Mutmaßlicher Moschee-Zündler bereits in Haft: Üblicher Generalverdacht gegen Deutsche – doch es war wieder ein Moslem


Oben: Sigmar Gabriel bei seinem Besuch der Mevlana-Moschee in Berlin zusammen mit dem Vorsitzenden des Islamrates für Deutschland, Ali Kizilkaya und dessen Vorgänger, dem Tayiya-Spezialist Mazyek. Vor zwei Wochen soll ein aus Jordanien stammender Mann Feuer an der Kreuzberger Mevlana-Moschee gelegt haben. Als Reaktion auf den Brandanschlag besuchten auch Integrationssenatorin Dilek Kolat (47, SPD) und SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl (45) die Moschee. In dieser Moschee wurde zu Juden- und Amerikahass aufgestachelt und Deutsche als „stinkende Ungläubige bezeichnet, die in der Hölle“ landen würden. Wie kriminell sind eigentlich unsere Medien, uns dies zu verheimlichen – und wie charakterlos unsere Politiker, sich ausgerechnet an diesem Ort zu versammeln, um vor dem Hass “Deutscher gegen Minderheiten” zu warnen? … Der Brandstifter war übrigens ein Moslem aus Jordanien… (MM)

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Von Michael Mannheimer

Brandanschlag: Politiker und Islamfunktionäre treffen sich vor Mevlana-Moschee, aus der heraus zu Juden, Amerika- und Deutschenhass gepredigt wurde

In der Opferrolle ist der Islam bestens geübt. Das Erheischen von Mitgefühl und Sympathie kommt ihm immer dann gelegen, wenn es um Ablenkung seiner wahren Rolle: Der des Täters (siehe ISIS, Boko Haram und tausend andere Szenarien) geht. Das vergangene Schauspiel um den Brandanschlag auf die radikalislamische Mevlana-Moschee – in der zu Hass gegen Juden, die USA und gegen Deutsche aufgestachelt wird, in Berlin, bei der sich linke Politprominenz wie der SPD-Parteivorsitzende Gabriel, die InvasionsIntegrationssenatorin Dilek Kolat (47, SPD) und SPD-Bundestagsabgeordnete Eva Högl (45) zeigten, geschah vmtl. u.a. auch deswegen, um von den jüngsten islamisch-faschistischen Haßdemos bundesdeutscher Moslems gegen Juden  abzulenken.

Drei Tage nach dem Feuer in der Mevlana-Moschee in Berlin-Kreuzberg haben mehrere hundert (!) Muslime nahe dem Brandort demonstriert und gebetet. Sie knieten am Freitag auf Gebetsteppichen der kurzzeitig gesperrten Skalitzer Straße. Gebets-Dschihad nennt man diese Vorgehensweise, die nichts mit einem Gebet, aber alles mit islamischer Machtdemonstration und dem zukünftigen Herrschaftsanspruch des Islam zu tun hat.

Die Mevlana-Moschee dient dem Dschihad des Islam. Wie alle anderen Moscheen auch.

Kaum ein Medium berichtet zudem darüber, dass die Mevlana-Moschee in den Händen der Milli Görüs ist, die von Verfassungsschutz wegen ihrer antidemokratischen Haltung und ihres unverhohlenen Ziels, aus Deutschland einen islamischen Staat machen zu wollen “beobachtet” wird. Und ebenfalls nicht berichtet wird, dass der Imam T.  dieser Moschee Selbstmordattentäter zu Helden stilisiert und zu Hass auf Amerikaner und Juden aufgestachelt hatte. T. habe die Deutschen als „stinkende Ungläubige” bezeichnet, die “in der Hölle“ landen…

Bei den wenigen Anschlägen auf Moscheen geraten Deutsche stets in Generalverdacht

Während sich Moslems angesichts des weltweiten Terrors des Islam mit Millionen Toten, 23.000 Terroranschlägen seit 9/11 und der historisch schlimmsten Christenverfolgung (durch Moslems) stets darüber beschweren,  umgekehrt in Generalverdacht zu geraten, haben sie kein Problem damit, “Ungläubige” bei den seltenen Fällen, in denen ein Anschlag auf Moscheen geschieht, als Täter unter Generalverdacht zu stellen.


