die EU ist die heutige Sowjetunion.

  3. Hmmm, ich äußere ja nicht gern und nicht so oft Kritik an MM, aber hier muss ich mal. Wenn mir jmd. so einen Text vorlegen würde, den würde ich durch die Prüfung fallen lassen.
    Tipp: Nicht jede(r), der/die in Sachsen wohnt, darf wählen. Wir haben da unter 18-jährige, und volljährige Bewohner, die kein Wahlrecht haben.
    Im Ergebnis: Es ist also noch katastrophaler als beschrieben, die Prozentsätze also noch geringer! Und das geht gar nicht.

  4. Diese Wahlanalyse Mannheimers ist die einzige mir bekannte, die den Nagel auf den Kopf trifft. Wenn ich mir das ganze Geschwurbel anhöre, was in den MSM dazu steht: Alles Unsinn, alles an der wahrheit vorbei. denn die ist so, iwe der obige Text offenlegt:

    Diese Wahl ist in Wahrheit eine Abwahl der Parteien. Der Nichtwähler ist in der Majorität. Wenn es eine Partei für Naichtwähler gegeben hätte, wäre die jetzt an der Regierung.

    Dank an Mannheimer. Wie schon so oft.

  5. Es müsste wahlpflicht herrschen. wie in Zypern etwa – und in anderen Demokratien. Denn von geringer Wahlbeteiligung profitieren vor allem die radikalen Parteien wie Grüne oder Linkspatzei. Die verstehen es, ihre Wähler zu mobilisieren.

    Während die politische Mitte träge ist. Wenn diese ebenfalls wählen müsste, sähe unser Land ganz anders aus – und es hätte einen Siegeszug der Grünen nie gebeben.

  6. #4 MartinP

    Kann Ihre Kritik an MM nicht nachvollziehen. MM hat nirgendwo geschrieben, dass er Sachsen ohne Wahlrecht miteinbeziehen muss oder sollte.

    Sie machen den Fehler, zwischen Wohnbevölkerung und Gesamtbevölkerung in Sachsen nicht zu differenzieren. Wohnbevölkerung ist definiert als die Bevölkerung, die in einnem bestimmten Bundesland ihren ersten Wohnsitz hat – und damit wählen darf.

    Die Arbeitsbevölkerung ist jene, die sich entweder vorüberhgehend in Sachsen aufhält, um dort ihrem Beruf nachzugegen, aber ihren ersten Wohnsitz in einem anderen Bundesland hat. Diese darf nicht wählen.

    Und dann kommt noch der Teil der Bevölkerung, der kein oder noch kein Wahlrecht hat. Zu ersteren zählen Sachsen, denen der Staat ihr aktives Wahlrecht entzogen hat (Kriminelle). Zu zweiteren zählen noch nicht volljährige – und ausländer, die nicht einebürgert sind.

    Wo also ist Ihre Kritik an MM? Ich kann’s wie gesagt nicht nachvollziehen.

  7. Wie wohl eine „Mono“themapartei abschneiden würde die folgendes auf ihre Agenda setzen würde:

    Der Islam ist eine faschistische, rassistische Ideologie. Ihre „Gläubigen“ sind mit den Anhängern der NSDAP zu vergleichen und ebenso zu behandeln. Der Begründer dieser Ideologie, ein Analphabet aus Mekka, war ein Mörder, Dieb, Räuber, Vergewaltiger und Kriegstreiber, der selbst nach heutigen Maßstäben als Ausgeburt der Hölle zu bezeichnen ist.

    Die sog. realpolitischen Fragen wie: Brauchen wir die „Gläubigen“ dieser Ideologie überhaupt bei uns, nützen sie in Summe unserer Volkswirtschaft und/oder unseren Sozialsystemen oder wäre es nicht besser sie dorthin zu schicken wo sie hergekommen sind, warum flüchten die „Gläubigen“ dieser Ideologie nicht in Länder wo ihre Ideologie Staatsreligion ist, usw. ergeben sich dann ganz von alleine ..

