Die neue Weltordnung in sieben Schritten: Al-Qaidas Agenda 2020


Sure 61:9: “Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andre Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.”

Den folgende Artikel sollte sich jeder sorgfältig durchlesen. Er stammt aus dem Jahre 2005 und beschreibt den 7-Stufen-Plan, den das damals größte Terrornetzwerk der Welt, Al Kaida, aufgestellt hat, um bis zum Jahre 2020 eine neue, eine islamische Weltordnung zu schaffen. Nach diesem Plan stehen wir derzeit auf Stufe 5. Und es erstaunt, dass die bisherigen Stufen alle erfüllt wurden. Die Erringung der Weltherrschaft ist DAS Primärziel des Islam, dem sich alle anderen islamischen Ziele unterordnen. Der Dschihad ist nicht das einzige, aber das wichtigste Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Nach den Erfolgen des Islam in Iran, dem Fernen und Nahen Osten, in Afrika und besonders in Europa glauben Moslems in aller Welt, dass die Zeit gekommen ist für das islamische Weltkalifat, wie im Koran vorausgesagt. Westliche Politik und Medien haben sie gewähren lassen. Unser Verfassungsschutz ist seines Namens nicht wert: Er ist beschränkt worden auf reine Datensammlung, die offenbar weder in Politik noch Militärstrategien einfließen. Ein insgesamt nutzloser Verein, dessen Abschaffung sogar die Linkspartei will (wenn auch aus anderen Motiven).  So dringen die lautesten Warnungen vor dem Islam nicht von staalichen Stellen, sondern von islamkritischen Blogs wie diesem und demjenigen, dem ich diesen Artikel entnommen habe. Wenn die Politik versagt, müssen wir Bürger ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Oder wir werden ein Schicksal erleben, das wir uns nicht einmal in den düstersten Alpträumen vorstellen können. MM

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Publiziert am von pwb

Die neue Weltordnung in sieben Schritten: Al-Qaidas Agenda 2020

27. August 2014. Die Mitarbeiterin der nationalen Koordinationsbehörde für Sicherheit und Terrorbekämpfung in den Niederlanden, Yasmina Haifi, twitterte, dass die muslimische Terrororganisation ISIS nichts mit dem Islam zu tun habe. Vielmehr sei diese Organisation von den „Zionisten“ gegründet worden, um den Islam absichtlich zu diskreditieren. Haifi war zuletzt als Projektleiterin für Terrorbekämpfung und Cyberkriminalität zuständig. 

Haifi ist Muslima. Diese haarsträubende Stellungnahme einer offiziellen Vertreterin einer niederländischen Behörde – sie war immerhin 10 Jahre in leitender Stellung in der Personalabteilung des Ministeriums für Sicherheit und Justiz tätig – erstaunt ebenso, wie die hilflosen Reaktionen des Westens auf den rücksichtslosen brutalen Terror der ISIS, die jetzt dabei ist, das von langer Hand geplante und vorbereitete Kalifat zu errichten. Keiner der westlichen, vor allem kein deutscher Politiker sollte überrascht sein.

Im August 2005 hat Yassin Musharbash in SPON unter der Überschrift „Terrorismus: Al-Qaidas Agenda 2020“ über ein Gespräch berichtet, das er mit dem jordanischen Journalist Fuad Hussein geführt hat.


Hussein, der als einer der besten Kenner der Qaida gilt, hatte die Vordenker des Terrornetzwerkes, unter ihnen auch der Ägypter Seif al-Adl, der verdächtigt wurde, an den Terroranschlägen gegen die US-Botschaften in Nairobi und in Daressalam  beteiligt gewesen zu sein, zu ihren langfristigen Plänen befragt. Um es vorwegzunehmen: Spiegel Autor Musharbash hat das, was wir seit 2005 in der islamisch geprägten Welt erleben, damals so beschrieben:

“… kaum weniger als ein Strategieplan des gefährlichsten Terrornetzwerkes der Welt – eine Art Agenda 2020 der al-Qaida.“

Es ist erschreckend und absurd zugleich, ein wahnwitziger Plan von Fanatikern, die in ihrer eigenen Welt leben – und durch ihre brutalen Akte doch immer wieder in die reale Welt einbrechen.

