Hartmut Krauss (Soziologe): „Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!“




„Der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland“

Hartmut Krauss, Soziologe

Er ist einer der wenigen Linken, die den Islam als totalitäres Unterdrückungssystem epochalen Ausmaßes begriffen haben.  Hartmut Krauss, deutscher Sozialwissenschaftler und Buchautor, kennt im Gegensatz zu Nina Plonka (STERN) und Konsorten den Islam, weil er ihn studiert hat. Ihm ist klar, dass Islam und Islamismus eben nicht – wie STERN und Konsorten den Islamkritikern als Gedanken-Verbrechen vorwerfen – zwei unterschiedliche Dinge, sondern ein und dasselbe sind. Und im Gegensatz zu STERN und Konsorten beruft er sich bei der Bewertung dieser Politreligion auf sein Studium der Quellen des Islam – und weniger auf sein Bauchgefühl und seine Bekanntschaft mit dem legendären türkischen Gemüsehändler, der doch immer so nett und freundlich ist und daher – so STERN und Konsorten – niemals Anhänger einer aggressiven und genozidalen Religion sein könne, wie die bösen Islamkritiker behaupten. Der Vergleich ist so absurd, als würde ein Beobachter der Nazizeit mit Himweis auf den freundlichen Frisör in Berlin oder hilfsbereiten Schaffner in Frankfurt auf die generelle Friedlichkeit des Nationalsozialismus schließen. Ja, es gab sie, die freundlichen und hilfsbereiten Deutschen, sogar mit Parteiausweis. Und nein: Die wenigsten hatten eine Ahnung, was das System Nationalsozialismus in Wirklichkeit war und plante. Daher: Ja, es gibt ihn, den freundlichen türkischen Gemüsehändler. Aber die wenigsten Moslems haben eine Ahnung, was das System Islam in Wirklichkeit ist und plant. Denn kaum ein Moslem hat je den Koran gelesen, von den Hadithen ganz zu schweigen. Das Verwirrende – und für Geistesgrößen wie Nina Plonka vielleicht Unbegreifliche – aber ist, dass ein System sich auch dann voll entfalten kann – im Guten wie im Bösen – wenn die wenigsten diesem System angehörenden Mitglieder es auch nur ansatzweise begreifen. Der Haifisch funktioniert ja auch, ohne dass 99 Prozent seiner Zellen auch nur eine Ahnung davon haben, welcher Fressmaschine sie dienen. Aber dies zu begreifen ist Linken, Gutmenschen und bezahlten Mainstream-Schreiberlingen wie Nina Plonka wohl für immer vorenthalten. (MM)

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland.

So sehen und hören wir von bestialischen Massenhinrichtungen von „Ungläubigen“; triumphalistischen Enthauptungsszenen und obszönen Leichenschändungen vor laufender Kamera; Vergewaltigung und Versklavung von Frauen und Mädchen; von Kleinkindern, die vor den Augen ihrer Mütter verstümmelt und getötet werden, indem man sie in zwei Hälften zerlegt[1], von Massakrierungen der viehischsten und perversesten Art bis hin zur Verfütterung der geschändeten Leichen an Hunde (die im Islam als unreine Tiere gelten)[2].

Fast alle sind sich natürlich angesichts dieser Bilder und Meldungen darin einig, dass es sich bei den bestialischen Handlungen des IS um einen Zivilisationsbruch handelt, dem unbedingt Einhalten geboten werden muss. Dabei wird aber zumeist vergessen, dass die Taten des IS nur eine Akkumulation und Verdichtung von Gräueltaten darstellen, die längst von verschiedenen islamischen Tätern an verschiedenen Orten gezeigt worden sind und kontinuierlich gezeigt werden: Man erinnere sich zum Beispiel an die Enthauptung des entführten Journalisten Daniel Pearl (2002) in Pakistan, die Ermordung Theo van Goghs (2004) auf offener Straße in Holland, die Tötung des entführten amerikanischen Geschäftsmannes Nicholas Berg vor laufender Kamera durch irakische Dschihadisten (2004), die Terroranschläge von Madrid (2004) und London (2005) oder die Zerstückelung eines englischen Soldaten in London auf offener Straße durch zwei konvertierte islamistische Afrikaner (2013), die bei ihrer Mordtat gerufen haben sollen

Wir schwören beim allmächtigen Allah, wir werden nie aufhören, euch zu bekämpfen.“[3]

Hinzu kommt die gesamte terroristische Gewaltagenda der zahlreichen regional- und nationalspezifischen islamistischen Bewegungen und Gruppen von Al Kaida im Maghreb über Boko Haram (Nigeria), Al Shabaab (Somalia), den dschihadistischen Milizen in Libyen, den Islamisten auf dem Sinai, der Hamas bis zu den afghanischen und pakistanischen Taliban sowie den islamistischen Kräften in den ehemaligen Südrepubliken der Sowjetunion, in Indien, Indonesien, auf den Philippinen (Abu Sayyaf) und in China (uigurische Separatisten; Islamische Bewegung Ost-Turkestan[4]).

Was auf den ersten Blick wie die Phänomenologie eines irrational-psychopathischen Blutrausches aussieht, lässt auf den zweiten Blick ein klar gegliedertes und normiertes Vorgehen erkennen, das sich konsequent aus den Quellen des Islam sowie der historischen Matrix der islamischen Eroberungen ableitet. D. h.: Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun. Ja, sie sind eine logische Konsequenz und strikte Umsetzung des im Islam angelegten Anweisungssystems.

Leon de Winter hat recht, wenn er feststellt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert.“[5]

Es ist gerade der Bezug auf einen vermeintlichen „göttlichen Willen“, also im konkreten Fall die psychisch nachhaltige Betroffenheit von einem islamischen Gotteswahn, der die systematische Entskrupelung generiert. Im Unterschied zum einzelnen Serientäter, der aufgrund eines endogenen Defekts „triebhaft“ handelt, agiert der Dschihadist aufgrund der Verinnerlichung einer orientierenden und legitimierenden Gedankenform in Gestalt einer religiösen Ideologie. Es geht folglich um die „Übersetzung“ objektiver (hier: islamischer) Ideologieinhalte in subjektive Überzeugungen als Handlungsgründe[6].

Die Besonderheit des IS besteht darin, dass seine „Kämpfer“ im Unterschied zu den Nazis mit ihren Untaten regelrecht prahlen und diese über moderne Medien reklametechnisch zur Schau stellen, während sie gleichzeitig einen extrem rückständigen Sittenterror gemäß ihrer salafistischen Leitideologie umsetzen. (Islamspezifische Verknüpfung von technischer Moderne mit barbarischer Vormoderne als Grundprinzip totalitärer Bewegung[7].) Dabei agieren der IS und die anderen islamistischen Gruppen durchaus konsequent, indem sie den grundlegenden Wesenszug des Islam ausleben, nämlich eine frühmittelalterliche Herrschafts- und Sozialordnung festzulegen, religiös zu verabsolutieren und mit einem universellen Geltungsanspruch zu versehen.

I. Koran und Sunna als Richtschnur des antihumanistischen Dschihadismus

Auch unabhängig vom aktuell im medialen Blickpunkt stehenden Mix aus IS-Terror und Schreckensherrschaft betrachtet, gilt nach wie vor folgende Einschätzung: „Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht bestimmte muslimische Gewalttäter im Namen und zum Wohlgefallen Allahs ‚Ungläubige‘ in den Tod reißen. Nun sind natürlich nicht alle Muslime Terroristen, aber andererseits die allermeisten Terroristen der Gegenwart tief gläubige Muslime.

Im Gegensatz zur medialen Standardbehauptung, wonach die gewalttätigen Dschihadisten den Islam für die Durchsetzung ihrer Machtziele gezielt missbrauchten, handelt es sich bei den islamistischen Terroristen und Selbstmordattentätern keinesfalls um Akteure, die ihre Religion strategisch bewusst verfälschen und zweckentfremden, also im Sinne eines vorsätzlichen Betrügers vorgehen. Vielmehr sehen wir hier Menschen am Werk, die subjektiv zutiefst religiös überzeugt sind und ihre Glaubensauslegung für die ‚einzig wahre‘ halten. Das objektiv Verhängnisvolle besteht darin, dass sich sehr wohl aus dem Koran und der Sunna Aussagen und ‚Vorbilder‘ ‚herausholen‘ lassen, die ihr Tun begründen und rechtfertigen.“ (Krauss 2007, S. 201)

Der Koran, der den gläubigen Muslimen als unmittelbares Gotteswort gilt und deshalb nicht willkürlich verändert oder eigenmächtig uminterpretiert werden darf[8], legt eindeutig fest, Ungläubige zu enthaupten und ein Gemetzel unter ihnen anzurichten:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ (Sure 47, 4).

„Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer“ (Sure 4, 89).

„Und tötet sie (d. h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!“(Sure 2, 191).

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“ (Sure 9, 5).

„O ihr, die ihr glaubt, kämpfet wider die Ungläubigen an euern Grenzen, und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, 123).

„Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30).

Da Nichtunterwerfung und Widerstand gegen den islamischen Herrschaftsanspruch als Handlungen gegen Gott/Allah grundsätzlich ausgeschlossen sind und die Lebensordnung, ja die pure Existenz der Ungläubigen gegen Allahs Gesetz verstößt, ist es nicht nur erlaubt, sondern gemäß den islamischen Quellenaussagen geboten, unter der Voraussetzung errungener Vorherrschaft und kräftemäßiger Überlegenheit „Ungläubige“ zu töten, zu versklaven, zu berauben, zu foltern, zu betrügen, zu verspotten etc.; kurzum: als minderwertig zu behandeln[9].

„Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn Allah ist mit euch und nimmer betrügt er euch um eure Werke.“ (Sure 47, 35)

„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen).“ (Sure 4, 104)

Grundsätzlich beinhaltet der Islam eine dualistische Ethik nach religiös-weltanschaulicher Zugehörigkeit, welche die eigene Gruppe überhöht und die „Andersgläubigen“ systematisch herabsetzt, auf jeden Fall Gleichbehandlung und Gleichberechtigung kategorisch ausschließt:

„Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm (gläubig) sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, unter sich aber mitfühlend.“ („Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“) (Sure 48, 29).