    BTW: jedem Fatzke, der IS, ISIS, Al Kaida, Hamas, Fatah, PLO, Boko Haram und wie all diese Terroristen sich nennen eine Existenzberechtigung zubilligt oder für ihre Taten „Verständnis“ hat, gehört aus dem Kreis der Zivilisation entfernt, ihre Staatsbürgerschaften und alle „erworbenen“ Ansprüche eingestampft … sammelt euch in eurem Kalifat, damit wir nicht zu viele teure H-Bomben vergeuden müssen wenn wir euch zertreten wie gehirnlose Kakerlaken was „Gläubige“ des Islam in meinen Augen sind …

  8. @Furor 4

    „profitieren vor allem die radikalen Parteien wie Grüne oder Linkspatzei.“

    Komisch, da habe ich genau das Gegenteil gelesen. Nichtwähler kommen hauptsächlich aus dem linksgrünen Spektrum. Was auch ziemlich logisch klingt. Zu faul zum arbeiten, zu faul zu Wahlurne zu laufen. ( Was letztlich gut ist ).

    http://carta.info/15626/ich-waehle-nicht/

    Zitate:
    „Eine hohe Wahlbeteiligung schadet also CDU/CSU und nützt Rot-Grün.“
    ( und das wollen wir doch wohl nicht oder? )

    „Auf der Links-Rechts-Skala positionieren sich Nichtwähler zwar links der Mitte, aber bei weitem nicht so entrückt wie die der Linken.“

  9. Komisch, komisch …

    Ich weiss nicht so recht, in welchem Land hier einige Kommentatoren leben …

    Ich lebe in Deutschland/West (immer schon), aber ich lebe in einer „gefühlten DDR 2.0“, schon seit die Schnalle aus dem Osten Bundeskanzlerin übt!

    „HEUTE“ entsprechend noch viel intensiver gefühlt!

    Ein widerliches Gefühl, wie bei den Zonies vor dem Mauerfall!!!

    Ekelig & Abstossend!

    Ich kann ihnen auch gar nicht genau vermitteln, wie mich diese Ossi´s in der Politik ankotzen, ich kann es einfach nicht in realistische Worte fassen!

    Und dann diese Wessi-Arschkriecher, die ständig gebückt hinter den Ossi´s und Moslems her winseln!

    Der größte GAU für mich war, das diese Wessi-Polit-Stricher die Merkel, einen Ossi, zur Kanzlerin machten!

    Das hat mich glatt PLATT gemacht!
    Ich dachte sofort, was ist denn das für ein schwachsinniger Film!

    Und genau so sind die Jahre seit Merkel gelaufen, DDR 2.0!

    Eine Nummer für TOTAL VERBLÖDETE, wie eben diese ganzen Wessi-Polit-Stricher so sind!

    Diese ganzen Polit-Stricher gehören ALLE wegen HOCHVERRATS mindestens ins Gefängnis, mindestens!

    Aber diese Polit-Stricher sind ja noch HOHLER als man sich überhaupt vorstellen kann!

    ISLAM in Deutschland!

    Darauf fällt mir nur noch eins ein!

    Das ist Krieg in Deutschland!

  10. Wenn immer mehr Wähler sagen würde: Wir können die Marxisten im jetzigen deutschen Bundestag nicht wählen, bevor wir Nichtwähler werden, wählen wir die AfD, dann wird Sie die AfD die CDU als Volkspartei ablösen.

  11. Un Beug Samer

    klaasse Kommentar, so ähnlich denke ich auch und als Kröuing noch den senilen Deppen von einem FinanzMinister.uva. Den Al Laschet noch dazu der das kalifat will. Man diese CDU-Scheiße schon lange nicht mehr ertragen seit Kohl schon. Der Oberaffe in USA bestimmt alles.

