Martin Rhonheimer: Wieder ein hochkarätiger Intellektueller, der begreift, dass der Islam „eo ipso“ böse ist




Immer mehr intellektuelle Hochkaräter entdecken, dass der Islam eo ipso (aus sich selbst heraus) böse ist. Jeder, der den Islam studiert, muss und wird zum selben Ergebnis kommen wie alle bisherigen Islamkritiker von Format: von Voltaire bis Marx, von Atatürk bis Churchill. So ist es auch beim Autor des vorliegenden Artikels. Prof. Rhonheimer plappert nicht einfach die Phrasen der Islamfunktionäre nach, wie so viele das tun, sondern geht an die Quellen selbst. Und kommt notwendigerweise zu exakt den gleichen Schlüssen, die alle Islamkritiker voneinander unabhängig gezogen haben. MM

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Gewalt und theologische Tradition im Islam

Martin Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom. Er hat am 6. September in der Neuen Züricher Zeitung einen Artikel veröffentlicht, der faktenreich das “Islam-ist-Frieden”-Gesülze als Märchen entlarvt.

Auszug:

Der Terror der Miliz Islamischer Staat (IS) gegen «Ungläubige» und Christen entsetzt und verängstigt die westliche Öffentlichkeit. Offizielle muslimische Stimmen, die diesen Terror verurteilen, sind wenige zu hören. Und wenn, dann richten sie sich nur gegen die schockierende und für den Islam imageschädigende Brutalität des Vorgehens, nicht gegen dessen Prinzip, oder sie verwickeln sich, wie unlängst eine wenig überzeugende Fatwa von britischen Imamen, in Widersprüche. Der IS ist keine Häresie, wie diese Fatwa behauptet, sondern handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.
[…]
Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: «Ungläubige», die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»
[…]
Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia. Deshalb kann sich gerade der «wahre Islam» nicht in die Moderne integrieren.



Zum kompletten Artikel geht es hier lang. Absoluter Lesebefehl!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2014/09/gewalt-und-theologische-tradition-im-islam/#more-424846


 

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16 Kommentare

  1. Absolut in der bestmöglichstenen Kürze hervorragend getroffene Aussage zum Islam und christlich-jüdischen Glaubengrundlagen.
    Martin Rhonheimer äußert sich u.a. folgendermaßen:
    […]
    In Sure 2, 256 heisst es: «In der Religion gibt es keinen Zwang.» Glaube lässt sich eben nicht erzwingen, Unterwerfung unter das islamische Recht aber sehr wohl. Sich diesem Zwang zu widersetzen, kann tödlich sein. Historisch war die islamische Einheit von Politik und Religion zwar meist nur Programm und selten Realität. Andere politische Machtzentren entstanden, die sich nicht unter der geistlichen Führung eines Kalifen befanden. Und gemäss islamischer Lehre konnte der Kampf (Jihad) gegen die Nichtmuslime genau dann unterbrochen und mit den Ungläubigen ein Waffenstillstand geschlossen werden, wenn für weitere Expansion keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das führte zu langen und oft friedlichen Perioden der Koexistenz. Zudem sind muslimische Minderheiten in nichtmuslimischen Ländern verpflichtet, sich an die lokale Rechtsordnung zu halten.
    […]
    Herr Rhonheimer benennt die Zwickmühle, in der sich Koranvermittler in Ländern mit anderer Rechtsordnung befinden, denn sie wissen sehr genau, was im Koran an Gewalt vermittelt wird.

    Beim Lesen kamen mir so Gedanken, ob es nicht möglich sein könnte, dass mittlerweile einige Koranhörige existieren, deren Beurteilung der Koranlehre zu dem Ergebnis kommt, dass die Koranhörigen dabei sind, wenn es so weiter geht, nicht nur andere Ungläubige, sondern vermehrt sich gegenseitig ausrotten. Die Waffenvielfalt macht es möglich. Wollen diese Koranbeter vielleicht mit Hilfe des Westens die orthodoxe Koranhörigkeit ausdünnen, indem sie im Westen Verbündete suchten, die die Masseneinschleusung in die westlichen Zivilisationen ermöglichen, um damit eine „moderate Islamexistenz westlich geprägter gewaltfreier Art“ erzielen zu können?