Bei näherer Betrachtung besitzen dann die „Ungläubigen“ im islamischen Diskurs den Status von Untermenschen; was entsprechende Behandlungspraktiken zumindest nahelegt. So heißt es in Sure 8, Vers 5:

„Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ Von daher ist es nur noch ein kleiner Schritt, die Ausrottung der Ungläubigen zu legitimieren und im Koran Folgendes festzuschreiben: „(…) Aber diejenigen, die unsere Zeichen für Lüge erklärten und nicht gläubig waren, rotteten wir aus.“ (Sure 7, 72).

Folgerichtig ermahnt der Koran die muslimische Gemeinschaft eindringlich zur konstanten Aufrüstung und Kampfbereitschaft gegenüber den Ungläubigen: „Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, sie würden (uns) davonlaufen (w. sie würden das Rennen machen?). Sie können sich (unserem Zugriff) nicht entziehen. Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht und Schlachtrossen (?) (aufzubringen) vermögt, um damit Gottes und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Gott!“ (Sure 8, 59-60).

Hinzu kommen zahlreiche Verse, in denen die Qualen der Ungläubigen im Jenseits in sadistischer Ausführlichkeit aufgelistet werden. „Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen“ (Sure 23, 106). „Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn! Siehe, er glaubte nicht an Allah, den Großen, und sorgte sich nicht um die Speisung des Armen. Drum hat er heute hier keinen Freund und keine Speise außer Eiterfluß, den nur die Sünder verzehren“ (Sure 69, 30-37).

Das im Koran systematisch und zentral vermittelte Dispositiv gegen die „Ungläubigen“ als grundlegendes Einstellungsmerkmal gläubiger Muslime steht in einem direkten Verweisungszusammenhang mit folgenden weiteren islamischen Kerndogmen.

1. Zunächst ist hier der absolute Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Islam anzuführen: „Als (einzig) wahre) Religion gilt bei Gott der Islam“. (Sure 3, 19) Wer dieser „Religion“[10] angehört, ist gemäß dieser primitiv-anmaßenden, aber dafür glasklar-unmissverständlichen Setzung zu uneingeschränkter bzw. totaler Herrschaftsausübung berechtigt: „Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist (w. die den Menschen hervorgebracht worden ist). Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Gott“. (Sure 3, 110)

2. Den Muslimen als „Gemeinschaft der Rechtgläubigen“ ist daher aufgegeben, die absolute Herrschaft des Islam, d. h. die totale Herrschaft der Gesetze Allahs durchzusetzen.

„Und kämpft gegen sie, bis … nur noch Gott verehrt wird (bzw. die Religion Allah gehört, H. K.)!” (Sure 2, 193) „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg (Versuchung zum Abfall vom Islam, H.K.) mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (Sure 8, 39). Auch eine überlieferte Aussage des Propheten Mohammed zielt genau in diese Richtung: „Mir ist befohlen worden, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: es gibt keinen Gott außer dem (einzigen) Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes. Sie verrichten das Gebet und entrichten den Zakat. Wenn sie dies tun, bleibt sowohl ihr Leben als auch ihr Vermögen verschont…“[11]

3. Die Durchsetzung des islamischen Herrschaftsanspruchs erfordert konsequenterweise die positive Normierung bzw. herausgehobene Legitimierung und Huldigung einer kriegerisch-kämpferischen Handlungsweise. Dementsprechend gewinnt das Prinzip des militärischen Dschihad als islamspezifische Form herrschaftspolitischer Gewaltanwendung eine zentrale Bedeutung. Dabei wird die moralische Vorrangstellung der militanten Glaubenskämpfer als „Muslime erster Klasse“ deutlich hervorgehoben:

„Und nicht sind diejenigen Gläubigen, welche (daheim) ohne Bedrängnis sitzen, gleich denen, die in Allahs Weg streiten mit Gut und Blut. Allah hat die, welche mit Gut und Blut streiten, im Rang über die, welche (daheim) sitzen, erhöht. Allen hat Allah das Gute versprochen; aber den Eifernden (den mit der Waffe Streitenden, H. K.) hat er vor den (daheim) Sitzenden hohen Lohn verheißen“ (Sure 4, 95).

Dem universellen Herrschaftsanspruch des Islam entspricht folglich die Dominanz einer militärischen Akzentuierung des Dschihad-Prinzips, was dann eben konsequenterweise die moralische Vorrangstellung der aktivistischen Glaubenskämpfer beinhaltet. Um diese nun in ihrer Eigenschaft als Märtyrer, die für die Durchsetzung der Gesetze Allahs ihr irdisches Leben opfern, zu prämieren, hat der Islam – gewissermaßen als psychische Antriebsquelle – einen ausgeprägten Paradiesglauben kultiviert. Es gibt nicht nur eine Sure, in der die Figur des Märtyrers idealisiert wird, wie manchmal behauptet wird (vgl. z. B. Meddeb 2002, S.202): „Und wähnet nicht die in Allahs Weg gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt“ (Sure 3, 169). So heißt es z. B. auch in Sure 4, 76: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“



Sehr eindeutig sind auch folgende Aussprüche Mohammeds, die in den Traditionen überliefert sind und eine bestechende win-win-Konstellation für den islamischen Glaubenskämpfer parat haben: „Gott unterstützt den, der für den Pfad Gottes kämpft. Wenn er überlebt, kehrt er mit Ehren und Beute beladen nach Hause zurück. Wird er aber getötet, wird er ins Paradies gelangen.“

„Die Grenzen des Islam nur einen einzigen Tag zu bewachen ist mehr wert als die ganze Welt und alles, was in ihr ist.“

„In den letzten Tagen werden die Wunden der Kämpfer für den Pfad Gottes offenbar werden, und Blut wird ihnen entströmen, aber es wird wie Moschus duften“.

„Im Kampf für den Pfad Gottes getötet zu werden, löscht alle Sünden aus.“

„Wer stirbt und nie für die Religion des Islam gekämpft hat und nie auch nur in seinem Herzen zu sich gesprochen hat: ‚Wollte Gott, daß ich ein Held wäre und für den Pfad Gottes sterben könnte‘, der ist einem Heuchler gleich.“

„Für den Pfad Gottes zu kämpfen oder dazu entschlossen sein ist eine göttliche Pflicht. Wenn dein Imam dir befiehlt, in den Kampf zu ziehen, dann gehorche ihm.“ (Hughes 1995, S. 132).

„Niemand im Paradies möchte wieder zurückkehren, mit Ausnahme des Märtyrers, der im Kampf für die Sache Gottes gefallen ist. Er möchte auf die Erde zurückkehren, um noch zehnmal getötet zu werden, nach all den Ehrenbezeigungen, die ihm im Paradies zuteil wurden“ (al-Buhari 1991, S. 304).

Aufschlussreich ist auch folgender Ausspruch, der die unterstützende Hilfstätigkeit für ‚Gotteskrieger‘ heiligt und damit eine jeweils konkret-gesellschaftlich ausformbare Kultur religiöser Kumpanei mit ‚rechtgläubigen‘ Gewalttätern nahe legt:

„Jemand, der einen anderen im Kampf für den Pfad Gottes mit Waffen unterstützt, ist wie der Kämpfer selbst und hat Anteil an den Belohnungen. Und jener, der zurückbleibt, um sich um die Familie des Kämpfers zu kümmern, ist dem Kriegsheld ebenbürtig.“ (ebenda S. 132f.)

II. Das „Modell Mohammed“ und der islamische Eroberungsimperialismus als historische Vorbilder

Das Leben und Wirken des Propheten Mohammed, wie es in den Überlieferungen und Biographien dargestellt wird, gilt den gläubigen Muslimen als geheiligtes Vorbild. Wer dieses Vorbild anzweifelt, kritisiert, hinterfragt etc. oder sich gar darüber lustig macht, gilt als strengstens zu bestrafender Frevler[12].

Betrachtet man aber nun die Vita Mohammeds genauer, so findet man reichlich Nachahmungsmaterial für eine gewalttätige Praxis islamischer Rechtgläubigkeit. Dabei fungiert Mohammed nicht nur als Verkünder, sondern als Verwirklicher der absoluten Gesetze Allahs. Sehr klar und prägnant hat Ajatollah Chomeini diesen Sachverhalt in seiner Schrift „Der islamische Staat“ (1983, S. 28) zum Ausdruck gebracht: „ Zur Zeit des hochedlen Propheten (…) war es nicht so, daß man nur Gesetze verkündete und erläuterte. Man setzte sie auch in die Tat um. Der Gesandte Gottes (…) verwirklichte die Gesetze. Zum Beispiel führte er die Bestimmungen des Strafgesetzes aus; er hackte den Dieben die Hände ab, verhängte Hadd[13], steinigte. Auch der Kalif hat die Aufgabe solche Angelegenheiten zu regeln.“ Genau nach diesem Prinzip handeln auch die Akteure des IS.

Zur Tätigkeit des Propheten gehörte auch der Auftragsmord. Dieser betraf Personen, die sich nach kriegerischen Auseinandersetzungen in Schmähversen gegen Mohammeds Stamm, die Quraischiten, gewandt hatten. Eine dieser Personen war Ka’b b. al-Asraf, ein Anführer der jüdischen Banu n-Nadir. Nachdem Mohammeds Tötungsbefehl ausgeführt worden war, geschah Folgendes: „Ka’bs abgetrennten Kopf schleppten die Verbrecher zu Mohammed. Sobald sie sich dessen Wohnsitz genähert hatten und in Sicherheit waren, riefen sie: ‚Allahu akbar!‘ und der Prophet unterbrach sein rituelles Nachtgebet: ‚Allahu akbar!‘ ‚Glücklich seien eure Gesichter!‘ begrüßte er sie. ‚Und das deinige, Gesandter Allahs!‘ erwiderten sie und warfen ihm den Kopf vor die Füße. Da pries er Allah für den Tod Ka’bs, dann spie er in die Wunde des verletzten Mörders, und sie verheilte. Dies ist, was al-Waqidi über jene gräßliche Untat zu berichten hat“ (Nagel 2008, S.348).

