Wuppertal: Islamische “Scharia-Polizei” warnt Passanten, in Kneipen oder ins Spielcasino zu gehen


Oben: Ein Screenshot aus dem Facebook-Auftritt der „Schariah-Polizei“

 

Das ist exakt der Zustand, vor dem wir Islamkritiker bereits vor Jahren warnten – und dafür von Medien und Politik als “Islamhasser” oder “Rechtsradikale” bezeichnet wurden – und von der Justiz verfolgt wurden. In Wuppertal zogen “radikale” Moslems als Schariapolizei durch die Straßen und warnten Passanten, in Kneipen oder Spielcasinos zu gehen. Die Polizei habe die Personalien der Religionswächter zwar aufgenommen, könne aber weiter nichts machen. Man wolle aber klarstellen dass keine “Paralleljustiz” ensteht. Ein Witz. Denn diese Paralleljustiz haben wir in Deutschland schon längst. In von mehrheitlich von Moslems bewohnten Stadtvierteln werden etwa Ehestreitigkeiten, Testamentsverfügungen und andere zivile Streitigkeiten oft  nicht mehr vor deutschen Gerichten, sondern vor islamischen Schariagerichten abgewickelt. Allein in England soll es über 300 solcher Gerichte geben. Die Zahlen in Deutschland lassen sich nicht verifizieren. Linksgrüne Politiker verhindern seit Jahren, dass solch politisch “inkorrektes” Zahlenmaterial erfasst oder veröffentlicht werden darf. Und auch deutsche Gerichte sprechen schon längst nicht mehr nach dem Prinzip: Ein Recht für alle. In Zivilprozessen mit Moslems wird oft das Schariarecht angewendet. Doch in Wuppertal zeigt sich eine neue Qualität der Islamisierung Deutschlands: wie in London, Amsterdam und Brüssel versuchen Moslems nun auch hier, die Scharia anzuwenden und dem deutschen Volk aufzuzwingen: Passanten wurden daran gehindert, in Kneipen zu gehen oder das Spielcasino zu besuchen. Dieses schrittwiese Vorgehen liegt dem Islam im Blut: Seit 1400 Jahren ist er in der Islamisierung von Ländern bestens geübt. Da unsere Politik uns den Islam eingebrockt hat und nichts gegen die Islamisierung tut (“BP Wulff: “Der Islam ist ein Teil Deutschlands”), muss das deutsche Volk sich selbst wehren. Längst sind jene Zustände erreicht, die dem deutschen Volk das Recht zum kollektiven Widerstand nach Art.20 Abs.4 GG übertragen. (MM)

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Islamische Scharia-Polizei marschiert durch Wuppertal und warnt Passanten, in Kneipen, Discos oder ins Spielcasino zu gehen

 In Wuppertal gehen “radikale Musels” als Schariapolizei durch die Straßen zogen und Passaten warnten in Kneipen oder Spielcasinos zu gehen. Die Polizei habe die Personalien aufgenommen könne aber weiter nichts machen. Man will aber klarstellen dass keine Paralleljustiz ensteht.

Das ist nicht die Zukunft, sondern bereits Gegenwart in deutschen Landen. Wie in Saudi-Arabien marschieren salafistische Sittenwächter nachts durch  Wuppertal und patrouillieren als “Scharia-Polizei” durch die Straßen patrouilliert. Sie  verkünden ihre strengen Verhaltensregeln – unter anderem kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik – und wollen diese mit Zwang in Deutschland implementieren.

Die Islam-Wächter versuchten sogar, Jugendliche daran zu hindern, Diskotheken zu besuchen. Wer sich widersetzte, wurde verfolgt. Bei ihrem Gang durch die City trugen sie orangefarbene Warnwesten mit der Aufschrift “Sharia Police”.

Die islamischen Sittenwächter erheben mit gelben Flyern  den Anspruch: “Sharia controlled Zone” (Scharia-kontrollierte Zone). Auf ihnen sind Verhaltensregeln der radikalen Moslems festgehalten: Kein Alkohol, kein Glücksspiel, keine Musik und Konzerte, keine Pornografie und Prostitution, keine Drogen.  Über ihre Umtriebe stellten die Salafisten ein mehrminütiges Propaganda-Video ins Internet. Die Polizei wertete das Auftreten als Anwerbeversuch junger Menschen.

Emrah E.: Der Gotteskrieger aus Wuppertal  in Tansania verhaftet

Dass die deutsche Salfistenszene kein regionales Problem ist, sondern mit dem international agierenden Islam verbunden ist, der über in 1400 Jahren bestens einstudierte Unterwanderungsszenarien westliche Gesellschaften systematisch untergräbt und die Scharia scheibchenweise einführt, zeigt der Fall des “Wuppertaler” Salfaisten Emrah E.. Diesem wird vorgeworfen, Kontakt zum Terrornetzwerk Al Kaida zu haben und er wird beschuldigt, bei dem verheerenden Anschlag auf das Einkaufszentrum in Kenia zu Beginn dieses Jahres beteiligt gewesen zu sein.


Der türkischstämmige “Deutsche” ist der Bruder von Bünyamin E., ebenfalls Wuppertal, der 2010 von einer US-Drohne im pakistanischen Waziristan getötewt worden war. Offenbar wurden die beiden Brüder in einer Moschee (in der Eugen-Langen-Straße) in Vohwinkel (Wuppertal) radikalisiert. Der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) sagt, dass ihm derzeit nicht bekannt sei, dass radikale Moslems in Wuppertal predigen würden. (Quelle)

Taqiya eines Wuppertaler Islam-Funktionäre: “Wir akzeptieren keine radikalen Prediger”

In einem Gespräch mit der WZ.online wies der Sprecher des Wuppertaler Vereins “Islam und Frieden” – eine Interessensvertretung der Wuppertaler Moscheen –  Mohamed Abodahab, darauf hin, dass die Wuppertaler Moscheen “gut im Griff” dies Vereins seinen und er keine Inhalte dafür erblicken könne, dass Wuppertal eine Hochburg der Salafisten sei. Angesprochen auf die beiden Brüder Emrah und Bünyamin E. aus Wuppertal (s.o) erwidert er mit dem Standardsatz aller Islamapologeten: “Das hat überhaupt nichts mit dem Islam zu tun” und bringt dann im Nachsatz das typische Sozialpädagogen-Argument von angeblicher “Perspektivlosigkeit” und “Unwissen” über die “wahren” Inhalte des Islam der beiden, was ” junge Menschen anfällig für radikale Ansichten mache”.

Warum dies bei nichtislamischen Jugendlichen nicht zur Radikalität führt, wurde von Robert Maus, dem Reporter der WZ.online, erst gar nicht gefragt, ebensowenig, in welcher Form radikale Moslems klare Handlungsanweisungen im Koran, die zum Töten von “Ungläubigen” auffordern und den Islam in Gegenwart und Vergangenheit kennzeichnen und ihn zur erwiesenermaßen genozidärsten Ideologe der Weltgeschichte mit 300 Millionen in Namen Allahs  abgeschlachteter “Ungläubiger” machen (Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zu Gegenwart) , falsch aufgefasst würden. Das ganze Taxyiya-Interview finden Sie hier.


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