Katar-Chef auf Staatbesuch in Berlin: Merkel empfängt Top-Terroristenunterstützer Emir Thani


 “Habe nie Terrororganisationen unterstützt”
Emir Thani, Katar

Die Debatte darüber, inwieweit sich die Politik auch mit Schurkenstaaten befassen muss (diese sind auch dann Schurken, wenn ihre Gehwege mit Gold gepflastert, die Urinale aus vergoldetem Marmor und die Machthaber in bestem Weiß gekleidet sind), ist so alt, wie es Staaten gibt. Im Zeitalter der existentiellen (Noch-) Ölabhängigkeit der ganzen Welt gibt es wohl keine Alternative, dies zu tun. Nur politische Hasardeure, Spinner und über Leichen gehende Prinzipienreiter sehen dies anders. Öl ist das Blut im Wirtschaftskreislauf unseres Planeten. Fällt es weg, werden hunderte Millionen Menschen an Hunger, Medikamentenmangel, Transportkatastrophen u.a. sterben. Daher muss mit dem Teufel paktiert werden, solange man von ihm abhängig ist. Der heutige Besuch des Staatsoberhaupts von Katar – ohne Frage eines der Schurkenländer dieser Welt – darf dennoch nicht unkommentiert bleiben. Wozu unsere Systemmedien zu feige sind: Wir Islamaufklärer können Tacheles reden. Denn weder werden wir (wie zahlreiche unserer Medien) offen oder heimlich von Ölstaaten bezahlt, noch müssen wir einen Rüffel des linksverseuchten Presserats fürchten. Katars Emir Thani ist da. Er und seine Helfershelfer – in sagenhaftem Reichtum badend –  fördern und machen sich mitschuldig an:  der Entführung der UN-Soldaten am Golan/Unterstützung der Terroristen in Mali/bei Al Shabab/bei Boko Haram/bei HAMAS/bei Al Qaida/bei IS/Verbindungsbüro für die Taliban in Doha. Dem größten Lügenimam Deutschlands, Benyamin Idriz, ist es gelungen, Katar als Hauptsponsor für sein Projekt einer Großmoschee auf 3 000 m² mitten in München zu gewinnen .Und wir können belegen. dass Moscheen keine Gotteshäuser im üblichen Sinne sind: Moscheen im “Haus des Kriegs”, wie die Länder von uns “Ungläubigen” genannt werden, sind Zentren der Planung des Dschihads, des Terrors und der Subversion. Das alles möge im Hinterkopf behalten werden, wenn Merkel, Gauck und die Staatsmedien diesem Emir den roten Teppich in Deutschland ausrollen. MM

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tagesschau.de 17 September 2014

Katars Staatsoberhaupt in Berlin – Heikler Besuch des Emirs

Dieser Besuch dürfte heute auch im routinierten Berliner Politik- und Medienbetrieb auffallen: Katars Emir Thani ist da. Sein kleines Land boomt zwar, stand aber zuletzt wegen der schlimmen Zustände auf den WM-Baustellen und Geld für Islamisten in der Kritik.

Konflikt zwischen Wirtschaftsinteressen und Menschenrechten

Erdöl und Erdgas hat Katar im Überfluss, ebenso Sand, Geröll und Kies – im eigentlichen wie im übertragenen Sinne. Kaum ein anderes Land ist reicher. Aber während die Einheimischen, gerade mal ein Siebtel der Bevölkerung, gar nicht wissen, wohin mit ihrem Geld, schuften ausländische Gastarbeiter fast wie Sklaven auf den Baustellen der glitzernden Hauptstadtwolkenkratzer und der Fußballstadien, in denen 2022 die übernächste WM angepfiffen werden soll. Ausgebeutet, ohne Rechte, ohne ordentliche Bezahlung, ohne richtigen Arbeitsschutz in brütender Hitze – immer wieder gebe es Tote bemängeln Menschenrechtler. Sie verlangen, Katar die WM wieder wegzunehmen.

