Offener Brief von Peter Helmes an Angela Merkel: Gysi oder AfD?

Merkel+Deutschland

Umso schmerzlicher ist nun die Erfahrung, die ich mit „meiner“ Partei seit den Tagen der „Wende“ Helmut Kohls machen muß, die nicht die versprochene Wende weg vom Sozialismus der Vorregierungen war, sondern die Sozialdemokratisierung der CDU und der CSU eingeleitet und befördert hat. Sie, Frau Merkel, verstehen sich offensichtlich als die würdige Nachfolgerin dieser politischen Grundlinie.

***

Peter Helmes an Angela Merkel: Gysi oder AfD?

Die politische Entwicklung nach den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen und um sie herum bereitet mir große Sorgen. Es fällt mir immer schwerer zu erkennen, wie sich die Lager in der Politik zusammensetzen. Das alte „Links-Rechts-Schema“ scheint nicht mehr zu funktionieren. Unter „links“ versammeln sich heute nahezu alle Parteien von CDU/CSU über FDP, Grüne SPD und die Linkspartei. Gegen diese Entwicklung scheint nur noch die AfD zu stehen.

Ich habe deshalb einen Offenen Brief an die CDU-Vorsitzende Angela Merkel geschrieben. Er trifft – hoffentlich – den „nervus rerum“, legt den Finger in die Wunde und offenbart, was uns alle hier bedrückt. Mein Brief ist natürlich sehr persönlich gehalten, weil er mich auch persönlich betrifft. Ob sich der eine oder andere „mitgenommen“ fühlt, ist jedermanns eigene Entscheidung. Ich schreibe hier jedenfalls aber nur für mich:

Offener Brief an die Bundesvorsitzende der CDU und Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Frau Angela Merkel,

Thema:

Was wollen Sie, Frau Merkel, Gysi oder Lucke?

 

Sehr verehrte Frau Merkel,

die politische Entwicklung der letzten Monate, insbesondere nach den fulminanten Wahlsiegen der AfD, veranlaßt mich, Ihnen diesen Offenen Brief zu schreiben, da ich über Ihre generelle Haltung zu den Ereignissen und zur AfD mehr als unglücklich bin.

Ich gebe gerne zu, daß mein Schreiben nicht frei ist von Emotionen. Angesichts meiner langjährigen Mitgliedschaft in der Union dürfte dies aber verständlich sein. Hinzu kommt ein weiteres: Natürlich sehe auch ich, daß der Zeitgeist mit Volldampf die Union ergriffen hat und viele Mitglieder ihm nachhecheln. (Da er aber linksgeprägt ist, werden sie ihn nie erreichen.) Es gibt aber auch andere in der CDU, wie ich, die der Partei die Treue halten, obwohl sie ihrer längst überdrüssig geworden sind. Diese und ich, wir fühlen uns nicht mehr zuhause in der Unions-Familie.

Immerhin darf ich – seit 55 (!) Jahren Mitglied der Unionsparteien – einmal ganz unbescheiden erwähnen, daß ich während meiner aktiven Mitgliedschaft rund dreißig Jahre lang lokale, regionale, nationale und internationale Führungspositionen der Union innehatte, darunter z. B. Bundesgeschäftsführer der Jungen Union (mit neun Jahren der längste amtierende), acht Jahre lang Generalsekretär der Internationalen Jungen Konservativen und Christdemokraten – des internationalen Dachverbandes der Jg. Christdemokraten und Konservativen in der ganzen Welt – Hauptgeschäftsführer der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU (6 Jahre) und nicht zuletzt Mitglied im Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß im Bundestagswahlkampf 1980.

Meine Eltern waren vor dem II. Weltkrieg in der Zentrumspartei aktiv und gehörten nach dem Krieg zu den sog. „Männern und Frauen der ersten Stunde“; sie waren Mitgründer der hiesigen CDU. Konrad Adenauer wohnte bei uns um die Ecke, wie übrigens auch Franz-Josef Würmeling (der legendäre CDU-Familienminister), Walter Hallstein (der erste EWG-Präsident) und Peter Scholl-Latour, der legendäre Journalist schlechthin. Sie alle haben mich nicht nur in meiner Jugendzeit beeindruckt, sondern auch mein politisches Wirken geprägt.