    Denn, so sagt Herr Rhonheimer völlig richtig:
    […]
    Im Islam gibt es keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und keine für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht.
    […]

    Sollte diese meine Gedanken über die Ursache der völlig jedem gesunden Menschenverstand widersprechenden Islamisierung Europas durch die EU und ihre Schergen zutreffen, so sehe ich auch dieses Experiment schon als gescheitert an.
    Denn, da stimme ich Herrn Rhonheimer ebenfalls uneingeschränkt zu:
    […]
    In unseren westlichen Gesellschaften gibt es unzählige integrierte Muslime, die nichts vom Jihad wissen wollen; und selbst in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit lässt sich nur ein kleiner Teil für ihn begeistern. Die meisten Leute kämpfen um ihr tägliches Brot und sind oft selber Opfer von Gewalt. Doch gerade sie sind auch anfällig für Radikalisierung – und zwar genau dann, wenn sie die Quellen ihrer Religion genauer studieren und angesichts der Erstarkung des politisch radikalen Islam auf den Gedanken kommen, die Zeit der Waffenruhe könnte vorbei und Gewaltanwendung wieder Pflicht sein.
    […]

    Dank höchster Sozialleistungen gegenüber Menschen, die die Zugehörigkeit einer Gewaltlehre dazu nutzen werden, hier Frieden zu leben, wenn ihre Unterstützung gewährleistet ist durch den deutschen Steuerzahler, ist die Koranlehre im Grunde eine einzige gigantische Erpressung des Menschen. Der Hörige wird zum Glauben erpresst, das im Koran genannte Opfer wird als Mittel zum Zwecke der Friedensgarantie für die Erfüllung koranischer Bedingungen entwürdigt.

  2. Seitdem ich in den 70ern in Pakistan diesen Kloran
    zum erstenmal gelesen habe, kann ich dieses verfälschte
    Thora u.Bibel-Plagiat nurnoch als „Betriebsanleitung“
    für Plünderer u.Hodenlastige betrachten!…Aber als
    „Heilige Schrift“ würde ich SO ’nen Mist niemals
    bezeichnen können! (das verbietet die Vernunft u.Ethik!)

  3. Der Satz von Khomeni dem Babyfucker hätte die Welt aufschreien lassen müssen..Alle geschlafen auch die UNO und USA. IS macht es nun weltweit. Die anderen Muslime verstecken sich unter Lügen aller Art zum Islam und Koran, siehe Mazyek. Widerlich das Islam-Pack, Mob und Pöbel. Es gibt nur einen Islam und Koran den bietet eben IS.

  4. Dieser Ratte hätte man damals in Paris eine

    schwarze Mamba ins Zelt legen sollen.

    +++++

    Merke! Alles was später zu Massenmördern wurde

    hat vorher mal in Paris gelebt.

    Ho Tschi Minh

    Pol Pot

    Napoleon

    usw.

  5. „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.“ US-Senator Hiram Johnson, 1917
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    .
    Der Amtseid für Abgeordnete im Bundestag lautet wie folgt:
    ============================================

    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

    „Hochverrat“ ist nach allgemeiner Ansicht eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt, und Deutsche Politiker und andere Führungspersönlichkeiten offenbaren uns hier und da ihre Absichten in Bezug auf die Volksvernichtung von Deutschland. Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.

    Die Hauptaufgabe einer jeden Regierung ist die Nation auszuplündern – Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV
    .
    .
    DEUTSCHE Idioten sägen den Ast ab, auf dem sie sitzen!
    .
    .
    Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    .
    .
    Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. Quelle: „Die Welt“ vom 7.2.2005
    (Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau)
    .
    .
    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
    .
    .
    „Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.“
    Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)
    .
    .
    Sigmar Gabriel ( SPD ):?Der Islam sei eine friedliche Religion (sagte Gabriel in einer Moschee in Oberhausen) 26.03.10
    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/minarettegabriel-moscheen-tour-691446.html

    Die deutschen Polit-Gangster sind genau so wie der Islam …

    Niederträchtige Bestien

  6. @ Meckerer

    @ Kammerjäger

    Ich sehe jeden meiner abgesendeten Kommantare nur dann sogleich, wenn ich NACH Absendung Taste F5 drücke, also ein Seiten-Update mache.

  7. Wollte was schreiben über die verpassten Chancen der Amis in Paris. Aber ein Herr Klabautermann hat es schon vorweggenommen.

  8. @ Meckerer 12.
    Kybeline fängt da auch mit an, wenn es unbequeme Kommentare gibt, sie diese komplett zensiert und man es ein zweitesmal probiert.
    Na ja, das mit dem anmelden und nur dann Kommentare schreiben, das ging bei ihr in die Hose.