  12. Es sei zu hoffen, daß die AfD die hier von Mannheimer angesprochenen Themen wirklich angeht. Im Vorfeld zur Wahl gab es aber von Petry und Lucke ganz andere Töne, „Zusammenarbeit mit Linken durchaus möglich, Aufnahme dieser auch als Parteimitglieder, Deutschland sei ein Einwanderungsland, im EU Parlament keine Zusammenarbeit mit FPÖ, UKIP usw.“ Das hat aber der Wähler in Sachsen nicht mitbekommen, der in der AfD eine patriotischen Partei sieht. Hoffentlich ändern diese jetzt nach dem Einzug diesen Kurs, denn die Großstädte wie Leipzig und Dresden beginnen bereits wie vergleichbare im Westen umzukippen!
    Das wurde auch sichtbar anhand der Wahlergebnisse in Leipzig und Dresden.
    Nur die Stimmergebnisse aus Leipzig und Dresden sicherten den Grünen den Einzug in den Landtag und bescherten der NPD den Auszug. Nachdem von 446 Wahlkreisen 432 ausgezählt waren, hatte die NPD noch 5,5 % und die Grünen scheiterten an der 5 % Klausel. Zu diesem Zeitpunkt lag auch die AfD noch über 10 %. Die Sache kippte mit der Auszählung der Wahlkreise Leipzigs und Dresdens. Den Nationaldemokraten fehlen nur 809 Stimmen, deshalb fordern sie lt. Zeit eine Neuzählung!

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/09/01/die-knapp-an-der-5-klausel-gescheiterte-npd-will-neuauszahlung-der-stimmen/

    Dieser Beitrag von Mannheimer verdient das Drücken der Twittertaste und eine Verlinkung in den eigenen Internetauftritten.

  13. Volle Zustimmung Herr Mannheimer – Volltreffer.

    Die leuchtende Erscheinung der modernen FDP war Frau Leutheusser-Schnarrenberger in iher Funktion als Justizministerin, die rechtsbeugend die Tierschächtung und die nicht medidizinisch begründete Körperverletzung an unmündigen Kindern absegnete und es als Toleranzverbrechen darstellte, wenn man sich in seiner Heimat für diese Entscheidung schämte. Ihre Überprüfungspflicht wäre dringend gewesen, die offene Aussage des Korans gegenüber Juden, Christen und Ungläubigen, die auch Unmündigen in Deutschland widerrechtlich und unmenschlich gegenüber den Bezeichnenden gelehrt wird, zu beanstanden, zu überprüfen auf ihre Kompatibilität mit den Grundgesetz. Die Aussage, dass eine „sich als Religion!“ bezeichnende Bekenntnisfreiheit besteht, ist zwar richtig, aber in menschenrechtsverletzenden Aussagen niemals in der Öffentlichkeit gelehrt werden darf. Das wäre ihre Aufgabe gewesen, dies richtig zu stellen. Dann wäre auch die Moschee dort geblieben, wo sie ihre Rechte, die Scharia verteidigen darf, und der Koran hätte seine Existenz dort gehabt, wo er hin gehört, in die verstaubte Ecke einer privaten Stube.

    Auch bin ich der Meinung, dass die über so viele Jahrzehnte gezahlte Entwicklungshilfe und die Milliarden an Spendengeldern, die in Länder geflossen sind, um deren Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen, an politischem Versagen so krank sind, die Kontrollmechanismen vermissen ließen, die über die Verwendung der Gelder hätten Voraussetzung für den Geldfluss sein müssen, schon einer der undemokratischsten Handlungen in Vorspiegelung uneigennütziger Tatsachen war.
    Die vielfach entstandene Korruption in diesen Ländern schickt jetzt ihre Unfähigkeit, die nicht erfolgreichen Profiteure der Entwicklungshilfe in Form von Asylanten und Flüchtlingen zu den edlen Geldgebern zurück.
    Selbst für die Islamischer-Staat-Vision völlig Wahnsinniger sind jetzt die Deutschen verantwortlich zu machen, während die Koranhörigen in Deutschland durch das Land ziehen und Frieden verkünden und wem dieser Länder, wo Christen verfolgt werden entsprechende Kritik zukommen lassen?