Umso schmerzlicher ist nun die Erfahrung, die ich mit „meiner“ Partei seit den Tagen der „Wende“ Helmut Kohls machen muß, die nicht die versprochene Wende weg vom Sozialismus der Vorregierungen war, sondern die Sozialdemokratisierung der CDU und der CSU eingeleitet und befördert hat. Sie, Frau Merkel, verstehen sich offensichtlich als die würdige Nachfolgerin dieser politischen Grundlinie.

  • Sie sprechen z. B. von „christlichen Werten“, die ich aber vergeblich in Ihrer Politik suche. Sie haben unsere Partei „geöffnet“ – nach allen Seiten. Traditionen spielen keine Rolle mehr. Christlich oder nicht christlich – alles hat in der Union ein Zuhause, und sei es unter Aufgabe des „C“, wie zuletzt bei der CDU Duisburg.
  • Sie sprechen von „christlichen Werten“, lassen aber zu (befürworten?), daß Abtreibung ein selbstverständliches Tötungsrecht unserer Gesellschaft wird.
  • Sie sprechen von christlichen Werten, z. B. von „Familie“, lassen aber zu, daß der traditionelle Begriff der Familie und ihre Ausformung als Mann, Frau und Kind(ern) unterhöhlt wird. Es riecht danach, daß die Patchwork-Familie als modern, die „alte“ Familie aber als überholt angesehen wird.
  • Sie sprechen von „Europa“, scheinen aber zu meinen, daß die nationalen Staaten sich „in ein großes Ganzes“ einfügen und ihre Identitäten aufgeben müssen.
  • Sie sprechen nicht nur von „Multikulti“, sondern fördern diese abwegige Idee auch noch, indem Sie pausenlos von „Verstehen“ und „Öffnen für andere Kulturen“ reden.
  • Sie hofieren die Muslime in unsere Gesellschaft, als sei der Islam ganz selbstverständlich ein Teil Deutschlands. Ist er aber nicht! Denn er läßt sich mit unserer abendländischen, christlich (sic!) fundierten Geschichte nicht vereinbaren. In diesem Zusammenhang ist Ihr „Kampf gegen rechts“ besonders bemerkenswert.
  • Sie erklären, der Gegner stehe „links“, nehmen aber ungeniert an einem „Marsch gegen rechts“ teil. Gleichzeitig weichen Sie jeder Frage aus, wo die CDU denn eigentlich steht – links oder rechts oder was?
  • In wohlfeilen Sonntagsreden sprechen Sie vom Segen der Sozialen Marktwirtschaft, merken aber nicht, daß Ihre Politik den Regeln der Marktwirtschaft widerspricht und sozialistischen Tendenzen Tür und Tor öffnet. Wir waren immer ein Gegner der SPD; das galt auch gegenüber Gerhard Schröder, dem ehemaligen SPD-Bundeskanzler. Sie lassen aber zu, daß dessen Ansätze eines Zurück zum marktwirtschaftlich orientierten Sozialstaat („agenda 2010“) von der SPD und der mit ihr koalierenden Union torpediert wird.

Ich könnte die Aufzählungen Ihres „segensreichen“ Wirkens noch vielfältig fortsetzen, will es aber damit bewenden lassen, wenn ich noch einen wunden Punkt ihrer neuesten Politik auf- und angreife:

Der wunde Punkt AfD

Das Entstehen und erst recht die Erfolge der AfD stellen die Unionsparteien vor eine neue und besonders schwierige Herausforderung. Es geht zunächst gar nicht so sehr darum, ob und wieweit die AfD „rechts“ ist, sondern um die Beantwortung der Frage, ob es sich um eine demokratische Partei handelt.

Sie haben sich lange, allzu lange vor der Beantwortung dieser Frage dadurch „gedrückt“, daß Sie sie einfach übergangen haben. Aber auch hier gilt, wie bei vielem Ihrer Politik: Aussitzen ist keine Lösung.

Zum anderen geht es um die Frage, mit wem Sie langfristig gesehen koalieren können, wenn – was abzusehen ist – die CDU auf einen Koalitionspartner angewiesen ist. Die FDP ist – für mich bedauerlicherweise – am politischen Horizont verschwunden. Ob selbst schuld oder nicht, spielt jetzt gar keine Rolle mehr. Der liberale Partner der CDU ist damit vorerst weg.