Die vom IS angewandte Praxis der Enthauptung wehrfähiger männlicher „Ungläubiger“ sowie die Vergewaltigung und Versklavung der Frauen und Mädchen gehört ebenso zum „salafistischen“ Überlieferungsbestand wie die frühmuslimische Raub- und territoriale Eroberungsökonomie einschließlich der traditionalistischen Erpressung von Lösegeld für gefangene Geiseln. Als Beispiel kann hier das Schicksal des jüdischen Stammes der Qorayza angeführt werden. Man warf ihnen vor, dass sie während des „Grabenkrieges“ die feindlichen Belagerer aus dem Stadtinneren verdeckt unterstützt hätten und blockierte daraufhin fünfundzwanzig Tage lang ihre Wohnviertel. Nach ihrer Kapitulation waren die unterlegenen Qorayza bereit, zu den gleichen Bedingungen wie die beiden anderen jüdischen Stämme die Stadt zu verlassen. Mohammad aber lehnte ab und bestimmte in perfider Weise mit Sad ibn Moas einen Schiedsmann, „von dem er genau wußte, daß er auf die Banu Qorayza schlecht zu sprechen war. Sad enttäuschte ihn nicht. Sein Entschluss lautete, daß alle (700, H. K.) Männer der Banu Qorayza enthauptet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft und ihr ganzer Besitz unter den Muslimen verteilt werden sollte“ (Dashti 1997, S. 163). Rodinson (1975, S. 205) schreibt zum weiteren Fortgang der Gräueltat: „Am folgenden Tag ließ er (Mohammed, H. K.) auf dem Markt von Medina große Gruben ausheben. Die Juden wurden in Gruppen gefesselt dorthin geführt und einer nach dem anderen am Rande der Grube enthauptet und hineingeworfen. Sie waren zwischen sechs- und siebenhundert, sagen die einen, zwischen acht- und neunhundert, die anderen.“

Im Nachhinein legte Mohammed das entsetzliche Geschehen als „Gottesurteil“ aus[14] und ließ obendrein zu, dass entgegen dem Schiedsspruch von Sad auch eine jüdische Frau, die mit seiner Gattin Aisha befreundet war, geköpft wurde (weil sie während der Blockade ihres Wohnviertels einen Stein geworfen hatte).

In einer Überlieferung wird die Vergewaltigung von Frauen in eroberten Gebieten explizit legitimiert: „Nach Abu Said

Wir waren auf einem Feldzug mit dem Gesandten Gottes in Mustaliq und raubten vornehme Frauen unter den Arabern. Wir hatten lange Enthaltsamkeit üben müssen, aber wir suchten ein Lösegeld zu erzielen. So wollten wir uns (ihrer) erfreuen und Verkehr mit Unterbrechung üben.

Wir sagten: Wollen wir es tun, während der Gesandte Gottes in unserer Mitte ist und wir ihn aber nicht (danach) fragen?

Wir fragten ihn also.

Er sagte: Es besteht für euch keine Pflicht, es nicht zu tun. Gott beschließt nicht die Erschaffung eines Menschen, der bis zum Tag der Auferstehung entstehen wird, ohne dass es geschieht. (Bukhari, Muslim, Abu Dawud, Tirmidhi, Nasai)“[15]

Entgegen dem ebenso zählebigen wie tatsachenwidrigen Mythos von der islamischen Toleranz gilt es neben der ökonomischen Auspressung und muslimischen Massensklaverei die folgende Agenda festzuhalten, die den heutigen Dschihadisten als unverfälschtes Vorbild dient.

Wie aus den überlieferten Chroniken bekannt ist, waren die frühmuslimischen und späteren Eroberungen durchwegs mit Massakern, Verheerung und Vernichtung verbunden. Bei der Unterwerfung Syriens unter dem ersten Kalifen Abu Bakr wurden z. B. 4.000 Bauern (Christen, Juden, Samariter) ermordet. Ähnlich ging es zu bei der Eroberung Mesopotamiens von 635 bis 642 oder der kriegerischen Einnahme Ägyptens und Armeniens. Manchmal wurde gar die Gesamtbevölkerung abgeschlachtet und vielerorts Frauen, Kinder und Alte getötet. Die Behauptung, die Ausdehnung der islamischen Herrschaftskultur mit dem Schwert sei eine Ausnahme gewesen, wie „islamische Führer“ in einem offenen Brief an Papst Benedikt XVI. vom 12. Oktober 2006 behaupteten, entspricht nicht der Wahrheit. Im Gegenteil, in allen Eroberungsgebieten waren ähnliche Gräueltaten zu verzeichnen[16]. Auf der arabischen Halbinsel wurde eine Politik der religiösen Säuberung betrieben und Arabien mit Ausnahme des Jemens „juden- und christenrein“ gemacht – eine Maßnahme, die später auch von den Almohaden und Almoraviden in Spanien nach dem Ende des Kalifats 1031 erneut angewandt wurde. Pogrome gab es 889 in Elvira und 891 in Sevilla gegen Christen, im marokkanischen Fez 1033 mit über 6.000 Toten, 1066 in Granada mit 1.500 getöteten Familien[17], 1135 in Cordoba und 1235 in Marrakesch gegen Juden.

„Die (antijüdischen, H. K.) Pogrome im christlichen Herrschaftsgebiet“, so Flaig (2006, S. 37), „sind kein Ruhmesblatt der europäischen Kultur; aber ihre Ausmaße bleiben zurück hinter jenen der islamischen Welt. Wir brauchen dringend eine vergleichende Geschichte religiöser Unterjochung.“

Die infolge der Eroberungen durchgeführte Islamisierung zahlreicher Völkerschaften beinhaltete auch eine interkulturelle Synthese mit zum Teil fatalen Konsequenzen. Als Beispiel mag hier die Verbindung von mongolischem Kulturerbe und islamischer Herrschaftskultur dienen, wie sie der berüchtigte und blutrünstige Despot Timur der Lahme, auch Tamerlan genannt, repräsentierte. Er brachte Tausende Hindus um und errichtete aus ihren abgeschlagenen Köpfen eine Siegessäule. Ebenso führte er eine systematische Vernichtung von Christen in Mesopotamien durch, der Zehntausende zum Opfer fielen. Seine grausame Herrschaftspraxis „stellt eine bisher historisch noch nie vorgekommene Synthese von mongolischer Barbarei und muslimischem Fanatismus dar, und er symbolisiert jene fortgeschrittene Art primitiven Abschlachtens: den im Dienste einer abstrakten Ideologie durchgeführten Mord als Pflicht und heilige Sendung“ (Grousset zit. n. Warraq 2004, S. 324)

III. Schlussfolgerungen

Die elementare Verknüpfung von religiösem Überlegenheitsanspruch, universell-absolutistischem Herrschaftswillen und Dschihad-Prinzip hat zwei folgenschwere Konsequenzen:

Zum einen wird hier mit der religiösen Überhöhung von Gewaltanwendung sowie der normativen Verankerung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht eine aggressive Disposition bei den unter dem Diktat des orthodoxen Islam sozialisierten Gläubigen geschaffen. Zwar gibt es erfreulicherweise Menschen, die in islamische Milieus hineingeboren werden, sich dann aber gestützt auf ihr rationales und moralisches Anlagepotenzial von den dogmatischen Vorgaben der ihnen aufgenötigten religiösen Weltanschauung lösen und sich den normativen Prinzipien der europäischen Moderne zuwenden. (Eine kluge Integrationsstrategie würde genau diesen Lösungsprozess fokussieren und eben nicht die islamischen Identitätspolitik umfassend fördern und befestigen.) Andererseits ist aber auch der wie eine Monstranz aufdringlich propagierte Mythos von den „friedliebenden Muslimen“ kritisch zu hinterfragen. Denn übersehen wird dabei,

dass die islamische Herrschaftskultur einen funktional-arbeitsteilig gegliederten Systemzusammenhang bildet, in dem bestimmten Funktionsträgern die Aufgabe zufällt, Schneisen der politisch-weltanschaulichen, rechtlichen und kulturellen Akzeptanz und „Anerkennung“ in die nichtmuslimische Aufnahmegesellschaft zu fräsen, während andere Funktionsabteilungen gleichzeitig anderswo gerade Köpfe abschneiden und Ungläubige massakrieren.

Beides gehört zusammen und lässt sich eben nicht gemäß eines verbreiteten ideologischen Wunschdenkens nach dem Aschenputtelprinzip in zwei essentiell unterschiedliche „Islame“ aufteilen. Dabei ist auch in Rechnung zu stellen, dass „friedliche“ Muslime sehr schnell ihren Verhaltensmodus ändern könn(t)en, wenn ein Lagewechsel und eine damit verbundene Veränderung der Kräfteverhältnisse eintreten. So berichten vor dem IS geflohene Jesiden, dass nach dem Auftauchen der Dschihadisten ihre langjährigen muslimischen Nachbarn ihnen gegenüber mit einem Mal nicht nur aggressiv aufgetreten seien, sondern sogar hauptsächlich Gräueltaten verübt hätten.

„You know, the Yazidis feel so betrayed by the Arab neighbors they had lived among for so many years; they all turned on the Yazidis when ISIS came. Many of the atrocities were carried out not by the militants but by their own neighbors. “[18]

Es gibt überhaupt kein plausibles Argument dafür, dass sich streng gläubige Muslime angesichts des islamischen Unterdrückungs- und Ausmerzungsterrors gegenüber „Ungläubigen“ anders verhalten sollten als die „gewöhnlichen Deutschen“ gegenüber dem Terror der Nazis (vgl. Gellately 2002). Und siehe da, aktuell wird darüber informiert, dass 92% der Bevölkerung in Saudi-Arabien der Meinung sind, dass der IS mit den Werten des Islam und den islamischen Gesetzen übereinstimme.[19]

So kann es auch nicht wirklich überraschen, dass schon vor geraumer Zeit, als noch nicht vom „Google-Dschihadismus“ gesprochen wurde und die politisch-korrekte Meinungs- und Forschungszensur noch Einschüchterungslücken aufwies, selbst unter in Deutschland lebenden türkischen Jugendlichen ein überaus starker „Zusammenhang zwischen einem islamzentrierten Überlegenheitsanspruch mit einer vorwiegend konservativ-traditionellen Sichtweise und einer religiös fundierten Gewaltbereitschaft“

(Heitmeyer/Müller/Schröder 1997, S.130) herausgefunden wurde. So stimmten 35,7% der befragten türkischen Jugendlichen der Aussage zu „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubig durchzusetzen“. 24,3% bejahten die Aussage „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. 28,5% regierten positiv auf die Aussage „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. Und 23,2% stimmten der Aussage zu „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten“. (ebenda S.129)[20].