    Mich beeindruckt das Geschwätz von Lügnern der Friedensbotschaft nicht mehr. Ich halte mich an das, was im Koran steht – und da steht nichts von Frieden gegenüber Juden, Christen und Ungläubigen.
    Allein die Bezeichnung Ungläubiger in der Schandschrift eines Mörders und seines Auftraggebers, für Menschen, die keine ritualisierten politisch-regligiösen Zwänge und der damit verbundenen Abwertung Andersgläubiger dulden, ist in seiner entwürdigenden Aussage eine faschistische Unverschämtheit, die wenn sie auch noch durch deutsche Politiker in Massen eingeschleust wird, ja wohl die eindeutige Aussage erkennen lässt, dass diese Verunglimpfung und ungeheuerlich unverschämte Herabwürdigung der Andersgläubigen durch die Koranlehre und ihre Hörigen gewünscht ist – aber als bereichernde „Friedensbotschaft“, politisch instrumentalisiert, den ahnungslosen Menschen vorgelogen wird.

    Wenn ein Herr Schulz EU sich öffentlich im Fernsehen hinstellt, und erklärt, dass Deutschland die Mitschuld trägt, dass auf dem Meer Tausende Flüchtlinge verrecken, dann zeugt das von bewusster Täuschung, denn keine Nation ist in der Lage, völlig sich in Eigenschuld in Gefahr gebrachte Menschen auf dem Meer zu retten. Selbst abgestürzte Flugzeuge werden erst nach Wochen der Suche entdeckt. Seinen Zweck, den Menschen zu sagen, keiner ist illegal in eurer Heimat, wir wollen das so, hat er damit erreicht. Demagogie vom Feinsten.

    @ 10 Un Beug Samer
    Das ist Krieg in Deutschland.
    Und ich begehre, nicht schuld daran zu sein. Ich habe den ESM-Vertrag nicht unterzeichnet, und hätte ihn niemals unterzeichnet. Aber der Anteil der Deutschen, 491 Abgeordnete? haben unterschrieben und somit die Islamisierung, Multikulturalisierung, Entmündigung und Enteignung des Deutschen festgelegt.

    Die Wahl in Sachsen sagt ganz klar und deutlich aus, dass dies viele Menschen in Deutschland jetzt registrieren, aber die Nichtwähler sagen deutlich, dass an dieser Tatsache der Entmündigung und Enteignung des Bürgers durch den ESM-Vertrag, der trotz vertragsbrüchlichem Verhalten der EU-Bonzen zustande kam, sie jetzt als Ausgelieferte durch ihre eigenen „Volksvertreter“ nichts mehr ändern können – denn jeder Politiker ist doch im Grunde nur noch eine Marionette der EU.

    Allein schon die Selbstherrlichkeit der jetzt zu beobachtenden Einschleusung der Balkanstaaten in die EU sowie die Kriegstreiberei im Kampf um die Ukraine ist doch wieder alles mit dem Steuergeld des fleißigen arbeitsamen Bürgers finanziert und wird wieder zweckentfremdet für Großreichsträume mit einer Brutalität, die mit Demokratie und Schutz der Menschen nichts mehr zu tun hat.
    Allein die Zusammenwürfelung völlig sich fremder und unterschiedlicher Interessenslagen, in Form von Masseneinschleusung unter dem Vorwand man wäre dies jedem Anspruch schuldig, der sich auf dieser Welt stellt, kann ja wohl kaum realistisch betrachtet, auch nur die geringste Erfolgsaussicht haben. Jeder Sozialismustraum, der den Menschen vorgelogen wurde, endete spätesten dann, wenn es den Verkündern des Sozialismus an ihre eigenen Vorteile gegangen ist. Menschenverdummung, und das ist unsere Realität in Deutschland des 21. Jahrnunderts.

  14. Etwa 51% Nichtwähler und die lassen Korken knallen!?
    Die zeigen mittlerweile sogar öffentlich und unverhohlen dem dummen Pöbel was sie von ihm halten.
    Aber egal, der rafft doch eh nix mehr, die machen sich vor Lachen schon in’s Höschen, sogar vorne herum so die Taschen voll und werden immer wieder gewählt. (mündiger Bürger???)
    Die Volksverblödung hat sich dermaßen entwickelt, daß der B-Michel die immer wieder (nicht)wählt, selbst wenn er mittellos auf der Straße steht!!!
    (Nichtwählen ist Zustimmung für die Regierenden, aber wem sag ich das!?)
    Nichtwähler laufen, fahren, kriechen, schwimmen oder was auch immer, meilenweit nur für ein Päckchen Immi, für das Kreuzchen machen aber, dafür sind sie zu faul!!!