Der SPD werden sie sich nicht dauernd an den Hals werfen können – schon deshalb nicht, weil diese Salonsozialisten die nächstbeste Gelegenheit ergreifen werden, mit den echten Sozialisten ins Bett zu steigen. Wenn Sie nicht durch weitere Sozialdemokratisierung die CDU zu einer SPD-Kopie (und hoffentlich jede Annäherung an die Linkspartei undenkbar) machen wollen, müssen Sie sich nach einem potentiellen Partner umschauen. Oder wäre Gysi für Sie ein denkbarer Koalitionspartner? Ein solcher könnte nach Lage der Dinge nur die AfD sein. Die Kernfrage würde dann aber nur lauten: „Gysi oder AfD.“

Aber nicht nur taktische Überlegungen sollten Ihr Handeln bestimmen, sondern auch grundsätzliche: Die AfD bietet in weiten Bereichen ihres politischen Programmes genau das, was der Union fehlt: eine klare marktwirtschaftliche, soziale und christliche Orientierung. Ich registriere mit zunehmender Frustrierung, wie die AfD – auch in unseren Reihen, auch durch Sie – verteufelt wird, obwohl bisher jedenfalls eine politische Auseinandersetzung mit der AfD gar nicht festzustellen ist. Sie lassen schlicht diese undefinierte Verbal-Verurteilung zu, ohne eine Begründung dafür zu liefern! Das hat mit einem aufrichtigen politischen Diskurs nichts zu tun und ist schon gar keine hilfreiche Anleitung für Ihre Parteimitglieder. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil meiner Meinung überzeugen, wenn Sie mir dafür nicht Beschimpfungen, sondern Argumente liefern.

Wiedergewinnung der bürgerlichen Mehrheit

Die AfD ist auch nicht „ausländerfeindlich“, nur weil sie auf die alarmierenden Folgen einer verfehlten Einwanderungs- und Asylpolitik hinweist. Ein Gespräch mit CDU-Bürgermeistern könnte Ihnen dazu gewiß mehr Argumente liefern. Ich aber kann mich gar nicht erinnern, daß Sie solche Bürgermeister jemals zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen hätten.

Die strategische Dimension dieser Frage scheint mir allerdings viel bedeutender zu sein: Es geht letztlich um die Wiedergewinnung der bürgerlichen Mehrheit in diesem Lande! Dieses Bürgertum – mit Mittelstand und gut ausgebildeten Arbeitnehmern – ist das Rückgrat der Prosperität unseres Landes. Wir haben diese bürgerliche Mehrheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt und damit letztlich eine Verteil- statt eine Erwerbs-Mentalität gefördert. Das Anspruchsdenken an diesen Staat ist unter Ihrer Ägide, Frau Merkel, schneller gewachsen als der Drang nach eigener Leistung. Wir sind eine Volk von „Anspruchsberechtigten“ – und schon längst kein Volk von Leistungserbringern mehr.

Verehrte Frau Merkel, dieser Brief hätte einen noch größeren Umfang, wenn ich alles niederschriebe, was mich bedrückt und was unsere deutsche Nation und den Zusammenhalt des deutschen Volkes gefährdet. Nicht nur das! Ihre Politik gefährdet auch den Zusammenhalt der Nationen Europas. Ich habe mein politisches Leben lang – seit 1959 – für ein Europa der Völkerverständigung, für ein Europa der Vaterländer – unter Wahrung der jeweiligen nationalen Eigenständigkeit – gekämpft und bin dafür mit vielen nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt worden. Ich wehre mich dagegen, daß Sie dies alles in Frage stellen und der Beliebigkeit anheim geben.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Helmes

Tags »

12 Kommentare

  1. 1

    Es wäre ganz gewiss hochintressant zu wissen, welche
    „Abmachungen“ bzw.“Konditionen“ damals Kohl dazu ge-
    bracht haben, dieses ‚Stasi U-Boot‘ HIER als „sein
    Mädchen“ einzuschleusen? (Gegenleistung für das nie
    gefundene DDR-Staatsvermögen?) Hat Kohl’s Frau Hannelore
    vielleicht in einem letzten Anflug von Scham DESHALB
    Selbstmord begangen?
    Fragen über Fragen!
    PS.
    Die Zerstörungen unserer Gesellschaft, begangen durch
    ehemalige Mauermörder, sind von Tag zu Tag offensichtlicher!
    (stimmt’s Herr Gauck?)

