ZdJ Chef Graumann: “Es ist die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”


Ist es schon wieder so weit? Hunderte deutsche Juden haben beim Zentralrat der Juden ZDJ angefragt, ob sie ihre Koffer packen und Deutschland verlassen sollten. In Holland erklärte ein führender Politiker, dass der Staat seine Juden nicht mehr beschützen könne. In Schweden schließen bereits die ersten rein jüdischen Schulen, weil sie ihre Schüler nicht mehr vor Angriffen auf dem Weg von oder zur Schule bewahren können. In Deutschland durften sich moslemische Judenhasser eines Polizeimikrofons bedienen, um- anlässlich einer propalästinensischen Demonstration ihren Hass gegen die Juden hinauszubrüllen. In Frankreich werden jüdische Familien von französischen Moslems abgeschlachtet, und die Facebookgemeinden in islamischen Ländern überschlagen sich vor Jubel und Zustimmung. Der derzeitige Judenhass ist laut dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, “die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”. Doch der Judenhass ist weitestgehend nicht europäischer Natur. Er ist eine Importware. Eingeführt über den von europäischen Linken initiierten Massenzustrom von Millionen Moslems, in deren Gepäck sich eben nicht nur Arbeitslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Verarmung und Hoffnung auf eine bessere Zukunft- sondern auch eine Religion befand, die den Hass auf all jene befihelt, die von dieser als “Ungläubige” bezeichnet wird – vorzugsweise Christen und Juden. Heute müssen sich europäische Juden nicht vor autochthonen Europäern, sondern von immigrierten Moslems fürchten. 55 Millionen davon haben uns die Linken hereingeholt – die größte Immigrationswelle der Menschheitsgeschichte, für deren Legitimierung sie weder ein Plebiszit noch ein Wählermandat einholten. In Verbindung mit dem linken Antisemitismus – dessen euphemistischer Begriff Antizionismus ist – bildet der islamische Judenhass eine Verbindung, die so gefährlich ist wie der einstige nationalsozialistische Antisemitismus, dessen Auswirkungen alle Welt kennt. Ich klage daher alle linken Parteien – einschließlich des linken Lagers der SPD – den Großteil der Medien sowie die Gewerkschaften an, sich mit ihrem Judenhass, der sich heute als Hass gegen Israel präsentiert in der direkten Nachfolge der Nazis zu sein und den überwunden geglaubten Antisemitismus neu entfacht zu haben – und diesen mit ihrer einseitigen, verlogenen und Berichterstattung über den Nahostkonflikt täglich zu befeuern. Ich rufe zum wiederholten Mal alle anständigen und freiheitsliebenden Deutschen auf, sich dem Widerstand gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands und die linke, proislamische und westenhassende Gesinnungsdiktatur anzuschließen. Wer in der Freiheit schläft, wacht in der Diktatur auf. MM

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Klage des Zentralrat-Chefs der Juden: “Es ist die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”

Seit Wochen gibt es antisemitische Vorfälle in Deutschland – der Gaza- Streit lässt antijüdische Ressentiments aufflammen. Jetzt wählt der Boss des Zentralrats der Juden Graumann drastische Worte: Für Juden sei es die “schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”.

 

Berlin – Die Uno warnt vor neuem Antisemitismus in Europa, auch Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel und der französische Premier Manuel Valls haben sich zuletzt besorgt gezeigt: Die militärische Eskalation zwischen der Hamas und Israel führt offensichtlich zu einem Aufflammen antijüdischer Ressentiments in Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Staaten.

gute Reise

Ist es schon wieder so weit?

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat nun gegenüber dem englischen “Guardian” einen heiklen Vergleich gezogen.

“Das ist die schlimmste Zeit seit der Nazi-Ära”, sagte er. “Auf den Straßen hört man Dinge wie ‘die Juden sollten vergast werden’, ‘die Juden sollten verbrannt werden’ – so etwas gab es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht.” Graumann sagte weiter: “Jeder, der solche Sprüche macht, kritisiert nicht die Politik Israels – das ist purer Hass gegen Juden: nichts anderes.” Allerdings fügte er hinzu: “Das ist nicht nur ein deutsches Phänomen.”


In den vergangenen Wochen hatte es mehrere antisemitische Vorfälle in Deutschland gegeben. Unter anderem wurde ein Molotowcocktail auf eine Synagoge in Wuppertal geworfen. Auch bei propalästinensischen Demonstrationen sind immer schon wieder antisemitische Parolen zu hören.

Zentralratschef Graumann hatte schon vor einigen Tagen die fehlende Unterstützung der deutschen Zivilgesellschaft bemängelt.

“Warum gibt es keine Welle der Solidarität mit uns Juden angesichts der Welle von Antisemitismus?”,

sagte er der “Rheinischen Post”. Hunderte Juden hätten schon beim Zentralrat nachgefragt, ob sie hierbleiben sollten oder die Koffer packen müssten.


Quelle: Der Spiegel vom: 2014-08-08

 


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