Die WELT: “Der Islamismus gehört längst zu Deutschland”


Nun fangen auch die ersten Medien an zu begreifen, dass die Politiker uns mit dem Islam auch den sog. “Islamismus” beschert haben. So idiotisch und unhaltbar die Trennung zwischen beiden ist, diesmal lasse ich es der “WELT”durchgehen, dass sie ihn verwendet, ohne wieder in meine übliche Belehrung zu verfallen, in der ich über die Unsinnigkeit dieser Trennung (die es NUR in den Köpfen westlicher Politiker und Journalisten gibt), eingehe. Ich habe dazu schon zahlreiche Artikel verfasst, deren Resümee ich hier nicht wiederholen will. Jedenfalls brachte die WELT vorgestern einen Artikel mit der interessanten, auf Wulff gemünzten Überschrift: “Der Islamismus gehört längst zu Deutschland”. Volltreffer. Fast wenigstens. Wenn es ihr noch gelänge zu erkennen, dass der erste “Islamist” Mohammed war, dass ISIS, Boko Haram, Hamas, Hisbollah und die ganzen anderen, zahllosen islamischen Dschiadi-Gruppierungen, nichts anderes tun als das, was das Vorbild aller Moslem – der “moderaten” wie der “radikalen” – tat, dann werden unsere Politiker und Menschen hier endlich erkennen: Wer den Islam hereinlässt, öffnet automatisch dem Islamismus Tür und Tor. Das ist so sicher wie das Allahu Akhbar in der Moschee… MM

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14.09.14

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Die “Scharia-Polizei” in Wuppertal ist kein Einzelfall. Auch in anderen deutschen Städten testen Islamisten die Toleranz unserer Gesellschaft. Dieses Milieu bietet den Nährboden für Dschihadisten.

Berlin am vergangenen Donnerstag. Vor dem Friseursalon “Salin” in Kreuzberg sitzen drei bärtige Männer mit Pluderhosen auf Bierbänken. Aufmerksam mustern sie vorbeigehende Passanten. “Bedecke deine Beine, oder willst du in der Gosse landen?”, rufen sie einem Mädchen zu, das im Minirock vorbeigeht. Die junge Frau reagiert nicht. Die Männer vor dem Friseursalon sind arabische Salafisten. Sie sind jetzt öfter hier.

In der vergangenen Woche hat es bereits eine Schlägerei gegeben, ein Salafist schlug einem Anwohner auf den Hinterkopf. “Das ist jetzt das dritte Opfer in einer Woche”, sagt eine Anwohnerin. “Seit Kurzem haben die Männer Tische vor den Laden gestellt und pöbeln vorbeigehende Menschen an, sie seien Ungläubige.” Ausgerechnet im multikulturellen Kreuzberg versuchen die Islamisten, andere Menschen einzuschüchtern, bedrohen sie sogar.

Die Anwohner haben reagiert. In den Läden und an Laternenpfählen hängen nun Zettel, die vor “rassistischen Salafisten” warnen. “Sie wollen unseren Kiez zum heiligen Land mit Schariarecht machen. Wehret den Anfängen!” Die jüngste Entwicklung ist sogar den Anwohnern in Kreuzbergs linkem Osten zu viel, der als Klein-Istanbul bekannt ist.

Etwas hat sich hier verändert. In Klein-Istanbul leben Studenten, Touristen, Alt-Hausbesetzer, Kiez-Veteranen und zugewanderte Migranten, hauptsächlich Türken, miteinander. Gemüseladen und Döner-Imbiss, Dritte-Welt-Initiative und Eckkneipe. Kreuzberg war immer auch ein Signal: Multikulti funktioniert. Niemand muss befürchten, dass er nicht so leben darf, wie er möchte.


Islamisten testen die Grenzen der Toleranz

In ganz Deutschland testen Islamisten gerade die Grenzen der Toleranz. Seitdem vor zehn Tagen ein paar selbst ernannte Sittenwächter in Wuppertal in orangenen Warnwesten mit der Aufschrift “Scharia Polizei” auf Streife gingen, empört sich das Land über die dreisten Islamisten-Apostel. Und selbst wenn der Wuppertaler Auftritt nur eine aus dem Ruder gelaufene PR-Nummer gewesen sein sollte, so spielen sich Szenen wie in Kreuzberg oder im Ruhrgebiet auch in vielen anderen deutschen Städten ab….

In Hamburg leben zehn Rückkehrer aus dem Syrien-Krieg

Schon heute leben in Hamburg etwa 70 gewaltbereite Dschihad-Salafisten. Sorgen bereiten dem Verfassungsschutz die Syrien-Rückkehrer. Derzeit zählen die Geheimdienstler der Hansestadt zehn Veteranen. “Wir gehen davon aus, dass einige wenige dort auch Kampferfahrung gemacht haben und dadurch der Radikalisierungsgrad noch weiter zugenommen hat”, sagt Voss. Andere kehren traumatisiert oder desillusioniert zurück (siehe unten)….

In Frankfurt bedrohten Islamisten eine Sozialarbeiterin

Die Sorge um die Hass-Propaganda treibt auch die Einwohner im Frankfurter Stadtteil Gallus um, einem schwierigen, lange Zeit vernachlässigten Viertel unweit des Bahnhofs. Im Mai stürmten 20 Männer in den AWO-Jugendtreff, den viele Migranten besuchen, und beschimpften eine Sozialarbeiterin heftig, weil sie angeblich nicht “züchtig” gekleidet war. Die Angreifer zerrissen Broschüren zur Gewaltprävention und schimpften heftig über den geplanten Ausbau der Mädchenarbeit. Nachdem sie der AWO-Beschäftigten noch vor die Füße gespuckt und salafistische Propaganda verteilt hatten, zogen sie wieder ab.

In vielen Großstädten bilden sich Scharia-Gerichte

Womöglich ist es dafür mancherorts schon zu spät. Das Misstrauen gegen den Staat und die freiheitliche Gesellschaft spiegelt sich auch in Phänomenen wie den Scharia-Gerichten wider, die sich in vielen Großstädten herausgebildet haben. Neben der Justiz hat sich dort ein eigenes religiöses Rechtssystem entwickelt, das bei Streits, vornehmlich zwischen Clans, zum Einsatz kommt. Es sind Leute wie Hassan Ali Allouche, 61, gebürtiger Libanese und ein selbst ernannter “Friedensrichter”, die in Berlin zwischen arabischen Clans Recht sprechen – unter Umgehung der Gerichte. Das “Amt” hat er im Libanon von seinem Vater geerbt, der wiederum übernahm es bereits von seinem Großvater….

Libanesen fünfmal häufiger kriminell als Deutsche

In Berlin-Neukölln leben viele arabische Großfamilien, Gettos haben sich gebildet. Im Gerichtssaal sitzen oft Jugendliche aus arabischen Großfamilien. In den Statistiken der Polizei wird der Migrationshintergrund nur bei Jugendlichen und Heranwachsenden erhoben. Libanesische junge Männer und Frauen zwischen 18 bis 21 Jahren werden mehr als fünfmal häufiger kriminell als deutsche Heranwachsende.

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Quelle:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article132243516/Der-Islamismus-gehoert-laengst-zu-Deutschland.html


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