„Eine zentrale Lehre aus der missratenen staatlichen Verfolgung der NSU ist, das insbesondere bei Angriffen auf Minderheiten eine menschenverachtende Motivation der Täter nicht zu früh ausgeschlossen werden darf“,

so Kolat, und SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach bei seinem Besuch der schwer beschädigten Mevlana-Moschee in Berlin von einem «Attentat»  – bevor man des islamischen Täters habhaft wurde. 

Verlogene Trauerzeremonien durch linke Politik und Moslemsfunktionäre

Wie schon mehrfach, wenn eine Moschee Ziel eines Brandanschlags geworden ist, rotten sich auch diesmal reflexhaft die politischen Protagonisten der Islamisierung Deutschlands zusammen, um ein politisches “Signal” gegen den angeblich fremdenfeindlichen und antiislamischen Terrorakt zu setzen. Denn wie so oft  war auch diesmal, bei der Berliner Mevlana-Moschee, beides nicht der Fall.

Man muss präzisieren, nicht von seiten eines deutschen Brandstifters. Denn nur darum geht es ja. Zum Bedauern der linken Deutschenhasser war es wieder einmal ein Anschlag aus den  Reihen des Islam: Es war vermutlich ein Jordanier, der bereits in U-Haft sitzt.

Das Perfide an diesen politischen Trauers- und Mahnszenerien: Viel häufiger als Moscheen werden im Zuge der immer weiter voran-galoppierenden Linksverschiebung unseres Staates und der geradezu fanatisch betriebenen islamischen Masseneinwanderung Kirchen in Deutschland und Europa das Ziel von Anschlägen. Oft von linker (antifa”), noch öfters von muslimischer Seite. Man sieht in solchen Fällen allerdings weder einen S. Gabriel, noch einen Mazyek ,noch einen Kolat, noch sonst einen Islam- oder linken Politfunktionär am Ort des Geschehens. Welchen Unterschied gibt es in der Berliner Republik eigentlich noch zu islamischen Ländern? 

 


Nachtrag:

Die Mevlana Moschee steht in der Kritik wegen Verbindungen zur Milli-Görüs-Bewegung, die vom Verfassungsschutz wegen islamistischer und antidemokratischer Haltung beobachtet wird. (…)

Der ehemalige Leiter des Verfassungsschutzes Berlin, Eduard Vermander, hielt die Mevlana-Moschee jedoch für den Sitz der „Milli Görüs-Berlin“. Die „Islamische Föderation Berlin“ wurde 2001 vom Berliner Senat für die Erteilung des Islamischen Religionsunterrichts zugelassen…

Der Mord an Celalettin Kesim

Am 5. Januar 1980 wurde der Lehrer und Sekretär des Berliner Türkenzentrums Celalettin Kesim bei einer Aktion gegen die damals drohende Militärdiktatur in der Türkei von türkischen Faschisten und religiösen Fanatikern ermordet. Etwa 40 Aktivisten des politisch linksorientierten Türkenzentrums, die am Kottbusser Tor Flugblätter verteilten, wurden von etwa 70 türkischen Faschisten und religiösen Fundamentalisten überfallen, die aus der benachbarten Mevlana-Moschee kamen und mit Ketten, Schlagstöcken und Messern auf sie einschlugen…

Ende 2004 berichtete das ZDF-Magazin Frontal21 über „Hasspredigten“ in der Moscheegemeinde. Die Berliner Ausländerbehörde hatte darauf die Ausweisung des Imams angeordnet. Mit Tonbandaufzeichnungen konnte belegt werden, dass Selbstmordattentäter zu Helden stilisiert und Hass auf Amerikaner und Juden geschürt wurde. In dem TV-Beitrag hieß es etwa, T. habe die Deutschen als „stinkende Ungläubige bezeichnet, die in der Hölle“ landen…

In der Nacht vom 11. auf den 12. August 2014 brannte ein im Bau befindlicher Teil der Moschee aus…

http://de.wikipedia.org/wiki/Mevlana-Moschee_%28Berlin%29

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