“Die Welt wird mehr bedroht durch die, welche das Übel dulden oder ihm Vorschub leisten, als durch die Übeltäter selbst.” Albert Einstein


Welche Macht hätten Hitler und Konsorten denn gehabt, wenn die Mehrheit derer, die das alles falsch fanden, nicht ängstlich geschwiegen hätte? Welche Macht hätten unsere linksversifften Medien, wenn die Mehrheit der Deutschen sie boykottieren würde? Welche Macht hätten Linke und Islam, wenn Journalisten und Publizisten die Wahrheit über diese beiden menchenverachtenden Ideologien schreiben würden? Welche Macht hätten unsere Staatsmedien, die uns über den Islam, das Klima, über Atomkraft und Kohlendioxid belügen, wenn wir alle keine GEZ-Zwangsgebühren entrichten würden? Welche Macht hätten unsere Blockparteien, die uns den Islam verpasst haben, wenn die Deutschen sie nicht immer wieder wählen würden? Welche Macht hätten die Mächtigen, wenn wir ihnen die Macht nicht geben würden? Hinter vorgehaltener Hand etwas schlecht zu finden, ist und bleibt billig. Wer nur jammert und nichts tut, ist Teil des Problems, über das er sich beschwert. Reden ist besser als schweigen. Tun ist besser als reden. MM

***

Ein berühmter Spruch Albert Einsteins soll lauten:

“Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.” Tatsächlich hat Einstein in seiner Hommage an Pablo Casals* vom 30. März 1953 gesagt:

“Die Wertschätzung Pablo Casals’ als großen Künstler braucht fürwahr nicht auf mich zu warten, denn hierin herrscht Einstimmigkeit unter den Auguren. Was ich aber an ihm besonders bewundere, ist seine charaktervolle Haltung nicht nur gegen die Unterdrücker seines Volkes, sondern auch gegen alle diejenigen Opportunisten, die immer bereit sind, mit dem Teufel zu paktieren. Er hat klar erkannt, daß die Welt mehr bedroht ist durch die, welche das Übel dulden oder ihm Vorschub leisten, als durch die Übeltäter selbst.”

http://dichterseele.beepworld.de/


 

*Infos zu “Pau Casals”

Pau Casals

Pau Casals i Defilló (katalanische Namensform, , international auch in kastilischer Form als Pablo Casals bekannt; * 29. Dezember 1876 in El Vendrell, Spanien; † 22. Oktober 1973 in San Juan de Puerto Rico) wurde vor allem als Cellist weltberühmt, wirkte aber auch als Komponist und Dirigent.


Casals setzte sich unermüdlich für Frieden, Demokratie und Freiheit ein. Obwohl er in den Jahren des Franco-Regimes in den spanischen Medien Pablo Casals genannt wurde, bestand er immer darauf, Pau genannt zu werden; nicht nur, weil dies sein katalanischer Name war, die Sprache, für die er sich stets einsetzte, sondern auch, weil das Wort Pau auf Katalanisch Frieden bedeutet.

Als sich in Russland nach der Oktoberrevolution 1917 ein kommunistisches Regime bildete, beschloss Casals, nicht mehr in diesem Land aufzutreten. Bekannt für seine republikanischen Ideale, führte er 1931 anlässlich der Ausrufung der Zweiten Republik in Spanien Beethovens Neunte Symphonie in Barcelona auf. Nach der Machtergreifung Hitlers, dessen Ziele er verabscheute, wies er 1933 eine Einladung zurück, in Deutschland aufzutreten.

Mit Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs stellte er sich öffentlich auf die Seite der Republik. Der Verlauf des Krieges zwang ihn schließlich 1939 in das Exil nach Prades in Frankreich.[13] Von dort unterstützte er aktiv spanische Flüchtlinge. Nach dem Sieg Francos übersiedelte er nach Puerto Rico, wo seine Mutter als Tochter katalanischer Einwanderer geboren worden war.[14] Er kündigte an, nicht wieder nach Spanien zurückzukehren, bis die Demokratie wiederhergestellt worden sei. In einem weiteren Schritt in seinem Kampf für den Frieden und gegen die Diktatur Francos erklärte er 1945, so lange nicht mehr öffentlich aufzutreten, wie die westlichen Demokratien ihre Haltung gegenüber der Franco-Regierung nicht ändern würden.

Zwischen 1946 und 1950 widmete er sich der Komposition, dem Studium und der Lehre und setzte die Unterstützung spanischer Flüchtlinge im Ausland fort. Erst auf Drängen seines Freundes Alexander Schneider trat er 1950 anlässlich der ersten Festspiele in Prades wieder öffentlich auf. Diese waren dem 200. Todestag seines Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach gewidmet.

1955 und 1958 konzertierte er, der seit Jahrzehnten aus politischen Gründen jeden Konzertauftritt in Deutschland vermieden hatte, im Beethoven-Haus Bonn mit Werken von Johann Sebastian Bach und Sonaten für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven.[15]

Auf Einladung der Vereinten Nationen führte er am 24. Oktober 1958, dem „Tag der Vereinten Nationen“, in der Vollversammlung ein Konzert auf, das in über 40 Länder übertragen wurde. Dieses Konzert und seine Friedensbotschaft machte Pau Casals zu einem Symbol für den Kampf um Frieden und Freiheit in der Welt. Im gleichen Jahr wurde er für den Friedensnobelpreis nominiert.

Aus Wikipedia

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