Willkommen in der Wirklichkeit. Alles, was die „Masterminds of Terror“ mit einem präzisen Zeitplan geplant und Hussein anvertraut haben, haben sie bisher zielstrebig und strategisch gut durchdacht auch umgesetzt. Ihre Planung, die von dem „Arabischen Frühling“ bis zum Kalifatsstaat der ISIS alles enthält, was wir in den letzten Jahren im nahen Osten und in Afrika gesehen haben, sollte unseren Politikern Anlass geben, das Islamexperiment in Mitteleuropa schnell und gründlich zu beenden. Der in SPON veröffentlichte Plan umfasst den Zeitraum von 2006 – 2020 und spricht für sich selbst. „In sieben Phasen, … hofft das Terrornetzwerk ein islamisches Kalifat zu errichten, welches zu bekämpfen die westliche Welt dann zu schwach sein wird.“

Die sieben Phasen :

2000-2003

Die erste Phase wird “das Aufwachen” genannt.Sie war zum Zeitpunkt des Erscheinens des SPON Artikels bereits abgeschlossen. Zu ihr gehörten die Anschläge auf das World Trade Center am 9.11.2001. Ziel der Anschläge war es, die USA zu Kriegen in der islamischen Welt zu provozieren, um die Muslime “aufzuwecken“.

2006

Die zweite Phase, “das Augenöffnen”, lief zum Zeitpunkt des Erscheinen des Spiegel Artikels  ab; sie sollte bis 2006 beendet sein. In dieser Zeit sollte sich die “islamische Gemeinschaft” der westlichen Verschwörung bewusst bewusst werden. Außerdem sollte der Irak zu einer Operationsbasis von globaler Bedeutung für die al-Qaida ausgebaut werden. Dort sollte eine  “Armee” aufgestellt und darüber hinaus Basen in weiteren arabischen Staaten errichtet werden.

2007-2010

Die dritte Phase war für den Zeitraum von 2007 bis 2010 geplant und würde in der al-Qaida Terminologie mit “Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen” umschrieben. Hussein sagte gegenüber dem Spiegel, dass es in diesem Zeitraum “… eine Konzentration auf Syrien geben” werde. Er sagte gegenüber Musharbash auch, das „Die kämpfenden Kader bereit… stünden … zum Teil hielten sie sich im Irak auf. Auch Anschläge in der Türkei und – noch brisanter – gegen Israel würden für diese Jahre avisiert.“ Sie sollten der al-Qaida Anerkennung verschaffen.

2010-2013

Zwischen 2010 und 2013, also in der vierten Phase, sollte es darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen. Wie wir gesehen haben, hat sich der „Arabische Frühling“ schnell in einen von den Muslimbrüdern beherrschten Winter verwandelt. Parallel sollen in diesem Zeitraum Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt und die US-Wirtschaft durch Angriffe auf Computernetzwerke ins Visier genommen werden.

2013-2016

In der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, soll es gelingen, einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Die Qaida-Ideologen sagten voraus, das der Einfluss des Westens dann in der islamischen Welt massiv zurückgegangen sein werde. Auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht mehr gefürchtet werden müsse. Hussein wusste von seinen Quellen, dass der islamische Staat eine neue Weltordnung hervorbringen wolle.

2016

In der sechsten Phase will die al-Qaida die “totale Konfrontation” mit dem Westen beginnen. 2016 will sie unmittelbar nach der Ausrufung des Kalifats mit ihrer “islamischen Armee” die von Osama bin Laden oft vorhergesagte “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” anzetteln.

2020

Die siebte Phase wird mit “endgültiger Sieg” beschrieben. Weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von “anderthalb Milliarden Muslimen” klein beigeben werde, gehen die al-Qaida-Strategen davon aus, dass ihr Kalifat Bestand haben wird. Diese Phase soll im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Der Krieg solle nicht länger als zwei Jahre dauern.

Der Originalartikel aus dem Jahr 2005 ist ausgesprochen lesenswert. Er zeigt uns, mit was Europa rechnen muss.

Quelle:
http://www.pwb-blog.de/die-neue-weltordnung-in-sieben-schritten-al-qaidas-agenda-2020/


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