Zum anderen fördert das islamische Überlegenheitsgefühl und der daraus hervorgehende Herrschaftswille die Orientierung auf eine kleptokratisch-parasitäre Raub-, Plünderungs- und Tributabpressungsökonomie an Stelle einer vernunftgeleiteten produktiv-kreativen Wirtschaftstätigkeit und Wissenskultur. D. h. der normative Kanon des Islam ist auf die Fixierung einer aristokratisch-klientelistischen Herrschaftskultur konzentriert mit ihren vormodern-mittelalterlichen Abhängigkeitsverhältnissen, Verteilungsprinzipien, Bereicherungsmethoden, Wertvorstellungen und Ehrbegriffen. Damit sind die elementaren Bestandteile eines Teufelskreislaufes benannt, der heute in der fatalen Verbindung von leicht entflammbarer Aggressionsbereitschaft, einer ausgeprägten Rentiersmentalität und ökonomischer Stagnation im Rahmen einer patriarchalisch normierten Überbevölkerungsproduktion[21] sichtbar wird. Auch der IS folgt aktuell genau dieser Linie: Eroberung von fremden Hoheitsgebieten; grausame Tötung und Versklavung von „Ungläubigen“; Ausrufung eines Kalifats; Errichtung einer Schreckensherrschaft; Besetzung von Ölquellen; Eintreibung von Steuern; Lösegeldforderungen für die Freilassung von Geiseln etc. Nichts davon ist neu, nichts davon ist außergewöhnlich oder überraschend, alles liegt im Rahmen der überkommenen islamischen Matrix.

Insgesamt betrachtet entspricht dem islamischen Streben nach universeller Herrschaft ein differenziertes strategisches Vorgehen, das konkrete Kräfteverhältnisse sehr wohl zu berücksichtigen weiß. Seine Grundmaxime lautet: Verpflichtung zum Kampf mit offenem Visier bei eigener Stärke und fremder Schwäche; Unterlassung des offenen Kampfes bei eigener Schwäche und fremder Stärke. Angesichts einer Machtkonstellation, wo die Kräfte der Ungläubigen überwiegen, was beispielsweise für die Situation immigrierter Muslime in einem nichtislamischen Einwanderungsland zutrifft, wird das Prinzip der Taqiyya empfohlen, d. h. die islamrechtliche Erlaubnis, bei ungünstigen Kräfteverhältnissen und widrigen Handlungsbedingungen den eigenen Glauben und die aus ihm hervorgehenden Absichten zu verbergen. So heißt es in der Scharia:

„Wenn es möglich ist, ein Ziel nur durch Lügen und nicht durch die Wahrheit zu erreichen, dann ist lügen erlaubt, wenn das Ziel eine erlaubte Handlung ist, und obligatorisch, wenn das Ziel obligatorisch ist (die Welteroberung ist obligatorisch). Aber es ist religiös vorsichtiger, an all diesen Fällen Worte zu gebrauchen, die einen irreführenden Eindruck erwecken, das heisst, etwas mit seinen Worten zu sagen, das wörtlich wahr ist, so dass man nicht lügt, während der äussere Sinn der Worte den Zuhörer täuscht. Aber sogar wenn man nicht etwas (Wahres) sagt und einfach lügt, verstösst dies in obengenannten Situationen nicht gegen das Gesetz.“[22]

Zum Standardrepertoire dieser Mischform aus Halbwahrheiten, Lügen und Irreführungen gehören heute im Westen insbesondere die folgenden korrespondierenden Behauptungen, die von den Massenmedien begierig aufgesaugt und multipliziert werden:

1. Der Koran und die Hadithe sind subjektiv völlig willkürlich auslegbar. 2. Den Islam gibt es angeblich nicht, es gibt nur Islame. 3. Nicht die orthodoxen und radikalen Muslime, sondern die Vertreter des „moderaten Islam“ sind in der Mehrheit. 4. Deshalb muss jede Form grundsätzlicher Islamkritik unterdrückt werden, um das halluzinierte Werk der moderaten Muslime nicht zu stören.

Als konkrete Verhaltensform tritt Taqiyya nicht zuletzt in Gestalt heuchlerischer Anpassung an die nichtislamische Umgebung bei gleichzeitiger Verschleierung der eigenen Absichten in Erscheinung. Das gilt insbesondere für die doppelbödige Praxis der dazu eigens geschulten islamischen Verbandsfunktionäre in Deutschland. Was über diese bereits vor längerer Zeit gesagt wurde, gilt nach wie vor in zugespitzter Weise: „Gegenüber Deutschen und in deutscher Sprache betont man unablässig, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen und den Dialog zu wollen. Gegenüber Türken und in türkischer Sprache überwiegen Hetzparolen gegen die deutsche Demokratie, den Pluralismus und die angeblich ‚sittlich verrottete‘ deutsche Gesellschaft‘“ (Hildegard Becker, zit. n. Spuler-Stegemann 2002, S.55).

Wer angesichts dieser Faktenlage Europa wirklich vom reaktionär-destruktiven Islamballast befreien will, der müsste zunächst eine Kraft aufbauen, die in der Lage ist, dieses multiple und verzweigte proislamische Lügengebilde mit all seinen institutionellen und personellen Gewährleistungsfacetten nachhaltig außer Kraft zu setzen.

29. August 2014

HINTERGRUND – Verlag

 

Literatur:

al-Buhari, Sahih: Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad. Ausgewählt, aus dem Arabischen übersetzt und herausgegeben von Dieter Ferchl. Stuttgart 1991.

Chomeini, Ajatollah: Der islamische Staat. Aus dem Persischen übersetzt und herausgegeben von Nader Hassan und Ilse Itscherenska. Berlin 1983.

Dashti, Ali: 23 Jahre. Die Karriere des Propheten Mohammed, Aschaffenburg 1997.

Flaig, Egon: Der Islam will die Welteroberung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. September 2006, S. 35 und 37.

Gellately, Robert: Hingeschaut und Weggesehen. Hitler und sein Volk. Stuttgart, München 2002.

Der Hadith Band III: Ehe und Familie/Soziale Beziehungen/Einsatz für die Sache des Islams Urkunde der islamischen Tradition. Ausgew. und übers. von Adel Theodor Khoury. Gütersloh 2009.

Heitmeyer, Wilhelm/Müller, Joachim/Schröder, Helmut: Verlockender Fundamentalismus. Türkische Jugendliche in Deutschland. Frankfurt am Main 1997.

Hughes, Thomas Patrick: Lexikon des Islam. Dreieich 1995.

Der Koran (herausgegeben von Kurt Rudolph und Ernst Werner), Leipzig 1984. 6. Auflage.

Der Koran. Übersetzung von Rudi Paret. 10. Auflage. Stuttgart 2007.

Krauss, Hartmut: Faschismus und Fundamentalismus. Varianten totalitärer Bewegung im Spannungsfeld zwischen ‚prämoderner‘ Herrschaftskultur und kapitalistischer ‚Moderne‘. Osnabrück 2003.

Krauss, Hartmut: Islamismus als religiöser Totalitarismus. Zur Entzündung der muslimischen Herrschaftskultur. In: Aufklärung und Kritik. Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie. Hrsg.: Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg. Sonderheft 13/2007. S. 199 – 231.

Krauss, Hartmut: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. Ein analytischer Leitfaden. Osnabrück 2013a.

Krauss, Hartmut: Islam im Kopf. In: FreidenkerIn. Organ des Freidenkerbundes Österreichs. 42. Jg. Heft 2/2013b, S. 22-23.

Meddeb, Abdelwahab: Die Krankheit des Islam, Heidelberg 2002.

Nagel, Tilman: Mohammed. Leben und Legende. München 2008.

Nagel, Tilman: Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammedglaubens. München 2008a.

Pew Research Center: The World’s Muslims: Religion, Politics and Society. April 2013.

Raddatz, Hans-Peter: Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens. München 2002.

Rodinson, Maxime: Mohammed. Luzern und Frankfurt/M. 1975.

Singer, Hans-Rudolf: Der Maghreb und die Pyrenäenhalbinsel bis zum Ausgang des Mittelalters. In: Haarmann, Ulrich (Hg.): Geschichte der arabischen Welt. München 1987, S. 264 – 322.

Spuler-Stegemann, Ursula: Muslime in Deutschland. Informationen und Klärungen. Freiburg 2002.

Ibn Warraq: Warum ich kein Muslim bin. Berlin 2004.
[1]http://www.kath.net/news/47015

[2] Wer mag, kann hier entsprechendes Bildmaterial ansehen: http://www.pi-news.net/2014/08/kabinett-des-grauens-der-brutalitaet-und-der-abartigkeit-der-islamische-staat-irak/

[3] http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1408673/London_Angreifer-zerstueckeln-Soldaten?direct=1408902&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1408902/index.do&selChannel=

[4] Angesichts der Tatsache, dass die USA aus globalstrategischen Gründen chronisch zugleich als Förderer und Bekämpfer islamistischer Bewegungen fungieren (vgl. das Taliban-Desaster), wäre auch der These nachzugehen, dass die CIA mit Hilfe der Gülenbewegung die Islamische Bewegung Ost-Turkestan steuert, um den Konkurrenten China zu schwächen bzw. gezielt zu destabilisieren. Dabei wird der islamspezifische Hass auf „Ungläubige“ genutzt; darunter eben auch solche „Ungläubige“, die den amerikanischen Globalinteressen im Wege stehen. Dass dabei andererseits auch US-Bürger dem islamistischen Terror zum Opfer fallen, wird im Rahmen dieses nihilistischen Utilitarismus billigend in Kauf genommen. Vgl. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/uigurischer-terroranschlag-in-kunming-islamistische-gruppe-nimmt-china-ins-visier.html

[5]http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-barbarei-der-dschihadisten-im-namen-des-schwertes-13106443.html

[6] Zwar ist die Ausgangsprämisse dieser religiösen Ideologie in Gestalt eines willkürlich herbeiphantasierten „göttlichen Willens“ – objektiv betrachtet – höchst irrational. Aber bewegt man sich gedanklich erst einmal im Rahmen dieser einsozialisierten Basisbehauptung, dann ist das daraus hervorgehende Handeln logisch konsistent und subjektiv funktional, indem es sowohl paradiesischen Lohn verheißt als auch umfassende „Beutebeteiligung“ an der Eroberung fremder Territorien sowie an der Ausplünderung, Unterdrückung und Versklavung von „Ungläubigen“ gewährleistet. Hinzu kommt dann nebenbei auch noch die Möglichkeit zur enthemmten Befriedigung sadistischer Gelüste. Zum widersprüchlichen Verhältnis von objektiver Unangemessenheit/Irrationalität und subjektiver Funktionalität ideologischer Bedeutungsangebote vgl. grundsätzlich http://www.glasnost.de/autoren/krauss/wid3.html

[7] Vgl. Krauss 2003.

