Offener Judenhass auch in Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf


“Antisemitismus hat nichts mit dem Islam zu tun”. Wie oft müssen wir uns diesen Unsinn noch anhören? Wie lange präsentieren unsere völlig linksversifften Medien immer noch irgendwelche Imam oder Vertreter von Muslimverbänden, denen sie – ungeprüft und unwidersprochen – die Möglichkeit gewähren, alle Welt mit ihren heiligen Lügen über die angebliche Friedlichkeit des Islam (Taqiya) hinters Licht zu führen? Fakt ist: Der Islam ist sui generis judenfeindlich. Er weist quantitativ und qualitativ mehr judenfeindliche Stellen auf als Hitler’s “Mein Kampf”. Der Koran und Mohammed bezeichnen Juden als Affen und Schweine – und Mohammed verübte den ersten Genozid des Islam am jüdischen Stamm der Banu Kureiza, deren Männer (700-1000 an der Zahl) er ausnahmslos köpfen ließ und deren Frauen und Kinder er in die (Sex-)Skalverei verkaufte. Juden waren und sind das Hauptangriffsziel der islamischen Terror-Organisationen, und selbst in Europa werden sie von Moslems gejagt und getötet. Die Charta der Hamas trieft nur vor Judenhass, und – wer sie gelesen hat (offenbar liest das kaum einer unserer linken Lohnschreiber) – wird entsetzt sein über das, was er darin vernimmt. Friedensbemühungen mit Juden und dem Staat Israel werden als “unislamisch” verurteilt. Die Vernichtung Israels und aller Juden wird zum Hauptziel für alle Palästinenser erkoren. Diese Charta verweist (in Artikel 7) auch auf einen Hadith (der Begriff Hadith bezeichnet im Islam die Überlieferungen über die Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie über die Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. Diese Sammlung ist neben dem Koran die zweite wichtige Quelle des Islam), auf den sich die Moslems seit 1.400 Jahren bei ihrer Verfolgung der Juden berufen. In diesem Hadith (Sahih Muslim Nr. 5200 (im arabischen)]) heißt es wörtlich:

 Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““

Nun wurde bekannt, dass auch mitten in Europa ein tschechischer Salafistensprecher  – sich auf Koran und Mohammed berufend – islamkonfomr zur Massenvernichtung der Juden aufgerufen. Klar, dass sich unsere Medien darüber ausschweigen. Passt es doch nicht in das Konzept desjenigen “friedlichen” Islam, den es nirgendwo gibt außer in den Hirnen unserer linken schreibenden Zunft. Heutige Judenfeindlichkeit hat den Namen Islam (MM)

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29.01.2012

Tschechien: Brünner Salafisten-Prediger ruft ebenfalls zur Judenvernichtung auf

Nach dem geistigen Führer der sogenannten “Palästinensischen Autonomiebehörde”, Mufti Hussein, der die Ermordung aller Juden als “Ziel des Islam” bezeichnete und erklärte, jeder Moslem, der Juden ermordet, würde in den Himmel kommen, wurde bekannt, dass auch in Tschechien ein der Salafisten-Szene zuzurechnender Prediger ebenfalls zum Massenmord an den Juden aufgerufen hat.

Widersprüchliche Angaben gibt es zum Zeitpunkt der Predigt. Unbestritten ist, das er im Dezember eine solche Hasspredigt gehalten hat, Berichten zufolge soll es erneut zu solchen Aussagen gekommen sein – mit direkten Bezug zu der Hasspredigt des Muftis.

Der Hassprediger aus Brünn formulierte dabei die gleichen Mordphantasien wie der Mufti. In seiner Hasspredigt an die Gläubigen hetzte er:


„Die Stunde der Auferstehung wird nicht eher kommen, als bis ihr die Juden bekämpft. Der Jude wird sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine oder Bäume ausrufen: O Moslem, Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.“

Die Aufzeichnung der Predigt des Brünner Imams Lukas Vetrovec war ins Internet gestellt worden und hatte insbesondere unter tschechischen Juden einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

judenfeindlichkeit-des-koran-2

Der Hassprediger rechtfertigte sich damit, dass das nicht seine Worte, sondern die Worte und Anweisungen des Propheten Mohammed seien, die für alle Moslems bindend sind. Im Verlauf seiner Predigt beschränkte sich der Prediger jedoch nicht nur auf Zitate von Mohammed und aus dem Koran, sondern leugnete daneben den Holocaust und bestritt das Existenzrecht des Staates Israel.

Zahlreiche Kommentartoren im Internet reagierten verwundert auf die Aufregung in Tschechien, da, so die Kommentare, derartige Predigten in den Moscheen und Bethäusern nicht ungewöhnlich seien, sondern eher zum Standart gehören würden.

Judenfeindlichkeit

Die tschechischen Christdemokraten sollen Medienberichten zufolge inzwischen die Auflösung sämtlicher Moschee-Gemeinden gefordert haben, da hier offenkundig die verfassungsmäßige Ordnung der Republik Tschechien abgelehnt wird. Nachdem die Aufrufe zum Mord an Juden durch den Mufti bekannt geworden waren, hatte ein muslimischer Facebook-User aus Deutschland auf der Pinnwand eines Bundestagsabgeordneten geschrieben, das er solche antisemitischen Mordaufrufe aus seinem ehemaligen Umfeld und dem “Religionsunterricht” kenne.

Judenhass Islam 2

Wie zahllose Imame in aller Welt zitiert auch dieser den (oben genannten) Hadith Sahih Muslim Nr. 5200:
“Oh Moslems, oh Diener Allahs, da ist ein Jude hinter mir.
Komm her und töte ihn!”

Quelle: http://politicalstew.com/bb/viewtopic.php?f=1&t=118478

Der Vorsitzende der tschechischen Islamstiftung (so was wie ein Zentralrat), Hassan Muneeb Alrawi erkllärte: .Es tut uns sehr leid, dass es hier in der Brünner Moschee zu dieser Predigt gekommen so gekommen ist. Wir entschuldigen uns bei allen und besonders der jüdischen Gemeinde und versichern, dass die Predigt in unserer Gemeinde keine Intoleranz ausgelöst hat”.

Empört äußerten sich aber viele Migranten aus islamischen Ländern, bzw. Kinder aus Migrationsfamilien aus islamischen Ländern, die kaum einen Bezug zu solchen Gemeinden haben, wie der, in der die Hasspredigt offenbar zum normalen Ton gehört. Weitere Konsequenzen etwa gegen den Hassprediger direkt werden derzeit von den zuständigen Strafverfolgungsbehörden geprüft, bzw. vorbereitet.

jfa

 

Lesen Sie hierzu auch:

{Quelle: haolam.info}  


 

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