20 Asylanten besetzen Berliner Gewerkschaftshaus. Wer steuert solche Besetzungen?


Der DGB ist einer der vordersten Befürworter einer immer weiteren Flutung  Deutschlands mit islamischen Immigranten und verteidigt dieses Konzept als Ausbau Deutschlands zu einer multikulturellen Gesellschaft. ein Mandat dafür hat der DGB weder vom Souverän noch von seinen Mitgliedern. Das Mandat haben sich seine überwiegend links bis linksextrem verorteten Funktionäre ganz nach dem leninistischen Diktum der “Diktatur des Proletariats” selbst gegeben . Was immer noch viel zu wenige wissen ist, dass der DGB mit der faschistischen antifa in engstem Kontakt steht und diese materiell-logistisch unterstützt. Eines von zahlreichen anderen Beispielen, die wir belegen können, ist die enge und persönliche Zusammenarbeit der Heilbronner DGB-Vorsitzenden Silke Ortwein mit diversen antifa-Sektionen. Ortwein präsentiert sich regelmäßig bei antifa-Demos “gegen rechts”  und sich nicht zu schade ist, Gerichtsurteile gegen verurteilte Antifa-Sprößlinge öffentlich zu kritisieren. Ob die “Besetzung” der Berliner Gewerkschaft durch “Flüchtlinge” damit das ist, als was sie erscheint, ist mehr als fraglich. Es könnte sich um eine geschickte PR-Aktion handeln – getarnt als eine false-flag-action des DGB im Zusammenwirken mit der antifa oder anderen asylfreundlichen Kräften – mit dem Ziel einer bundesweiten Berichterstattung zum Thema Asyl. Zuzutrauen ist den linken Kräften mittlerweile alles. Der DGB jedenfalls ist  ganz vorne mit dabei, wenn es um die Abschaffung Deutschlands und dessen Flutung mit Millionen kultur- und zivilisationsinkompatiblen Migrantenstömen geht – und ebenfalls ganz vorne dabei bei der Bekämpfung der Meinungsfreiheit jener politischen und bürgerlichen Stimmen, die rechts vom extrem linken Standpunkt der DGB-Funktionäre zu verorten sind: Der Kampf gegen rechts ist in Wahrheit ein Vernichtungs- und Einschüchterungskrieg der vereinten Linken gegen die politische Mitte und damit die Mehrheit der Deutschen.  MM

***

02.10.2014

Berliner Gewerkschaftszentrale geräumt Polizei beendet Flüchtlingsprotest im DGB-Haus

Die Berliner Polizei hat die seit einer Woche von Flüchtlingen besetzte Zentrale des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) geräumt – 200 Beamte waren im Einsatz. Einige Flüchtlinge hatten sich im Treppenhaus festgekettet und weigerten sich, das Gebäude zu verlassen. Am Morgen war ein Ultimatum des DGB an die Besetzer ausgelaufen.

Die Berliner Polizei hat den Flüchtlingsprotest im Haus des DGB-Landesverbandes Berlin-Brandenburg am Donnerstag beendet. Am Vormittag wurde das Gebäude in Berlin-Schöneberg geräumt, sagte ein Polizeisprecher. Rund 200 Polizisten waren dabei im Einsatz.

Kurz vor Ablauf eines Ultimatums des DGB um zehn Uhr hatten die Protestierer eine Treppe im Gebäude besetzt, einige ketteten sich an das Geländer. Die Stimmung war teilweise angespannt, eine Frau aus der Flüchlingsgruppe schrie durchgehend. Parallel protestierten auf der Straße Unterstützer. Als die rund 20 Flüchtlinge sich nach Aufforderunge der Polizei weigerten, das Gebäude freiwillig zu verlassen, wurden sie von den Beamten herausgetragen.

Weiterlesen hier



 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
36 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments