Helle Panik bei Medien und Altparteien über zweistelligen Wahl-Doppelerfolg der AfD


Landtagswahl Brandenburg 2014

Ich gestehe offen: Überzeugt hat mich die AfD noch lange nicht. Aber wichtiger ist, dass die AfD den Altparteien den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Die CDU und auch die SPD müssen wohl den Marsch nach Links beenden, wenn sie die AfD stoppen wollen. Die von den Altparteien gewollte und geduldete Einwanderung in Sozialsysteme können die -auch “Blockparteien” genannten – nicht länger  durchhalten, ohne dass sie vom Wähler aus den Parlamenten gefegt werden. Und allein dies macht die AfD zur derzeit wichtigsten Partei Deutschlands. Doch der große Verlierer dieses Tages war mal wieder die Demokratie. Wahlen, bei denen die Wahlbeteiligung (deutlich) unter 50% liegt, sollten automatisch für ungültig erklärt werden – da das Parlament nicht die Mehrheit der Bevölkerung vertritt.  MM

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Von Michael Mannheimer

Der Siegeszug der AfD geht weiter. Das alte westdeutsche Parteiensystem ist in Auflösung begriffen

Noch kurz vor den Wahlen griffen unsere Medien ganz tief in ihr Manipulationskiste, um die AfD dorthin z rücken, wo sie definitiv nicht hingehört: In die rechte bzw. rechtsextreme Ecke. Was zuvor bei den Republikanern und der Partei “Die Freiheit” bestens funktionierte, scheint heute nicht mehr recht zu klappen. Die Deutschen fangen an aufzuwachen und erkennen, dass die Gefahr eher von linken als von konservativen Parteien kommt. Die Altparteien bekommen jetzt bei jeder Wahl ein Stück mehr die Rechnung für ihren Volksverrat und der Verkauf der Deutschen an Hedgefonds, die EU, Bankster und die linksgrüne Asyllobby. Der Horror fängt für die etablierten Volkszertreter und -verräter gerade erst an – und wird hoffentlich vor Nürnberg2.0 enden.

Wie intensiv die widerliche und verlogene Anti-AfD-Kampagne aller Medien bis unmittelbar vor den Wahlen war, machen folgende Beispiele (eine kleine Auswahl) deutlich:

 

  • BILD schreibt: “Schock-Wahl: AfD holt über ZEHN Prozent”. Kein Schock ist für BILD, dass die Linksfaschisten, die Mauermörderpartei SED (heutiger Name: Linkspartei), eine klar verfassungsfeindliche Partei, mit 20 bzw. fast 30% in diese Parlamente eingedrungen sind. Würde Axel Springer wiederauferstehen, er würde die gesamte Mannschaft von Bild einschließlich aller Putzfrauen und Pförtner aus dem Stand feuern und Diekmann vor laufenden Kameras eine Ohrfeige für dessen Verrat an den konservativen Grundsätzen des Axel-springer-Verlags verpassen.
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  • Die Wahl-Berichterstattung in den Ablegern des DDR-Fernsehens MDR und rbb ist eine Zumutung. Der Wahlsieger des Abends, die AfD, wird mit keinem Wort erwähnt und erscheint in den Hochrechnungen am rechten Bildrand neben der NPD. Man beachte, die NPD hat mehr Stimmen als die FDP. Die Grünen jubeln, daß sie knapp über die 5 % gekommen sind. Diese Auslaufmodelle werden pausenlos interviewt, während bei der Wahlparty der AfD nicht ein einziger Reporter der linken Mainatream-Medien vor Ort ist. In Deutschland werden die politischen Karten neu gemischt. Vorne dabei sind wieder einmal die östlichen Bundesländer, denen  die einzige gelungen Revolution der deutschen Geschichte gelungen ist.
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  • Auf SPIEGELonline ist kein einziges Forum zu den Wahlen geöffnet. Ebenso bei SZ und FAZ. Völlig unüblich bei Landtagswahlen. Natürlich nur wegen des Erfolgs der AfD. Meinungsfreiheit gilt bei Linken eben nur so lange, wie die zu erwartenden Lesermeinungen deren Vorgaben entsprechen. Anscheinend dachte die links/grüne Journaille, eine Mischung aus Totschweigen und Verleumdung der AfD würde schon reichen.
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  •  Laut Friedmann auf N 24 kann man die deutschenhassende Partei “Die LINKE” nicht mehr mit der damaligen “SED” vergleichen. Der Mann weiß immer weniger, wovon er spricht. er hat keine Ahnung vom Islam, den er als Jude immer wieder in Schutz nimmt. Und verleugnet vor einem Millionenpublikum, dass die Linkspartei sehr wohl der eindeutige, notariell beglaubigte Rechtsnachfolger der Mauermörderpartei SED ist.
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  • Islamverharmloser und Decker muslimischer Judenhasser, BILD-Chef Kai Diekmann, beschreibt  die AfD als “Eurohasser”-Partei. So arbeiten Medien auch gegen Islamkritiker: deren Ausdruck dafür ist “Islamhasser”. Hass-Journalimus nenne ich das – und den hatten wir schon einmal. Sein berüchtigstes Blatt war Streicher’s “Stürmer”. Wenn man manche Artikel in STERN und andern Medien zu uns Islamkritiker vor Augen hat, dann wird darin die gleiche Sprache gesprochen wie damals gegen die Juden.
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  • Monitor (ARD) brachte noch wenige Tage vor der Wahl einen Bericht über die angebliche Nähe de AfD zur rechtsextremen Szene und schleuste einen “Journalisten” in die Bonner “Zwischentage” ein, wo sie einen AfD-ler “entdeckten” und mit skruder “Beweisführung” die AfD als rechte Partei “outeten”. Miesester Journaillen-Beitrag dieses uralten Linkssenders aus RAF-Zeiten.
  • Die Moderatorin auf Phoenix sagte nach dem Wahlergebnis: “Bevor ich auf die Schmuddelkinder der AfD komme”…”AfD ist für Leute vom rechten Rand”.
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  • SPD-Chef Gabriel nannte das Programm der AfD gar “Jobkiller-Programm”. Beweise hat er nicht. Aber als Linker und Islamfreund muss man nichts beweisen. Denunzieren ist angesagt.