    Bei MM kann ich mir das nicht vorstellen und wenn, dann bekommen wir das mit.

    Mal mit einem anderem Namen und anderer I-Mehladresse versuchen!

    Oder ihr habt einen Umleiter-Virus drauf.

  9. Von A. Röck (Vors. Club Voltaire München 1994) in DER TAGESSPIEGEL, Berlin, 29.7.2014
    Israelische Offensive – Quittung für die Wahl der Hamas- für das Abwählen der (friedlicheren) Fatah! Arafat (Partei al Fatah), hatte 1994 das Existenzrecht Israels anerkannt, strich in der PLO- Charta, “Israel muß zerstört werden“.

    Er erhielt im selben Jahr mit Shimon Peres und Jitzchak Rabin, den Friedensnobelpreis! 2004 starb Arafat, 2006 Putsch der Hamas! Die Politik der Welt erstarrte, denn die Hamas töteten viele Fatahs! Die Mehrheit der Palästinenser interessierte weder der Friedensnobelpreis, noch Frieden! Im Gegenteil, in 2009: Nach der radikalen “Erneuerung“ in ihrer Charta “.. es muss jeder Zoll von Juden gereinigt werden“, kam 1 Jahr später die nächste radikale Erneuerung, die wie um 700 n. Chr. klingt, (aber von 2010) ist, von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam, Muhammad Salih al-Munajjid, im Rechtsgutachten-Nr.:13759 (Inst. für Islam-fragen), 31.08.2010:

    “Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen. Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich, wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich, wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Wahrlich, schlimmer als das Vieh (dawaabb) sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden (Koran, Sure 8,55)“.

    Doch der dt. Rechts- u. LINKS-Pöbel skandierte im Juli 2014 in den Großstädten „Tod den Israelis“, „Israel, Kindermörder“. LINKS schiebt, seit der RAF, also seit über 30 J., Antisemitismus den Rechten (zu Recht) in die Schuhe, betreibt aber diesen selbst auch u. leugnen sogar das Existenzrecht Israels, indem sie notorisch wiederholen, “Denen gehört das Land nicht“;

    es wurde aber 1948 von den UN anerkannt. Israel ist jedoch hiermit aufgefordert, seine Siedlungspolitik sofort einzustellen; die USA, EU inkl. Dtl., sollten die nötigen Sanktionen dazu beschließen! Hunderte Ländereien wurden in weit über 100 Kriegen in 2000 Jahren Geschichte neu vertei-lt; würde jedes Land anfangen, verlorene Gebiete zurück zu erobern, hätten wir den ewigen Krieg!

    Gegen-Beispiel: Wem gehört Süd-Tirol oder das Sudetenland?

    Durch die EU und die Institution “Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino“, sind die politischen Grenzen quasi weg; man fährt am Brenner einfach durch, in den Zollhäuschen sitzt keiner mehr, ebenso im ganzen „Schengen-Raum“. So geht`s auch, aber nicht mit den Hamas, wo gilt: Die Juden seien gemäß Koran, „ schlimmer als das Vieh…, müssen ausgerottet werden“. Die Hamas, nicht Israel, haben diesen Krieg angefangen, verheizen 10 j. Buben, obwohl sie den Krieg niemals gewinnen können; allein im Juli 2014 wurden von ihnen über 3000 Raketen auf Israel geschossen ./.Ende Artikel

    II) —————————————
    9.6.2014, 85375 Neufahrn / Freising: Minarett-Erstellungs- Fest. Wie lange wird in Dtl. Frieden sein mit den Ahmadiyya, ferner mit Wahhabiten, Sunniten, Kurden u. übrigen Islam-Fraktionen – angesichts folgender Verlautbarungen?

    Die Ahmadiyya- und die Moschee ist laut der dortigen SPD-Vorsitzenden, Frau … und des GRÜNEN-Bgm. ein Ort der Verständigung. Aber: Christen dürfen doch nicht in eine Moschee, höchstens 1 x im Jahr, beim „Tag der offenen Tür“, d.h., ansonsten geschlossen! Ortsansässige aber sagen, dass die Ahmadiyya sich noch nie blicken lassen haben bei gemeindlichen Veranstaltungen. Aus Ahmadiyya-Quellen:

    Zitate:

    1) “Nur durch das klare Licht der Erkenntnis überwinden wir das Christentum“.
    2) Durch Erkenntnis bewirken wir den endgültigen Sturz des Christentums in naher Zukunft und die Erlösung vom Kreuz“.
    3) „Wir als Ahmadiyya-Muslime, die den wahren Islam vertreten, glauben (…), dass der Jihad vorgeschrieben ist, aber vorwiegend auf intellektueller Ebene ausgefochten werden muß.
    4) Zitat: “Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“ (Mirza Tahir Ahmad 4. Kalif), Jahr 1930.
    5) Zitat: “Ich bin gesandt worden, um das Kreuz* zu brechen, das Schwein* zu vernichten.“ Mirza Ghulam Ahmad, (Jahr 1899; Gründer der Ahmadiyya). * heisst, das Christentum vernichten. Mit „Schwein..“ sind Juden gemeint.