[8] Die häufig angeführte Abwehr- und Ablenkungsthese, dass ja auch die Bibel gewaltlegitimierende Aussagen enthalte, führt insofern in die Irre, da hierbei übersehen wird, dass der Koran im Gegensatz zur Bibel ein unmittelbar von Gott/Allah inspirierter (verbalinspirativer) Text ist und somit einen qualitativ erheblich höheren Verbindlichkeitsgrad aufweist. Man muss sich also bei den folgenden Koranzitaten klar vor Augen führen, dass es sich hierbei in der Perspektive der Gläubigen um direkte (und nicht nacherzählte) Gottesbefehle handelt, die sich nicht einfach „wegmeinen“ oder weginterpretieren lassen, wenn man es mit unangenehmer nichtmuslimischer Kritik zu tun bekommt. Umso erschreckender, wie unmündige muslimische Kinder mit wippenden Oberkörpern zum Auswendiglernen dieses gewalthaltigen Buches angehalten werden und umso skandalöser, dass dieser Text im deutschen Schulsystem bekenntnisreligiös eingesetzt werden darf. Zur Kritik der „Auslegungslegende“ vgl. Krauss 2013a, S. 30ff.

[9] Wie Raddatz (2002, S. 101) völlig zutreffend betont, fehlt aufgrund der Pauschalvergabe von Macht durch Allah im Islam „eine gesetzliche Struktur, welche den Prozess der Machtergreifung kanalisieren, strukturieren und letztlich zivilisieren könnte. Die pauschale Lizenz Allahs zur Bekämpfung des Unglaubens und Installation seines Gesetzes aktiviert im Normalfall das Maximum an Gewalt, weil die Realisierung des Gottesgesetzes im Zentrum des Glaubens steht. Nicht das Bemühen um eine Realisierung des Sittengesetzes und seinen Beitrag zur Weltgestaltung steht im Vordergrund des islamischen Dynamik, sondern die darwinistische Ausmerzung alles Unislamischen im Namen Allahs“.

[10] Zur Fehlbestimmung des Islam als „reine Religion“ vgl. Krauss 2013a, S. 19f.

[11] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

[12] Zum muslimischen Mohammedglauben vgl. Nagel 2008a.

[13] „Hadd“ sind auf Abschreckung bedachte islamische Strafen, die wegen Vergehen gegen die angeblichen Rechtsansprüche Gottes verhängt werden. Dazu zählen Eigentumsdelikte, Vergehen gegen die islamische Sozialordnung und Verstöße gegen die islamische Sittendiktatur.

[14] Im Koran, Sure 33, Vers 25 bis 27 werden die Ereignisse wie folgt dargestellt: „Und es trieb Allah die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil; und Allah genügte den Gläubigen im Streit, denn Allah ist stark und mächtig. Und er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und er gab euch zum Erbe ihr Land und ihre Wohnungen und ihr Gut, und ein Land, das ihr nie betratet. Und Allah hat Macht über alle Dinge“ (Der Koran 1984, S. 364f.).

[15] Der Hadith, Bd. III, S. 37, Nr. 2985. Siehe auch Rodinson (1975 S. 190f.).

[16] Vgl. hierzu exemplarisch die Übersicht bei Warraq 2004, S. 304ff., Flaig 2006; Singer 1987, S. 276/277 und 301.

[17] „Dieses Unheil war ebenso schwerwiegend wie das, welches dreißig Jahre später die Juden des Rheinlands während des Ersten Kreuzzugs befallen sollte, doch ist es von der Wissenschaft nie sonderlich beachtet worden“ (Wistrich zit. n. Warraq 2004, S. 316).

[18]http://www.nytimes.com/2014/08/17/world/middleeast/iraq-alissa-j-rubin-a-times-correspondent-recounts-fatal-helicopter-crash-in-kurdistan.html?_r=3

[19]http://muslimstatistics.wordpress.com/2014/08/24/92-of-saudis-believes-that-isis-conforms-to-the-values-of-islam-and-islamic-law-survey/

[20] Aktuelle empirische Untersuchungen mit anderen Probandengruppen bestätigen dieses Einstellungspotenzial. Vgl. zum Beispiel Krauss 2013 b (FreidenkerIn 2/2013); Pew Research Center 2013 oder die Zusammenfassung in http://www.gam-online.de/Bilder/Säkulare Lebensordnung-Programm.pdf

[21] Der IS und die anderen global verstreut agierenden dschihadistischen Organisationen sind mit ihrer militärischen Kriegs- und Raubökonomie primär ein Auffangbecken für folgende Gruppen 1. Teile der männlichen Überschussbevölkerung aus den unterschiedlichen islamisch geprägten Ländern. Das ist das mit Abstand umfangreichste Segment. 2. Desintegrierte islamisch sozialisierte Zuwanderer aus westlichen Ländern, die ihr Integrationsversagen der nichtmuslimischen Aufnahmegesellschaft anlasten und eine islamistische/salafistische Form der Widerspruchsverarbeitung durchlaufen haben. 3. Eine kleine Gruppe von europäischen Konvertiten, bestehend aus adoleszenten Sonderlingen, die sich früher links- oder rechtsradikalen Gruppen angedient hätten, nun aber dem Flair des Google-Islamismus erliegen oder durch muslimische Freundeskreise als „Anerkennungstankstellen“ angefixt werden.

[22]http://ncwdi.igc.org/html/shariavfc.html

 

Quelle:
http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islam-in-reinkultur-zur-antriebs-und-legitimationsgrundlage-des-islamischen-staates.html




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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

35 Kommentare

  1. Herzliche nDank an Herrn Mannheimer für diesen

    Augenöffner.

    +++++

    Komisch nur. In unserer Presse liest man darüber

    nichts.

    +++++

    Man hat eine Mauseloch gefunden.

    Der große Aufmacher.

    Innenminister De Misere verbietet Schariapolizei.

    +++++

    Und der Schlafmichel denkt: Endlich tut mal jemand

    was gegen die.

    Das wars dann.

    Weiterschlafen.

  2. ZU langer aber guter Beitrag.

    Jeder, ob Muslim oder Scheißdeutscher Crist–politker lügt mit dem Satz , das das alles nix mit ISSlam zu tun hat. Koran gibt Auskunft..200 Tötungsaufrufe usw. gegen Ungläubige und Hass und Hetze pur…

  3. Menschen wie auch Hartmut Krauss und viele andere,
    Dinge wie die >> „Kritische Islamkonferenz“ sind keine etablierten,
    dies ist ein wesentliches Faktum.

  4. Bissel langatmig, habs nur überflogen.
    Das Bild versteh ich auch nicht so recht,
    hominide Schädel mit Damebrett ?
    Eventuell Kunst, Ausstellungsstücke?

    Nunja, ist heut irgent wie nicht mein Tag.

  5. Harald
    Montag, 8. September 2014 15:59
    Zur gegenenfalls notwendigen Erläuterung:

    …dies sagt nichts über Gehalt,
    viel über Strukturen aus.

  6. Folgenden Artikel des „Investigativ-Teams“ (welche Anmaßung für ein Team, das primitive Denunzierung mit Investigation gleichsetzt) des STERN habe ich soeben gegoogelt. In diesem ist auch die Nina Plonka drin. Stil und Sprache des Artikels sind nahezu deckungsgleich mit dem Judenhasser-Blatt „Stürmer“. Kein Wort des Autors Oliver Schröm zu den Inhalten Mannheimers, anstelle dessen Denunzierung und Häme pur. So ein Drecksblatt habe ich früher mal gelesen:

    http://blogs.stern.de/der-investigativ-blog/prozessschlappe-fur-islamfeind/
    20.Dezember 2012

    Prozessschlappe für Islamfeind
    gepostet in investigativ-intern von Oliver Schröm

    Schlechte Nachrichten für Hass-Blogger Karl-Michael Merkle alias Michael Mannheimer, gute Nachrichten für das Investigativ-Team des stern.

    Frohe Botschaft zu Weihnachten: Das Landgericht Hamburg schmetterte eine 100.000-Euro-Schadensersatzklage von Karl-Michael Merkle gegen uns ab. Der Islam-Hasser hatte meine Kollegin Nina Plonka und stern.de im Juni auf Schmerzensgeld verklagt.

    Merkle ist nach eigenen Angaben politischer Aktivist und kämpft gegen die Ausbreitung des Scharia-Islam in Deutschland. In Wahrheit ist er einer der führenden Islam-Hasser der Republik, agiert, agitiert und bloggt unter dem Decknamen Michael Mannheimer. Die Hauptakteure dieser fanatischen Szene haben wir bereits vergangenes Jahr in dem Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (stern 32/2011) ausgeleuchtet. Für diesen Enthüllungsreport hatte sich Nina Plonka mit Merkle alias Mannheimer zu einem Gespräch getroffen.

    Im vergangenen April bloggte Nina Plonka über die Geldsorgen des Islam-Hassers. Merkle hatte wegen seiner Machenschaften einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn kassiert, weil er zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen aufrufe und zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufstachele. Via Internet bettelte Merkle um Spenden, um Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen zu können.

    In ihrem Blogeintrag schrieb meine Kollegin, dass sie das Vorgehen der Staatsanwaltschaft für richtig hält. Und sie brachte ihren persönlichen Eindruck eines „hochgradig unangenehmen“ Menschen zum Ausdruck. Die Folge waren massenhafte, meist anonyme Schmähschriften, veröffentlicht auf einer berüchtigten Webseite der Islam-Hasser.

    Ich sah mich veranlasst, zumindest einen dieser feigen, anonymen Islamhasser beim Namen zu nennen: Ich enttarnte Michael Mannheimer als Karl-Michael Merkle aus Heilbronn.

    Zunächst blieb es ruhig. Anfang Juni meldete sich schließlich bei uns der Frankfurter Rechtsanwalt Michael C. Schneider, wie Merkle alias Mannheimer ebenfalls Autor einschlägiger Blogs. Für seinen Glaubenshasser und Mandanten forderte Schneider von uns Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 Euro.

    Natürlich zahlten wir nicht. Ende Juli verklagte uns Schneider dann im Auftrag seines Mandanten. Neben den 100.000 Euro an Schmerzensgeld sollten wir auch noch die Anwaltskosten von Schneider übernehmen, die er mit 2.924,07 Euro bezifferte.