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Offener Brief eines Lesers meines Blogs an Ulrich Grillo,
Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie

zum Besuch des Emir Tanim in Deutschland am 17.09.2014

 

Sehr geehrter Herr Ulrich Grillo,

sehr geehrte Damen und Herren,

 auch wenn Frau Merkel es vorgemacht hat der politischen Not gehorchend, so ist es doch ein Unterschied, daß auch Sie dem international bekannten Terrorförderer Emir Tanim heute die Ehre erweisen und ihm in Ihren Räumen einen würdigen Empfang bereiten. Sie haben keinen politischen Notstand, sondern verfolgen profane Geschäftsinteressen Ihrer Mitglieder. Diese gehen bekanntermaßen zu Lasten der Bürger, in Deutschland und weltweit. Al Thani und Al Tanim förderten und machten sich mitschuldig an:

  • der Entführung der UN-Soldaten am Golan
  • den Terroristen in Mali
  • bei Al Shabab
  • bei Boko Haram
  • bei HAMAS
  • bei Al Qaida
  • bei IS
  • Verbindungsbüro für die Taliban in Doha

Des weiteren hat Katar sich bereits umfangreich in die deutsche Wirtschaft eingekauft, u.a. bei der Deutschen Bank, bei Daimler-Benz und bei Volkswagen. Letzteres wäre zu ertragen, wenn die Kataris es dabei belassen würden. Es kommt aber schlimmer: Dem größten Lügenimam Deutschlands, Benyamin Idriz, ist es gelungen, Katar als Hauptsponsor für sein Projekt einer Großmoschee auf 3 000 m² mitten in München zu gewinnen.

Es handelt sich um das ZIE-M, Zentrum Europa in München, also mit europaweiter Ausstrahlung. Auf Zuraten von Werbeberatern hat der aalglatte Imam sein Projekt in das harmloser klingende MIF Münchner Islam Forum umbenannt. Dort sollen neben dem üblichen Moscheebetrieb mit Koranschulen, Halal-Läden, Heiratsbüros (Polygamie!), Reisebüros, Schlafstätten und ähnlichem vor allem Imame ausgebildet und eine Bibliothek und ein Museum errichtet werden.

Schon in seiner Penzberger Bibliothek hält Idriz u.a. Lektüre eines der schlimmsten Hetzer des Islam, Sayyid Qutb, vor. Dieser war nicht nur Moslembruder, sondern auch Putschist und wurde schließlich zum Tode durch den Strang verurteilt. Idriz hat weitere Idole, z.B. den SS-Hauptstrumführer der SS-Handzar-Division, Husein Djozo. Dieser rief noch 1968 auf zur Befreiung Palästinas von den Juden. Siehe http://www.focus.de/magazin/archiv/gesellschaft-hitler-ach-so_aid_569743.html.

Weitere Idole des Idriz sind die Scharia-Aktivisten Rachid al Ghannouchi, Chef der berüchtigten El Nahda, und Mustafa Ceric, Großmufti von Bosnien. Es ist klar ersichtlich, was mit dieser Hochburg des Polit-Islam auf die Münchner Bürger, auf Deutschland und ganz Europa zukommt. Sie haben in Eigeninitiative bereits 50 000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt, aber die herrschende Politkaste läßt uns im Stich, wiederum der Geschäftsinteressen wegen. Erst dieser Tage hat Krauss-Maffei-Wegmann einen Auftrag für Panzer für 1,9 Mrd € aus Katar eingeheimst.

 

Ich bitte den BDI dringend, sich nicht mit Förderern des Terrorismus gemein zu machen und zu den Emiren auf Distanz zu gehen. Die Politik mag mit den Wölfen heulen müssen, für Sie gilt das nicht. Bei Ihnen ist Moral gefragt. Bitte setzen Sie ein deutliches Zeichen, daß Sie auf Seiten der Bürger, der Demokratie und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in einem freien und friedlichen Europa stehen. Für eine positive Nachricht wäre ich Ihnen sehr dankbar.

 Mit freundlichen Grüßen

M.W.


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