  2. 2

    Die Frage ist ganz einfach zu beantworten.

    In den Abgrund.

    Ohne Schubumkehr.

    Schleswig – Holstein zu Dänemark.

    MV und Brandenburg zu Polen.

    Sachsen zu Tschechien.

    Bayern zu Österreich.

    BW zur Schweiz.

    Hessen und NRW bilden ein Kalifat.

    Saarland und die Pfalz zu den Franzmännern.

    Und wir haben nie meh Deutschtum.

    Und alle Welt wird glücklich!!!

    Oder doch nicht ???

    Und die Hauptfrage. Findet man nochmals so ein

    gutmütiges und bis an Dummerheit grenzendes Volk ???

    +++++

  3. Deutsch-Deutscher
    Freitag, 3. Oktober 2014 13:51
    3

    Die Ansprache „Sehr VERehrte Frau….“ genügt, um vom Artikel lesen abzusehen…
    Schleimiger gehts kaum

  4. 4

    Merkel fuehrt hier gar nichts.
    Hier fuehrt Washington und das geradewegs in die Neue Weltordnung.
    Denn kein Land wuerde freiwillig so eine Neger und Moslem Invasion zulassen!
    Solange Deutschland nicht einmal souveraen ist und als Firma eingetragen ist, wird hier gar nichts gefuehrt.
    Deutschland steht noch unter Kriegsrecht!
    Man faengt ein Haus von unten zu bauen an!

  5. 5

    Verkohl, geschrödert und ausgemerkelt ist die BRD. Ich konnte schon Kohl nicht ausstehe, sschwiege noch Satasi-Mekrel noch Stasi-Pfaffe Gauck. Der Feiertag ist einfach ein Witz wiel zugleich Terorkasernen der Musels oaffen sind

  6. 6

    Unter Frau Merkel ist die CDU keine bürgerliche Partei mehr. Das man eine AfD braucht um das Erbe von Helmut Kohl Adenauer weiterzuführen das ist Skandal.

  7. 7

    Man kann der AfD vorwerfen, daß gegen über Moslem zu liberal sind. Aber immerhin noch besser wie der marxistischer Bundestag in Berlin.

  8. 8

    10 % plus für die AfD hat die Marxisten von CDUSPDGRÜNELINKE am 14.9.2014 Auf Grund Ihre hochmäßige Antwort gegenüber der aufgeschreckt. AfD halte 20 % plus für die nächsten Wahlen für die AfD für erforderlich.

  9. 9

    10 % plus für die AfD hat die Marxisten von CDUSPDGRÜNELINKE am 14.9.2014 aufgeschreckt. Auf Grund Ihre hochmäßige Antwort gegenüber der AfD halte 20 % plus für die nächsten Wahlen für die AfD für erforderlich.

  10. 10

    Man sehe mir ein OT nach.
    Offener Brief an
    den Intendanten des ZDF,
    die Mitarbeiter der Heute-Show,
    Oliver Welke.

