Berlin: “antifa”-Faschisten verwüsten Apotheke, die keine “Pille danach” verkaufte


Der neue Faschismus wird kommen und sich als Antifaschismus bezeichnen. Wir erleben es gerade nur zu deutlich! In bester faschistischer Manier kämpfen die „Anti”-Faschisten mit Gewalt gegen Sachen und – so man sie nicht stoppt – auch irgendwann mit Gewalt gegen Menschen gegen die Freiheit in unserem Land. Die linken Faschisten werden von Politik, Medien und Justiz verhätschelt. Ihre Angriffe gegen Polizisten und Autos, gegen Geschäfte und Personen, die eine andere Meinung als die ihre vertreten, werden von Medien als “jugendliche Protestaktionen” schöngeschrieben und von der Justiz nur selten verfolgt. Hinter der antifa stehen konkrete Personen aus Politik und Gewerkschaften. Die Heilbronner DGB-Vorsitzende Silke Ortwein etwa ist so eine, die sich schützend vor antifa-Straftäter stellt und die Heilbronner antifa-Szene mehr oder weniger dirigiert. Selbstverständlich steht in der “Heilbronner Stimme” darüber kein Wort. Man ist sich schließlich einig unter den Linken, was zu berichten ist und was nicht. So wird auch nicht darüber berichtet, dass der linke Terror laut Ergebnissen des Verfassungsschutzes  die größte Gefahr ist für unser Land. Quantitativ steht er noch vor dem Terror des Islam, und weit vor dem Terror von rechts. Unser Land ist längst in der Hand der Linken. Sie beherrschen die Politik, die Medien und die Justiz. Doch das muss nicht so bleiben. Es wird Zeit, dass sich die schweigende Mehrheit der Deutschen erhebt. Sie tat dies schon einmal, vor 25 Jahren und ebenfalls gegen den Terror von links. Und außerordentlich eindrucksvoll und erfolgreich. MM

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Ein Gastkommentar von Peter Winnemöller, 02 Oktober 2014

Erneuter Vandalismus gegen Katholiken in Berlin: Der „kleine Gruß” der „Anti”-Faschisten richtet sich gegen die freie Meinungsäußerung von Menschen, die für ein Recht auf Leben eintreten.

Berlin (kath.net/katholon) Wenn ich doch nicht immer so eine Unke wäre. Sagte ich doch kürzlich noch, dass man sich nicht darauf beschränken sollte, vor rechter Gewalt zu warnen und selbige im Auge zu behalten. Auch die linke Variante der Gewalt ist durchaus präsent. Die Schändung der Herz Jesu Kirche in Berlin hat nun noch eine Fortsetzung gefunden. Wie eine Internetseite von selbsternannten Antifaschisten (die ich hier bewusst nicht verlinke) aus Berlin berichtet, hat man nun eine Apotheke verwüstet, deren Eigentümer aus Gewissensgründen keine „Pille danach” verkauft.

Der neue Faschismus wird kommen und sich als Antifaschismus bezeichnen. Wir erleben es gerade nur zu deutlich! In bester faschistischer Manier kämpfen die „Anti”-Faschisten mit Gewalt gegen Sachen und – so man sie nicht stoppt – auch irgendwann mit Gewalt gegen Menschen gegen die Freiheit in unserem Land.

Der „kleine Gruß”, von dem die „Anti”-Faschisten schreiben, richtet sich gegen die freie Meinungsäußerung von Menschen, die für ein Recht auf Leben eintreten. Mit der Schädigung des Eigentums der Kirche und von Privatleuten sind die gewalttätigen Proteste gegen den Lebensschutz in eine neue Stufe eingetreten. Es ist ja nicht so, als gäbe es keine historischen Vorbilder für das, was derzeit in Berlin passiert. Doch wann hätten wir jemals aus der Geschichte gelernt?

Es ist fraglich, wie die Reaktion der Strafverfolgungsbehörden ausfallen wird, und ob die mediale Mauer des Schweigens weiter bestehen bleibt.

Zur Dokumentation: Das Bekennerschreiben der Antifa zum Vandalismus an Berliner Apotheke im Zusammenhang mit “Pille danach und “Marsch für das Leben”



Antifa Berlin Angriff gg apotheke

Quelle: http://www.kathtube.com/photo.php?id=35867


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