    Mitte November kam es in Anwesenheit von Merkle alias Mannheimer vor dem Landgericht Hamburg zur mündlichen Verhandlung, Ende November fiel das Urteil: Der Richter wies die Klage des Islam-Hassers ab. Merkle alias Mannheimer kann gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

    Zuvor hatte bereits der Presserat eine Beschwerde eines treuen Lesers von Merkle alias Mannheimer abgewiesen und festgestellt: sie sei „offensichtlich unbegründet“. Ein Verstoß gegen den Pressekodex liege nicht vor. Plonkas Beschreibung des Islamhassers sei eine zulässige Meinungsäußerung und als solche eindeutig zu erkennen. Eine „unangemessene Darstellung“ die der journalistischen Ethik widerspricht, sieht das Kontrollgremium nicht.

    Das schriftliche Urteil des Landgerichtes Hamburg (Az 324 O 453/12) unterstreicht dies: „Die Beschreibung des Äußeren des Klägers ist zwar nicht schmeichelhaft, aber nach dem oben dargestellten strengen Maßstab begründet sie keine Geldentschädigung, zumal sie Meinungsäußerungen darstellen.“

    Neben der Schlappe dürfte ihn eines besonders schmerzen: „Der Kläger hat die Kosten des Rechtsstreites zu tragen“, heißt es im Urteil. Die Geldsorgen des Islam-Hassers werden also nicht geringer. Und das nächste Gerichtsverfahren steht schon bevor. Bereits im Januar 2013 muss sich Merkle alias Mannheimer vor dem Amtsgericht Heilbronn wegen Verleumdung eines Politikers verantworten.

    von: Oliver Schröm

  7. Am 16.April 2012 schrieb selbiger Oliver Schröm folgendes über Mannheimer – den er „feige“ nennt:

    http://blogs.stern.de/der-investigativ-blog/feige-islam-hasser-beim-namen-nennen/

    Feige Islam-Hasser beim Namen nennen
    gepostet in Allgemein von Oliver Schröm

    Dass sie mich mit Hitler vergleichen, amüsiert. Dass sie meine Kollegen beleidigen oder verschmähen, geschenkt. Dass sie dazu aufrufen, unsere Chefredakteure zu hängen, ist kriminell.

    Aber der Reihe nach: Nach dem schrecklichen Massenmord durch Anders Behring Breivik haben wir 2011 im stern die deutschen Hintermänner der Islam-Hasser-Szene getroffen und ihre krude Gedankenwelt ausgeleuchtet. Zu den Rädelsführern gehört Michael Mannheimer, der dreist auf eine Webseite verlinkte, die mittlerweile im Visier der Strafverfolgungsbehörden und Verfassungsschutzämter ist.

    Unter dem Deckmantel der Anonymität (eine Spezialität der Islam-Hasser), rufen die Betreiber dort dazu auf, diejenigen zu bestrafen, die den Islam als friedliche Religion akzeptieren. Angelehnt an die Nürnberger Prozesse, an deren Ende es auch Hinrichtungen gab, sollen Politiker und Künstler bestraft werden – sowie eine Reihe von Journalisten, darunter zwei Mitglieder der stern-Chefredaktion. Michael Mannheimer damals zum stern: „Die Verräter müssen tatsächlich vor ein Gericht geführt werden, wie in Nürnberg damals. Präventiv!“

    Auf die abscheulichen Gedanken eines Michael Mannheimer will ich hier gar nicht eingehen. Damit beschäftigt sich – Allah, Jahwe und Gott sei Dank! – die Heilbronner Staatsanwaltschaft. Über diesen Sachverhalt bloggte meine Kollegin Nina Plonka. Das Ergebnis: Ein Schwall anonymer Beleidigungen, Beschimpfungen, bis hin zu Drohungen. Das ist feige! Wer so sehr auf die Meinungsfreiheit pocht, der soll gefälligst den Mut haben, das unter seinem Namen zu machen. Dieser Mut fehlt bislang auch Michael Mannheimer.

    Aber dem Mann kann geholfen werden. Sein Klarname ist: Karl-Michael Merkle. Und: Er kommt auch nicht aus Mannheim, sondern aus Heilbronn. Dort wird demnächst ein Prozess gegen Merkle stattfinden – öffentlich. Für weitere Hinweise auf bislang anonyme, geistlose Brandstifter verweise ich auf unseren anonymen Briefkasten. Als Journalist akzeptiere ich nur die Anonymität von Hinweisgebern, die Fakten und Akten hinlegen.

    von Oliver Schröm

  8. Und am 11.April 2012 schrieb die Stern-Schreiberin Nina Plonka folgenden Hass-Artikel gegen Mannheimer. Wenn dies keine Medienkampagne gegen Mannheimer ist wie es die Nazis mit promineneten Juden machten….Widerlicher geht’s nimmer – und diese Lohnschreiber, die keinerlei Risiko eingehen und fette Gehälter für ihre Schmutzkampagnen erhalten, fühlen sich als Elite .. Nun, sie sind es: Elite der „Stürmer“-Nachfolger, Elite in der Unterstützung einer Mordkultur, Elite in Dummheit, Ahnungslosigkeit und feiger Ignoranz. Der Stern ist seiner Nazi-Vergangenheit treu geblieben…:

    http://blogs.stern.de/der-investigativ-blog/islam-hasser-mit-geldsorgen/

    Islam-Hasser mit Geldsorgen
    gepostet in Allgemein von Nina Plonka

    Einer der führenden Islam-Hasser Deutschlands steht bald vor Gericht. Recht so. Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk.

    Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen. (Inzwischen ist der Artikel hier zu finden.)

    Es überrascht nicht, dass sich das Amtsgericht Heilbronn Mannheimer, der grundsätzlich Islam und islamistisch gleichsetzt und der rechtsgerichtete Internetseiten verteidigt, die zum bewaffneten Widerstand gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen, nun vornimmt.

    Am 08.Februar 2012 beantragte die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, das Amtsgericht Heilbronn stellte ihn zu. Mannheimer verbreite Schriften, die zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen aufriefen, so der Strafbefehl. Er stelle den Islam „undifferenziert“ dar. Dafür soll er 50 Tagessätze á 50 Euro zahlen, macht also 2500 Euro. Mannheimer hat Einspruch eingelegt. In den kommenden Wochen wird es zum Gerichtsprozess kommen.

    Doch die Rechtspopulisten um Mannheimer nehmen so etwas nicht einfach kommentarlos hin. Sie fühlen sich mitbeschuldigt und sehen die Verbreitung ihrer kruden Weltsicht in Gefahr. Auf einer ihrer Internetplattformen breiten sie den Strafbefehl aus und kritisieren das angebliche Unrecht was man einem der ihren antut. Und dann kommt’s: Michael Mannheimer könne sich keinen Anwalt leisten. Er werde sich selbst verteidigen wenn er keinen Anwalt fände, der das kostenfrei übernehmen würde. Daher betteln sie im Netz um Spenden für einen Mann, der glaubt, die Morde des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik sind das Ergebnis der Unterdrückung der Kritik am Islam, ein Mann, der seinen tatsächlichen Namen nicht preisgeben will und nur von hinten fotografiert werden möchte, obwohl Name und Gesicht damals wie heute problemlos im Netz zu googlen sind.

    Der Prozess wird vermutlich eine ideale Bühne für die öffentliche Ausbreitung der intoleranten Weltanschauung des Mannheimer sein. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und unter Vorschieben einer angeblich intellektuellen Auseinandersetzung mit dem Islam hat er dies bereits dutzendfach getan. Zwar kann man nicht begrüßen, dass es nun ein weiteres Mal vor Gericht dazu kommt. Dennoch kann man froh sein, dass dieser Deckmantel durch den Strafbefehl endlich gelüftet wird. Das Gericht wird hoffentlich feststellen, was die Staatsanwaltschaft in den Gedanken des Islam-Hassers bereits erkannt hat: stumpfe Volksverhetzung.

    von: Nina Plonka

  9. # Freiheit 7, 8, 9

    Hatte von diesen Stern-Beiträgen bislang keine Ahnung. Widerlicher gehts nicht mehr…Werde den Stern aus meiner Praxis sofort abbestellen – und meine Kollegen ebenfalls dazu auffordern, selbiges zu tun.

    Die Artikel von Nina Plonka und Oliver Schröm sind pure Hetzartikel. Sie sind in höchstem Maße ehrverletzend, inhaltlich völlig substanzlos, und haben in der Tat das Niveau des Stürmer. Dass das Hamburger Langericht die Klage Mannheimers ablehnte, zeigt, wie unsere Justiz tickt: Hätte der STERN selbiges über einen Salfisten geschrieben, hätte der Salfist vmtl. Recht bekommen.

    Der STERN ist für mich für alle Zeit erledigt. Er ist ein Naziblatt, wie er es bereits vor 1945 war.

  10. Welche Journaille!! Und ausgerechnet Mannheimer, der unter Bedrohung seines Lebens arbeitet, von Moslems und Linken Morddrohungen erhält, der sich – wie Stürzenberger – nicht scheut, vor hunderten hasserfüllter Moslems zu reden, die ihm den Hals abschneiden wollen, als „feige“ zu bezeichnen. Was für ein Witz.

    Natürlich hat Mannheimer recht, wenn er ein „präventives Nürnberg-Tribunal“ fordert.

    Plonka und Schröm haben sich mit diesen hasserfüllten Hetzartikeln auf Naziniveau bestens für dieses Tribunal qualifiziert.

  11. Widerlicher Journalismus seitens des Stern. Noch widerlicher als die Plonka finde ich den Schröm. Mieses deutsch, ständige Wiederholung des Begriffs „Islamhasser“ (damit er sich auch schön in die Hirne der dummen Stern-Leserschaft einbrennt, wenn der Namen Mannheimer fällt), ständiges, uentwegtes Wiederholen des Echtnamens von Mannheimer zusammen mit seinem politischen Namen. Einen solchen hatte auch Willy Brandt. Der hieß mit bürgerlichem Namen Herbert Frahm. Und tauschte diesen gegen sein Pseudo, an dem er lebenlang festhielt.
    Auch Brandt war damals verfolgt, von denselben Nazis, wie es sie heute wieder gibt (z.B. in diesem widerlichen „Investigativ“-Team des Stern). Dass Mannheimer heute sich ebenfalls diesen Schutz zulegte, ist weder feige noch ehrrenrührig.