    ************************
    **********100-Moscheen- Neubau-Projekt,*******
    1989 in Mannheim ausgerufen vom IV. Kalifen anlässlich der 100-Jahr-Feier. Die Ahmadiyya kauft in Dtl. systematisch Grundstücke und Gebäude, z.B. eine Schule mit übergroßer Sporthalle in Hamburg-Schnelsen und ein Gewerbegrundstück mit mehreren Gebäuden, Hallen und Höfen in Frankfurt(Main)-Niedereschbach. Auf dem Weg der Erwachsenen-Adoption wird Haus- und Grundbesitz alter Menschen angeeignet (z.B. in Schlüchtern). Oder man mietet ein Gebäude, wie im Roßdorf.

    *** Ortsteil Gund ernhausen im Odenwald. Am 06.02.2003 berichtete das Darmstädter Echo, die Ahmadiyya-Sekte habe mit der Besitzerfamilie Gespräche über den Kauf des mittelalterlichen Schlosses in Babenhausen/Hessen begonnen. Schlechte Nacht Deutschland! 18.9.2014, A.R.

  10. WER IST PROF. DR. MARTIN RHONHEIMER?

    “”Martin Rhonheimer (* 1950 in Zürich) ist ein Schweizer Philosoph, Hochschullehrer und PRIESTER der katholischen Personalprälatur Opus Dei.

    Rhonheimer stammt aus einer jüdischen Familie und konvertierte im Alter von sieben Jahren zum katholischen Glauben…””
    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Rhonheimer

    Prof. Martin Rhonheimer stellte im Hayek-Club Berlin sein Buch Christentum und säkularer Staat vor:
    http://hayekclubberlin.wordpress.com/2014/02/08/martin-rhonheimer-im-hayek-club-berlin/

    +++

    “”Vatican magazin:
    Es gibt in Ihrem Buch ein besonders aktuelles und damit sehr spannendes Kapitel. Es trägt die Überschrift: „Versöhnung des Christentums mit der politischen Moderne – und der Islam?“.

    Ich muss das jetzt gar nicht weiter ausformulieren. Die Ereignisse des „arabischen Frühlings“, Ägypten, der Bruderkrieg in Syrien, alles das ist uns präsent. Wird sich der Islam mit der politischen Moderne und damit mit dem Westen versöhnen können?

    Rhonheimer:
    Meine These: Der Islam muss sich in seiner religiösen Substanz verändern, um sich in die Moderne zu integrieren. Ich mache keine Prognosen über die zukünftige Entwicklung. Es ist ein theologisches Problem, und in der Folge ein kulturelles und politisches.

    Ich freue mich darüber, wenn sich unsere muslimischen Mitbürger in unsere westliche, demokratisch-rechtsstaatliche und freiheitliche Welt integrieren. Aber das können sie nur, wenn sie – um es ganz plakativ zu sagen – keine wirklichen Muslime im bisherigen Vollsinne mehr bleiben.

    Lassen Sie mich das kurz begründen. Um sich mit der Moderne, das heißt mit ihrem Programm einer klaren Scheidung von Politik und Religion, weltlich-politischer Macht und religiöser Autorität, zu versöhnen, brauchte die Kirche nur historischen Ballast abzuwerfen und auf ihr eigenes Gründungscharisma zurückzugehen, für das ja gerade die Scheidung von Politik und Religion charakteristisch ist.

    Die im Verlauf der Geschichte immer wieder neuen Vermischungen von geistlicher und weltlicher Gewalt widersprachen gerade diesem Gründungscharisma – „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser, und Gott, was Gott gehört“ –, und weil es so war, setzte das Christentum auch immer wieder neue Kräfte frei, die dieser Vermischung entgegenwirkten.

