Broder über Ex-Generalsekretär des Zentralrats der Juden: “Stefan Kramer und Moslems nun Freunde fürs Leben”


Das obige Foto von Kramer mit einem saudischen Scheich ist eine Fotomontage ….

Stefan Kramer, deutscher Konvertit zum Judentum, ist ein ausgewiesener Kritiker – man kann bereits von Feindschaft sprechen – aller Islamkritiker. In seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland (2004 bis Januar 2014) und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress ließ er keine Gelegenheit aus, Islamkritiker der Islamophobie zu bezichtigen. Nur er allein weiß, welcher Teufel ihn reitet, dass er sich ausgerechnet mit dem Todfeind der Juden, dem Islam, zu diversen Koalitionen zusammenschloss. Auch gegen Sarrazin machte er Front: Thilo Sarrazins 2009 erfolgte Äußerungen zu Einwanderern in Berlin kritisierte Kramer mit den Worten „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist.“ Kramers Aussage rief, da sie auch als Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen gewertet wurde, scharfen Widerspruch hervor. Kramer bedauerte seinen Vergleich in Folge, blieb allerdings bei seiner Einschätzung, dass Sarrazins Äußerungen rassistisch gewesen seien. Im Mai 2010 gab Kramer der Zeitschrift Focus ein Interview, in dem er deutschen Medien versteckten und offenen Antisemitismus vorwarf. Die Kritik wurde von den Chefredakteuren namentlich genannter Blätter wie dem Tagesspiegel und der Jungen Welt zurückgewiesen. Zudem hält Kramer die Vergleiche von frühem Antisemitismus mit der aktuellen Islamfeindlichkeit für durchaus legitim. Offenbar kennt er als Konvertit weder die Geschichte seiner neuen Religion noch die des Islam, sonst würde er solchen Unsinn angesichts des von Mohammed befohlenen Genozids am Stamm der jüdischen Banu Kureiza und zahlreicher judenfeindlichen Stellen im Koran und den Hadithen nicht von sich geben. Bei Stefan Kramer drängt sich daher der Verdacht geradezu auf, dass sich da ein linksextremer Genosse bei der Suche nach einem Posten, mit dem er eine maximale Wirkung bei deutschenfeindlichen Äußerungen machen konnte bei gleichzeitig minimalem Risiko, selbst ins Kreuzfeuer der Kritik zu geraten, auf die Idee kam, zum Judentum zu konvertieren. Einen Juden – zumal in führender Position – zu kritisieren, gilt in Deutschland immer noch als sakrosankt. Genau einen solchen Posten übte Kramer 10 Jahre lang aus – bis er ihn auf Druck des Zentralrats aufgab. MM

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  04.09.2014

Freunde fürs Leben

Lange nichts mehr von Stephan Kramer gehört, dem ehemaligen “Generalsekretär” des Zentralrates d.J.i.D. Jetzt weiß ich, woran das lag. Kramer war in der Welt unterwegs, hat etwa 1.5 Milliarden Moslems interviewt und dabei herausgefunden, wie “die überwiegende Mehrzahl der Muslime weltweit” tickt, nämlich so: Sie “distanziert sich von diesem Genozid, der mit dem Koran unvereinbar ist”. Gemeint ist das Blutbad, das die Truppen des IS im Irak anrichten.

Nun haben in den letzten Wochen von Adelaide bis Zakopane, von Berlin bis Kapstadt, von London bis Los Angeles hunderte, wenn nicht Tausende von Demonstrationen gegen den israelischen “Völkermord” in Gaza stattgefunden, organisiert von brüllenden Testosteron-Bomben mit Migrationshintergrund.

An eine Demo gegen den “Genozid” im Irak können wir uns dagegen nicht erinnern


Aber gut, Kramer wird schon wissen, wie er darauf kommt, dass sich “die überwiegende Mehrzahl der Muslime weltweit von diesem Genozid (distanziert), der mit dem Koran unvereinbar ist”. So einen Satz würde er nie und nimmer sagen, ohne ihn belegen zu können. Wieder daheim, hat er jedenfalls beschlossen, dieser riesigen Mehrheit der Muslime eine Stimme zu geben. Und so rief er – mit anderen – eine “Kontaktgruppe” aus “Vertretern vieler Religionsgemeinschaften” ins Leben, die eine gemeinsame Erklärung verabschiedet hat, um – was sonst? – ein „Zeichen der Solidarität mit den Opfern und den Überlebenden“ zu setzen.

Zu den Unterzeichnern gehört auch Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Angeblich vertritt der Zentralrat der Muslime 21 moslemische Organisationen mit einigen Zehntausend Mitgliedern. Er könnte, wenn er nur wollte, eine eigene Demo gegen den “Genozid” im Irak, “der mit dem Koran unvereinbar ist”, auf die Beine stellen.

Aber, bescheiden und zurückhaltend wie er nun einmal ist, überlässt Aiman den Vortritt anderen – Christen, Juden, Jesiden und den Baha’i – vor allem die letzten sind für ihren religiösen Fanatismus bekannt. Es wurde wirklich höchste Zeit, dass sie sich von dem “Genozid” im Irak distanzieren.

Kramer und Mazyek sind übrigens alte Buddies. Sie haben schon im Vorfeld der Konferenz „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ Ende 2008 zusammengearbeitet. Seitdem werden die Begriffe “Antisemitismus” und “Islamophobie” gleichrangig verwendet.

Nach der Tagung unter der Leitung des führenden deutschen Antisemitismusforschers Wolfgang Benz kam es zu einem kleinen Eklat, nachdem Benz erklärt hatte, Ilan Mor, der Gesandte der israelischen Botschaft in Berlin, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde der Hauptstadt, Lala Süsskind, und der SPD-Bundestagsabgeordnete Gert Weisskirchen, Beauftrager des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus, hätten ihm ihre Unterstützung zugesichert.

Mor und Süsskind dementierten umgehend, Weisskirchen wollte sich nicht äußern. Benz stand wie ein kleiner Bub da, den die Eltern an der Endhaltestelle ausgesetzt hatten. Und dass er seitdem nur Unsinn redet, wenn es um Antisemitismus geht, mag mit diesem traumatischen Ereignis zusammenhängen.

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/freunde_fuers_leben1


 

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