Geholfen hat diese illegale Medienkampagne gegen die neue Partei nichts. Illegal deswegen, weil kurz vor einer Wahl  politische Prognosen und einseitige Berichterstattungen nicht mehr erlaubt sind. Doch wen kümmert’s: Medien, fast alle links, tun eh’, was sie wollen. Sie stehen längst über dem Gesetz – kein Staatsanwalt traut sich heute, gegen Medien vorzugehen – auch dann nicht, wenn sie gegen Gesetze verstoßen (etwa Art.18 GG).

Die AfD jedenfalls trotzte dem Hass, der ihr seitens der Linksmedien zukommt, und fuhr wieder einmal ein Traumergebnis ein – und zwar aus dem Stand. Für die Grünen schon die siebte Wahlkampfschlappe hintereinander: Überall Verluste für die Ökospinner- und Pädophilenpartei der Ex-Kommunisten:


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Die AfD schließt die klaffende Repräsettations-Lücke des konservativ-nationalliberalen Bürgertums

Die Junge Freiheit fasst die jüngsten Landtagswahlerfolge der AfD folgendermaßen zusammen:

“Der AfD gelingt derzeit, woran dutzende von Parteineugründungen in der Vergangenheit gescheitert sind: Sie schließt die von Union und FDP seit den siebziger Jahren immer weiter geöffnete Repräsentationslücke eines heimatlos gewordenen konservativen, nationalliberalen Bürgertums.

Doch nicht nur das: Die AfD schafft es, als „Partei des gesunden Menschenverstandes“ auch sozialdemokratische und linke Wähler zu gewinnen, denen die Aufgabe nationalstaatlicher Souveränität im Zuge der Euro-Rettung, unkontrollierte Einwanderung in die Sozialsysteme, die Zerstörung der Familie, das Schleifen des deutschen Schulsystems, lasche Justiz und kaputtgesparte Polizei nicht gleichgültig sind.

Die AfD ist so erfolgreich, weil sie keine „Rechtspartei“ ist, sondern ihre Initiatoren aus der bürgerlichen Mitte kommen. Es sind keine verkrachten Existenzen, Hasardeure, Borderliner, selbstverliebten Egomanen, wie man sie doch regelmäßig in europäischen Parteien des rechtspopulistischen Spektrums finden kann.”


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