    Wenn Dummheit weh tun würde, um Deutschland müßte rundherum eine große Lärmschutzwand stehen!!!

    Deutschland, seit 45 ein Schlachtvieh das es nie bemerkt hat, selbst heute nicht wo es öffentlich ausgesprochen wird.

    Auch morgen gehen alle wieder schön malochen und freuen sich auf’s Grillen am Wochenende, auf’s neue dies oder das, auf Promis im Container, auf Weihnachten, auf den Winterurlaub, auf nächsten Sommerurlaub auf … weiß der Deibl auf was er sich freut, aber was dafür tun, das will/kann er nicht!!!

    Und wenn wir uns auf den Kopf stellen, es wird sich nichts mehr ändern.
    Erstens, längst zu spät und zweitens, es will einfach keiner wahrhaben was dagegen zu tun ist, blah blah blah und so weiter.
    Wunder welch hohem Stand wir angehören, und gehen wegen Überheblichkeit unter.
    Oder ist es jedem nur Sch…egal?

    Mir noch nicht ganz! Obwohl ich jeden Grund dafür hätte!!!

    DDR 2.0 ? hhmmm?
    Fast möchte man meinen, die Mauer war zum Schutz der dahinter lebenden Bevölkerung gedacht, die für einen größeren Plan dabei auch wie in einem riesengroßen Gefängnis leben mußten.
    Egal wieso, weshalb, warum, es hat bestens funktioniert und läuft wie am Schnürchen.
    Danke an die Bevölkerungen (LoL)

    @ Meckerer 12.
    „Man diese CDU-Scheiße schon lange nicht mehr ertragen seit Kohl schon.“
    Kohl war ein Hauptdarsteller im Plan „Mauer“ und „DDR 2.0“ und anderem.
    Er wurde für diesen Zweck ausgebildet.
    Zum Lesen:
    Schwarzbuch oder: wie man einen Staat ruiniert

  15. Zu Detlef Bauer (# 7):

    Oh Mann, da muss ich dann doch etwas ausholen – ich dachte eigentlich, das sei intuitiv klar, weil die Fehler so offensichtlich sind…

    Gut, ich habe Statistik studiert (Grund- und Hauptstudium, deduktiv, induktiv, Ökonometrie), und arbeite – sagen wir mal – in der Erwachsenenbildung. Da hat man evtl. ein anderes Auge als Leute, die vllt. nicht mal auf dem Gymnasium Statistik hatten, und zudem planmäßig von U30-JournalistInnen in den Staatsmedien verplö*** werden, die i.d.R. die Selben Fehler machen.

    Übrigens: Ihre Verwendung der Begriffe Wohnbevölkerung, Gesamtbevölkerung und Arbeitsbevölkerung ist völlig daneben! Zumindest muss man sie zuvor wissenschaftlich definieren, wenn man sie abweichend benutzt.

    Das Problem in MMs Text beginnt bereits im allersten Satz: Mit der Verwendung des Begriffs Sachsen! Und zwar für Menschen und dem Bundesland gleichermaßen.
    Wie Sie, Herr Bauer, bereits richtig erkannt haben, sind nicht alle Bewohner des Bundeslands Sachsen Sachsen (und umgekehrt), und auch nicht wahlberechtigt!
    Ihr Hinweis auf Personen, denen das aktive (und passive!) Wahlrecht – zumindest vorübergehend – gerichtlich aberkannt wurde, ist richtig! Das hatte ich in meinem Kommentar schon berücksichtigt.