    Feige ist allein das Ivestigativteam des Naziblatts STERN

  12. Wenn IS (Islamic State) Islamischer Staat nichts mit dem Islam zu tun hat, was hat dann mit dem Islam zu tun?!
    IS ist der Islam in reinster Form, woertlich uebernommen aus dem Buch fuer Deppen, Esel und Affen!
    Und das schoene daran ist, die IS ist ein Kind Washingtons, Al-Quaida hat sich totgelaufen, da musste was neues her wo sie bekaempfen koennen. Immer schoen etwas erfinden wo man spaeter
    bekaempfen kann!

  13. Bei mir ist der Stern schon lange auf der Index-Liste.Was diese Schreiberlinge Plonka und Schröm von sich geben ist unglaublich aber leider der Mainstream und PC. Das Schlimme daran ist, dass sie wirklich glauben, was sie schreiben und sich dabei noch „gut“ finden.Diesen Leuten wünsche ich, dass sie als Erste von der Wahrheit überrollt werden, als Opfer ihrer eigenen Denkweise.

  14. Hartmut Krauss nennt ebenfalls die Fakten. Unter anderem wandern Menschen in ein fremdes Land ein mit der ganz klaren und unveränderbar bis zum heutigen Tag gültigen Aussage:
    ………………………………………..
    Der Koran, der den gläubigen Muslimen als unmittelbares Gotteswort gilt und deshalb nicht willkürlich verändert oder eigenmächtig uminterpretiert werden darf[8], legt eindeutig fest, Ungläubige zu enthaupten und ein Gemetzel unter ihnen anzurichten:
    „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ (Sure 47, 4).
    ………………………………………..

    Das Gemetzel, was in Deutschland stattgefunden hat und weiter stattfindet, hat die Regierung dieses Staates dazu bewogen, den Anteil dieser dieses Gemetzel unter den Deutschen verursachenden Koranhörigen weiter die Einwanderung anzubieten und so gut wie keine Ausweisung auszusprechen. Die Regierung ist der Meinung, solange sie das nur ihren Kindern lehren, öffentlich aussprechen, dass diese Gemetzelbefehlung im Koran „Gottes Wort“ ist – darf das unter Religions- und Meinungsfreiheit zu verbuchen sein, stellt dies trotz tausendfacher Realisierung dieser Gemetzel in der ganzen Welt keine Gefahr dar, solange es nicht die Tagesordnung in einem Einwanderungsland wird – die EU will das so?

    A EUREPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANCE. Eines der bemerkenswerten Kindergartenverordnungen der EU, welche unter anderem besagt:

    SECTION 5. MIGRANTS
    (c)If a foreign migrant – woho has been admittet into the territory of the State but has not acquired citizenship – ist clearly unwilling to comply witz the principle fo coexistence of diverse groups within a single national society, he or she may be obliged to leave the State (subject to applicable internatnonal standards).

    Das heißt für mich, Flüchtlingsstatus, Asylantenstatus erpressen aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer den Aufenthalt in einem Land, dessen Grundgesetz schon bei Überschreiten der Landesgrenze durch die Einführung des Korans keine Anerkennung findet, sondern nur die lapidare Bejahung, dass man zur Kenntnis genommen hat, dass das Grundgesetz besteht – mehr ist kaum erforderlich, um sich mit seinem Koran in Europa festzusetzen und der Verordnung der Toleranzvorstellungen der EU Genüge geleistet zu haben.

    In Sektion 2 dieser Toleranzverordnung, wird unter IV verordnet:
    …Es ist die Verpflichtung der Behörden sicherzustellen, dass Intoleranz nicht prakiziert wird in vertikalen und horizontalen Beziehungen…

    Das heißt für mich, dass eine Behörde verpflichtet wird, jeder noch so menschlich geprägten Abartigkeit wie die der Koranaussage ihre volle Anerkennung abzuleisten, weil bei Nichtanerkennung der Koranlehre und ihrer Einschleusungsverweigerung sonst der Tatbestand der Intoleranz gegeben wäre.

    SOMIT FESTLEGUNG NULL TOLERANZ GEGENÜBER DER ABLEHNUNG DER KORANAUSSAGE – SOMIT FESTLEGUNG NULL KRITIK GEGENÜBER „RECHTGELEITETEN“, DEREN WISSEN AUF DER GLAUBENSAUSSAGE DES KORANS SOMIT SEINE LEBENSLANGE UNKRITISIERBARE BERECHTIGUNG AM AUFENTHALTSORT SEINER WAHL FINDET – DURCH DIE BEHÖRDLICH ERTEILTE AUFENTHALTSGENEHMIGUNG, DIE DEN BÜRGER, DEM DAS GRUNDGESETZ SEINE BISHERIGE EXISTENZ IN SEINER HEIMAT GESICHERT HAT, NUN DURCH STAATLICHE GEWALT DEM TOLERANZEDIKT GEGENÜBER EINER DEM GRUNDGESETZ ENTGEGENGESETZEN POLITISCH-RELIGIÖSEN, LEBENSLANG VERPFLICHTETEN HÖRIGENGRUPPE, DURCH MASSENEINWANDERUNG DIKTATORISCH AUSSETZT. DIES BEDEUTET AUCH DIE ERPRESSUNG DER VORGABE FÜR WAS UND FÜR WEN TOLERANZ ZU GELTEN HAT, DIE LEHRINHALTE ALS EIN GLAUBENSBEDINGTES MENSCHENRECHT DES UM AUFNAHME BITTENDEN EINWANDERUNGSWILLIGEN BEURTEILT, UND SOMIT DER TOLERANZ ZUR BESEITIGUNG DER JUDEN, CHRISTEN, UN- UND ANDERSGLÄUBIGIGEN IHREN VERNICHTUNGSBEITRAG DIESER IM KORAN PAUSENLOS ALS FREVLER UND BEKÄMPFENSWERTE EXISTENZEN BEZEICHNETEN OPFER FESTSETZT.

    Eine Vorstellung von Toleranz, die eigentlich noch nicht mal ein Idiot leben kann, soll laut EU Verwirklichung in einer Multikulturalität erhalten, deren Aggressionspotential koranisch anwächst und sich mittlerweile auf den Straßen Deutschlands dieser Mob TAUSENFACH erlaubt den Juden wieder die Opferrolle zukommen zu lassen.

    Sektion 4. Einschränkungen in diesem Edikt:
    (b) Ordre Public
    (iii) Ordre Public is not confined to issues of crime and violence. Thus, city planning and zoning rules may override an attempft to build a place of worship on a paricular site.
    Tja, realisierte Toleranz.

    Oberste Pflicht eines Auftrages der Politik besteht darin, bei der Einschleusung von Migranten, zu erkennen, für was Toleranz von der autochthonen Bevölkerung aufgebracht werden muss. Hier schon Intoleranz zu erkennen, wenn diese Überlegung auch nur angesprochen wird – ist fahrlässig und einer abgrundtiefen Verblödung zuzuordnen.

    Wo in islamischen Ländern wird Toleranz gegenüber Christen und Andersgläubigen noch praktiziert?
    Falls der Koran und seine menschenverachtende Aussage nicht verboten wird, gehen wir mitsamt dieser verbrecherischen Toleranz vor die Hunde.

    Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, manchmal habe ich immer öfters den Eindruck, dass das die eigentliche Absicht der EU ist.

  15. Plonka und Schröm hätten vor ca.70 Jahren eine
    Blitzkarriere hingelegt, bei der mancher Gau-Leiter
    vor Neid erblasst wäre! „Nützliche Idioten“ waren
    schon immer die fleißigsten Mit-Zerstörer der Wahrheit!
    Das WAR so, das IST so und das wird auch IMMER so
    bleiben – die Beiden (u.viele ähnliche) sind der klare
    Beweis!……“Krone der Schöpfung“??? Wohl eher die
    „Krone der SchRöpfung“!

  16. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Geisteskranke Polit-Stricher gehören sofort verhaftet
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    CDU CSU SPD GRÜNE LINKE FDP PIRATEN DGB VERDI ANTIFA
    deren Wasserträger und Anal-Kriechern die WURZEL allen Übels!
    .
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Polit-Stricher führen die deutsche Gesellschaft & Polizei vor!
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    .
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    ++Polit-Verbrecher+machen+Straßenräuber+zum++ Polizisten++

    Schläger und Straßenräuber Fadi Saad wird Polizist in Berlin

    Fadi Saad ist jetzt Polizist, das heißt, er wird einer. Seit dem 1. September geht der palästinensischstämmige Weddinger in Ruhleben zur Polizeischule. Fadi Saad? War das nicht so ein Schläger und Straßenräuber, ein ehemaliger Intensivtäter, der sich geläutert haben will?

    http://www.pi-news.net/2014/09/schlaeger-und-strassenraeuber-fadi-saad-wird-polizist-in-berlin/
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    CDU CSU SPD GRÜNE LINKE FDP PIRATEN DGB VERDI gehören alle ins Gefängnis, in die Irrenanstalt oder ausgewiesen!

