Über den netten Moslem von nebenan. Oder die Banalität des Bösen


Der obige Mann scheint ein netter zu sein. Er ist Moslems. Wir wissen das. Also alles Quatsch, dass Moslems allesamt Schlächter und Dschihadisten sind. Haben wir Islamkritiker auch nie behauptet. Und niemand soll sagen – so die Islamversteher, dass alle 1,2 Mrd Moslems Ungläubige” töten. Haben wir auch nie gesagt. Es sind derzeit vielleicht 100 Millionen, die damit beschäftigt sind. Mehr oder weniger. Der obige gehört sicher nicht dazu. Er schaut entspannt, lächelt, ist gut drauf. Ein Kerl wie aus dem Döner-Shop, der nett zu seinen Kunden ist. Auch zu uns Deutschen. Oder?

Netter Moslem Teil2

Doch man kann sich täuschen – wie man am obigen Bild erkennt. Denn das Böse ist selten monsterhaft. Das Böse ist meist banal. Osama Bin Laden erhob nie seine Stimme, sprach stets sanft und war eine zurückhaltende Persönlichkeit. Nicht anders wurde Pol Pot beschrieben, der die Hälfte seines Volkes ermorden ließ, weil sie “elende Bourgeois” und keine “rechtschaffenen Kommunisten” waren. Und von Serienkillern weiß man, dass sie meist als “der nette, unauffällige Nachbar” von nebenan beschrieben wurden, zurückgezogen zwar, aber immer hilfsbereit.

Das Böse kennt kein Gewissen. Es tut Böses, und lächelt dabei. Es schneidet Köpfe ab, und trinkt danach mit seinen Freunden Tee, als wär nichts gewesen. Das Böse hat – nicht nur, aber besonders – im Islam seine Heimat gefunden. Hier darf es böse sein, ohne dass ihm Strafe oder Kritik droht. Im Gegenteil: Der Gott des Islam befiehlt ihm, böse zu sein. Nicht gegenüber Gleichgesinnten, sog. “Rechtgläubigen”, aber gegen jene, die “schlimmer als das Vieh” sind, weil sie nicht das glauben, was ihr Gott will.

Und im Islam darf das Böse sogar hoffen, nein, sicher sein, dass, wenn es gegenüber den “Ungläubigen” besonders böse war, es nach seinem Tod sofort ins islamische Paradies einfahren wird. Dort darf das Böse dann neben Allah und Mohammed sitzen und sich in alle Ewiglichkeit an 72 Jungfrauen delektieren. Das alles weiß unser obiger, netter Moslem von nebenan. Ihm ist das Paradies bereits jetzt gewiss. Ob er falle oder stürbe: Er hat “Ungläubige” so getötet, wie es ihm Allah (an 214 Stellen des Koran) und Mohammed, der “beste aller Menschen”, an weiteren 1.800 Stellen seiner Überlieferungen von ihm, dem “rechtgläubigen” Moslem, eingefordert hat. Sein fröhliches Gesicht verrät, dass er sich keiner Schuld bewusst ist. Das Böse ist eben, wie gesagt, meist banal.

Michael Mannheimer, 6. Oktober 2014

 


 

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