    Ein fiktives Beispiel: Wenn in Sachsen 10 Mio. Menschen leben, 8 Mio. davon wahlberechtigt sind, und von jenen 4 Mio. die CDU wählen, kann man einfach nicht schreiben, dass 50 % der „Sachsen“ die CDU gewählt hätten! Das ist mathematisch einfach völlig falsch! Und so viel Trennschärfe muss in einem Artikel eines Erwachsenen einfach sein!
    Etwas Weiteres: Die Intention des Artikels ist ja, darauf hinzuweisen, wie wenig tatsächliche Stimmen für ein Wahlergebnis von bsp. 50 % benötigt werden. Somit ist das nicht hilfreich, sondern sogar kontraproduktiv, weil es (in meinem Beispiel oben) eben sogar nur 40 % der „Sachsen“ (soll heißen: der in Sachsen wohnenden Menschen) bedarf.
    Nun verständlich?

  16. Die 4,95% Stiummen der NPD haben für mich einen faden Beigeschmack.
    Nicht das ich für diese Partei bin, dennoch vermute ich dort „Ungereimtheiten“ in der Stimmenauszählung.

    Wir haben in der letzten Wahl ja bereits einige „Ungenauigkeiten“ erlebt.

    Aber 2 Parteien „rechts außen“ passen nicht ins Weltbild der „Einheitsbreipartei“ CDUSPDGRÜNE!

  17. @ MM:

    In deiner Aussage „Der Wahlsieger CDU hat nicht 49,4 %, sondern ganze 24,7 Prozent der sächsischen Wähler gewonnen“ steckt ein dicker Fehler: Die CDU hat nämlich keine 49,4% (das wäre die absolute Mehrheit) sondern nur 39,4% (also umgerechnet 19,4%) gewonnen. Somit ist alles sogar noch viel dramatischer – nur knapp 1/5 der Wahlberechtigten hat die CDU gewählt.

    Die Wahlbeteiligung müssste den Parteien eigentlich zu denken geben, denn das heißt, sie haben keine Legitimation. Aber ich gehe davon aus, dass sie sich auch dann feiern würden, wenn die Wahlbeteiligung bei nur 5% liegen würde,

    MM: In der Tat: Hab mich da vertan. Danke für Ihr Mitdenken beim Lesen. Werde das umgehend korrigieren

  18. Wie hier von einigen meiner Vorredner erwartet ist die NPD sozusagen “über Nacht” noch aus dem Landtag gerechnet worden. Lustig ist, daß die Partei beim Landeswahlleiter bei den Zweitstimmen zwar mit 5% ausgewiesen wird, es dann aber im Kleingedruckten unten heißt:

    „Partei wird bei der Verteilung der Sitze auf die Landeslisten nicht berücksichtigt, da der ungerundete Anteil der Listenstimmen unter fünf vom Hundert der abgegebenen gültigen Listenstimmen liegt.“

    Ich habe das mal ausgerechnet: Um auf 5% der abgegebenen gültigen Stimmen zu kommen, hätte die NPD 81.868 Stimmen gebraucht. Bekommen hat sie aber angeblich nur 81.060. Das ist eine Differenz von 808 Stimmen.

    In Sachsen gibt es 60 Wahlkreise, die in 3.615 Urnenstimmbezirke (Wahllokale) und 569 Briefwahlbezirke aufgeteilt sind. Macht in Summe 4.184. Man hätte also nur in jedem fünften Stimmbezirk eine NPD-Stimme „verschwinden“ lassen müssen, um die Partei unter die 5%-Hürde zu drücken (was ich an dieser Stelle selbstverständlich nicht unterstellen möchte, weil auf eine solche Idee sicherlich kein einziger Wahlhelfer gekommen wäre ;-)).

    Das erinnert mich stark an ähnlich knappe Ergebnisse rechter Parteien in anderen Bundesländern in der Vergangenheit (z.B. DVU in Hamburg 1997 mit 4,98%; Bürger in Wut in Bremen 2007 mit 4,99%, wobei dieses Ergebnis vor Gericht keinen Bestand hatte und die Partei am Ende doch noch in den Landtag einzog).
    Es könnte sich für die NPD lohnen, die Auszählungsergebnisse der gestrigen Wahl noch einmal genauer anzuschauen.

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