  17. Nachtrag zu Komm.19
    VERORDNUNG (BROCKHAUS 2002):
    ***
    Innerstaatliches von einer Verwaltungsbehörde erlassene allgemeine Anordnung (Rechtsnorm); in der EG (EU) Rechtsakt, der unmittelbar in den Mitgliedsstaaten gilt und Vorrang vor NATÜRLICHEM RECHT hat.
    ***
    Dem Begriff des Naturrechts kann die Überzeugung zugrunde liegen, dass jeder Mensch „von Natur aus“ (also nicht durch Konvention) mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet sei – unabhängig von Geschlecht, Alter, Ort, Staatszugehörigkeit oder der Zeit und der Staatsform, in der er lebt. Insoweit ist die Naturrechtsidee eng verbunden mit der Idee der Menschenrechte. Die Naturrechte werden demnach als vor- und überstaatliche „ewige“ Rechte angesehen.
    Daneben gibt es eine Auffassung von Naturrecht als „Recht des Stärkeren“. Unter der Voraussetzung der Gemeinnützigkeit bedeutete dies, dass gleiche Rechte den Sieg der besseren Leistung über angestammte Berechtigungen ermöglichen sollten. Im Sozialdarwinismus und Faschismus hat sich daraus allerdings ein paradoxes „angestammtes Recht der besseren Leistung“ ergeben.
    ***
    Hiermit ist die Aussage des politisch-religiösen Islams und dem damit verbundenen Anspruch auf DAS RECHT DES STÄRKEREN eine strafrechtliche Auslegung zuzuordnen, die unter Vorspiegelung „Göttlicher Fügung“ mit keinerlei Vorrang gegenüber gesetzlichen und rechtlichen Festlegungen des für die Deutschen immer noch gültigen Grundgesetzes konkurrieren darf. Da der Schwächere immer der Gewaltlehre des Korans unterliegen wird, kommt der Etablierung dieser politisch-religiösen Konspiration in Deutschland nur eine einzige juristische Notwendigkeit zu, d.h. die Abklärung der Rechtmäßigkeit der öffentlichen Lehre für den Moslem und die damit verbundenen gewaltverherrlichenden Aussageverpflichtungen des Korans, die die Würde des außerhalb des Islams stehenden Menschen absolut und völlig einwandfrei beseitigt, sowie die strafrechtliche Verfolgung der diesen Zustand herbeiführenden Verantwortlichen Deutschen. Toleranzedikt:
    Sektion 5 Migrantenm
    …(iv) Die Frage ob ein ausländischer Migrant eindeutig nicht bereit ist den Grundsatz der Koexistenz der verschiedenen Gruppen in einer nationalen Gesellschaft zu akzeptieren, muss von einem Gericht oder einer Justizbehörde ermittelt werden…

    Was gibt es da einzeln zu klären, wenn kollektiv muslimische Migranten den Koran als ihre Lebensgrundlage und Rechtssystem anerkennen und dies ohne Wenn und Aber müssen. Die Klärung wäre ohnehin vor der Aufenthaltsgenehmigung völlig einfach und logisch abzuhandeln gewesen.
    Die Anerkennung des Korans in Deutschland bedeutet Erziehung zum Faschismus und zur Intoleranz. Hier jede einzelne Glaubensverirrung juristisch abzuklären, entspräche der Unmöglichkeit jedem einzelnen Menschen zu erklären, dass Islam Frieden bedeutet, der aufgrund seiner Erfahrungen und seinen Wissens zu einer anderen Überzeugung gelangen musste.

    Eine Toleranzverordnung der EU, um Koranhörigen zu erklären, was er zu tolerieren hat, kann nur funktionieren, wenn die Koranlehre ad absurdum geführt wird, d.h. auf den Prüfstand der verifizierbaren Richtigkeit und Berechtigung der Gewaltaussagen gegenüber Juden, Christen, Un- und Andersgläubigen kommt, und eine geänderte Lehrvermittlung an Unmündige stattfindet. Da der Koran unveränderbar war, ist und bleibt, ist das Toleranzedikt für Koranhörige zum Schutz für den im Koran bezeichneten Menschen, die schlimmer als Tiere auf dieser Welt vegetieren und vernichtungswürdige Frevler in dieser „Friedenslehre“ sind und bleiben, und Toleranz durch solch lebenslang Belehrte zukommen zu lassen, 100%ig zum Scheitern verurteilt.
    Jeder Zusicherung von muslimischer Seite, dass Toleranz für den nicht dem Islam anhänigen Menschen vorhanden ist, kann durch die Aussage des Korans als eindeutige Lüge bezeichnet werden.

  18. KORREKTUR zu #24

    +++Das Fest Mariä Namen wird im Kirchenjahr der römisch-katholischen Kirche am 12. September gefeiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  19. OT

    MORD-PARAGRAF

    REFORM AUF DER KIPPE

    09.09.2014

    “”Mordparagraf: Wirbel um Reformpläne
    Wann ist es Mord – und wann Totschlag? Laut Strafrecht hängt das von der Gesinnung des Täters ab: Bei Heimtücke – Mord. Das will Justizminister Maas nun ändern. Seine Pläne stoßen aber auf Widerstand…

    Bayern und auch andere Bundesländer mit unionsgeführten Justizministerien sind dagegen und sehen gute Möglichkeiten für eine Blockade. Sie befürchten das Aus für lebenslange Haftstrafen durch die Maas-Pläne…

    Maas will die Paragrafen 211 und 212 zu Mord und Totschlag im Strafgesetzbuch ändern. Im Wesentlichen gehen diese auf das NS-Strafrecht aus dem Jahr 1941 zurück.

    Problematisch sei, dass der Gesetzestext nicht den Tatbestand in den Mittelpunkt der Rechtsprechung stelle, sondern die Persönlichkeit und die Motive des Täters, hatte Maas erklärt: „Moralisch aufgeladene Gesinnungsmerkmale wie die Heimtücke stellen die Praxis heute vor Schwierigkeiten.“

    Bausback hielt dagegen: „In der Praxis wird nach dem, was meine Richter und Staatsanwälte mir sagen, kein Reformbedarf gesehen.“ Der CSU-Politiker kritisierte den Vorschlag des Deutschen Anwaltvereins, einen einheitlichen Tötungstatbestand mit einem Strafrahmen von fünf Jahren bis lebenslänglich einzuführen:

    „Das führt faktisch zur Abschaffung der lebenslangen Freiheitsstrafe. Denn ein Richter wird dann nahezu nie die Höchststrafe verhängen, weil er sich immer denkt, da könnte noch ein Fall kommen, der noch schlimmer ist.“…””
    http://www.sz-online.de/nachrichten/mordparagraf-wirbel-um-reformplaene-2922388.html

    ES WIRD ZEIT, DASS WIR HITLERS AUTOBAHNEN ENDLICH SPRENGEN!!!
    😀

  20. SPD – WER BEHAUPTET, IS HABE MIT DEM ISLAM ZU TUN BELEIDIGE MUSLIME

    „“IS-Vormarsch: SPD warnt vor Beleidigung von Moslems

    BERLIN. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat davor gewarnt, die islamistischen Terroristen des „Islamischen Staat“ (IS) in die Nähe des Islams zu rücken.

    Die Gruppierung solle öffentlich nicht als „radikal-islamisch“ bezeichnet werden, forderte Fahimi. „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt.“…““
    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/is-vormarsch-spd-warnt-vor-beleidigung-von-moslems/

    +++

    AUCH LINKE GEBURTSMOSLEMS SIND ISLAMVERSTEHER

    Berlin (idea)
    “”Immer mehr Politiker ausländischer Herkunft – häufig mit muslimischem Hintergrund – rücken in Deutschland in führende Ämter auf. Jüngstes Beispiel ist die Gewerkschafterin Yasmin Fahimi, die der SPD-Bundesvorstand für das Amt der Generalsekretärin nominiert hat. Der verstorbene Vater der 46-Jährigen war Iraner, ihre Mutter ist Deutsche…

    Bundestag: 37 Abgeordnete mit Migrationshintergrund””
    http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/aufstieg-immer-mehr-politiker-auslaendischer-herkunft-in-spitzenaemtern-1011.html

  21. Bernhard von Klärwo #30
    Dienstag, 9. September 2014 20:08

    =========================

    Beeindruckend sind ihre Informationen die sie durchreichen!

    Mit gesundem Menschenverstand immer wieder schmerzhaft sie zu verarbeiten!
    Aber nicht nachlassen.
    Danke!

    Die Wirklichkeit die uns die Polit-Stricher jeden Tag bieten,
    ist Terror!

    Terror gilt es doch eigentlich zu bekämpfen …

  22. Wer kennt den Unterschied zwischen kriminellen gefährlichen Dreckschweinen und CDU CSU SPD GRÜNE LINKE FDP PIRATEN DGB VERDI ANTIFA ISLAM?
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Polizeigewerkschaft
    Deutschland ist „Eldorado“ für Kriminelle

    Mit harschen Worten prangert der Chef der Polizeigewerkschaft die Sicherheitslage in Deutschland an: Die Bundesrepublik habe sich zu einem Paradies für die Organisierte Kriminalität entwickelt, so Rainer Wendt. Selbst das Ausland sei über die Zustände entsetzt.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/polizeigewerkschaft-deutschland-ist-eldorado-fuer-kriminelle-636446.html

    +++

    >>> SCHMAROTZER unter SICH <<>>07.10.2011<<<

    http://www.derwesten.de/politik/deutschland-ist-ein-paradies-fuer-geldwaescher-id5138977.html

    +++

    Ähmm,
    wo ist eigentlich unsere deutsche ANTI-TERROR-Allianz!
    Ich meine DIE, die den kriminellen POLIT-Banden CDU CSU SPD GRÜNE LINKE FDP PIRATEN DGB VERDI ANTIFA ISLAM das Handwerk legt?

    Wo?

    Ich höre NIX!
    Ich lese NIX!

    Vollpfosten-STAAT!

    Wer so viel STEUERN zahlt,
    der darf auch seinen UNMUT rauslassen!
    ===========================
    .
    .
    .
    Anita #17
    Dienstag, 9. September 2014 8:47

    Deutschland – Paradies für Linke und kriminelle Ausländer !
    http://www.deutschelobby.com/2014/09/09/deutschland-paradies-fur-linke-und-auslaender-kriminelle/
    ———————————-

    Error 404 – Not Found

  23. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/aktuelle-weltnachrichten-vom-september-2-14.html;jsessionid=1BBDED69F56764BBAEBF7B7E0E9E7990

    +++ Gekicher in der Wüste:+++
    +++De Maizière will IS in Deutschland 2.0 hart bekämpfen +++

    *(da musste ich jetzt richtig lachen!!!!!)

    Der Innenminister plant, den Islamischen Staat hierzulande über das Vereinsgesetz zu schwächen: Im Gespräch sind etwa Verbote extremistischer Gruppen und das Führen von Symbolen der Terroristen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article132056016/De-Maiziere-will-IS-in-Deutschland-hart-bekaempfen.html

    *Entschuldigung! – das musste mal sein! – wer nimmt diese Toilettenspülung noch ERNST!!!

    +++

    Tja,
    für Leute mit Verstand drängt sich da doch der Verdacht auf …

    >>>In der DDR 2.0 ist jetzt jeder TAG der 1.April<<>>In der DDR 2.0 ist jetzt jeder TAG Karneval<<<

    Wie wollte man mit Verstand sonst diese Treiben der VERBRECHER CDU CSU SPD GRÜNE LINKE FDP PIRATEN DGB VERDI ANTIFA ISLAM einordnen …

    Ich wäre eher für die konsequentere Variante:
    Legale Waffenausgabe – SOFORT!

    Die POLIT-STRICHER: CDU CSU SPD GRÜNE LINKE FDP PIRATEN kriegen es nicht hin! – das ist FAKT!

    Also „DO IT YOURSELF“

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