    Ihr verfickten Arschköppe….
    Nein, so fange ich nicht an. Ich will keinesfalls zu Ihnen in die Jauchegrube springen, in der Sie so freudig plantschen und Mist verspritzen.
    Also von vorne.
    Sehr geehrte….
    Nein, das stimmt nicht. Ehre nur, wem Ehre gebührt.
    Dritter Versuch.
    Mitarbeiter des ZDF,
    in der Heute-Show am 19. 9. hat Oliver Welke die Leute von der AfD pauschal als „verfickte Arschköppe“ bezeichnet. Ferner wurde gesagt, daß das A in AfD für Arschköppe stehe. Darüber hinaus wurde ich als impotent bezeichnet, und zwar wurde unterstellt, die Wähler der AfD seien impotente Briefschreiber. Nun, wie Sie sehen, haben Sie mit dem Briefschreiber recht, aber wieso impotent? Meinen Sie intellektuelle Impotenz? Schließen Sie da von sich auf andere, eine klassische Projektion?
    Das alles ist schlicht widerwärtig, und es zeugt ganz gewiß nicht von entwickelter Intelligenz, geschweige denn von gefestigtem Charakter.
    Dann kam in der Sendung noch dieser Wutzwerg namens Hassknecht, ein Knecht des Hasses, verzeihen Sie mir diesen billigen Kalauer. Dieser kleine Wutklops jedenfalls, ein hundsmiserabler Schauspieler, der auf Kommando alles haßt außer den eigenen Kontostand, hatte auch nichts Besseres zu sagen als die AfD zu diffamieren.
    Daß Sie den Vorsitzenden einer in mehrere Landtage gewählten Partei mit Hitlergruß zeigten, verwundert nun auch nicht mehr, und ich konnte hören, wie dem ausgelesenen Publikum das Lachen im Halse stecken blieb.
    Doch dann folgte Ihr Meisterstück, mit dem ich Sie in den Adel des Nazitums erhebe. Sie führten ein junges Mitglied der AfD buchstäblich vor, bei dessen Erschaffung der Herr wohl mit den Gedanken abwesend war, was sich in dessen Äußeren zeigte, und präsentierten ihn unverkennbar als minderwertig.
    Haben Sie vom ZDF, das seit mehr als 50 Jahren fast täglich an unsere unauslöschbare Schuld erinnert, denn nicht gewußt, daß im 3. Reich genau solche unvorteilhaft ausgestatteten Menschen im Bild gezeigt und als minderwertig hingestellt wurden? Haben Sie vergessen, was dann geschah?
    Ich fordere Sie nun ganz dringend zu einer Entnazifizierung in Ihren eigenen Reihen auf. Es ist beschämend und inakzeptabel, wenn für meine Zwangsgebühren, in Orwell`scher Manier Demokratieabgabe genannt, rechtsextreme Diffamierungsmethoden wieder eingeführt werden.
    Daß Sie in Zukunft von Beschimpfungen wie verfickte Arschköppe und impotent absehen, versteht sich jetzt wohl von selbst.
    Danke.
    Nicht Ihr Hörmann

  11. 11

    Statt weiter hier sich einzunisten
    muss draußen er nun s´Allah fisten.
    Gute Reise!

    „Allgäuer Salafist zur Abschiebung festgenommen“

    http://www.fr-online.de/newsticker/allgaeuer-salafist-zur-abschiebung-festgenommen,26577320,28640440,view,asTicker.html

  12. 12

    Merkel ist eine Verräterin und mit ihr Ihre ganzen Parteigenossen ,die sie zu ihren Untertanen gemacht hat . Feige Männer in der CDU ,FEIGE Männer auch in der CSU .
    Feige Bundesverfassungsrichter und die feige Generalbundesanwaltschaft . Alles nur Vaterlandsverräter ,Abschaum in der Hohen Justiz die unser Volk eigentlich schützen müsste ?Eigentlich !

    Hörmann
    Man kann wirklich diese Volksverräter nicht mehr vornehm anreden ,da diese im großen Masse ihr Volk verraten haben .
    “ Vornehm geht die Welt zugrunde“
    Nürnberger Tribunal

    Islam
    ESM
    Sind Beweise die diese Politiker verbrochen haben gemeinsam mit der Justiz ! Ausnahmen bestätigen die Regel .
    Medien und Pressehuren darf man natürlich nicht vergessen auch sie müssen angeklagt werden .Denn diese Politiker haben das Recht gebrochen in dem sie den ESM abgenickt haben . Die Abnicker stehen mit Namen auf Nürnberg 2

    Bundesverfassungsrichter Voßkuhle ist ein Freund von Barroso dem EU -Abgeordneten und Kommunist .
    Wir sind von allen verraten und verkauft worden, EU-USA-
    Unterwürfige DIE AUF unser Volk scheissen ,hauptsache Sie bekommen ihr Gehalt von den naiven und gutmütigen Deutschen Steuerzahler die sich wie Schafe in ihren eigenen Abgrund führen lassen++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Vornehm geht Europa zugrunde
    Abendland wird abgebrannt

    Islamverbot
    GRÜNENPartei-Verbot

    Man kann nur hoffen das die Justiz sich das normal überlegt und endlich Schritte gegen diese Vaterlandsverräter/innen unternimmt .
    Ich hoffe das sie ihr Studium nicht umsonst gemacht haben ,denn wenn Sie nichts gegen die Merkelund GRÜNEN-Politik unternimmt ,nehmen bald die Immane die Gerichte ein und diese Richter und Staatsanwälte ,Generalbundesanwaltschaft sind überflüssig ……

    “ Wenn Du denkst es geht nicht mehr ,kommt irgend wo ein Lichtlein her “

    http://www.deutschelobby.com