    (…)

    Beim Islam verläuft es gerade umgekehrt: Je mehr der Islam auf sein Gründungscharisma zurückgeht und nach seinem ursprünglichen, gerade auch religiösen Selbstverständnis sucht, tritt die Verquickung von Religion und Politik wieder in den Vordergrund. Will der Islam einen ähnlichen Prozess wie die Kirche durchmachen, kann er nicht einfach historischen Ballast abwerfen, sondern er muss sich dann gerade in seiner religiösen Substanz ändern.

    Denn gerade gemäß seinem religiösen und theologischen Selbstverständnis erhebt er ja, wie es Adel Theodor Koury formuliert hat, gewissermaßen einen „Totalitätsanspruch“: Er will nicht nur religiöse, sondern auch politische, rechtliche und soziale Ordnung sein, er ist ein politisch-religiöses Sozial-, Rechts- und Herrschaftssystem, dem die ganze Welt unterworfen werden soll.

    Der Islam will also Religion und Staat in einem sein. Damit ist er die klare Alternative zu den Prinzipien, die das westliche Europa geformt haben.

    Es ist wichtig, diesen Punkt immer im Auge zu behalten, denn dem Islam geht es nicht in erste Linie um die religiöse Bekehrung des Einzelnen oder sein ewiges Heil – darum geht es auch im Islam dem Einzelnen, aber nicht dem Islam als in der Geschichte wirkende institutionelle Kraft.

    Dieser bezweckt ganz wesentlich die Errichtung einer islamischen Gesellschafts- und Staatsordnung, will also nicht in erster Linie Mission im christlichen Sinne betreiben. Im Koran steht ja deutlich, in religiösen Dingen könne es keinen Zwang geben.

    Juden und Christen können also in einer muslimischen Gesellschaft als Bürger zweiter Klasse weiter ihren Glauben leben – allerdings kann man heute gerade in Ländern wie Pakistan aber auch Ägypten sehen, was das dann konkret bedeutet:

    Es bedeutet oft Erniedrigung, Diskriminierung, Verfolgung und sowie völlige rechtliche Unsicherheit und Willkür…””
    http://www.kath.net/news/43896

  11. Interessant sind auch die Leserbriefe bei der NZZ, in einem deutschen Blatt würden solche wegzensiert werden:

    „“

    Avatar
    Mike • vor 15 Tagen

    Im Artikel ist die wichtige Abrogation nicht erwähnt, wodurch Sure 2:256 (Freiheit im Glauben) sogar unzutreffend besprochen wird. Koran und ahadith (Beschreibungen über das Leben des Mohammed) sagen:

    Verse aus der Anfangszeit des M. (Mekka) wurden durch Verse aus der Endzeit (Medina) abrogiert (=ungültig gemacht). Die Rechtfertigung zum Streichen waren wiederum von Allah empfangener Vers 16:101 „Wenn wir einen Vers austauschen durch einen anderen – und Gott weiß am besten, was er herniedersendet -, dann sagen sie: „Das erfindest Du doch nur!“ Doch die meisten von ihnen haben kein Wissen“ und Vers 2:106 „Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist.“.
    Der den Unkundigen gern genannte Vers 2:256 ist wie 112 weitere Verse abrogiert worden, zumeist durch den Schwertvers 9:5, inhaltlich: „Tötet alle Andersgläubigen wo immer ihr sie findet“.

    Die abrogierten Verse sind ungültig geworden, stehen aber weiterhin im Koran und lassen sich daher gut zur Irreleitung verwenden (Taqiya). Eine Liste der abrogierten und der sie abrogierenden Verse ist auf http://wikiislam.net/wiki/List
    Abrogiert wurde von M., um die Inkonsistenz sich widersprechender Verse etwas zu bereinigen. In M.s Anfangszeit hatte er eher tolerante Verse herausgegeben, da er sich mit seinem Monothesimus in Konkurrenz zu den schon vorhandenen 360 anderen Göttern in Mekka befand, letztlich erfolglos. Nach seinem Umzug nach Medina entfiel diese kommerzielle Konkurrenz und er brachte intolerante Verse zur Anfeuerung seiner Krieger in den rund 100 Schlachten gegen Juden und Christen in seinem ein Jahrzehnt dauernden restlichen Leben. Die Vorschriften-Diskrepanz fiel auch seinen Anhängern auf, sodass er durch Ungültigmachen eine etwas klarere Linie in sein Werk bringen musste.

    Die Abrogation ist auch wichtiger Bestandteil der islamischen Rechtsprechung bis heutzutage.““

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