ISIS: Das Problem wäre in kurzer Zeit lösbar


“Das Hindernis auf dem Weg zum Sieg über Isis ist also das Tätigwerden von Staaten, welche die wohlfeile Illusion pflegen, dass man gegen Heckenschützen und Massenmörder ohne die Begehung von Kriegsverbrechen Kriege gewinnen kann. Das geht natürlich nicht. Ohne Kriegsverbrechen kann man nur dann Kriege führen, wenn auch die Gegenseite rechtliche, ethische und humanitäre Mindeststandards beachtet”

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von Anonymus, 5. Oktober 2014

Das Problem Isis wäre in 14 Tagen lösbar

Isis ist ein unappetitliches Problem, das sich im Nahen Osten immer weiter verbreitet wie ein rapide sich ausbreitender Tumor. Ein unlösbares Problem ist Isis aber nicht. Binnen 14 Tagen ließe sich Isis zerschlagen. Und zwar sofort, sicher und ausgesprochen kostengünstig.

Auch hartgesottene Liberale tun sich schwer, das Offensichtliche zu erkennen: Der Staat schafft immer nur Probleme, er ist unfähig, sie zu lösen. Das gilt auch für das Kriegshandwerk. Wenn es unübersichtlich, schmutzig und brutal wird, wenn zahlreiche irreguläre Truppen ohne feste Regeln kämpfen, dann hilft nur das, was alle Probleme lösen kann: Die Privatwirtschaft.

Bereits aus den Indianerkriegen der Vereinigten Staaten stammt die Einsicht, dass Kopfjäger, die für jeden Skalp eine Prämie bekommen, jedenfalls unter Effizienzgesichtspunkten mehr erreichen als die regulären Truppen der US-Army. Praktisch alle Konflikte in Afrika in den zurückliegenden 70 Jahren, die überhaupt gelöst worden sind, wurden nicht von regulären Truppen gewonnen, sondern von Söldnern, häufig früheren Soldaten der Südafrikanischen Streitkräfte, die sich nach dem Machtwechsel von Weiß zu Schwarz zuhause nicht mehr wohl gefühlt haben und in die private Wirtschaft abwanderten, bereit zu grundsätzlich allem und ohne Interesse am Kriegsrecht. Und auch im Irak war nur dort zeitweilig Ruhe, wo private militärische Dienstleister mit härteren Bandagen vorgegangen sind als die sich dem humanitären Kriegsrecht verpflichtet wissenden US-Streitkräfte.

Das Hindernis auf dem Weg zum Sieg über Isis ist also das Tätigwerden von Staaten, welche die wohlfeile Illusion pflegen, dass man gegen Heckenschützen und Massenmörder ohne die Begehung von Kriegsverbrechen Kriege gewinnen kann. Das geht natürlich nicht. Ohne Kriegsverbrechen kann man nur dann Kriege führen, wenn auch die Gegenseite rechtliche, ethische und humanitäre Mindeststandards beachtet. Das hat als Positivbeispiel für einen Sieg beispielsweise im 2. Weltkrieg der wechselseitige Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerungen gezeigt. Und als Negativbeispiel für ungelöste Konflikte sind die UN-Truppen zu nennen, die wegen ihrer strikten Beachtung rechtlicher Vorgaben immer wieder untätige Zeugen schwerster Menschenrechtsverletzungen geworden sind und in Einzelfällen selbst zwischen die Fronten gerieten und herbe Verluste zu beklagen hatten.


Wer gegen Isis heute nur mit Luftschlägen vorgeht, wird überhaupt nichts erreichen, und wer reguläre Bodentruppen entsendet, die nach den Regeln des Kriegsvölkerrechts kämpfend die islamische Guerilla stoppen sollen, wird wie in Afghanistan und Irak wöchentlich Milliarden US-Dollar verschwenden, bis sich die Kriegskosten zu Billionen addieren, und dennoch nichts erreichen.

Auch die verschärfte Gangart von Guantanamo, welche die Gegner einiger, aber nicht aller Grund- und Menschenrechte entkleidet, hat sich als unzureichend und ineffektiv erwiesen. Kann sich doch auch dort ein Djihadist sicher sein, daß er drei Mahlzeiten täglich erhält, seinen Koran behalten darf und irgendwann lebend wieder herauskommt, wenn er sich beim Waterboarding nicht ungeschickt verschluckt oder einen Herzinfarkt erleidet. Und für jeden inhaftierten Taliban gab es zwei neue.

Privatwirtschaftlich wäre Isis binnen 14 Tagen zu besiegen: 1.000 Dollar für jeden Isis-Skalp von den USA sowie internationale Straffreiheit durch eine Amnestiegarantie der UN. Engagierte und erfahrene Söldner würden sich dann darin übertreffen, mit Isis aufzuräumen. Sofort, sicher und endgültig. Und auch preisgünstig. 20.000 Skalpe wären für 20 Millionen Dollar zu haben.


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